Münchner Freiheit(en) 05
Badewannenzeit
So hat sich auch Sylvie für den Badespass ausgezogen
und die etwas ältere und neugierigere Mathilda könnte das auch sein
frech und mit viel Lust auf "Mann"
Und dann, immer wieder schön wenn sich die Mädels grünlich waschen und abschäumen. So wie hier hat der Bademeister zu erst zugeschaut und dann das Ergebnis kontrolliert
…..Sylvie verschwand im Bad und ich war mit Mathilda alleine. Sie war jetzt untenrum, genau wie Sylvie nackt. Und oben hatte sie noch ihr T-Shirt an. Ich sagte zu ihr, dass sie das bis jetzt gut gemacht hat und dass sie schon mehr Frau ist als Sylvie. Du wirst es ihr aber nicht so sagen, weil ich nicht möchte, dass Sylvie eifersüchtig auf dich wird. Versprichst du mir das, fragte ich leise. Sie nickte mit ihren großen braune Augen, die sehr aufmerksam waren. Wenn ihr jetzt zurück in das Schwesternheim geht, dann pass auf sie auf! Und vor allen Dingen, dass sie sich nicht verplappert bei den Jungs und den Schwestern. Sonst ist das Praktikum hier zu Ende. Ihr werdet ab heute vieles anders sehen als vorher. Die Jungs, die euch immer anschauen und auch die anderen Mädels, denen werdet ihr jetzt voraus sein. Speziell du kannst ja mit den Jungs ein bisschen das ausprobieren was ihr bei mir gelernt habt. Und mir das nächste mal davon erzählen. Magst das Mathilda, fragte ich sie? Ja klar, mach ich gerne. Und jetzt pst, dann kommst mal alleine zu mir ohne Sylvie. Magst das auch? Wow, alleine? Ja dann mach ich aus dir eine richtige Frau!….huuuuh wollte sie anfangen zu johlen. Psssst. ...Was ist denn da draußen los, rief Sylvie aus dem Bad. Nichts Sylvie, schau dass das Wasser gut temperiert ist, rief ich und grinste Mathilda an. Mathilda die kleine Nachwuchs-Geilsau zwinkerte mir zu. Sylvie rief uns dann ins Bad, und sie saß schon in der Wanne und grinste erwartungsfroh. Die Badewanne ist ja für uns drei zu klein, sagte ich, aber Mathilda kann noch mit zu dir hinein hüpfen und ich spiele den Bademeister. Ruck-zuck hatte Mathilda sich das Shirt ausgezogen und hüpfte hinein zu Sylvie. Da saßen sie, die beiden „Nachwuchs-Stuten-Lehrlinge“ und grinsten mich an. Du kannst dich ja auch schon mal ausziehen krähte die freche Mathilda, und Sylvie kicherte frech. Habt ihr schon mal einen nackigen Bademeister gesehen? Nöö kam die Antwort.
Der Bademeister hat zumindest immer noch eine Badehose an. Und er bestimmt immer die Regeln. Und die erste Regel heißt, ihr wascht euch mal gegenseitig. Und spart nicht mit dem Schaum. Sie fingen an, sich mit Duschgel vorsichtig einzucremen. Rücken, Arme und Bauch und ganz vorsichtig. Und was ist mit eurer Mumu, fragte ich. Sie standen jetzt auf in der Wanne und ihre nassen Fötzchen schauten mich an. Ich will es euch mal zeigen, wie man die richtig wascht. Mit der linken Hand griff ich Sylvie zwischen die Beine und mit der Rechten hatte ich Mathilda jetzt im Griff. 4 Augen glotzten mich an. Die Beine etwas mehr auseinander befahl ich. Und haltet euch an mir fest. Ich rieb die Fotzen mit meinen Fingern und es schäumte glitschig zwischen meinen Fingern und den Spalten. Die von Sylvie war jetzt noch fest, aber der Schlitz ging schon ein wenig auf. Die von Mathilda war schon offener und die Lippen waren schon ausgeprägter. Außerdem schäumte der krause Busch der Mulattin. Ich griff jetzt mit meinen Fingern durch ihre Beine bis zu ihrem Anus, und legte fest einen Finger auf deren Rosetten. Sylvie erschrak und hüpfte hoch, dass es platschte. Mathildas Rosette fühlte sich schon anders an. Die schwarze Arschrosette war schon erwachsener, erwartungsfroher. Ich drückte bei ihr auch fester meinen Finger an, und er drang etwas ein. Sie hüpfte nicht, sondern griff mit ihren Fingernägeln stark in meine Schulter und sie verdrehte die Augen. Ich suchte unweigerlich ihren Mund und steckte meine Zunge hinein. Jetzt hatte der Bademeister eine Latte, die raus musste. Jetzt kommt der Bademeister zu euch in die Wanne und ihr wascht ihn jetzt genauso gründlich wie ich euch gewaschen habe. Ich zog meine Hose aus und stieg hinein. Wieder war Mathilda die erste, die meinen Steifen bemerkte, sagte aber nichts, sondern ihr Gesicht war die