Mein längstes und schmerzhaftestes Wochenende

Mein Freund und Fotograf Herbert erhielt eine seltsame Anfrage. Ein Kunde welcher schon öfter Pornobilder von mir in Auftrag gegeben hat, wollte mich für ein ganzes Wochenende buchen. Alleine - und ohne Herbert! Ich sollte für eine ausgiebige BDSM Session mit mehreren Gästen zur Verfügung stehen. Diese sollte allerdings etwas „umfangreicher“ ausfallen als allgemein üblich. Auch starke Schmerzen und leichte Verletzungen wären durch mich in Kauf zu nehmen. Meine "Anlieferung" hätte am Freitag um 1600 Uhr zu erfolgen und am Sonntag gegen 2100 Uhr könnte ich wieder abgeholt werden. Dazwischen hätte ich keinerlei Möglichkeit jemanden zu kontaktieren.... Ein mehrseitiger Vertrag, welcher alles mögliche ausschließt war ebenfalls zu unterschreiben….

Ich war also gewissermaßen vorgewarnt, hatte aber nicht den Funken einer Vorstellung dessen was dann wirklich kam. Und doch war ich neugierig. Der Kunde hat auch eine Entschädigung angeboten, welche ich einfach nicht ausschlagen konnte! Ich willigte ein und unterschrieb!

Viel BDSM Erfahrung hatte ich ja bislang nicht......aber das da kam war an der Grenze. Sie haben in kürzester Zeit meinen Geist gebrochen und meinen Körper immer wieder an seine absolute Grenze gebracht. Klar waren die bestens ausgerüstet, ein Arzt oder Sanitäter, was immer der auch war, war ständig präsent. Meine Vitalfunktionen wurden rund um die Uhr überwacht. Die wollten mich nicht verrecken lassen, nur fast. Aber ich sollte das Gefühl haben sie lassen mich verrecken! Die wussten was sie taten! BDSM 2.0 sozusagen! Die Nationalität der Gäste kann ich nur raten. Der Meister, Hulk und der Arzt waren definitiv Kroaten. Die Gäste waren gemischter Herkunft. Von der Sprache her waren, glaub ich, sehr viele Serben dabei. Ich glaubte auch russisch gehört zu haben. Aber das ist nicht sicher. Ich stand ja die meiste Zeit unter Drogen. Keine Ahnung was mir da gespritzt wurde, aber ich war nicht Herr meiner selbst. Ob ich das wiederhole?.......die Frage stellt sich nicht. Ich kann im Moment kaum laufen und sehe aus als hätte mich ein Zug überfahren. Tiefe Wunden an den Oberschenkeln, an den Fesseln und an den Handgelenken. Alles mit Hämatomen übersät......im Moment bin ich eher Pflegefall als Lustobjekt! Obwohl......wenn ich ganz ehrlich bin......,ganz tief in mir drin.....war es geil.........Trotzdem möchte ich jedem davon abraten so etwas auch nur auszugsweise zu versuchen. Das war weit über dem, was man einem Menschen zumuten sollte.

Aber erstmal zum Anfang………..

Herbert brachte mich mit seinem Auto an einen vorher vereinbarten Ort. Ein Parkplatz westlich von einem Hotel, dass nie fertiggestellt wurde. Da muss ich dann raus. Im Moment nieselt es bei 13 Grad lt. Herberts Auto Thermometer .......gefühlt ist das sehr optimistisch. Ich sitze hier splitterfasernakt im Auto, weil der Kunde das so wollte. Ich durfte keinerlei Kleidung tragen bei meiner Ankunft. Hatte eben das Fenster offen......was soll ich sagen….ich zittere wie Espenlaub! Es ist saukalt!!!! Hinter dem Hotel geht ein kleiner Weg in die Berge. Den muss ich einige Meter (!???) reingehen und warten. Und Herbert muss sofort abfahren sobald ich ausgestiegen bin! Wie die das prüfen wissen wir auch nicht...aber wir haben beschlossen uns daran zu halten. Ich stieg aus und Herbert fuhr sofort los.

Mir war sooo kalt. Ich begann am ganzen Körper zu zittern! Als ich da allein und völlig nackt den Weg hinaufging, habe ich gefroren wie schon lang nicht mehr. Zum Glück musste ich nicht lange warten. Nach wenige Minuten schon hörte ich ein Auto kommen. Kurz darauf kamen zwei Männer den Weg hoch. Einer davon sah aus wie Hulk Hogan! So was kenne ich nur von Fernsehen! Der Hulk packte mich wortlos am Arm und zerrte mich zum Auto. Es war ein kleiner Lieferwagen mit fensterlosem Laderaum. In diesen warf mich der Typ rein wie ein Stück Vieh dass ich nur so gegen die Trennwand krachte. Dann gings los. Wir fuhren schon ziemlich lange, aber immer auf guten Straßen. Dort angekommen brachte Hulk mich zu einem großen Haus. Dürfte mal eine Landwirtschaft oder so gewesen sein. Auch dürften wir ziemlich hoch sein, denn es war bitter kalt! Auf dem Weg dahin kam uns ein sehr gut gekleideter Mann entgegen. Ahhh das *Meso* ist da! Das ist kroatisch und bedeutet so viel wie Fleisch. Ich blicke den Mann an und wollte ihn begrüßen….WAMMM......im gleichen Moment hat der Hulk mir eine gescheuert, dass ich zu Boden ging. In meinen Ohren hörte ich nur ein pfeifen und meine Nase blutete. Du wirst nie wieder jemand ins Gesicht sehen kapiert? Und du wirst nur drei Worte sprechen ......Herr...Ja und nein! Hast du verstanden? Ich nickte mit dem Kopf und...WAMMM.....hatte ich die nächste abbekommen! Das heißt Ja Herr! ....herrschte er mich an. Alles um dich herum ist dein Herr! Sogar die Hunde stehen über dir! Da bemerkte ich erst, dass zwei Dobermänner um uns herumliefen. Bring ihn rein und bereitet ihn vor…sagte der gutgekleidete Herr. Irgendwie scheint das der Chef zu sein.

Das "Vorbereiten" war am Freitag allein schon eine Sache für sich. Ich wurde in einen Raum gebracht der Ähnlichkeit mit einer Prosektur hatte. Alles gefliest, schwere, stabile Tische aus Niro, Schläuche an den Wänden und überall Bodenabläufe. Als erstes wurde ich untersucht. Blutdruck, Puls, meine Gelenke, alles war von Interesse. Dann musste ich mich auf einen dieser Tische legen. Der war noch kälter. Ich zitterte am ganzen Leib. Der Arzt....oder so…. kam mit einem dünnen Schlauch an dessen Ende ein ca. 10 cm langes Niro Röhrchen befestigt war. Hulk spreizte meine Beine und der Arzt schob mir diesen Schlauch in meine Harnröhre. Das brannte ganz schön! Als der Schlauch zur Gänze drin war hatte ich plötzlich das Gefühl ganz dringend aufs Klo zu müssen. Der Arzt meinte das ist normal, weil der Katheter eben diesen Reiz auslöst. Das Niro Röhrchen am Ende des Schlauches wurde hinter meiner Eichel mit einem Metallring....der viel zu eng war.... fixiert. Zum Schluss schraubte er noch eine Schraube in das Röhrchen und verschloss sie hiermit. Soooo.... der Katheter bleibt jetzt drin solange du hier bist! Du wirst ab jetzt nur mehr urinieren, wenn dein Herr es erlaubt.
Als nächstes folgte eine ausgiebige Darmspülung. Der Arzt nahm einen Schlauch an dem ebenfalls ein Metallrohr befestigt war. Dieses hatte Form und dicke eines normalen Dildos. Durch dieses wurde ein weiterer Schlauch geschoben und mir das Ganze in den Hintern gesteckt. Durch den dünneren Schlauch wurde Wasser in meinen Darm eingebracht, welches über den dickeren Schlauch samt Darminhalt wieder rauslief. Ich war erstaunt was da noch zum Vorschein kam, obwohl ich vorher natürlich auch gespült habe. Danach meinte er - Sooo nun bist du sauber! Er fragte mich noch wann ich das letzte mal was gegessen habe und meinte dann - Na dann spülen wir halt morgen nochmal......Nachdem die Spülung nicht schlimm war, war es mir egal.

