Anständiger Kunde.
Am vergangenen Samstag kurz vor 14:00 Uhr kam ein mittelalterlicher Bursche in meinen Laden. Gut angezogen, gepflegtes Aussehen, geputzte Schuhe und ansonsten ein fescher Kerl. Ich hatte gerade noch ein Kind am Stuhl dem ich nur noch den Nacken ausrasieren musste. Dann bat ich dein neuen Kunden auf den Frisörstuhl. Er sagte mir, er wolle nur die Ohren etwas freischneiden und den Nacken ausrasieren. Das war für mich eine Tätigkeit von drei Minuten. Ich bat ihn aufzustehen, da ja meine Arbeit beendet war. Im Aufstehen frage er mich etwas schüchtern, ob ich ihm behilflich wäre , seine Haarpracht im Intimbereich etwas in Form zu bringen. Ich war total verblüfft über diese Frage, denn das hätte ich dem Kerl nicht zugetraut. In meiner Verlegenheit bot ich ihm an, nach Ladenschluss in meiner Wohnung zu erscheinen um dann die Arbeit zu verrichten. Da es ja schon nach halb drei war, sperrte ich den Laden zu und wir gingen in meine Wohnung. Ich hatte das wichtigste Frisörwerkzeug mitgenommen und sagte er sollte seine Hosen ausziehen so dass dass ich zu Werke gehen kann. Wie anfangs schon gesagt, ein gepflegter Mann, frisch gewaschen und auch Unterwäsche vom feinsten. Ich machte mich an die Arbeit und schnitt mit dem Langhaarschneider die pechschwarzen Schamhaare weg.um dann mit dem Nassrasierer die Feinrasur vorzunehmen. Ich merke zwischen meinen Beinen, wie mir der Rotz aus meiner Möse lief. Am liebsten hätte ich seinen Schwanz in den Mund genommen und hätte im einen geblasen. Als ich seinen Schwanz in der Hand hatte und etwas daran zog um seinen Sack zu rasieren, konnte ich nicht mehr widerstehen und wixte seinen Schwanz ein paar mal auf und ab. Er sagte, er sei nicht hier hergekommen um Geschlechtsverkehr zu haben, sondern er wollte nur seine lästige Haarpracht zwischen den Beinen loswerden. Darauf fragte ich ihn, ob das eine Ausrede sei, oder ob er nicht könne. Darauf antwortete er, ich könne es ja einmal versuchen. So schnell konnte er gar nicht schauen, wie ich sein bestes Stück im Mund hatte. Und dann ging es auch schon los. Er fasste mir unter die Schürze und unter den Slip und fühlte sich sofort zu Hause. Er war überrascht, dass meine Fotze schon vor Lust übergelaufen war. Er legte mich auf mein Sofa und begann mich zu lecken. So schnell wie ich da gekommen bin, ist mir auch noch nie passiert. Ich verlangte von ihm, dass er seinen Schwanz in meine Scheide steckt und mich richtig vögle. Er meinte, dass er sowieso in mich reinspritzen kann, da man mit meinem Alter nicht mehr schwanger wird. Er gab sich große Mühe und schleuderte sein Sperma in meine Fotze, dass es nur so flutschte. Ich fragte ihn ob er mich auch von hinten nehmen könnte, worauf er sagte, er wollte mich auch gerade fragen, ob ich möchte, in den Arsch gefickt zu werden. Ich hab Gleitgel in verschiedenen Geschmacksrichtungen vorrätig und ließ ihn auswählen. Er entschied sich für Wildlimette Er presste das Gel in mein Arschloch und schob unmittelbar drauf seinen steifen rasierten Schwanz in meinen Fickarsch. Es überkam mich die aller höchste Lust und ich fingerte dazu meine Pussy. Ich hatte das Gefühl, die Engel singen zu hören. Er zog seinen Schwanz aus dem Arsch und wixte seine Eichel vor meinem Gesicht. Ich schnappte mir das Prachtstück und bekam eine volle Ladung warmes Sperma in meinem Mund. Wir waren beide sehr glücklich über den geilen Samstagnachmittag. Er leckte noch meine Möse und ich versuchte nochmals seinen Penis zum stehen zu bringen, aber es wurde leider nichts daraus, da er weiter musste. Wir verabschiedeten uns mit tiefen Zungenküssen
und verabredeten uns für das zweite Adventswochenende wieder Samstagnachmittag in meiner Wohnung. Das ist das Leben, wie ich es liebe!
und verabredeten uns für das zweite Adventswochenende wieder Samstagnachmittag in meiner Wohnung. Das ist das Leben, wie ich es liebe!
2 years ago