Unser Urlaubserlebnis im Sommer 2024
Wir waren im Sommer in Prerow am FKK-Strand, da war ich früher schon mit meinen Eltern.
Das Nackte ist uns nicht fremd. Meine Freundin Michelle und ich sind sehr tolerant, denn wir wollen unsere Freiheit bis zum Ende unseres Lebens bewahren. Wir Beide sind Mitte-Zwanziger, das Verlangen nach Sex eint uns.
Manchmal ist es schwierig, die Eifersucht zu unterdrücken, wenn andere Leute gierige Blicke auf meine attraktive Freundin werfen.
Über eine Leidenschaft muss ich euch vorher noch erzählen,
Wir masturbieren sehr gern, gemeinsam, aber auch mal alleine, um unsere Fantasien auszuleben.
Macht ihr doch sicher auch?
Manchmal säuseln wir uns unsere Empfindungen und Bilder, die wir im Kopf haben dabei zu.
Gestern Abend war ich im Gasthaus "Zum goldenen Lamm". Meine Freunde waren dort.
Es wurde alles über Fußball, Frauen und Politik diskutiert.
Gegen 23:00 Uhr komme ich nach Hause. Ich denke, meine Freundin schläft. Im Arbeitszimmer stand die Tür einen kleinen Spalt auf und schummriges bläuliches Licht fiel auf den Flur. Da konnte ich mir schon denken, was los war. Behutsam bewegte ich mich zum Türspalt. Ein unterdrücktes Stöhnen war zu vernehmen.
Oha, Michelle schaut sich einen Porno an. Prima dachte ich und bekam eine Erektion. Ich sah nicht genau, was sie sah. Meist tun es ihr die großen Ruten an, die Schwarzen mag sie besonders. Wenn die Vorhaut beim Wichsen von Rot auf Schwarz hin und her wechselt. Ich weiß, sie liebt auch das Eindringen der schwarzen Riemen in die hellen Mösen, dann wird sie ganz fickrig. Es ist ihr so, sagte sie mal zu mir in einer weinseligen Stunde, als ob sie selbst gefickte würde.
Wie schon gesagt, genau konnte ich allerdings nicht sehen, was sie sah. Sie war so in ihre Handlungen vertieft, dass sie mich nicht bemerkte. Die Beine hatte sie auf den Schreibtisch breitbeinig gelegt und bearbeitete ihre Pussy. Sie hatte den Saugfußdildo auf den Stuhl geklebt und drehte sich mit ihren Becken um den Schaft, während sie ihren Kitzler streichelte.
Leichte Wellen von geilen Mösenduft zogen in meine Nase.
Michelle ist wie ich eine Genießerin:
Wenn sie Zeit hat, versucht sie den Orgasmus hinauszuzögern, sie genießt das Kribbeln, Jucken und Schleimen ihres Mösenlochs. Sie genießt auch das Kribbeln ihrer Brustwarzen, wenn sie sich leicht aufrichten und hart werden. Sie streicht dann darüber und knetet sie sanft. Manchmal zwirbelt sie die harten Knöpfe, der leichte Schmerz steigert ihre Geilheit.
Ich ließ sie das Gesehene allein genießen. Beim Anblick meiner sich verwöhnenden Freundin wurde meine Nille hart wie ein Stein.
Ich ging ins Bad, setzte mich auf das Klo und wedelte mir einen ab.
Es braucht nicht lange und ein Strahl Wichssahne schoss aus meiner Röhre und klatschte auf die Fließen.
Den Schleim ließ ich da, wo er war; sollte sie doch sehen und denken, was ich gesehen habe und eben nicht anders konnte, als abzuspritzen.
Am anderen Morgen zum gemeinsamen Frühstück grinsten wir uns nur an, denn jeder wusste von der eigenen Beglückung am vergangenen Abend.
Der Sommer kam. Unser Ziel Prerow an der Ostsee. Uns gefällt es da besonders auch wegen der Freizügigkeit am Nacktbadestrand.
