Der Kaffeebesuch

Bereits drei Tage nach dem Sommerfest klingelte bei mir das Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich Nachbarin Heike mit den Worten: "Hallo, kann ich mal kurz rüberkommen auf eine Tasse Kaffee?" " Ja, das kannst du gerne machen. Meine Frau ist zwar mit ihrer Cousine zum Shoppen in die Kreisstadt gefahren, aber Kaffee kochen kann ich ja auch. Ich habe nur eine Bedingung: Komm bitte in einem kurzen ärmellosen oder schulterfreien Kleid ohne Unterwäsche!" "Das geht nicht!" protestierte Heike. "Wenn ich ohne Slip komme läuft mir der Muschisaft schon beim Gehen an den Beinen herunter!" "Ok, aber das Höschen sollte so klein wie eben möglich sein. "Gut!" entgegnete Heike, " Dann bis gleich!"
Schon fünf Minuten später klingelte es an der Haustür, und davor stand Heike in einem atemberaubenden Outfit. Ihr kurzes weißes Kleid endete ziemlich knapp unter ihrem Arsch und erlaubte einen Blick auf recht lange, kräftige und trotzdem wohlgeformte Schenkel. Oben provozierte es eng am Körper anliegend mit sehr großen Ärmelausschnitten, so dass ihre tollen Brüste durch sie fast komplett von der Seite her zu sehen waren. Und ihre Nippel mit den dunklen Vorhöfen zeichneten sich unter dem dünnen weißen Stoff recht deutlich ab und stachen steil und frech hervor.
Am liebsten wäre ich direkt an der Tür über sie hergefallen, aber ich beherrschte mich mühsam und sagte mit belegter Stimme: "Schön, dass du kommen konntest." Sie grinste mich lüstern an und meinte: " Na, ich hoffe doch, dass ich noch öfters kommen werde!"
"Zunächst aber Kaffee trinken, deshalb bist du doch hier!" "Na gut, wenn es sein muss!" maulte Heike, "aber nicht nur!" "Das werden wir sehen. Aber setz dich doch erst mal."
Beim Hinsetzen rutschte ihr kurzes Kleidchen noch ein Stück weiter an ihren aufregenden Beinen empor und gab den Blick frei auf ein seidiges pinkfarbenes Höschen, das auf Höhe ihres Fickloches einen deutlichen dunklen Fleck aufwies. Und in dem Moment nahm ich auch den geilen Mösengeruch wahr. Oder bildete ich mir das nur ein?
Mit leicht zittrigen Händen schenkte ich uns zwei Tassen Kaffee ein und prostete Heike zu, obwohl ich meinen Blick nicht von diesem feuchten Fleck lösen konnte. Mein Schwanz vollführte regelrechte Tänze in meiner Hose. Er versuchte sich aufzurichten, wurde aber von meiner Kleidung daran gehindert, und nach einer kurzen Weile begannen meine Eier zu schmerzen. Ich beeilte mich, meinen Kaffee auszutrinken und stöhnte: "Oh Heike! Ich muss aus meiner Hose raus, mein Schwanz und meine Eier müssen an die Luft!" "Rege ich dich so auf? Ich bin ja noch nicht mal nackt!" grinste sie mit einem geilen Glitzern in den Augen. "Okay, dann ziehe ich mich aus." " Nein, bitte noch nicht! Du siehst so geil aus mit deinem kurzen engen Kleidchen. So bist du die ideale Wichsvorlage!" "Okay, aber wichs nicht bis zum Ende, denn heute gehören deine Säfte alle mir!"
Sprachs, rutschte auf dem Stuhl nach vorne und begann, ihren Kitzler durch das Höschen zu reiben. Der Anblick trieb mich fast in den Wahnsinn. "Weißt du nicht, dass nasser Stoff leidet, wenn man ihn reibt? Zieh das Höschen lieber aus, bevor es noch kaputt geht!" "Nein, dann laufe ich ganz aus und versaue dir dein Sofa!" "Lass nur, ich passe schon auf, ich bin ganz wild auf deinen Fotzensaft und werde dich schon auslutschen!" Mit diesen Worten tauchte ich zwischen ihre herrlich geilen Schenkel und begann, sie zu lecken.
