Geheime Fantasien_2

Geheime Fantasien-2

Da stand ich nun gefesselt zwischen den Bäumen, unglaublich geil. Ich fing wieder an mich in den fesseln zu winden und versuchte arme und Beine frei zu bekommen. Die Ketten klirrten, es war nur möglich wenn ich die speziellen haken öffnete. Vorher war nicht daran zu denken. Heute kam es mir so vor das ich beobachtet wurde, das war zwar mein geheimer Wunsch, aber wer sollte hier schon sein und mich beobachten wie ich mich in den Fesseln hin und her warf. In dem Moment spritzte ich schon wieder, ich war noch keine 20 Minuten gefesselt und ich hatte einen Orgasmus, und das ohne meinen Schwanz angefasst zu haben. Dennoch wollte ich mehr, nach ein paar Minuten in denen ich mich ein wenig erholte, löste ich mich von den fesseln, nahm die Augenbinde ab und suchte die Umgebung ab, konnte aber nichts verräterisches entdecken. So holte ich den Erdanker, drehte ihn ziemlich mittig zwischen den Bäumen in die Erde, schraubte dann eine Öse oben drauf, ich musste in mich hinein lachen, genau wie die Verkäuferin aus dem Baumarkt empfohlen hatte. Dann nahm ich noch ein Kettenstück, legte ein Ende wie eine Schlinge um meinen Sack, verschloss es mit einen Schäkel. Danach fesselte ich mich wieder zwischen den Bäumen, ging dann mit gespreizten Beinen leicht in die Hocke und befestigte das andere Ende der Kette so am Erdanker das mein Sack stark gestreckt wurde wollte ich mich gerade hinstellen. Dann verband ich meine Augen, ertastete die Armfesseln und schloss auch diese. Ich versuchte mich aus den Ketten zu befreien in dem ich mich wie vorhin wieder hin und her warf. Allerdings hatte ich durch die Kette die am Sack und Boden befestigt war keine große Bewegungsfreiheit mehr. Oder aber es bereitete mir schmerzen. Wieder stellte ich mir vor das ich beobachtet wurde. Mein Schwanz stand schon wieder steif und prall von mir ab. Plötzlich glaubte ich etwas zu hören, ein Rascheln, knacken direkt vor mir. Ich verharrte Regungslos, lauschte angestrengt. Aber es war nichts mehr zu hören. Ich riss wieder an den Ketten, stöhnte etwas lauter vor Schmerz den die Sackfessel verursachte, laut auf. Bis in die Haarspitzen war ich aufgegeilt, unter lautem Stöhnen spritzte ich nochmals ab. Wenn die Fesseln nicht gewesen wären ich wäre zu Boden gegangen wie ein nasser Sack.
Ich ließ mich im wahrsten Sinne des Wortes einfach einen Moment hängen. Wenn da wirklich jemand war und mich beobachtete, dann hatte er, oder sie? gesehen das ich ohne meinen Schwanz zu berühren abgespritzt hatte. Allein die Vorstellung ließ meinen Schwanz schon wieder steif werden. Wenn ich drüber nachdachte, warum nicht, ich zerrte wieder und wieder an denKetten, mein Schwanz stand schon wieder. Dann hörte ich wieder dieses Geräusch, es knackte, diesmal hinter mir. Aber war es nicht genau das was ich wollte? Eigentlich JA. Aber wie schon erwähnt Wunsch und Wirklichkeit sind zwei völlig verschiedene Sachen.
Wieder zerrte ich an den Ketten, ich hätte mich lösen können, tat es aber nicht. Schon wieder war ich völlig aufgegeilt. Dann war da wieder das Geräusch, diesmal von vorn, jetzt bekam ich es aber doch mit der Angst zu tun. Versuchte meine Fesseln zu lösen, durch die Aufregung und das Gezerre kam ich nicht sofort an die beiden Verschlüsse. Immer wieder versuchte ich meine Fesseln zu lösen. Stattdessen spritzte ich erneut ab, wiederum fiel ich in mich zusammen und wurde nur durch die stabilen Fesseln daran gehindert zu Boden zu stürzen. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor das ich endlich die Kraft hatte mich aufzurichten und die Fesseln zu lösen. Während dessen hörte ich wieder die Geräusche, ich beeilte mich, riss mir den Schal von den Augen, aber es war weit und breit niemand zu sehen.
