Stepbro 04
Nach der geilen Session mit meine Stiefbruder und seinem geilen blonden Freund schlief ich wie ein Baby. Am nächsten Morgen wachte ich schon relativ früh auf. Mein erster Gedanke waren die beiden Jungs eine Wand hinter meinem Bett. Bei dem Gedanken und den Bildern, welche damit aufkamen, wurde ich gleich wieder hart. Ich musste wixxen. Die Erinnerungen an ihre Körper, ihre Schwänze, die Küsse, die Blowjobs, ihr Sperma - bestes Wixxmaterial. Und so ging es nicht lange und ich spritze unter meiner Bettdecke ab.
Ich stand auf, duschte und wollte in die Küche etwas kleines essen. Im Zimmer überlegte ich, ob ich wie immer meine Joggingshosen anziehen sollte oder doch etwas anderes. Ich entschied mich für meine weissen Calvin-Klein-Boxers aus glänzendem Lycra-Stoff, enganliegend. Dazu ein shirt, dass mir ein bisschen zu klein war und nur knapp über dem Saum der Boxers endete. Ich wurde schon selbst etwas spitz bei dem Gedanken so in den unteren Stock zu gehen...
Und so kam es dann auch. In der Küche machte ich mir ein Müsli, stand an die Bar und fing an zu essen. Während ich auf dem Handy ein paar Vids schaute, hörte ich oben die Türe meines Stiefbruders. Ich hörte Schritte und Gemurmel. Die Badezimmertüre ging zu, die Dusche an. Ich stellte mir vor, wie die beiden duschten. Das muss wohl ziemlich abgehen gerade, dachte ich. Doch das Wasser war schon ziemlich bald darauf wieder aus und die Türe ging wieder auf. Ich hörte Schritte - im Gang und dann auf der Treppe. In mir fing es an zu kribbeln, immer heftiger.
Die Schritte kamen näher. Und dann kam der blonde Adonis rein. Fuck! Seine Haare und sein Oberkörper waren noch nass von der Dusche. Um seine Hüfte war ein knappes Tuch geschnürt. Ich wusste im ersten Moment nicht wie ich reagieren sollte. Doch er nahm mir die erste Reaktion ab. Er kam auf mich zu und gab mir einen innigen Zungenkuss. Seine weichen Lippen auf meinen fühlte sich an wie ein Traum. Meine Hände fuhren über seinen muskulösen feuchten Rücken. Die Beule in meinen Boxers wuchs. Mein Schwanz bewegte sich in meinen Boxers zur Seite und wurde richtig fett. Ich spürte die Hand des geilen blonden Küssers an meiner Latte, wie sie ihn umfasste und leicht anfing zu wixxen.
Die Küsse wurden intensiver und heftiger. Ich ergriff das Tuch um seine Hüften und löste es. Es fiel auf den Boden und gleichzeitig sprang sein bereits vollständig erigierter Penis in die Höhe, direkt an meine Hüfte. Auch ich packte seinen Prügel und begann ihn zu wixxen. Ich wurde so gierig auf ihn, dass ich mich seinen Adoniskörper hinunterbewegte, seine zarten Brust- und Bauchmuskeln küssend, hin zu seinem harten Cock. Seine fette feuchte Eichel vor mir, prall, majestätisch. Ich leckte sie mit meiner Zungenspitze. Sie zuckte. Dann nahm ich diese fette Schwanzkrone in meinen Mund auf. Ich umfasste seinen fetten Schwanz mit meiner Hand und lutschte dessen Spitze mit geilster Leidenschaft. Der blonde Engel stöhnte laut auf.
Die andere Hand bewegte sich in seine Arschspalte, zu seiner geilen blanken Pussy, die ich parallel leicht stimulierte. Ich lutschte seine Eichel so intensiv, dass ich in eine Art Trance hineinkam. Und so bekam ich nicht mit, dass plötzlich mein Stiefbruder auch bei uns stand. Erst das heftige Schmatzen ihrer Zungenküsse verriet es. Meine Augen öffneten sich und ich sah meinen Schwarm-Bro neben dem blonden Boy, dem ich gerade sein mächtiges Teil genoss. Mein Bro trug seine geilen Lycra-Shorts. Doch die waren auch schon extrem ausgebeult durch seinen grossen Bolzen, der sich seinem Oberschenkel entlang seitlich Platz gesucht hat.