Kaum zu glauben, aber am FKK-Strand konnte man manchmal Kerle beim Wichsen, beobachten. Meist hatten sie eine Decke oder ein Handtuch über ihren Schiedelputz. Der Volleyballplatz schien für einige von den Spannern besonders attraktiv zu sein.
Hier hüpften nicht nur die Bälle übers Netz. Auch Titti, Schwänzi und Hodensack klatschten Beifall im Auf und Ab der Sprünge.
Das hatte uns richtig geil gemacht.
Wir legten uns auf den Bauch, in Blickrichtung der Kerle.
Ich küsste ihren Po.
Meine Hand krabbelte unter Mitchells Bauch bis zu ihrer Ritze, Befummeln und eine leichte Clit-Massage taten ihr sichtlich gut. Sie belohnte mich mit einem dicken Kuss.
Michelle machte es ähnlich bei mir und wichste meinen Schwanz. Allerdings ging das nicht so leicht wie gedacht. Ich musste den Arsch leicht heben, damit sie den Kolben gut umfassen und reiben konnte.
Das blieb nicht unbeobachtet. Mein leicht abgehobener Arsch, die strammen Eier, die im leichten Rhythmus von Mitchells wichsender Hand hin und her wackelten, das sollte nicht lange unentdeckt bleiben.
Plötzlich stand da ein junges Pärchen hinter uns; ihr Schatten im weißen Sand neben uns ließ uns aufschrecken. Ich wendete mich leicht und sah die Beiden.
Der Kerl hatte schon einen Halbsteifen.
Seine Freundin blickte verschämt, oh, sagte sie, wir haben euer Liebesleben ehrlich genossen.
Oje, mein Schwanz stand noch gut auf dreiviertel Neun, Umdrehen ging nicht.
Die beiden erröteten und meinten, ob sie denn den Liegeplatz neben uns nehmen könnten, natürlich, da hatten wir nichts dagegen.
Am 2. Tag kamen wir uns mit unseren Begehrlichkeiten näher. Wir erzählten uns, dass wir schon mal in einen Club gewesen wären, ca. 100 km von unserer Heimatstadt entfernt. Dirk und Ella hatten ähnliches getan. Beide Paare hatten nichts gegen für etwas Abwechslung im Liebesleben zu sorgen Warum sollten wir gerade im Urlaub abstinent bleiben. Bocksprünge und Doggy's das geht immer.
https://ge.xhamster.com/videos/summer-fun-on-beach-2185702
Meine Freundin hat sich dann auf dem Hotelzimmer ficken lassen.
Erst wollte ich das nicht, aber es war ein Automatismus, den ich und Michell nicht widerstehen konnten.
Michell war heiß, ihre rechte Hand drückte unbewusst ihren Busen mit der linken lüftet sie das Strandkleid unter dem sie nichts als die blanke Möse hatte.
Wir saßen im Hotelzimmer auf der Couch. Die Männer in Shorts, die Freundinnen im Strandkleid.
Es kam, wie es kommen sollte.
Dirk beugte sich über meine Michelle, seine Schwanzspitze grüßte schon am Hosenbeinrand. Sein Ding war abeachtenswert.
Er schien 4 cm mehr Schlauch zu haben und Michel stand nun mal auf große Pennise.
Michel legte ihn frei und führte ihn zwischen ihre Schenkel.
Als ich sah, wie sein Schwanz in der Möse hin und her stieß und seine Freundin Ella, die beiden von hinten befummelte und die Fotze meiner Michelle rieb, konnte ich nicht mehr an mich halten, mein dicker Schwanz stand mir schon auf Anschlag Bauchdecke.
Dirk fickte meine Freundin in Missionarsstellung, Ella kniete zwischen den Beinen von Michelle und reckte den Arsch hoch.