einer erwachsenen Geilsau. So ihr beiden, jetzt mich richtig einschäumen, sagte ich und gab Sylvie eine Portion Duschgel in die Hand. Sie fing langsam an meine Schultern und meine Brust einzucremen und verteilte aufmerksam. Mathilda nahm selber eine Portion Gel und die kleine schwarzhaarige Sau griff in meine Eier. Sie schaut mich dabei frech an. Ich flüsterte ihr ins Ohr und sagte zu ihr: „willst du, dass er noch mal spuckt“? Sie nickte! Dann werde ich dir jetzt zeigen wie er bei Frauen spuckt. Du willst doch heute als Frau zurück gehen ins Heim? Sie nickte nur noch und war aufgeregt benommen. Sylvie hatte auch aufgehört zu schäumen und glotzte uns an. Und du kommst auch dran, sagte ich jetzt. Wir verließen die Wanne und trockneten uns. Ab ins Schlafzimmer mit euch. Mein Stange hatte wieder etwas nachgegeben und das war gut so. Aber in meinem Kopf war nur ein Gedanke, die kleine schwarze Nutte wird heute angestochen. Ich legte mich also zwischen die beiden ins Bett und sagte, sie sollen ein wenig mit meinem Schwanz spielen bis er wieder groß und hart ist. Sie kicherten und griffen zu. Es dauerte nicht lange und er wuchs. Ich hatte aus dem Obstkorb eine Banane mitgebracht und sagte, dass jetzt wieder was neues eingeübt wird. Frauen nehmen den dicken Schwanz in ihren Mund und lutschen daran. Man sagt dazu blasen. Ich zeigte ihnen an der Banane wie es gemacht werden soll. Sie kicherten mit der Banane herum und bissen auch hinein. Also mit den Zähnen an meinem Knüppel ganz vorsichtig, sagte ich. Mehr Lippen und Zunge! Die Banane ist ja geduldig sagte ich. Ein Schwanz aber kann schnell zusammenfallen, wenn er gebissen wird. Mit den Zähnen etwas knabbern ist okay. Und wenn ihr das gut macht, dann lassen nach einiger Zeit die Eier das Sperma raus. Richtig erfahrene Weiber spüren das. Das habt ihr ja schon gesehen heute bei mir. Und geschmeckt habt ihr es auch schon. Wir werden das Spiel jetzt so lange spielen, bis meine Milch rauskommt. Und bei derjenigen, wo mein Schwanz spritzt, die hat gewonnen. Und die bekommt den 1. Preis. Wow, was ist das für ein Preis, riefen die beiden fast gleichzeitig. Die geht als fertige Frau zurück ins Heim, sagte ich. Wir beginnen mit Sylvie. Du lutschst jetzt 2 Minuten und dann wird gewechselt. Dann ist Mathilda dran, auch 2 Minuten. Immer so weiter. Ich schaue auf die Uhr und sage den Wechsel an. Jetzt ging es los. Die vorsichtige zaghafte Sylvie, dann Mathilda, die schon etwas kräftiger saugte. So ging das Spiel in die 3. Runde. Es wurde mit jedem Wechsel besser geblasen, von beiden. Ich wollte natürlich, dass Mathilda das Spiel gewinnt. Da ich den Wechsel bestimmen konnte, hatte ich es in der Hand, dass Mathilda die Sauce bekam. Jetzt war es gleich soweit. Ich zog Mathild mit beiden Händen auf meinen Schwanz, dass sie die Eichel schön in ihrem Maul hatte und befahl: „Mathilda saug kräftig. Sauug, sauug….Und die Portion kam. Sie zuckte, machte den Mund zwar etwas auf, aber konnte meine spritzende Eichel nicht rauslassen. Und die Sahne quoll schon raus. Sylvie saß wie gebannt daneben und schaute mit großen Augen. Mathilda saß jetzt wie paralysiert da, und das klebrige Sperma war jetzt in und an ihrem Mäulchen und lief aus den Mundwinkeln. Ich lies ihfen Kopf jetzt los und gab ihr einen Kuss und schleckte ihren Mund ab. Zu Sylvie sagte ich, dass sie meinen Schwanz fein sauber abschlecken soll. Ich nahm die beiden links und rechts in meine Arme und wir kuschelten uns aneinander. …...Was ist jetzt mit meinem 1. Preis, sagte dann plötzlich Mathilda ganz leise. Ach ja, deinen Preis…...den hab ich nicht vergessen, aber da müssen wir jetzt leider ein bisschen warten. Du hast mich so gut abgemolken. Schau, wie klein er jetzt ist. Der braucht jetzt erst mal etwas Erholung, bis er wieder kann, sagte ich. Der 1. Preis ist nämlich, dass mein dicker, harter in deine Muschi geht! Sylvie, das vorwitzige Geilhuhn sagte, wow ist das dann das von dem die Jungs im Heim immer quatschen, wenn sie Fotos anschauen? Und Mathilda rief, wow, der 1. Preis soll also sein, dass ich von dir gefickt werde? Ja, so ist es, nickte ich. Und ich, sagte Sylvie enttäuscht. Für dich gibt es einen sehr schönen 2. Preis, der wird dir auch gefallen!