Mein erstes Mal mit einem Freudenmädchen

Einige meiner Freunde hatte schon Erlebnisse mit reiferen Frauen gehabt. Es war kurz vor meinem 18. Geburtstag und sie drängten mich, weil ich immer noch Jungfrau war. Einige Tage später war ich mal wieder so geil, dass ich jede ältere Dame, die ich unterwegs auf der Straße oder im Warenhaus "Karstadt" traf, sofort hätte umlegen können. Ich fragte mich damals, sind den nur Jungs so geil oder auch Mädels, wenn dem so wäre ließe sich doch bestimmt was zum gegenseitigen Entspannen finden.
Es drängten mich jetzt 2 Sachen, erstens meine vollen Eier und zweites die Freunde, denen ich versprochen hatte, es mit einer Frau zu treiben und sie mit meinen Erzählungen aufzuheizen. Auf jeden Fall sollte ich einen Beweis mitbringen. Jetzt war ich bereit den Puff in der Weimarischen Straße aufzusuchen. Ihr glaubt gar nicht wie nervös ich war- Eine junge Bulgarin, fand Gefallen an mir und machte mir schöne Augen, Ich fasste mir ein Herz und schlüpfte in ihr Zimmer. Sie trat sehr direkt und bestimmend auf. Ich begab mich voll in ihre Hand und genoss es Sie entkleidete mich und legte mein bestes Stück frei. Ich war so nervös, dass der Schwanz traurig hing.
Sarnuscha, die Bulgarin, war gebräunt wie alle Südländer. Sie hatte eine üppige Figur, trotzdem war sie nicht dick. Ihre Figur war altersgerecht und passte auch in meine erotische Vorstellungswelt. Ich schätzte Sarnuscha auf etwa 26 bis 28 Jahre. Also eine erfahrene Frau im Erotik-Geschäft, wie ich heute weiß.
Sie mühte sich anfangs um meinen Halbsteifen. Ich sagte ihr dann, ich hätte noch nie mit einer Frau Sex gehabt. Vor Mädchen hätte ich immer Ehrfurcht. Ich sähe die Frauen als reine Elfenwesen an, die sich liebevoll um den Freund kümmerten.
Sarnuscha meint das ist auch meistens so, aber zu ihr kommen die Kerle, um das zu bekommen, was sie zu Hause von ihren Frauen nicht erhalten. Sie wollen mit einem Freudenmädchen hemmungslosen Sex ausleben und dass in alle Löcher, die eine Frau so hat.
Dann erzählte sie mir ihre Geschichte, dass sie schon mal verheiratet war, aber das eben nicht so gut gegangen wäre.
Schon vor, während und gerade auch jetzt nach meiner Scheidung befriedigte sie die verschiedensten Wünsche der Herren.
Früher hätte sie auch als Escort Lady, Callgirl und im Laufhaus gearbeitet. Ihr Exmann hätte das alles gewusst. Er war immer zufrieden, wenn sie mit einem dicken Bündel Geldscheine nach Hause gekommen wäre.
Irgendwann wurde er eifersüchtig und es kam zu fortwährenden Streit.
Sarnuscha sagte, dass die Streitereien sie nur bockiger gemacht hätten und sie auch zu Gang Bangs gegangen ist. Ihr Exmann fand das sogar geil.
Hans, sagte sie zu mir, du glaubst gar nicht, welche geheime perversen, sadistischen und devoten Träume die Kerle haben.
Es sind nämlich all die Sehnsüchte der Kerle, die ihre ach so feine, züchtige und frigide Zicke Ihnen zu Hause nicht erfüllen.
Wenn ich behaupte, mir wären schon alle Wünsche, alle ausgefallene Perversitäten begegnet, würde ich schwindeln. Eine Prostituierte lernt da nie aus! Auf jeden Freier muss ich mich neu einstellen und genau das ist der Kick, die Herausforderung, die ich brauche, wie die Luft zum Atmen beichtet mir Sarnuscha. Glaub mir Hans, es gibt Kerle mit denen Ficke ich sogar ganz gern und manchmal hatte ich sogar dabei einen Orgasmus.
Es war für mich dieses Gespräch, was ich braucht, um Vertrauen zu finden. Ich wusste jetzt Sarnuscha wollte von mir jungen Kerl mit 18 Jahren gebumst werden.
Mein Glied hob sich und bekam die Steife, die es auch bei meiner Eigenliebe, mit meinen wilden Fantasien immer bekam.
