Mike und der Transen-Clan Teil 6
Mike wird aus dem Schlaf gerissen. Was ist das? Da klingelt jemand Sturm? Sich die Augen reibend sieht er auf den Wecker, 5:30 Uhr. Er springt auf und hastet zur Wohnungstür. Als er öffnet, ist niemand da. Komisch. Er sieht im Hausflur nach oben und nach unten. Kein Mensch zu sehen. Klingelstreich von irgendwelchen Kinder? An einem Samstag um diese Zeit, sehr unwahrscheinlich. Mit Slip und T-Shirt läuft er runter zur Haustür und späht aus der Tür, doch auch hier ist die Straße verweist. Er öffnet den Briefkasten und da fällt ihm ein gefalteter Zettel entgegen. Fragend faltet er ihn auseinander und liest nur einen Satz. „Pünktlich um 6 Uhr in der Bar ´Zum Papagei´, nicht 18 Uhr !!!“ Was? Der Schreck fährt Mike in die Glieder, wie spät war es doch gleich? Er hastet hoch und schaut auf sein Handy, 5:37 Uhr. Wie sollte er das schaffen? Panisch zog er sich schnell neuen Slip und T-Shirt an, griff sich einfach eine Jeans und ein Paar Turnschuhe und hetzte um 5:42 Uhr aus dem Haus. Scheiße, dachte Mike, er hatte was vergessen. Das Halsband. Ohne das konnte er doch nicht zum Termin, nicht, nach dem ihm ihn diese Baroness erklärt hatte, wie wichtig es war. Erneut hetzte er hoch und sah sich suchend um. Wo war es bloß, das konnte nicht sein? Dann entdeckte er das Halsband, auf dem Spülkasten, wo er es gestern abgelegt hatte. 5:47 Uhr, das war nicht zu schaffen. Er rannte los und kam völlig abgehetzt um 6:03 Uhr an der bunten Tür an, doch die öffnete sich nicht. Hatte Tress nicht gesagt, sie lässt nur geladene Gäste ein, vielleicht wusste der Typ am Monitor nicht, wer er war. Er suchte eine Klingel, die Kamera, doch fand beides nicht.
„Und wie lange wollen wir ihn schmoren lassen?“ Fragte Erika, die mit den anderen im Kontrollraum der Bar saß. „Eine Weile schon.“ Grinste Melanie und sah wie Mike jetzt verzweifelt klopfte. Dann sprach sie mit dunkler Stimme. „Was wollen sie?“ „Ich wollte zu Baroness Tress, ich habe ein Termin hier.“ Hörten sie ihn sagen. Melanie sagte ruhig. „Der war um 6:00 Uhr, jetzt ist es 6:11Uhr.“ „Geil! Seht ihr die Panik in seinen Augen?“ Freute sich Melanie und sagte nichts in die Gegensprechanlage. „Aber da kann ich nichts dafür, ich habe gerade erst die Nachricht erhalten.“ Verteidigte sich Mike. Keine Antwort. „Hallo? Hallo? Und was jetzt?“ Keine Antwort. Langsam sahen sie, wie Mike zögerlich von der Tür zurücktrat und sich mit hängenden Schultern umdrehte. Da drückte Melanie auf den Knopf und die Tür ging auf. Sofort rannte Mike los und schaffte es gerade noch durch die Tür zu schlüpfen, bevor die sich wieder schloss. „Macht Spaß, wie eine Versuchsmaus im Labyrinth.“ Lachte Melanie und Tress fügte an. „Ja und das wirkliche Labyrinth kommt jetzt erst. Ich habe ihn gestern schön im Kreis herumgeführt, dass er wohl den Gastraum nicht gleich findet.“
Und so war es auch. Mike hatte Probleme sich hier in den Gängen zu Recht zu finden und öffnete wahllos eine Tür nach der anderen. Es waren aber immer wieder Räume, in die sich Besucher für ihre Spielchen zurückzogen. Dabei sah er schöne Zimmer, die so ähnlich wie die Hotelzimmer in São Paulo waren. Aber eben auch ein Zimmer wie in einer Klinik oder eins, das an einen Folterkeller erinnerte und ein Zimmer mit Gummiwänden, wie in einer Psychiatrie. Das alles war erschreckend, aber noch mehr, dass er den Mosaikraum nicht fand. Als er endlich die richtige Tür öffnete, saßen da Baroness Tress und seine geliebte Kacy und schauten ihn einfach nur an. Mike war unsicher, schloss die Türe hinter sich und ging auf beide zu. Tress fragte streng. „Und gestern nichts gelernt?“ Mike verstand nicht gleich. „Auf die Knie, du Wurm!“ Herrschte sie ihn an und er tat es unsicher und zögernd. „Tut mir leid, Kacy, aber du siehst, da kommt noch jede Menge Arbeit auf dich zu. Ich meine, wenn du ihn noch willst.“ Erschrocken starrte er zu Kacy. Wieso sollte sie ihn nicht mehr wollen? „Na ja, das ist als, wenn man einen Welpen erzieht.“ Merkte Tress noch an. „Das stimmt, aber er ist ja gewillt zu lernen.“ Sagte Kacy und fragte den auf den kalten Fliesen knienden Mike. „Das ist doch so?“ „Ja, Herrin Kacy.“ Antwortete er schnell.
„Oh, deine Herrin bin ich ja noch nicht.“ Fragezeichen auf Mike, seiner Stirn. „Da zu fehlt hier noch deine Unterschrift.“ Sagte Kacy ruhig. „Und wirst du unterschreiben?“ Sofort nickte er, für sie würde er alles tun. Denn Kacy sah für ihn jetzt so in echt, noch viel schöner aus. Er liebte ihre markanten Wangenknochen, die weißen Zähne umrahmt von dunkelrot geschminkten Lippen und ihre Augen, die ihn gierig anschauten. „Dann komme her und unterschreibe mein Sklave!“ Sagte Kacy und sah noch, wie er im Zwiespalt war, ob aufstehen und einfach zum Tisch gehen oder auf allen Vieren zu ihr kriechen sollte. Er entschloss sich zu kriechen und erntete ein Lächeln. Am Tisch angekommen, wollte er den Vertrag lesen, doch hielt ihn Tress den Kugelschreiber hin und fragte ernst. „Ist dein Vertrauen in deine Herrin schon wieder verschwunden?“ Das zog. Sofort ergriff er den Stift und setzte seine Unterschrift unter den 12-seitigen Vertrag. Kacy streichelte ihn sanft über sein Haar und sagte. „Brav mein Kleiner und da du ja nun mir gehörst, bist du bestimmt auch bereit, die erste Strafe anzunehmen?“ „Wieso das?“ Fragte Mike verwirrt. „Und eine zweite Strafe, weil du mich hinterfragst.“
Seine Augen wurden wässrig und Tress erklärte. „Wer ist zu spät gekommen und hat seine Herrin hier warten lassen?“ Was sollte er sagen, alles, was er an Entschuldigung vorbrachte, hatte am Eingang schon nichts gebracht und so antwortete er. „Ich, Baroness.“ „Und was sagt man, wenn die Bestrafung gerechtfertigt ist?“ Fragte Tress weiter. „Danke?“ Wollte Mike sich nun vergewissern. „Nein, du dummer Junge.“ Lachte Tress. „Bedanken kannst du dich nach der Bestrafung. Es heißt. Ja, Herrin, ich nehme jeder Bestrafung dankend an. Also?“ Sie sah Mike, der langsam mitkriegte, dass die beiden es wirklich ernst meinten und dessen Augen füllen sich mit Tränen und er sagte leise. „Entschuldigung, meine Herrin, ich nehme jede Bestrafung an.“ Jetzt lächelte Kacy wieder und fragte Tress. „Übernimmst du das für mich? Ich will meinem kleinen Sklaven ins Gesicht sehen, wenn du im 10 Schläge mit dem Riemen über den Arsch ziehst.“ Mike hörte erschrocken, wie Tress sagte. „Aber gerne doch.“ Und der überlegte, ob er protestieren und klarstellen sollte, dass er das nicht wollte, doch fiel ihm ein, dass es das war, was man wohl Züchtigung nannte und er sie ja auch eigentlich verdient hatte.