…….Und mit dem fangen wir auch an. Mathilda kann zuschauen. Du legst deinen Kopf in den Schoss von Mathilda und sie wird mit deinen kleinen rosa Nippeln spielen. Unter deinen kleinen weißen Po legen wir ein Polster, dass ich deine Mumu-Spalte besser sehe und deine kleine Po-Rosette. Und dann mache ich das, was man gerne häufig vor dem ficken macht. Ich lecke deine Muschi. Und dann sehen wir, was dabei passiert. Sie war ganz schön aufgeregt und legte sich stocksteif hin mit geschlossenen Beinen. Mathilda beruhigte sie und sagte zu ihr, dass die Lena, eine ältere Krankenschwester Azubi, ihr schon mal erzählt hatte, wie das ist. Sie sagte, dass es fast schöner ist als ficken. Bleib schön locker jetzt und mach deine Beine auseinander, dass ich deine Mumu sehen kann. Sie folgte! Ich nahm ihre Beine, und bog sie so nach oben zu ihrem Gesicht, dass ich die komplette Pflaume jetzt vor meinem Mund hatte. Ich fuhr mit meiner Zunge nun von unten nach oben durch die geschlossene Spalte. Ihre Beine fingen an zu wackeln. Jetzt der 2. Zungenschlag. Und etwas fester rauf und runter. Mathilda merkte oben an ihren Schultern, dass sie anfing zu beben. Wow, das rosa Schweinchen war ja wirklich empfindlich. Ich lies die Beine jetzt los und zog mit meinen Fingern die Spalte etwas auf. Wie bei einer noch nicht ganz reifen Pflaume, ging die Spalte ein Stück auf und die kleine Perle war sichtbar. Ich ging jetzt mit meinem Mund ganz drauf auf den Kitzler und lutschte ihn an. Sylvies kleiner Arsch ging mit und forderte meine Zunge. Sie hechelte, und das hecheln war auch für Mathilda erregend. Ich sah, wie sich die kleine Mulatten-Nutte an ihre dunkelbraunen Nippel fasste, die wie Haselnüsse standen. Ich lutschte jetzt mit meinem eingeübten Zungenschlag und spürte, wie mein Schwanz wieder fest wurde. Gleichzeitig merkt ich, dass Sylvie Saft in ihre Spalte lies. Saft von ihr und nicht von meinem Maul. Heissa, war das gut. Sie zitterte mit den Beinen und wackelte mit dem Arsch. Und ihre kleinen Hände zogen an meinen Haaren. Ich lies jetzt ab und ging mit einem ruck nach oben um ihre Nippel zu lutschen. Sie schrie kurz auf und legte ihre Mädchenarme um meinen Hals. Jetzt starrte auch Mathilda ganz gebannt. Ich ging wieder runter, packte ihre Arschbacken mit meinen festen Händen und versuchte meine Zunge in ihr enges Loch zu stecken. Joooow, jaulte die kleine Sau. Außer mir vor Lust schob ich jetzt einen Finger in ihr Jungfrauen-Loch. Auuuh hörte ich. Und dann war mein Finger blutig. Ich sagte nichts und leckte einfach jetzt weiter zärtlich. Das Au war schnell vergessen und es kam ein oh ja schön, schön, schön aus ihrem Mund. Ich spürte, dass da jetzt was passierte und setzte meine Zunge auf den Kitzler und lutschte kräftig. Gleichzeitig ging ich mit meinem Daumen auf ihre kleine Arschrosette und drückte leise und dann kräftig drauf. Jetzt kam ein langes hechelndes ahhhhh! Und die Beine zitterten und der kleine weiße Arsch hüpfte kurz. Ich ging jetzt nach oben. Ihr Mund war noch geöffnet, die Kuh-Augen waren zu und ich steckte meine Zunge hinein. Die kleine Sau hatte schnell gelernt. Mathilda weinte vor Freude mit ihre Freundin. Auf dem Bettlaken waren ein par Blutstropfen und ich sagte, dass Sylvie jetzt keine Jungfrau mehr ist. Sylvie erschrak! Aber Mathilda sagte, dass es nicht schlimm ist. „Ich bin auch keine mehr, ich habe beim Geräteturnen in der Schule meine Mumu blutig gmacht“. Die Lehrerin hat uns dann das alles erklärt. Sylvie war jetzt ziemlich k.o. Sie nuckelte an ihrem Daumen. Das macht sie immer vor dem einschlafen. Dann lassen wir sie mal in ruhe jetzt und kommen zu deinem 1. Preis. …...Mathilda war immer noch geflasht von Sylvies 2. Preis und sagte, dass sie auch so schön geleckt werden möchte. Ich sagte, vielleicht, aber etwas anders und als Vorbereitung auf deinen 1. Preis. Wir schauen uns jetzt mal Fotos an, und du darfst dir raus suchen wie du gefickt werden möchtest. Wir setzten uns nebeneinander aufs Bett. Und ich holte ein paar Fotos mit allen möglichen Fickpositionen. Missionar, Reiterin, Cowboy, Doggy usw. Während wir betrachteten und