Ich schaute nach oben und sah die beiden Boys miteinander knutschen. Ein heftig geiler Anblick. Ich liess den fetten Cock aus meinem Mund gleiten und stand auf. Unsere Blicke trafen sich. Ich küsste den blonden Engel mit einem feuchten Zungenkuss. Dann drehte ich meinen Kopf zu meinem hübschen Stiefbruder. Ich spürte, wie es ihm irgendwie unangenehm war - weil wir ja immer noch Familie waren. Ich spürte es auch. Doch grösser war die Geilheit und die Anziehung, die er auf mich ausübte. Und so liess ich mich davon leiten, näherte meinen Kopf langsam zu seinem - schaute in seine wunderschönen Augen und da passierte es, dass etwas in ihm lockerer wurde. Er öffnete leicht seinen schönen Mund, worauf sich unsere Lippen vereinten. Ich öffnete auch meinen Mund etwas und unsere Zungen konnten miteinander spielen. Immer intensiver und lockerer wurden unsere Küsse. Es war der Hammer! Ein Traum ging in Erfüllung! Das, was bis jetzt Phantasie und Wixxvorlage war, wurde Realität - und noch viel geiler als in meinen Vorstellungen. Die Intensität unserer Küsse zeige mir, dass auch mein Stiefbruder wohl lange darauf gewartet hatte, diese Grenze zu überschreiten.
Ich spürte wie sein blonder Freund meine Boxers hinunterstreifte. Mein Latte sprang hervor und klatschte grad an den Oberschenkel meines Stiefbruders. Meine flachen Hände wanderten die zarte Rückenhaut meines Stiefbruders hinab und durchbrachen den Saum seiner engen Boxers. Ich kam mit meinen Händen auf seinen beiden knackigen, zarten Arschbacken und knetete sie, zog sie auseinander und spielte ebenfalls mit seiner blanken Anusfotze. Es fühlte sich Hammer an!
Dabei merkte ich nicht, wie unser blonder Freund in die Küche ging und mit einem grossem Gefäss Kokosöl zurückkam. Mein Stiefbruder zog seine Zunge aus meinem Mund und fuhr zu meinem Ohr. "Nimmt meinen Schwanz, Bro" flüsterte er mir sichtlich aufgegeilt ins Ohr. Das liess ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich fuhr mit meinem Kopf langsam seinen zarten Boykörper hinab. Küsste jeden Zentimeter seines leicht muskulösen Oberkörpers, bis ich beim Saum seiner glänzenden Boxers angekommen bin. Ich nahm den Saum und streifte ihn langsam seine Beine hinunter. Da sprang auch schon sein wunderschöner, frisch rasierter Schwanz entgegen. Steinhart, die Vorhaut wegen seiner Erektion etwas zurückgefahren, seine pralle rosa Eichel zeigend. Ich umfasste seinen harten Schwanz und zog die zarte Haut etwas nach hinten - die Vorhaut fuhr weiter nach hinten und die Eichel präsentierte sich mir. Ich zögerte nicht lange und nahm sie ganz in meinen Mund auf. Wie ein frisch ausgepackter Lolli begann ich, die Krone seines Penis zu lutschen. So schön zu hören, wie dabei aufstöhnte.
Hinter mir hörte ich es schmatzen. Doch dieses Schmatzen kam nicht von Küssen, sondern vom festen Kokosöl, mit dem der blonde Adonis seinen Prügel einschmierte. Es ging nicht lange, da spürte ich seine Hand mit einer heftigen Portion Kokosöl-Paste in meiner Arschspalte. Er fuhr mit seinen kräftigen Fingern rauf und runter und schmierte meine Spalte und besonders meinen Anus intensiv ein. Kurz darauf spürte ich einen seiner prallen Finger, wie er langsam meinen Anus durchfuhr. Es fühlte sich so krass an. Ein geiler Handfick, dem sich bald ein zweiter Finger hinzugesellte. Dabei lutschte ich den Stiefbruder-Schwanz genüsslich und intensiv, motiviert vom geilen Stöhnen und Zucken meines Schwarms.
Nachdem die beiden Finger mein Loch etwas gedehnt haben, fuhren sie aus meiner eingeschmierten Fotze raus. Ich spürte an meiner Rosette, wie die pralle, pulsierende und blanke Eichel des blonden Machos ansetzte. Und schon nahm ich den Druck wahr, mit dem er seinen Schwanz langsam in mich hineindrückte. Die Rosette wurde durchstossen. Ich stöhnte laut auf. Gemeinsam mit meinem Ficker. Zentimeter für Zentimeter kam er mir näher - bis ich irgendwann sein Becken an meinen Arschbacken spürte und ich wusste, jetzt ist er ganz in mir drin. Ob mir hörte ich das Schmatzen, das jetzt wieder von den intensiven Küssen der beiden Boys kam. Ich spürte am Bro-Schwanz, dass ihn das zusätzlich geilte - so wie er zuckte und noch härter wurde.