Die 12 Schläge versuchte er tapfer klaglos zu ertragen, doch gegen die Tränen konnte er nichts machen. 12 Schläge wurden es, weil er, beim ersten Schlag nicht mitgezählt hatte und bei 8. Schlag sich auf den Boden schmiss. Kacy war angetan, wie Mike seine erste Bestrafung hinnahm und küsste seine Tränen weg. Was in Mike ein Glücksgefühl weckte. Ja, diese Frau durfte alles mit ihm machen, wen ihre Lippen die Belohnung war. Leider betrat in diesem Augenblick Erika und Melanie den Raum und Mike dachte, jetzt wird der Streit ausgetragen. Doch lächelten sich alle freundlich an und Erika sah belustigt auf den neuen Sklaven. „Und Kacy, hat er deinen Sklavenvertrag unterschrieben?“ „Ja, natürlich, was hast du denn gedacht?“ Fragte Kacy zurück und Mike sah froh zu ihr und war stolz, dass er das getan hatte. Nun ging aber die Scharade weiter, denn Melanie mischte sich ein. „Du weißt aber, dass es nicht Recht war?“ Kacy grinste. „Ist aber geschehen.“ Erika versuchte ein wütendes Gesicht aufzusetzen und fragte scheinheilig. „Na ja und was nun?“ Kacy tat unwissend. „Der Vertrag ist nicht rückgängig zu machen.“ Und Mike war erleichtert darüber. „Dann muss ein zweiter Vertrag aufgesetzt werden!“ Log jetzt Melanie, als sei so was gang und gäbe. Kacy tat wieder ahnungslos. „Und was beinhaltet der?“ Melanie machte ein auf Schlichterin. „Es ist derselbe Sklavenvertrag und dann müsst ihr euch dann den Besitz nur noch teilen.“
Mike war verwirrt und schaute zwischen Kacy und Erika hin und her. Was sollte das denn jetzt werden? Alle schwiegen und er hoffte immer noch, dass seine Herrin protestiert, doch sagte sie dann. „Ja, irgendwie klingt das gerecht. Was meint mein Sklave dazu?“ Mike war sprachlos. Zwei Herrinnen, wie sollte das gehen und sah jetzt Erika an. Die beachtete ihn aber gar nicht, sondern stiefelte zum Tisch und schrieb unter Herrin Kacy, Domina Erika und unterschrieb dann. Jetzt erst sah sie Mike an und fragte scharf. „Du willst dich doch nicht gegen das Urteil einer Richterin stellen und das wo deine Herrin mit dem Kompromiss einverstanden ist?“ Was sollte er machen, jetzt hier so zwischen den beiden Frauen und das wo er doch gerade den Arsch voll gekriegt hatte? Als Mike erneut auf dem Vertrag unterschrieb, grinsten sich alle an. Aber es wurde noch unangenehmer für den jungen Sklaven. Denn Erika setzte sich jetzt neben Kacy und forderte von Mike. „Also stehe auf und stelle dich an die Bar!“ Langsam befolgte er den Befehl von Erika und dann kam Melanie ihre Forderung. „Ja, genau und dann ziehst du dich erst mal ganz langsam aus, damit auch ich sehe, worum man sich hier streitet.“
Das konnte sie doch nicht ernst meinen? Doch wenn er sich Hilfe von Kacy erhoffte, sah er nur nicken. Unschlüssig stand er wie verloren da, unfähig sich zu bewegen. Doch als Tress aufstand und belustigt sagte. „Ich glaube euer Sklave möchte mal schauen, wie es ist ein Prügelknabe zu sein.“ Da begann sich Mike, mit hochroten Kopf und Tränen in den Augen zu entkleiden. Als er nur noch den Slip trug, eine Unterhose, die so knapp war, dass sie auch fast als Tanga durchgehen konnte, forderte Melanie. „Alles ausziehen!“ Und Tress um rundete ihn, als auch die letzte Hülle fiel. „Na, der kleine Arsch ist ja gar nicht richtig rot, die Hose hat wohl viel abgehalten.“ Sagte sie enttäuscht und Melanie beruhigte Tress. „So ein unerfahrener Sklave macht am Anfang immer viele Fehler, die ja bestraft werden müssen.“ Und jetzt stand Kacy auch auf und ging auf Mike zu. „Was ist los, mein Schöner?“ Sie tippte mit dem Zeigefinger an sein erschlafftes Glied. „Wo ist mein Großer, machen wir vier dich nicht geil?“ Beschämt sah er zu Boden und konnte im Moment seiner größten Demütigung nichts Geiles empfinden.
Auch Erika war jetzt auf ihn zugekommen und griff nach seinem Schwanz. Instinktiv wollte Mike zurückweichen und stieß gegen den massigen Körper von Tress und die legte sofort ihre Arme um den zarten Körper. „Na, es scheint dir ja doch zu gefallen.“ Merkte Erika an, als sich Mike Schwanz langsam aufbäumte. Melanie kam jetzt ganz dich an Mike sein Gesicht. Sie roch so gut und ihre langen Haare streichelten seine nackte Haut. „Du willst uns wohl alle vier hier ficken?“ Hauchte sie ihm ins Ohr und leckte ihm dabei über den Hals. Ein wohliger Schauer erfasste ihn und Kacy lächelte ihn an. „Ist das wahr?“ Jetzt gerade wo sein Penis so kerzengerade stand, war ihm alles egal, er wollte nur endlich seine Unschuld verlieren. Kacy schob ihm zwei Finger in den Mund und er lutschte sie. „Du willst uns alle Vier mit deinem Leckermäulchen verwöhnen, richtig?“ Und Mike nickt. Erika war dabei, den Schwanz langsam zu wichsen. „Dann verschreibst du dich aber auch Tress und Melanie mit Haut und Haaren!“ Wieder nickte er und verstand es erst richtig, als Melanie sich auch in dem Vertrag verewigte. Jetzt griff Tress ihm aber grob ins Haar und zog ihn zum Tisch zurück. „Na dann, bevor du es dir anders überlegst.“ Ein wenig geschockt, aber jetzt richtig aufgegeilt, setzte er noch zweimal seinen Namen unter den Vertrag. Jetzt klatschten alle und Erika rief freudig aus. „Und Little Bitch, bereit uns deinen schönen Körper zu schenken?“ „Ja, meine Göttinnen.“ Antwortet Mike, denn sein Schwanz ist steinhart und er will nur noch abspritzen.
„Also bist du unsere kleine Schlampe und lässt alles mit dir machen?“ Fragt nun Kacy und wieder nickt Mike heftig. „Ja! Ja! Macht mit mir, was ihr wollt.“ Jetzt schaltet sich Melanie ein. „Du kleiner Arschfotze weißt noch gar nicht, was du dir da wünscht.“ Und Tress lacht. „Das wird er gleich merken, wenn wir ihn alle mal richtig durchgefickt haben.“ Mike versteht nichts, doch grins nur noch debil und glücklich. Auch wenn Mike vor einer Woche noch ein Sorglosigkeit Leben geführt hatte und nichts von diesem Rotlichtviertel, mit seinen Menschen und ihrem Treiben hier ahnte. Er das Angebot von Erika, ihr Sklave zu werden, als abartig und absurd betrachtet. Sich anfangs gegen den Gedanken sträubt, devot zu sein oder sich jemanden unterzuordnen. Fand er es jetzt mit einmal geil, sich in einer Welt wieder zufrieden, in dem ihn die Frauen wollte, die er vorher nur aus dem Internet kannte. Es war ein Glücksgefühl, dass sein Penis von jemanden anderen berührt wurde, als von sich selbst. Es störte ihn auch nicht mehr das er nackt war und das er vor ein paar Minuten den Riemen, schmerzhaft zu spüren bekam, hatte er verdrängt, denn zu vielschichtig, waren all die Eindrücke. Was es bedeutete, ein vierfacher Sklave zu sein, ihnen zu Willen sein und sich von allen ficken zu lassen, verstand er nicht. Er bildete sich nur ein, dass es eine Art Sexspiel war, das er nicht kannte und hoffte, dass es schön war.
