Stepbro 02
Nach der geilen Session, als mich mein Stiefbruder beim Wixxen und Abspritzen beobachtete, war die nächste Begegnung mit ihm voller sexueller Spannung. Wir sahen uns erst wieder am Samstagabend. Ich hatte mir soeben fertig gemacht für eine Party und wartete noch im unteren Stock in der Küche darauf, dass mich mein bester Freund abholen kommt. Als ich da so wartete, hörte ich wie sich auch mein Stiefbruder bereit machte für eine Party. Ich hörte Schritte und bald stand er in der Küche. Und mir blieb der Atem weg, als ich ihn sah: Er trug hautenge Jeans - hauteng von den Knöcheln bis zum Gurt. Grosse fette weisse Schuhe, die Knöchel nackt und dann die zerrissenen Jeans, hauteng beginnend von den Knöcheln an aufwärts. Fette Risse zeigten etwas von seinen nackten Oberschenkeln. Sein enger Jeansschritt liess eine leichte Beule entstehen, dort wo sein geiler Cock ist. Und natürlich waren seine Oberschenkel und sein geiler Knackarsch durch die Jeans einfach megasexy in Szene gesetzt. Doch auch sein Oberkörper war hübsch verpackt: ein hautenges Muskelshirt mit einem tiefen V-Ausschnitt präsentierten seinen leicht muskulösen Teenie-Oberkörper. Dazu eine Lederjacke, die nur bis zum Gürtel reichte. Sein hübsches Face tat das Übrige. Ich konnte nicht anders als ihn eine Weile anzustarren. Es gefiel ihm, wie ich ihn begehrte. Ich spürte, wie er sich in meinem lüsternen Blicken sonnte. Er machte mich so geil, dass ich nicht verbarg, wie ich ihn in diesem Moment begehrte. Leider klingelte es just in diesem Moment und sein Schulfreund stand vor der Tür - auch er ein hammergeiler Typ. Blonde Haare, süsses Face, ebenfalls hautenge Jeans und ein Trägershirt - seine Muskeln waren beachtlich. Sie verabschiedeten sich mit einem süssen lasziven Lächeln, was ich mit einem Lächeln beantwortete. In mir kribbelte es wie verrückt und ich hätte vor ihnen wixxen, und drei Mal abspritzen können. Kurz nach ihrem Weggang klingelte auch schon meine Freunde und es ging auf die Party.
Spät in der Nacht kam ich leicht betrunken wieder nach Hause. Ich putzte mir die Zähne und ging dann in mein Zimmer - direkt ins Bett. Nach ein paar Minuten hörte ich, wie die Haustüre aufgeschlossen wurde. Geil - mein Stiefbruder kam nach Hause. In mir kam ein heftiges Kribbeln. Sofort stand ich auf, ging ins Badezimmer, kniete vors Schlüsselloch und blickte hindurch - auf den Korridor im oberen Stock, der auch zum Zimmer meines Stiefbruders führte. Ich hörte Stimmen. Er war nicht allein. Es war die Stimme seines blonden Schulfreundes. Ich hörte Schritte, die Treppe hinauf. Und bald sah ich die beiden durch das Schlüsselloch, den Korridor in meine Richtung schreitend. Wow, diese Jungs waren extrem sexy. Und noch geiler war die Tatsache, dass sie beide jetzt in sein Zimmer gingen. Ganz leise öffnete ich die Türe und ging leisen Schrittes, den Gang entlang zu seiner Schlafzimmertüre. Da hörte ich schon das Geräusch ihrer lasziv klingenden Stimmen und dem Schmatzen von geilen Küssen. In mir pusierte es wie verrückt. Schnell kniete ich hin und blickte durch das Schlüsselloch. Da sah ich die beiden. Wie sie beieinander standen, ihre noch bekleideten Körper mit ihren Händen erkundeten und sich dabei innig küssten. Dann fingen sie an ihre Shirts auszuziehen - ihre wunderschönen Oberkörper kamen zum Vorschein. Dann folgten die Gürtel, die Jeans wurden ausgezogen und dann standen die beiden nur noch in ihren glänzenden Lycra-Boxers da. Schön im Profil. Ich sah, wie krass ihre Boxers ausgebeult waren. Beide Schwänze waren bereits hart. Doch nicht nur ihre - auch mein Schwanz war steinhart, umringt von meiner Hand, welche ihn kräftig wixxte. Der blonde Engel kniete vor meinen Stiefbruder, streifte die Boxers meines Stiefbruders herunter und da sprang schon der fette Prügel heraus. Er musterte ihn kurz. Dann öffnete er seinen süssen Mund und nahm die fette Eichel meines Bros wie ein Lollipop in seinen Mund. Genüsslich fing er an, sie zu lutschen. Ich hörte das leichte Stöhnen meines Bros. Seine Hände streichelten währenddessen durch das blonde Haar. Gleichzeitig massierte das andere Paar Hände die süssen knackigen Arschbacken meines Bros. Der Anblick war zu geil - ich hätte jetzt schon abspritzen