Die Fickbewegungen des blonden Masters wurden immer heftiger. Sein trainierter Unterkörper klatschte immer heftiger an meine Arschbacken. Sein Schwanz war so fett und fühlte sich einfach hammergeil an. Er dehnte meine Rosette so krass, dass ich schon davon fast abspritze. Und dann wurde sie noch mehr gedehnt, parallel mit einem stetig intensiver und lauter werdenden Stöhnen. Die Fickbewegungen wurden noch schneller, das Klatschen noch extremer. Sein Körper begann zu zittern und im gleichen Augenblick schoss eine warme Sauce tief in mich hinein. Verbunden mit heftigen einzelnen Stossbewegungen. Sein lautes tiefes Machostöhnen, verbunden mit dem fetten abspritzenden Boyschwanz in mir machte mich so geil, dass ich in einen ekstatischen Zustand kam. Seine Bewegungen wurden langsamer und kamen schliesslich zum erliegen. Er liess sich auf meinen Rücken fallen. Ich spürte den Schweiss seines Oberkörpers, wie er meinen Rücken benetzte.
Ich spürte wie er in mein Ohr atmete - schwer atmete. "Du hast so eine geile Pussy, mein grosser", flüsterte er mir ins Ohr. Ich drehte liess den Schwanz meines Bros aus meinem Mund gleiten und drehte meinen Kopf nach rechts. Und da warteten schon die Lippen des blonden Machofickers. Wir küssten uns innig - ich spürte seine Dankbarkeit für den geilen Fick. Dann fuhr er zu seinem Freund und sagte "Habe die Fotze gedehnt für dich". Ich richtete mich auf und da sah ich schon meinen Bro am Esstisch stehen. Er tippte auf die Oberfläche des Tisches.
Wortlos ging ich zum Tischende, drehte mich und legte mich von der Kante an aufwärts auf den Tisch. Ich winkelte meine Beine an und streckte meinem Bro meine geöffnete und eingeschmierte Fotze entgegen. Ich spürte, wie das warme Sperma des blonden Fickers langsam aus mir rausfloss. Mein Stepbro positionierte sich zwischen meinen Schenkeln. Ich schaute zu ihm hoch, er zu mir runter. Ich sah die Lust in seinen Augen. Dann spürte ich seine warme pulsierende Eichel am Ende meiner Arschritze - wie sie das Sperma-Rinnsal, welches aus meiner Rosette floss, wieder in Richtung meiner Fotze hinaufbewegte. Und im gleichen Zug flutschte seine blanke Schwanzspitze in mein vorgedehntes Loch. Ich stöhnte auf und mein Bro ebenso. Fuck - es fühlte sich so geil an!
Immer weiter drückte er seinen Bolzen in mich hinein. Es schien nicht aufzuhören - sein Cock war noch länger als der seines blonden Kumpels. Ich konnte nicht aufhören diesen Adonis anzuschauen - sein hübsches Face und diesen wunderschönen Boykörper. Ihn dabei in mir zu spüren, setzte der Ekstase noch die Krone auf. Mit langsamen Bewegungen fickte er mich in den siebten Himmel. In seinem Gesicht sah ich, wie er es genoss.
Neben ihm stand der von Schweiss glänzende blonde Kumpel. Er schaute uns grinsend zu. Auch er ein Anblick zum Abspritzen. Er flüsterte meinem Fick-Bro zu "Ich geh nochmals duschen, geniesst es Bro's". Den Punkt setzte er mit einem innigen Zungenkuss und einem Klatscher auf das Knackärschchen meines Bros. "Du hast ja mega abgespritzt - ich spüre dein Sperma bei jedem Stoss" rief ihm mein Bro noch hinterher. Sein Kumpel grinste nur und zwinkerte ihm zu. Dann liess er sich auch noch zu mir hinab, grinste mich an und flüsterte "geniess den geilen Schwanz deines Bro's". Und auch mir schenkte er einen innigen Zungenkuss zum Abschied.
