FORTSETZUNG: Eine Sauna der besonderen Art
(Dieser Text schließt sich nahtlos an den gestrigen an. Der sollte bitte vorher gelesen werden, falls er noch nicht bekannt ist.)
Im Bereich der Duschen ging es schon recht heftig zur Sache. Eine Frau um die 40 hatte sich mit erhobenen Händen an die Wand gestützt, während das Wasser über ihren Rücken lief und ein Mann sie von hinten fickte. Andere Männer duschten daneben, wichsten dabei aber ihre Schwänze mehr, als dass sie die einseiften.
Lukas und ich waren gespannt darauf, meine beiden Mentoren zu treffen, also zogen wir das Duschen nicht so sehr in die Länge. Während er meine Brüste einseifte, bekam er schon einen „angenehmen Halbsteifen“, wie er gern sagt. Wir trockneten uns dann ab und ich wickelte mich nun endlich in mein großes Saunatuch, doch das blieb nicht lange an meinem Körper.
Auf dem Weg zum Whirlpool, kurz bevor wir an den Stufen zum Becken angekommen waren, zog Lukas hinter mir kräftig am Tuch. Meine Kollegen schauten schon gespannt in unsere Richtung und freuten sich, dass mich Lukas sozusagen für sie „ausgepackt“ hat. So stieg ich vor Lukas in den Whirlpool. Meine Kollegen standen sogar kurz auf, um uns zu begrüßen.
Bisher geschah das immer nur mit Handschlag. Unter jüngeren Kollegen gab es auch manchmal eine leichte Umarmung, doch mit meinen Ausbildern wurde mehr Distanz gewahrt. Damit war es nun offenbar vorbei.
Werner, der ältere von beiden und mehr als doppelt so alt wie ich, gab mir ein Küsschen links und ein Küsschen rechts auf die Wangen, während Micha bei einer ähnlichen Begrüßung gleich beide Hände auf meinen Po legte. Dann gaben sich die drei Männer die Hände und stellten sich gegenseitig vor. Beim Hinsetzen schob mich mein Freund sanft in die Richtung meiner Kollegen, sodass ich zwischen sie zu sitzen kam. Lukas setzte sich uns gegenüber. Dass Werner und Micha gleich sehr dicht an mich heranrückten, lag nicht nur daran, dass nach uns noch weitere Personen in den Pool stiegen. Eine Frau um die 30 setzte sich dabei auf den Schoß ihres Partners und an ihren und seinen Bewegungen und Gesichtsausdrücken war zu erahnen, dass sie dort nicht nur einfach saß. Damit sie nicht herunter rutschte, hatte er sie offenbar „mit seiner Stange fixiert“. Sehr praktisch.
Die Brüste der Frau waren sehr ansehnlich und der Mann hinter ihr umschloss sie mit seinen Händen. Körbchengröße C, vermutete ich. Wie bei mir. Meine Kollegen hatten dafür aber kein Auge. Ihr Interesse lag auf mir.
„Wann wusstest du, dass das hier keine gewöhnliche Sauna ist?“
Von Micha kam diese Frage, die er mir ins Ohr flüsterte.
„Vom Augenblick der ersten Erwähnung durch euch“, war meine Antwort.
„Dann war dir sofort klar, was wir vorhaben?“
Diese Frage beantwortete ich mit einem beherzten Griff unter die Wasseroberfläche, genauer gesagt mit zwei Griffen. Einer für jeden Schwanz meiner Sitznachbarn.
Offenbar war Micha schon in entsprechender Stimmung, was ich deutlich fühlen konnte. Bei Werner dauerte es eine Weile, bis sein Schwanz in meiner Hand größer wurde. Er schob dabei seine Hand unter meinen Po. Die eifrigen Finger zwischen meinen Beinen kamen von der anderen Seite.
Wegen des starken Sprudelns war von außen nichts zu sehen. Aber die Fantasie meines Freundes reichte aus. Seine beiden Hände waren die ganze Zeit unter der Wasseroberfläche und sein Blick verriet mir, dass ihm sehr gefiel, was er ahnte.
Die Hände meiner Nachbarn wanderten schließlich aus der Tiefe nach oben und kümmerten sich nun gleichzeitig um meine Brüste. Werner sagte dabei, dass er davon träumte seit unserer ersten Begegnung vor eineinhalb Jahren. „So ein Genießer“, dachte ich amüsiert.
