Club Schmerzgeil Teil 2
Ich war völlig perplex. Konnte das sein, war Armin tatsĂ€chlich der Junge, der sich einen von der Palme gewedelt und mich verdroschen hatte? Es sprach viel dafĂŒr und ich zweifelte nicht an seinen Worten. Wenn er es war, dann war er auch jetzt noch in der Lage mir derart fantastische Höhepunkte zu bescheren. DafĂŒr konnte er alles von mir haben.
âKuno, wie lange brauchst du noch?â, rief Armin durch das Guckfenster. âNicht mehr lange, Chef. Die Schlampe hĂ€ngt jetzt schon in den Seilen und ihr Alter wird zufrieden sein, wenn er die Striemen sieht. - Warum?â âIch habe hier jemand, der hat es besonders nötig.â âKein Problem, ich kĂŒmmere mich gleich um sie, Chef.â âDas brauchst du nicht, die nehme ich mir persönlich vor.â
ENDE
(vorlÀufig)
âKuno, wie lange brauchst du noch?â, rief Armin durch das Guckfenster. âNicht mehr lange, Chef. Die Schlampe hĂ€ngt jetzt schon in den Seilen und ihr Alter wird zufrieden sein, wenn er die Striemen sieht. - Warum?â âIch habe hier jemand, der hat es besonders nötig.â âKein Problem, ich kĂŒmmere mich gleich um sie, Chef.â âDas brauchst du nicht, die nehme ich mir persönlich vor.â
Ein paar wenige Minuten spĂ€ter kam Kuno aus dem Zimmer und ĂŒberreichte Armin die aufgewickelte Bullenpeitsche. âDie NĂ€chste bitteâ, grinste er und stĂŒtzte die Frau, deren Oberkörper mit den Spuren der Peitsche ĂŒbersĂ€t war. Kurz darauf stand ich an ihrem Platz unter dem Seil. Wobei ich tatsĂ€chlich stand und nicht gefesselt war. Armin hatte scheinbar noch nicht die Absicht mir die Peitsche zu geben.
âWas hĂ€lst du eigentlich von Gewichten? Schau dir mal diese an, schön schwer. Glaubst du deine Fotzenlappen halten sie aus?â Von wegen gepeitscht werden, wie ich gehofft hatte. Armin hatte offenbar andere PlĂ€ne. âStell gefĂ€lligst die Beine weiter auseinander.â Ich Ă€chzte als je eine Klammer in meine empfindlichen Schamlippen biss. Zischend saugte ich Luft ein und schrie, obwohl ich genau das nicht tun wollte.
Aber jedes der Gewichte an den beiden Klammern zog meine Lappen schmerzhaft in die LĂ€nge. Ich winselte. âUnd jetzt schön wippen. Hopp, hopp, bewege dich, ich will die Gewichte pendeln sehen.â Vorsichtig bewegte ich meinen Unterleib vor und zurĂŒck. Das war eine ganz neue Art von Schmerz. Der Zug an meinen Fotzenlappen war extrem und TrĂ€nen kullerten ĂŒber mein Gesicht.
âEin bisschen mehr Begeisterung, wenn ich bitten darfâ, verlangte Armin und schlug mit einer Reitgerte auf die Gewichte um sie richtig ins Schaukeln zu bringen. âWie gefĂ€llt das deiner dreckigen Fotze?â âGar nicht, Meisterâ, Ă€chzte ich. âDann bedanke dich gefĂ€lligst, wenn es so schön ist. Nach vorne schwingen, âIch danke fĂŒr die Fotzenfolter, Meisterâ, nach hinten schwingen, âIch werde nie mehr ungefragt wichsende MĂ€nner beobachten, Meisterâ und vor und zurĂŒck.â
Es war kein Ende in Sicht. Nach vorne schwingen, âIch danke fĂŒr die Fotzenfolter, Meister.â ZurĂŒck schwingen, âIch werde nie mehr ungefragt wichsende MĂ€nner beobachten, Meister.â âIch danke fĂŒr die Fotzenfolter, Meister.â âIch werde nie mehr ungefragt wichsende MĂ€nner beobachten, Meister.â âIch danke fĂŒr die Fotzenfolter, Meister.â
âErbarmen, Meisterâ, hechelte ich, âgleich reiĂen mir die Schamlippen ab. Ich flehe dich an, bitte mach die Gewichte ab.â âNana, warum so zimperlich? FĂŒnf Minuten schaffst du noch und schön mitmachen. Ich danke fĂŒr die Fotzenfolter, Meister. - Ich werde nie mehr ungefragt wichsende MĂ€nner beobachten, Meister. Vor und zurĂŒck, vor und zurĂŒck.â Irgendetwas in mir schaltete ab. War es mein Verstand, der aufgab oder war es die AusschĂŒttung von Endorphinen, die mich packte?