Nachdem ich meine Fesseln gelöst hatte musste ich mich erst mal so wie ich war hin setzen. Da saß ich, ein Mann im gestandenen Alter von fast 60 Jahren, In Damenunterwäsche und Nylonstrümpfen. Das musste ziemlich Bizarr aussehen. Ich fing an meine Sachen einzupacken, drehte den Erdanker aus und verpackte alles im Rucksack. Irgendwie kam es mir so vor als wenn der Rucksack vorhin anders gelegen hätte, hielt es aber für eine Einbildung. Völlig selbstverständlich nahm ich den Rucksack auf und ging los. Ich hatte ca. den halben Weg hinter mir,da blieb ich abrupt stehen, ich war immer noch nackt, hatte immer noch die breiten Lederfesseln an Armen und Beinen.
Plötzlich hörte ich etwas, Schritte. Da kam jemand, direkt auf mich zu. Schnell duckte ich mich und versteckte mich hinter einem nahem Busch. Ich kauerte mich ganz dicht am Boden nieder und wagte auch nicht hoch zu schauen wer da des Weges kam. Wie lange ich dort verharrte weiß ich nicht mehr, mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Als ich nichts mehr hören konnte stand ich auf, trotzdem das ich beinahe entdeckt worden wäre zog ich mich nicht um oder an. Schnellen schrittes ging ich weiter Richtung Parkplatz. Ohne weitere Zwischenfälle kam ich dort an.
Vor dem Auto blieb ich in gebückter Haltung stehen, löste die breiten Ledergurte von Armen und Beinen, zog mir die bereitliegende Kleidung an und stieg ins Auto. Beim einsteigen sah ich auf die Uhr und erschrak, mit Weg hin und zurück habe ich fast vier ein halb stunden im Wald verbracht. Nun bemerkte ich auch das ich ganz schön erschöpft war. Ich startete, wendete und fuhr langsam vom Parkplatz. Wieder sah ich jemanden zwischen den Bäumen auf den Platz treten, konnte aber nicht erkennen ob Mann oder Frau, oder gar bekannt.
Zu Hause angekommen begab ich mich ohne Umwege erst mal zu Bett, ich musste erst mal ein oder zwei Stunden schlafen. Am frühen Abend stand ich dann auf, duschte, bereitete mir essen zu und nach dem Abendbrot setzte ich an den Pc. Ich rief das Forum auf in dem ich angemeldet war. Es waren auch neue Bilder dabei die ich mir anschaute. Mich interessierten meist nur Bilder draußen, gefesselt und Männer. Bei einigen Bilder wurde ich schon wieder geil. Da waren Männer gefesselt und hatten auch noch Dildos im Hintern stecken. Die Idee war nicht neu für mich, ich hatte mir schon des öfteren Dildos in meinen Hintern geschoben. Aber draußen, wehrlos gefesselt. Ich wusste das die geilen Helferlein von allein wieder raus rutschten. Also galt es Abhilfe zu schaffen. Ich wollte mir mal was einfallen lassen. Bis zu nächsten freien Wochenende hatte es noch ein wenig zeit. Die Arbeit nahm mich im Moment auch ziemlich in Anspruch, so das ich erst nach knapp 14 Tagen wieder Zeit für mein Geheimnis hatte.