Doch es begann ganz anders als erwartet. Während er noch Kacy ihre Finger lutschte, fragte die noch mal grinsend. "Und bereit, uns mit deiner Maulfotze zu verwöhnen?" Und er nickte brav, wobei ihm schon der Speichel aus den Mundwinkeln lief. Doch dann spürte er, wie der Finger einer Hand, die eben noch seinen kleinen Po streichelte, in seinen Anus eindrang und Tress fragte. "Und dich in den Arsch ficken zu lassen?" Erschrocken wollte Mike sich nach vorne schieben. Doch da war Erika. "Nein!" Nuschelte er mit den Fingern im Mund. Aber auch Melanie hielt ihn zurück. "Das wirst du aber müssen!" Lachte sie und Tress schob einen zweiten Finger nach. Jetzt wurde auch sein Hoden von Erika fest ergriffen und Melanie sagte sanft. "Dafür haben wir dich doch versklavt." Mike verstand nicht. Jetzt biss Tress ihm auch noch in die Schulter, dass er aufjaulte und Kacy grinste. "Du bist unsere Arschfotze." Ungläubig schaute er sie an. Was wollten sie ihm einen Dildo einführen oder diese komischen Umschnalldinger, die wohl Strapon hießen. Seine Gegenwehr war halbherzig und so drang auch der dritte Finger in den Darm ein. "Es wird dir gefallen." Lächelte ihn Melanie. "Und wenn nicht, uns gefällt es auf jeden Fall." Setzte Tress den Satz fort. Erika, kniete sich jetzt vor Mike hin und küsste seine Schwanzspitzen und raunte. "Ja und so wie ich dich jetzt verwöhne, wirst du uns auch verwöhnen!"
Damit nahm sie seinen riesigen Penis in Mund und saugte genussvoll, dass Mike die Augen schloss und zu stöhnen begann. Der Anus hatte sich entspannt und die vier Finger, die ihn nun von hinten fickten, waren nicht mehr ganz so unangenehm, wie anfangs. Er klammerte die Außenwelt total aus und wollte sich nur noch dem Moment hingeben. Doch dann drückt Tress seinen Oberkörper nach vorn, Kacy nahm seinen Kopf in die Hände und so wurde er nach unten dirigierte. Er öffnete die Augen und sah geradewegs auf Kacy ihren, nicht ganz so großen Penis. Er riss sich augenblicklich los und sprang zur Seite, dass Tress, nach vorne gegen Erika fiel und beide auf dem Boden landete. "Was ist das?" Rief er entsetzt auf, als hätte er noch nie einen Schwanz gesehen und als er sah, da auch Melanie gerade, den ihren steif wichst, präzisiert er seine Frage. "Was seid ihr? " Der Schrecken war so groß, dass er immer weiter zurück wich. "Deine Besitzerinnen!" Sagte Melanie ruhig. "Nein!" Schrie der nackte Jüngling, der noch weiter zurück gewichen war. "Ich bin nicht schwul." Melanie sprach ruhig weiter. "Das ist egal, du bist unser Sklave." "Nein!" Schrie Mike erneut. "Doch, du kleine Schlampe!" Fluchte jetzt Tress, die sich gerade wieder aufrappelt. "Das hast du unterschrieben und das auch noch gleich viermal." Jetzt sah Mike zum Tisch, wo das 12-seitige Papier gelegen hatte, doch es war weg. Er rief nur noch. "Ihr spinnt ja alle!" Und stürzte aus dem Raum, die Türe hinter sich zuknallend.
Alle sahen, lächelt zu Tür. "Ach, wie naiv der Kleine doch ist." Amüsierte sich Kacy. "Ja, nackt durch die Räume zu rennen, er kann froh sein, dass keine Gäste hier sind." Sagte Melanie und Erika fragte. "Was glaubt ihr, wie lange braucht er, bis er wieder hier ist?" "Ich glaube nicht, dass er zurückkommt." Entgegnete Melanie. "Die Frage ist eher, wo versteckt sich unser kleiner Lustknabe?" Tress nahm den Riemen vom Tisch, öffnete die Tür und rief in den Gang. "Mikelein? Hallo? Wo versteckt der süße Arsch? Wo ist denn unsere Little Bitch?" Mike hört Tress säuselnde Stimme, als er gerader in einem orientalischen Raum mit einer Liebesschaukel, vielen Kissen war und nach einem Ausweg oder einem Versteckt suchte. Bei der letzten Frage von Tress, machte er das Halsband ab und warf es wütend aus dem Boden. Dann suchte er weiter nach einem Ausweg. Viele Türen waren verschlossen und die Räume, die er betreten konnte, erweisen sich immer schnell als Sackgasse. Ein kleiner Gang führte vom Hauptgang, in einem weiten Bogen, ab und er stürzte in das Grüne Gewölbe, so stand es an der Tür. Ein Zimmern mit minzgrünen Vorhängen, Baumtapete und einem Baldachinbett, aber auch keinerlei Versteckmöglichkeiten. Er riss aber von dem Himmelsbett einen Vorhang ab und schlag ihn sich wie eine Tunika um seine nackte Blöße.
Der rote Salon war verschlossen und dann sah er das Ende des Gangs, mit drei letzten Türen. Auf einer stand Office, an die er zerrte und drückte, aber sie ließ sich nicht öffnen. Panik machte sich in ihm breit, denn das Klacken von Absätzen wurde immer lauter. Er stürzte in den Deviltower und machte gleich wieder kehrt. Ein hoher Raum, in Schwarz gehalten. Mit viel Ketten und Käfigen, die von der Decke hängen. Gittern an den Wänden und Gefängnisse im Boden eingelassen. Hier drinnen wollte Mike nicht erwischt werden. Als er die Türe zu Sonjas SM Studio öffnete, sah er links im Gang schon mehrere Schatten auf sich zu kommen. Schlüpfte in den Raum und zog die Tür leise zu. Tress flüsterte zu den anderen. "Da hat sich unser Sklave doch gleich mein Lieblingszimmer aus gesucht." Und betrat das Studio. Alle sahen sich suchend, in dem Raum um, der, mit weinrotem Samt ausgeschlagen war. Und an den Wänden mit schönen gerahmt Postern verkleidet war. Motive, wie Hände in Handschellen, ein knackiger Hintern gezeichnet von Striemen einer Peitsche oder ein geöffneter Mund mit roten Lippen und Ballknebel. Hier gab es das Andreaskreuz, einen Pranger, die Streckbank wie im Mittelalter, ein Bock den Mike aus dem Sportunterricht kannte, nur mit Manschetten an den Füßen und einen Gynäkologenstuhl, hinterer dem hockte sich Mike, auch wenn er wusste, dass es wohl nicht viel brachte.
