Jenny's Weg zur schwanzgeilen Fickschlampe 2

[Zu dieser Geschichte gibt es ein Intro welches die Ausgangssituation und Jenny vorstellt. Ich empfehle dieses vorher zu lesen.]

Jenny hatte die Nacht wie immer an der Seite ihres Partners verbracht. Rücken an Rücken seinen Schnarchgeräuschen lauschend, hatte Sie der Gedanke an den Vortag nicht losgelassen.
"Ob er das wirklich macht? Nein... Oder? Und wenn ja? Ich weiß garnicht was ich machen soll. Irgend so ein fremder Afrikaner... Ob die eigentlich wirklich so große Schwänze haben? Was verspricht er sich eigentlich davon? Ach war eh alles nur leeres Geschwätz." So drehten sich ihre Gedanken bis sie endlich einschlief. Nun am morgen waren ihre Gedanken wieder frei. Da Sie meist einiges zeitiger als Ihr Freund aufsteht, hat Sie ihre erste Yoga-Sporteinheit bereits vor dem Frühstück weg. Sie war relaitv neu in der Yoga-Welt und lernte nur von Onlinevideos. Da Sie jedoch sehr gelenkig und fit ist, fielen ihr die meisten Übungen relativ leicht. Gegen 11 Uhr wurde dann endlich gefrühstückt. Ihr Freund hatte heute wieder Spätschicht und verließ die Wohnung kurz nach Mittag bzw. waren Sie da ehrlicherweise noch nicht lange mit dem Frühstück fertig.

Das Wetter war wieder gut. Die Sonne scheinte, aber es waren ein paar Grad weniger als gestern. Jenny war daher froh ihre Leggins gewaschen zu haben. So zog Sie ihre Sportsachsen an und machte siche bereit für Ihre üblich Joggingrunde. Beim anziehen der Leggins kamen ihr wieder erste Gedanken an den afrikanischen Tänzer/Straßenmusiker. Hatte Sie die Leggins doch nur gewaschen weil Sie vorgestern klitschnass von Ihrem Mösenschleim war, nachdem Sie erste Bekanntschaft mit Ihm gemacht hatte. Nachdem Sie sich in ihre knallenge Leggins gezwängt hatte und ihr Sport-Shirt angezogen hatte schnürte Sie sich die Schuhe und verlies die Wohnung. Ihre Gedanken drehten sich nun immer mehr um die Ankündigung des Vortages. Jenny wählte heute eine andere Jogging-Route. Der Gedanke daran das der Afrikaner das Gesagte wahrmachen würde verunsicherte Sie.

Nachdem Jenny so bereits eine halbe Stunde unterwegs war packte Sie doch die Neugier. So wollte Sie wissen ob die Band heute überhaupt wieder dort spielen würde. So schlug Sie nun doch den üblichen Weg ein. Sie kam der Stelle immer näher. Bisher war keine Musik zu hören. "Siehst du Jenny, alles nur Geschwätz. Die machen heute ja nichtmal Musik". Ihre Vermutung wurde immer gewisser um so näher Sie der üblichen Stelle kam. Es war keine Musik zu hören und auch keine Menschentraube zu sehen. Sowohl erleichtert als auch ein wenig enttäuscht setze Sie ihren Weg fort. Sie passierte nun die Stelle an der die Band die letzen Tage Musik gemacht hatte. Niemand... Bis auf ein paar Jogger und Spaziergänger war heute niemand hier.

"Hey Girl!"
Jenny gefrohr das Blut in den Adern, unwillkürlich folgte Sie der Stimme und sah nicht weit entfernt den Schwarzafrikaner unter einen Baum sitzen. Er war tatsächlich da, und er hatte Sportsachen an! Jenny wusste garnicht wie Sie reagieren soll. Fast schon in Schock blieb Sie einfach stehen und starrte in Richtung des Schwarzen. Dieser stand auf und näherte sich ihr joggend.
"Hey Honey, told ya I´m gonna be here. I´m glad you came."
Jenny war nach wie vor total unsicher. Sie wollte Sich aber nicht die Blöße geben überhaupt nicht zu reagieren. So versuchte Sie das ganze professionel und rein sportlich über die Bühne zu bringen.
"Okay. So let´s go. Half an Hour jogging and then I have to go back home." Gesagt getan setze Sie ihren Weg fort. Sie musste ersteinmal unbemerkt ein paar mal tief Ein- und Ausatmen. Der Schwarze folgte ihr flinken Fußes. "So whats your name? My name ist Omar."