uns darüber unterhielten spielten wir an uns. Dein Riemen ist ja schon wieder ganz schön steif flüsterte Mathilda. Und ich merkte, dass in ihrer Spalte auch das Wasser stand. Ich gab ihr einen Kuss und sagte, jetzt bist du dran! Sie wollte Missionar genommen werden und dann auf mir reiten. Gut sagte ich, und jetzt lecke ich auch dich vorher, aber ganz anders. Du setzt dich auf mein Gesicht. Ich polsterte meinen Kopf und befahl, auf mir wie auf einem Sattel platz zu nehmen. Das war jetzt keine Mumu mehr, auch keine liebe Muschi, das war jetzt schon eine Fotze. Die Spalte war offen und saftig. Und so schmeckte sie auch. Sie hatte sich während des Leckvorgangs mit Sylvie schon gefingert und war nass. Dementsprechend war sie anders als die Fotze von Sylvie, vergleichbar mit einer reifen Pflaume, wenn man sie aufmacht gegenüber einer etwas unreifen Pflaume anders im Geschmack und auch in ihrer Konsistenz. Ich fasste jetzt ihre beiden merklich größeren Arschbacken fest und zog sie auf meinen Mund. Ich befahl, dass sie sich bewegen soll. Aber die schwarze Sau war sooo gelehrig, ein Naturtalent. Ich brauchte nichts zu sagen. Die Pflaume wurde immer saftiger und ich hörte sie sichtlich erregt schnaufen. Ihre Hände waren auf meinem Kopf. Sie krallten sich in mein Haar. Ich spürte natürlich, dass mein Schwanz das Spiel nicht mehr lange mitmachen würde. Zwei Fotzen hintereinander lecken, über das ficken reden, da musste jetzt was passieren, dass ich nicht vorher abspritze. Ich warf sie jetzt runter vom Pferd auf ihren Rücken. Sie jaulte kurz auf! „neeeeein“, weiter reiten, weiter reiten rief sie. Sylvie blinzelte jetzt auch wieder. Habt ihr schon gefickt fragte sie ganz vorsichtig. Nein Sylvie, noch nicht! Aber gleich. Schau zu und pass auf was mit deiner Freundin gleich passiert. Ich packte das dunkelhäutige Fohlen jetzt etwas härter und befahl: Mach deine Schenkel auseinander und entspann dich. Dein fotzenloch muss jetzt bereit sein!“ Und hielt dabei ihre beiden Hände fest an ihrem Kopf. Mein Schwanz braucht keine Hilfestellung. Er war jetzt mit der dicken Eichel direkt am Fotzen-Eingang und spürte die nasse Wärme. Die zwei Nippel an ihren festen großen Brüsten standen wie Haselnüsse. Ich bis kurz hinein und lutschte. Mathilda stöhnte und schrie kurz auf. Leg deine Beine auf meine Schultern befahl ich streng und half nach. Das nasse Fotzenloch von ihr war jetzt richtig aufgeplatzt und ich setzte meinen Hebel an. Ein kurzer Ruck und die Schwanzspitze verschwand. Mit meinen Händen auf ihren beiden Titten ging ich weiter rein. Sie stöhnte und ich zog zurück. Jetzt merkte ich, dass sie genügend Saft in der Spalte hatte um sie einzureiten wie ein junges Pferd. Am rippigen G-Punkt, den ich gut spürte machte ich kurz halt um mit kurzem reiben sie noch mehr und noch schneller hinzubekommen. Ich halte das nicht mehr lange. Ich muss gleich raus. Noch ein bisserl, noch ein bisserl rief sie und krallte sich in meine Arschbacken. Ich spürte jetzt keine kinlcihen Hände sondern die Krallen an meinem Arsch. Und dann kam das erlösende ahhhhh. Ich zog raus und spritzte meine Ladung auf ihre Titten, Bauch. Sie verdrehte die Augen und war fertig. Ich blieb auf ihr liegen und küsste sie am Hals. Die klebrige Sauce von mir zwischen uns. Sie schloss noch mal die Beine über Kreuz auf meinem Rücken. Und unsere Zungen saugten sich noch mal fest. …..Und was machte Sylvie?….Sie sagte ganz leise zu mir in mein Ohr: „Ich will das auch mal!“…..Ja Sylvie, das nächste mal! ….Und im Berichtsheft, was schreibst du rein? Da waren sie wieder, die großen, naiven Kuhaugen und ein Achselzucken. Badewanne putzen rief Mathilda und wir lachten alle gemeinsam. Aber das Lachen war anders als vor dem Praktikum. Bei Mathilda war es auf jeden Fall das Lachen einer jungen geilen, eingerittenen Nachwuchs-Stute ………………….
Das könnte die kleine Sylvie gewesen sein! .....ist sie ntürlich nicht, aber so leise und zaghaft mit ihrer Zunge hat sie auch ihre ersten Versuche unternommen
und das hat viel Ähnlichkeit mit Mathilda. Ein Naturtalent! Sie lernte schnell und war sehr eifrig alles richtig zu machen. Ich erinnere mich noch heute gerne an Sie.