Da überkam mich eine nie dagewesene Geilheit; ich hob das Strandkleid von Ella an und stieß meinen Kolben in ihre heiße Buchse. Welche Freude, welche Lust, welches Schreien, welches Grunzen und Quietschen von uns Vieren.
Die Fotzen unserer Mädels waren saftig wie überreife Pflaumen. Die Buchsen noch eng genug, um Mann und Frau Spaß zu bereiten.
Hin und Her, raus und rein, stoßen, lecken, bumsen, ficken, wir waren wie im Taumel.
Ich packte Ella an den Titten, drückte und massierte sie, zog an den steinharten Nippeln und fickte in langen Stößen ihre quietschende Fotze.
Es dauert nicht lange und ein fetter Strahl meines Lustschleims füllte die Tiefe von Ellas Möse.
Sie quittierte es mir mit einem Lustschrei und ihr Arsch klatschte mit einem heftigen Stoß gegen mein Becken. Tief wollte sie den Schwanz in ihrem Loch vergraben; ganz tief sollte er in ihr stecken. Mir war, als ob ich in ihre Gebärhöhle stieß. Oh, wie geil, dass alles war. Mein Liebessaft vermischte sich mit ihren Mösensaft und tropfte an der Furche am Pflanzstock entlang.
Diesen Duft, der im Raum lag, werde ich nicht so schnell vergessen.
2 x haben wir an dem Abend noch gefickt, und auch an den folgenden Tagen war Vögeln und Bumsen unser schönster Freizeitsport.
Frühs mussten wir die Zimmer ausgiebig lüften, damit der Fotzenduft und das geile Parums der steifen Schwänze sich verflüchtigte.
Es gab keine Langeweile mehr und wir haben in all den Tagen nicht mehr Liebe allein gemacht, aber zu viert sich gegenseitig zu befriedigen, zu reiben und zu fingern das war einfach ein unvergessliches Erlebnis.
Wir hoffen nun auf weitere Treffen mit Ella und Dirk.
https://ge.xhamster.com/videos/german-sluts-invade-ibiza-episode-5-xhxtvQ6
Das Nackte ist uns nicht fremd. Meine Freundin Michelle und ich sind sehr tolerant, denn wir wollen unsere Freiheit bis zum Ende unseres Lebens bewahren. Wir Beide sind Mitte-Zwanziger, das Verlangen nach Sex eint uns.
Manchmal ist es schwierig, die Eifersucht zu unterdrücken, wenn andere Leute gierige Blicke auf meine attraktive Freundin werfen.
Über eine Leidenschaft muss ich euch vorher noch erzählen,
Wir masturbieren sehr gern, gemeinsam, aber auch mal alleine, um unsere Fantasien auszuleben.
Macht ihr doch sicher auch?
Manchmal säuseln wir uns unsere Empfindungen und Bilder, die wir im Kopf haben dabei zu.
Gestern Abend war ich im Gasthaus "Zum goldenen Lamm". Meine Freunde waren dort.
Es wurde alles über Fußball, Frauen und Politik diskutiert.
Gegen 23:00 Uhr komme ich nach Hause. Ich denke, meine Freundin schläft. Im Arbeitszimmer stand die Tür einen kleinen Spalt auf und schummriges bläuliches Licht fiel auf den Flur. Da konnte ich mir schon denken, was los war. Behutsam bewegte ich mich zum Türspalt. Ein unterdrücktes Stöhnen war zu vernehmen.
Oha, Michelle schaut sich einen Porno an. Prima dachte ich und bekam eine Erektion. Ich sah nicht genau, was sie sah. Meist tun es ihr die großen Ruten an, die Schwarzen mag sie besonders. Wenn die Vorhaut beim Wichsen von Rot auf Schwarz hin und her wechselt. Ich weiß, sie liebt auch das Eindringen der schwarzen Riemen in die hellen Mösen, dann wird sie ganz fickrig. Es ist ihr so, sagte sie mal zu mir in einer weinseligen Stunde, als ob sie selbst gefickte würde.
