Mike und der Transen-Clan Teil 7
Mike wurde die nächsten Stunden auf seine Unterwürfigkeit getestet. Er musste sich auf den Gynäkologen Stuhl festschnallen lassen und man wollte das er, gegen seinen Willen um die Dehnung seines Anus betteln. Damit er nicht nochmal geschlagen und gepeitscht wurde, tat er das dann auch, zumal er wusste, dass sie ihn so lange quälen würden, bis er dann doch bettelte. Nach dem ihn sein Schließmuskel weh tat und völlig überreizt brannte, wurde er von dem Stuhl befreit. Aber das auch nur, um dann am Andreaskreuz gestellt zu werden. Breitbeinig musste er sich oben an dem Kreuz festhalten. Er stand mit dem Gesicht zum Kreuz und wurde aber nicht angekettet. Ängstlich, zitternd, erwartet er erneut weitere Schläge, doch überraschenderweise trat Tress jetzt an ihn heran. "Ganz ruhig, mein braver Sklave!"
Ethnischer Geruch stieg Mike in die Nase und dann rieb ihn Tress, die ihn am stärksten malträtiert hatte, sanft mit einem Öl den Rücken ein. "Das wird deine Haut kühlen und für Linderung sorgen." Hauchte sie ihm ins Ohr und rieb jetzt dieses Öl auch auf seine Beine und den Hintern. Und wenn es auch unangenehm wurde, als Tress ihrer Hand zwischen die Pobacken rieb und mit einem Finger, den Schließmuskel sanft, mit dem Öl massierte, tat es doch auch gut. "So kann es unserem kleinen Sklaven gehen, wenn er brav unsere Wünsche befolgt." Sagte Melanie und dann wurde Mike angezogen. Sein T-Shirt klebt auf seiner eingeölten Haut, was Tress heiß machte und sie griff ihn unter das Shirt, um auch seine Brust einzuölen. "Hmmm, eine richtige Sahneschnitte bist du!" Griff in an seine Brustwarzen, die jetzt deutlich, unter dem durchsichtigen Stoff, zu sehen war. Mike zog scharf die Luft ein, als seine Nippel gezwirbelt wurden und Tress ihm auf die Unterlippe biss.
"Ihr seit ein schönes Paar!" Lachte Kacy, als sie Tress mit Mike sah. Wie eine Riesin, die mit ihrer Puppe spielte. "Ja, aber wir müssen wirklich gehen, denn die Bar macht bald auf!" Merkte Erika an. "Seine Wohnung müsste ja auch fertig sein." Jetzt bemerkte er, dass seine Schlüssel nicht in seiner Hose war, genau wie seine Brieftasche. Beides hatte Erika nach seiner Flucht an sich genommen und er sah alle traurig und fragend an. "Was ist los, mein Süßer?" Fragte Tress, die merkte, dass Mike aufhorchte, als man von seiner Wohnung sprach, doch traute er sich nichts zu sagen, sodass sie seine nicht ausgesprochen Frage trotzdem beantwortete. "Alles, was eins deine gewesen ist, gehört jetzt uns, das hast du unterschrieben. Ein Sklave hat keinen Besitz, er ist Besitz."
Resignation machte sich breit und er nicke nur schweigend. Tress nahm ihr Spielzeug fester in den Arm und hauchte zynisch. "Ein wenig Freude könntest du ruhig zeigen, da du ab jetzt nie mehr alleine bist und nie mehr wichsen musst!" Kacy trat vor ihm. "Dein Wunsch geht in Erfüllung. Immer ficken und gefickt werden." Melanie, die kurz hinausgegangen war, kam wieder und erlöst Mike vor weiteren peinlich Fragen. "Macht hin, das Auto, mit Willi wartet und Erika pack deinen Schwanz ein, ich habe ihn bereits bezahlt." Die grinste nur, richtete ihre Sachen und schon schritt man mit dem Sklaven in der Mitte aus der Bar.
Dort stand ein Kleinbus mit getönten Scheiben und fuhr den kurzen Weg bis zur Wohnung von Mike, die bis heute früh noch seine war. Mike hört, wie sich seine Besitzerinnen mit Willi unterhielten und ihn fragten, wie weit die Arbeiten waren. Mike bekam aber nur wenig mit. Er blicke aus dem Fenster und sah die sorglosen Menschen dort in Freiheit flanieren und überlegte, ob es eine Fluchtmöglichkeit gibt. Das Fenster zu öffnen und um Hilfe zu schreien oder an eine Kreuzung aus der Tür zuspringen. Doch wie er es auch durchspielte, immer waren seine Peinigerinnen schneller als er und die größte Angst hatte er dann vor der Bestrafung.
Als der Kleinbus stoppte, standen da sechs Männer in Arbeitsklamotten und Werkzeug an der Straße. Melanie, übergab einem großen, stark tätowierten Glatzkopf einen Umschlag und nahm von ihm die Schlüssel entgegen. Als Mike, von Kacy und Erika an den Männern vorbeigeschoben wurde, grinsten diese spöttisch, bevor sie in den Kleinbus einstiegen und er wurde knallrot. Tress sagte. "Kein Grund sich zu schämen, sei stolz unser Sklave zu sein, aber lass mal, das wirst du schon noch lernen." So kam die kleine Gruppe an Mike seiner Wohnungstür an und er war froh, dass er niemanden im Haus begegnet war. Melanie schloss die Tür auf, man lies Mike den Vortritt, um seine Reaktion zu sehen und die war unbezahlbar.
Der Flur sah noch unverändert aus, doch das Wohnzimmer glich einem SM Studio, mit allen, was er bei den Recherchen für Erika gesehen hatte. Ein Pranger, Andreaskreuz, Harken an Wänden und Decke, zwei offenen Schränken, wo Dildos und allerlei anderes Spielzeug war und jede Menge Peitschen und andere Schlaginstrumente. Der Fußboden, Decke und Wände waren mit Akustikplatten verkleidet und die beiden Fenster waren verschwunden. "Sieht das geil aus." Schwärmte Tress und strich über das Leder des Bocks, der in der Ecke stand. Ein Blick in der Küche zeigte, dass man auch sie unverändert gelassen hatte. Doch dafür war im Bad einige Accessoire dazu gekommen. Eine Liebesschaukel aus Gummi hing genau über der Wanne, eine Bank auf Höhe des Toilettendeckels mit vielen Riemen und der Boden mit einer riesigen Latexmatte ausgelegt. Mein Gott, dachte Mike, was haben die den hier nur vor mit mir.
