Ein kalter Winterabend vor dem offenen Kamin
Eine erotische Erzählung nach einer wahren Begebenheit.
„Welch ein kaltes Sauwetter“, fluchte Tim, als er mit dem Eimer Brennholz zurück ins Haus kam. „Da schickt man eigentlich keinen Hund hinaus.“
Karo lachte ihn schmunzelnd an und entgegnete: „Jetzt mach doch erst mal den Ofen an Schatz und dann wird es hier auch schön warm und gemütlich. Ich gehe in der Zwischenzeit noch schnell duschen.“
Sie verschwand umgehend mit dem Stapel frischer Wäsche in der Hand im Bad, Tim richtete unterdessen das Holz im Ofen und zündete es an. „Lass dir Zeit, Schatz, bis der Ofen warm ist, dauert es noch eine Weile.“, rief ihr Tim nach.
Karo grinste und wusste bereits, dass es etwas länger dauern würde. „Weißt Du was, Tim?“, rief sie aus dem Bad, „Leg doch später den großen, kuscheligen Flokati-Teppich vor den Kamin, dass ich mich darauf noch etwas wärmen kann.“
Etwas genervt entgegnete Tim: „Ja, Schatz, ich lege ihn später hin.“
Karo schaltete den Heizlüfter im Bad an, ließ die Dusche warmlaufen und zog sich ihre Kleider aus.
„Tim, kannst du mir bitte mal helfen?“, rief sie erneut aus dem Bad und Tim rollte genervt seine Augen. Er stand aber auf und ging zu Karo ins Bad.
„Mach‘ mir bitte doch mal den BH auf, Schatz.“ „Als ob du das nicht selber hinbekommst.“ Sagte Tim und öffnete gekonnt den Verschluss.
Karo stand mit dem Rücken zu Tim und streifte sich umgehend ihren den BH hinunter. Natürlich ließ er es sich nehmen, kurz um sie herum zu greifen und ihre wohlgeformten Brüste zu massieren.
Tims Hände kneteten die wunderbar weichen Eumel und Karos Nippel wurden sofort hart. Sie stöhnte kurz auf: „Oh, Tim!“
Er drückte sich fest an ihren Rücken und küsste Karos Nacken. Umgehend erwachte Tims Schwanz aus seinem Schlaf und drückte sich merklich durch seine Jeans an Karos Hintern.
Sie griff um sich herum und massierte ihn durch seine Hose. “Bevor ich mich um deinen Freund kümmere, werde ich aber erst duschen.“, grinste Karo und Tim drückte nochmal ihre harten, aufgerichteten Nippel. “Lass‘ dir Zeit, Schatz, der Ofen brauch noch etwas, bis er warm ist. Dann machen wir es uns davor gemütlich.“
Tim ging grinsend, mit unartigen Gedanken wieder hinaus und Karo unter die Dusche. Sie genoss nun das warme Wasser, wie es so wohlig über ihren straffen Körper floss.
Mit geschlossenen Augen ließ sie das warme Nass über ihre langen, kastanienbraunen Haare laufen und wollte eigentlich gar nicht mehr aus der Dusche heraus.
Beim Einseifen glitten ihre Hände mehrmals über ihre Brüste und ihre Finger flutschten des Öfteren in ihre feuchtheiße Spalte hinein.
Natürlich rasierte sie sich gründlich ihre Beine und die Muschi, wollte sie doch blitzblank für ihren Tim heute Abend sein.
Nach dem Abtrocken föhnte sich Karo die Haare und Tim vernahm am Geräusch des Föhns, dass seine Frau bald fertig sein würde. Endlich.
Seit über einer halben Stunde war sie nun im Bad und das Feuer prasselte mittlerweile im Kamin. Doch Karo war noch lange nicht fertig.
Sie wollte sich heute Abend für ihren Mann ganz besonders zu Recht machen. Dazu cremte sie sich erst gründlich mit einer wohlduftenden Körperlotion ein, deren Duft sie sehr betörend fand.