Was dann folgte war gemein. Der Arzt legte mir Stachelbänder an. Als erstes jeweils eins um beide Oberschenkel. Das waren die schlimmsten von allen. Es waren nicht so viele Stacheln, die waren doppelreihig so 5 sechs Zentimeter auseinander, aber jeder Stachel war gut zwei Zentimeter lang und relativ stumpf! Er brachte sie direkt unter dem Poansatz an und machte sie so eng, dass selbst wenn die Muskeln total entspannt waren sich die Stacheln tief in das Bein eindrückten. Gehen war damit fast nicht möglich ohne Schmerzen dabei zu haben! Dann folgte eine sehr enge Haube aus dickem Leder die bis zum Hals ging. Augen und Mund blieben frei, die Nase war verdeckt. Die Haube wurde am Hinterkopf zugeschnürt. Am unteren Ende befand sich ebenfalls ein Stachelband dessen Stacheln sich in meinen Hals drückten. Dann bekam ich noch zwei starke Lederriemen um Brust und Bauch die Metalleinlagen aufwiesen. Das alles wurde mit zwei am Rücken laufenden Ledergurten verbunden. Das heißt...ein nur leichter Zug auf den Rückengurten, bewirkte einen Zug und eine Verengung der Stachelbänder um die Oberschenkel und um den Hals. Komischerweise hingen da überall noch ein Haufen Kabel dran rum, aber dazu später! Zum Schluss erhielt ich noch Stachelbänder an den Fuß und Handgelenken. Deren Stacheln waren aber relativ kurz, so um vier oder fünf Millimeter aber ziemlich spitz, ich schenkte denen erstmals keine große Aufmerksamkeit. Zu Unrecht wie sich später noch herausstellen sollte. Dann macht er an den Kabeln rum, montierte noch ein schweres Kästchen auf meinem Rücken und stand plötzlich mit einem Tablet vor mir. das munter vor sich hin piepste. di....di....di.....di.....di...das war mein Herzschlag! Wozu überwachen die meinen Puls? Ich sollte es bald erfahren!

Dann wurde ich in den Hof gebracht. Da stand er nun der Meister. Um ihn herum so fünf sechs Männer, alle bestens gekleidet! Hulk gab ihm das Tablett. Der "Meister" wie ich ihn ansprechen musste, herrschte mich an ich soll mal den Weg entlanglaufen. Es war für mich nicht leicht, da die Bänder um die Schenkel so schmerzten. Also dachte ich das wäre die erste Folter. Weit gefehlt! Plötzlich bemerkte ich ein Brezeln an meinem rechten Brustkorb....ein Gefühl wie wenn man einen Weidezaun anfasst. Instinktiv wich ich nach links aus. Das Brezeln war weg. Kurz darauf auf der linken Seite. Ich wich nach rechts aus....das Brezeln war weg. Ich begann zu verstehen. Ich wurde damit ferngesteuert! Doch dann wie aus heiterem Himmel....ein Schlag....ich sah nur mehr Sterne....lag am Boden und konnte mich nicht bewegen. Mein ganzer Körper verkrampfte sich und zuckte und die Stachelbänder drückten sich unerträglich tief ins Bein! Nur langsam kam wieder Gefühl zurück und ich stand wieder auf. Die Männer um den Meister lachten und er sagte nur....es funktioniert! Die haben mir einen Stromschlag verpasst! ich war fassungslos. Und ich trage das ganze Zeug ständig an mir rum......Mir schwante nichts Gutes. Doch es kam noch schlimmer…viel schlimmer!

Es war ja schon Abend. Es war bitterkalt draußen und ich war, bis auf meine Stachelbänder und die Gurten ja splitternackt. So war ich ganz froh als mich der Meister ins Haus befahl. Die Gäste wurden zu Tisch geladen und ich musst bedienen. Haussklave also. War nicht weiter schlimm...dachte ich. Einer der Gäste rief den Hulk zu sich und flüsterte ihm was zu. Dieser verschwand kurz und kam mit einem Lederriemchen und einigen tropfenförmigen Gewichten zurück. Ich musste mich bücken und Hulk legte das Riemchen um meine Hoden. Er zog es so fest zu, dass die beiden Hoden wie pralle Ballons abstanden. Sah grotesk aus, die prallen Hoden unter der prall abstehenden Eichel die ja wegen des Metallrings genauso aussah. Dann befestigte er die Gewichte an dem Riemchen. Die waren aber viel zu schwer. Schon eines alleine zog so stark, dass ich schon in die Knie ging. Das in die Knie gehen bewirkte aber ein anspannen der Oberschenkelmuskulatur, was zur Folge hatte, dass sich die Stacheln bedenklich tief ins Bein eindrückten und unsagbar schmerzten. Ich richtete mich also wieder auf. Noch weitere drei Gewichte folgten. Ich musste an den Vorgang des Kastrierens denken. Nun war es also soweit. Ich rechnete fest damit, dass mein Hoden jeden Moment abreißt. Der Schmerz ließ mich kaum atmen. Die Augen tränten. So zu gehen und die Gäste zu bedienen war fast unmöglich, doch ich musste! Irgendwann deutet mir der Meister ich soll unter dem Tisch verschwinden. Kaum war ich unter dem Tisch wusste ich warum. Einer der Gäste hatte seinen Hosenschlitz offen und sein Schwanz rage heraus. Er war schon steif. Ich kroch hin und fing an zu blasen. Der Mann aber plauderte ungehemmt weiter. Ganz als ob nichts wäre. Der Meister rief mir zu, dass er es auf keinen Fall dulden würde wenn ich den Boden versaue….Als der Mann abspritzte schluckte ich dann brav alles runter. Und so lief es weiter. Jeder der Gäste wurde von mir auf diese Art und Weise bedient. Danach rief mich der Meister, ich krabbelte raus und erhob mich mitsamt den vier baumelnden Gewichten. Ich musste rumlaufen, einfach so. Die Gäste vergnügten sich mit dem Tablet indem sie mir immer wieder mal einen Elektroschock verpassten der sich gewaschen hat. Dutzende Male wurde ich auf diese Weise ausgeknockt. Es ist unglaublich ....du verlierst dabei komplett die Kontrolle über deinen Körper, alles verkrampft und du kannst dich nicht bewegen, kaum atmen! Jeder wollte mit dem Tablet spielen und alle haben alle Funktionen durchprobiert! Es war nicht einfach nur schmerzhaft...es war die Hölle! Das Riemchen um meine Hoden hat mittlerweile die immer dünner gewordene Haut durchtrennt. Ein brennender Schmerz durchfuhr meinen Körper. Ich spürte wie das Blut auf den Boden tropfte. Der Meister brüllte mich an! Ich musste mich hinknien und alles auflecken. Dadurch drückten die Stachelbänder wieder extrem tief rein. Ich fürchtete dass meine Haut auch dort bald durchdrungen wird. Natürlich tropfte weiter Blut von meinen Hoden runter. So konnte ich lecken was ich wollte. Es wurde immer mehr.