Tress kam mit einem Tablett, auf dem vier Sektgläsern standen. "Na dann auf unser neues Liebesnest, mit unserem Lustknaben!" Und alle Vier stießen an. "Und will unser Süßer auch was haben?" Fragte Erika, aber wartete die Antwort nicht ab, sondern zog seinen Kopf, an den Haaren in den Nacken und küsste ihn, wobei sie ihm den Schluck Sekt in den Mund laufen ließ. Die anderen taten es ihr nach und ohne eine weitere Aufforderung schluckte er alles brav. Dann nahm Tress seine Hand und sagte. "Und wir beide weihen jetzt das neue Schlafzimmer ein."
Ein, durch Lampen und Strahlern, in rot getauchtes Zimmer, das normale Bett, war durch ein riesiges rundes getauscht worden und füllte, fasst das ganze Raum aus. Nur in einer Ecke kleiner Kerker mit zwei Gittermatten an der Wand befestigt. "Das ist, nur wenn du nicht folgst und du Zeit zum Überdenken deine Situation brauchst." Sagte Tress, als sie sah, dass Mike darauf starte, doch er verstand den Sinn wie immer nicht. "Aber jetzt zu uns, mein süßer Knabe, runter mit all deinen Klamotten und da in den Müllbeutel, die brauchst du ab heute nicht mehr." Gab Tress den Befehl. Schweigend zog sich Mike aus und sah die gierigen Blicke dieser fetten Riesin, die es langsam ihm gleich tat.
Es war komisch, als Tress eine Fettrolle nach der anderen freilegte, wurde ihr Körper noch gewaltiger. Sie drehte Mike den Rücken zu und der sah wohl den größten Arsch, den er je gesehen hatte. Er erinnerte ihn an die Rückansicht einer Kuh auf der Weide. Die wulstigen Oberschenkel waren dicker als sein Taillenumfang und er fragte sich, was ihn wohl als Nächstes hier erwartete. Tress drehte sich um und ließ sich nach hinten auf das Bett fallen, dass dieses nur so ächzte. Verwundert schaute Mike nun unter die Wampe, die auf den Unterbauch lag, doch was war das?
Dort wo er jedoch auch einen Penis erwartet hatte, war keiner, auch keine Möse. Was war das? Ein großer Kitzler, doch da war kein Loch, als Penis war er viel zu klein und der Hodensack fehlt oder war das der verschrumpelte Teil, der sich der nächsten Speckrolle anglich. "Na, gefällt dir das? Das ist ein richtiger Mädchenschwanz, den du jetzt verwöhnen darfst!" Lachte Tress. "Und gefällt er dir?" Er konnte nichts dazu sagen, denn so was hatte er noch nicht gesehen, froh war er nur das sie nicht einen mächtigen Schwanz hatte, wie er erwartet hatte.
Also versuchte er es diplomatischen. "Ehrlich, Herrin, ich habe bei euch da unten etwas anderes erwarte.“ Tress Miene verfinsterte sich und Mike sprach schnell weiter. „So was Durchschnittliches, wie ein normaler Schwanz. Aber ihr, meine gewaltige Schönheit, habt da ein richtiges Schmuckstück, ein Juwel, das jeder verwöhnen will. Es ist die zarte Krönung, die da leuchtend erstrahlt.“ Oh, Mann, was erzählte er da. Er hatte eindeutig zu viele Schundromane in seiner Jugend gelesen. "Wow, mein kleiner Speichellecker, das hast du schön umschrieben.“ Freute sich Tress. "Das höre ich gern. Dort auf dem Nachtschrank steht Öl, damit darfst du jetzt meinen ganzen Körper verwöhnen."
Der junge Knabe griff zu der Karaffe und ließ reichlich Öl auf den Bauch laufen. Dann stellte er das Öl weg und begann zögerlich über den dicken Bauch, mit beiden Händen zu streichen. "Fasse richtig zu, mein Kleiner, nur keine Scheu." Lachte Tress, befeuchtete ihre Hände selber mit Öl und griff Mike an den Schwarz. Der zuckte kurz zusammen und Tress grinste. "Keine Panik, das wird dir gefalle!" Lächelte sie ihn an, massierte gefühlvoll den Schafft und war sehr liebevoll dabei, was Mike schon wunderte, war sie doch vorher hart und gewalttätig gewesen. So lies Mike sie machen. Er kniete über den Fettmassen und sah aus wie ein Kind hinter einem Hügel. "Wenn dir meine Titten gefallen, verwöhnen sie."
Die waren nicht groß, sondern einfach Brüste, die jeder fette Mensch einfach so hatte, aber er massierte sie. "Na, gefallen sie dir?" Fragte sie und Mike wusste, was sie hören wollte und sagte. "Ja bezaubernde Herrin, ihr habt sehr schöne Brüste." Tress grinste. "Brav, du kleiner Schleimer." Und genoss die Massage. Mike blendete irgendwann aus, dass er anfangs alles hier unter einem gewissen Zwang tat, vertiefte sich in seine Aufgabe und fing an, die Fettmassen richtig zu bearbeiten. Tress stöhnte und schnaufte zufrieden.
Und während sie mit einer Hand Mike seinen Schwanz bearbeitete, begann sie jetzt seine Poritze zu durchpflügen und ein Finger drückte immer wieder gegen seinen Anus. Dieses aber zart und nicht so ungestüm wie in der Bar, dass Mike es einfach geschehen ließ. Im Gegenteil, wenn es auch ihm nicht sonderlich gefiel, sein Schwarz zeigte erste Regung. Und dann wurde sein Penis, in Tress ihrer Hand groß und hart. Tress bemerkte es mit Freuden und erhöhte den Druck. „Oh, dein Schwanz zollt mir so langsam den Respekt, den ich verdiene. Sage mir, du geiler Wichser, will deine Zunge, meinem Juwel auch Respekt zollen?“ Griff ihm unters Kinn und drehte sein Gesicht zu sich.
