Ich bin noch ganz verdattert...

Ich bin noch ganz verdattert.
Bin ich es wirklich, Ich?

Mein Hintern reibt an der Jeans,
meine Muschi schmerzt bei jedem Schritt.
Ich gehe von seiner Wohnung zum Auto, schÀme mich,
bin nass, aber nicht begierig.
Nicht mehr

Wie konnte ich so weit gehen? –
Wollte ich es? –
Eigentlich nein.
Das Wort Eigentlich hat er mir ja ordentlich ausgetrieben.

Auch das wollte ich nicht. Sch
.
Ich war doch nur neugierig.

Er hatte Sachen geschrieben, die ich nicht verstand.
Gut,
vielleicht wollte ich sie so auch gar nicht wissen.

Aber das gibt ihm doch nicht das Recht

Nein, verdammt,
warum habe ich es ĂŒberhaupt zugelassen?
Warum bin ich ĂŒberhaupt hingefahren?
Nur wegen der paar Worte, die wir gewechselt hatten,
auf der Firmenfahrt?
Nur wegen der paar Zeilen,
die in meinem Briefkasten gelandet sind?

Die Zeilen waren so provokativ,
so gemein,
so erniedrigend,
dass ich sie als erstes in den Eimer geworfen hab.
Schon die Konversation vorher ging mir zu weit,
drang zu sehr in mich,
in mein Privatleben ein.
Nöö, das will ich nicht haben. Brauch ich nicht.
Ich komm ganz gut zurecht.

Als ich sie dann doch noch mal rausholte,
aus dem Papierkorb,
stand da,
dass ich nur schreiben sollte,
per sms, dass „Ich will“
und um einem Termin bitten sollte.
Hallo, geht’s noch? – 





.

Ich dumme Kuh hab’s trotzdem getan
und stand plötzlich vor seiner TĂŒre


Das Einsteigen ins Auto ist nicht so leicht
mit schmerzendem Hintern

dem fetten Hintern, den er „so zu mir passend“ fand.
„Noch perfekter wĂ€r’ Dein Körper unertrĂ€glich“
das perverse Arschloch hat mich ganz schön maltrÀtiert.
Obwohl ich „eigentlich“ nicht böse sein kann,
weil ich ihm ja fĂŒr alles die Erlaubnis erteilt habe.
Ich hasse das Arschloch!

Ich habe ihn einfach unterschÀtzt.
Mich auch vielleicht.
Das Sitzen im Auto tut weh.
Scheiße, noch mal.
Er hat es gesagt,
hat mich gefragt,
ob ich das will.
Und ich dumme Kuh habe „ja“ gesagt.

Und das war ihm ja noch nicht mal genug.
Ich musste darum bitten, den Arsch voll zu kriegen.
Stell sich das einer vor!

Als er mich an der TĂŒr empfing,
hatte ich mich schon auf Einiges gefasst gemacht.
Auf gemeines, auf provokativ Sexuelles.
Und ich hÀtte eine Antwort darauf gewusst.
Sicher.
Aber er nahm mich einfach in den Arm,
kĂŒsste mich tief und innig, gab und verlangte meine Zunge.
Ich sollte meine HÀnde hinter der Schulter verschrÀnken und
nur sein Fragen beantworten.

Mit jeder Frage wurde ich feuchter
Die Beantwortung wurde immer deutlicher und obszöner.
Ich schÀmte mich.
Aber er ließ es nicht zu.

Ich musste jede weitere BerĂŒhrung von ihm erbitten
und er war gnadenlos.
Er betatschte und ergriff meine BrĂŒste
und fuhr mir mit den HĂ€nden in die Hose und in den Schritt.
Worum ich bitten musste.
Warum mache ich so was mit?
Blöde Kuh.

ABER!
Ich hatte kein Kleid angezogen, wie er es wollte.
HÄ!
Allerdings war ich schon bissle feucht,
was er bemerkt haben muss.