Nach einer Weile, die Gäste hatten immer mehr Spaß an meinen Qualen, rief der Meister seine beiden Dobermänner herein. Sie interessierten sich sofort für mich. Schnüffelten an meinen Genitalien, an meinem Hintern, leckten ständig an meinen blutenden Hoden und versuchten einer nach dem anderen mich zu bespringen. Ich weiß nicht wirklich ob einer der Hunde es geschafft hat in mich einzudringen, glaube fast nicht, aber ich konnte deutlich deren feuchten Schwanz immer wieder mal an meinem Anus fühlen....Mahhhh das war so ekelig. Nach geraumer Zeit...gefühlt waren es Stunden, wurde es langsam ruhig. Die ersten Gäste gingen, alkoholgeschwängert, zu Bett. Der Rest der Gäste folgte dem Meister, den der zeigte ihnen mein "Schlafgemach". Er nannte es "Fleisch am Spieß" Was er damit meinte sollte ich bald erfahren! Das war laut Meister das "erste Highlight". Noch viele sollte folgen. Ich erschrak! Es war im Grunde ein massiver Holztisch. In der Mitte verlief eine schmale Rinne mit leichtem Gefälle zu dem einen Ende. Dort stand eine Schüssel. Am anderen Ende der Rinne war ein massiver Eisenpfahl an dem horizontal ein glänzendes Metallrohr in Dildoform befestigt war. Dieses Rohr war ziemlich lang, sodass ich eigentlich sicher war es nicht zur Gänze aufnehmen zu können. Ein dickes Kabel führte aus diesem raus und verschwand unter dem Tisch. Ich musste auf den Tisch klettern. Zum Glück wurde ich vorher von den Hodengewichten und dem Riemchen befreit, sonst wäre ich heute wahrscheinlich wirklich kastriert. Auf dem Tisch musste ich auf allen vieren, die Rinne zwischen den Beinen nach hinten rutschen, soweit bis das Metallrohr an meinen Anus drückte. Ich ahnte was folgt und bin schon so weit zurück, dass das Rohr meinen Schließmuskel schon geöffnet hat. Das war auch gut so. Im gleichen Augenblick packte mich Hulk an meinen Beinen und riss meinen Körper in einem einzigen Ruck nach hinten. Meine Beine waren nun ausgestreckt und das Rohr tief in meinem Körper versenkt.....und zwar ganz! Was nun folgte war eine unglaubliche Tortur. Das schmerzhafteste was ich jemals erlebt habe....bis dahin. Das Rohr war viel zu lang für mich. Ich grübelte ob mein Darm nicht schon gerissen war, auf jeden Fall hatte ich Schmerzen im Unterleib wie ich sie noch nie gespürt hatte. Dazu kam, dass dadurch das meine Beine nun vollends ausgestreckt waren, ich im Prinzip nur durch Körperspannung verhindern konnte, dass mein ganzes Körpergewicht an dem Rohr hing. Der Hulk schraubte nun noch die Schraube aus meinem Katheter und sofort floss Harn in die Rinne in der mein Schwanz ja lag. Der Harn lief bis zu der Schüssel, welche direkt unter meinem Gesicht war. Ich versuchte den Harnfluss zu unterbinden doch es ging nicht! Ich hatte keine Kontrolle über das Harnlassen!! Ich war verzweifelt. So füllte sich nun die Schüssel direkt unter meinem Gesicht langsam mir meiner eigenen Pisse! Doch es kam noch schlimmer. Zuerst montierte Hulk Kabel an meinen "Armbändern" und an denen an meinen Beinen. Dann befestige er Spanngurten an den Stachelbändern die um meine Knöchel waren. Eins bei jedem Bein. Auch an den Handgelenken befestigte er Gurten, hier nur mit dem Unterschied, dass er meine Arme nicht durchstreckte, sondern ich mich weiter darauf abstützen konnte. Zum Schluss ging er wieder hinter mich und spannte die Gurten an meinen Beinen. Langsam, ganz langsam, einer nach dem anderen. Ich spürte wie das Rohr weiter in mich eindrang, der vertikale Eisenpfahl meine Pobacken vor dem Anus auseinanderzwängte. Und dann spürte ich wie die Stacheln der Stachelbänder an meinen Fußgelenken sich durch den Zug ihren Weg durch meine Haut bahnten. Es war schrecklich! Ich konnte spüren wie sie den Knochen erreichten und mir dadurch ungekannte Schmerzen bereiteten. Ich glaube ich war kurz davor ohnmächtig zu werden, da gab der Meister ein Zeichen und der Hulk hörte auf weiter zu spannen. Die bestehende Spannung aber blieb so, Ich brüllte wie am Spieß, bekam kaum Luft vor Schmerz und Angst. Da befahl der Meister mir einen Gag in den Mund zu stecken, da ich ihm zu laut war. So konnte ich nun fast gar nicht mehr atmen. Ich versuchte mich zu beruhigen, sonst wäre ich auch noch panisch geworden! Da bemerkte ich ein Kästchen am Ende des Tisches. Alle starren gebannt darauf. Mein Puls war zu hören und ein verdächtiger, roter Knopf war daneben. Ich versuchte noch zu verstehen was das alles soll, da drückte der Meister besagten Knopf. .......Was nun kommt ist unbeschreiblich.....ich kann es nicht realitätsgetreu wiedergeben, weil es dafür keine Worte gibt. Ein Stromschlag von unglaublicher Stärke durchfuhr meinen Körper! Es fühlte sich an wie wenn ich innerlich explodieren würde. Es wurde furchtbar Heiß an meinem Anus und in meinem Unterleib, ich hatte das Gefühl zu verbrennen! Ich konnte für einen Moment nichts sehen und mein Körper verkrümmte sich nach oben! Ich hatte keinen Einfluss darauf, merkte aber deutlich, dass die Muskelspannung ungleich stärker war als je zuvor. Ich spürte wie Stachelbänder an meinen Oberschenkel die Haut durchdrungen haben. Bei jedem einzelnen Stachel war ein deutliches "Plop" zu hören als er sich tief in mein Fleisch bohrte! Sofort lief Blut aus diesen Wunden und tropfte hörbar auf den Tisch. Die Stacheln in meinen Muskeln verursachten Schmerzen die sich ein Mensch nicht vorstellen kann. Gleichzeitig vernahm ich einen deutlichen Brandgeruch...wie verschmortes Fleisch......das war dann wohl ich, dachte ich noch Ich bin dann auch wohl kurz weggetreten. Das war zu viel für meinen Körper. Das nächste woran ich mich erinnern kann ist ein schnelles ..dididididididididididididid....das kam aus dem Kästchen und war wohl mein Puls. Er raste! Ich blickte auf und merkte, dass mein Kopf nach unten geplumpst war und ich mit dem Gesicht in meiner eigenen Pisse lag! Der Arzt stand am Kästchen, hatte ein Spritze in der Hand, und ich hörte ihn wie aus der Ferne sagen, dass sie nun weitermachen können!!???? Ich wollte flehen und betteln es nicht zu tun. Doch die hörten mich ja nicht. Sie hatten mir das Maul zugestopft!

