Sklavinhure- Die Dressur geht weiter

Nachdem auch der letzte Schwanz hart und steif geblasen war, spürte Sklavinhure wie es eng in ihrem Keuschheitsgürtel wurde, wie ihr Transenkitzler heftig gegen den Käfig drückte.

Auch den scharfen und strengen Blicken der Herrin blieb dies nicht verborgen.
Wortlos, mit einem breiten Grinsen stolzierte sie auf Sklavinhure zu.

„Du Dreckstück weißt, das ich Dich jetzt bestrafen muß. Du hast Dich nicht an meine Anweisung gehalten. Ich hatte Dir streng untersagt geil zu werden.“ Sie sprach diese Worte leise, fast liebevoll.

„Ja Herrin. Verzeihen Sie mir Herrin. Danke Herrin.“

Sklavinhure schloss die Augen in Erwartung eines nächsten Schlages mit der Peitsche.

Doch die Herrin hatte etwas anderes im Sinn. Sie beugte sich langsam vor und ihre Hand für zwischen Sklavinhures leicht gespreizten Schenkel.

Sklavinhure stockte der Atem. Sie zuckte zusammen. Ihr Kitzler war in Sekundenschnelle ganz klein und schlaff.

„Eis, die Herrin hat meinen Kitzler in Eis getaucht,“ durchzuckte es sie.
Ein schallendes, hämisches Gelächter erhob sich um sie herum.

„Na also, geht doch. Beim nächsten Mal bin ich nicht so gnädig Du geiles Miststück.“

„Danke Herrin.“

Leise, fast flüsternd sprach Sklavinhure eingeschüchtert diese Worte.

„Dann, meine lieben Mitarbeiter, können wir ja den nächsten Teil der Ausbildung dieser Dreckshure hier beginnen.“

„Also, die Regeln für den nächsten Schritt aus dieser Sklavin eine richtige Hure zu machen sind:
Ihr fickt sie in ihr Drecksmaul. Steckt Eure Schwänze tief in ihr Maul hinein und fickt sie hart.
Aber – wehe ihr spritzt ab. Ihr fickt sie solange Ihr wollt und könnt. Aber ohne abzuspritzen.
Ist das verstanden meine lieben, geilen Mitarbeiter?“

Grinsend schaute sich die Herrin in der Runde um, sah wie alle ihre geilen harten Schwänze rieben.

„ Ja Madame“, war die Antwort.

Sklavinhure schaute zu Boden. Sie zitterte ein wenig.

War es Angst oder war es diese doch kalt und unheimlich wirkende Umgebung in dem Kellerraum.

Als sie ihren Kopf leicht hob, bemerkte sie, dass sich der Raum mit anderen Männern und auch Frauen gefüllt hatte. Wie sie mit geilen, gierigen Blicken angestarrt wurde.

Einige der Männer wichsten ihre steifen Schwänze. Einige griffen den Frauen zwischen die Beine und fingerten an ihren Muschis rum, was sie richtig geil werden ließ.

Währenddessen kneteten sie ihre Brüste und zwirbelten ihre harten Nippel.
Ein mulmiges Gefühl stieg in Sklavinhure empor, aber zeitgleich auch ein Gefühl der Geilheit gepaart mit Angst. Ein Gefühl wie sie es vorher noch nie erlebt hatte.

„Was geschieht hier mit mir?“ Sie war verwirrt.

Die Worte der Herrin rissen sie brutal aus ihren Gedanken.

„Hure mach dein Maul auf. Schön weit und nimm den Kopf hoch, damit Du die Schwänze meiner lieben Mitarbeiter auch richtig empfangen kannst, sie werden Dich jetzt hart und tief ficken. “

Lachend, seinen steifen Schwanz wichsend kam der Erste auf Sklavinhure zu und steckte sein Teil tief in ihren Mund.

Langsam begann er sein Glied zu bewegen – rein, raus, rein, raus. Immer heftiger und schneller wurden seine Bewegungen. Es war kein sehr großes Teil. Sie konnte es in ihrem Mund gut aufnehmen.

Der Mann fing langsam an zu stöhnen, sein Schwanz zuckte in ihrer Mundfotze. Sie spürte wie er langsam zu pulsieren begann.

„Genug, Du sollst nicht in ihre Maulfotze spritzen. Halt Dich zurück. Der Nächste bitte.“, herrschte die Herrin ihn an.

Gehorsam zog er ihn schnell heraus und ging auf seinen Platz zurück.
Der 2. Mann stand auf und kam langsam auf Sklavinhure zu.

„Nein, Du kommst als letzter dran“, lachte die Herrin laut.