Mike sah sie an und wusste, dass es eh egal war, was er sagte und dass er es tun musste. Also lächelte er Tress an und antwortete so wie sie es hören wollte. „Oh ja, dass ich unwürdiger, meiner großen Göttin, an ihr aller Heiligstes darf, freut mich und ich werde euch nicht enttäuschen.“ Mit dem Satz hatte Mike sie so stark beeindruckt, dass sie sein Gesicht ganz nah an das ihre zog und ihn leidenschaftlich küsste. „Ja, so will deine Göttin, ihren Sexsklaven haben. Ich will deine bedingungslose Zuneigung genießen und deinen Liebesdienst sollen bis zur Selbstaufgabe gehen.“ Mike lächelte jetzt ehrlich und sagte. „Ja, liebreizende Gebieterin, ich gehöre ja schon euch und werde immer alles geben, um euch glücklich zu machen.“
Dass Mike jetzt so sprach, obwohl es doch gegen seine Natur war, lag wohl zum einen, am Joydivision Warmup Massageöl. Es roch intensiv nach Karamell und schmeckt auch so, doch noch entschiedener war, dass das Öl die Durchblutung steigerte, was Mikes Penis zu spüren bekam. Zum anderen war es eben seine devote Ader, er wollte ja unterwürfig gefallen und dass es nun vier Schwänze waren, konnte er nicht mehr ändern. Und so wie Tress jetzt zu ihm war, da gefielen ihm sogar die Fettmassen. Er liebte es grade zu, diese zu massieren und zu kneten, er legte sich richtig ins Zeug und nach dem Tress ihn geküsst hatte, lies er sich allzu bereitwillig auf ihren kleinen Mädchenschwanz drücken.
Sofort leckte, lutschte und saugte das Schwänzchen, drückte rhythmisch darunter, das, was er für den Hoden hielt und seine Belohnung war das wohlige Grunzen und Schnaufen. Tress zuckt und zitterte vor Lust und begann jetzt ihren Lustsklaven mit einer Hand auf den Arsch zu schlagen. Doch auch wenn es schmerzte und um so geiler sie wurde, die Schläge heftiger wurden, Mike jammerte nicht, sondern intensiviert sein Zungenspiel. Bis sich seine Göttin kam und sie kam laut und reichlich in mehreren Schüben, dass Mike es nicht sofort schafft, alles zu schlucken. Sein Ekel war verschwunden und durch den Karamellgeschmack, vergaß er auch das es schleimig Sperma war.
„Oh, mein gehorsamer Schwanzlutscher, du geiler Nimmersatt, das hast du super gemacht. Das will ich jetzt immer so haben.“ Stöhnt Tress immer noch geschafft und er antwortet blumig. „Ihr schönste aller Rosen, euren Blütenstaub nehme ich immer wieder gerne in mir auf.“ „Brav, du weiß, was ich hören will, nun musst du nur noch lernen mich auch richtig zu ficken, denn dafür ist dein schöner großer Speer gemacht.“ Sagte Tress und dreht sich langsam auf den Bauch und obwohl Mike sein Penis jetzt wieder zu voller Größe erwacht war, weiß er nicht so recht was er tun soll. Sein Zögern wird bemerkt und da kommt die Frage, vor der er immer Angst hatte, egal ab von Mann, Frau oder sonst wen.
„Es stimmt also wirklich, du hast deinen Schwanz noch nie wo hineingesteckt?“ Fragt Tress und dreht sich wieder zu ihm um. Mike nickt. „Was für eine Verschwendung, wenn du immer nur für dich gewichst hast.“ Verschämt sieht er zu Boden. „Na, deine Mutti wird dir jetzt zeigen, wo es lang geht. Du willst doch lernen?“ Wieder erntet sie nur ein schwaches Nicken. „Willst du deine Göttin nicht ficken, willst du deinen großen Schwanz nur für dich?“ Jetzt kommt wieder der brave Sklave in Mike durch. „Nein, Herrin, sagt mir, was ich tun soll, ich will nichts falsch machen.“ Sein steifer Schwanz wurde ein wenig gezogen, Tress bewegte sich auf ihm zu und leckte über die Eichel. „Es ist ganz einfach. Du massierst meinen Arsch, er gefällt dir doch?“ „Oh ja, er ist so was von gewaltig.“ Sagte Mike. „Ja, mein kleiner Lustmolch, da kann deine flinke Zunge sich beweisen.“ Der Koloss drehte sich wieder und die Hände von Mike kneteten den riesigen Arsch und lecke über beide Hälften.
Tress zog mit ihren Händen derweil diese auseinander und forderte. „Schön rein mit deinem dritten Geschlechtsorgan, schön voll schleimen meine Arschritze, mache mir meine Arschfotze schön geschmeidig!“ Auch wenn da noch Abscheu und Ekel war, der Rausch beflügelte den Knaben, auch weil da nichts streng roch oder sprichwörtlich Scheiße schmeckte. Die Zunge zog immer tiefer seine Bahn. Und als er dazu aufgefordert wurde, sich besonders um die Arschfotze zu kümmern und tief mit der Zunge, dort einzudringen, machte er auch das, ohne zu zögern. Tress stöhne immer lauter, auch weil es sie geil macht, wie gefügig sich ihr Sklave steuer lies. Wenn das so weiter ging, würde er bald alles, tabulos für sie machen.