Was dann folgte war ein furchtbares Treiben. Dieses Elektroschock Teil konnte nicht nur einen gewaltigen Schlag austeilen, sondern auch in verschiedenen Rhythmen Stromschläge erzeugen. Die waren zwar bei weitem nicht so heftig, doch wurde mein ganzer Körper dadurch durchschüttelt. Je nach Einstellung mal hier mehr und mal da weniger, ich hatte wieder mal keine Kontrolle über meine Muskulatur. Ganz besonders der Bereich um den Hintern, also Bauch Gesäß und auch die Oberschenkel waren am meisten betroffen. Sie zuckten allesamt wie wild! Was natürlich bewirkte, dass die Stacheln in meinem Fleisch ständig bewegt wurden und so immer mehr Schmerzen bereiteten. Jeder einzelne Gast wollte ein anderes Programm versuchen und betrachtete meinen geschundenen Körper wie er darauf reagierte. Interessanterweise habe ich trotz aller Qualen bemerkt, dass mein Schwanz plötzlich steifer wurde (ganz schlaff war er ja nie wegen dem Röhrchen darin) und irgendwann hatte ich so etwas wie einen Orgasmus... bin mir aber nicht sicher, da die Schmerzen alles dominierten! Auf jeden Fall hing an meiner Eichel ein weißlicher Faden, welcher an Sperma erinnert. Irgendwann wurden die Gäste weniger und gingen. Mit dem letzten Gast ging auch der Meister......und ich hing da! Blutend und vor Schmerzen wahnsinnig werdend hing ich an dem Rohr. Ich merkte auch wie mich langsam die Kraft verließ. Ich konnte die "Brücke" nicht mehr halten und so hing ich immer mehr nur mehr am Rohr in meinem Arsch! Das tat weh.........Ich weiß nicht ob ich bewusstlos wurde oder ob ich tatsächlich mal eingepennt bin. Auf jeden Fall war es auf einmal hell draußen ....und ich hing immer noch am Rohr. Nur tat es nicht mehr weh....außer ich machte auch nur die leiseste Bewegung...dann war es nicht auszuhalten....Also blieb ich einfach dran hängen und begann zu weinen......so hatte ich mir das wahrlich nicht vorgestellt. Aber jetzt war ich ja mitten drin.

Es ist Samstagmorgen als ich zu mir kam. Scheinbar wurde ich beobachtet, denn kaum habe ich die ersten schmerzhaften Versuche gemacht mich zu bewegen, ging eine Tür auf und Hulk Hogan kam herein. Er löste meine Fesseln, zuerst machte er die Handgelenke los, dann die Beine. Selbst das losmachen bereitete mir höllische Schmerzen. Dann packte er mich unter der Achsel und zog mich von meinem Rohr runter. Wie ein nasser Sack plumpste ich auf die darunter liegende Rinne. Ich konnte nicht aufstehen. Meine Beine waren wie gelähmt. Es ging einfach nicht. Hulk war nicht sehr geduldig. Er umfasste mit seinem linken Arm meinen Bauch und trug mich wie ein Klappmesser davon. Hulk hatte Oberarme dagegen wirkten meine Oberschenkel fast zart und zerbrechlich...........unglaublich! Er brachte mich wieder ins "Behandlungszimmer" des Arztes. Dort stellte er mich in eine Art Dusche, doch es ging nicht. Ich konnte nicht stehen. Sobald er mich losließ sackte ich zusammen. Ich hatte keinerlei Kontrolle über meinen Körper. Also packte Hulk einen Schlauch und spritzte mich rundherum ab. Natürlich mit kaltem Wasser! Er verwendete eine Bürste um das verkrustete Blut von meinem Körper zu schrubben…wie sehr allein das an den Stachelbändern geschmerzt hat, kann man sich gar nicht vorstellen. Nach dieser Prozedur packte er mich wieder und warf mich regelrecht auf einen der Tische. Der Arzt begann sofort damit eine Vene an meinem rechten Arm zu suchen und stach mir eine Nadel rein. Ich erhielt eine Infusion. Keine Ahnung was da drin war. Auf meinen fragenden Blick hin meinte der Doc es sind Elektrolyte das ich nicht dehydriere. Außerdem sind noch verschiedene Präparate drin dich mich wieder auf die Beine bringen und mich munter und agil machen. Schließlich soll ich das alles ja bewusst erleben und nicht ständig wegtreten.......Zusätzlich spritze er mir noch ein Antibiotikum damit meine Wunden sich nicht entzünden. Diese Wunden werden dich noch eine Weile Beschäftigen meinte er knapp.

Dann folgte die angekündigte weitere Darmspülung. "Heute erwarten wir sehr viele Gäste! da darf nichts mehr in mir sein was diese nicht eingebracht hätten!" lachte er. Und tatsächlich kam noch einiges raus. Merkwürdig, ich habe doch seit Freitagmittag nichts mehr zu mir genommen und das war seither jetzt die dritte Darmspülung. Gleich danach folgte der gemeine Teil. Der Arzt nahm mir alle Stachelbänder ab - Alle! Die an den Oberschenkeln steckten so tief im Fleisch das er schon eine Weile fummeln musste um sie raus zu bekommen! Ich schreib nicht mehr wie sich das anfühlt..............Die Stachelbänder werden sterilisiert - die bekommst du morgen wieder, grinste er. Er reinigte meine Wunden und Hulk brachte neue Stachelbänder an den Tisch. Nachdem der Arzt noch irgendwas auf meine Wunden gesprüht hat das wie Feuer brannte, legte Hulk mir wieder die Stachelbänder an. Zuerst die an den Oberschenkeln. Er zog sie genauso fest wie die anderen. Sofort waren die Stacheln wieder in den vorhandenen Löchern in meinen Beinen verschwunden. Ich bäumte mich auf vor Schmerzen, brüllte wie am Spieß, doch gegen den Hulk hatte ich keine Chance! Das Anlegen der Stachelbänder an den Fußgelenken war nicht weniger schmerzhaft, nur an den Handgelenken war es erträglich da sich diese noch nicht in das Fleisch gebohrt hatten......noch nicht.

Hulk brachte mich wieder in den Raum in dem "der Spieß" stand. Langsam kehrte wieder Gefühl in meine Beine zurück und ich konnte mich wieder etwas bewegen. Stehen ging noch nicht, aber auf allen vieren konnte ich schon kriechen. Hulk stellte mir einen Eimer Wasser und eine Bürste hin und befahl ich muss den Spieß von Blut und Urin reinigen, da die neuen Gäste den Dreck von Gestern nicht haben wollen! Aber wie soll ich da hochkommen? Hulk verschwand und sagte "In einer halben Stunde bin ich zurück. Bis dahin ist alles sauber!" Ich kroch zum Tisch und versuchte mich mit den Armen hochzuziehen. Nach unzähligen Versuchen, verbunden mit allen Flüchen dieser Welt klappte es endlich und ich stand auf den Beinen. Jede Bewegung, jede noch so kleine Muskelanspannung in meinen Beinen löste durch die Stacheln sofort ein Schmerz Stakkato aus das mir buchstäblich den Verstand raubte. Ich hatte mehrfach das Gefühl zu schweben und mich selbst von der Seite zu betrachten. Ich summte auch ein Lied, trotz unerträglicher Schmerzen. Da fiel mir die Infusion ein.....Aha....der hat mich vollgepumpt.....Naja...wenn’s hilft dachte ich noch und machte weiter.
Hulk kam pünktlich zurück und brachte eine Menge Stehtische mit. Ich bin so gerade eben mal fertig geworden meinen "Spieß" zu säubern, da kamen schon die ersten fremden Gesichter. Sie betrachteten mich ganz genau. Ich merkte wie sie meine Qualen genossen! Ganz verzückt folgten sie meinen staksigen Bewegungen, jede einzelne mit einem starken Schmerz verbunden. Das machte sie an! Es dauerte nicht lange da kam auch der Meister und stellte seine neuesten Spielzeuge vor. Er meinte nicht mich, sondern den Spieß und eine Konstruktion die er den "heiligen Stuhl" nannte, eine Art Turngerät "das Pferd" und eine etwa drei Meter hohe Eisenstange die auf halber Höhe ein kleines Podest aufwies. Dies sei sein erklärter Liebling. Er nannte es den "Pfahl der Qualen".......Ich selbst war dabei nur von geringem Interesse. Obwohl einige der Gäste ihre Blicke nicht von mir lassen konnten.
Der Meister fragte was sie als erstes in Aktion sehen möchten. Die meisten wählten den Heiligen Stuhl. Hulk befahl mir dahin zu gehen. Da dies eine gewisse Zeit dauerte nahm er bereits die Montage vor. Es war kein normaler Stuhl. An einem Kettenzug der an der Decke befestigt war hing ein horizontaler Balken. Deutlich zu erkennen die Vorrichtung zum Befestigen der Arme. Zwei Ketten die etwas länger waren, mit je einem Karabiner daran baumelten davor. Für mich war es nicht klar wozu die da sein sollten....noch nicht! Am Boden dann ein Metallschemel mit einem metallfarbenen, dünnen aber sehr sehr langem......sah aus wie ein Dildo dran..Aha! Und natürlich wie auch beim Spieß....überall waren Kabel zu sehen….schon wieder!