Danach zog sie ihre nagelneue, schwarze Spitzenwäsche an und der fast durchsichtige BH schmiegte sich perfekt an die üppigen Rundungen ihrer schönen Brüste an.
Das neue Höschen, dass sie kurz zuvor von einem Erotikversand geschickt bekommen hatte, zierte eine unscheinbare Öffnung im Schritt und die zarten Lippen ihrer samtweichen Muschi fielen leicht durch den umsäumten Schlitz.
Karos lange Beine bekleidete sie mit schwarzen, halterlosen Nylons und der Spitzenbesatz passte genau zu ihrer neuen Wäsche. Mit den Händen streifte sie die wenigen Falten an den Nylons glatt und ihre Beine fühlten sich dadurch wunderbar geschmeidig an.
Sie betrachtete sich fertig angezogen im Spiegel und strich sich mit dem roten Lippenstift über ihre sinnlich geöffneten Lippen. „Hm, wie sexy du heute wieder aussiehst.“, sagte sie leise zu sich. „Perfekt für meinen Tim.“
Ein letztes Mal drehte sich Karo im Spiegel und lächelte zufrieden, ehe sie ihre glänzenden High-Heels anzog.
Weil sie jedoch nicht so offenherzig zu Tim ins Wohnzimmer wollte, zog sich Karo noch einen weißen Bademantel über und bürstete ein letztes Mal ihre langen Haare.
„So, perfekt!“, sagte sie und ging zu Tim ins Wohnzimmer, wo bereits das Feuer im Kamin herrlich knisterte. „Ich habe schon sehnsüchtig auf dich gewartet und dachte schon, dass du gar nicht mehr aus dem Bad kommen willst.“, sagte Tim leicht süffisant und saß lasziv, mit angewinkelten Beinen auf dem Teppich vor dem offenen Kamin.
Natürlich fiel Karo direkt auf, dass Tom nur in kurzen Boxershorts bekleidet vor ihr saß und sich wärmte. Seine ausgebeulte Hose war nicht zu übersehen.
„Ui Tim, hast du etwa heiß?“, fragte Karo grinsend und Tom entgegnete: „Oh ja, meine Liebe. Wenn ich dich so sehe und mir vorstelle, was unter dem Bademantel für schöne Dinge lauern. Komm‘, setzt dich zu mir. Hier ist noch genügend Platz für dich.“ Tom klopfte mit einer Hand auf den Flokati.
Karo sah Tim fest in die Augen und lächelt ihn an: „Wie gefällt dir meine neue Wäsche?“, fragte sie und öffnete leicht den Bademantel, indem sie erst den Gürtel aufband. Karo präsentierte Tim ihre sexy Wäsche.
„Hm, Karo, du siehst zum Anbeißen lecker aus. Hast du dich etwa extra für mich fein gemacht?“, fragte Tim, während Karo mit leicht gespreizten Beinen in die Hocke ging und Tim ihre glänzende Muschi präsentierte. „Oder bekommen wir heute bei dem Sauwetter noch Besuch?“
Tim sah natürlich direkt, dass ihr neues Höschen im Schritt offen war und Karos zarte Schamlippen standen leicht geöffnet heraus. Er starrte mit großen Augen auf ihren präsentierten Schritt.
„Gefällt es dir, mein Schatz?“, fragte Karo und spreizte etwas weiter ihre Schenkel. Tim wurde unruhig auf dem weichen Teppich. Seine Shorts war mittlerweile kurz vorm Reißen.
„Und wie es mir gefällt. Das sieht ja zum Anbeißen lecker aus!“, entgegnete er. „Schau‘ mal, mein Schwanz freund sich auch schon sehr.“
Karo lachte laut und spürte umgehend die Wärme des Ofens auf ihren Brüsten, als sie nun ihren Bademantel nach hinten abstreifte und weiter mit leicht gespreizten Schenkeln vor ihm hockte.
Tim richtete sich auf, kniete sich nun vor seine Frau und küsste sie leidenschaftlich.