„Und jetzt versenke deinen Zauberstab und zeige mir deine Magie, Mike kniete sich hinter den übergroßen Arsch und setzte sein Penis mit der Hand an den Schließmuskel, der dann problemlos, dank Öl und reichlich Speichel, leicht hineinglitt. “Hmmm. Ja. schiebe ihn mir ganz rein! Tiefer! Noch tiefer!“ Stöhnte Tress und Mike drückte sich langsam vor, bis er sich mit seinem Becken gegen die Pohälften drückte. Das Gefühl war für ihn unbeschreiblich, weil der Gegendruck vom Schließmuskel gegen seinen Penis, besser war als seine Wichsgriffel jemals waren. „Ja. Ja. Stoß zu, du geiler Cupido, zeige mir, wozu dein Liebesprügel fähig ist, stoße kräftig zu!“ Und immer stärker und kräftiger wurden die Stöße und Tress feuerte ihn lautstark an. „Ja! JA! Cupido fick mich hart, schneller! Härter! Noch schneller! Cupido, ficke meine Arschfotze! Mach deine Göttin glücklich!“
Genau das tat er auch. Schwitzend, schnaufend, nach Luft japsen, hielt er sich an den fetten Hüften fest und dann spritze er beseelt ab. „Jaaaaa!“ Rief auch er glücklich. War es doch auch keine Frau, die er als Erstes begatten durfte, so durfte er seine Unschuld an eine Göttin verlieren und dann auch noch eine so große und gewaltige, das er am liebsten nicht mehr aus ihrem Darm wollte oder gleich noch mal wollte. Ach Tress war begeistert, weil sowas schaffte nicht jeder, ihr mit seinem Schwanz eine Prostata Massage zu verschaffen. „Wow, mein Lieber, das war super. Cupido, das ist ab heute dein neuer Name. Das bedeutet Begierde und die hast du in mir entfacht.“ Waren die anerkennenden Worte von Tress und Mike, gefiel der Name und er war stolz, dass seine Göttin so glücklich war.
Er bewegte sich immer noch ganz vorsichtig vor, zurück und wollte, dass der Moment nie endete. "Darf ich noch mal?“ Tress spürte es in sich, grinste in sich hinein und fragte. „Was will mein kleiner Cupido noch mal?“ „Euch beglücken, großzügigste Herrin?“ Fragte er noch leiser. „Du willst mich fette Alte weiter in den Arsch ficken?“ Kam jetzt die provozierende Gegenfrage, doch der neue Cupido ließ sich nicht von vulgären Vokabel einschüchtern. „Nein, meine riesige Gebieterin, ich will euren himmlischen Körper erneut beglücken, lasst mich, Cupido, als Lustknaben euch dienen, so wie ihr es als Göttin verdient habt.“ Ja, das ging runter wie Öl, Tress war mehr als zufrieden mit dem jungen Knaben, den sie gegen seinen Willen versklavt hatten.
Das war mehr als sie alle zusammen erwartet hatte. Er war, wohl durch seine Jungfräulichkeit, in nur wenigen Minuten ein süchtiges Werkzeug ihrer Geilheit geworden. „Ja, mein kleiner Cupido, du darfst mich erneut ficken und in mich hinein spritzen. Aber jeden Tropfen, den du hineinspritzt, saugst du danach wieder aus meiner Arschfotze raus!“ Wenn es vor wenigen Stunden, für Mike noch undenkbar war, sagte Cupido jetzt ohne die Folgen zu berechnen. „Zu gerne lecke ich eure Liebesgrotte aus und trinke und schlucke alles, was ihr in euch veredelt habt.“ Tress glaubte es nicht, der ist so geil, der frisst auch Scheiße, doch sagte sie. „Na dann, Cupido, fickt eure Göttin erneut!“ Und er gehorchte willig. Anfangs noch vorsichtig, damit der nicht herausgedrückt wurde, doch mit der gewissen Härte, wurde die Stöße wieder heftiger. Bis sich Cupido ein zweites Mal ergoss und er mit seinen Lippen den riesigen Rücken aus lauter Dankbarkeit liebkoste.
„Danke, liebreizende Herrin, so könnte ich gleich noch mal.“ Tress ja eigentlich auch, doch musste sie den potenten Knaben ja teilen. „Oh, Cupido, du wirst hier noch sehr oft ficken und gefickt werden und wir werden dich dabei ausquetschen wie eine Zitrone.“ Lachte Tress und schob Cupido von sich runter. „Aber jetzt lege dich schön hin, ich will mich auf deine niedliches Gesicht setzen!“ Sie wollte was? Wie sollte das gehen? Er konnte sich nicht mal vorstellen sie auf seinen Schoß zu nehme. Doch sie drehte ihn einfach auf den Rücken und kniete sich über den Blondschopf und stütze sich auf den Oberschenkel ab. „Und Cupido, bereit?“ War er nicht, als er von unten, nach oben sah und das gewaltige Gesäß, sich zu senken drohte. Aber trotzdem sagte er. „Ja Herrin.“ Und Tress setzt sich tatsächlich.
Es wurde dunkel, vor Cupido seinen Augen, um so mehr sich das Gesäß über ihm senkte. Erst berührte der breite Hintern seine Stirn, dann drückte der Bauch auf seine Brust und dann tauchte seine Nase zwischen den beiden Po Hälften ein. "Schön auf das Mäulchen und brav lecken!" Hauchte der Koloss und Cupido tat was sie verlangte. Hatte er Anfang noch die Luft angehalten, klappte das nun, mit geöffneten Mund und raus gestreckter Zunge nicht mehr. Doch anders als er angenommen hatte stank es nicht nach Exkrementen, sondern duftete nach dem wohl riechendem Öl und auch der Geschmack, einr Mischung aus Öl, Sperma und Arschwasser, war nicht annähernd so abstoßend wie gedacht.
Es schmeckte etwas herb und schleimig, doch in Verbindung mit seinem Speichel hatte es sogar etwas geiles. So leckte der gelehrige Sklave, anfangs zögerlich, dann immer gieriger, was seine Göttin aus dem Darm drückte und er merke nicht mal das es am Ende auch ein wenig Kot war. Das lag aber bestimmt auch daran das sie den wieder Erstarken Penis mit ihrer Zunge verwöhnt. Cupido war so sehr damit beschäftigt, dieses übermäßige Hinterteil zu säubern, das er gar nicht mehr merkte wie oft er in Atemnot geriet. Als er endlich wieder das Licht erblickte, war er völlig durch geschwitzt, seine Haare waren verklebt und sein Gesicht verschmiert.
