Von Fabian zu Fabienne 1
Meine Freundin AnnKathrin hat einen Friseurladen in der Sanderstraße. Dort hat sie noch zwei Frauen (Teilzeit) und einen Mann
Fabian angestellt. Fabian war schon immer ein schwer einzuschätzender Charakter. Mal gut drauf, dann wieder total unten. Liebte er Männer, liebte er Frauen. Alles immer ungewiß.
Eines Tages begann fabian sich die Haare lang wachsen zu lassen und sich fraulich zu schminken.Gegenüber den Mädels sagte er, er will eine von ihnen sein.
Mein Telefon klingelte, AnnKathrin war drann, ich muss sofort kommen! Ganz schnell? ich konnte gar nicht richtig nachfragen. Als ich im Friseur-Laden erschien war Annkathrin ganz nervös. Fabian hatte heute Frauenklamotten, Kurzen Rock, Top mit Bluse drüber, Aber alles ein wenig billig aussehend.
Wir haben Fabian ins Nebenzimmer mitgenommen und mit ihm geredet. Ganz lange sogar. Fabian will eine Freundin für uns sein. Eine liebe Sissy. Nun hatten Annkathrin und ich keine Ahnung davon.
Abends gingen wir zu dritt zum Italiener. Wir schmiedeten einen Plan.
Am Freitag darauf wurde Fabian gestylt. Annkathrin machte ihm/ihr eine tolle Frisur. Etwas schneiden, fönen, locken. Rundum neu. danach wurde geschminkt. Ich muß sagen, ich war überrascht. aus dem häßlichen Entlein wurde ein hübscher Schwan.
Mit neuer Frisur, toll geschminkt sah jetzt Fabienne so toll aus.
Wie vereinbart wollten Fabian und ich am Samstag Klamotten kaufen. Damit wir früh gleich loskommen, sollte Fabian bei mir schlafen.
Als wir abends gemütlich auf dem Sofa saßen, kuschelte Fabian sich dich an mich. Er / Sie bedankte sich für die tolle Frisur, fürs Verständnis zu seiner Neigung und daß ich morgen mit ihr Einkaufen gehe.
Ich lümmelte mich bequem im Longshirt und mit meinen wolligen dicken Socken aus Sofa, Fabiene wollte es ebenso. Wir suchten das passende in meinem Kleiderschrank. Und sie bekam einen pantie-Slip, da die Unterhose viel zu männlich wirkte.
Wir zappen so durchs Programm und blieben bei irgendeiner Schnulze hängen, Liebe, Schmerz, Intrige, Familie,...
Fabienne fing an meine Beine zu streicheln, Knie, Oberschenkel. Ganz zart und langsam. Ein schönes gefühl, aber will ich das?
Die Hand wurde mit der Zeit frecher und wanderte vom Oberschenkel unter das Shirt, zur Lendengegend (kitzelt ein wenig), zum Bauch, Bauchnabel. Zärtliches Streicheln. Sie flüstert mir ins Ohr, wie dankbar sie ist, wie schön ich bin, wie glatt meine Haut, sie würde aus Dankbarkeit alles machen. Es sind schöne, angenehm streichelgefühle, ich genieße es. Ihr Kopf liegt an meinem Busen und die Lippen saugen durch das Shirt an meinen Nippeln. Die Hand legt sich auf meine Scham, verbleibt etwas, die Finger spielen durch meinem Slip mit meiner Muschi. Ich lehne mich zurück, genieße und automatisch öffnen sich meine Beine noch ein Stück.
Ein Finger schiebt den Slip zur Seite und drängt sich in meine Muschi, langsam-sachte-schön. Fabienes Kopf bewegt sich von meiner Schulter, von meinem Busen in Richtung Schoß. Küße auf die Schenkel und immer weiter ins Zentrum. Sie nästelt an meinem Slip, ich hebe leicht mein Becken und sie streift ihn mir ab. Schon spüre ich den Atem, die Lippen von Fabiene auf meiner Muschi. Das lecken der Zunge an den Mösenlippen. Es ist eine Abwechslung von lecken, saugen, knabbern. Alles behutsam aber doch fordernd.