Er hörte Tress weiter säuseln. „He, kleines Schweinchen, ich kann dich riechen. Dein Angstschweiß verrät dich.“ Und wirklich standen Mike die Schweißperlen auf der Stirn. „Komme raus, zeige uns deinen Arsch und lasse dich von uns ficken!“ Bei den Worten wurde seine Angst geradewegs grenzenlos. „Ich höre dich atmen oder ist das schon lustvolles Stöhnen?“ Die Stimme von Tress war jetzt ganz nah, er machte sich ganz klein, doch dann hörte er hinter sich ein. „Huch!“ Erschrak, sah nach oben, Erika in die Augen und wollte aufspringen. Doch da war Tress mit offenen Armen und schnappte ihn. „Du scheinst zu wissen, was wir mögen.“ Und zog den Stoff wieder von ihm ab. „Und scheinst das auch zu lieben, wenn wir dich jagen und dann benutzen.“ „Nein!“ Schrie er kurz auf, dann scheuerte ihm Erika eine und blaffte ihn an. „Du kleiner Wichser, sträube dich nur, das macht es noch geiler!“ Damit wurde er im Handumdrehen zum Bock geschleift und fest gemacht. Auch wenn Mike schrie und versucht sich zu wehren konnte er nicht verhindern, dass er schnell an Armen und Beinen fixiert wurde. „Hörst du jetzt auf, so herumzuschreien?“ Fragte Melanie. „Hört auf und macht mich los!“ Weinte er jetzt und Kacy kam jetzt zu ihm, wischte ihm die Tränen ab und sagte. „Auch komm schon und blass deiner Geliebten Kacy einen!“ Er schüttelte den Kopf wie wild. Erika bohrte ihn zwei Finger in den Anus und lachte. „Mal sehen, wie lange du das durchhältst.“ Und klatschte ihm heftig auf den Arsch.
Melanie nahm ein Paddel von der Wand, wo noch andere Schlaginstrumente hingen und forderte die anderen auf. „Waffenausgabe!“ Jetzt wurde zum Paddel, auch eine Gerte, ein Rohrstock und die Peitsche von den Haken genommen und hatte Mike vor ca. einer Stunde noch gedacht, dass der Riemen, auf seinen Hintern hart war, wurde er jetzt schmerzlich eines Besseren belehrt. Ein wahres Feuerwerk, an Schlägen prasselte jetzt auf ihn ein. Vom Rücken bis runter zu den Waden verfärbt sich seine Haut schnell von weiß, in Rosa, bis ins dunkelrot und dazu viele Striemen, von Rohrstock und der Peitsche, die sich natürlich Tress gegriffen hatte. Als eine Strieme auf dem Rücken, erste Risse verursachte und eine feine Blutspur hinterließ, mahnte Melanie. "He, Tress, wir wollen ihn züchtigen und nicht verletzen!" Grummelte die nur. "Macht halt Spaß, ihn so schreien zu hören." Und Mike schrie wirklich wie am Spieß, doch kannten seine Peinigerinnen in dem schalldicht isolierten Raum kein Erbarmen. Ganz im Gegenteil. Sie lachten und riefen immer wieder, reihum. "Eins. Zwei. Drei. Vier." Und das ganze erneut. Eine gefühlte Ewigkeit litt Mike so sehr, dass ihm die Tränen versiegten und seine Stimme versagte.
Dann hörten die Schläge mit einmal auf und Kacy trat wieder, an den nun geschundenen Knaben heran. "Und ist unser Sklave nun bereit, mir ein zu blasen?" Der nickte schwach und wollte alles, nur nicht noch mal, solche Pein erfahren. "Brav, mein Kleiner und jetzt bettle noch Domina Erika an, dass sie dich endlich fickt!" Auch wenn die Abscheu und der Ekel so groß war, sagte Mike leise. "Domina Erika, bitte fickt mich!" Die grinste, rieb sich ihren Schwanz und fragte nach. "Wenn soll ich wohin ficken?" Zittrig und brüchig antwortete Mike, total verängstigt. "Bitte, Domina, fickt euren Sklaven in den Arsch!" Die spuckte auf ihren Schwanz und sagte belehren. "Das heißt Arschfotze, du kleine Bitch!" Setzte den Penis an die Rosette und drückte sanft zu. Kacy zog derweil Mike Kopf an den Haaren noch und sah in sein verzweifeltes Gesicht. "Das eine ist die Arschfotze und ich will deine Maulfotze." Sagte sie und ohne eine weitere Ansage, öffnete er den Mund. Dabei war Mike mehr auf den Schwanz in seinem Darm konzentriert, als Kacy ihren nicht als zu großen, der in voller ausgefahren gerade mal 15 cm maß. Er lutschte ihn, wie einen Daumen, sodass Kacy ihn anwesend. "Kopf vor und zurück, benutze auch mehr deine Zunge und immer schön saugen!" Er bemühte sich redlich, nur um nicht gleich wieder in Ungnade zu fallen, doch Erika, ihre 18 cm, in seinem Darm machten ihm mehr zu schaffen. Denn sie hatte ihn mit beiden Händen fest in die Hüften gegriffen und stieß immer schneller und heftiger zu. "Geil, diese enge, jungfräuliche Arschfotze. Ich spritze bestimmt gleich ab." Und Kacy bestätigte. "Ja, unser Lustknabe wird uns noch viel Freude machen, ein Naturtalent, bläst wie ein jünger Gott."
Das wolle Mike nicht hören, denn er war nur bemüht, Kacy nicht zu verärgern. "Und jetzt noch brav schlucken!" Stöhnt sie jetzt laut auf und ergoss einen riesigen Schwall, glibbriger, klebriger Masse, in Mike seinem Mund. Der hielt den Atem an und schluckte Ekel und Sperma runter. Kurz nach Kacy, ergoss sich auch Erika in Mikes Inneren. Auch das musste eine mächtige Ladung sein, da er sie in seinem deutlich spürte. Kacy ließ sich die letzten Tropfen vom Penis ablecken, da tauchte Erika mit ihrem braun, verschmierten Teil vor seinem Gesicht auf. "Sauber lecken!" Befahl sie und instinktiv drehte Mike den Kopf vor Abscheu weg. Dabei sah er zu Melanie, die ihn auch gleich fragte. "Oder sollen wir erst wieder ein paar schlagende Argumente bringen?" So dreht Mike den Kopf zu Erika. Alles nur das nicht wieder, dachte er und begann den Schwanz, angewidert sauber zu lecken und zu lutschen. Tress hatte sich in der Zwischenzeit einen 50 cm langen und sehr dicken Dildo, aus dem Regal gegriffen und sagte, während sie auf ihr fixierten Opfer zu ging. "Und jetzt bin ich dran." Mike sah das schwarze Monsterteil nicht, aber Melanie, die Tress den Dildo aus der Hand nahm. "Wir sind keine Sadisten!" Sagte sie zu Tress, die einen Schmollmund zog. "Menno, ich wollte doch nur zum Spaß teste." Nahm aber den Strapon, mit einem Kunstpenis 25 cm von ihr an. "Meine Liebe, ich glaube, damit fickst du ihn schon wund genug." Sagte Melanie und half ihrer Freundin, die Riemen um den breiten Arsch festzuziehen.
Die setzt auch sofort ohne Vorwarnung den Dildo an und stieß kräftig zu. Mike schrie erneut wie am Spieß und dachte es zerreißt ihm den Darm. Doch Melanie streichelte ihm beruhigend über das Gesicht. „Das wird gleich besser und entspanne dich!“ Doch tat es das nicht und zusätzlich klatschte Tress ihm auch noch auf den wunden Arsch, dass ihm so langsam die Sinne schwanden. Kacy und Erika bemerkten es auch, dass Tress wie von Sinnen war. „He, du sollst ihn nicht tot vögeln!“ Rief Kacy nun und Erika sagte. „Stopp, Melanie will auch noch ihr Recht.“ Tress wurde langsamer und hörte auf mit schlagen und japste indessen, selber völlig durchgeschwitzt, was wohl an ihrer Leibesfülle lag. „Der Junge ist einfach zu geil. 100 kg weniger und 20 Jahre jünger und ich würde ihn wirklich tot ficken.“ Melanie grinste. „Du bist einfach unverbesserlich.“ Hielt dem langsam sich beruhigenden Sklaven ihren Penis hin und forderte. „So und du zeige mir jetzt, dass du unsere geile Zweilochstute bist!“ Gehorsam und immer noch unter Schock nahm er so auch Melanie ihren Schwanz in den Mund und das sogar ganz, denn der war noch kleiner als Kacy ihrer. Auch gab er sich besonders Mühe, da Melanie auch immer wieder gemäßigt auf die anderen einwirkte und er sie so zu seiner Schutzgöttin ernannte, ohne es aber laut zu sagen. Kacy und Erika überprüften immer wieder, was Mike sein Prachtexemplar machte und stellten aber immer wieder fest, dass der sich einfach nicht aufrichten wollte. „Verstockter Bengel!“ Schimpfte Erika. „Dein Soldat hat stramm zustehen!“ Kacy streichelte den Penis liebevoll. „Na, komm mein Kleiner, du sollst uns doch auch ficken.“ Ausgerechnet Tress, sprach jetzt ruhig und mild. „Das wird schon werden. Lasst uns bei ihm zu Hause sein, dort wird er schon auftauen und uns alle glücklich machen. Einmal mit der großen Tress im Bett und er will nichts anderes mehr.“ Mike, der gerade den Sperma von Melanie schluckte, konnte sich das nicht vorstellen. Denn sie war ihm einfach zu fett und dann auch noch mega gewalttätig. Und dann war da noch die Angst, dass sie in sein Refugium eindringen wollten und so wie es schien, sich dort auch fest setzen wollten. Ein nie endender Alptraum.