Ein Blick auf eine der großen Wanduhren sagte mir, dass in 10 Minuten der nächste Aufguss beginnt. Meine drei Begleiter hatten Verständnis für meinen Wunsch und folgten mir raus aus dem Pool und zu den Duschen. Ich brauche sicher nicht zu erwähnen, dass ich sofort von sechs Händen eingeseift wurde. Beim Entfernen des Schaumes vergewisserte sich Werner schon mal mit seinen Fingern, dass auch wirklich kein Schaum in meine unteren Körperöffnungen eingedrungen war. Er machte einen deutlich gierigeren Eindruck als sein jüngerer Kollege. Aber wie ich schon erwähnt hatte, ist Geilheit keine Schande. Schon gar nicht, wenn ich der Auslöser dafür bin. Mein Körper, genauer gesagt. Man muss Liebe und Sex klar voneinander trennen können, wenn eine Lebensweise wie unsere funktionieren soll. Darin sind wir uns einig, seit wir das Swingen für uns entdeckt haben, mein Freund und ich. Und dieser Abend war mal wieder eine Gelegenheit, es so richtig „krachen zu lassen“. Wir waren bereit dazu und meine beiden Mentoren definitiv auch.
Der Aufguss war wieder ganz nach meinem Geschmack. Es gab Menthol-Kristalle, die trocken auf die heißen Steine gestreut werden. Aufguss ist also nicht das richtige Wort. Wer den Vorgang kennt, weiß genau, wovon ich spreche. Das Menthol verteilt sich sehr schnell im Raum und beim tiefen Einatmen wird einem sehr kalt in der Lunge. Kurz danach hat man aber plötzlich das Gefühl, es hebe sich einem die Schädeldecke ab nach oben. Man fühlt sich irgendwie in einem Rausch. Nach wenigen Minuten normalisiert sich die Situation. Manche Saunameister gießen dann noch etwas Wasser auf die Steine, um die Luftfeuchte im Raum deutlich zu erhöhen. Das ist Geschmacksache, denn es belastet den Kreislauf der Gäste deutlich. Hier wurde es unterlassen und man fühlte sich nicht ganz so aufgeheizt.
Das gab mir die Gelegenheit, mich nun um meine beiden Sauna-Nachbarn zu kümmern. Lukas saß mir bei dieser Runde gegenüber. Wie es andere Frauen im Raum gerade machten, folgte ich ihrem Beispiel, stand auf, kniete mich dann vor meine beiden Nachbarn auf den Boden und begann ihre Schwänze zu massieren. Abwechselnd nahm ich sie in den Mund, bis sie ihre maximale Größe erreicht hatten. Werners Schwanz war dabei der härtere, Michas der dickere. Es machte mir Spaß, sie abwechselnd und lange zu blasen. In solchen Situationen erregt mich einfach der Gesichtsausdruck meines Gegenübers, wenn der nichts tut und einfach nur genießt.
Nach einem kurzen Wortwechsel mit Lukas stand der neben ihm sitzende Mann auf, kniete sich hinter mich und berührte mich mit seinen Händen. Das war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Ich spürte seinen Mund im Nacken, seine warmen Hände erst an meinem Po, dann zwischen meinen Beinen, an und in meiner Muschi. Meine beiden Gegenüber hatten sich längst schon meine Brüste gegriffen und diese massiert. Dadurch hatte der Mann hinter mir keine Chance dazu. Aber das störte ihn offenbar nicht. Ich spürte einige Male seinen Schwanz an meinem Po, aber es war in der Sauna wohl noch immer zu heiß, um ihn wirklich ausreichend hart werden zu lassen.
Das war dann der Moment, in dem Lukas vorschlug, die Sauna zu verlassen und ein Separee aufzusuchen, von denen es in diesem Haus einige gab. Nachdem der Schweiß der vergangenen Minuten unter der Dusche abgespült war, begaben wir uns zu viert in einen solchen Raum, in dem man ungestört sein konnte. Den unbekannten Mann, der vorhin noch hinter mir kniete, vertröstete Lukas auf „irgendwann später“, falls mir dann danach wäre. Die deutliche Überzahl an Solo-Männern 50+ und älter kann man mögen oder auch nicht. Uns störte sie nicht, solange die Herren nur in gewissem Abstand zuschauten. Und sie waren keinesfalls aufdringlich. Sie kannten offenbar die alte Regel: Wer ficken will, muss freundlich sein. Es war also alles ganz entspannt.