Etwas widerwillig schritt er zurück, während sein Nachbar langsam herantrat. Er wichste seinen Schwanz kurz und stieß ihn so schnell und heftig in ihren Mund, das Sklavinhure unwillkürlich den Kopf zurückzog.

Sofort spürte sie ein Knie in ihrem Nacken und ihr Kopf wurde von hinten hart festgehalten.

„Hure, beweg Deinen Kopf noch einmal und ich dich bestrafen, wie Du es Dir nicht hast träumen lassen bisher.“, zischte es scharf in ihr Ohr.

Erneut wurde ihr der Schwanz in hineingesteckt. Die Bewegungen wurden heftiger und wilder. Immer tiefer wurde ihre Mundmuschi gefickt.

Sie spürte wie sich eine Geilheit zwischen ihren Lenden entwickelte, die sie noch nie erlebt hatte.

Ihr Transenkitzler wurde nicht steif, aber trotzdem war dort eine Geilheit zu spüren, die immer heftiger wurde.

Was war das? Sie war gefangen, wehrlos, wurde von einem nach dem anderen in ihrem Mund genommen und doch war da dieses Gefühl der grenzenlosen Geilheit.
Die Schwänze wurden immer größer, länger. Als ein Schwanz so richtig tief in sie eindrang, spürte sie, wie langsam ein Würgereiz in ihr hochkam.
Sie versuchte sich dagegen zu wehren, wußte sie doch, dass sie sehr hart bestraft würde, wenn sie sich jetzt übergeben mußte.

Die Eier klatschten gegen ihr Kinn. Der Mann hatte ihn bis zum Anschlag reingesteckt.

Sie spürte wie ihr Mund immer trockener wurde. Die Herrin schien es ebenfalls zu bemerken. Sie trat auf Sklavinhure zu, drückte ihren Kopf weit nach hinten und griff so drückte ihre Kiefer hart zusammen, so dass Sklavinhure ihren Mund weit öffnen mußte.

Dann spuckte ihr die Herrin einige Male wortlos in ihren Mund.

„Das beste Gleitmittel für eine geile Hurenfotze“, lachte sie in die Runde.
Der Raum hatte sich inzwischen gut gefüllt mit Zuschauern, die die Zucht zur neuen Transenhure miterleben wollten und sich dabei um die Wette die Schwänze und die Muschis wichsten.

„So, nun bist Du dran. Zeig der Hure was sie demnächst ertragen muß, zeig ihr was ein richtiger Schwanz ist.“

Langsam, immer wieder seinen Schwanz reibend, trat der letzte Mann auf sie zu. Ein leichtes Raunen ging durch den Raum.

Sklavinhure öffnete ihre Augen und erschrak.

„Neiiiiiiin, das ist ja ein Monster, bitte, bitte nicht. So einen langen schaffe ich nicht. Neiiiiiin.“ Die Gedanken schoßen ihr durch den Kopf und Tränen stiegen in ihre Augen als der Mann ganz langsam sein Teil in ihren Mund einführte.

Langsam, ganz langsam stieß er in ein wenig rein und zog ihn zurück. Ihn reibend wedelte mit seinem langen Schwanz vor ihrem Gesicht und schlug ihn ihr einige Male links und rechts klatschend gegen die Wangen.

Ängstlich schaute sie zu ihm hoch, was den Mann noch geiler machte. Grinsend stiess er ihn langsam wieder in ihre Mundfotze hinein. Diesmal ein wenig tiefer. So steigerte er langsam das Tempo. Immer tiefer mußte sie ihn in sich aufnehmen.

Immer wenn er merkte das der Würgereiz bei Sklavinhure zu groß wurde, zog er ihn wieder ein klein wenig zurück.

Stille war in dem Raum eingekehrt. Alle sahen gebannt dem Schauspiel zu. Zwei der Zuschauer kamen auf Sklavinhure zu und griffen ihr unverblümt an die Titten, kneteten sie kräftig, zogen an ihren Nippeln und zwirbelten sie zwischen ihren mit Mösensaft getränkten Fingern.

Die Herrin sah dem Treiben mit einem breiten Grinsen zu. Erst als eine der beiden Zuschauer Sklavinhure zwischen die Beine greifen wollte, beendete sie abrupt das Spiel und wies die beiden an sich zurückzuziehen.

„Die Hure ist noch nicht für Sie freigegeben meine Herren. Finger weg von meinem Eigentum!“

Mal langsam, mal schnell und wild wurde der Schwanz in ihren Mund gestossen. Er verschwand schon zu 2/3 in ihr.