So hat sich auch Sylvie für den Badespass ausgezogen
und die etwas ältere und neugierigere Mathilda könnte das auch sein
frech und mit viel Lust auf "Mann"
Und dann, immer wieder schön wenn sich die Mädels grünlich waschen und abschäumen. So wie hier hat der Bademeister zu erst zugeschaut und dann das Ergebnis kontrolliert
…..Sylvie verschwand im Bad und ich war mit Mathilda alleine. Sie war jetzt untenrum, genau wie Sylvie nackt. Und oben hatte sie noch ihr T-Shirt an. Ich sagte zu ihr, dass sie das bis jetzt gut gemacht hat und dass sie schon mehr Frau ist als Sylvie. Du wirst es ihr aber nicht so sagen, weil ich nicht möchte, dass Sylvie eifersüchtig auf dich wird. Versprichst du mir das, fragte ich leise. Sie nickte mit ihren großen braune Augen, die sehr aufmerksam waren. Wenn ihr jetzt zurück in das Schwesternheim geht, dann pass auf sie auf! Und vor allen Dingen, dass sie sich nicht verplappert bei den Jungs und den Schwestern. Sonst ist das Praktikum hier zu Ende. Ihr werdet ab heute vieles anders sehen als vorher. Die Jungs, die euch immer anschauen und auch die anderen Mädels, denen werdet ihr jetzt voraus sein. Speziell du kannst ja mit den Jungs ein bisschen das ausprobieren was ihr bei mir gelernt habt. Und mir das nächste mal davon erzählen. Magst das Mathilda, fragte ich sie? Ja klar, mach ich gerne. Und jetzt pst, dann kommst mal alleine zu mir ohne Sylvie. Magst das auch? Wow, alleine? Ja dann mach ich aus dir eine richtige Frau!….huuuuh wollte sie anfangen zu johlen. Psssst. ...Was ist denn da draußen los, rief Sylvie aus dem Bad. Nichts Sylvie, schau dass das Wasser gut temperiert ist, rief ich und grinste Mathilda an. Mathilda die kleine Nachwuchs-Geilsau zwinkerte mir zu. Sylvie rief uns dann ins Bad, und sie saß schon in der Wanne und grinste erwartungsfroh. Die Badewanne ist ja für uns drei zu klein, sagte ich, aber Mathilda kann noch mit zu dir hinein hüpfen und ich spiele den Bademeister. Ruck-zuck hatte Mathilda sich das Shirt ausgezogen und hüpfte hinein zu Sylvie. Da saßen sie, die beiden „Nachwuchs-Stuten-Lehrlinge“ und grinsten mich an. Du kannst dich ja auch schon mal ausziehen krähte die freche Mathilda, und Sylvie kicherte frech. Habt ihr schon mal einen nackigen Bademeister gesehen? Nöö kam die Antwort.
Der Bademeister hat zumindest immer noch eine Badehose an. Und er bestimmt immer die Regeln. Und die erste Regel heißt, ihr wascht euch mal gegenseitig. Und spart nicht mit dem Schaum. Sie fingen an, sich mit Duschgel vorsichtig einzucremen. Rücken, Arme und Bauch und ganz vorsichtig. Und was ist mit eurer Mumu, fragte ich. Sie standen jetzt auf in der Wanne und ihre nassen Fötzchen schauten mich an. Ich will es euch mal zeigen, wie man die richtig wascht. Mit der linken Hand griff ich Sylvie zwischen die Beine und mit der Rechten hatte ich Mathilda jetzt im Griff. 4 Augen glotzten mich an. Die Beine etwas mehr auseinander befahl ich. Und haltet euch an mir fest. Ich rieb die Fotzen mit meinen Fingern und es schäumte glitschig zwischen meinen Fingern und den Spalten. Die von Sylvie war jetzt noch fest, aber der Schlitz ging schon ein wenig auf. Die von Mathilda war schon offener und die Lippen waren schon ausgeprägter. Außerdem schäumte der krause Busch der Mulattin. Ich griff jetzt mit meinen Fingern durch ihre Beine bis zu ihrem Anus, und legte fest einen Finger auf deren Rosetten. Sylvie erschrak und hüpfte hoch, dass es platschte. Mathildas Rosette fühlte sich schon anders an. Die schwarze Arschrosette war schon erwachsener, erwartungsfroher. Ich drückte bei ihr auch fester meinen Finger an, und er drang etwas ein. Sie hüpfte nicht, sondern griff mit ihren Fingernägeln stark in meine Schulter und sie verdrehte die Augen. Ich suchte unweigerlich ihren Mund und steckte meine Zunge hinein. Jetzt hatte der Bademeister eine Latte, die raus musste. Jetzt kommt der Bademeister zu euch in die Wanne und ihr wascht ihn jetzt genauso gründlich wie ich euch gewaschen habe. Ich zog meine Hose aus und stieg hinein. Wieder war Mathilda die erste, die meinen Steifen bemerkte, sagte aber nichts, sondern ihr Gesicht war die einer erwachsenen Geilsau. So ihr beiden, jetzt mich richtig einschäumen, sagte