Das Halsband
Was ist das ultimative Zeichen der Zugehörigkeit? In der normalen Gesellschaft ist es der Ehering, doch für eine unterwürfige Person, die in den Kreisen von BDSM verkehrt, ist es, das Halsband.
Ich wage es zu behaupten, dass es der Traum jeder unterwürfigen Person ist ein Halsband von dem dominanten Partner zu bekommen.
Auf jeden Fall war es mein Traum. Schon sehr lange wünschte ich mir ein Halsband. Eines, dass extra mein dominanter Partner mir anlegt und auch nur er abnehmen kann. Ein Hals-band das unsere Bindung veranschaulicht. Etwas was ich mit stolz tragen kann und mich jedes Mal daran erinnert, wem ich gehöre, wenn ich in den Spiegel blicke.
Vor ein paar Wochen war es endlich so weit und ich bekam mein Halsband.
Alles fing damit an, dass mein Meister ein Päckchen an meine Adresse liefern ließ und mir verbot dieses zu öffnen. Ich hatte es so platzieren müssen, dass ich es jeden Tag ansehen konnte und wundern würde, was in diesem Päckchen wohl drinnen sein würde. Bei unserem nächsten Wiedersehen würde er mir dann offenbaren, was sich in dem Karton verbirgt.
Allerdings war unser nächstes Treffen erst fast zwei Wochen nach Ankunft des Pakets.
Fast zwei ganze Wochen starrte ich täglich auf das Paket, dachte darüber nach, was sich im Inneren befinden würde. Kämpfte gegen die Neugierde an, einfach den Karton aufzureißen um zu sehen, was mich erwarten würde.
Zu meiner eigenen Überraschung tat ich jedoch nicht. Brav brachte ich beim nächsten Treffen meinem Meister das mysteriöse Päckchen mit.
Er holte mich wie immer mit seinem Mercedes ab. Als er aus dem Auto ausstieg, fiel mir sofort sein langer schwarzer Mantel auf und das Geräusch der Absätze von den Schuhen machte einen respektierenden Eindruck. Er fuhr uns zu ihm nach Hause. Dort angekommen orderte er mir an, mich im Schlafzimmer in ein Kleid und High-Heels zu kleiden und meine Haare in einen hohen Zopf zu binden.
Eine komische Aufgabe, dachte ich mir. Doch ich tat, was er verlangte.
Nachdem ich mich umzog und meine Haare hochband, verließ ich das Schlafzimmer und betrat das gedimmte Wohnzimmer.
Meine Augen weiteten sich, als ich meinen Meister in dem Schein einer Salzsteinlampe vor mir stehen sah, gekleidet in einem Anzug. Als mein Meister auf mich zukam, sah ich sofort seine Krawatte. Sie war in meiner Lieblingsfarbe - Rosa. Im Hintergrund lief sinnlich und erotisch angehauchte Musik.
Mit einem Mal wurde mir ganz anders als ich das Halsband in der Hand meines Meisters sah. Ich fühlte wie meine Beine zu Wackelpudding wurden, wie mein Herz schneller schlug, meine Ohren zu glühen begannen und mir gleichzeitig heiß und kalt wurde.
Mit bestimmender Stimme orderte mein Meister mir an vor ihm niederzuknien, was ich auch ohne Umschweife tat.
Erwartungsvoll blickte ich zu ihm auf, während er begann darüber zu sprechen, wie wir uns kennengelernt haben.
Ein kurzer, jedoch emotionaler Moment für uns beide bevor es zu der Feierlichkeit des Tages überging; einen Gelöbnis zu leisten und das Anlegen des Halsbandes.
Ich kann mich noch zu gut an das Gelöbnis erinnern, welchen ich mit nervöser Stimme wiederholte, als mein Meister mir diesen vorlas.