Eine Weile sah die Herrin dem zu, dann kam sie von hinten auf Sklavinhure zu und drückte ihren Kopf langsam über den Schwanz. Röchelnd und würgend schluckte sie den Schwanz immer tiefer. Sie spürte wie er immer heftiger an ihren Gaumen stiess. Tränen stiegen ihr in die Augen und das Würgen wurde heftiger. Aber die Herrin drückte weiter gegen ihren Kopf.

„Ich will sehen, wie er ganz in deinem Hurenmaul verschwindet.“

Mit ihren Knien drückte sie nun noch fester , während sie Sklavinhures Titten mit den Händen schlug.

Als er ganz in ihrem Mund veschwunden war, raunte die Herrin nur:
„ Na also, geht doch, aber das müssen wir noch weiter üben.“

Nachdem der Mann sie noch eine Zeit wild und tief in ihren Mund gefickt hatte, zog er ihn raus und ging, seinen Schwanz weiter reibend zu den anderen zurück.
Sklavinhure war froh, das es endlich vorbei war. Ihre Mundhöhle tat ihr weh und die Tränen flossen in Strömen über ihre Wangen.

Sie war müde, sie war ausgelaugt, sie zitterte am ganzen Leib – hoffte, dass nun alles vorbei sei.

Sie wünschte sich nur, das die Herrin sie wieder auf ihr Zimmer führte und sie schlafen konnte. Tief und fest schlafen.

Ja, sie hoffte am nächsten Tag aus diesen bösen Traum aufzuwachen und nicht wäre so gewesen wie sie es gerade fühlte.

Gierig und lechzend wurde Sklavin Devot von all den Zuschauern und den Mitarbeitern, die sie gerade in ihren Mund gefickt hatten, genau betrachtet und angestiert.

Alle Männer rieben sich ihre Penisse weiter. Es war als wollten sie Sklavinhure noch einmal nehmen.

Die anwesenden Frauen rieben sich alle ihre Kitzler, gierten auf ihre kleine in sich zusammengefallene Transenclit.

Die Herrin stand einfach da und genoss den Augenblick. Ihre Augen hatten einen herrischen, strengen Ausdruck.

Sie kam gelangweilt auf Sklavinhure zu, umkreiste sie mit einem gestrengen Blick einige Male und labte sich an den Tränen und dem ängstlichen Blick von Sklavinhure.

Sie fasste das Kinn und hob den Kopf von Sklavinhure langsam hoch und blickte ihr fest in die Augen.

„Denkst Du, das war es für heute? Glaubst du es Sklavin?“

Sklavinhure wollte antworten, doch ihre Stimme erstickte in Tränen.
„Nein, jetzt kommt die Überraschung, die ich Dir versprach.“ Sie lachte laut und kreischend.

„Kopf in den Nacken und mach Dein Maul weit auf. Jetzt wollen wir doch einmal sehen wieviel Du aufnehmen kannst. Alle meine Mitarbeiter werden dir ihre Sahne in dein Maul wichsen. Wollen doch mal sehen ob alles hineingeht. Aber wehe du versuchst zu schlucken. Du hast Dein Maul hinzuhalten und wirst alles darin behalten – solange bis ich entscheide was Du damit weiter machst. Ist das verstanden worden Hure?“

Um ihren Worten den Nachdruck zu verleihen, schlug sie einige Male die Titten von Sklavinhure heftig und zog die Nippel fest und drehend lang.

Ein heftiger Schmerz durchzuckte Sklavinhure und sie wußte, das sie nun keine Widerworte geben durfte, das sie nur gehorchen mußte.

Sie legte gehorsam ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund.

„Weiter du Sau.“ Herrschte die Herrin mit srtengen, scharfen Worten, griff ihr mit beiden Händen in den Mund und zog ihn weit auseinander.

„So hierein wichst ihr jetzt. Ich will viel Sperma in dieser Mundfotze sehen, will sie voll sehen. Also los, füllt sie ab.“

Mit diesen Worten ging sie zur Seite und die Männer traten heftig ihre Schwänze wichsend an Sklavinhure heran.

Alle spritzten ihren Saft in die Mundpussi hinein.

Sklavinhure hatte Mühe nicht zu schlucken. Ihr Mund füllte sich zusehends mit all der weißen Flüssigkeit. Einige Tropfen liefen ihr über ihr Gesicht , wenn jemand nicht richtig traf.

Mit Wonne beobachtete die Herrin wie sich der Mund von Sklavinhure langsam füllte. Als all ihre Mitarbeiter abgespritzt hatten, kam sie um das Werk zu begutachten.