können. Aber ich wollte es geniessen. Und es lohnt sich: nach einer Weile stellte sich der blonde Freund wieder auf, sie küssten sich wieder innig und wild. Dabei streifte nun mein Bro die ebenfalls heftig ausgebeulten Boxers seines Freundes herunter. Auch hier ploppte ein fetter Schwanz hervor - ein auffällig fetter Schwanz mit grossen Eiern. Dazu beschnitten - wunderschön. Alles rasiert. Einfach perfekt. Mein Bro liess sich langsam auf die Knie, dabei küsste und leckte er den trainierten Adoniskörper seines Gegenübers - bis er schliesslich zur der Eichel kam, die so gerade in die Höhe ragte. Er nahm sie innig in seinen Schlund auf. Sein Freund stöhnte auf. Die Hände meines Stepbros landeten auf den trainierten Arschbacken seines Freundes. Es folgte ein krass geiler Blowjob, der heftiges Stöhnen auslöste. So etwas geiles kam mir noch nie vor die Augen! Ich konnte mich kaum beherrschen. Die beiden Boys so zu sehen war einfach besser als jeder Porno! Sie wechselten ein paar Mal mit Lutschen ab. Ganz gierig waren sie aufeinander. Dann hörte ich nur, wie der blonde Boy sagte "Ficken?". Ohne Antwort kniete mein Bro auf sein Bett. Sein geiler Knackarsch ragte vom Bettende weg. Sein Freund positionierte sich vor ihm und ragte nach vorne. Ich sah, wie sein Mund der Arschfotze immer näher kam und schliesslich im Arschschlitz meines Bros verschwand. Dann kam schon der Stöhnlaut meines Bros. Der blonde Bengel rimmte wie verrückt. Dabei wixxte er sich fleissig. Man sah die Geilheit an seinen heftigen Wixxbewegungen. Nach einer Weile stellte er sich wieder auf. Mein Bro streckte ihm etwas hin. Der andere nahm es und drückt es über seiner Handfläche aus. Es war Gleitcreme. Seine mit Gleitgel gefüllte Hand schmierte die Arschritze ein. Dann setzte der fette, blanke Prügel an und der blonde Traum drückte sich langsam dem Arsch seines Freundes entgegen. Es folgte je ein lauter und heftiger Stöhnlaut. Es folgten langsam Hin- und Herbewegungen, begleitet von immer heftiger und lauter werdenden Stöhnlauten. Die Bewegungen wurden schneller, das Gestöhne noch heftiger. Mit der Zeit klatschte der muskulöse und von Schweiss glänzende Körper des blonden Adonis an den Knackarsch meines Bros. Es war so krass geil anzusehen. Der blonde Ficker lehnte sich auf den Rücken seiner Bitch und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann drehte sich mein Bro auf den Rücken, die Oberkörper verschmeltzen, ebenso die Münder. Innig küssten sich die beiden. Währenddessen setzte der Schwanz seines Freundes wieder an und gleitete in die Boyfotze meines Bros. Ihre Körper verschmolzen immer mehr. Es war so geil anzuhören, wie sie in völliger Ekstase waren und sich schmatzend küssten. Der blonde Boy fickte immer schneller und heftiger. Er richtete sich wieder auf und da sah ich, wie mein Bro heftig seinen harten Schwanz wixxte, während etwas weiter unten, seine Analfotze heftigst penetriert wurde. Sein Stöhnen wurde immer lauter, sein Wixxen schneller und da spritze schon mit schnellen, fetten Stössen das Sperma aus seinem Prügel. Schön alles auf seinen wunderschönen Oberkörper. Sein Schwanz hörte nicht mehr auf zu pumpen. Es sah so krass geil aus. Das war wohl zu viel auch für seinen blonden Freund: Er stöhne laut auf und stiess kräftig zu. Mit jedem Stoss kam ein lauter Stöhnlaut. Er spritzte sein geiles Sperma tief in die Arschfotze meines Bros. So geil! Nach dem letzten Spermastoss liess er sich völlig erschöpft auf dem Körper meines Bros fallen. Beide glänzten vor Schweiss. Sie küssten sich innig. Dies war der Moment, in dem ich auch nicht mehr konnte. Mein Schwanz pumpte und mein Sperma schoss in mehreren Stössen an die Türe meines Bros. Die Stösse waren so heftig und fett, dass es auf dem dünnen Holz wie ein leises Klopfen tönte. Ich sah, wie die beiden in Richtung Türe schauten. "Shit", dachte ich. Schnell stand ich auf. Ich hörte Schritte. Die Türe meines Bros ging auf, doch da war ich schon bei meinem Zimmer. Schell schloss ich die Türe. Da hörte ich nur noch wie der blonde Adonis sagte: "Wow, schau mal das viele Sperma. Alles von deinem Bro". Dann hörte ich ihre Schritte, in meine Richtung. Ich dachte schon, dass sie zu mir gingen. Doch sie gingen zum Bad...