ich und gab Sylvie eine Portion Duschgel in die Hand. Sie fing langsam an meine Schultern und meine Brust einzucremen und verteilte aufmerksam. Mathilda nahm selber eine Portion Gel und die kleine schwarzhaarige Sau griff in meine Eier. Sie schaut mich dabei frech an. Ich flüsterte ihr ins Ohr und sagte zu ihr: „willst du, dass er noch mal spuckt“? Sie nickte! Dann werde ich dir jetzt zeigen wie er bei Frauen spuckt. Du willst doch heute als Frau zurück gehen ins Heim? Sie nickte nur noch und war aufgeregt benommen. Sylvie hatte auch aufgehört zu schäumen und glotzte uns an. Und du kommst auch dran, sagte ich jetzt. Wir verließen die Wanne und trockneten uns. Ab ins Schlafzimmer mit euch. Mein Stange hatte wieder etwas nachgegeben und das war gut so. Aber in meinem Kopf war nur ein Gedanke, die kleine schwarze Nutte wird heute angestochen. Ich legte mich also zwischen die beiden ins Bett und sagte, sie sollen ein wenig mit meinem Schwanz spielen bis er wieder groß und hart ist. Sie kicherten und griffen zu. Es dauerte nicht lange und er wuchs. Ich hatte aus dem Obstkorb eine Banane mitgebracht und sagte, dass jetzt wieder was neues eingeübt wird. Frauen nehmen den dicken Schwanz in ihren Mund und lutschen daran. Man sagt dazu blasen. Ich zeigte ihnen an der Banane wie es gemacht werden soll. Sie kicherten mit der Banane herum und bissen auch hinein. Also mit den Zähnen an meinem Knüppel ganz vorsichtig, sagte ich. Mehr Lippen und Zunge! Die Banane ist ja geduldig sagte ich. Ein Schwanz aber kann schnell zusammenfallen, wenn er gebissen wird. Mit den Zähnen etwas knabbern ist okay. Und wenn ihr das gut macht, dann lassen nach einiger Zeit die Eier das Sperma raus. Richtig erfahrene Weiber spüren das. Das habt ihr ja schon gesehen heute bei mir. Und geschmeckt habt ihr es auch schon. Wir werden das Spiel jetzt so lange spielen, bis meine Milch rauskommt. Und bei derjenigen, wo mein Schwanz spritzt, die hat gewonnen. Und die bekommt den 1. Preis. Wow, was ist das für ein Preis, riefen die beiden fast gleichzeitig. Die geht als fertige Frau zurück ins Heim, sagte ich. Wir beginnen mit Sylvie. Du lutschst jetzt 2 Minuten und dann wird gewechselt. Dann ist Mathilda dran, auch 2 Minuten. Immer so weiter. Ich schaue auf die Uhr und sage den Wechsel an. Jetzt ging es los. Die vorsichtige zaghafte Sylvie, dann Mathilda, die schon etwas kräftiger saugte. So ging das Spiel in die 3. Runde. Es wurde mit jedem Wechsel besser geblasen, von beiden. Ich wollte natürlich, dass Mathilda das Spiel gewinnt. Da ich den Wechsel bestimmen konnte, hatte ich es in der Hand, dass Mathilda die Sauce bekam. Jetzt war es gleich soweit. Ich zog Mathild mit beiden Händen auf meinen Schwanz, dass sie die Eichel schön in ihrem Maul hatte und befahl: „Mathilda saug kräftig. Sauug, sauug….Und die Portion kam. Sie zuckte, machte den Mund zwar etwas auf, aber konnte meine spritzende Eichel nicht rauslassen. Und die Sahne quoll schon raus. Sylvie saß wie gebannt daneben und schaute mit großen Augen. Mathilda saß jetzt wie paralysiert da, und das klebrige Sperma war jetzt in und an ihrem Mäulchen und lief aus den Mundwinkeln. Ich lies ihfen Kopf jetzt los und gab ihr einen Kuss und schleckte ihren Mund ab. Zu Sylvie sagte ich, dass sie meinen Schwanz fein sauber abschlecken soll. Ich nahm die beiden links und rechts in meine Arme und wir kuschelten uns aneinander. …...Was ist jetzt mit meinem 1. Preis, sagte dann plötzlich Mathilda ganz leise. Ach ja, deinen Preis…...den hab ich nicht vergessen, aber da müssen wir jetzt leider ein bisschen warten. Du hast mich so gut abgemolken. Schau, wie klein er jetzt ist. Der braucht jetzt erst mal etwas Erholung, bis er wieder kann, sagte ich. Der 1. Preis ist nämlich, dass mein dicker, harter in deine Muschi geht! Sylvie, das vorwitzige Geilhuhn sagte, wow ist das dann das von dem die Jungs im Heim immer quatschen, wenn sie Fotos anschauen? Und Mathilda rief, wow, der 1. Preis soll also sein, dass ich von dir gefickt werde? Ja, so ist es, nickte ich. Und ich, sagte Sylvie enttäuscht. Für dich gibt es einen sehr schönen 2. Preis, der wird dir auch gefallen!