Tress sah auf ihn herab und lächelte zufrieden. "Brav du kleiner, geiler Bock, das hat dir wohl gefallen?" Fragte sie und sah auf sein immer noch steifes Glied." "Ja, Herrin." Antwortete er, immer noch außer Atem. "Dann gehe jetzt als frisch getaufter Cupido, zu deinen anderen Besitzerinnen und entschuldige dich artig für deine Verfehlungen als Mike und sage ihnen, das du, Cupido bist, eine brave Analhure, gieriger Schwanzlutscher und Arschlecker!" "Ja, Herrin." Cupido und verlies das Zimmer völlig nackt, mit steifem Glied.
Ethnischer Geruch stieg Mike in die Nase und dann rieb ihn Tress, die ihn am stärksten malträtiert hatte, sanft mit einem Öl den Rücken ein. "Das wird deine Haut kühlen und für Linderung sorgen." Hauchte sie ihm ins Ohr und rieb jetzt dieses Öl auch auf seine Beine und den Hintern. Und wenn es auch unangenehm wurde, als Tress ihrer Hand zwischen die Pobacken rieb und mit einem Finger, den Schließmuskel sanft, mit dem Öl massierte, tat es doch auch gut. "So kann es unserem kleinen Sklaven gehen, wenn er brav unsere Wünsche befolgt." Sagte Melanie und dann wurde Mike angezogen. Sein T-Shirt klebt auf seiner eingeölten Haut, was Tress heiß machte und sie griff ihn unter das Shirt, um auch seine Brust einzuölen. "Hmmm, eine richtige Sahneschnitte bist du!" Griff in an seine Brustwarzen, die jetzt deutlich, unter dem durchsichtigen Stoff, zu sehen war. Mike zog scharf die Luft ein, als seine Nippel gezwirbelt wurden und Tress ihm auf die Unterlippe biss.
"Ihr seit ein schönes Paar!" Lachte Kacy, als sie Tress mit Mike sah. Wie eine Riesin, die mit ihrer Puppe spielte. "Ja, aber wir müssen wirklich gehen, denn die Bar macht bald auf!" Merkte Erika an. "Seine Wohnung müsste ja auch fertig sein." Jetzt bemerkte er, dass seine Schlüssel nicht in seiner Hose war, genau wie seine Brieftasche. Beides hatte Erika nach seiner Flucht an sich genommen und er sah alle traurig und fragend an. "Was ist los, mein Süßer?" Fragte Tress, die merkte, dass Mike aufhorchte, als man von seiner Wohnung sprach, doch traute er sich nichts zu sagen, sodass sie seine nicht ausgesprochen Frage trotzdem beantwortete. "Alles, was eins deine gewesen ist, gehört jetzt uns, das hast du unterschrieben. Ein Sklave hat keinen Besitz, er ist Besitz."
Resignation machte sich breit und er nicke nur schweigend. Tress nahm ihr Spielzeug fester in den Arm und hauchte zynisch. "Ein wenig Freude könntest du ruhig zeigen, da du ab jetzt nie mehr alleine bist und nie mehr wichsen musst!" Kacy trat vor ihm. "Dein Wunsch geht in Erfüllung. Immer ficken und gefickt werden." Melanie, die kurz hinausgegangen war, kam wieder und erlöst Mike vor weiteren peinlich Fragen. "Macht hin, das Auto, mit Willi wartet und Erika pack deinen Schwanz ein, ich habe ihn bereits bezahlt." Die grinste nur, richtete ihre Sachen und schon schritt man mit dem Sklaven in der Mitte aus der Bar.
Dort stand ein Kleinbus mit getönten Scheiben und fuhr den kurzen Weg bis zur Wohnung von Mike, die bis heute früh noch seine war. Mike hört, wie sich seine Besitzerinnen mit Willi unterhielten und ihn fragten, wie weit die Arbeiten waren. Mike bekam aber nur wenig mit. Er blicke aus dem Fenster und sah die sorglosen Menschen dort in Freiheit flanieren und überlegte, ob es eine Fluchtmöglichkeit gibt. Das Fenster zu öffnen und um Hilfe zu schreien oder an eine Kreuzung aus der Tür zuspringen. Doch wie er es auch durchspielte, immer waren seine Peinigerinnen schneller als er und die größte Angst hatte er dann vor der Bestrafung.
Als der Kleinbus stoppte, standen da sechs Männer in Arbeitsklamotten und Werkzeug an der Straße. Melanie, übergab einem großen, stark tätowierten Glatzkopf einen Umschlag und nahm von ihm die Schlüssel entgegen. Als Mike, von Kacy und Erika an den Männern vorbeigeschoben wurde, grinsten diese spöttisch, bevor sie in den Kleinbus einstiegen und er wurde knallrot. Tress sagte. "Kein Grund sich zu schämen, sei stolz unser Sklave zu sein, aber lass mal, das wirst du schon noch lernen." So kam die kleine Gruppe an Mike seiner Wohnungstür an und er war froh, dass er niemanden im Haus begegnet war. Melanie schloss die Tür auf, man lies Mike den Vortritt, um seine Reaktion zu sehen und die war unbezahlbar.
Der Flur sah noch unverändert aus, doch das Wohnzimmer glich einem SM Studio, mit allen, was er bei den Recherchen für Erika gesehen hatte. Ein Pranger, Andreaskreuz, Harken an Wänden und Decke, zwei offenen Schränken, wo Dildos und allerlei anderes Spielzeug war und jede Menge Peitschen und andere Schlaginstrumente. Der Fußboden, Decke und Wände waren mit Akustikplatten verkleidet und die beiden Fenster waren verschwunden. "Sieht das geil aus." Schwärmte Tress und strich über das Leder des Bocks, der in der Ecke stand. Ein Blick in der Küche zeigte, dass man auch sie unverändert gelassen hatte. Doch dafür war im Bad einige Accessoire dazu gekommen. Eine Liebesschaukel aus Gummi hing genau über der Wanne, eine Bank auf Höhe des Toilettendeckels mit vielen Riemen und der Boden mit einer riesigen Latexmatte ausgelegt. Mein Gott, dachte Mike, was haben die den hier nur vor mit mir.