„Ich schwöre meinem Meister ewige Treue & Gehorsamkeit sowie meine unendliche Loyalität. Das Halsband trage ich mit Stolz & Würde, denn es zeigt meine Zugehörigkeit & Unterwürfigkeit. Somit werde ich alle Aufgaben mit bestem Wissen & Gewissen nachgehen & erledigen.
Ich, Sklavin Elenora, gelobe, meinem Meister zu dienen.“
Mein Herz hämmerte laut in meiner Brust als sich ein kurzes Schweigen über uns legte. Mein Meister sah mir tief in die Augen, gar so als würde er kontrollieren, ob ich meine Worte auch ernst meinte. Und das tat ich, auch wenn ich eine Göre bin. Den Traum vom Halsband würde ich mir nie zunichtemachen. Als er keine Anzeichen von Schabernack finden konnte, öffnete er das Halsband und begann es mir um den Hals zu legen - endlich.
Ich erschrak zuerst, da das Edelstahl kalt auf meiner Haut war. Damit hatte ich nicht gerechnet. Außerdem hatte das Halsband überraschend viel Gewicht, ebenfalls etwas, worauf ich nicht vorbereitet war.
Doch, noch während mein Meister damit beschäftigt war das Halsband zu verschließen, konnte ich mir ein schüchternes Lächeln nicht verkneifen. Ich war überglücklich. Stolz kam in mir auf, endlich eine Sub zu sein, die einen Meister hatte, dem nur sie gehöre. Endlich jemandes Besitz zu sein, mit dem sie jegliche Fantasien ausprobieren könne, dem sie dienen könne, bei dem sie sich fallen lassen und auch emotional öffnen kann.
Als das Halsband endlich verschlossen war, beobachtete ich, wie nun mein Meister mich begutachtete. Er schien zufrieden zu sein, wie das Halsband sich an mein Dekolletee schmiegte und ich war zufrieden, weil er es war.
Er streckte mir die Hand entgegen und zog mich hoch in einen innigen Kuss, der so viel intensiver war als all unsere bisherigen Küsse.
Und alles, was ich in dem Augenblick fühlte war, endlich angekommen zu sein.
Ich wage es zu behaupten, dass es der Traum jeder unterwürfigen Person ist ein Halsband von dem dominanten Partner zu bekommen.
Auf jeden Fall war es mein Traum. Schon sehr lange wünschte ich mir ein Halsband. Eines, dass extra mein dominanter Partner mir anlegt und auch nur er abnehmen kann. Ein Hals-band das unsere Bindung veranschaulicht. Etwas was ich mit stolz tragen kann und mich jedes Mal daran erinnert, wem ich gehöre, wenn ich in den Spiegel blicke.
Vor ein paar Wochen war es endlich so weit und ich bekam mein Halsband.
Alles fing damit an, dass mein Meister ein Päckchen an meine Adresse liefern ließ und mir verbot dieses zu öffnen. Ich hatte es so platzieren müssen, dass ich es jeden Tag ansehen konnte und wundern würde, was in diesem Päckchen wohl drinnen sein würde. Bei unserem nächsten Wiedersehen würde er mir dann offenbaren, was sich in dem Karton verbirgt.
Allerdings war unser nächstes Treffen erst fast zwei Wochen nach Ankunft des Pakets.
Fast zwei ganze Wochen starrte ich täglich auf das Paket, dachte darüber nach, was sich im Inneren befinden würde. Kämpfte gegen die Neugierde an, einfach den Karton aufzureißen um zu sehen, was mich erwarten würde.
Zu meiner eigenen Überraschung tat ich jedoch nicht. Brav brachte ich beim nächsten Treffen meinem Meister das mysteriöse Päckchen mit.
Er holte mich wie immer mit seinem Mercedes ab. Als er aus dem Auto ausstieg, fiel mir sofort sein langer schwarzer Mantel auf und das Geräusch der Absätze von den Schuhen machte einen respektierenden Eindruck. Er fuhr uns zu ihm nach Hause. Dort angekommen orderte er mir an, mich im Schlafzimmer in ein Kleid und High-Heels zu kleiden und meine Haare in einen hohen Zopf zu binden.