Die Fickbewegungen meines Stepbros wurden etwas schneller. Auch sein Gestöhne. Mein Schwanz ragte unberührt in die Höhe, steinhart und zuckend. Es genügte die Stimulation, die mein Stiefbruder mit seinem Fickprügel in meiner Fotze auslöste. Die Ekstase dauerte weiterhin an. Plötzlich liess er sich auf mich nieder. Unsere Oberkörper berührten sich und unsere Blicke trafen sich. Ich liess ihn spüren, wie ich ihn gerade begehrte. Unsere Lippen trafen sich wieder zum innigen Kuss. Unsere Zungen spielten wild miteinander. Unser Speichel vermengte sich, tauschte sich. "Davon habe ich immer geträumt" stöhnte ich hinaus - zusammen mit seinem Namen. "Oh ja" stöhnte mein Bro. Dann setzten wir unsere feuchten Zungenküsse fort. Während ich ihn tief in mir spürte und wir uns eng umschlungen. Seine langsamen Fickbewegungen fühlten sich hammergeil an. Sie stimulierten meine Rosette auf eine krassgeile Art und Weise. Ich wurde davon immer geiler - immer stärker zeigte sich die Ekstase. Mein Schwanz begann wie wild zu zucken und das Sperma schoss in mehreren Schüben in den Spalt zwischen unseren Oberkörpern. Mein Schwanz hörte nicht mehr auf zu pumpen. 7,8, 9 Spermastössen füllten den Spalt und wir rieben unsere Oberkörper auf diesem Spermasee. Ich spürte, wie er auch auf den Esstisch abfloss und meinen Rücken benetzte.
Mein Stiefbruder stöhnte immer heftiger, sein Körper bebte. In diesem Moment hörten wir, wie die Haustüre aufgeschlossen wurde. Unsere Eltern und die beiden jüngeren Stiefbrüder kamen nach Hause. "Höre bitte nicht auf" flüsterte ich flehend zu meinem Bro. Wir schauten uns tief in die Augen - ich sah sein vor Lust verzerrtes Gesicht. Seine Stösse wurden tiefer und intensiver und da spürte ich wieder, wie es tief hinter meiner Rosette warm wurde. An meiner Rosette spürte ich wie sein Schwanz pumpte. Mehrere Spermastösse pumpten tief in mich hinein. Es war himmlisch. Wir vergassen alles um uns herum. Nach dem Abflauen der Ekstase kam die Realität: "Shit, shit shit" flüsterten wir beide synchron.
Ich hörte wie unsere Eltern noch mit dem Nachbarn sprachen - zum Glück waren sie grad auf den Vorplatz gekommen und haben sie abgefangen. Beim jüngeren Stiefbruder wussten wir, dass er immer gleich in sein Zimmer huschte. Doch der mittlere Stiefbruder kommt in der Regel noch zum Kühlschrank um etwas zu trinken? Im gleichen Moment hörten wir Schritte. Schnell zog mein Bro den Schwanz aus meinem Anus - ich spürte wie das Sperma der beiden Boys aus meiner gedehnten Fotze herausfloss - alles auf den bereits gebildeten Spermasee auf dem Esstisch. Und noch ehe wir reagieren konnten stand schon der mittlere Bro in der Küche. Wie versteinert stand er da und schaute uns an. Sein Bro stand nackt vor ihm, sein Schwanz noch hart vom Fick, noch tropfend, und sein Oberkörper spermaverschmiert. Ich war völlig erledigt auf dem Esstisch liegend, mein Cock auch noch halbhart vor lauter Erregtheit. Ich versuchte schnell aufzustehen, was nicht so einfach war. Doch ich schaffte es. Dabei floss der Spermasee auf meinem Oberkörper auf den schwarzen Boden.
Als wir beide so kurz vor dem jüngeren Stiefbruder standen, sah ich, wie seine Augen uns musterten. Wie sie in unserem Schritt hängenblieben. Aus mir kam nur: "Kein Wort zu Mama und Papa". Ihm kam kein Wort über die Lippen, er starrte nur. Ich wiederholte meine Appell nochmals. Er nickte
Dann nahmen wir nahmen zwei Küchentücher und putzten schnell das Sperma und den Schweiss vom Tisch und vom Boden. Der ältere Stiefbruder hatte schon wieder sein Tuch um seine Hüften geworfen und ich hatte mein Boxers an. Schnelll huschten wir aus der Küche in den oberen Stock. Uns kam der blonde Kumpel frisch geduscht aus dem Bad entgegen. Vor der Zimmertüre meines Bros hielt ich an, nahm die Hand meines Stiefbruders und zog ihn etwas zu mir. "Es war so geil mit dir" flüsterte ich ihm zu und gab ihm einen innigen Kuss, den er erwiderte. Der Kumpel meines Bros gesellte sich dazu. "Es war Hammer, aber jetzt schnell in die Zimmer" flüsterte er grinsend. Nicht ohne mir noch einen geilen Zungenkuss zum Abschied zu geben.