Wie schon gesagt, genau konnte ich allerdings nicht sehen, was sie sah. Sie war so in ihre Handlungen vertieft, dass sie mich nicht bemerkte. Die Beine hatte sie auf den Schreibtisch breitbeinig gelegt und bearbeitete ihre Pussy. Sie hatte den Saugfußdildo auf den Stuhl geklebt und drehte sich mit ihren Becken um den Schaft, während sie ihren Kitzler streichelte.
Leichte Wellen von geilen Mösenduft zogen in meine Nase.
Michelle ist wie ich eine Genießerin:
Wenn sie Zeit hat, versucht sie den Orgasmus hinauszuzögern, sie genießt das Kribbeln, Jucken und Schleimen ihres Mösenlochs. Sie genießt auch das Kribbeln ihrer Brustwarzen, wenn sie sich leicht aufrichten und hart werden. Sie streicht dann darüber und knetet sie sanft. Manchmal zwirbelt sie die harten Knöpfe, der leichte Schmerz steigert ihre Geilheit.
Ich ließ sie das Gesehene allein genießen. Beim Anblick meiner sich verwöhnenden Freundin wurde meine Nille hart wie ein Stein.
Ich ging ins Bad, setzte mich auf das Klo und wedelte mir einen ab.
Es braucht nicht lange und ein Strahl Wichssahne schoss aus meiner Röhre und klatschte auf die Fließen.
Den Schleim ließ ich da, wo er war; sollte sie doch sehen und denken, was ich gesehen habe und eben nicht anders konnte, als abzuspritzen.
Am anderen Morgen zum gemeinsamen Frühstück grinsten wir uns nur an, denn jeder wusste von der eigenen Beglückung am vergangenen Abend.
Der Sommer kam. Unser Ziel Prerow an der Ostsee. Uns gefällt es da besonders auch wegen der Freizügigkeit am Nacktbadestrand.
Kaum zu glauben, aber am FKK-Strand konnte man manchmal Kerle beim Wichsen, beobachten. Meist hatten sie eine Decke oder ein Handtuch über ihren Schiedelputz. Der Volleyballplatz schien für einige von den Spannern besonders attraktiv zu sein.
Hier hüpften nicht nur die Bälle übers Netz. Auch Titti, Schwänzi und Hodensack klatschten Beifall im Auf und Ab der Sprünge.
Das hatte uns richtig geil gemacht.
Wir legten uns auf den Bauch, in Blickrichtung der Kerle.
Ich küsste ihren Po.
Meine Hand krabbelte unter Mitchells Bauch bis zu ihrer Ritze, Befummeln und eine leichte Clit-Massage taten ihr sichtlich gut. Sie belohnte mich mit einem dicken Kuss.
Michelle machte es ähnlich bei mir und wichste meinen Schwanz. Allerdings ging das nicht so leicht wie gedacht. Ich musste den Arsch leicht heben, damit sie den Kolben gut umfassen und reiben konnte.
Das blieb nicht unbeobachtet. Mein leicht abgehobener Arsch, die strammen Eier, die im leichten Rhythmus von Mitchells wichsender Hand hin und her wackelten, das sollte nicht lange unentdeckt bleiben.
Plötzlich stand da ein junges Pärchen hinter uns; ihr Schatten im weißen Sand neben uns ließ uns aufschrecken. Ich wendete mich leicht und sah die Beiden.
Der Kerl hatte schon einen Halbsteifen.
Seine Freundin blickte verschämt, oh, sagte sie, wir haben euer Liebesleben ehrlich genossen.
Oje, mein Schwanz stand noch gut auf dreiviertel Neun, Umdrehen ging nicht.
Die beiden erröteten und meinten, ob sie denn den Liegeplatz neben uns nehmen könnten, natürlich, da hatten wir nichts dagegen.