Er machte noch weiter und es fiel mir schwer,
mein WohlgefĂŒhl nicht zu Ă€ußern.
„GefĂ€llt es Dir, Du Drecksau?“
Es traf mich wie ein Schlag.
„Soll ich Dich weiter wichsen oder soll ich aufhören?“
Ich hatte mich noch gar nicht erholt
und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.
„Komm mit“ sagte er,
ging ins Wohnzimmer
und zog mich an der Hand nach sich.

„Zieh Deine Hose aus!“ kam als Befehl.
Als ich nicht gleich reagierte:
„Wird’s bald? Oder willst Du gleich wieder nach Hause fahren?“

Und dann mache ich dumme Kuh doch wirklich genau das,
was er sagt.
Gesagt hat.
StĂŒck fĂŒr StĂŒck lasse ich erst meine Kleidung,
dann meine Hemmungen fallen.

Hatte ich eine Wahl?
JA, ich hÀtte eine gehabt.
Ich hÀtte es beenden können.
Jederzeit.
Ich hĂ€tte nur das eine blöde Wort sagen mĂŒssen,
das wir,
zwischen Geilheit und Hemmungslosigkeit vereinbart hatten.
Warum habe ich es nicht ausgesprochen?

Warum nicht, als er mir den Arsch versohlt hat?
Warum nicht, als er mich weit gespreizt gefesselt hat
und er Zugang zu ALLEM
Von mir hatte?
Bist Du blöd, Du Kuh,
einem Mannsbild so viel Macht ĂŒber Dich zu geben???
Mein Gott.
So alt und noch so blöd!

Ich hĂ€tte schon vorsichtig werden mĂŒssen,
als er mich gefragt hat,
ob ich es mir öfter selbst mache
und als ich mich selber
als Wichsvotze oder
spermageile Pissnutte
beschimpfen musste
und er nachhaltig
mit der Gerte meine Antworten unterstĂŒtzt hat.

Er hat mich sogar gefragt ob ich gefesselt werden möchte!
Und ich dumme Schlampe habe ihm damit
jegliche Macht ĂŒber mich gegeben.
Jegliche.
Weil ich ihm vertraut habe.
SEINE Votze hat ihm vertraut.

Als er mich so fest band,
und ich beschloß,
dass alles,
was nun kommt,
Teil eines neuen Lebens sein könnte,
hab ich ihm doch meinen Unwillen gezeigt,
deutlich geĂ€ußert.
Unter seinen BerĂŒhrungen konnte ich dem geilen StĂŒck Mannsbild
nur eine Zeit lang widerstehen.

Der Drecksack brachte mich zum Auslaufen,
zum Abspritzen,
wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte,
aber mir immer gewĂŒnscht hatte.
Er hat mir die Möse und mein Arschloch geleckt,
er hat mich zu seinem VergnĂŒgen
und zu meiner Erniedrigung
wichsen lassen und meinen Saft ablecken lassen
mit Dildo und Vibro, alles war nass,
ich hatte keine Kontrolle mehr.

Ich wollte es nicht.
Nicht so.
Er hatte mir gesagt, dass aus der Unterwerfung
Neues Selbstbewusstsein entsteht.
Wie bitte soll das denn gehen?
„Wenn Du gezĂŒchtigt werden willst,
ist das etwas anderes,
als wenn Du einfach bestraft wirst“
Der Klugscheißer

Und er hat mich dann ĂŒbers Knie gelegt,
mir einen Knebel verpasst, das Schwein.
Hat zwischen den SchlÀgen auf meinem Po
Durch meine Ritze gestreichelt und was mache ich?
Ich gebe ihm durch die FlĂŒssigkeit auch noch Recht.

Einfach nur ich sein zu können.
Einfach nur, dass mich jemand will, will!
BenĂŒtzt, hernimmt,
und achtet, schÀtzt.
Wie zÀrtlich und aufopferungsvoll hat er meine Striemen eingecremt,
Meinen Busen vorsichtig gestreichelt, meine Warzen liebkost.
Hat das, was er wissentlich angerichtet hat,
versucht,
mir ertrÀglich zu machen.