Ich ging in mein Zimmer und spürte wie meine Rosette von den geilen Ficks pulsierte. Ich musste nochmals Wixxen, um runter zu kommen und die geile Session zu verdauen...
Ich stand auf, duschte und wollte in die Küche etwas kleines essen. Im Zimmer überlegte ich, ob ich wie immer meine Joggingshosen anziehen sollte oder doch etwas anderes. Ich entschied mich für meine weissen Calvin-Klein-Boxers aus glänzendem Lycra-Stoff, enganliegend. Dazu ein shirt, dass mir ein bisschen zu klein war und nur knapp über dem Saum der Boxers endete. Ich wurde schon selbst etwas spitz bei dem Gedanken so in den unteren Stock zu gehen...
Und so kam es dann auch. In der Küche machte ich mir ein Müsli, stand an die Bar und fing an zu essen. Während ich auf dem Handy ein paar Vids schaute, hörte ich oben die Türe meines Stiefbruders. Ich hörte Schritte und Gemurmel. Die Badezimmertüre ging zu, die Dusche an. Ich stellte mir vor, wie die beiden duschten. Das muss wohl ziemlich abgehen gerade, dachte ich. Doch das Wasser war schon ziemlich bald darauf wieder aus und die Türe ging wieder auf. Ich hörte Schritte - im Gang und dann auf der Treppe. In mir fing es an zu kribbeln, immer heftiger.
Die Schritte kamen näher. Und dann kam der blonde Adonis rein. Fuck! Seine Haare und sein Oberkörper waren noch nass von der Dusche. Um seine Hüfte war ein knappes Tuch geschnürt. Ich wusste im ersten Moment nicht wie ich reagieren sollte. Doch er nahm mir die erste Reaktion ab. Er kam auf mich zu und gab mir einen innigen Zungenkuss. Seine weichen Lippen auf meinen fühlte sich an wie ein Traum. Meine Hände fuhren über seinen muskulösen feuchten Rücken. Die Beule in meinen Boxers wuchs. Mein Schwanz bewegte sich in meinen Boxers zur Seite und wurde richtig fett. Ich spürte die Hand des geilen blonden Küssers an meiner Latte, wie sie ihn umfasste und leicht anfing zu wixxen.
Die Küsse wurden intensiver und heftiger. Ich ergriff das Tuch um seine Hüften und löste es. Es fiel auf den Boden und gleichzeitig sprang sein bereits vollständig erigierter Penis in die Höhe, direkt an meine Hüfte. Auch ich packte seinen Prügel und begann ihn zu wixxen. Ich wurde so gierig auf ihn, dass ich mich seinen Adoniskörper hinunterbewegte, seine zarten Brust- und Bauchmuskeln küssend, hin zu seinem harten Cock. Seine fette feuchte Eichel vor mir, prall, majestätisch. Ich leckte sie mit meiner Zungenspitze. Sie zuckte. Dann nahm ich diese fette Schwanzkrone in meinen Mund auf. Ich umfasste seinen fetten Schwanz mit meiner Hand und lutschte dessen Spitze mit geilster Leidenschaft. Der blonde Engel stöhnte laut auf.
Die andere Hand bewegte sich in seine Arschspalte, zu seiner geilen blanken Pussy, die ich parallel leicht stimulierte. Ich lutschte seine Eichel so intensiv, dass ich in eine Art Trance hineinkam. Und so bekam ich nicht mit, dass plötzlich mein Stiefbruder auch bei uns stand. Erst das heftige Schmatzen ihrer Zungenküsse verriet es. Meine Augen öffneten sich und ich sah meinen Schwarm-Bro neben dem blonden Boy, dem ich gerade sein mächtiges Teil genoss. Mein Bro trug seine geilen Lycra-Shorts. Doch die waren auch schon extrem ausgebeult durch seinen grossen Bolzen, der sich seinem Oberschenkel entlang seitlich Platz gesucht hat.