Das alles verfehlt seine Wirkung nicht. Mein Atem geht schneller, mein Blut kommt in Wallung. Meine Muschi wird feucht, ich spüre wie mein Mösensaft zusammen läuft. Und Fabiene läßt die Zunge weiter forschen. Dringt in meine Muschi, leckt mich aus. Immer wieder, lecken, augen, knabbern. Meine Clit schwillt an und ich bin fast erlöst als mich ihr Zunge dort berührt. Intensives lecken, die lippen küsen die Clit, saugen sie ein. Die Zähne knabbern daran. Ich spüre die Wallung in mir. Nach nur kurzer Zeit merke ich wie es weiter in mir brodelt, wie es mir kommt. Ich Atme abgehackt, mein Körper zuckt, mein Becken drängt sich der Behandlung entgegen. Meine Feuchte, ja Nässe sammelt sich in der Möse. Und Fabienne macht langsam weiter. Immer wieder das verwöhnen meiner nassen Muschi, meines dicken, empfindsamen Kitzlers. Ihre Hände auf meiner Haut streichelnd.
Und so bleibt auch der zweite intensivere Orgasmus nicht aus. Ich spüre wie meine Nässe aus mir herausläuft. wie Fabienne mich weiter stimmuliert, wie mein Körper verkrampft und wieder lockert. Ich kralle mich an ein Kissen. Wallung, Locker, Es ist so schön.
Ich möchte fast schreien.
Langsam kommt der Kopf von fabienne wieder hoch, ich schaue ihn an. Die Nase, der Mund, feucht glänzend von meinem Mösensaft. Sie legt den Kopf an meine Schulter, eine Hand legt sich auf meinen Busen, drückt die erigierten Nippel, die neugierig unter dem Shirt stehen. Fabienne bedankt sich für das was ich für sie tue. Sie hofft ich habe es genossen.
Ich streichle über ihre Wange und sage, ich muß mich bedanken. Am meinem Scheckel spüre ich etwas festes. Upps du hast nen Steifen. Ja, mein Sissy-Pimmel ist hart, sagt sie. Reibt ihn dabei an meinem Schenkel und schaut mich fragend an. Darf ich? Ja, mach was du möchtest, antworte ich. Fabienne reibt ihren kleinen festen Pimmel an meinem Schenkel, streichelt dabei meine Brüste. Ihr Slip ist so halb herunter und der Pimmel liegt Haut auf Haut an meinen Schenkel. Ein kurzes Keuchen, ein festeres pressen und schon spüre ich etwas warmes feuchtes auf meinem Bein. Fabienne hat sich zu Erguß gerieben und der Samen läuft über meinen Oberschenkel.
Wir hören noch nicht auf - Es geht weiter
Fabian angestellt. Fabian war schon immer ein schwer einzuschätzender Charakter. Mal gut drauf, dann wieder total unten. Liebte er Männer, liebte er Frauen. Alles immer ungewiß.
Eines Tages begann fabian sich die Haare lang wachsen zu lassen und sich fraulich zu schminken.Gegenüber den Mädels sagte er, er will eine von ihnen sein.
Mein Telefon klingelte, AnnKathrin war drann, ich muss sofort kommen! Ganz schnell? ich konnte gar nicht richtig nachfragen. Als ich im Friseur-Laden erschien war Annkathrin ganz nervös. Fabian hatte heute Frauenklamotten, Kurzen Rock, Top mit Bluse drüber, Aber alles ein wenig billig aussehend.
Wir haben Fabian ins Nebenzimmer mitgenommen und mit ihm geredet. Ganz lange sogar. Fabian will eine Freundin für uns sein. Eine liebe Sissy. Nun hatten Annkathrin und ich keine Ahnung davon.
Abends gingen wir zu dritt zum Italiener. Wir schmiedeten einen Plan.
Am Freitag darauf wurde Fabian gestylt. Annkathrin machte ihm/ihr eine tolle Frisur. Etwas schneiden, fönen, locken. Rundum neu. danach wurde geschminkt. Ich muß sagen, ich war überrascht. aus dem häßlichen Entlein wurde ein hübscher Schwan.
Mit neuer Frisur, toll geschminkt sah jetzt Fabienne so toll aus.
Wie vereinbart wollten Fabian und ich am Samstag Klamotten kaufen. Damit wir früh gleich loskommen, sollte Fabian bei mir schlafen.
Als wir abends gemütlich auf dem Sofa saßen, kuschelte Fabian sich dich an mich. Er / Sie bedankte sich für die tolle Frisur, fürs Verständnis zu seiner Neigung und daß ich morgen mit ihr Einkaufen gehe.
Ich lümmelte mich bequem im Longshirt und mit meinen wolligen dicken Socken aus Sofa, Fabiene wollte es ebenso. Wir suchten das passende in meinem Kleiderschrank. Und sie bekam einen pantie-Slip, da die Unterhose viel zu männlich wirkte.
Wir zappen so durchs Programm und blieben bei irgendeiner Schnulze hängen, Liebe, Schmerz, Intrige, Familie,...