Ich schleckte wie besessen und umfasste ihre üppigen Arschbacken, um jeden Winkel dieser wundervollen Fotze, vor allem aber ihren wie ein kleiner Schwanz stehenden Kitzler zu erreichen. Ich wirbelte mit meiner Zunge um ihn herum, und nach nicht mal einer Minute schrie sie ihren ersten Orgasmus lautstark heraus.
Als sie sich einigermaßen wieder gefaßt hatte keuchte sie: "Das mit dem Auslutschen funktioniert nicht, da kommt immer noch mehr Fotzenschleim!" "Dann habe ich die Lösung: einfach zustöpseln! Und den passenden Stöpsel habe ich auch parat!" und präsentierte ihr meinen zum Bersten steifen Schwanz. "Damit werde ich dich nicht nur zustöpseln, sondern auch vögeln, bis dir Hören und Sehen vergeht!" "Laber nicht, sondern tu es!" schrie sie hysterisch. "Das ist so geil, ich glaube ich werde wahnsinnig!" "Du wirst nicht, du bist wahnsinnig, wahnsinnig geil, das geilste Weibstück, das ich je vor meinem Hammer hatte!" keuchte ich und stieß ohne Unterlass in ihre glitschige, feuchtheiße Fotze, wobei sie jeden Stoß mit einem schrillen Quieken begleitete.
Ich bemühte mich, möglichst lange in dieser unglaublich feuchten, aber auch für eine Frau ihres Alters recht engen Möse aushalten zu können, doch dieser enge Tunnel, die Fickgeräusche und vor allem der unvergleichliche Geruch nach Fotze, Schweiß und Parfüm gab mir irgendwann den Rest. Ich schaffte es gerade noch, meinen Schwanz aus ihrer Fotze zu ziehen, als er auch schon explodierte und mein Sperma in langen Schlieren auf ihren Bauch und die Brüste schoss. Der heiße Samen auf ihrer samtigen Haut ließ sie in einem weiteren Orgasmus erbeben. Sie schrie und tobte auf dem Sofa, schnappte nach Luft und keuchte dann: " Du hättest ruhig in mich reinspritzen können, ich nehme nämlich die Pille!" "Beim nächsten Mal! Vielleicht komme ich dann auch in deinen Arsch!" "Da hat mich noch keiner gefickt, tut das nicht weh?" "Wenn man es richtig anstellt nicht." erwiderte ich.
Als ich Heike so vollgespritzt liegen sah kam mir eine Idee. "Lass uns mal was neues ausprobieren, das macht uns bestimmt wieder geil!" Und damit krabbelte ich neben sie auf das Sofa und begann, mein Sperma von ihrem Bauch aufzulecken. Als ich genug gesammelt hatte rutschte ich ein Stück höher und spülte ihr den Samen mit einem Zungenkuss in ihren Mund. "Oh, schmeckt das geil!" stöhnte sie. "Mehr davon!" Ich tauchte zurück und leckte ihr auch die Brüste sauber und teilte mein Sperma wiederum auf die gleiche Weise mit ihr. Schon beim Lecken hatten sich ihre Brustwarzen steil aufgerichtet, ein Schauer durchlief ihren Körper und sie stöhnte laut auf.