Dort angekommen da fiel mir auf, dass der viieeel zu lang war. Nochmal um einiges länger als das Rohr vom Spieß. Das schaffe ich nicht! Wenn von mir erwartet wird dieses Ding in meinen Arsch zu bekommen, dann ist das hier für mich die letzte Station. Ich war mir sicher das überlebe ich nicht! Hulk drehte mich um und schnallte meine Handgelenke an dem Balken fest. Dann fuhr er den Kettenzug tiefer, bis ich in der Hocke war. Dann befestigte er die beiden freien Ketten mit dem Karabiner an den Stachelbändern meiner Oberschenkel. Das darf doch nicht wahr sein, dachte ich noch....doch es wahr so, Hulk hob den Kettenzug wieder an und der Balken und die Ketten an meinen Beinen fuhren wieder nach oben. Mein ganzes Gewicht hing nun an den beiden Stachelbändern in meinen Oberschenkeln. Schon nach wenigen Sekunden in der Luft bohrten sich auch jene Stacheln welche sich auf der Rückseite meiner Schenkel befanden in mein Fleisch. Wieder spürte ich das "Plop, Plop, Plop, Plop, Plop" wenn sich wieder ein Stachel durch die Haut tief in das Fleisch gedrückt hat. Ich brüllte wie am Spieß. Wieder verpasste Hulk mir den Gag.....es war so schrecklich!

Dann positionierte er meinen bluttriefenden Körper über dem Dildo. Senkte den Kettenzug ab und bohrte mir das Ding immer tiefer in den Leib. Ich spürte schon den bekannten Schmerz, wenn ich einen zu langen Dildo benutzt habe, aber da hatte ich vielleicht gerade mal die Hälfte dieses Teils in mir. Ich war mir sicher ich würde hier und jetzt sterben. In Gedanken stelle ich mir vor wie dieses Ding meine Eingeweide durchstößt und meine Organe aufspießt! Doch in dem Moment war es mir egal, ja vielleicht sogar willkommen! Die Schmerzen waren insgesamt so heftig, dass ich es als Erlösung betrachtet habe! Ich dachte noch an Zuhause und an andere schöne Dinge in meinem Leben......dann war ich wieder weg.......

Ich kam wieder zu mir als mein Körper heftig durchgeschüttelt wurde. Ich sah wie die Muskeln in meinen Armen wie Wahnsinnig zuckten, Beine, Bauch und Brustmuskeln machten das gleiche. Dann wieder Ruhe um wenige Sekunden danach wieder von vorne zu beginnen. Ich blickte auf und sah lachende Gesichter. Sie vergnügten sich an verschiedenen Funktionen die ihnen dieses Spielzeug bot. Ich sah auf den Arzt vor mir stehen. Er blickte mich an, er hatte wieder eine Spritze in der Hand...sie war leer! "Du sollst nicht immer gleich ohnmächtig werden!" sagte er zu mir. Dann drehte er sich um und meinte zu den anderen "Ihr könnt wieder weiter machen" und ging. Ich bemerkte auch, dass ich auf dem Schemel saß! Das Ding war also in mir. Panik überkam mich. Das musste doch mindestens in meiner Lunge stecken so lang wie das war.......Tat es aber nicht! Was ich nicht wusste.....der "Dildo" war nicht aus Metall sondern irgendwas das nur so aussah, elektrischen Strom leiten konnte und flexibel war. Es konnte also den Krümmungen in meinem Dickdarm folgen! Das merkte ich aber erst als Hulk mich nach einer gefühlten Ewigkeit von diesem Stuhl befreite...........

Was dann folgte war für mich vergleichsweise erholsam. Die Gäste nahmen einen kleinen Snack zu sich. Dazu gabs Sekt oder sowas. Hulk hat mich auf einem der Tische abgelegt, so konnte ich mich ein wenig erholen. Ich fühlte langsam einen gewaltigen Druck in der Blase, das kam wohl von der Infusion......doch die Schraube war im Katheter zugedreht und ich durfte sie nicht entfernen. Aber das war mir erstmal egal. Ich lag am Rücken, zog meine Beine etwas an um den Schmerz in meinen Schenkeln etwas zu lindern. Es dauerte etwas doch irgendwann strich einer der Gäste um mich rum. Er betrachtete mich genüsslich, strich mit seinem Finger über meine blutenden Schenkel und steckte mir den einen oder anderen Finger in den Arsch. Danach nahm er mir den Gag ab und ich musste an seinen Fingern lecken. War mir alles egal. Der Gast fragte den Meister zögerlich…"darf ich?" Der Meister blickte nur kurz auf und meinte "mach mit dem Fleisch was du willst!"...Der Gast öffnete seine Hose, trat ganz nah zum Tisch, packte mich an meinen Stachelbändern und zog mich zu ihm hin. Ohne Lube, und ohne Gummi fickte er mich zum Gaudium der anderen. Da er dabei bei jedem Fickstoß mit seinen Händen an meinen Stachelbändern riss, war es für mich kein Vergnügen. Ich konnte aber kaum noch schreien, meine Stimme versagte langsam. Immer mehr Gäste kamen in den Raum der nun schon ziemlich voll war. Ich habe keine Ahnung wie viele es insgesamt waren, wahrscheinlich dutzende…ich aber sah nur Massen von gaffenden, geifernden Gesichtern die sich nicht daran sattsehen konnten wie ein Mensch oder besser ein Stück Fleisch brutal gequält wird! Das ging jetzt eine ganze Weile so. Kaum hat der erste sein Sperma abgeladen wollten auch die anderen ihren Druck abbauen. Und jeder versuchte seinen "Vorgänger" an Brutalität zu überbieten. Wie ich schon sagte...die fickten nicht, die haben mich besprungen! Und trotzdem…für mich war das die einfachste aller Übungen hier! Nach unzähligen Schwänzen in meinem Arsch, ich konnte schon wieder das Gurgeln vom Sperma in meinem Darm hören, wenn der nächste Schwanz in mir umrührte, kam einer auf die Idee mich umzudrehen. Ich musste mich mit den Beinen auf den Boden stellen und mich an den Tisch lehnen. Ich war schon ziemlich schwach und zittrig auf den Beinen aber das ging noch. Und die fickten mich weiter, immer weiter, während die anderen alle dabei zusahen, plauderten, Witze über mich machten und auf ihr tolles Erlebnis anstießen. Irgendwann meinte einer, das sei ihm Zuwenig. Er möchte mich leiden sehen. Ich stand mit blutenden Beinen an den Tisch gelehnt, jede Faser meines Körpers schmerzte von den Stromstößen und der sagt er möchte mich leiden sehen? ich hätte ihn umbringen können. Doch Hulk leistete dem Folge und ließ sich eine neue Gemeinheit einfallen. Als erstes kam er wieder mit den tropfenförmigen Gewichten von Gestern, allerdings um einige mehr davon! Dann holte er zwei breite Klammern, die mit kleinen, kurzen Nadeln versehen waren. Er zog mich etwas weiter vom Tisch weg und brachte eine Klammer im Bereich meiner Brustwarze in Stellung. Sofort als er sie losließ bohrten sich die Nadeln in meine Brust. Es schmerzte gewaltig und blutete ziemlich stark. Das gleiche machte er mit meiner anderen Brust. Zu Schluss befestigte er noch an jeder Klammer einige der Gewichte, sodass meine Brust weit nach unten gezogen wurde. Wären da nicht die Nadeln, welche in meinem Fleisch steckten, wären die Klammern längst abgegangen. Das gefiel den Gästen. Jaulend und grölend feuerten sie Hulk an noch mehr Gewichte dranzumachen. Doch der bemerkte, dass mein Fleisch nicht mehr tragen konnte und beließ es bei dem was schon dran war.
Ich lehnte mit baumelnder, blutender Brust am Tisch und hoffte nur dass dies alles bald vorbei ist. Der Boden unter mir war überall schon voller Blut und ich begann mich zu fragen, wieviel Blut ich eigentlich verlieren darf.......Aber die Gäste fickten und fickten und fickten.........