„Da geht aber noch was rein, der ist nicht voll.“ Sklavinhure mußte ein kleines Würgen unterdrücken, vorsichtig sein, das sie nicht schluckte oder das ganze Geil ausspuckte.

„Meine Herren, ich habe diese Transenhure zwar noch nicht freigegeben, aber wer möchte darf ihr ins Maul spritzen. Ich will es voll sehen.“

Da liessen sich einige der Zuschauer nicht lange bitten. Eine kleine Schlange baute sich vor Sklavinhure aus und wichste sich die Schwänze schnell. Nacheinander spritzen sie in das Transenmaul, bis es ihr aus den Mundwinkeln lief.

„Genug, die Hure läuft ja bereits über“, rief die Herrin.

An einer Leine führte die Herrin eine Frau heran. Sie war nur mit schwarzen Nylons und high heels bekleidet. Ihre Nippel waren mit Ringen verziert an denen kleine Gewichte hingen, die die Nippel lang zogen und sie zu vergrößern schienen.

Auch an ihren Schamlippen trug sie Ringe und 2 Gewichte.

Die Herrin positionierte die Frau so vor Sklavinhure das ihre Muschi die Lippen von Sklavinhure berührte. Sie stiess ihre Beine ein wenig weiter auseinander, griff die beiden gewichte und zog die Schamlippen weit auseinander. Dabei ging die Frau soweit in die Knie bis ihre Muschi fest auf dem Mund von Sklavinhure drückte.

„So Du nichtsnutzige Sklavin, ich will, daß Du das Sperma in Deinem Mund mit Deiner Zunge schön tief in die Muschi schiebst. Und pass auf, dass nicht soviel von dem kostbaren Nass daneben geht.“ Die Herrin lachte schallend als sie die verzweifelten, ungeschickten Versuche von Sklavinhure sah.

Sie zog kräftig an den Schamlippenringen, so daß die Muschi sich noch fester, enger mit dem Mund von Sklavinhure vereinte.

Ihre Zunge stiess immer wieder in die tropfende Muschi, während sie verzweifelt versuchte das Geil hinein zu schieben.

Doch das meiste Sperma lief Sklavinhure links und rechts an den Wangen herunter.
Sie spürte wie das Geil sich langsam über ihre Brüste verteilte.

Schallend lachend befahl die Herrin der Frau Sklavinhure sauber zu lecken.

„Hol auch das letzte aus dem Maul der dreckigen Sklavin meine kleine Spermasau.“

Die Frau tat wortlos wie ihr befohlen wurde. Tief steckte sie ihre Zunge in den Mund von Sklavinhure, die bewegungslos da hockte und nicht wußte wie ihr geschah.

Sichtlich zufrieden zog die Herrin nach einer Weile die Frau von Sklavinhure fort.

Einige der umstehenden Männer traten auf die Herrin zu und fragten nach dem Preis für einen Fick mit der Transenhure.

„Meine Herren, ich gebe diese Sklavin heute noch nicht für die Öffentlichkeit frei. Ich muß mir den Preis erst einmal überlegen. Vielleicht versteigere ich sie sie ja auch beim ersten Mal. Ich lasse es sie rechtzeitig wissen. Doch bis dahin wird die Transenfotze dieser Hure verschlossen. Beug dich vor Du nichtsnutzige Schlampe. Ich werde Deine Transenfotze nun mit einem plug verschliessen.“

Sklavinhure stöhnte laut auf als die Herrin ihr den plug tief in die Transenmuschi schob.

Published by SklavinDevot
13 years ago
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Fickversager2
Fickversager2 1 year ago
Ist das geil
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Devoterboss
to SklavinDevot : Ach sooo ich dachte .... also ein Herr?
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SklavinDevot Publisher 4 years ago
to Devoterboss : Herrin???????????????????????????????????
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Devoterboss
to SklavinDevot : Nein ..l deine Herrin würde das mit mir machen
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SklavinDevot Publisher 4 years ago
to Devoterboss : Lächel artig. Und was würdest Du dann mit mir machen?
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Devoterboss
to SklavinDevot : würde glatt tauschen
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Devoterboss
to SklavinDevot : ja ... !!!!
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SklavinDevot Publisher 4 years ago
to Devoterboss : Neidisch???? Auf meine Peiniger, Dresseure und Erzieher???
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Devoterboss
Toll ... ich werde ganz neidisch und geil
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Germanswinger 13 years ago
Klasse Geschichte, bitte mach weiter so!
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Solidrock1
Solidrock1 13 years ago
Tolle Story, weiter so!
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