Ich schaute nach oben und sah die beiden Boys miteinander knutschen. Ein heftig geiler Anblick. Ich liess den fetten Cock aus meinem Mund gleiten und stand auf. Unsere Blicke trafen sich. Ich küsste den blonden Engel mit einem feuchten Zungenkuss. Dann drehte ich meinen Kopf zu meinem hübschen Stiefbruder. Ich spürte, wie es ihm irgendwie unangenehm war - weil wir ja immer noch Familie waren. Ich spürte es auch. Doch grösser war die Geilheit und die Anziehung, die er auf mich ausübte. Und so liess ich mich davon leiten, näherte meinen Kopf langsam zu seinem - schaute in seine wunderschönen Augen und da passierte es, dass etwas in ihm lockerer wurde. Er öffnete leicht seinen schönen Mund, worauf sich unsere Lippen vereinten. Ich öffnete auch meinen Mund etwas und unsere Zungen konnten miteinander spielen. Immer intensiver und lockerer wurden unsere Küsse. Es war der Hammer! Ein Traum ging in Erfüllung! Das, was bis jetzt Phantasie und Wixxvorlage war, wurde Realität - und noch viel geiler als in meinen Vorstellungen. Die Intensität unserer Küsse zeige mir, dass auch mein Stiefbruder wohl lange darauf gewartet hatte, diese Grenze zu überschreiten.
Ich spürte wie sein blonder Freund meine Boxers hinunterstreifte. Mein Latte sprang hervor und klatschte grad an den Oberschenkel meines Stiefbruders. Meine flachen Hände wanderten die zarte Rückenhaut meines Stiefbruders hinab und durchbrachen den Saum seiner engen Boxers. Ich kam mit meinen Händen auf seinen beiden knackigen, zarten Arschbacken und knetete sie, zog sie auseinander und spielte ebenfalls mit seiner blanken Anusfotze. Es fühlte sich Hammer an!
Dabei merkte ich nicht, wie unser blonder Freund in die Küche ging und mit einem grossem Gefäss Kokosöl zurückkam. Mein Stiefbruder zog seine Zunge aus meinem Mund und fuhr zu meinem Ohr. "Nimmt meinen Schwanz, Bro" flüsterte er mir sichtlich aufgegeilt ins Ohr. Das liess ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich fuhr mit meinem Kopf langsam seinen zarten Boykörper hinab. Küsste jeden Zentimeter seines leicht muskulösen Oberkörpers, bis ich beim Saum seiner glänzenden Boxers angekommen bin. Ich nahm den Saum und streifte ihn langsam seine Beine hinunter. Da sprang auch schon sein wunderschöner, frisch rasierter Schwanz entgegen. Steinhart, die Vorhaut wegen seiner Erektion etwas zurückgefahren, seine pralle rosa Eichel zeigend. Ich umfasste seinen harten Schwanz und zog die zarte Haut etwas nach hinten - die Vorhaut fuhr weiter nach hinten und die Eichel präsentierte sich mir. Ich zögerte nicht lange und nahm sie ganz in meinen Mund auf. Wie ein frisch ausgepackter Lolli begann ich, die Krone seines Penis zu lutschen. So schön zu hören, wie dabei aufstöhnte.
Hinter mir hörte ich es schmatzen. Doch dieses Schmatzen kam nicht von Küssen, sondern vom festen Kokosöl, mit dem der blonde Adonis seinen Prügel einschmierte. Es ging nicht lange, da spürte ich seine Hand mit einer heftigen Portion Kokosöl-Paste in meiner Arschspalte. Er fuhr mit seinen kräftigen Fingern rauf und runter und schmierte meine Spalte und besonders meinen Anus intensiv ein. Kurz darauf spürte ich einen seiner prallen Finger, wie er langsam meinen Anus durchfuhr. Es fühlte sich so krass an. Ein geiler Handfick, dem sich bald ein zweiter Finger hinzugesellte. Dabei lutschte ich den Stiefbruder-Schwanz genüsslich und intensiv, motiviert vom geilen Stöhnen und Zucken meines Schwarms.
Nachdem die beiden Finger mein Loch etwas gedehnt haben, fuhren sie aus meiner eingeschmierten Fotze raus. Ich spürte an meiner Rosette, wie die pralle, pulsierende und blanke Eichel des blonden Machos ansetzte. Und schon nahm ich den Druck wahr, mit dem er seinen Schwanz langsam in mich hineindrückte. Die Rosette wurde durchstossen. Ich stöhnte laut auf. Gemeinsam mit meinem Ficker. Zentimeter für Zentimeter kam er mir näher - bis ich irgendwann sein Becken an meinen Arschbacken spürte und ich wusste, jetzt ist er ganz in mir drin. Ob mir hörte ich das Schmatzen, das jetzt wieder von den intensiven Küssen der beiden Boys kam. Ich spürte am Bro-Schwanz, dass ihn das zusätzlich geilte - so wie er zuckte und noch härter wurde.