Ich schluckte den Rest meines Spermas herunter und widmete mich wieder ihrer Fotze. Ich bedeckte ihre Schamlippen mit zärtlichen Küssen und knabberte leicht daran herum, dann züngelte ich wieder ihren wundervoll steifen Kitzler. Ihr Stöhnen wurde noch intensiver, und als ich merkte dass ich wieder fickbereit sein würde nahm ich zuerst einen, dann nach und nach einen zweiten und dritten Finger und schob sie vorsichtig in ihr Arschloch , um es ein wenig zu dehnen, denn das ich sie später in den Arsch ficken würde stand für mich fest. Ich bewegte meine Finger in ihrem Arsch, während ich ihre Fotze und vor allem ihren Kitzler weiter mit Zunge und Zähnen bearbeitete. Meine Finger bewegten sich in ihrem After vor und zurück, während ich sie gleichzeitig spreizte und wieder zusammen zog, um ihre Rosette auf meinen Schwanz vorzubereiten.
Sie zappelte und japste, stöhnte und keuchte abwechselnd:"Oh Gott ist das geil, ich halte das nicht mehr aus!" "OK, genug der Vorbereitung, jetzt gehts los!" Ich setzte meinen wieder steifen Penis an ihre Rosette und begann langsam, in ihren Arsch einzudringen. "Au, das tut weh!" schrie Heike. "Das ist nur am Anfang etwas unangenehm, wenn ich erst richtig drin bin wirst du es genießen!" versprach ich ihr.
Und tatsächlich, nach einer Weile begann sie sich zu bewegen und drückte ihren Arsch meinem Schwanz entgegen. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde wieder lauter, und bald war sie wieder richtig in Fahrt. Ich versuchte, gleichzeitig ihre Fotze zu reizen, doch das gelang mir nicht. Heike hatte jedoch die Situation erkannt und machte es sich selbst, indem sie ihre Finger unablässig durch ihren Spalt zog und ab und zu ihren Kitzler wie einen kleinen Schwanz wichste. Plötzlich schob sie sich drei Finger in ihr Loch, und mit dem Daumen malträtierte sie ihren Kitzler. Dieser Anblick und meine Fickbewegungen in ihrem engen Arsch brachten meine Eier schließlich auch zum Überkochen und ich rotzte ihr meine dicke heiße Soße tief in den Darm.Diese Aktion löste auch bei Heike ihren dritten Orgasmus aus, danach hing sie nur noch schlapp auf dem Sofa und bewegte sich nicht mehr. Und als dann doch ihre Lebensgeister erwachten bemerkte sie mit einem zufriedenen und dankbaren Lächeln: "Das war die beste Tasse Kaffee, die ich je hatte!"
Als meine Frau einige Stunden später nach Hause kam hatte ich natürlich alle Spuren unseres Fickens beseitigt. Dennoch sog meine Frau die Luft durch ihre Nase ein und fragte scheinheilig: " Hier riecht es komisch! War die Heike hier?" Ich nickte nur, und meine Frau sagte mit einem süffisanten Lächeln: " Na , da weißt du ja, was du nachher zu tun hast! Hoffentlich hat Heike noch was übrig gelassen!"
Published by karlchengeil
2 years ago
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uschiarnoldcc 2 years ago
So eine geile Heike hätten wir auch gern
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alfredddo
alfredddo 2 years ago
finde deine geschichten urgeil
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Hreljin 2 years ago
Wie ich wort rotzen* hasse,so unschöner wort für ereignis der leben ermöglicht😞
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rubberlion
rubberlion 2 years ago
super
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Weinfan
Weinfan 2 years ago
mehr davon bitte :smile:
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puddy-de
puddy-de 2 years ago
tolle Geschichte   hoffe es geht weiter
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karlchengeil
karlchengeil Publisher 2 years ago
to Seniorwanker : Steht doch in meinem Profil: Kopfkino!
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Seniorwanker
Seniorwanker 2 years ago
Mensch Karlchen, bei Dir spielt sich auch mehr im Schädel ab als zwischen deinen Schenkeln! Sag bloß, Du hast nach der Heike auch noch deine Alte geschafft!
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diderot2039
diderot2039 2 years ago
sehr heiß, sehr geil :smile: 
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