Am 2. Tag kamen wir uns mit unseren Begehrlichkeiten näher. Wir erzählten uns, dass wir schon mal in einen Club gewesen wären, ca. 100 km von unserer Heimatstadt entfernt. Dirk und Ella hatten ähnliches getan. Beide Paare hatten nichts gegen für etwas Abwechslung im Liebesleben zu sorgen Warum sollten wir gerade im Urlaub abstinent bleiben. Bocksprünge und Doggy's das geht immer.
https://ge.xhamster.com/videos/summer-fun-on-beach-2185702
Meine Freundin hat sich dann auf dem Hotelzimmer ficken lassen.
Erst wollte ich das nicht, aber es war ein Automatismus, den ich und Michell nicht widerstehen konnten.
Michell war heiß, ihre rechte Hand drückte unbewusst ihren Busen mit der linken lüftet sie das Strandkleid unter dem sie nichts als die blanke Möse hatte.
Wir saßen im Hotelzimmer auf der Couch. Die Männer in Shorts, die Freundinnen im Strandkleid.
Es kam, wie es kommen sollte.
Dirk beugte sich über meine Michelle, seine Schwanzspitze grüßte schon am Hosenbeinrand. Sein Ding war abeachtenswert.
Er schien 4 cm mehr Schlauch zu haben und Michel stand nun mal auf große Pennise.
Michel legte ihn frei und führte ihn zwischen ihre Schenkel.
Als ich sah, wie sein Schwanz in der Möse hin und her stieß und seine Freundin Ella, die beiden von hinten befummelte und die Fotze meiner Michelle rieb, konnte ich nicht mehr an mich halten, mein dicker Schwanz stand mir schon auf Anschlag Bauchdecke.
Dirk fickte meine Freundin in Missionarsstellung, Ella kniete zwischen den Beinen von Michelle und reckte den Arsch hoch.
Da überkam mich eine nie dagewesene Geilheit; ich hob das Strandkleid von Ella an und stieß meinen Kolben in ihre heiße Buchse. Welche Freude, welche Lust, welches Schreien, welches Grunzen und Quietschen von uns Vieren.
Die Fotzen unserer Mädels waren saftig wie überreife Pflaumen. Die Buchsen noch eng genug, um Mann und Frau Spaß zu bereiten.
Hin und Her, raus und rein, stoßen, lecken, bumsen, ficken, wir waren wie im Taumel.
Ich packte Ella an den Titten, drückte und massierte sie, zog an den steinharten Nippeln und fickte in langen Stößen ihre quietschende Fotze.
Es dauert nicht lange und ein fetter Strahl meines Lustschleims füllte die Tiefe von Ellas Möse.
Sie quittierte es mir mit einem Lustschrei und ihr Arsch klatschte mit einem heftigen Stoß gegen mein Becken. Tief wollte sie den Schwanz in ihrem Loch vergraben; ganz tief sollte er in ihr stecken. Mir war, als ob ich in ihre Gebärhöhle stieß. Oh, wie geil, dass alles war. Mein Liebessaft vermischte sich mit ihren Mösensaft und tropfte an der Furche am Pflanzstock entlang.
Diesen Duft, der im Raum lag, werde ich nicht so schnell vergessen.
2 x haben wir an dem Abend noch gefickt, und auch an den folgenden Tagen war Vögeln und Bumsen unser schönster Freizeitsport.
Frühs mussten wir die Zimmer ausgiebig lüften, damit der Fotzenduft und das geile Parums der steifen Schwänze sich verflüchtigte.
Es gab keine Langeweile mehr und wir haben in all den Tagen nicht mehr Liebe allein gemacht, aber zu viert sich gegenseitig zu befriedigen, zu reiben und zu fingern das war einfach ein unvergessliches Erlebnis.
Wir hoffen nun auf weitere Treffen mit Ella und Dirk.
https://ge.xhamster.com/videos/german-sluts-invade-ibiza-episode-5-xhxtvQ6
6 months ago