Omar hieß er also. Irgendwie beruhigte Jenny diese Nachricht. Omar... ein ganz normaler Name. Wahrscheinlich ein netter Kerl. Einfach relaxed eine Runde joggen und gut ist.
"I´m Jenny."
"Nice to meet you Jenny. You´re beautiful."
Jenny wurde leicht rot zumindest hatte Sie das Gefühl ihr Kopf würde leicht anfangen zu kochen. "Thank you. Where are you from?" Sie versuchte das Gespräch auf einer sachlichen Ebene zu belassen.
"I´m from Tschad, a poor Country with war in africa."
"I´m sorry to hear that. So you're a refugee?" fragte Jenny.
"Yes I am. But I´m happy to be here now. I love Germany, I love german Woman and I love you Jenny" Er lachte verschmitzt.
Jenny hatte das Gefühl ihr Körper kocht. Sie fühlte sich so unwohl in dieser Situation.
"Sorry I have a boyfriend." Sie hoffte das Thema damit erledigt zu haben.
"No porblem. Do you´re boyfriend have big cock?"
Jenny wusste nicht was sie antworten sollte und blieb stum...
"You know I have big cock for you. I show you!" Kaum hatte er es gesagt, griff er sich während des Laufens an seine kurze Sporthose und shob den Bund der Hose nach unten und holte seinen Schwanz hervor.

Jenny wusste nachwievor nicht wie Sie reagieren sollte. Zwar merkte Sie was Omar neben ihr laufend machte, doch versuchte Sie es zu ignorieren und blickte weiter stur nach vorn.
"Come on Baby. Just take a look." Er erhöhte das Tempo setze sich vor Jenny und lief direkt vor ihr rückwärts weiter.
Jenny kam nun nicht mehr umhin hinzugucken. Da hing er... der größte Schwanz den Jenny je gesehen hatte. Bei jedem Schritt schwang er von der einen zur anderen Seite. Er war ca. 15 cm lang, und annährend so dick wie ihr Handgelenk. Nun gut, Jenny hatte auch ein schmales Handgelenk, doch der Schwanz war ja auch noch komplett schlaff. Die Länge entsprach ca. der ihres Freundes, aber nur wenn dieser einen guten Tag hatte und dieser hier war wie gesagt komplett schlaff. Er war beschnitte, wahrscheinlich nicht ungewöhnlich für einen Afrikaner. Jenny musste nun schon ca. 5 Sekunden ununterbrochen auf seinen Schwanz gestarrt haben. Es war fast schon hypnotisiertend wie diese dicke Fleischwurst von einen Oberschenkel zum nächsten sprang. Immer und immer wieder. Dabei fixirte die dicke leicht hellere Eichel gefühlt ihr Gesicht das ein oder ander mal, als müsse Jenny jeden Moment eine Ladung Sperma mit Ihrem erwarten.
"Touch it Honey. It´s gonna be bigger."
Beide sind indes immer langsamer geworden. Jenny war nachwievor in Trance. Omar hatte seinen Schwanz vielleicht vor 10 Sekunden rausgeholt. Gefühlt starrte Jenny nun aber schon minutelang auf den Schwanz. Alles um Sie herum war vergessen. Sie merkte nicht mal wie Omar näher kam und ihre Hand nahm. Erst als er sein schweres Glied auf ihre offene Handfläche legte erwachte Jenny wieder.
"Oh mein Gott."
"Don´t praise the Lord. Praise me honey."