„Und wie lange wollen wir ihn schmoren lassen?“ Fragte Erika, die mit den anderen im Kontrollraum der Bar saß. „Eine Weile schon.“ Grinste Melanie und sah wie Mike jetzt verzweifelt klopfte. Dann sprach sie mit dunkler Stimme. „Was wollen sie?“ „Ich wollte zu Baroness Tress, ich habe ein Termin hier.“ Hörten sie ihn sagen. Melanie sagte ruhig. „Der war um 6:00 Uhr, jetzt ist es 6:11Uhr.“ „Geil! Seht ihr die Panik in seinen Augen?“ Freute sich Melanie und sagte nichts in die Gegensprechanlage. „Aber da kann ich nichts dafür, ich habe gerade erst die Nachricht erhalten.“ Verteidigte sich Mike. Keine Antwort. „Hallo? Hallo? Und was jetzt?“ Keine Antwort. Langsam sahen sie, wie Mike zögerlich von der Tür zurücktrat und sich mit hängenden Schultern umdrehte. Da drückte Melanie auf den Knopf und die Tür ging auf. Sofort rannte Mike los und schaffte es gerade noch durch die Tür zu schlüpfen, bevor die sich wieder schloss. „Macht Spaß, wie eine Versuchsmaus im Labyrinth.“ Lachte Melanie und Tress fügte an. „Ja und das wirkliche Labyrinth kommt jetzt erst. Ich habe ihn gestern schön im Kreis herumgeführt, dass er wohl den Gastraum nicht gleich findet.“
Und so war es auch. Mike hatte Probleme sich hier in den Gängen zu Recht zu finden und öffnete wahllos eine Tür nach der anderen. Es waren aber immer wieder Räume, in die sich Besucher für ihre Spielchen zurückzogen. Dabei sah er schöne Zimmer, die so ähnlich wie die Hotelzimmer in São Paulo waren. Aber eben auch ein Zimmer wie in einer Klinik oder eins, das an einen Folterkeller erinnerte und ein Zimmer mit Gummiwänden, wie in einer Psychiatrie. Das alles war erschreckend, aber noch mehr, dass er den Mosaikraum nicht fand. Als er endlich die richtige Tür öffnete, saßen da Baroness Tress und seine geliebte Kacy und schauten ihn einfach nur an. Mike war unsicher, schloss die Türe hinter sich und ging auf beide zu. Tress fragte streng. „Und gestern nichts gelernt?“ Mike verstand nicht gleich. „Auf die Knie, du Wurm!“ Herrschte sie ihn an und er tat es unsicher und zögernd. „Tut mir leid, Kacy, aber du siehst, da kommt noch jede Menge Arbeit auf dich zu. Ich meine, wenn du ihn noch willst.“ Erschrocken starrte er zu Kacy. Wieso sollte sie ihn nicht mehr wollen? „Na ja, das ist als, wenn man einen Welpen erzieht.“ Merkte Tress noch an. „Das stimmt, aber er ist ja gewillt zu lernen.“ Sagte Kacy und fragte den auf den kalten Fliesen knienden Mike. „Das ist doch so?“ „Ja, Herrin Kacy.“ Antwortete er schnell.
„Oh, deine Herrin bin ich ja noch nicht.“ Fragezeichen auf Mike, seiner Stirn. „Da zu fehlt hier noch deine Unterschrift.“ Sagte Kacy ruhig. „Und wirst du unterschreiben?“ Sofort nickte er, für sie würde er alles tun. Denn Kacy sah für ihn jetzt so in echt, noch viel schöner aus. Er liebte ihre markanten Wangenknochen, die weißen Zähne umrahmt von dunkelrot geschminkten Lippen und ihre Augen, die ihn gierig anschauten. „Dann komme her und unterschreibe mein Sklave!“ Sagte Kacy und sah noch, wie er im Zwiespalt war, ob aufstehen und einfach zum Tisch gehen oder auf allen Vieren zu ihr kriechen sollte. Er entschloss sich zu kriechen und erntete ein Lächeln. Am Tisch angekommen, wollte er den Vertrag lesen, doch hielt ihn Tress den Kugelschreiber hin und fragte ernst. „Ist dein Vertrauen in deine Herrin schon wieder verschwunden?“ Das zog. Sofort ergriff er den Stift und setzte seine Unterschrift unter den 12-seitigen Vertrag. Kacy streichelte ihn sanft über sein Haar und sagte. „Brav mein Kleiner und da du ja nun mir gehörst, bist du bestimmt auch bereit, die erste Strafe anzunehmen?“ „Wieso das?“ Fragte Mike verwirrt. „Und eine zweite Strafe, weil du mich hinterfragst.“
Seine Augen wurden wässrig und Tress erklärte. „Wer ist zu spät gekommen und hat seine Herrin hier warten lassen?“ Was sollte er sagen, alles, was er an Entschuldigung vorbrachte, hatte am Eingang schon nichts gebracht und so antwortete er. „Ich, Baroness.“ „Und was sagt man, wenn die Bestrafung gerechtfertigt ist?“ Fragte Tress weiter. „Danke?“ Wollte Mike sich nun vergewissern. „Nein, du dummer Junge.“ Lachte Tress. „Bedanken kannst du dich nach der Bestrafung. Es heißt. Ja, Herrin, ich nehme jeder Bestrafung dankend an. Also?“ Sie sah Mike, der langsam mitkriegte, dass die beiden es wirklich ernst meinten und dessen Augen füllen sich mit Tränen und er sagte leise. „Entschuldigung, meine Herrin, ich nehme jede Bestrafung an.“ Jetzt lächelte Kacy wieder und fragte Tress. „Übernimmst du das für mich? Ich will meinem kleinen Sklaven ins Gesicht sehen, wenn du im 10 Schläge mit dem Riemen über den Arsch ziehst.“ Mike hörte erschrocken, wie Tress sagte. „Aber gerne doch.“ Und der überlegte, ob er protestieren und klarstellen sollte, dass er das nicht wollte, doch fiel ihm ein, dass es das war, was man wohl Züchtigung nannte und er sie ja auch eigentlich verdient hatte.
