Im Sexshop teil 2

Im Sexshop teil 2

Schnell zog ich die Sandalen, Jeans und das Shirt aus und quetschte mich in das Kleid herein. Es war ganz schön anstrengend und sehr eng. Dann trat ich aus der Kabine und schaute mich im Spiegel an. Der Verkäufer stand neben mir und meinte, dass das super aussähe und genau passen würde.Er bemerkte natürlich, dass ich noch einen BH an hatte. Daraufhin meinte er, dass man aber unter so ein Kleid keinen BH tragen kann. Er fragte auch gleich nach meinen Slip, woraufhin ich ihn ihm zeigte. Er schüttelte den Kopf und meinte nur, dass so was nicht mit dem Kleid zu tragen wäre.
Er ging kurz weg und kam dann mit einem schwarzen Latexstring wieder und gab ihn mir. Denn sollte ich mal darunter anziehen und den BH weglassen. Ich verschwand wieder in der Kabine und zog mich wieder um. Nun hatte ich den Latexstring an, der sich verdammt gut anfühlte.Dann kam das Kleid darüber. Beides passte sich meinen Körper an und legte sich ganz dich an ihn. Sofort wurde mir warm. Er hatte recht.
Es ist ein irres Gefühl, Latex auf meiner Haut zu spüren. Ich ging wieder zu ihm und zeigte mich ihm. Er war sehr erstaunt und überhäufte mich mit Komplimenten. Ich fühlte mich geschmeichelt und drehte mich vor ihm und ohne darüber nachzudenken, zeigte ich ihm auch den String.Auch als er näher kam und mich anfasste dachte ich mir nichts, ich genoss einfach dieses tolle Gefühl. Einige Minuten vergangen und seine Hände glitten über das Latex auf meinen Körper. Mittlerweile bohrten sich meine hart gewordenen Nippel durch das Latex und zeichneten sich deutlich ab. Auch eine leichte Nässe verspürte ich zwischen meinen Beinen.Die anderen Chatter hatten nicht gelogen. Es war einfach super. Nun holte der Verkäufer noch Latexstrümpfe und –handschuhe, beides in einem leuchtenden rot. Er reichte sie mir und ich nahm sie ohne zu zögern an.
Sofort fing ich an die halterlosen Strümpfe anzuziehen. Sie reichten bis zur Mitte meines Oberschenkels. Dann folgten die Handschuhe. Etwas mühselig war es sie anzuziehen, aber der nette Verkäufer half mir und im nu waren auch sie angelegt.Die Handschuhe waren auch recht lang und reichten bis zur Mitte meines Oberarms. Nun war mein Körper fast vollständig in Latex eingepackt, nur noch ein wenig Haut von meinen Oberarmen und ein schmaler Spalt meines Oberschenkels waren noch zu erkennen. Mir wurde richtig heiß und meine Erregung stieg weiter. Ich war glücklich, in dieses Geschäft gegangen zu sein.
Erwartungsvoll wartete ich darauf, was mir der Verkäufer als nächstes zeigen würde. Er war Mittlerweile wieder im Geschäft am suchen. Und endlich kam er. Er hatte ein Halsband, Fußgelenk- und Handgelenkmanschetten mitgebracht.Schnell legte er mir die Fußmanschetten um. Sie sahen ein wenig komisch aus, aber ich dachte mir, erst einmal abwarten. Dann folgten die Handgelenkmanschetten und anschließend noch das Halsband. Dabei öffnete er mir meine noch zum Zopf gebundenen Haare.Ich schüttelte sie aus und sie fielen lang herab. Der Verkäufer war begeistert und redete ohne Unterbrechung auf mich ein, wie gut ich doch aussähe. Ich betrachtete mich im Spiegel. Er hatte recht.
Ich sah wirklich toll in der Montur aus. Ich überlegte schon, was wohl die Sachen kosten würden, ich wollte sie haben. Aber erst einmal wollte ich mich weiter von dem Verkäufer überraschen lassen und sehen, was er mir noch alles zeigen wollte. Wir hatten noch viel Zeit, bis er das Geschäft wieder öffnen müsste.
Er betrachtete mich und fragte dann auf einmal, ob ich denn schon Piercings oder Tatoos hätte. Überrascht schaute ich ihn an und verneinte seine Frage. Ich hatte zwar schon mal daran gedacht, mir ein Piercing setzen zu lassen, aber bis zu dem Zeitpunkt ergab es sich noch nicht. Der Verkäufer fand dieses sehr schade und meinte, dass ich das aber noch unbedingt nachholen müsste, schließlich wäre im Keller auch ein Piercing- und Tatoostudio.
Ich überlegte kurz, war das ein Angebot? Ich meinte zu ihm, dass mich so was ja schon reizen würde, ich aber noch nicht so genau wüsste. Daraufhin ging er wieder und suchte weitere Sachen. Er kam mit Abziehtatoos und Anklemmpiercings wieder. Er drückte mir die Sachen in die Hand und meinte, ich sollte die doch mal ausprobieren und wenn es mir gefallen würde, würde ich ein Richtiges bekommen.Ich war mir nicht sicher, wohin ich diese vielen Sachen an meinen Körper verteilen sollte und fragte ihn schließlich. Ein leises Lachen entfuhr ihm und meinte dann, überall. Weiter schmückte er aus, dass die Tatoos sich gut um den Bauchnabel, Po und Brust machen würden und die Piercings eben in die Nippel, Scharmlippen, Bauchnabel, Ohren, Nase und sonstige Stellen im Gesicht. Etwas verwundert schaute ich ihn an.Dieses merkte er wohl und meinte sofort, ich sollte die Sachen mal mit nach Hause nehmen und dort testen und dann am nächsten Tag wieder zurückbringen. Damit war ich einverstanden und legte die Tatoos und Piercings erst einmal zur Seite. Nun stand er vor mir und fragte mich, ob ich noch irgendetwas gezeigt bekommen möchte, wie z.B. irgendwelche nützlichen Accessoires.