Jenny war nicht mehr sie selbst. Hätte Sie sich selbst so gesehen hätte Sie sich ihr Verhalten nicht erklären können. Sie umschloss den Schwanz so gut es ging mit ihrer Hand und fing ihn kurz an zu wichsen.
Sie merkte wie immer mehr Blut in den Schwanz gepumpt wurde und er in ihrer Hand immer weiter wuchs. Sie blickte sich kurz um und sah niemanden. Neben Ihnen war ein ziemlich stattliches Gebüsch. Jenny zog Omar an seinen Schwanz hinter sich her und verschwand mit ihm hinter dem Gebüsch. "Oh yeah Baby. Thats what I´m talking about."

Kaum hinter dem Gebüsch ging Jenny in die Hocke und nahm den dicken schwarzen Schwanz in ihren Mund. Er war nun noch einiges größer. Ihre Hände umschloss nebeneinanderliegend den Schaft des Schwanzes und bedeckte dabei nicht einmal die Hälfte der Länge. Er muss nun um die 25 cm lang gewesen sein und er war so dick aufgepumpt, dass Sie ihn tatsächlich kaum in den Mund bekam. Doch blasen war Jenny ihre Spezialität. Zwar hatte Sie es lange nicht mehr mit Lust gemacht, doch verlernt hatte Sie es nicht. Während ihre Hände leicht kreisend den schwarzen Schaft vor und zurückglitten, umkreiste Ihre Zunge die rießige Schwanzspitze in ihrem Mund. Von Omar war nichts mehr zu hören als leiße unterdrückte Stöhngeräusche. Ertappt wollte er scheinbar auch nicht werden.
Jenny leckte und wichste den Schwanz wie eine Wilde. Der Speichel lief ihran den Mundwinkeln vorbei und tropfte zu Boden. So bließ Sie nun vielleicht 2 Minuten als Sie plötzlich einen warmen Schuß Sperma in ihrem Rachen merkte und Omars Schwanz anfing wie wild zu zucken. Jenny nahm die Schwanzspitze vor Schreck aus dem Mund und bekam postwenden 1-2 große Spermaladungen in ihr Gesicht. Der erste Schuss landete zwischen ihrer Nase und ihrem rechte Mundwinke, der zweite traf Sie ein Stück darüber in ihrem rechten Augenwinkel. Sie hielt den Schwanz nun schnell nach unten um nicht noch weitere Treffer zu kassieren. Noch durch den Augentreffer erblindet wartet Jenny mit geschlossenen Augen ab bis der Schwaz aufhörte zu zucken.

Das linke Auge vorsichtig öffnend guckte Sie in Richtung Schwanz. Er glänzte von Sperma und Speichel. Nun guckte Sie an sich herunter. Sie hatte noch einige Treffer auf ihre Leggins abbgekommen. Zudem sah Sie das ihr Schrittbereich schon wieder vollkommen nass war. Das lag aber an ihrer pulsierenden Möse, nicht an der Wichse von Omar. Jenny ließ den Schwanz los und stand auf. Sie wichte sich das Sperma mit den Handrücken aus dem Gesicht und versuchte ihr Augeninneres mit einer trockenen Ecke Ihres Oberteils von Sperma zu befreien.
"Wow. That was crazy!" sagte Omar während er seinen rießigen Schwanz wieder in die Hose gleiten ließ.
Jenny war zwar nicht gekommen, wie auch... doch eppte Ihre Geilheit ziemlich ab. Die unverhoffte Spermaladung hatte Sie wieder zurück in die Realität geholt.
Sie guckte Omar an. Der grienste Sie an.
Als Jenny Ihn da so sah, musste Sie auch ein weig lachen. Jenny wichte sich halbherzig die Wichse von Ihrer Leggins und trat vorsichtig aus dem Gebüsch. Omar folgte Ihr.

