Meine Erziehung zu dem, was ich heute bin, Teil 1
Hallo, ich heiße Tanja, bin inzwischen 34 Jahre jung, 163 cm groß , mit kleinen Titten, BH 80 B, und glatt rasiert.Ich bin eine lesbische Frau, die es liebt Frauen zu dienen, weil, ich dazu von meiner Stiefmutter erzogen und gezwungen wurde. Damals habe ich es gehasst, heute liebe ich es und genieße es ausgiebig, seit ich Lady Heike kennengelernt habe.
Mein Dad war oft für ein oder zwei Wochen auf Schulungen beruflich unterwegs und ich war mit meiner Stiefmutter, Yvonne daher öfter alleine. Sie war sehr hübsch, aber sehr eifersüchtig auf mich, weil ich mich mit Dad sehr gut verstand.In der Schule ging ich in die siebte Klasse, als es begann, das sie mich erzogen hat.
Ich kam aus der Schule, trug einen kurzen Mini-Rock, ein Bauch freies Top und dazu meine Turnschuhe, keinen BH, bei meinen kleinen Titten und einen Micro-String unter meinem Rock. Dad war für für eine Woche auf einer Schulung und meine Stiefmutter Yvonne sah mich streng an, als ich nach Hause kam und meinte, Du siehst aus wie eine kleine Nutte, das gefällt mir nicht, wenn Du so zur Schule gehst. Ich grinste sie an und sagte, Du hast mir gar nichts zu sagen, Du bist nicht meine Mutter und so gehen wir alle zur Schule.. Sie stand auf und zischte, Dir werde ich Manieren beibringen, Du kleines Dreckstück und gab mir zwei kräftige Ohrfeigen, links und rechts, mein Kopf flog hin und her. Sie sah mich böse lächelnd an und meinte, so, und nun runter mit deinen Klamotten, wenn Du schon wie eine Nutte rumläufst, werde ich dich auch so kleiden.
Meine Tränen liefen mir runter und ich stand nackt vor ihr. Sie schnappte mich,legte mich über meine Knie und versohlte mir meinen kleinen Po, bis ihr Finger in mein Fötzchen eindrang und sie keuchte, Du kleine Sau bist nass und schleimig, das gefällt mir, aber gehört sich nicht für ein junges Ding wie Du.Sie drehte mich um und machte ihre Beine breit, drückte mich zwischen ihre Schenkel und befahl, los, leck mich. Ich drehte meinen Kopf weg und wollte und kassierte wieder zwei harte Ohrfeigen, und ich begann meine Stiefmutter zu lecken, erst mit Ekel, dann hatte ich mich daran gewöhnt. Sie kam zuckend und keuchte, ja, dich werde ich erziehen.
Sie befahl mir auf zu stehen und meine Beine breit zu machen und fingerte mich hart und tief bis ich stöhnend kam.
Meine Stiefmutter, sah mich triumphierend an und zog mich an ihren Mund und küsste mich tief, ihre Zunge drang tief in meinen Mund, während sie keuchte, Du bist echt eine kleine Nutte, und so hast Du dich in Zukunft zu kleiden hier zu Hause.
Wenn Du aus der Schule kommst, ziehst Du dich aus, gehst ins Bad und wäschst deine kleine Fotze und ziehst die Sachen an, die dort liegen, verstanden und knallte mir wieder zwei Ohrfeigen runter.
Am nächsten Tag kam ich nach Hause, gebrüßte sie kurz, wobei sie mich streng an sich zog und mich küsste, mit den Worten aab ins Bad, Du kleine Nutte und ich ging ins Badezimmer, duschte und cremte mich ein und zog die Sachen an, die dort lagen, mit einem Zettel drauf und den Worten, zieh das an, komm raus und knie dich hin und leck deine Stiefmutter, sonst gibt es Schläge.Ich zog die halterlosen Nylons an, dazu die Heels, legte mir das Halsband um und die Hand und Fuss Manschetten aus Leder und betrat so das Wohnzimmer.
Fortsetzung folgt, Zofe Tanja
Mein Dad war oft für ein oder zwei Wochen auf Schulungen beruflich unterwegs und ich war mit meiner Stiefmutter, Yvonne daher öfter alleine. Sie war sehr hübsch, aber sehr eifersüchtig auf mich, weil ich mich mit Dad sehr gut verstand.In der Schule ging ich in die siebte Klasse, als es begann, das sie mich erzogen hat.
Ich kam aus der Schule, trug einen kurzen Mini-Rock, ein Bauch freies Top und dazu meine Turnschuhe, keinen BH, bei meinen kleinen Titten und einen Micro-String unter meinem Rock. Dad war für für eine Woche auf einer Schulung und meine Stiefmutter Yvonne sah mich streng an, als ich nach Hause kam und meinte, Du siehst aus wie eine kleine Nutte, das gefällt mir nicht, wenn Du so zur Schule gehst. Ich grinste sie an und sagte, Du hast mir gar nichts zu sagen, Du bist nicht meine Mutter und so gehen wir alle zur Schule.. Sie stand auf und zischte, Dir werde ich Manieren beibringen, Du kleines Dreckstück und gab mir zwei kräftige Ohrfeigen, links und rechts, mein Kopf flog hin und her. Sie sah mich böse lächelnd an und meinte, so, und nun runter mit deinen Klamotten, wenn Du schon wie eine Nutte rumläufst, werde ich dich auch so kleiden.
Meine Tränen liefen mir runter und ich stand nackt vor ihr. Sie schnappte mich,legte mich über meine Knie und versohlte mir meinen kleinen Po, bis ihr Finger in mein Fötzchen eindrang und sie keuchte, Du kleine Sau bist nass und schleimig, das gefällt mir, aber gehört sich nicht für ein junges Ding wie Du.Sie drehte mich um und machte ihre Beine breit, drückte mich zwischen ihre Schenkel und befahl, los, leck mich. Ich drehte meinen Kopf weg und wollte und kassierte wieder zwei harte Ohrfeigen, und ich begann meine Stiefmutter zu lecken, erst mit Ekel, dann hatte ich mich daran gewöhnt. Sie kam zuckend und keuchte, ja, dich werde ich erziehen.
Sie befahl mir auf zu stehen und meine Beine breit zu machen und fingerte mich hart und tief bis ich stöhnend kam.
Meine Stiefmutter, sah mich triumphierend an und zog mich an ihren Mund und küsste mich tief, ihre Zunge drang tief in meinen Mund, während sie keuchte, Du bist echt eine kleine Nutte, und so hast Du dich in Zukunft zu kleiden hier zu Hause.
Wenn Du aus der Schule kommst, ziehst Du dich aus, gehst ins Bad und wäschst deine kleine Fotze und ziehst die Sachen an, die dort liegen, verstanden und knallte mir wieder zwei Ohrfeigen runter.
Am nächsten Tag kam ich nach Hause, gebrüßte sie kurz, wobei sie mich streng an sich zog und mich küsste, mit den Worten aab ins Bad, Du kleine Nutte und ich ging ins Badezimmer, duschte und cremte mich ein und zog die Sachen an, die dort lagen, mit einem Zettel drauf und den Worten, zieh das an, komm raus und knie dich hin und leck deine Stiefmutter, sonst gibt es Schläge.Ich zog die halterlosen Nylons an, dazu die Heels, legte mir das Halsband um und die Hand und Fuss Manschetten aus Leder und betrat so das Wohnzimmer.
Fortsetzung folgt, Zofe Tanja
2 years ago