Tress kam mit einem Tablett, auf dem vier Sektgläsern standen. "Na dann auf unser neues Liebesnest, mit unserem Lustknaben!" Und alle Vier stießen an. "Und will unser Süßer auch was haben?" Fragte Erika, aber wartete die Antwort nicht ab, sondern zog seinen Kopf, an den Haaren in den Nacken und küsste ihn, wobei sie ihm den Schluck Sekt in den Mund laufen ließ. Die anderen taten es ihr nach und ohne eine weitere Aufforderung schluckte er alles brav. Dann nahm Tress seine Hand und sagte. "Und wir beide weihen jetzt das neue Schlafzimmer ein."
Ein, durch Lampen und Strahlern, in rot getauchtes Zimmer, das normale Bett, war durch ein riesiges rundes getauscht worden und füllte, fasst das ganze Raum aus. Nur in einer Ecke kleiner Kerker mit zwei Gittermatten an der Wand befestigt. "Das ist, nur wenn du nicht folgst und du Zeit zum Überdenken deine Situation brauchst." Sagte Tress, als sie sah, dass Mike darauf starte, doch er verstand den Sinn wie immer nicht. "Aber jetzt zu uns, mein süßer Knabe, runter mit all deinen Klamotten und da in den Müllbeutel, die brauchst du ab heute nicht mehr." Gab Tress den Befehl. Schweigend zog sich Mike aus und sah die gierigen Blicke dieser fetten Riesin, die es langsam ihm gleich tat.
Es war komisch, als Tress eine Fettrolle nach der anderen freilegte, wurde ihr Körper noch gewaltiger. Sie drehte Mike den Rücken zu und der sah wohl den größten Arsch, den er je gesehen hatte. Er erinnerte ihn an die Rückansicht einer Kuh auf der Weide. Die wulstigen Oberschenkel waren dicker als sein Taillenumfang und er fragte sich, was ihn wohl als Nächstes hier erwartete. Tress drehte sich um und ließ sich nach hinten auf das Bett fallen, dass dieses nur so ächzte. Verwundert schaute Mike nun unter die Wampe, die auf den Unterbauch lag, doch was war das?
Dort wo er jedoch auch einen Penis erwartet hatte, war keiner, auch keine Möse. Was war das? Ein großer Kitzler, doch da war kein Loch, als Penis war er viel zu klein und der Hodensack fehlt oder war das der verschrumpelte Teil, der sich der nächsten Speckrolle anglich. "Na, gefällt dir das? Das ist ein richtiger Mädchenschwanz, den du jetzt verwöhnen darfst!" Lachte Tress. "Und gefällt er dir?" Er konnte nichts dazu sagen, denn so was hatte er noch nicht gesehen, froh war er nur das sie nicht einen mächtigen Schwanz hatte, wie er erwartet hatte.
Also versuchte er es diplomatischen. "Ehrlich, Herrin, ich habe bei euch da unten etwas anderes erwarte.“ Tress Miene verfinsterte sich und Mike sprach schnell weiter. „So was Durchschnittliches, wie ein normaler Schwanz. Aber ihr, meine gewaltige Schönheit, habt da ein richtiges Schmuckstück, ein Juwel, das jeder verwöhnen will. Es ist die zarte Krönung, die da leuchtend erstrahlt.“ Oh, Mann, was erzählte er da. Er hatte eindeutig zu viele Schundromane in seiner Jugend gelesen. "Wow, mein kleiner Speichellecker, das hast du schön umschrieben.“ Freute sich Tress. "Das höre ich gern. Dort auf dem Nachtschrank steht Öl, damit darfst du jetzt meinen ganzen Körper verwöhnen."
Der junge Knabe griff zu der Karaffe und ließ reichlich Öl auf den Bauch laufen. Dann stellte er das Öl weg und begann zögerlich über den dicken Bauch, mit beiden Händen zu streichen. "Fasse richtig zu, mein Kleiner, nur keine Scheu." Lachte Tress, befeuchtete ihre Hände selber mit Öl und griff Mike an den Schwarz. Der zuckte kurz zusammen und Tress grinste. "Keine Panik, das wird dir gefalle!" Lächelte sie ihn an, massierte gefühlvoll den Schafft und war sehr liebevoll dabei, was Mike schon wunderte, war sie doch vorher hart und gewalttätig gewesen. So lies Mike sie machen. Er kniete über den Fettmassen und sah aus wie ein Kind hinter einem Hügel. "Wenn dir meine Titten gefallen, verwöhnen sie."
Die waren nicht groß, sondern einfach Brüste, die jeder fette Mensch einfach so hatte, aber er massierte sie. "Na, gefallen sie dir?" Fragte sie und Mike wusste, was sie hören wollte und sagte. "Ja bezaubernde Herrin, ihr habt sehr schöne Brüste." Tress grinste. "Brav, du kleiner Schleimer." Und genoss die Massage. Mike blendete irgendwann aus, dass er anfangs alles hier unter einem gewissen Zwang tat, vertiefte sich in seine Aufgabe und fing an, die Fettmassen richtig zu bearbeiten. Tress stöhnte und schnaufte zufrieden.
Und während sie mit einer Hand Mike seinen Schwanz bearbeitete, begann sie jetzt seine Poritze zu durchpflügen und ein Finger drückte immer wieder gegen seinen Anus. Dieses aber zart und nicht so ungestüm wie in der Bar, dass Mike es einfach geschehen ließ. Im Gegenteil, wenn es auch ihm nicht sonderlich gefiel, sein Schwarz zeigte erste Regung. Und dann wurde sein Penis, in Tress ihrer Hand groß und hart. Tress bemerkte es mit Freuden und erhöhte den Druck. „Oh, dein Schwanz zollt mir so langsam den Respekt, den ich verdiene. Sage mir, du geiler Wichser, will deine Zunge, meinem Juwel auch Respekt zollen?“ Griff ihm unters Kinn und drehte sein Gesicht zu sich.
