Waldausflug
An einem schönen , warmen Sommertag sind mein Herr und ich zu einem Waldspaziergang aufgebrochen . Er fĂŒhrte mich in einen Wald , in dem ich noch nie war .
Ein schöner Mischwald mit schmalen , kaum ausgetretenen Wegen . Wir gingen immer tiefer in den Wald hinein , bis wir an eine Sonnen durchflutete Lichtung kamen. Dort standen einige Birken relativ dicht beieinander . Mein Herr forderte mich auf , mich auszuziehen , er wollte mich komplett nackt sehen. Da ich nicht viel anhatte , entledigte ich mich nur meines Sommerkleides und meiner Schuhe . Er trat vor mich und fĂŒhrte mich zwischen zwei BirkenstĂ€mme . Dann holte er aus seiner Tasche meine Ledernen Hand - und Fussfesseln , und band mich mit einem Strick zwischen die Birken . Weit gespreizt waren die Arme und Beine und ich war voller Erregung und freute mich auf das was kommen wĂŒrde . Er fasste mir in meine nasse Fotze und lieĂ mich dann seine Finger ablecken . Ich war so geil , und wusste , das wĂŒrde ein wunderbarer Ausflug werden .
Dann klatschte er mir mit seiner Hand auf den Arsch und ging weg . Ich stand alleine , gefesselt zwischen den BĂ€umen und wartete auf seine RĂŒckkehr . Nach einer Weile sah ich ihn mit einer Handvoll BrenesselblĂ€ttern in seinen HĂ€nden. Zu seinem Schutz trug er Handschuhe . Er stellte sich vor mich , kĂŒsste mich auf den Mund ,und nahm die Nesseln und knetete mir mit den BlĂ€ttern die Titten . Das Gift wirkte sofort , und es bildeten sich dicke Brandblasen . Ich wand mich vor Brennen und Jucken , aber es bereitete mir groĂe Lust . Ich hĂ€tte jetzt so gerne seinen harten Schwanz in mir gespĂŒrt , stattdessen formte er aus den Nesseln einen Ball und steckte ihn mir zwischen die Beine tief in die triefende Fotze . Das juckende Brennen war kaum auszuhalten und ich jammerte leise vor mich hin .
Mein Liebster hatte noch mehr mitgebracht , eine dĂŒnne , elastische Weidenrute und ich wusste , er wĂŒrde mir damit ein wunderschönes Muster auf meinen Arsch und Oberschenkel zaubern . Ich sehnte mich nach dem spitzen Schmerz , wenn die Rute auf das feste Fleisch trifft in die Haut sich sofort rötet und anschwillt . Er gab mir , was ich brauchte ... ich zĂ€hlte die SchlĂ€ge laut mit und bat ihn immer wieder um einen weiteren .
Aber er hatte noch eine Steigerung fĂŒr mich , eine dicke Brombeerranke mit fiesen , spitzen Dornen .
Der Schmerz war um ein Vielfaches stĂ€rker , aber auch geiler . Ich spĂŒrte wie die Haut aufplatzte , und kleine , blutige Rinnsale an meinen Beinen runterliefen . Zehn
SchlĂ€ge auf den Arsch und die Oberschenkel und ich war kurz davor zu kommen. Ich stöhnte vor Lustschmerz auf und dann gab er mir noch zwei Hiebe zwischen die Beine auf die Fotze . Die Dornen zerkratzten die zarte Haut . Ich schrie kurz auf , da spĂŒrte ich den Schwanz meines Herrn , der mir die Backen auseinander zog und ihn hart in meinen Arsch stieĂ . Ich mag es sehr , wenn ich so hart von hinten genommen werde . Er stieĂ mich hart und tief bis er mir seinen Saft in den Darm spritzte und ich mit heftigen Zuckungen gekommen bin .
Wir waren ganz alleine mit unserer Lust auf dieser schönen Lichtung ... Bis wir ein Knacken im Unterholz hörten ...