Die Fickbewegungen des blonden Masters wurden immer heftiger. Sein trainierter Unterkörper klatschte immer heftiger an meine Arschbacken. Sein Schwanz war so fett und fühlte sich einfach hammergeil an. Er dehnte meine Rosette so krass, dass ich schon davon fast abspritze. Und dann wurde sie noch mehr gedehnt, parallel mit einem stetig intensiver und lauter werdenden Stöhnen. Die Fickbewegungen wurden noch schneller, das Klatschen noch extremer. Sein Körper begann zu zittern und im gleichen Augenblick schoss eine warme Sauce tief in mich hinein. Verbunden mit heftigen einzelnen Stossbewegungen. Sein lautes tiefes Machostöhnen, verbunden mit dem fetten abspritzenden Boyschwanz in mir machte mich so geil, dass ich in einen ekstatischen Zustand kam. Seine Bewegungen wurden langsamer und kamen schliesslich zum erliegen. Er liess sich auf meinen Rücken fallen. Ich spürte den Schweiss seines Oberkörpers, wie er meinen Rücken benetzte.
Ich spürte wie er in mein Ohr atmete - schwer atmete. "Du hast so eine geile Pussy, mein grosser", flüsterte er mir ins Ohr. Ich drehte liess den Schwanz meines Bros aus meinem Mund gleiten und drehte meinen Kopf nach rechts. Und da warteten schon die Lippen des blonden Machofickers. Wir küssten uns innig - ich spürte seine Dankbarkeit für den geilen Fick. Dann fuhr er zu seinem Freund und sagte "Habe die Fotze gedehnt für dich". Ich richtete mich auf und da sah ich schon meinen Bro am Esstisch stehen. Er tippte auf die Oberfläche des Tisches.
Wortlos ging ich zum Tischende, drehte mich und legte mich von der Kante an aufwärts auf den Tisch. Ich winkelte meine Beine an und streckte meinem Bro meine geöffnete und eingeschmierte Fotze entgegen. Ich spürte, wie das warme Sperma des blonden Fickers langsam aus mir rausfloss. Mein Stepbro positionierte sich zwischen meinen Schenkeln. Ich schaute zu ihm hoch, er zu mir runter. Ich sah die Lust in seinen Augen. Dann spürte ich seine warme pulsierende Eichel am Ende meiner Arschritze - wie sie das Sperma-Rinnsal, welches aus meiner Rosette floss, wieder in Richtung meiner Fotze hinaufbewegte. Und im gleichen Zug flutschte seine blanke Schwanzspitze in mein vorgedehntes Loch. Ich stöhnte auf und mein Bro ebenso. Fuck - es fühlte sich so geil an!
Immer weiter drückte er seinen Bolzen in mich hinein. Es schien nicht aufzuhören - sein Cock war noch länger als der seines blonden Kumpels. Ich konnte nicht aufhören diesen Adonis anzuschauen - sein hübsches Face und diesen wunderschönen Boykörper. Ihn dabei in mir zu spüren, setzte der Ekstase noch die Krone auf. Mit langsamen Bewegungen fickte er mich in den siebten Himmel. In seinem Gesicht sah ich, wie er es genoss.
Neben ihm stand der von Schweiss glänzende blonde Kumpel. Er schaute uns grinsend zu. Auch er ein Anblick zum Abspritzen. Er flüsterte meinem Fick-Bro zu "Ich geh nochmals duschen, geniesst es Bro's". Den Punkt setzte er mit einem innigen Zungenkuss und einem Klatscher auf das Knackärschchen meines Bros. "Du hast ja mega abgespritzt - ich spüre dein Sperma bei jedem Stoss" rief ihm mein Bro noch hinterher. Sein Kumpel grinste nur und zwinkerte ihm zu. Dann liess er sich auch noch zu mir hinab, grinste mich an und flüsterte "geniess den geilen Schwanz deines Bro's". Und auch mir schenkte er einen innigen Zungenkuss zum Abschied.