Mike sah sie an und wusste, dass es eh egal war, was er sagte und dass er es tun musste. Also lächelte er Tress an und antwortete so wie sie es hören wollte. „Oh ja, dass ich unwürdiger, meiner großen Göttin, an ihr aller Heiligstes darf, freut mich und ich werde euch nicht enttäuschen.“ Mit dem Satz hatte Mike sie so stark beeindruckt, dass sie sein Gesicht ganz nah an das ihre zog und ihn leidenschaftlich küsste. „Ja, so will deine Göttin, ihren Sexsklaven haben. Ich will deine bedingungslose Zuneigung genießen und deinen Liebesdienst sollen bis zur Selbstaufgabe gehen.“ Mike lächelte jetzt ehrlich und sagte. „Ja, liebreizende Gebieterin, ich gehöre ja schon euch und werde immer alles geben, um euch glücklich zu machen.“
Dass Mike jetzt so sprach, obwohl es doch gegen seine Natur war, lag wohl zum einen, am Joydivision Warmup Massageöl. Es roch intensiv nach Karamell und schmeckt auch so, doch noch entschiedener war, dass das Öl die Durchblutung steigerte, was Mikes Penis zu spüren bekam. Zum anderen war es eben seine devote Ader, er wollte ja unterwürfig gefallen und dass es nun vier Schwänze waren, konnte er nicht mehr ändern. Und so wie Tress jetzt zu ihm war, da gefielen ihm sogar die Fettmassen. Er liebte es grade zu, diese zu massieren und zu kneten, er legte sich richtig ins Zeug und nach dem Tress ihn geküsst hatte, lies er sich allzu bereitwillig auf ihren kleinen Mädchenschwanz drücken.
Sofort leckte, lutschte und saugte das Schwänzchen, drückte rhythmisch darunter, das, was er für den Hoden hielt und seine Belohnung war das wohlige Grunzen und Schnaufen. Tress zuckt und zitterte vor Lust und begann jetzt ihren Lustsklaven mit einer Hand auf den Arsch zu schlagen. Doch auch wenn es schmerzte und um so geiler sie wurde, die Schläge heftiger wurden, Mike jammerte nicht, sondern intensiviert sein Zungenspiel. Bis sich seine Göttin kam und sie kam laut und reichlich in mehreren Schüben, dass Mike es nicht sofort schafft, alles zu schlucken. Sein Ekel war verschwunden und durch den Karamellgeschmack, vergaß er auch das es schleimig Sperma war.
„Oh, mein gehorsamer Schwanzlutscher, du geiler Nimmersatt, das hast du super gemacht. Das will ich jetzt immer so haben.“ Stöhnt Tress immer noch geschafft und er antwortet blumig. „Ihr schönste aller Rosen, euren Blütenstaub nehme ich immer wieder gerne in mir auf.“ „Brav, du weiß, was ich hören will, nun musst du nur noch lernen mich auch richtig zu ficken, denn dafür ist dein schöner großer Speer gemacht.“ Sagte Tress und dreht sich langsam auf den Bauch und obwohl Mike sein Penis jetzt wieder zu voller Größe erwacht war, weiß er nicht so recht was er tun soll. Sein Zögern wird bemerkt und da kommt die Frage, vor der er immer Angst hatte, egal ab von Mann, Frau oder sonst wen.
„Es stimmt also wirklich, du hast deinen Schwanz noch nie wo hineingesteckt?“ Fragt Tress und dreht sich wieder zu ihm um. Mike nickt. „Was für eine Verschwendung, wenn du immer nur für dich gewichst hast.“ Verschämt sieht er zu Boden. „Na, deine Mutti wird dir jetzt zeigen, wo es lang geht. Du willst doch lernen?“ Wieder erntet sie nur ein schwaches Nicken. „Willst du deine Göttin nicht ficken, willst du deinen großen Schwanz nur für dich?“ Jetzt kommt wieder der brave Sklave in Mike durch. „Nein, Herrin, sagt mir, was ich tun soll, ich will nichts falsch machen.“ Sein steifer Schwanz wurde ein wenig gezogen, Tress bewegte sich auf ihm zu und leckte über die Eichel. „Es ist ganz einfach. Du massierst meinen Arsch, er gefällt dir doch?“ „Oh ja, er ist so was von gewaltig.“ Sagte Mike. „Ja, mein kleiner Lustmolch, da kann deine flinke Zunge sich beweisen.“ Der Koloss drehte sich wieder und die Hände von Mike kneteten den riesigen Arsch und lecke über beide Hälften.
Tress zog mit ihren Händen derweil diese auseinander und forderte. „Schön rein mit deinem dritten Geschlechtsorgan, schön voll schleimen meine Arschritze, mache mir meine Arschfotze schön geschmeidig!“ Auch wenn da noch Abscheu und Ekel war, der Rausch beflügelte den Knaben, auch weil da nichts streng roch oder sprichwörtlich Scheiße schmeckte. Die Zunge zog immer tiefer seine Bahn. Und als er dazu aufgefordert wurde, sich besonders um die Arschfotze zu kümmern und tief mit der Zunge, dort einzudringen, machte er auch das, ohne zu zögern. Tress stöhne immer lauter, auch weil es sie geil macht, wie gefügig sich ihr Sklave steuer lies. Wenn das so weiter ging, würde er bald alles, tabulos für sie machen.
„Und jetzt versenke deinen Zauberstab und zeige mir deine Magie, Mike kniete sich hinter den übergroßen Arsch und setzte sein Penis mit der Hand an den Schließmuskel, der dann problemlos, dank Öl und reichlich Speichel, leicht hineinglitt. “Hmmm. Ja. schiebe ihn mir ganz rein! Tiefer! Noch tiefer!“ Stöhnte Tress und Mike drückte sich langsam vor, bis er sich mit seinem Becken gegen die Pohälften drückte. Das Gefühl war für ihn unbeschreiblich, weil der Gegendruck vom Schließmuskel gegen seinen Penis, besser war als seine Wichsgriffel jemals waren. „Ja. Ja. Stoß zu, du geiler Cupido, zeige mir, wozu dein Liebesprügel fähig ist, stoße kräftig zu!“ Und immer stärker und kräftiger wurden die Stöße und Tress feuerte ihn lautstark an. „Ja! JA! Cupido fick mich hart, schneller! Härter! Noch schneller! Cupido, ficke meine Arschfotze! Mach deine Göttin glücklich!“
Genau das tat er auch. Schwitzend, schnaufend, nach Luft japsen, hielt er sich an den fetten Hüften fest und dann spritze er beseelt ab. „Jaaaaa!“ Rief auch er glücklich. War es doch auch keine Frau, die er als Erstes begatten durfte, so durfte er seine Unschuld an eine Göttin verlieren und dann auch noch eine so große und gewaltige, das er am liebsten nicht mehr aus ihrem Darm wollte oder gleich noch mal wollte. Ach Tress war begeistert, weil sowas schaffte nicht jeder, ihr mit seinem Schwanz eine Prostata Massage zu verschaffen. „Wow, mein Lieber, das war super. Cupido, das ist ab heute dein neuer Name. Das bedeutet Begierde und die hast du in mir entfacht.“ Waren die anerkennenden Worte von Tress und Mike, gefiel der Name und er war stolz, dass seine Göttin so glücklich war.