Wir gingen nun zu viert auf die Matte, beobachtet von einigen Männern aus gewissem Abstand. Ich kann mich in solchen Situationen immer voll und ganz auf meinen Freund verlassen. Er behält den Überblick und achtet genau darauf, dass es mir gut geht.
Meine beiden Kollegen, die in den vergangenen eineinhalb Jahren meine Mentoren, Ausbilder, Ratgeber und Helfer waren, sahen nun keinen Grund mehr zur Zurückhaltung. Als hätte Lukas im olympischen Sinne „die Spiele für eröffnet erklärt“, fielen sie über mich her. Ich hatte den Eindruck, als wollten sie alles, was sie in 18 Monaten gern mit mir gemacht hätten, nun in wenigen Stunden nachholen. Nach sehr viel Zärtlichkeit am Anfang nahmen sie mich zunehmend hart ran. Lange Zeit hatte ich ihre Schwänze abwechselnd gleichzeitig im Mund und in der Muschi. Dann kam die Phase, in der sie zwischen Muschi und Po wechselten. Spätestens dann war auch Lukas sehr aktiv mit im Spiel, sodass ich alle drei Schwänze an und in mir spürte.
Zwischendurch gab es immer wieder Entspannungsphasen, in denen ich ausgiebig geleckt und gestreichelt wurde. Meine Position wechselte häufig zwischen Rückenlage und „Spießbraten“ auf allen Vieren. Aber auch im Stehen verwöhnt zu werden bereitet mir viel Vergnügen.
Ich teste gern meine Grenzen aus. Als nach einiger Zeit „meine“ drei Männer etwas Pause brauchten, konnten einige der geduldigen Zuschauer ihre Chance nutzen. Ich war zu diesem Zeitpunkt dermaßen in Ekstase, dass ich nicht einmal weiß, wie viele es waren. Lukas hüllt sich zu dieser Frage in Schweigen. Ihm hat es definitiv ebenso gefallen wie mir.
Gegen Mitternacht haben wir dann die Einrichtung verlassen. Schließlich mussten wir alle vier am folgenden Morgen pünktlich auf Arbeit erscheinen.
Vier Tage danach wurde ich dann an meiner damaligen Schule verabschiedet. Vor dem gesamten Kollegium dankte ich meinen beiden Mentoren für die vielfältige Unterstützung in allen erdenklichen Situationen. Nur sie haben mein spezielles Lächeln dabei wirklich verstanden.
Im Bereich der Duschen ging es schon recht heftig zur Sache. Eine Frau um die 40 hatte sich mit erhobenen Händen an die Wand gestützt, während das Wasser über ihren Rücken lief und ein Mann sie von hinten fickte. Andere Männer duschten daneben, wichsten dabei aber ihre Schwänze mehr, als dass sie die einseiften.
Lukas und ich waren gespannt darauf, meine beiden Mentoren zu treffen, also zogen wir das Duschen nicht so sehr in die Länge. Während er meine Brüste einseifte, bekam er schon einen „angenehmen Halbsteifen“, wie er gern sagt. Wir trockneten uns dann ab und ich wickelte mich nun endlich in mein großes Saunatuch, doch das blieb nicht lange an meinem Körper.
Auf dem Weg zum Whirlpool, kurz bevor wir an den Stufen zum Becken angekommen waren, zog Lukas hinter mir kräftig am Tuch. Meine Kollegen schauten schon gespannt in unsere Richtung und freuten sich, dass mich Lukas sozusagen für sie „ausgepackt“ hat. So stieg ich vor Lukas in den Whirlpool. Meine Kollegen standen sogar kurz auf, um uns zu begrüßen.
Bisher geschah das immer nur mit Handschlag. Unter jüngeren Kollegen gab es auch manchmal eine leichte Umarmung, doch mit meinen Ausbildern wurde mehr Distanz gewahrt. Damit war es nun offenbar vorbei.
Werner, der ältere von beiden und mehr als doppelt so alt wie ich, gab mir ein Küsschen links und ein Küsschen rechts auf die Wangen, während Micha bei einer ähnlichen Begrüßung gleich beide Hände auf meinen Po legte. Dann gaben sich die drei Männer die Hände und stellten sich gegenseitig vor. Beim Hinsetzen schob mich mein Freund sanft in die Richtung meiner Kollegen, sodass ich zwischen sie zu sitzen kam. Lukas setzte sich uns gegenüber. Dass Werner und Micha gleich sehr dicht an mich heranrückten, lag nicht nur daran, dass nach uns noch weitere Personen in den Pool stiegen. Eine Frau um die 30 setzte sich dabei auf den Schoß ihres Partners und an ihren und seinen Bewegungen und Gesichtsausdrücken war zu erahnen, dass sie dort nicht nur einfach saß. Damit sie nicht herunter rutschte, hatte er sie offenbar „mit seiner Stange fixiert“. Sehr praktisch.