Es war schon spät, zumindest glaubte ich das. Wahrscheinlich hatte mich alle schon mal befüllt. Ein schmieriges Gemisch aus Blut und Sperma lief in breitem Strom über meine Schenkel. Da brachte der Meister einen Eimer. Ich musste in die Hocke gehen und versuchen das restliche Sperma aus meinem Darm in den Eimer zu befördern. Das gelang mir ganz gut, wenn nur die Hocke nicht wieder die Stacheln so tief in mein Fleisch gedrückt hätten. Ich presste so fest ich konnte, doch immer wieder kam ein Schwall raus. Nachdem ich dies geschafft hatte befahl der Meister ich soll nun die Schaube aus meinem Katheder entfernen und in den Eimer urinieren. Kaum hatte ich die Schraube weggenommen, da Schoss der Harn förmlich aus mir raus. Offensichtlich war es höchste Zeit. Nachdem dies erledigt war musste ich die Schraube wieder einsetzen. Ein grausliches Gemisch aus Sperma, Schleim aus meinem Darm, etwas Blut und einer Menge Harn war nun in dem Eimer. "Trinken, trinken trinken!", riefen die Gäste. "Du hast es gehört!" rief der Meister. Ich zögerte, zu sehr ekelte ich mich davor. In diesem Moment knallte ein Peitschenhieb auf meinen Rücken, dass ich beinah über den Eimer gestolpert wäre. "TRINKEN!" brüllte der Hulk. Benebelt von Schmerzen nahm ich also den Eimer und begann dessen Inhalt zu trinken. Ich schaffte nicht mal die Hälfte da musste ich mich übergeben. Kotzte alles in den Eimer. "TRINKEN!" brüllte Hulk erneut und wieder knallte die Peitsche auf meinem Rücken nieder. Ich ging vor Schmerzen auf die Knie, bemühte mich abermals den Eimer leer zu trinken doch es ging nicht. Fast hätte ich es geschafft nur noch wenige Schluck dann wäre er leer gewesen.......und wieder übergab ich mich.

Dem Meister wurde es nun zu Bunt. Er befahl Hulk mich auf den Tisch zu legen und festzubinden. Der Arzt wurde gerufen. Er musste mir einen Schlauch in den Hals einführen. Zuerst erhielt ich eine Art Mundstück welches in der Mitte ein Loch für den Schlauch hatte. So konnte ich nicht auf den Schlauch beißen. Dann ging es los. Ich würgte fürchterlich, konnte aber nichts mehr Erbrechen da mein Magen bereits leer war. Als der Schlauch in meinem Hals ankam befahl der Arzt ich muss jetzt schlucken. Als ich das tat schob er den Schlauch immer weiter in mich hinein. Ich konnte so nur sehr schwer atmen und mein Hals schmerzte vom reinschieben. Dann brachte der Arzt einen Ständer an dem ein großer Trichter befestigt war. Dieser Trichter wurde mit dem Schlauch verbunden. Ich ahnte was kommt. Der Meister kam mit dem Eimer und schüttete den Inhalt langsam in den Trichter. Ich bemühte mich nicht zu Erbrechen da ich Angst hatte daran zu ersticken. Es gelang mir jetzt und so blieb der Inhalt des Eimers in mir. Der Meister fragte seine Gäste ob sie nicht auch was zum Befüllen hätten........und so stellte sich einer nach dem anderen an meinen Tisch und urinierte so gut es ging in diesen Trichter. Nicht alle haben immer reingetroffen, sodass ich schon nach zwei drei Gästen von oben bis unten vollgepisst war. ich weiß nicht wie viele von diesem Angebot Gebrauch gemacht haben, aber ich bemerkte ein deutliches Völlegefühl in meinem Bauch, so als ob man Literweise Wasser auf einmal trinkt....nur dass es diesmal halt Urin war.

Irgendwann ging es nicht mehr. Es war nur ein kurzer Kotzreiz. Ich würgte erneut erbärmlich, da ging der Trichter über. Mein Magen drückte es durch den Schlauch wieder raus. Wie bei einem Springbrunnen lief mein Mageninhalt aus dem Trichter und ergoss sich über mein Gesicht. "Er ist voll!" sagte der Arzt und entfernte erst den Trichter, dann den Schlauch. Mir war furchtbar übel, aber ich versuchte nicht gleich wieder zu kotzen, da ich Angst hatte, den Schlauch wieder ertragen zu müssen. Doch der Meister hatte kein Interesse mehr an mir. Er befahl dem Hulk mich wieder zu Bett zu bringen. Wir machen morgen mit ihm weiter.......
Hulk band mich los und trug mich zum "meinem " Spieß. Gleich wie gestern musste ich mich auf allen vieren wieder dem Rohr nähern, wie gestern zog Hulk mich an den Beinen nach hinten und befestigte wieder die Spanngurten an meinen Fesseln. Wieder spürte ich wie sich die Stacheln der Fußfesseln durch meine Haut bis zum Knochen drückten. Doch ich konnte nicht mehr schreien. Ich röchelte nur noch und war froh wieder einigermaßen atmen zu können. Nachdem auch meine Handgelenke wieder festgebunden waren öffnete er wieder meinen Katheter und ging. Da hing ich also wieder. Wieder eine Nacht aufgespießt am Rohr. Längst habe ich keine Kraft mehr die "Brücke" zu halten und hab mich dem Umstand ergeben, dass mein ganzer Körper eben an meinem Arsch hängt. Ist halt so. Ich habe noch dutzende Male gekotzt an diesem Abend. Scheinbar verträgt mein Körper keinen Urin im Magen. Einiges dürfte aber doch "verdaut" worden sein, denn aus meinem Katheter kam so viel wie nie zuvor. Dadurch, dass ich den Harnfluss ja nicht Kontrollieren konnte, floss eigentlich ständig was raus, nie viel auf einmal dafür aber über Stunden. Auf jeden Fall war die Schüssel diesmal viel zu klein und lief schon nach wenigen Stunden über. Ich habe in dieser Nacht kein Auge zu getan. Ich wurde auch nicht ohnmächtig. Es lag aber auch daran, dass sich immer wieder ein Gast zu mir verirrt hat und mit dem Strom rumspielte. Die hatten einen Mords Spaß damit meinen Körper zu quälen. Auch der Arzt schaute mal vorbei und spritze mir wieder irgendwas. Von dem Zeug war ich immer total benebelt. Und so verging die Nacht..........