Ich nickte und meinte, gerne. Ich wollte alles wissen und war neugierig und gespannt zu gleich. Was würde als nächstes wohl kommen? Er nahm mich an die Hand und zog mich mit durch das Geschäft. In der Ecke mit den Accessoires angekommen, schaute ich mich um.
Es gab so viel. Zuerst zog er einen Dildo aus dem Regal und zeigte ihn mir. Er war riesig. Genau schaute ich ihn mir an.Dann zeigte er mir Klemmen für die Brüste, Handschellen, Masken, Augenbinden und Peitschen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich konnte nicht verstehen, wie sich manche Frauen Schmerzen zuführen konnten. Doch dann blieb mein Blick an einem Teil hängen.Fasziniert schaute ich es an und blieb wie versteinert davor stehen. Es war ein Andreaskreuz. Ich betrachtete es und mein ganzer Körper kribbelte auf einmal. Der Verkäufer merkte dieses sofort und zeigte und erklärte es mir ausführlich.
Und dann kam die Frage. Er fragte mich, ob ich es mal ausprobieren wollte. Ich schluckte und atmete tief durch, um schließlich seine Frage zu bejahen. Er drehte mich mit dem Rücken zum Kreuz, drückte meine Beine auseinander und fixierte sie an dem Kreuz.
Anschließend befestigte er mein Becken an dem Kreuz. Ich war so erregt, dass ich schon fast einen Orgasmus bekam. Ich konnte mich aber gerade noch so beherrschen. Nun nahm er meine linke Hand und zog sie nach oben und kettete sie an das Kreuz.Selbes machte er mit der rechten Hand. Gefesselt stand ich nun an diesem Kreuz. Meine Erregung hatte ihren Höhepunkt fast erreicht. Ich hatte vorher nie gedacht, dass so was so aufregend und prickelnd sein kann.Aber nun spürte ich es am ganzen Körper. Es war einfach super, ich genoss es. Der Verkäufer betrachtete Mittlerweile sein Werk und schien sehr zufrieden mit sich und mit mir zu sein. Er kam dicht zu mir und fragte mich, wie es mir gefallen würde und ob ich bereit wäre weiter zu machen.
Es gefiel mir super und ja, ich wollte weiter machen. Seine Hände streichelten wieder meinen Körper. Sofort musste ich stöhnen, als er über meine Brüste strich. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, einfach zu geil war die Situation und ich.Der Verkäufer griff neben dich und nahm einen Vibrator. Er hielt ihn mir vors Gesicht und meinte, dass ich wohl auch gerne diesen Freudenspender mal testen wollte. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, die wahr gar nicht mehr nötig, er wusste was ich wollte, schob er den String ein Stück zur Seite und streifte mit dem Vib über meine Muschi. Ich war sehr feucht geworden und somit rutschte der Vib fast von alleine in meine Lustgrotte.Erst sachte und nur ein kleines Stückchen ließ er den Vib in meine Muschi gleiten. Ich war so geil und wollte nur noch zu meinen Höhepunkt kommen. Er schaute mir in die Augen und fragte mich, ob er weiter machen sollte. Ich sagte nur ja.
Dann meinte er, dass ich ihn darum bitten müsste. Also fing ich an ihn darum zu bitten. Doch das reichte ihm noch nicht, ich sollte ihn auch noch Herr nennen. Ich dachte gar nicht darüber nach und nannte ihn auch Herr.Ich war einfach so geil und wollte, dass er es mir nun besorgt. Also schob er mir nun den Vib ganz tief rein und schaltete ihn ein. Meine Muschi war so feucht geworden, dass schon einige Tropfen an meinen Schenkeln herabliefen. Er bewegte den Vib in meiner Muschi, dabei vibrierte er herrlich.
Es dauerte nicht lange und unter lautem Stöhnen kam ich. Er zog nun den Vib wieder heraus und leckte durch meine Muschi und leckte meinen Saft ab. Alleine diese Behandlung machte mich schon wieder völlig heiß. Doch dann ließ er ab und meinte, dass jetzt keine Zeit mehr wäre, er müsste den Laden wieder öffnen.Ich dachte, dass er mich nun wieder von meinen Fesseln lösen würde, aber das geschah nicht. Er kam mit einem Analplug und schob ihn mir in mein Poloch. Ich schrie dabei laut auf. Dann holte er noch einen Vibrator, schob ihn mir in meine Muschi und befestigte ihn so, dass er nicht rausrutschen konnte.Dieser Vibrator hatte ein Netzteil, welches er in eine Steckdose steckte. Ich überlegte, was er wohl mit mir vor hätte. Er wollte mich doch nicht hier hängen lassen und dann den Laden öffnen, oder etwa doch? Nun kam er zu mir und meinte, dass ich extrem geil aussehe. Weiter sagte er, dass er nun den Laden wieder öffnen müsste und er keine Zeit mehr hätte mich loszuketten.
Published by Steffihase
1 year ago
Comments
4
Please or to post comments
eismann31 1 year ago
Latex ist wirklich sehr geil 
Reply
Ichbins481 1 year ago
Sehr geil 
Reply
openman35 1 year ago
Sehr geile Vorstellung 
Reply
Germansugardaddy 1 year ago
Na wäre ich gerne als Kunde da gewesen 
Reply
HideShow