Ich geriet jedenfalls in einen ekstatischen Rausch, der mich wie in Trance die Schmerzen auskosten lieĂ. Armin, der das genau registrierte, verlangsamte die Schwingungen der Gewichte etwas und hielt mich in der Schwebe. Ich kann nicht sagen, wie lange er mich das GefĂŒhl vollkommen ausgeliefert zu sein genieĂen lieĂ. Aber eines erreichte er auf jeden Fall. Er machte mich endgĂŒltig sĂŒchtig danach und als er die Klammern abzog, brach ein Orgasmus ĂŒber mich herein wie Hurrikan Katrina ĂŒber die GolfkĂŒste der USA.
Noch minutenlang hing ich erschöpft in seinen Armen, bis ich wieder halbwegs bei klarem Verstand war. âDanke, Meister, ich danke dir.â Er lĂ€chelte mich an. âAlles gut. Bist du bereit fĂŒr den nĂ€chsten Programmpunkt? â âJa, Meister. Du musst nur sagen, was ich tun soll undâ Ich schmachtete ihn an und deutete auf die Bullenpeitsche. âBekomme ich jetzt die da?â âNein, darauf musst du noch warten.â
Er zog mich an sich. Mein RĂŒcken lehnte an seiner Brust und ich stöhnte, als er mit meinen Nippeln spielte. Er rieb sie, kreiste um die Warzenhöfe, drĂŒckte die Zitzen zusammen und hob mich auf eine Stufe der Geilheit, die mir fast den Atem raubte. âNimm michâ, sĂ€uselte ich, âsteck ihn mir rein und fick mich durch.â Alles in mir sehnte sich nach seinem Schwanz. âConny, du kommst gerade rechtâ, riss er mich aus meinen TrĂ€umen.
âNa du geiles Luder, kennst du schon meine Spezialnummer?â, funkelte mich Conny lĂŒstern an. Sie ging auf alle Viere und forderte mich auf: âLege dich auf mich und reibe deine geilen Titten an meinen SchulterblĂ€ttern.â Ich ging ĂŒber ihr in die Hocke und legte meinen Oberkörper auf sie. Meine HĂ€nde packten ihre Titten und ich tat, was sie verlangt hatte. Damit waren unsere Ărsche unmittelbar ĂŒbereinander und boten sich Armin an.
Ich zuckte zusammen, als ich seine Finger in meiner Arschfurche spĂŒrte. Er steckte mir kurz den Mittelfinger in mein Arschloch, zog ihn wieder heraus, fuhr meine Spalte entlang und ging tiefer. An Connys Stöhnen erkannte ich, dass er sie auf dieselbe Art beglĂŒckte und dann war er wieder bei mir. Sein Steifer ĂŒberwand den Widerstand meines SchlieĂmuskels und fickte mich mit ein paar StöĂen. Dann war meine Fotze an der Reihe.
âJa, nimm sie, die geile Sauâ, quietschte Conny unter mir, âund dann komm zu mir. Meine Löcher sind auch bereit fĂŒr deinen Schniedel.â Armin wechselte ab. FĂŒnf bis zehn StöĂe in mein Arschloch, danach in die Fotze und bei Conny machte er es genauso. Abwechselnd fickte er unsere vier Löcher und entfachte ein Verlangen in mir, wie ich es selten erlebt habe. Ich taumelte von Orgasmus zu Orgasmus und das GefĂŒhl, dass es Conny unter mir genauso ging, steigerte noch die Lust, die er mir bescherte.