Die 12 Schläge versuchte er tapfer klaglos zu ertragen, doch gegen die Tränen konnte er nichts machen. 12 Schläge wurden es, weil er, beim ersten Schlag nicht mitgezählt hatte und bei 8. Schlag sich auf den Boden schmiss. Kacy war angetan, wie Mike seine erste Bestrafung hinnahm und küsste seine Tränen weg. Was in Mike ein Glücksgefühl weckte. Ja, diese Frau durfte alles mit ihm machen, wen ihre Lippen die Belohnung war. Leider betrat in diesem Augenblick Erika und Melanie den Raum und Mike dachte, jetzt wird der Streit ausgetragen. Doch lächelten sich alle freundlich an und Erika sah belustigt auf den neuen Sklaven. „Und Kacy, hat er deinen Sklavenvertrag unterschrieben?“ „Ja, natürlich, was hast du denn gedacht?“ Fragte Kacy zurück und Mike sah froh zu ihr und war stolz, dass er das getan hatte. Nun ging aber die Scharade weiter, denn Melanie mischte sich ein. „Du weißt aber, dass es nicht Recht war?“ Kacy grinste. „Ist aber geschehen.“ Erika versuchte ein wütendes Gesicht aufzusetzen und fragte scheinheilig. „Na ja und was nun?“ Kacy tat unwissend. „Der Vertrag ist nicht rückgängig zu machen.“ Und Mike war erleichtert darüber. „Dann muss ein zweiter Vertrag aufgesetzt werden!“ Log jetzt Melanie, als sei so was gang und gäbe. Kacy tat wieder ahnungslos. „Und was beinhaltet der?“ Melanie machte ein auf Schlichterin. „Es ist derselbe Sklavenvertrag und dann müsst ihr euch dann den Besitz nur noch teilen.“
Mike war verwirrt und schaute zwischen Kacy und Erika hin und her. Was sollte das denn jetzt werden? Alle schwiegen und er hoffte immer noch, dass seine Herrin protestiert, doch sagte sie dann. „Ja, irgendwie klingt das gerecht. Was meint mein Sklave dazu?“ Mike war sprachlos. Zwei Herrinnen, wie sollte das gehen und sah jetzt Erika an. Die beachtete ihn aber gar nicht, sondern stiefelte zum Tisch und schrieb unter Herrin Kacy, Domina Erika und unterschrieb dann. Jetzt erst sah sie Mike an und fragte scharf. „Du willst dich doch nicht gegen das Urteil einer Richterin stellen und das wo deine Herrin mit dem Kompromiss einverstanden ist?“ Was sollte er machen, jetzt hier so zwischen den beiden Frauen und das wo er doch gerade den Arsch voll gekriegt hatte? Als Mike erneut auf dem Vertrag unterschrieb, grinsten sich alle an. Aber es wurde noch unangenehmer für den jungen Sklaven. Denn Erika setzte sich jetzt neben Kacy und forderte von Mike. „Also stehe auf und stelle dich an die Bar!“ Langsam befolgte er den Befehl von Erika und dann kam Melanie ihre Forderung. „Ja, genau und dann ziehst du dich erst mal ganz langsam aus, damit auch ich sehe, worum man sich hier streitet.“
Das konnte sie doch nicht ernst meinen? Doch wenn er sich Hilfe von Kacy erhoffte, sah er nur nicken. Unschlüssig stand er wie verloren da, unfähig sich zu bewegen. Doch als Tress aufstand und belustigt sagte. „Ich glaube euer Sklave möchte mal schauen, wie es ist ein Prügelknabe zu sein.“ Da begann sich Mike, mit hochroten Kopf und Tränen in den Augen zu entkleiden. Als er nur noch den Slip trug, eine Unterhose, die so knapp war, dass sie auch fast als Tanga durchgehen konnte, forderte Melanie. „Alles ausziehen!“ Und Tress um rundete ihn, als auch die letzte Hülle fiel. „Na, der kleine Arsch ist ja gar nicht richtig rot, die Hose hat wohl viel abgehalten.“ Sagte sie enttäuscht und Melanie beruhigte Tress. „So ein unerfahrener Sklave macht am Anfang immer viele Fehler, die ja bestraft werden müssen.“ Und jetzt stand Kacy auch auf und ging auf Mike zu. „Was ist los, mein Schöner?“ Sie tippte mit dem Zeigefinger an sein erschlafftes Glied. „Wo ist mein Großer, machen wir vier dich nicht geil?“ Beschämt sah er zu Boden und konnte im Moment seiner größten Demütigung nichts Geiles empfinden.
Auch Erika war jetzt auf ihn zugekommen und griff nach seinem Schwanz. Instinktiv wollte Mike zurückweichen und stieß gegen den massigen Körper von Tress und die legte sofort ihre Arme um den zarten Körper. „Na, es scheint dir ja doch zu gefallen.“ Merkte Erika an, als sich Mike Schwanz langsam aufbäumte. Melanie kam jetzt ganz dich an Mike sein Gesicht. Sie roch so gut und ihre langen Haare streichelten seine nackte Haut. „Du willst uns wohl alle vier hier ficken?“ Hauchte sie ihm ins Ohr und leckte ihm dabei über den Hals. Ein wohliger Schauer erfasste ihn und Kacy lächelte ihn an. „Ist das wahr?“ Jetzt gerade wo sein Penis so kerzengerade stand, war ihm alles egal, er wollte nur endlich seine Unschuld verlieren. Kacy schob ihm zwei Finger in den Mund und er lutschte sie. „Du willst uns alle Vier mit deinem Leckermäulchen verwöhnen, richtig?“ Und Mike nickt. Erika war dabei, den Schwanz langsam zu wichsen. „Dann verschreibst du dich aber auch Tress und Melanie mit Haut und Haaren!“ Wieder nickte er und verstand es erst richtig, als Melanie sich auch in dem Vertrag verewigte. Jetzt griff Tress ihm aber grob ins Haar und zog ihn zum Tisch zurück. „Na dann, bevor du es dir anders überlegst.“ Ein wenig geschockt, aber jetzt richtig aufgegeilt, setzte er noch zweimal seinen Namen unter den Vertrag. Jetzt klatschten alle und Erika rief freudig aus. „Und Little Bitch, bereit uns deinen schönen Körper zu schenken?“ „Ja, meine Göttinnen.“ Antwortet Mike, denn sein Schwanz ist steinhart und er will nur noch abspritzen.
„Also bist du unsere kleine Schlampe und lässt alles mit dir machen?“ Fragt nun Kacy und wieder nickt Mike heftig. „Ja! Ja! Macht mit mir, was ihr wollt.“ Jetzt schaltet sich Melanie ein. „Du kleiner Arschfotze weißt noch gar nicht, was du dir da wünscht.“ Und Tress lacht. „Das wird er gleich merken, wenn wir ihn alle mal richtig durchgefickt haben.“ Mike versteht nichts, doch grins nur noch debil und glücklich. Auch wenn Mike vor einer Woche noch ein Sorglosigkeit Leben geführt hatte und nichts von diesem Rotlichtviertel, mit seinen Menschen und ihrem Treiben hier ahnte. Er das Angebot von Erika, ihr Sklave zu werden, als abartig und absurd betrachtet. Sich anfangs gegen den Gedanken sträubt, devot zu sein oder sich jemanden unterzuordnen. Fand er es jetzt mit einmal geil, sich in einer Welt wieder zufrieden, in dem ihn die Frauen wollte, die er vorher nur aus dem Internet kannte. Es war ein Glücksgefühl, dass sein Penis von jemanden anderen berührt wurde, als von sich selbst. Es störte ihn auch nicht mehr das er nackt war und das er vor ein paar Minuten den Riemen, schmerzhaft zu spüren bekam, hatte er verdrängt, denn zu vielschichtig, waren all die Eindrücke. Was es bedeutete, ein vierfacher Sklave zu sein, ihnen zu Willen sein und sich von allen ficken zu lassen, verstand er nicht. Er bildete sich nur ein, dass es eine Art Sexspiel war, das er nicht kannte und hoffte, dass es schön war.