Und dieses DreckstĂŒck von Mann benĂŒtzt mich,
bestraft mich,
tut mir weh
und hat keine Skrupel dabei!
Und mir tut der Arsch weh,
ich werd’s noch Tage spĂŒren
meine Muschi ist wie ausgeschmirgelt,
meine Rosette brennt.
Das Wort „Scham“ ist grad ein Fremdwort

Verdammt, woher sollte ich denn wissen, WIE WEIT
Oben man ĂŒberhaupt sein kann?
Ich bin jetzt noch nicht richtig unten
und bin gleich zu Hause.
Nein. Er hat mich nicht vergewaltigt.
Ich wollte mich benĂŒtzen lassen.
Wollte mich ihm hingeben.
Wollte ich, dass er es so ausnĂŒtzt?

Bin ich jetzt so stolz, wie er gesagt hat?
Bin ich stÀrker, weil ich es ertragen konnte?
Habe ich mehr Kraft, weil ich ein mögliches Ziel habe?
Vielleicht hat das Dreckschwein sogar Recht.

Die „Hingabe“ kannte ich soweit jedenfalls noch nicht,
weil ich dazu den falschen Mann hatte-

Warum lĂ€uft mir grad ein Schauer ĂŒber den RĂŒcken?
Ich bin gleich zu Hause und bin mir sicher!
Dieser geile Bock kriegt Dich NIE wieder unter die Finger!
So weit lasse ich mich nie wieder herab.
So viel gebe ich nie wieder von mir Preis.
Gschwört.

Warum friert mich grad?
Und schwitze unten?

War es der Moment,
wo er in mich eindrang,
ich spĂŒrte,
dass der Schwanz kein ErfĂŒllungsgehilfe ist?
Dass es das ist, was ich begehre,
wenn ich den Mann begehre?
Verdammt noch mal, wollte ich es ?

War es der Moment, wo ich spĂŒrte,
dass meine Muschi, meine pussi,
oder – wie er es bezeichnete: „Meine verwichste Pissvotze“ –
fĂŒr ihn wichtig war?
Er meine Lustmuschel mit mir gleich setzte?
FĂŒr ihn eine feuchte Grotte nicht automatisch bedeutet,
dass ich nur geil und doof bin?

Oder war es der Moment,
als er sich von mir in der TĂŒr verabschiedete,
mich drĂŒckte, als wĂ€re es fĂŒr die Ewigkeit?
Oder war es nur ein Dankeschön fĂŒr „geleistete Dienste“?
Glaub ich nicht, Nein.
Als er mir aus dem Fenster nachsah,
sah ich ein LĂ€cheln.
Ein tiefes, freundliches,
ein forderndes, aufmunterndes,
ein hoffnungsvolles, zuversichtliches
LĂ€cheln

Wie zwei gute Freunde, die wissen,
WAS sie tun mĂŒssen.
Um zufrieden zu werden.
Ein verstÀndnisvoller Blick?

Rumms. Es fÀhrt mir einer von der Seite rein.
Hab getrÀumt, nicht aufgepasst.

Ich schrecke hoch. Kucke um mich.
Ich liege im Bett.
Alles ok. Kein Unfall.

Kein Erlebnis. Nur Traum.

Gottseidank.

Mein Laken ist pitschepatschenass.

Was hab ich nur getrÀumt


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Published by mediumrare
11 years ago
Comments
4
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Biene66
Biene66 6 years ago
Sehr gut geschrieben und es zeigt das die Fantasie sehr geil ist, man es aber niemals real erleben will.
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cas_paar_1959 10 years ago
sehr geil geschrieben
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mediumrare
mediumrare Publisher 11 years ago
to lene : Unterwerfung muss nichts mit SchlÀgen zu tun haben...
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lene 11 years ago
Schon schön geschrieben - mir persönlich jedoch entschieden zu sehr auf die SchlÀge fokussiert.
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