Ich holte dem Erdanker hervor und überlegte hin und her. Wenn ich an dem Gewinde, das ja vorhanden war eine Querstrebe verschraubte, an beiden Seiten ein Gewinde anbrachte könnte ich auf der einen Seite eine Öse aufschrauben um die Kette zu befestigen. Auf der anderen Seite musste eine passende Stange anschraubbar sein die es mir ermöglichte den Dildo so in Passsender Höhe zu befestigen das er nicht aus meiner Arschmöse rutschen konnte. Gleichzeitig musste sie aber auch beweglich an der Basis sein damit ich mich bewegen konnte. Also war wieder mal ein Besuch im Baumarkt angesagt. Da ich Montags früher Feierabend hatte wollte ich das Montag erledigen, brauchte dann auch nicht zu hetzen. Das Wochenende verlief ganz ruhig, wenn man davon absah das ich immer mehr Damenunterwäsche mein eigen nennen konnte. Mittlerweile zog ich in der Wohnung nur noch Damenwäsche an. Am Montag nahm ich zur Arbeitsstelle noch private Kleidung mit, unter anderen Nylonstrümpfe, einen Spitzenslip und einen mit Rüschen verzierten BH. Nach Dienstende zog ich mich schnell auf der Toilette um und machte mich dann auf den Weg zum Baumarkt.
Dort angekommen schlenderte ich erst mal aufs Geratewohl durch die Gänge bis ich in der, wie ich annahm, richtigen Abteilung angekommen war. Ich verschaffte mir einen Überblick, fand auch meiner Meinung nach etwas geeignetes. Ich hielt das Stück Winkeleisen in den Händen und betrachtete es ganz in Gedanken versunken. Mit einem mal sprach mich eine bekannte Stimme von hinten an „Wie kann ich ihnen helfen?“ Ich drehte mich zu der Stimme, es war wieder die junge Verkäuferin. Augenblicklich wurde ich wieder rot. Sie schaute mich eindringlich an und sagte „Sie müssen nicht immer rot werden wenn ich sie anspreche. Ich tu ihnen doch nichts was sie nicht auch wollen.“ Dabei grinste sie mich an. Was hatte das zu bedeuten? Ahnte sie etwas? Kann nicht sein, dachte ich. Hier kommen tagtäglich Menschen die Erdanker, Ketten und dergleichen kauften. Wie sollte ich ihr erklären was ich vorhatte, ohne das sie wusste um was es ging. Mit mühe gelang es mir. Sie wiederholte was sie Verstanden hatte, ich bekräftigte sie. Plötzlich sagte sie „Kommen sie , ich glaube ich hab`s, kommen sie, folgen sie mir.“ Wir marschierten zur Gartenabteilung. Dann blieb sie vor einem Regal stehen und zeigte auf Federn mit Grundplatte und Gewindebolzen an beiden Seite. „Sehen sie, mit einer Seite können sie die Feder an dem Erdanker verschrauben und oben können sie eine Stange festschrauben. Am besten nehmen sie eine dickere Stange aus Holz, so ca. 4 cm dick, an dieser können sie auch gleich mehrere Ösen befestigen. Was halten sie von meiner Idee?“ Sie sah mich mit ihren dunklen Augen an und grinste dabei. Sie hatte recht, die Idee war geradezu genial, vor allem einfach im Aufbau und auch gleichzeitig leicht zu transportieren. Das war ja vor allem für draußen wichtig. Jedes mal wenn sie mich ansah wurde ich rot, wie ein kleiner Schuljunge. „Sie haben recht, die Idee ist gut, sehr gut sogar. Woher haben sie nur diese Ideen.“
Sie grinste von einem Ohr zum anderen „Ich kann mich in meine Kunden hineinversetzen.“ abermals wurde ich puterrot. Ich bedankte mich, und wollte zur Kasse gehen. Da hatte ich aber nicht mit der Verkäuferin gerechnet. „kommen sie, ich zeige ihnen eben noch das Rundholz für ihre Konstruktion. Sonst fehlt ihnen gleich beim zusammen bauen die Hälfte und sie werden nicht fertig weil wir dann geschlossen haben. Das wäre doch ärgerlich nicht wahr.“ Sie zeigte mir die Holzabteilung, speziell Rundhölzer. Ich nahm ein von der stärke her passenden Holz. Hielt ihn unauffällig neben mich, stellte aber schnell fest der ist zu kurz. Wieder sah mich die Verkäuferin an und sagte „Nehmen sie die 2 m Stange, dann haben sie noch ein Stück in Reserve.“ Dabei hielt sie ihre arme weit vor sich gestreckt im entsprechenden Abstand vor mir hin. Sie sah aus aus als wüsste sie genau wofür man den Rest noch gebrauchen konnte. Sie machte mich aus irgendeinem Grund nervös. „Haben sie die Möglichkeit die Stange zu Hause entsprechend zu kürzen? Oder sollen wir das im Zuschnitt erledigen?“ Ich sagte ihr das diese Möglichkeit besteht und bedankte mich bei ihr. Dann rutschte mir noch raus das ich ja noch bis zum Wochenende zeit hätte. Wieder grinste sie mich an, ich meinte sogar irgendwie wissend.