Doch es begann ganz anders als erwartet. Während er noch Kacy ihre Finger lutschte, fragte die noch mal grinsend. "Und bereit, uns mit deiner Maulfotze zu verwöhnen?" Und er nickte brav, wobei ihm schon der Speichel aus den Mundwinkeln lief. Doch dann spürte er, wie der Finger einer Hand, die eben noch seinen kleinen Po streichelte, in seinen Anus eindrang und Tress fragte. "Und dich in den Arsch ficken zu lassen?" Erschrocken wollte Mike sich nach vorne schieben. Doch da war Erika. "Nein!" Nuschelte er mit den Fingern im Mund. Aber auch Melanie hielt ihn zurück. "Das wirst du aber müssen!" Lachte sie und Tress schob einen zweiten Finger nach. Jetzt wurde auch sein Hoden von Erika fest ergriffen und Melanie sagte sanft. "Dafür haben wir dich doch versklavt." Mike verstand nicht. Jetzt biss Tress ihm auch noch in die Schulter, dass er aufjaulte und Kacy grinste. "Du bist unsere Arschfotze." Ungläubig schaute er sie an. Was wollten sie ihm einen Dildo einführen oder diese komischen Umschnalldinger, die wohl Strapon hießen. Seine Gegenwehr war halbherzig und so drang auch der dritte Finger in den Darm ein. "Es wird dir gefallen." Lächelte ihn Melanie. "Und wenn nicht, uns gefällt es auf jeden Fall." Setzte Tress den Satz fort. Erika, kniete sich jetzt vor Mike hin und küsste seine Schwanzspitzen und raunte. "Ja und so wie ich dich jetzt verwöhne, wirst du uns auch verwöhnen!"
Damit nahm sie seinen riesigen Penis in Mund und saugte genussvoll, dass Mike die Augen schloss und zu stöhnen begann. Der Anus hatte sich entspannt und die vier Finger, die ihn nun von hinten fickten, waren nicht mehr ganz so unangenehm, wie anfangs. Er klammerte die Außenwelt total aus und wollte sich nur noch dem Moment hingeben. Doch dann drückt Tress seinen Oberkörper nach vorn, Kacy nahm seinen Kopf in die Hände und so wurde er nach unten dirigierte. Er öffnete die Augen und sah geradewegs auf Kacy ihren, nicht ganz so großen Penis. Er riss sich augenblicklich los und sprang zur Seite, dass Tress, nach vorne gegen Erika fiel und beide auf dem Boden landete. "Was ist das?" Rief er entsetzt auf, als hätte er noch nie einen Schwanz gesehen und als er sah, da auch Melanie gerade, den ihren steif wichst, präzisiert er seine Frage. "Was seid ihr? " Der Schrecken war so groß, dass er immer weiter zurück wich. "Deine Besitzerinnen!" Sagte Melanie ruhig. "Nein!" Schrie der nackte Jüngling, der noch weiter zurück gewichen war. "Ich bin nicht schwul." Melanie sprach ruhig weiter. "Das ist egal, du bist unser Sklave." "Nein!" Schrie Mike erneut. "Doch, du kleine Schlampe!" Fluchte jetzt Tress, die sich gerade wieder aufrappelt. "Das hast du unterschrieben und das auch noch gleich viermal." Jetzt sah Mike zum Tisch, wo das 12-seitige Papier gelegen hatte, doch es war weg. Er rief nur noch. "Ihr spinnt ja alle!" Und stürzte aus dem Raum, die Türe hinter sich zuknallend.
Alle sahen, lächelt zu Tür. "Ach, wie naiv der Kleine doch ist." Amüsierte sich Kacy. "Ja, nackt durch die Räume zu rennen, er kann froh sein, dass keine Gäste hier sind." Sagte Melanie und Erika fragte. "Was glaubt ihr, wie lange braucht er, bis er wieder hier ist?" "Ich glaube nicht, dass er zurückkommt." Entgegnete Melanie. "Die Frage ist eher, wo versteckt sich unser kleiner Lustknabe?" Tress nahm den Riemen vom Tisch, öffnete die Tür und rief in den Gang. "Mikelein? Hallo? Wo versteckt der süße Arsch? Wo ist denn unsere Little Bitch?" Mike hört Tress säuselnde Stimme, als er gerader in einem orientalischen Raum mit einer Liebesschaukel, vielen Kissen war und nach einem Ausweg oder einem Versteckt suchte. Bei der letzten Frage von Tress, machte er das Halsband ab und warf es wütend aus dem Boden. Dann suchte er weiter nach einem Ausweg. Viele Türen waren verschlossen und die Räume, die er betreten konnte, erweisen sich immer schnell als Sackgasse. Ein kleiner Gang führte vom Hauptgang, in einem weiten Bogen, ab und er stürzte in das Grüne Gewölbe, so stand es an der Tür. Ein Zimmern mit minzgrünen Vorhängen, Baumtapete und einem Baldachinbett, aber auch keinerlei Versteckmöglichkeiten. Er riss aber von dem Himmelsbett einen Vorhang ab und schlag ihn sich wie eine Tunika um seine nackte Blöße.
Der rote Salon war verschlossen und dann sah er das Ende des Gangs, mit drei letzten Türen. Auf einer stand Office, an die er zerrte und drückte, aber sie ließ sich nicht öffnen. Panik machte sich in ihm breit, denn das Klacken von Absätzen wurde immer lauter. Er stürzte in den Deviltower und machte gleich wieder kehrt. Ein hoher Raum, in Schwarz gehalten. Mit viel Ketten und Käfigen, die von der Decke hängen. Gittern an den Wänden und Gefängnisse im Boden eingelassen. Hier drinnen wollte Mike nicht erwischt werden. Als er die Türe zu Sonjas SM Studio öffnete, sah er links im Gang schon mehrere Schatten auf sich zu kommen. Schlüpfte in den Raum und zog die Tür leise zu. Tress flüsterte zu den anderen. "Da hat sich unser Sklave doch gleich mein Lieblingszimmer aus gesucht." Und betrat das Studio. Alle sahen sich suchend, in dem Raum um, der, mit weinrotem Samt ausgeschlagen war. Und an den Wänden mit schönen gerahmt Postern verkleidet war. Motive, wie Hände in Handschellen, ein knackiger Hintern gezeichnet von Striemen einer Peitsche oder ein geöffneter Mund mit roten Lippen und Ballknebel. Hier gab es das Andreaskreuz, einen Pranger, die Streckbank wie im Mittelalter, ein Bock den Mike aus dem Sportunterricht kannte, nur mit Manschetten an den Füßen und einen Gynäkologenstuhl, hinterer dem hockte sich Mike, auch wenn er wusste, dass es wohl nicht viel brachte.
Er hörte Tress weiter säuseln. „He, kleines Schweinchen, ich kann dich riechen. Dein Angstschweiß verrät dich.“ Und wirklich standen Mike die Schweißperlen auf der Stirn. „Komme raus, zeige uns deinen Arsch und lasse dich von uns ficken!“ Bei den Worten wurde seine Angst geradewegs grenzenlos. „Ich höre dich atmen oder ist das schon lustvolles Stöhnen?“ Die Stimme von Tress war jetzt ganz nah, er machte sich ganz klein, doch dann hörte er hinter sich ein. „Huch!“ Erschrak, sah nach oben, Erika in die Augen und wollte aufspringen. Doch da war Tress mit offenen Armen und schnappte ihn. „Du scheinst zu wissen, was wir mögen.“ Und zog den Stoff wieder von ihm ab. „Und scheinst das auch zu lieben, wenn wir dich jagen und dann benutzen.“ „Nein!“ Schrie er kurz auf, dann scheuerte ihm Erika eine und blaffte ihn an. „Du kleiner Wichser, sträube dich nur, das macht es noch geiler!“ Damit wurde er im Handumdrehen zum Bock geschleift und fest gemacht. Auch wenn Mike schrie und versucht sich zu wehren konnte er nicht verhindern, dass er schnell an Armen und Beinen fixiert wurde. „Hörst du jetzt auf, so herumzuschreien?“ Fragte Melanie. „Hört auf und macht mich los!“ Weinte er jetzt und Kacy kam jetzt zu ihm, wischte ihm die Tränen ab und sagte. „Auch komm schon und blass deiner Geliebten Kacy einen!“ Er schüttelte den Kopf wie wild. Erika bohrte ihn zwei Finger in den Anus und lachte. „Mal sehen, wie lange du das durchhältst.“ Und klatschte ihm heftig auf den Arsch.