Die Brüste der Frau waren sehr ansehnlich und der Mann hinter ihr umschloss sie mit seinen Händen. Körbchengröße C, vermutete ich. Wie bei mir. Meine Kollegen hatten dafür aber kein Auge. Ihr Interesse lag auf mir.
„Wann wusstest du, dass das hier keine gewöhnliche Sauna ist?“
Von Micha kam diese Frage, die er mir ins Ohr flüsterte.
„Vom Augenblick der ersten Erwähnung durch euch“, war meine Antwort.
„Dann war dir sofort klar, was wir vorhaben?“
Diese Frage beantwortete ich mit einem beherzten Griff unter die Wasseroberfläche, genauer gesagt mit zwei Griffen. Einer für jeden Schwanz meiner Sitznachbarn.
Offenbar war Micha schon in entsprechender Stimmung, was ich deutlich fühlen konnte. Bei Werner dauerte es eine Weile, bis sein Schwanz in meiner Hand größer wurde. Er schob dabei seine Hand unter meinen Po. Die eifrigen Finger zwischen meinen Beinen kamen von der anderen Seite.
Wegen des starken Sprudelns war von außen nichts zu sehen. Aber die Fantasie meines Freundes reichte aus. Seine beiden Hände waren die ganze Zeit unter der Wasseroberfläche und sein Blick verriet mir, dass ihm sehr gefiel, was er ahnte.
Die Hände meiner Nachbarn wanderten schließlich aus der Tiefe nach oben und kümmerten sich nun gleichzeitig um meine Brüste. Werner sagte dabei, dass er davon träumte seit unserer ersten Begegnung vor eineinhalb Jahren. „So ein Genießer“, dachte ich amüsiert.
Ein Blick auf eine der großen Wanduhren sagte mir, dass in 10 Minuten der nächste Aufguss beginnt. Meine drei Begleiter hatten Verständnis für meinen Wunsch und folgten mir raus aus dem Pool und zu den Duschen. Ich brauche sicher nicht zu erwähnen, dass ich sofort von sechs Händen eingeseift wurde. Beim Entfernen des Schaumes vergewisserte sich Werner schon mal mit seinen Fingern, dass auch wirklich kein Schaum in meine unteren Körperöffnungen eingedrungen war. Er machte einen deutlich gierigeren Eindruck als sein jüngerer Kollege. Aber wie ich schon erwähnt hatte, ist Geilheit keine Schande. Schon gar nicht, wenn ich der Auslöser dafür bin. Mein Körper, genauer gesagt. Man muss Liebe und Sex klar voneinander trennen können, wenn eine Lebensweise wie unsere funktionieren soll. Darin sind wir uns einig, seit wir das Swingen für uns entdeckt haben, mein Freund und ich. Und dieser Abend war mal wieder eine Gelegenheit, es so richtig „krachen zu lassen“. Wir waren bereit dazu und meine beiden Mentoren definitiv auch.
Der Aufguss war wieder ganz nach meinem Geschmack. Es gab Menthol-Kristalle, die trocken auf die heißen Steine gestreut werden. Aufguss ist also nicht das richtige Wort. Wer den Vorgang kennt, weiß genau, wovon ich spreche. Das Menthol verteilt sich sehr schnell im Raum und beim tiefen Einatmen wird einem sehr kalt in der Lunge. Kurz danach hat man aber plötzlich das Gefühl, es hebe sich einem die Schädeldecke ab nach oben. Man fühlt sich irgendwie in einem Rausch. Nach wenigen Minuten normalisiert sich die Situation. Manche Saunameister gießen dann noch etwas Wasser auf die Steine, um die Luftfeuchte im Raum deutlich zu erhöhen. Das ist Geschmacksache, denn es belastet den Kreislauf der Gäste deutlich. Hier wurde es unterlassen und man fühlte sich nicht ganz so aufgeheizt.