Nach wievor war niemeand weiter zu sehen. Jenny began ohne weiteren Kommentar wieder zu joggen.
"Heyheyhey wait, just realax a little and start a new round" sagte Omar.
"No. It was a failour. I have to go." antworte Jenny und lief weiter.
"Come on Honey. Everything is fine!"
Jenny reagierte nicht. Ihr war es peinlich was soeben passiert ist. Sie hatte das dringende Bedürfniss die Flucht zu ergreifen.
"Wait, Wait, Wait!" Omar rannte hinter Jenny her und nahm ihre Hand.
"Let me go!" sagte Jenny und versuchte sich los zu reisen.
"No Problem Honey. You can go. Just take this." sagte Omar und gab ihr einen Zettel mit einer Handynummer.
Jenny war sich nicht sicher wo der Zettel herkam. Hatt er immer vorbereitete Zettel mit seiner Nummer dabei um Sie irgendwelchen Frauen zuzustecken? Oder hat er den Zettel tatsächlich gerade geschrieben als Sie ihn den Rücke kehrte? Was aber noch unrealisitischer war, denn wer nimmt schon Stift und Zettel mit zum Joggen? Am Ende war es auch egal. Jenny nam den Zettel wiederwillig und setze ihren Weg fort. Omar hielt sein versprechen und verfolgte Sie nicht weiter.
"Thank you Honey. See you soon! Love ya!"

"Love ya... Ja genau, du mich auch." dachte sich Jenny und reagierte nicht. Sie nahm nun den schnellsten Weg den Sie kannte um nachhause zu kommen. Immerhin war ihre Leggins wieder klitschnass und dazu noch mit Spermaflecken bedeckt. Sie erinnerte sich daran wie Sie beim letzen mal schon gemustert wurde. Also schnell ab nachhause. Auf dem Weg verschwand Sie nicht eine Minute mit einen Gedanken an Ihren Freund. Stattdessen dachte Sie die ganze Zeit über das gerade Geschehene nach." Endlich zuhause merkte Sie beim Griff zur Tür das Sie nachwievor den Zettel mit Omars Nummer in der Hand hielt...

Fortsetzung folgt...

[Lasst gern ein Kommentar da und freut euch schon auf die Fortsetzung.]
Published by OneAndAHalfStory
4 years ago
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
to TurmFalke : Teil3 ist mittlerweile online.
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
Teil3 ist mittlerweile online.
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
to slyther86 : Teil3 ist mittlerweile online.
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
to OneXX : Teil 3 ist mittlerweile online.
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
to OneAndAHalfStory : Teil 3 wurde nach wie vor nicht online gestellt. Versuche es nun mit einem erneuten upload.
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
Ja ich weiß. Leider wird auch Teil 3 dieses Formatierungsproblem haben. Aber zumindest sind Absätze dort erkennbar. Liegt scheinbar daran das ich vom Handy aus die Storys schreibe. Einen computer habe ich leider nicht. Teil 3 sollte heute noch online gehen. 
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geilest 4 years ago
Interessante Geschichte, aber das komische
stört gewaltig beim Lesen. Geht das Ganze nicht auch in deutsch?
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geilesteil
geilesteil 4 years ago
liest dich ganz geil, bis auf das was shon angesprochen wurde. :wink:
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OneXX
OneXX 4 years ago
Geile geschichte , freue mich auf die fortsetzung
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ramonaroth 4 years ago
to OneAndAHalfStory : macht nichts , war trotzden geil
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slyther86
slyther86 4 years ago
Sehr geile Geschichte. Freu mich schon auf die Fortsetzung... Hoffe das dauert nicht allzu lange :smile:
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
to geilhase : Thx
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
Wird weitergeschrieben. Der Englischanteil wird zukünftig weit geringer.
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geilhase 4 years ago
Ja,  weiter so, 
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TurmFalke
TurmFalke 4 years ago
Bin gespannt wie es weitergeht.
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OneAndAHalfStory
OneAndAHalfStory Publisher 4 years ago
to ramonaroth : Sry für die Formatierung. Scheinbar gibt's Probleme beim upload vom Handy.
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ramonaroth 4 years ago
ganz nette Story, aber OHNE die
wäre es besser
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