Zu Hause angekommen nahm ich maß, sägte alles passend ab. Was übrig blieb war tatsächlich von der Länge her ausreichend für eine Spreizstange. Dann widmete ich mich wieder der Stange für den Erdanker. Das schwierigste war die Befestigung des Dildos. Nachdem diese Hürde auch genommen war probierte ich die richtige länge aus, ich stellte mich auf Zehenspitzen ließ mich dann niedersinken. Die Vorstellung, das es im Wald geschehen sollte, war unbeschreiblich geil. Gefesselt und gleichzeitig aufgespießt von einem Dildo den ich nicht so einfach entfernen konnte. Schnell probierte ich noch aus ob ich auch noch meine Fesseln anlegen konnte, es würde verdammt schwer werden. Ich musste überlegen wie ich das hinbekomme ohne das ich zuviel Zeit verliere.
Am Freitag konnte ich mich kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren so aufgeregt und auch erregt war ich. Nach Feierabend fuhr ich heim, anschließend erledigte noch ein paar Einkäufe. Vor dem Einkaufscenter traf ich auf die Verkäuferin aus dem Baumarkt, sie lief mir fast in die Arme. Sie schaute mich so seltsam an und sagte „Hallo, wie geht es ihnen, haben sie ihre Bastelei für morgen fertig? Würde mich schon interessieren was sie so basteln, mit all den Ketten und so.“ Dabei grinste sie mich wieder an.
„Ich wünsche ihnen ein erfolgreiches Wochenende und viel Spaß.“ Wieder wurde ich rot und bedankte mich und wünschte ihr auch ein schönes Wochenende.
Schnell fuhr ich wieder nach Hause und bereitete alles für morgen vor. Dann schaute ich noch etwas fern und ging dann zu Bett. Am nächsten morgen versuchte ich in aller Ruhe zu frühstücken, aber es gelang mir nicht. Danach suchte ich mir hübsche Unterwäsche aus, Spitzen-BH dazu eine Nylonstrumpfhose, natürlich im Schritt offen. Darüber einen bequemen Jogginganzug, dann den Rucksack und Autoschlüssel. Es konnte losgehen. Am Parkplatz angekommen wartete ich noch eine geraume Zeit im Auto um die Spannung zu steigern. Kurz bevor ich aussteigen wollte kam ein Auto auf den Parkplatz gefahren und parkte am andern Ende des Platzes. Ich duckte mich schnell so das man mich nicht sehen konnte, dadurch konnte ich natürlich nicht sehen wer da war, Mann oder Frau konnte ich nicht sehen. Ein oder zwei Minuten später hörte ich wie eine Autotür geschlossen wurde. Jetzt wusste ich was zu tun war, ich kam langsam hoch und sah mich um, niemand zu sehen. Schnell stieg ich aus nahm den Rucksack und ging schnell zu Waldrand. Dort angekommen atmete ich noch mal tief durch, dann zog ich meinen Jogginganzug aus, ich wusste das jemand vor mir war, und genau dieser Umstand machte mich so unwahrscheinlich geil. Schnell ging ich den Weg entlang um zu meinem Platz zu kommen. Niemand war zu sehen oder zu hören. Eine gute halbe stunde später war ich da, alles sah so aus wie beim letzten mal. Nachdem ich mich nochmals umgeschaut habe bereite ich alles vor. Mit einer gewissen Routine befestigte ich die Ketten an den Bäumen, drehte den Erdanker ein und schraubte die Stange für den Dildo fest. Dann fesselte ich mich mit den Füßen zuerst, bereitete die Kette für meine Sack vor indem ich die Schlinge am Sack befestigte und mit einem Karabinerhaken sicherte. Dann galt es den Dildo einzuführen, ich leckte ihn zuerst mit der Zunge richtig nass, es musste, wenn mich jemand sah so aussehen als wenn ich einen Schwanz blies. Jetzt kamen mir doch leichte Zweifel, ich hatte nicht gerade das kleinste Modell mitgenommen. Dann drückte ich ihn mit stetigem Druck in meine Arschmöse. Um mich daran zu gewöhnen fickte ich noch ein wenig meine Möse, atmete noch mal