Er bewegte sich immer noch ganz vorsichtig vor, zurück und wollte, dass der Moment nie endete. "Darf ich noch mal?“ Tress spürte es in sich, grinste in sich hinein und fragte. „Was will mein kleiner Cupido noch mal?“ „Euch beglücken, großzügigste Herrin?“ Fragte er noch leiser. „Du willst mich fette Alte weiter in den Arsch ficken?“ Kam jetzt die provozierende Gegenfrage, doch der neue Cupido ließ sich nicht von vulgären Vokabel einschüchtern. „Nein, meine riesige Gebieterin, ich will euren himmlischen Körper erneut beglücken, lasst mich, Cupido, als Lustknaben euch dienen, so wie ihr es als Göttin verdient habt.“ Ja, das ging runter wie Öl, Tress war mehr als zufrieden mit dem jungen Knaben, den sie gegen seinen Willen versklavt hatten.
Das war mehr als sie alle zusammen erwartet hatte. Er war, wohl durch seine Jungfräulichkeit, in nur wenigen Minuten ein süchtiges Werkzeug ihrer Geilheit geworden. „Ja, mein kleiner Cupido, du darfst mich erneut ficken und in mich hinein spritzen. Aber jeden Tropfen, den du hineinspritzt, saugst du danach wieder aus meiner Arschfotze raus!“ Wenn es vor wenigen Stunden, für Mike noch undenkbar war, sagte Cupido jetzt ohne die Folgen zu berechnen. „Zu gerne lecke ich eure Liebesgrotte aus und trinke und schlucke alles, was ihr in euch veredelt habt.“ Tress glaubte es nicht, der ist so geil, der frisst auch Scheiße, doch sagte sie. „Na dann, Cupido, fickt eure Göttin erneut!“ Und er gehorchte willig. Anfangs noch vorsichtig, damit der nicht herausgedrückt wurde, doch mit der gewissen Härte, wurde die Stöße wieder heftiger. Bis sich Cupido ein zweites Mal ergoss und er mit seinen Lippen den riesigen Rücken aus lauter Dankbarkeit liebkoste.
„Danke, liebreizende Herrin, so könnte ich gleich noch mal.“ Tress ja eigentlich auch, doch musste sie den potenten Knaben ja teilen. „Oh, Cupido, du wirst hier noch sehr oft ficken und gefickt werden und wir werden dich dabei ausquetschen wie eine Zitrone.“ Lachte Tress und schob Cupido von sich runter. „Aber jetzt lege dich schön hin, ich will mich auf deine niedliches Gesicht setzen!“ Sie wollte was? Wie sollte das gehen? Er konnte sich nicht mal vorstellen sie auf seinen Schoß zu nehme. Doch sie drehte ihn einfach auf den Rücken und kniete sich über den Blondschopf und stütze sich auf den Oberschenkel ab. „Und Cupido, bereit?“ War er nicht, als er von unten, nach oben sah und das gewaltige Gesäß, sich zu senken drohte. Aber trotzdem sagte er. „Ja Herrin.“ Und Tress setzt sich tatsächlich.
Es wurde dunkel, vor Cupido seinen Augen, um so mehr sich das Gesäß über ihm senkte. Erst berührte der breite Hintern seine Stirn, dann drückte der Bauch auf seine Brust und dann tauchte seine Nase zwischen den beiden Po Hälften ein. "Schön auf das Mäulchen und brav lecken!" Hauchte der Koloss und Cupido tat was sie verlangte. Hatte er Anfang noch die Luft angehalten, klappte das nun, mit geöffneten Mund und raus gestreckter Zunge nicht mehr. Doch anders als er angenommen hatte stank es nicht nach Exkrementen, sondern duftete nach dem wohl riechendem Öl und auch der Geschmack, einr Mischung aus Öl, Sperma und Arschwasser, war nicht annähernd so abstoßend wie gedacht.
Es schmeckte etwas herb und schleimig, doch in Verbindung mit seinem Speichel hatte es sogar etwas geiles. So leckte der gelehrige Sklave, anfangs zögerlich, dann immer gieriger, was seine Göttin aus dem Darm drückte und er merke nicht mal das es am Ende auch ein wenig Kot war. Das lag aber bestimmt auch daran das sie den wieder Erstarken Penis mit ihrer Zunge verwöhnt. Cupido war so sehr damit beschäftigt, dieses übermäßige Hinterteil zu säubern, das er gar nicht mehr merkte wie oft er in Atemnot geriet. Als er endlich wieder das Licht erblickte, war er völlig durch geschwitzt, seine Haare waren verklebt und sein Gesicht verschmiert.
Tress sah auf ihn herab und lächelte zufrieden. "Brav du kleiner, geiler Bock, das hat dir wohl gefallen?" Fragte sie und sah auf sein immer noch steifes Glied." "Ja, Herrin." Antwortete er, immer noch außer Atem. "Dann gehe jetzt als frisch getaufter Cupido, zu deinen anderen Besitzerinnen und entschuldige dich artig für deine Verfehlungen als Mike und sage ihnen, das du, Cupido bist, eine brave Analhure, gieriger Schwanzlutscher und Arschlecker!" "Ja, Herrin." Cupido und verlies das Zimmer völlig nackt, mit steifem Glied.
1 year ago