Der Schwanz stand hoch wie der Austrieb eines Baumes im Frühjahr. Annähernd parallel zu meiner Bauchdecke, reichte der Schwanz fasst bis zum Nabel.
Ich war jetzt soweit, ich wollte Sarnuscha begatten.
Sie steigert aber meine Lust weiter, indem sie sich im Schneidersitz vor mich hinsetzte. Ich sah ihre strammen Titten mit den festen Knuppeln. Ihr Schlitz hatte sich geöffnet. Es machte mich unendlich geil. Fast wäre ich gekommen, ohne auch nur eine Hand zu rühren.
Da kam aus dem Nachbarzimmer ein Klopfen und Schlagen, was den Gedanken jetzt doch endlich meinen Schwanz in die Fotze von Sarnuscha zu schieben unterbrach
Mein liebes Mädchen meinte nur, das ist meine Kollegin Resi, die sicher wieder einen ihrer besten Kunden, bei sich hat. Der Rene würde die Resi immer im Stehen ficken wollen und da nagelt er sie förmlich an der Wand fest.
Sarnuscha fing wieder an sich die Brüste zu streicheln und dann ganz langsam ihre Brosche zu wichsen, nahm gelegentlich meine Hand und führte sie an ihre Schenkel oder Brüste.
Irgendwann nahm sie meine rechte Hand und legte sie an meinen Harten, lächelte und sagte, dass ich nun mitmachen müsse, das würde sie auch noch geiler machen. Ich dachte immer, Huren hätten schon alles gesehen, aber sie blickte auf meinen Schwanz, während ich wichste, und ich genoss den Anblick einer masturbierenden Frau. Dann blickten wir uns zufällig an; ich sagte, ich komme, sie stöhnte so laut, ihre Brustwarzen waren so steif und sie kam mit unglaublichem Stöhnen und Körperzucken. Ich konnte nur noch spritzen. Alles spritzte auf ihre linke Brust und der zweite Schub traf den Bauch. Nach einer Zeit der Ruhe, schoss ich noch ein Handy-Foto von meiner Wixsahne auf ihren Bauch bis hin zu ihrer Lustspalte. Meine Schwanzspitze lugte ins Bild mit rein, ich brauchte ja den Beweis für meine Freunde.
Mein Schwanz stand noch auf halb Zehn. Lieber Hans, sagte sie, dass ging mir zu schnell ich möchte dich noch in mir spüren, schaffst du das?
Ich war noch in voller Erregung. Sarnuscha wischte mit dem Zellstoff den Schwanz trocken und zog dann ein Kondom auf. Ihr wisst schon wie, eben oral, das konnte sie gut.
Dann umarmten wir uns, ich streichelte ihren tollen Körper und sie legte sich auf das Bett. Lecke mich, sagte sie und da ich noch sehr unerfahren darin war, zeigte mir ganz genau, wie ich sie lecken sollte... Nach wenigen Minuten, ihr Bauch pumpte schon etwas, sagte sie, los fick mich. Dich jungen Hengst möchte ich in mir spüren. Sie sagte auch noch andere Schweinereien, mein Glied war wieder so groß wie zuvor. Ich fickte sie, als gebe es keinen Morgen mehr. Nach kurzer Zeit zuckte und bebte sie, wie ich es bis dahin nie erlebt habe. Ein wahnsinniger Orgasmus.... Als dieser abflaute, nahm ich sie noch einmal von hinten. Diesmal kamen wir gemeinsam und ich spritzte das Kondom so voll, das im Liebessaft die Eichel kaum noch zu sehen war. Das war eines der intensivsten Erlebnisse, die ich je hatte, und wahrscheinlich nie wieder in einem Haus der Freude erleben werde ... Leider habe ich Sarnuscha nicht wiedergetroffen, da sie 1 Woche später in ein anderes Etablissement wechselte.
Published by Hans-30
1 year ago
Comments
3
Please or to post comments
merlinhamster
merlinhamster 1 year ago
tolle Erfahrung. bestimmt Ausnahme also Glück gehabt
Reply
Hans-30 Publisher 1 year ago
to fabian9 : Freut mich, wenn es dir gefallen hat. Wenn man Glück hat, trifft man eben auch mal auf eine Geisha, mit Verständnis
Reply Original comment
fabian9 1 year ago
Dank dir sehr - gut erzählt !!
Reply