Was dann passierte , erzÀhle ich demnÀchst .......
Ein schöner Mischwald mit schmalen , kaum ausgetretenen Wegen . Wir gingen immer tiefer in den Wald hinein , bis wir an eine Sonnen durchflutete Lichtung kamen. Dort standen einige Birken relativ dicht beieinander . Mein Herr forderte mich auf , mich auszuziehen , er wollte mich komplett nackt sehen. Da ich nicht viel anhatte , entledigte ich mich nur meines Sommerkleides und meiner Schuhe . Er trat vor mich und fĂŒhrte mich zwischen zwei BirkenstĂ€mme . Dann holte er aus seiner Tasche meine Ledernen Hand - und Fussfesseln , und band mich mit einem Strick zwischen die Birken . Weit gespreizt waren die Arme und Beine und ich war voller Erregung und freute mich auf das was kommen wĂŒrde . Er fasste mir in meine nasse Fotze und lieĂ mich dann seine Finger ablecken . Ich war so geil , und wusste , das wĂŒrde ein wunderbarer Ausflug werden .
Dann klatschte er mir mit seiner Hand auf den Arsch und ging weg . Ich stand alleine , gefesselt zwischen den BĂ€umen und wartete auf seine RĂŒckkehr . Nach einer Weile sah ich ihn mit einer Handvoll BrenesselblĂ€ttern in seinen HĂ€nden. Zu seinem Schutz trug er Handschuhe . Er stellte sich vor mich , kĂŒsste mich auf den Mund ,und nahm die Nesseln und knetete mir mit den BlĂ€ttern die Titten . Das Gift wirkte sofort , und es bildeten sich dicke Brandblasen . Ich wand mich vor Brennen und Jucken , aber es bereitete mir groĂe Lust . Ich hĂ€tte jetzt so gerne seinen harten Schwanz in mir gespĂŒrt , stattdessen formte er aus den Nesseln einen Ball und steckte ihn mir zwischen die Beine tief in die triefende Fotze . Das juckende Brennen war kaum auszuhalten und ich jammerte leise vor mich hin .
Mein Liebster hatte noch mehr mitgebracht , eine dĂŒnne , elastische Weidenrute und ich wusste , er wĂŒrde mir damit ein wunderschönes Muster auf meinen Arsch und Oberschenkel zaubern . Ich sehnte mich nach dem spitzen Schmerz , wenn die Rute auf das feste Fleisch trifft in die Haut sich sofort rötet und anschwillt . Er gab mir , was ich brauchte ... ich zĂ€hlte die SchlĂ€ge laut mit und bat ihn immer wieder um einen weiteren .
Aber er hatte noch eine Steigerung fĂŒr mich , eine dicke Brombeerranke mit fiesen , spitzen Dornen .
Der Schmerz war um ein Vielfaches stĂ€rker , aber auch geiler . Ich spĂŒrte wie die Haut aufplatzte , und kleine , blutige Rinnsale an meinen Beinen runterliefen . Zehn
SchlĂ€ge auf den Arsch und die Oberschenkel und ich war kurz davor zu kommen. Ich stöhnte vor Lustschmerz auf und dann gab er mir noch zwei Hiebe zwischen die Beine auf die Fotze . Die Dornen zerkratzten die zarte Haut . Ich schrie kurz auf , da spĂŒrte ich den Schwanz meines Herrn , der mir die Backen auseinander zog und ihn hart in meinen Arsch stieĂ . Ich mag es sehr , wenn ich so hart von hinten genommen werde . Er stieĂ mich hart und tief bis er mir seinen Saft in den Darm spritzte und ich mit heftigen Zuckungen gekommen bin .
Wir waren ganz alleine mit unserer Lust auf dieser schönen Lichtung ... Bis wir ein Knacken im Unterholz hörten ...
Was dann passierte , erzÀhle ich demnÀchst .......
7 years ago