Das gab mir die Gelegenheit, mich nun um meine beiden Sauna-Nachbarn zu kümmern. Lukas saß mir bei dieser Runde gegenüber. Wie es andere Frauen im Raum gerade machten, folgte ich ihrem Beispiel, stand auf, kniete mich dann vor meine beiden Nachbarn auf den Boden und begann ihre Schwänze zu massieren. Abwechselnd nahm ich sie in den Mund, bis sie ihre maximale Größe erreicht hatten. Werners Schwanz war dabei der härtere, Michas der dickere. Es machte mir Spaß, sie abwechselnd und lange zu blasen. In solchen Situationen erregt mich einfach der Gesichtsausdruck meines Gegenübers, wenn der nichts tut und einfach nur genießt.
Nach einem kurzen Wortwechsel mit Lukas stand der neben ihm sitzende Mann auf, kniete sich hinter mich und berührte mich mit seinen Händen. Das war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Ich spürte seinen Mund im Nacken, seine warmen Hände erst an meinem Po, dann zwischen meinen Beinen, an und in meiner Muschi. Meine beiden Gegenüber hatten sich längst schon meine Brüste gegriffen und diese massiert. Dadurch hatte der Mann hinter mir keine Chance dazu. Aber das störte ihn offenbar nicht. Ich spürte einige Male seinen Schwanz an meinem Po, aber es war in der Sauna wohl noch immer zu heiß, um ihn wirklich ausreichend hart werden zu lassen.
Das war dann der Moment, in dem Lukas vorschlug, die Sauna zu verlassen und ein Separee aufzusuchen, von denen es in diesem Haus einige gab. Nachdem der Schweiß der vergangenen Minuten unter der Dusche abgespült war, begaben wir uns zu viert in einen solchen Raum, in dem man ungestört sein konnte. Den unbekannten Mann, der vorhin noch hinter mir kniete, vertröstete Lukas auf „irgendwann später“, falls mir dann danach wäre. Die deutliche Überzahl an Solo-Männern 50+ und älter kann man mögen oder auch nicht. Uns störte sie nicht, solange die Herren nur in gewissem Abstand zuschauten. Und sie waren keinesfalls aufdringlich. Sie kannten offenbar die alte Regel: Wer ficken will, muss freundlich sein. Es war also alles ganz entspannt.
Wir gingen nun zu viert auf die Matte, beobachtet von einigen Männern aus gewissem Abstand. Ich kann mich in solchen Situationen immer voll und ganz auf meinen Freund verlassen. Er behält den Überblick und achtet genau darauf, dass es mir gut geht.
Meine beiden Kollegen, die in den vergangenen eineinhalb Jahren meine Mentoren, Ausbilder, Ratgeber und Helfer waren, sahen nun keinen Grund mehr zur Zurückhaltung. Als hätte Lukas im olympischen Sinne „die Spiele für eröffnet erklärt“, fielen sie über mich her. Ich hatte den Eindruck, als wollten sie alles, was sie in 18 Monaten gern mit mir gemacht hätten, nun in wenigen Stunden nachholen. Nach sehr viel Zärtlichkeit am Anfang nahmen sie mich zunehmend hart ran. Lange Zeit hatte ich ihre Schwänze abwechselnd gleichzeitig im Mund und in der Muschi. Dann kam die Phase, in der sie zwischen Muschi und Po wechselten. Spätestens dann war auch Lukas sehr aktiv mit im Spiel, sodass ich alle drei Schwänze an und in mir spürte.
Zwischendurch gab es immer wieder Entspannungsphasen, in denen ich ausgiebig geleckt und gestreichelt wurde. Meine Position wechselte häufig zwischen Rückenlage und „Spießbraten“ auf allen Vieren. Aber auch im Stehen verwöhnt zu werden bereitet mir viel Vergnügen.
Ich teste gern meine Grenzen aus. Als nach einiger Zeit „meine“ drei Männer etwas Pause brauchten, konnten einige der geduldigen Zuschauer ihre Chance nutzen. Ich war zu diesem Zeitpunkt dermaßen in Ekstase, dass ich nicht einmal weiß, wie viele es waren. Lukas hüllt sich zu dieser Frage in Schweigen. Ihm hat es definitiv ebenso gefallen wie mir.
Gegen Mitternacht haben wir dann die Einrichtung verlassen. Schließlich mussten wir alle vier am folgenden Morgen pünktlich auf Arbeit erscheinen.
Vier Tage danach wurde ich dann an meiner damaligen Schule verabschiedet. Vor dem gesamten Kollegium dankte ich meinen beiden Mentoren für die vielfältige Unterstützung in allen erdenklichen Situationen. Nur sie haben mein spezielles Lächeln dabei wirklich verstanden.
1 year ago