Die Fickbewegungen meines Stepbros wurden etwas schneller. Auch sein Gestöhne. Mein Schwanz ragte unberührt in die Höhe, steinhart und zuckend. Es genügte die Stimulation, die mein Stiefbruder mit seinem Fickprügel in meiner Fotze auslöste. Die Ekstase dauerte weiterhin an. Plötzlich liess er sich auf mich nieder. Unsere Oberkörper berührten sich und unsere Blicke trafen sich. Ich liess ihn spüren, wie ich ihn gerade begehrte. Unsere Lippen trafen sich wieder zum innigen Kuss. Unsere Zungen spielten wild miteinander. Unser Speichel vermengte sich, tauschte sich. "Davon habe ich immer geträumt" stöhnte ich hinaus - zusammen mit seinem Namen. "Oh ja" stöhnte mein Bro. Dann setzten wir unsere feuchten Zungenküsse fort. Während ich ihn tief in mir spürte und wir uns eng umschlungen. Seine langsamen Fickbewegungen fühlten sich hammergeil an. Sie stimulierten meine Rosette auf eine krassgeile Art und Weise. Ich wurde davon immer geiler - immer stärker zeigte sich die Ekstase. Mein Schwanz begann wie wild zu zucken und das Sperma schoss in mehreren Schüben in den Spalt zwischen unseren Oberkörpern. Mein Schwanz hörte nicht mehr auf zu pumpen. 7,8, 9 Spermastössen füllten den Spalt und wir rieben unsere Oberkörper auf diesem Spermasee. Ich spürte, wie er auch auf den Esstisch abfloss und meinen Rücken benetzte.
Mein Stiefbruder stöhnte immer heftiger, sein Körper bebte. In diesem Moment hörten wir, wie die Haustüre aufgeschlossen wurde. Unsere Eltern und die beiden jüngeren Stiefbrüder kamen nach Hause. "Höre bitte nicht auf" flüsterte ich flehend zu meinem Bro. Wir schauten uns tief in die Augen - ich sah sein vor Lust verzerrtes Gesicht. Seine Stösse wurden tiefer und intensiver und da spürte ich wieder, wie es tief hinter meiner Rosette warm wurde. An meiner Rosette spürte ich wie sein Schwanz pumpte. Mehrere Spermastösse pumpten tief in mich hinein. Es war himmlisch. Wir vergassen alles um uns herum. Nach dem Abflauen der Ekstase kam die Realität: "Shit, shit shit" flüsterten wir beide synchron.
Ich hörte wie unsere Eltern noch mit dem Nachbarn sprachen - zum Glück waren sie grad auf den Vorplatz gekommen und haben sie abgefangen. Beim jüngeren Stiefbruder wussten wir, dass er immer gleich in sein Zimmer huschte. Doch der mittlere Stiefbruder kommt in der Regel noch zum Kühlschrank um etwas zu trinken? Im gleichen Moment hörten wir Schritte. Schnell zog mein Bro den Schwanz aus meinem Anus - ich spürte wie das Sperma der beiden Boys aus meiner gedehnten Fotze herausfloss - alles auf den bereits gebildeten Spermasee auf dem Esstisch. Und noch ehe wir reagieren konnten stand schon der mittlere Bro in der Küche. Wie versteinert stand er da und schaute uns an. Sein Bro stand nackt vor ihm, sein Schwanz noch hart vom Fick, noch tropfend, und sein Oberkörper spermaverschmiert. Ich war völlig erledigt auf dem Esstisch liegend, mein Cock auch noch halbhart vor lauter Erregtheit. Ich versuchte schnell aufzustehen, was nicht so einfach war. Doch ich schaffte es. Dabei floss der Spermasee auf meinem Oberkörper auf den schwarzen Boden.
Als wir beide so kurz vor dem jüngeren Stiefbruder standen, sah ich, wie seine Augen uns musterten. Wie sie in unserem Schritt hängenblieben. Aus mir kam nur: "Kein Wort zu Mama und Papa". Ihm kam kein Wort über die Lippen, er starrte nur. Ich wiederholte meine Appell nochmals. Er nickte
Dann nahmen wir nahmen zwei Küchentücher und putzten schnell das Sperma und den Schweiss vom Tisch und vom Boden. Der ältere Stiefbruder hatte schon wieder sein Tuch um seine Hüften geworfen und ich hatte mein Boxers an. Schnelll huschten wir aus der Küche in den oberen Stock. Uns kam der blonde Kumpel frisch geduscht aus dem Bad entgegen. Vor der Zimmertüre meines Bros hielt ich an, nahm die Hand meines Stiefbruders und zog ihn etwas zu mir. "Es war so geil mit dir" flüsterte ich ihm zu und gab ihm einen innigen Kuss, den er erwiderte. Der Kumpel meines Bros gesellte sich dazu. "Es war Hammer, aber jetzt schnell in die Zimmer" flüsterte er grinsend. Nicht ohne mir noch einen geilen Zungenkuss zum Abschied zu geben.
Ich ging in mein Zimmer und spürte wie meine Rosette von den geilen Ficks pulsierte. Ich musste nochmals Wixxen, um runter zu kommen und die geile Session zu verdauen...
2 years ago