Spät in der Nacht kam ich leicht betrunken wieder nach Hause. Ich putzte mir die Zähne und ging dann in mein Zimmer - direkt ins Bett. Nach ein paar Minuten hörte ich, wie die Haustüre aufgeschlossen wurde. Geil - mein Stiefbruder kam nach Hause. In mir kam ein heftiges Kribbeln. Sofort stand ich auf, ging ins Badezimmer, kniete vors Schlüsselloch und blickte hindurch - auf den Korridor im oberen Stock, der auch zum Zimmer meines Stiefbruders führte. Ich hörte Stimmen. Er war nicht allein. Es war die Stimme seines blonden Schulfreundes. Ich hörte Schritte, die Treppe hinauf. Und bald sah ich die beiden durch das Schlüsselloch, den Korridor in meine Richtung schreitend. Wow, diese Jungs waren extrem sexy. Und noch geiler war die Tatsache, dass sie beide jetzt in sein Zimmer gingen. Ganz leise öffnete ich die Türe und ging leisen Schrittes, den Gang entlang zu seiner Schlafzimmertüre. Da hörte ich schon das Geräusch ihrer lasziv klingenden Stimmen und dem Schmatzen von geilen Küssen. In mir pusierte es wie verrückt. Schnell kniete ich hin und blickte durch das Schlüsselloch. Da sah ich die beiden. Wie sie beieinander standen, ihre noch bekleideten Körper mit ihren Händen erkundeten und sich dabei innig küssten. Dann fingen sie an ihre Shirts auszuziehen - ihre wunderschönen Oberkörper kamen zum Vorschein. Dann folgten die Gürtel, die Jeans wurden ausgezogen und dann standen die beiden nur noch in ihren glänzenden Lycra-Boxers da. Schön im Profil. Ich sah, wie krass ihre Boxers ausgebeult waren. Beide Schwänze waren bereits hart. Doch nicht nur ihre - auch mein Schwanz war steinhart, umringt von meiner Hand, welche ihn kräftig wixxte. Der blonde Engel kniete vor meinen Stiefbruder, streifte die Boxers meines Stiefbruders herunter und da sprang schon der fette Prügel heraus. Er musterte ihn kurz. Dann öffnete er seinen süssen Mund und nahm die fette Eichel meines Bros wie ein Lollipop in seinen Mund. Genüsslich fing er an, sie zu lutschen. Ich hörte das leichte Stöhnen meines Bros. Seine Hände streichelten währenddessen durch das blonde Haar. Gleichzeitig massierte das andere Paar Hände die süssen knackigen Arschbacken meines Bros. Der Anblick war zu geil - ich hätte jetzt schon abspritzen können. Aber ich wollte es geniessen. Und es lohnt sich: nach einer Weile stellte sich der blonde Freund wieder auf, sie küssten sich wieder innig und wild. Dabei streifte nun mein Bro die ebenfalls heftig ausgebeulten Boxers seines Freundes herunter. Auch hier ploppte ein fetter Schwanz hervor - ein auffällig fetter Schwanz mit grossen Eiern. Dazu beschnitten - wunderschön. Alles rasiert. Einfach perfekt. Mein Bro liess sich langsam auf die Knie, dabei küsste und leckte er den trainierten Adoniskörper seines Gegenübers - bis er schliesslich zur der Eichel kam, die so gerade in die Höhe ragte. Er nahm sie innig in seinen Schlund auf. Sein Freund stöhnte auf. Die Hände meines Stepbros landeten auf den trainierten Arschbacken seines Freundes. Es folgte ein krass geiler Blowjob, der heftiges Stöhnen auslöste. So etwas geiles kam mir noch nie vor die Augen! Ich konnte mich kaum beherrschen. Die beiden Boys so zu sehen war einfach besser als jeder Porno! Sie wechselten ein paar Mal mit