Melanie nahm ein Paddel von der Wand, wo noch andere Schlaginstrumente hingen und forderte die anderen auf. „Waffenausgabe!“ Jetzt wurde zum Paddel, auch eine Gerte, ein Rohrstock und die Peitsche von den Haken genommen und hatte Mike vor ca. einer Stunde noch gedacht, dass der Riemen, auf seinen Hintern hart war, wurde er jetzt schmerzlich eines Besseren belehrt. Ein wahres Feuerwerk, an Schlägen prasselte jetzt auf ihn ein. Vom Rücken bis runter zu den Waden verfärbt sich seine Haut schnell von weiß, in Rosa, bis ins dunkelrot und dazu viele Striemen, von Rohrstock und der Peitsche, die sich natürlich Tress gegriffen hatte. Als eine Strieme auf dem Rücken, erste Risse verursachte und eine feine Blutspur hinterließ, mahnte Melanie. "He, Tress, wir wollen ihn züchtigen und nicht verletzen!" Grummelte die nur. "Macht halt Spaß, ihn so schreien zu hören." Und Mike schrie wirklich wie am Spieß, doch kannten seine Peinigerinnen in dem schalldicht isolierten Raum kein Erbarmen. Ganz im Gegenteil. Sie lachten und riefen immer wieder, reihum. "Eins. Zwei. Drei. Vier." Und das ganze erneut. Eine gefühlte Ewigkeit litt Mike so sehr, dass ihm die Tränen versiegten und seine Stimme versagte.
Dann hörten die Schläge mit einmal auf und Kacy trat wieder, an den nun geschundenen Knaben heran. "Und ist unser Sklave nun bereit, mir ein zu blasen?" Der nickte schwach und wollte alles, nur nicht noch mal, solche Pein erfahren. "Brav, mein Kleiner und jetzt bettle noch Domina Erika an, dass sie dich endlich fickt!" Auch wenn die Abscheu und der Ekel so groß war, sagte Mike leise. "Domina Erika, bitte fickt mich!" Die grinste, rieb sich ihren Schwanz und fragte nach. "Wenn soll ich wohin ficken?" Zittrig und brüchig antwortete Mike, total verängstigt. "Bitte, Domina, fickt euren Sklaven in den Arsch!" Die spuckte auf ihren Schwanz und sagte belehren. "Das heißt Arschfotze, du kleine Bitch!" Setzte den Penis an die Rosette und drückte sanft zu. Kacy zog derweil Mike Kopf an den Haaren noch und sah in sein verzweifeltes Gesicht. "Das eine ist die Arschfotze und ich will deine Maulfotze." Sagte sie und ohne eine weitere Ansage, öffnete er den Mund. Dabei war Mike mehr auf den Schwanz in seinem Darm konzentriert, als Kacy ihren nicht als zu großen, der in voller ausgefahren gerade mal 15 cm maß. Er lutschte ihn, wie einen Daumen, sodass Kacy ihn anwesend. "Kopf vor und zurück, benutze auch mehr deine Zunge und immer schön saugen!" Er bemühte sich redlich, nur um nicht gleich wieder in Ungnade zu fallen, doch Erika, ihre 18 cm, in seinem Darm machten ihm mehr zu schaffen. Denn sie hatte ihn mit beiden Händen fest in die Hüften gegriffen und stieß immer schneller und heftiger zu. "Geil, diese enge, jungfräuliche Arschfotze. Ich spritze bestimmt gleich ab." Und Kacy bestätigte. "Ja, unser Lustknabe wird uns noch viel Freude machen, ein Naturtalent, bläst wie ein jünger Gott."
Das wolle Mike nicht hören, denn er war nur bemüht, Kacy nicht zu verärgern. "Und jetzt noch brav schlucken!" Stöhnt sie jetzt laut auf und ergoss einen riesigen Schwall, glibbriger, klebriger Masse, in Mike seinem Mund. Der hielt den Atem an und schluckte Ekel und Sperma runter. Kurz nach Kacy, ergoss sich auch Erika in Mikes Inneren. Auch das musste eine mächtige Ladung sein, da er sie in seinem deutlich spürte. Kacy ließ sich die letzten Tropfen vom Penis ablecken, da tauchte Erika mit ihrem braun, verschmierten Teil vor seinem Gesicht auf. "Sauber lecken!" Befahl sie und instinktiv drehte Mike den Kopf vor Abscheu weg. Dabei sah er zu Melanie, die ihn auch gleich fragte. "Oder sollen wir erst wieder ein paar schlagende Argumente bringen?" So dreht Mike den Kopf zu Erika. Alles nur das nicht wieder, dachte er und begann den Schwanz, angewidert sauber zu lecken und zu lutschen. Tress hatte sich in der Zwischenzeit einen 50 cm langen und sehr dicken Dildo, aus dem Regal gegriffen und sagte, während sie auf ihr fixierten Opfer zu ging. "Und jetzt bin ich dran." Mike sah das schwarze Monsterteil nicht, aber Melanie, die Tress den Dildo aus der Hand nahm. "Wir sind keine Sadisten!" Sagte sie zu Tress, die einen Schmollmund zog. "Menno, ich wollte doch nur zum Spaß teste." Nahm aber den Strapon, mit einem Kunstpenis 25 cm von ihr an. "Meine Liebe, ich glaube, damit fickst du ihn schon wund genug." Sagte Melanie und half ihrer Freundin, die Riemen um den breiten Arsch festzuziehen.
Die setzt auch sofort ohne Vorwarnung den Dildo an und stieß kräftig zu. Mike schrie erneut wie am Spieß und dachte es zerreißt ihm den Darm. Doch Melanie streichelte ihm beruhigend über das Gesicht. „Das wird gleich besser und entspanne dich!“ Doch tat es das nicht und zusätzlich klatschte Tress ihm auch noch auf den wunden Arsch, dass ihm so langsam die Sinne schwanden. Kacy und Erika bemerkten es auch, dass Tress wie von Sinnen war. „He, du sollst ihn nicht tot vögeln!“ Rief Kacy nun und Erika sagte. „Stopp, Melanie will auch noch ihr Recht.“ Tress wurde langsamer und hörte auf mit schlagen und japste indessen, selber völlig durchgeschwitzt, was wohl an ihrer Leibesfülle lag. „Der Junge ist einfach zu geil. 100 kg weniger und 20 Jahre jünger und ich würde ihn wirklich tot ficken.“ Melanie grinste. „Du bist einfach unverbesserlich.“ Hielt dem langsam sich beruhigenden Sklaven ihren Penis hin und forderte. „So und du zeige mir jetzt, dass du unsere geile Zweilochstute bist!“ Gehorsam und immer noch unter Schock nahm er so auch Melanie ihren Schwanz in den Mund und das sogar ganz, denn der war noch kleiner als Kacy ihrer. Auch gab er sich besonders Mühe, da Melanie auch immer wieder gemäßigt auf die anderen einwirkte und er sie so zu seiner Schutzgöttin ernannte, ohne es aber laut zu sagen. Kacy und Erika überprüften immer wieder, was Mike sein Prachtexemplar machte und stellten aber immer wieder fest, dass der sich einfach nicht aufrichten wollte. „Verstockter Bengel!“ Schimpfte Erika. „Dein Soldat hat stramm zustehen!“ Kacy streichelte den Penis liebevoll. „Na, komm mein Kleiner, du sollst uns doch auch ficken.“ Ausgerechnet Tress, sprach jetzt ruhig und mild. „Das wird schon werden. Lasst uns bei ihm zu Hause sein, dort wird er schon auftauen und uns alle glücklich machen. Einmal mit der großen Tress im Bett und er will nichts anderes mehr.“ Mike, der gerade den Sperma von Melanie schluckte, konnte sich das nicht vorstellen. Denn sie war ihm einfach zu fett und dann auch noch mega gewalttätig. Und dann war da noch die Angst, dass sie in sein Refugium eindringen wollten und so wie es schien, sich dort auch fest setzen wollten. Ein nie endender Alptraum.
1 year ago