…….Und mit dem fangen wir auch an. Mathilda kann zuschauen. Du legst deinen Kopf in den Schoss von Mathilda und sie wird mit deinen kleinen rosa Nippeln spielen. Unter deinen kleinen weißen Po legen wir ein Polster, dass ich deine Mumu-Spalte besser sehe und deine kleine Po-Rosette. Und dann mache ich das, was man gerne häufig vor dem ficken macht. Ich lecke deine Muschi. Und dann sehen wir, was dabei passiert. Sie war ganz schön aufgeregt und legte sich stocksteif hin mit geschlossenen Beinen. Mathilda beruhigte sie und sagte zu ihr, dass die Lena, eine ältere Krankenschwester Azubi, ihr schon mal erzählt hatte, wie das ist. Sie sagte, dass es fast schöner ist als ficken. Bleib schön locker jetzt und mach deine Beine auseinander, dass ich deine Mumu sehen kann. Sie folgte! Ich nahm ihre Beine, und bog sie so nach oben zu ihrem Gesicht, dass ich die komplette Pflaume jetzt vor meinem Mund hatte. Ich fuhr mit meiner Zunge nun von unten nach oben durch die geschlossene Spalte. Ihre Beine fingen an zu wackeln. Jetzt der 2. Zungenschlag. Und etwas fester rauf und runter. Mathilda merkte oben an ihren Schultern, dass sie anfing zu beben. Wow, das rosa Schweinchen war ja wirklich empfindlich. Ich lies die Beine jetzt los und zog mit meinen Fingern die Spalte etwas auf. Wie bei einer noch nicht ganz reifen Pflaume, ging die Spalte ein Stück auf und die kleine Perle war sichtbar. Ich ging jetzt mit meinem Mund ganz drauf auf den Kitzler und lutschte ihn an. Sylvies kleiner Arsch ging mit und forderte meine Zunge. Sie hechelte, und das hecheln war auch für Mathilda erregend. Ich sah, wie sich die kleine Mulatten-Nutte an ihre dunkelbraunen Nippel fasste, die wie Haselnüsse standen. Ich lutschte jetzt mit meinem eingeübten Zungenschlag und spürte, wie mein Schwanz wieder fest wurde. Gleichzeitig merkt ich, dass Sylvie Saft in ihre Spalte lies. Saft von ihr und nicht von meinem Maul. Heissa, war das gut. Sie zitterte mit den Beinen und wackelte mit dem Arsch. Und ihre kleinen Hände zogen an meinen Haaren. Ich lies jetzt ab und ging mit einem ruck nach oben um ihre Nippel zu lutschen. Sie schrie kurz auf und legte ihre Mädchenarme um meinen Hals. Jetzt starrte auch Mathilda ganz gebannt. Ich ging wieder runter, packte ihre Arschbacken mit meinen festen Händen und versuchte meine Zunge in ihr enges Loch zu stecken. Joooow, jaulte die kleine Sau. Außer mir vor Lust schob ich jetzt einen Finger in ihr Jungfrauen-Loch. Auuuh hörte ich. Und dann war mein Finger blutig. Ich sagte nichts und leckte einfach jetzt weiter zärtlich. Das Au war schnell vergessen und es kam ein oh ja schön, schön, schön aus ihrem Mund. Ich spürte, dass da jetzt was passierte und setzte meine Zunge auf den Kitzler und lutschte kräftig. Gleichzeitig ging ich mit meinem Daumen auf ihre kleine Arschrosette und drückte leise und dann kräftig drauf. Jetzt kam ein langes hechelndes ahhhhh! Und die Beine zitterten und der kleine weiße Arsch hüpfte kurz. Ich ging jetzt nach oben. Ihr Mund war noch geöffnet, die Kuh-Augen waren zu und ich steckte meine Zunge hinein. Die kleine Sau hatte schnell gelernt. Mathilda weinte vor Freude mit ihre Freundin. Auf dem Bettlaken waren ein par Blutstropfen und ich sagte, dass Sylvie jetzt keine Jungfrau mehr ist. Sylvie erschrak! Aber Mathilda sagte, dass es nicht schlimm ist. „Ich bin auch keine mehr, ich habe beim Geräteturnen in der Schule meine Mumu blutig gmacht“. Die Lehrerin hat uns dann das alles erklärt. Sylvie war jetzt ziemlich k.o. Sie nuckelte an ihrem Daumen. Das macht sie immer vor dem einschlafen. Dann lassen wir sie mal in ruhe jetzt und kommen zu deinem 1. Preis. …...Mathilda war immer noch geflasht von Sylvies 2. Preis und sagte, dass sie auch so schön geleckt werden möchte. Ich sagte, vielleicht, aber etwas anders und als Vorbereitung auf deinen 1. Preis. Wir schauen uns jetzt mal Fotos an, und du darfst dir raus suchen wie du gefickt werden möchtest. Wir setzten uns nebeneinander aufs Bett. Und ich holte ein paar Fotos mit allen möglichen Fickpositionen. Missionar, Reiterin, Cowboy, Doggy usw. Während wir betrachteten und uns darüber unterhielten spielten wir an uns. Dein Riemen ist ja schon wieder ganz schön steif flüsterte Mathilda. Und ich merkte, dass in