âFantastischâ, keuchte ich, als er seine Wichse auf meinen und Connys Arsch spritzte. âLass mich runterâ, bettelte ich. Kaum war er nicht mehr zu spĂŒren, kniete ich schon hinter Conny und leckte seine Sahne von ihrem Arsch. Selig lĂ€chelnd stand ich auf und schnaubte: âWow, davon bitte mehr undâ Ich hielt Armin die HĂ€nde hin und schaute vielsagend auf das Seil, das von der Decke hing.
âNein, das wird zu viel. Morgen ist auch noch ein Tag. Conny, stellst du Nina bitte eine VIP-Karte aus?â âWenn es sein muss.â Er ignorierte ihre eifersĂŒchtige Bemerkung und erklĂ€rte: âDamit hast du jederzeit freien Eintritt und wirst bevorzugt bedient. Es gibt allerdings eine Bedingung.â Ich wĂ€re mit allem einverstanden gewesen, Hauptsache ich hatte ihn wieder und er besorgte es mir. âIn unregelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden dĂŒrfen Solodamen unsere mĂ€nnlichen GĂ€ste aufgeilen und in der Bar ihre Reize prĂ€sentieren. Eine davon wirst du in Zukunft sein.â
Am folgenden Tag war es soweit. Mein erster Auftritt in der Bar stand kurz bevor. âZieh alles aus und das hier an.â, erklĂ€rte mir Armin. âOkayâ,antwortete ich, machte mich nackig und schlĂŒpfte in das weiĂe T-Shirt. âDas habe ich mir aber nuttiger vorgestelltâ, maulte ich. Das Shirt war nicht ganz so eng, wie ich es erwartet hatte, aber dafĂŒr wesentlich kĂŒrzer, als gedacht. Kurz unterhalb des Bauchnabels endete es und gewĂ€hrte freien Blick auf meine Pflaume und meinen Arsch. Ansonsten war es unspektakulĂ€r und der Rundausschnitt fast schon langweilig.
Ich schaute an mir herunter. âWer soll denn bitte davon geil werden?â âNur keine Angstâ, grinste Armin. Du wirst voll auf deine Kosten kommen.â âUnd wie lĂ€uft das jetzt?â Er klĂ€rte mich auf und sorgte dafĂŒr, dass mir der Geilsaft die Innenschenkel hinunter lief. âOkay, gehen wir.â Ich war total nervös, als ich auf der BĂŒhne stand. Wir waren zu fĂŒnft, standen in einer Reihe und jede hatte so ein T-Shirt an, wie ich.
Das Licht in der Bar wurde abgedunkelt und ein Spot stellte uns, eine nach der anderen, in einen Lichtstrahl. GlĂŒcklicherweise stand ich in der Mitte und konnte mich dank der prustenden Schreie neben mir auf den Guss einstellen. Ich schĂŒttelte mich kreischend, als mir eiskaltes Wasser mit einer GieĂkanne ĂŒber die Titten gekippt wurde und fĂŒhlte, wie das Shirt nass und nĂ€sser wurde und auf meiner Haut klebte. Ein Blick auf meine Nachbarin bestĂ€tigte meine Vermutung.
Die T-Shirts waren nahezu transparent geworden und zeigte unsere Titten so gut, als ob wir nackt wĂ€ren, es sah absolut geil aus. Die dunklen Warzenhöfe und steil aufgerichteten Nippel kamen besonders gut zur Geltung. Dann folgte das groĂe Grapschen. Jede konnte ihre Oschis prĂ€sentieren. Sei es indem das Shirt hoch- oder runtergezogen wurde, man die Titten hĂŒpfen lieĂ, sie knetete oder was immer einem dazu einfiel.
Jeder, der Lust hatte, kam auf die BĂŒhne, fasste uns an die Fotzen, saugte an den Zitzen, kĂŒsste uns oder flĂŒsterte uns Schweinkram ins Ohr. Hauptsache alle Beteiligten wurden geil und geiler. Ich wiegte mich in der HĂŒfte, rieb meine Fotze an den StĂ€ndern der Jungs, forderte sie auf mich in die Möpse zu beiĂen und mir endlich ihre Fickstangen in alle benutzbaren Löcher zu stecken. Kurz, ich heizte den Kerlen ordentlich ein. Als wir es nicht mehr lĂ€nger aushielten, ging es auf die Spielewiese und Rudelbumsen war angesagt.