tief durch, rastete den Dildo an der Stange ein, zog die Kette zur Öse damit der Sack stramm gezogen wurde. Dann setzte ich die Augenmaske auf, ertastete die Armfesseln befestigte auch diese. Wieder hing ich in den Fesseln, wenn ich mich jetzt bewegte würde ich sofort abspritzen, so dermaßen aufgegeilt war ich. Nach einer weile, nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte, fing ich an an den Ketten zu zerren, mich hin und her zu werfen und dann spritzte ich unter lautem Stöhnen ab, wollte zusammen sacken, wurde aber durch den Dildo schmerzlich daran gehindert. Obwohl ich abgespritzt hatte, stand mein Schwanz immer noch, so prall und fest das ich dachte er platzt gleich. Plötzlich hörte ich ein Geräusch, erst hinter mir, dann seitlich. Ich hielt den Atem an, aber das Geräusch kam näher, ich zog und riss an den Fesseln, geriet nun doch leicht in Panik, vor Aufregung konnte ich die Fessel nicht lösen. Dann wollte ich nur noch im Boden versinken, unsichtbar werden, direkt vor mir stand jemand und flüsterte mir zu „Jetzt gehörst du mir.“ In dem Moment spritzte ich noch mal ab. Die Stimme sagte flüsternd zu mir „Das wirst du mir büßen, du Sau.“ Ich konnte nicht eindeutig erkennen ob es ein Mann oder eine Frau war. Die Geräusche kamen von der Seite, jemand faste mir an den Schwanz und ich bekam die Fesseln vor lauter Aufregung nicht auf. Dann war die Hand weg, wenig später war ich wohl wieder allein. Aufgeregt befreite ich mich, niemand war da. Dann sah ich einen Umschlag auf meinem Rucksack liegen, es war keine Einbildung, jemand war hier. Was war in dem Umschlag, zitternd riss ich ihn auf. Erschrocken sah ich Bilder von mir, von hier, gefesselt, auch Bilder neben meinem Auto während ich die Lederriemen löste. Ich wurde beobachtet.
Published by Devotling
6 years ago
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Heimwixer58
Heimwixer58 10 months ago
Erstklassige Fantasien - mein Schwanz ist jetzt hart.
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19Joker67
19Joker67 11 months ago
zu gern würde ich die Fortsetzung der Geschichte lesen. Gibt es eine Fortsetzung?
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Dwtgrete 2 years ago
Meine Phantasie dich von meinem schwarzen Freund dort ficken zu lassen
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frozenfrog 3 years ago
to langen2703 : I would love to "hike" with you. I like your hiking pole is all!
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frozenfrog 3 years ago
now that must be FUN!
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diderot2039
diderot2039 6 years ago
spannend und sehr geil, ich bin so gespannt
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langen2703 6 years ago
Geile Fortsetzung, beim Nacktwandern werde Ich immer Beobachtet, was mich aber nicht stort und Ich habe auch immer einen Plug im Arsch, das macht mich immer so Geil, das mein Schwanz schon beim Wandern Steif wird, dann Wichse Ich meinen Schwanz bis mein Sperma herausspritzt.
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Aeneas79
Aeneas79 6 years ago
Weiter!
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bdsm-Junge 6 years ago
Ich werde dich auch weiter beobachten,Devotling
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chastitylover2
chastitylover2 6 years ago
Interessant  hätte ich auch Lust drauf   Ich hoffe du schreibst wie es weiter geht
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aktivpassiv 6 years ago
ich hoffe, die Fortsetzung folgt bald :smile:
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