Lutschen ab. Ganz gierig waren sie aufeinander. Dann hörte ich nur, wie der blonde Boy sagte "Ficken?". Ohne Antwort kniete mein Bro auf sein Bett. Sein geiler Knackarsch ragte vom Bettende weg. Sein Freund positionierte sich vor ihm und ragte nach vorne. Ich sah, wie sein Mund der Arschfotze immer näher kam und schliesslich im Arschschlitz meines Bros verschwand. Dann kam schon der Stöhnlaut meines Bros. Der blonde Bengel rimmte wie verrückt. Dabei wixxte er sich fleissig. Man sah die Geilheit an seinen heftigen Wixxbewegungen. Nach einer Weile stellte er sich wieder auf. Mein Bro streckte ihm etwas hin. Der andere nahm es und drückt es über seiner Handfläche aus. Es war Gleitcreme. Seine mit Gleitgel gefüllte Hand schmierte die Arschritze ein. Dann setzte der fette, blanke Prügel an und der blonde Traum drückte sich langsam dem Arsch seines Freundes entgegen. Es folgte je ein lauter und heftiger Stöhnlaut. Es folgten langsam Hin- und Herbewegungen, begleitet von immer heftiger und lauter werdenden Stöhnlauten. Die Bewegungen wurden schneller, das Gestöhne noch heftiger. Mit der Zeit klatschte der muskulöse und von Schweiss glänzende Körper des blonden Adonis an den Knackarsch meines Bros. Es war so krass geil anzusehen. Der blonde Ficker lehnte sich auf den Rücken seiner Bitch und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann drehte sich mein Bro auf den Rücken, die Oberkörper verschmeltzen, ebenso die Münder. Innig küssten sich die beiden. Währenddessen setzte der Schwanz seines Freundes wieder an und gleitete in die Boyfotze meines Bros. Ihre Körper verschmolzen immer mehr. Es war so geil anzuhören, wie sie in völliger Ekstase waren und sich schmatzend küssten. Der blonde Boy fickte immer schneller und heftiger. Er richtete sich wieder auf und da sah ich, wie mein Bro heftig seinen harten Schwanz wixxte, während etwas weiter unten, seine Analfotze heftigst penetriert wurde. Sein Stöhnen wurde immer lauter, sein Wixxen schneller und da spritze schon mit schnellen, fetten Stössen das Sperma aus seinem Prügel. Schön alles auf seinen wunderschönen Oberkörper. Sein Schwanz hörte nicht mehr auf zu pumpen. Es sah so krass geil aus. Das war wohl zu viel auch für seinen blonden Freund: Er stöhne laut auf und stiess kräftig zu. Mit jedem Stoss kam ein lauter Stöhnlaut. Er spritzte sein geiles Sperma tief in die Arschfotze meines Bros. So geil! Nach dem letzten Spermastoss liess er sich völlig erschöpft auf dem Körper meines Bros fallen. Beide glänzten vor Schweiss. Sie küssten sich innig. Dies war der Moment, in dem ich auch nicht mehr konnte. Mein Schwanz pumpte und mein Sperma schoss in mehreren Stössen an die Türe meines Bros. Die Stösse waren so heftig und fett, dass es auf dem dünnen Holz wie ein leises Klopfen tönte. Ich sah, wie die beiden in Richtung Türe schauten. "Shit", dachte ich. Schnell stand ich auf. Ich hörte Schritte. Die Türe meines Bros ging auf, doch da war ich schon bei meinem Zimmer. Schell schloss ich die Türe. Da hörte ich nur noch wie der blonde Adonis sagte: "Wow, schau mal das viele Sperma. Alles von deinem Bro". Dann hörte ich ihre Schritte, in meine Richtung. Ich dachte schon, dass sie zu mir gingen. Doch sie gingen zum Bad...
2 years ago