Fabienne fing an meine Beine zu streicheln, Knie, Oberschenkel. Ganz zart und langsam. Ein schönes gefühl, aber will ich das?
Die Hand wurde mit der Zeit frecher und wanderte vom Oberschenkel unter das Shirt, zur Lendengegend (kitzelt ein wenig), zum Bauch, Bauchnabel. Zärtliches Streicheln. Sie flüstert mir ins Ohr, wie dankbar sie ist, wie schön ich bin, wie glatt meine Haut, sie würde aus Dankbarkeit alles machen. Es sind schöne, angenehm streichelgefühle, ich genieße es. Ihr Kopf liegt an meinem Busen und die Lippen saugen durch das Shirt an meinen Nippeln. Die Hand legt sich auf meine Scham, verbleibt etwas, die Finger spielen durch meinem Slip mit meiner Muschi. Ich lehne mich zurück, genieße und automatisch öffnen sich meine Beine noch ein Stück.
Ein Finger schiebt den Slip zur Seite und drängt sich in meine Muschi, langsam-sachte-schön. Fabienes Kopf bewegt sich von meiner Schulter, von meinem Busen in Richtung Schoß. Küße auf die Schenkel und immer weiter ins Zentrum. Sie nästelt an meinem Slip, ich hebe leicht mein Becken und sie streift ihn mir ab. Schon spüre ich den Atem, die Lippen von Fabiene auf meiner Muschi. Das lecken der Zunge an den Mösenlippen. Es ist eine Abwechslung von lecken, saugen, knabbern. Alles behutsam aber doch fordernd.
Das alles verfehlt seine Wirkung nicht. Mein Atem geht schneller, mein Blut kommt in Wallung. Meine Muschi wird feucht, ich spüre wie mein Mösensaft zusammen läuft. Und Fabiene läßt die Zunge weiter forschen. Dringt in meine Muschi, leckt mich aus. Immer wieder, lecken, augen, knabbern. Meine Clit schwillt an und ich bin fast erlöst als mich ihr Zunge dort berührt. Intensives lecken, die lippen küsen die Clit, saugen sie ein. Die Zähne knabbern daran. Ich spüre die Wallung in mir. Nach nur kurzer Zeit merke ich wie es weiter in mir brodelt, wie es mir kommt. Ich Atme abgehackt, mein Körper zuckt, mein Becken drängt sich der Behandlung entgegen. Meine Feuchte, ja Nässe sammelt sich in der Möse. Und Fabienne macht langsam weiter. Immer wieder das verwöhnen meiner nassen Muschi, meines dicken, empfindsamen Kitzlers. Ihre Hände auf meiner Haut streichelnd.
Und so bleibt auch der zweite intensivere Orgasmus nicht aus. Ich spüre wie meine Nässe aus mir herausläuft. wie Fabienne mich weiter stimmuliert, wie mein Körper verkrampft und wieder lockert. Ich kralle mich an ein Kissen. Wallung, Locker, Es ist so schön.
Ich möchte fast schreien.
Langsam kommt der Kopf von fabienne wieder hoch, ich schaue ihn an. Die Nase, der Mund, feucht glänzend von meinem Mösensaft. Sie legt den Kopf an meine Schulter, eine Hand legt sich auf meinen Busen, drückt die erigierten Nippel, die neugierig unter dem Shirt stehen. Fabienne bedankt sich für das was ich für sie tue. Sie hofft ich habe es genossen.
Ich streichle über ihre Wange und sage, ich muß mich bedanken. Am meinem Scheckel spüre ich etwas festes. Upps du hast nen Steifen. Ja, mein Sissy-Pimmel ist hart, sagt sie. Reibt ihn dabei an meinem Schenkel und schaut mich fragend an. Darf ich? Ja, mach was du möchtest, antworte ich. Fabienne reibt ihren kleinen festen Pimmel an meinem Schenkel, streichelt dabei meine Brüste. Ihr Slip ist so halb herunter und der Pimmel liegt Haut auf Haut an meinen Schenkel. Ein kurzes Keuchen, ein festeres pressen und schon spüre ich etwas warmes feuchtes auf meinem Bein. Fabienne hat sich zu Erguß gerieben und der Samen läuft über meinen Oberschenkel.
Wir hören noch nicht auf - Es geht weiter
2 years ago
Da wäre ich jetzt auch gern Fabienne. Träum.
Ich würde bettelnd und flehend vor Dir auf den Knien hocken, um von Dir und Deiner Freundin zu einer dauerhaften 24/7/365 Sissy erzogen und geformt zu werden. Seufz, träum