Eine komische Aufgabe, dachte ich mir. Doch ich tat, was er verlangte.
Nachdem ich mich umzog und meine Haare hochband, verließ ich das Schlafzimmer und betrat das gedimmte Wohnzimmer.
Meine Augen weiteten sich, als ich meinen Meister in dem Schein einer Salzsteinlampe vor mir stehen sah, gekleidet in einem Anzug. Als mein Meister auf mich zukam, sah ich sofort seine Krawatte. Sie war in meiner Lieblingsfarbe - Rosa. Im Hintergrund lief sinnlich und erotisch angehauchte Musik.
Mit einem Mal wurde mir ganz anders als ich das Halsband in der Hand meines Meisters sah. Ich fühlte wie meine Beine zu Wackelpudding wurden, wie mein Herz schneller schlug, meine Ohren zu glühen begannen und mir gleichzeitig heiß und kalt wurde.
Mit bestimmender Stimme orderte mein Meister mir an vor ihm niederzuknien, was ich auch ohne Umschweife tat.
Erwartungsvoll blickte ich zu ihm auf, während er begann darüber zu sprechen, wie wir uns kennengelernt haben.
Ein kurzer, jedoch emotionaler Moment für uns beide bevor es zu der Feierlichkeit des Tages überging; einen Gelöbnis zu leisten und das Anlegen des Halsbandes.
Ich kann mich noch zu gut an das Gelöbnis erinnern, welchen ich mit nervöser Stimme wiederholte, als mein Meister mir diesen vorlas.
„Ich schwöre meinem Meister ewige Treue & Gehorsamkeit sowie meine unendliche Loyalität. Das Halsband trage ich mit Stolz & Würde, denn es zeigt meine Zugehörigkeit & Unterwürfigkeit. Somit werde ich alle Aufgaben mit bestem Wissen & Gewissen nachgehen & erledigen.
Ich, Sklavin Elenora, gelobe, meinem Meister zu dienen.“
Mein Herz hämmerte laut in meiner Brust als sich ein kurzes Schweigen über uns legte. Mein Meister sah mir tief in die Augen, gar so als würde er kontrollieren, ob ich meine Worte auch ernst meinte. Und das tat ich, auch wenn ich eine Göre bin. Den Traum vom Halsband würde ich mir nie zunichtemachen. Als er keine Anzeichen von Schabernack finden konnte, öffnete er das Halsband und begann es mir um den Hals zu legen - endlich.
Ich erschrak zuerst, da das Edelstahl kalt auf meiner Haut war. Damit hatte ich nicht gerechnet. Außerdem hatte das Halsband überraschend viel Gewicht, ebenfalls etwas, worauf ich nicht vorbereitet war.
Doch, noch während mein Meister damit beschäftigt war das Halsband zu verschließen, konnte ich mir ein schüchternes Lächeln nicht verkneifen. Ich war überglücklich. Stolz kam in mir auf, endlich eine Sub zu sein, die einen Meister hatte, dem nur sie gehöre. Endlich jemandes Besitz zu sein, mit dem sie jegliche Fantasien ausprobieren könne, dem sie dienen könne, bei dem sie sich fallen lassen und auch emotional öffnen kann.
Als das Halsband endlich verschlossen war, beobachtete ich, wie nun mein Meister mich begutachtete. Er schien zufrieden zu sein, wie das Halsband sich an mein Dekolletee schmiegte und ich war zufrieden, weil er es war.
Er streckte mir die Hand entgegen und zog mich hoch in einen innigen Kuss, der so viel intensiver war als all unsere bisherigen Küsse.
Und alles, was ich in dem Augenblick fühlte war, endlich angekommen zu sein.
26 days ago