Es wurde gerade hell da holte mich Hulk wieder von meinem Spieß runter und trug mich zum Arzt. Gehen ja sogar stehen war für mich gänzlich unmöglich. Meine Beine waren total taub. Ich hatte kein Gefühl mehr darin, ganz so als ob sie nicht zu mir gehören! Scheinbar hat das Rohr in meinem Arsch irgendwo lang genug in meine Wirbelsäule gedrückt (an der hing ich ja letztendlich), dass ein oder mehrere Nerven beleidigt waren. Selbst der Arzt runzelte etwas die Stirn als er mich so sah und untersuchte mich heute etwas genauer. Vorher war aber wieder das waschen dran. Hulk legte mich auf den Boden, spritze mich mit dem Schlauch ab und schrubbte mit der Bürste mein verkrustetes Blut wieder ab. Danach trug er mich zum Tisch und mir wurden wieder die Stachelbänder abgenommen. Die Schmerzen die ich dabei hatte, kann man nicht beschreiben. Demnach waren aber meine Beinnerven nicht beschädigt, sondern nur irritiert, sonst hätte ich ja auch keine Schmerzen mehr, dachte ich mir. Nach der Reinigung meiner Wunden untersuchte mich der Arzt ziemlich gründlich. Er machte ziemlich lange an meinem rechten Knöchel rum. Irgendwann zog er mit der Pinzette ein kleines Stück irgendwas aus einer Wunde. Es sah aus wie ein winziger Knochensplitter....keine Ahnung. Die Schmerzen dabei waren nichts im Vergleich zu denen die ich am Spieß in meinen Knöchel hatte.....und das über viele Stunden. Ich bekam noch meine Infusion, meine Spritzen, diesmal waren es gleich mehrere. Danach erhielt ich meine Stachelbänder wieder und Hulk trug mich wieder raus.

Zu meinem Erstaunen war der Raum schon wieder gut gefüllt. Hulk legte mich auf einem der Tische ab und kümmerte sich um die Gäste. Wieder betrachteten mich diese wollüstig. Während ich mir eine Liegeposition suchte bei der meine Schmerzen erträglich waren, umringten mich schon die ersten und fanden Gefallen daran an meinen Gurten rumzuziehen. Jeder Zug an den Gurten geht unmittelbar an die Stachelbänder an Hals und Oberschenkel..........ich wand mich vor Schmerz. Schreien konnte ich nicht mehr, meine Stimme war seit gestern nur mehr zu einem heiseren Krächzen verkommen. Irgendwann folgte der erste seinem Trieb und fickte mich. Viele andere folgten. Das war, wie gesagt für mich eher die erholsame Phase. Das Gurgeln in meinem Darm war auch schon wieder vernehmbar, ich war also wieder mal voll, ich glaube der letzte hat abgepumpt, da wurde es den Gästen langsam langweilig. Der Meister kündigte sein Lieblingsspielzeug an........mir wurde Angst und Bang....

Hulk trug mich zum Pfahl. Eine ca. drei oder dreieinhalb Meter hohe Eisenstange an der auf ungefähr der halben Höhe ein kleines, schmales Podest aus Stahl angebracht ist. Das Podest ist etwa 35 cm lang und 10 cm breit und weißt in der Mitte ein kleines Loch auf. Ganz oben am Pfahl, direkt an der Decke montiert wieder ein Kettenzug an dem zwei schweren Ketten baumelten. Hulk hob mich hoch und setzte mich auf das Podest. Ich hatte Mühe das Gleichgewicht zu halten, doch Hulk unterstützte mich dabei. Dann fuhr er den Kettenzug runter und befestigte die Stachelbänder an meinen Handgelenken an den Ketten. Danach fuhr er den Kettenzug wieder hoch, höher und höher bis meine Arme vollends ausgestreckt waren und ich schon einen ziemlich starken Zug an den Handgelenken verspürte. Die Stacheln hatten die Haut noch nicht durchdrungen aber drückten sich schon tief ein. Ich dachte noch bitte nicht weiter hochziehen bitte nicht...........da hörte Hulk auf! Naja das war jetzt alles andere als angenehm, aber bei weitem nicht so schlimm wie ich das befürchtet habe. Denkste.........

Da kam der Meister an. Er hielt eine Art Kegel in der Hand....so ungefähr 30 bis 35 cm hoch, oben abgerundet und unten so ca. 10 oder 12 cm Durchmesser- keine Ahnung. Ich konnte es leider nicht so genau erkennen da er damit genau unter mir stand, aber das Ding wirkte gewaltig! Ich wusste erst nicht was das werden soll aber als Hulk mich dann von unten an den Pobacken fasste und zur Gänze hochhob......da dämmerte es mir. Der Meister schraubte den Kegel am Podest fest, schmierte irgendein weißes dickes Zeug darüber und Hulk setzte mich behutsam auf die Spitze des Kegels. Nur wenige Zentimeter war der Kegel in mich eingedrungen da spürte ich, das damit meine "Wohlfühlgröße" wohl erreicht war und es ab da schmerzhaft wurde. Instinktiv zog ich mich mit meinen Armen wieder hoch um die Eindringtiefe zu verringern.........und bemerkte dabei wie schmerzhaft das war. Sofort taten die Stachelbänder an meinen Handgelenken, dass wozu sie vorgesehen waren. Die ersten Stacheln durchstießen die Haut und die ersten Blutstropfen laufen meine Arme herunter.

Der Meister erklärte seinen Gästen nun was hier gerade vor sich ging. Eigentlich umsonst, weil jeder sehen konnte was hier abgeht. Aber er hatte seine Freude daran ihnen zu erklären, dass ich mich nun entscheiden muss. Entweder ergebe ich mich der Situation und der Kegel wird meinen Anus extrem dehnen, wahrscheinlich sogar zerreißen, oder ich nehme in Kauf, dass meine Handgelenke durchbohrt werden. "Sehr schmerzhaft, weil da, wie an den Knöcheln, die Haut so dünn ist und die Stacheln sofort auf Knochen und Gelenke drücken" fügte er hinzu. Achja.........?

Ich versuchte einen Mittelweg zu finden zwischen Eindringtiefe des Kegels und dem Gewicht, dass meine Handgelenke tragen müssen. Mittlerweile war ich schon ziemlich abgesunken. Der Kegel steckte tief in meinem Arsch. Es hat so furchtbar weh getan. Ich musste es schaffen dem Anus Zeit zu geben. Langsam gedehnt hat er schon einiges aufgenommen…nur das hier? Ich zog mich an den Armen hoch so gut ich konnte. Die Stacheln waren nicht mehr zu sehen. Längst hatten sie das bisschen Fleisch durchdrungen und hatten sie sich an meinen Gelenken verkrallt und bereiteten unsägliche Schmerzen. Je mehr ich sie belastete, desto heftiger war der Schmerz. Andererseits war auch der Schmerz an meinem Anus auf das erträgliche Maximum angewachsen. Ich begann zu verzweifeln, röchelte und stöhnte. Flehte darum mich hier wieder runter zu holen. Doch das geilte die Gäste nur noch mehr auf. Die standen unter mir und betrachteten das Eindringen mit einem jauchzen, sahen zu wie ich mich wand, wie ich versuchte mit den Fußsohlen an dem Pfahl halt zu finden und mich wieder ein Stück hochzudrücken. Ein klein wenig gelang mir das auch, jedoch musste ich die Beine dadurch stark abwinkeln was die Stacheln in meinen Oberschenkeln so heftig weiter in mein Fleisch drückte, dass ich dieses Unterfangen irgendwann aufgab. Die Schmerzen waren einfach zu groß! Noch dazu rieb der Hulk den Pfahl dann auch mit einem Gleitmittel ein, sodass mein Bemühen dadurch völlig aussichtslos wurde.

Das Blut lief mir die Arme runter. Von der Haut war kaum noch was zu sehen ...alles rot. Auch von den Beinen tropfte wieder Blut raus, da ich doch immer wieder versuchte etwas Unterstützung zu haben. Langsam merkte ich wie mich die Kraft in den Armen verließ. So stark der Schmerz auch war, ich hing immer noch mit meinem Gewicht an den Armen. Nicht mehr ganz so hoch wie am Anfang aber ich hing noch! .....und der Kegel wanderte immer tiefer in mich rein.
Irgendwann konnte ich mich kaum noch halten. Ich habe keine Ahnung wie lang ich da schon hing aber ich hatte einfach keine Kraft mehr. Meine Arme waren fast schon wieder ausgestreckt…. Immer stärker drückte sich der Kegel in meinen Körper. Ich konnte spüren, dass er schon an meine Knochen drückte und plötzlich….ein messerscharfer Schmerz.....gleich darauf noch einer....... und noch einer ....ich stöhnte auf, spürte wie irgendwas aus meinem After rinnt, mein Körper verkrampfte sich wieder einmal und dann war ich wieder weg. Die Ohnmacht erlöste mich vom schlimmsten.