Wir tummelten uns auf den Matratzen, lagen teilweise ĂŒbereinander oder ineinander verschrĂ€nkt und geilten uns gegenseitig mit Fingern, MĂŒndern und anderen Körperteilen auf. Ich lag mit dem Arsch auf dem Schoss eines Blonden, hatte in jeder Hand einen Schwanz, den ich massierte und der Blonde spielte an meiner Schwanzgarage. LĂ€ngst hatten sie mir das Shirt runter gerissen und als der Schwanz in meiner linken Hand zu zucken anfing, wurde mir das Maul gestopft.
Das Teil war schwarz wie die Nacht, gut sechs bis sieben Zentimeter dick und lang genug, dass er seine Eichel problemlos in meinem Hals versenken konnte. Das Luder neben mir saĂ rittlings auf einem Schwanz, begann ihn zu melken und lieĂ sich auf die Titten schlagen. Auch in den Typ unter mir kam Bewegung. Er schob mich zur Seite, spreizte meine Beine und jagte mir seinen PrĂŒgel ins Fickloch. Als mir dann noch ein Daumen in den Arsch gesteckt wurde, war ich soweit.
Ich verabschiedete mich vom aktiven Erleben, genoss es rundum benutzt zu werden und geriet in Ekstase. Bis heute weiĂ ich nicht, von wie viel Kerlen ich gefickt worden bin, wie lange sie mich rangenommen haben oder wie oft ich gekommen bin. Ich versank in einem Sinnenrausch und bekam nur am Rande mit, dass ich aus dem Haufen nackter Leiber herausgezogen und weggetragen wurde.
Die Arme, in denen ich lag waren stark, die Brust an der ich lehnte muskulös und der Sixpack an meinem Arsch machte Lust auf mehr. Nur langsam kam ich zu mir, als ich rauhes, ausgefasertes Seil an meinen Handgelenken spĂŒrte. Armin lieĂ mir Zeit zu realisieren, was mit mir geschah. Mein Blick klĂ€rte sich. Ich stand in dem gemauerten Raum mit dem Guckfenster und wurde langsam hochgezogen.
Reine Lust pulsierte durch meine Adern, als ich den Knall der Bullenpeitsche hörte. Mit lĂŒsternem Gesichtsausdruck stand Armin vor mir. Zwischen uns war genug Platz die Peitsche zu schwingen und mehrfach zischte der Knoten am Ende des Riemens nur Millimeter vor meinen Zitzen vorbei. âJa, mach eine foltergeile Ficksau aus mir, richte mich ab und peitsche mich aus. Ich will den Riemen auf den Titten spĂŒren, will sehen wie ich mit roten Striemen versehen werde. Schlag zu und mach mich zur Schneckeâ, flehe ich und endlich knallte der Riemen auf meine Zitzen und hinterlieĂ eine Spur geschundener Haut auf meinen Eutern.
âUnd jetzt lass die Peitsche meine Fotze kĂŒssen.â, winselte ich, als ein umfangreiches Muster meine Titten schmĂŒckte. Er trat hinter mich und verpasste mir damit den entscheidenden Kick. Jetzt konnte ich nicht mehr sehen wann er zuschlug und abschĂ€tzen wo die Peitsche aufschlug. Jetzt hörte ich es nur noch Zischen und Knallen, unmittelbar bevor ich getroffen wurde.
Armin benutzte die Peitsche perfekt. Von unten lieà er sie auf meine Damm schnellen und regulierte den Abstand zwischen uns so geschickt, dass der Knoten der Peitsche mich am unteren Ende der Fotzenlappen, in der Mitte der schleimigen Fickspalte oder direkt auf dem Kitzler quÀlte. Erst als ich schrie wie am Spieà und unter TrÀnen um Erbarmen schluchzte, legte er die Peitsche zur Seite und rammte mir seine Latte in den Arsch, bis mein Lustzentrum beim nÀchsten Orgasmus krampfartig zuckte.
ENDE
(vorlÀufig)
4 years ago