ihrer Spalte auch das Wasser stand. Ich gab ihr einen Kuss und sagte, jetzt bist du dran! Sie wollte Missionar genommen werden und dann auf mir reiten. Gut sagte ich, und jetzt lecke ich auch dich vorher, aber ganz anders. Du setzt dich auf mein Gesicht. Ich polsterte meinen Kopf und befahl, auf mir wie auf einem Sattel platz zu nehmen. Das war jetzt keine Mumu mehr, auch keine liebe Muschi, das war jetzt schon eine Fotze. Die Spalte war offen und saftig. Und so schmeckte sie auch. Sie hatte sich während des Leckvorgangs mit Sylvie schon gefingert und war nass. Dementsprechend war sie anders als die Fotze von Sylvie, vergleichbar mit einer reifen Pflaume, wenn man sie aufmacht gegenüber einer etwas unreifen Pflaume anders im Geschmack und auch in ihrer Konsistenz. Ich fasste jetzt ihre beiden merklich größeren Arschbacken fest und zog sie auf meinen Mund. Ich befahl, dass sie sich bewegen soll. Aber die schwarze Sau war sooo gelehrig, ein Naturtalent. Ich brauchte nichts zu sagen. Die Pflaume wurde immer saftiger und ich hörte sie sichtlich erregt schnaufen. Ihre Hände waren auf meinem Kopf. Sie krallten sich in mein Haar. Ich spürte natürlich, dass mein Schwanz das Spiel nicht mehr lange mitmachen würde. Zwei Fotzen hintereinander lecken, über das ficken reden, da musste jetzt was passieren, dass ich nicht vorher abspritze. Ich warf sie jetzt runter vom Pferd auf ihren Rücken. Sie jaulte kurz auf! „neeeeein“, weiter reiten, weiter reiten rief sie. Sylvie blinzelte jetzt auch wieder. Habt ihr schon gefickt fragte sie ganz vorsichtig. Nein Sylvie, noch nicht! Aber gleich. Schau zu und pass auf was mit deiner Freundin gleich passiert. Ich packte das dunkelhäutige Fohlen jetzt etwas härter und befahl: Mach deine Schenkel auseinander und entspann dich. Dein fotzenloch muss jetzt bereit sein!“ Und hielt dabei ihre beiden Hände fest an ihrem Kopf. Mein Schwanz braucht keine Hilfestellung. Er war jetzt mit der dicken Eichel direkt am Fotzen-Eingang und spürte die nasse Wärme. Die zwei Nippel an ihren festen großen Brüsten standen wie Haselnüsse. Ich bis kurz hinein und lutschte. Mathilda stöhnte und schrie kurz auf. Leg deine Beine auf meine Schultern befahl ich streng und half nach. Das nasse Fotzenloch von ihr war jetzt richtig aufgeplatzt und ich setzte meinen Hebel an. Ein kurzer Ruck und die Schwanzspitze verschwand. Mit meinen Händen auf ihren beiden Titten ging ich weiter rein. Sie stöhnte und ich zog zurück. Jetzt merkte ich, dass sie genügend Saft in der Spalte hatte um sie einzureiten wie ein junges Pferd. Am rippigen G-Punkt, den ich gut spürte machte ich kurz halt um mit kurzem reiben sie noch mehr und noch schneller hinzubekommen. Ich halte das nicht mehr lange. Ich muss gleich raus. Noch ein bisserl, noch ein bisserl rief sie und krallte sich in meine Arschbacken. Ich spürte jetzt keine kinlcihen Hände sondern die Krallen an meinem Arsch. Und dann kam das erlösende ahhhhh. Ich zog raus und spritzte meine Ladung auf ihre Titten, Bauch. Sie verdrehte die Augen und war fertig. Ich blieb auf ihr liegen und küsste sie am Hals. Die klebrige Sauce von mir zwischen uns. Sie schloss noch mal die Beine über Kreuz auf meinem Rücken. Und unsere Zungen saugten sich noch mal fest. …..Und was machte Sylvie?….Sie sagte ganz leise zu mir in mein Ohr: „Ich will das auch mal!“…..Ja Sylvie, das nächste mal! ….Und im Berichtsheft, was schreibst du rein? Da waren sie wieder, die großen, naiven Kuhaugen und ein Achselzucken. Badewanne putzen rief Mathilda und wir lachten alle gemeinsam. Aber das Lachen war anders als vor dem Praktikum. Bei Mathilda war es auf jeden Fall das Lachen einer jungen geilen, eingerittenen Nachwuchs-Stute ………………….
Das könnte die kleine Sylvie gewesen sein! .....ist sie ntürlich nicht, aber so leise und zaghaft mit ihrer Zunge hat sie auch ihre ersten Versuche unternommen
und das hat viel Ähnlichkeit mit Mathilda. Ein Naturtalent! Sie lernte schnell und war sehr eifrig alles richtig zu machen. Ich erinnere mich noch heute gerne an Sie.
2 years ago
Die Videos passen auch gut, ich war beim ersten (ausziehen) schon super hart wegen der geiler kleinen Titten. Und beim Lecken hab ich auch gleich super gespritzt