Als ich wieder zu mir kam hing ich immer noch am Pfahl. Meine Arme waren ausgestreckt und ich spürte das Podest zwischen meinen Beinen. Der Kegel war zur Gänze in meinem Körper. Unter mir stand der Arzt und hatte wieder eine leere Spritze in der Hand.........Die Gäste wollen jemand leiden sehen keine ohnmächtigen! Die ließen mich noch eine ganze Weile so hängen. Manche plauderten belanglose Dinge, andere machten Fotos von mir und bestaunten das "Werk" des Meisters. Es muss grotesk ausgesehen haben. Ein bluttriefender Mann hängt auf einem Pfahl. Irgendwas gewaltiges steckt in seinem Arsch, die Beine unnatürlich zur Seite gespreizt, weil Podest und Kegel ihren Raum zwischen den Beinen einforderten, und eine breite Blutspur welche von seinem Arsch die Innenseite seiner Schenkel runterlief.
Jede Menge Sekt wurde ausgeschenkt und die Leute hatte ihren Spaß.......Ich blickte nach unten...was sonst ...mein Kopf hing ja runter…sah auf meinen Schwanz....und bemerkte, dass neben dem Röhrchen eine kleine weiße Spermaspur an meiner Eichel hing. Schon wieder hatte ich ejakuliert...nur leider ohne etwas davon mitzubekommen. Interessant dass das Ejakulat scheinbar neben dem Röhrchen rausgedrückt worden ist, denn selbiges war ja verschlossen….

Irgendwann hob Hulk mich wieder hoch. Scheinbar haben die Gäste sich an dem Schauspiel sattgesehen. Er befreite mich von den Ketten an meinen Armen und legte mich am Boden ab. Doch das sollte noch nicht alles sein. Er fuhr den Kettenzug ganz zum Boden runter, drehte mich auf den Bauch und befestigte die Ketten an meinen Rückengurten. Dann zog er mich daran hoch. Die Gurten waren wie gesagt an meinen Oberschenkel und an meinem Hals befestigt. Wieder mal war der Schmerz unbeschreiblich. Ganz schlimm an den Beinen da ich die Stacheln schon seit Freitag in meinem Fleisch stecken habe und sie immer wieder bewegt wurden. Unsagbar was ich da ertragen musste!

Da hing ich nun benebelt von Schmerzen und Drogen. Die Arme hingen schlaff nach unten, die Beine nach hinten gestreckt, den Rücken durchgebogen. Der Zug am Hals war so stark, dass ich kaum Luft bekam und stark röchelte! Das gefiel den Gästen. Sie spielten mit meinem Anus. Ich konnte fühlen, dass sie mir ständig was in den Hintern schoben. Ich konnte nicht sehen was aber ich fühlte ständig was in meinem Bauch. Plötzlich fiel ein Apfel zu Boden. Er war schleimig und blutig.....Den hatten sie mir reingeschoben. Er ist wieder rausgefallen......von alleine! Anderen gefiel mein Röcheln so gut, dass sie mir ihren Schwanz in den Mund steckten und mich ausgiebig Oral fickten....Ich war dem Ersticken näher als ich es mir jemals vorstellen wollte!

Wieder hing ich hier eine Weile bis Hulk mich befreite. Er trug mich daraufhin zu einem Tisch und legte mich auf den Rücken. Einige der Gäste umringten den Tisch und einer davon begann mich zu fisten. Ich sah wie er seine Faust in meinen Arsch steckte. Ganz langsam schob er sie in mich rein. Nur ein leichtes Brennen, sonst spürte ich nichts mehr. Immer tiefer schob er seinen Arm in meinen Körper, fast bis zum Ellenbogen steckte er in mir drin. Er drückte mit der Faust gegen meine Bauchdecke um den anderen zu zeigen wie weit er ist. Der Bereich um meinen Bauchnabel hob sich an. Ich konnte genau erkennen wie rum er die Faust gerade hält. Niemals hätte ich gedacht so etwas jemals zu sehen, geschweige des es selbst zu erleben! Nachdem er seinen Spaß gehabt hat wollten es auch andere versuchen. Er zog seinen Arm aus mir raus. Was mich ziemlich verstört hat....der Arm war blutverschmiert! War mein Darm schon zerrissen? Woher das Blut??? Später erfuhr ich, dass es von mehreren Fissuren welcher mein After erlitten hatte stammt.

Noch einige fisteten mich. Einer steckte sogar beide Hände in mich rein. Er hielt sie wie zum Gebet und schob sie immer tiefer. Auch er drang mit beiden Armen fast bis zu seinen Ellenbogen ein.....Mit beiden Armen! Das war der einzige bei dem ich wieder Schmerzen verspürt habe! Dadurch, dass ich doch einen eher schlanken Körper habe, waren auch hier die Konturen seiner Hände deutlich zu erkennen! Grotesk!

Es ging noch eine Weile so dahin. Irgendwann bedankte sich der Meister bei seinen Gästen, diese applaudierten und bedankten sich ebenfalls für das tolle Programm und verließen langsam den Raum. Der letzte zog noch seinen Ärmel aus meinem Arsch und verschwand ebenfalls. Da lag ich nun. Ich war unfähig mich zu bewegen. Überall Schmerzen die weit über dem lagen was ich je in meinem Leben ertragen habe. Hulk brachte mich zum Arzt, wusch mich wieder und schrubbte das Blut von meinen Haut. Der Arzt nahm mir alle Stachelbänder ab, reinigte und versorgte meine Wunden, kümmerte sich sehr, sehr lange um meinen After (der brannte ungeheuerlich) und irgendwann lag ich wieder im Laderaum des Kleintransporters. Sie brachten mich zum Treffpunkt, zerrten mich aus dem Auto und verschwanden. Ich lag völlig nackt irgendwo im Dreck und hoffte das ich bald abgeholt werde. Zum Glück musste ich nicht lange warten. Herbert kam, hob mich hoch und schleppte mich zum Auto. Gehen konnte ich nicht. Danach weiß ich nicht mehr viel von dem Abend. Bin eingepennt. Als ich wieder wach wurde lag ich plötzlich bei unserem Arzt. Der hat mich nochmals untersucht, sprach von tiefen Wunden die aber gut versorgt sind, erzählte was von Prolaps und mehreren Analfissuren und erteilte mir bis auf weiteres ein Analverkehr Verbot. .........ehrlich gesagt ich weiß von dem Abend nicht mehr viel. Herbert hat mich nach Hause gebracht und ins Bett gelegt. Er blieb noch bis zum Morgen neben mir....auf dem Stuhl......Und Naja....jetzt muss ich wieder auf die Beine kommen. Aber es wird jeden Tag besser. Meine Schritte sehen noch etwas komisch aus, aber ich gehe wieder! Essen ist fast wieder normal....nur .....heute hatte ich das erste mal Stuhlgang.......Ohhhh Mann! ...........das waren Schmerzen! Auf jeden Fall esse ich jetzt nur mehr Sachen die leicht wieder rausflutschen und davon nicht viel..........!
Published by Prosea
3 years ago
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Prosea Publisher 2 years ago
to darker96 : Jederzeit gerne....
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darker96 2 years ago
eine interessante geschichte die mich zu vielen fragen bringt..........diese sollten wir jedoch via PN erörtern
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