Seine rechte Hand wanderte zärtlich die Innenseiten ihrer nylonbekleideten Schenkel entlang und sein Zeigefinger strich sanft über die feuchten Lippen ihrer weichen, heißen Muschi.
„Oh ja, Tim, das fühlt sich so geil an.“, stöhnte Karo und schob immer wieder kreisend ihre Hüfte seiner Hand entgegen. „Wie gut du duftest, Liebste“, entgegnete Tim und küsste Karos Brüste.
Er leckte ihr dabei über die prallen Nippel, die noch vom durchsichtigen Stoff des BHs bedeckt wurden.
Karo bemerkte die Feuchte seiner Zunge auf ihren Knospen und stöhnte erneut auf.
„Ja, saug‘ meine Titten, saug‘ sie!“ und Tim gehorchte.
Mit der linken Hand streifte er die Körbchen des BHs beiseite, sodass sich die Brüste nun vor seinem Gesicht bereithielten, um vernascht zu werden. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand, drang er immer wieder in die feuchte und geschmeidige Muschi ein.
Abwechselnd saugte Tim an den harten Nippeln, Karo warf den Kopf zurück und genoss seine Liebkosungen in vollen Zügen, während sie ihn mit ihren Armen umschlang und fest an sich drückte.
„Du machst mich so geil…ja, fick mich mit den Fingern, ah…geil…ja…hm...“
Karo stöhnte immer mehr und griff mit ihrer Hand nach seinem mittlerweile granitharten Schwanz, streifte ihm gekonnt die Shorts herunter und griff fest zu.
Sie packte seine Eichel und schob ihm seine Vorhaut immer wieder vor und zurück. „Hm, er fühlt sich so geil hart an, Tim. Ich will ihn jetzt blasen. Leg‘ dich hin.“
Tim ließ natürlich sofort grinsend von Karo los, sein Finger flutschte aus ihrer nassen Möse und gemütlich legte er sich wie ein Pascha auf den kuscheligen Flokati.
Sein prächtiger Schwanz stand fast senkrecht ab, die Eichel glänze im Feuerschein und als sich Karo über ihn beugte, streiften ihre Nippel ganz zart über das Vorhautbändchen.
Tim stöhnte auf: „Oh, ist das geil. Mach weiter, Schatz. Das fühlt sich so herrlich an. Hm, ist das geil. Los, blas‘ ihn!“
Karo ließ sich jedoch nicht hetzen, ließ weiter ihre Brüste über seinem Schwanz kreisen und die kleinen Nippel streiften jedes Mal über seine pralle Eichel.
„Oh ja, Schatz, das ist so geil!“, stöhnte Tim genussvoll.
Als sie seinen Schwanz das erste Mal ganz langsam in ihren Mund einsaugte, zitterte Tim aus purer Geilheit und stieß ihr seine Hüfte entgegen.
Karos Zunge umwickelte geübt erst seine Eichel, dann seinen ganzen Schaft und ihr warmer, feuchter Mund saugte seinen Schwanz tief in ihren Rachen ein.
Sie kniete vor ihm, stützte sich mit ihren Händen auf dem Boden ab und blies Tim freihändig. Ihre Brüste berührten Tims Oberschenkel und kitzelten ihn.
Tim stöhnte und ächzte und er genoss ihr Spiel in vollen Zügen mit geschlossenen Augen.
Karo richtete sich dann etwas auf und kraulte seinen blankrasierten Sack.
„Gefällt dir das, Schatz?“ fragte sie ihn, spielte mit seinen Eiern, leckte noch einmal über seine Eichel und beugte sich über Tims Gesicht, sodass sie ihm nun einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab.
„Ich will, dass du mir nun meine Muschi leckst!“, flüsterte sie Tim ins Ohr und legte sich nun ihrerseits mit dem Rücken auf den weichen Teppich.
Karo spreizte bereitwillig ihre Beine und das Feuer des Kamins spiegelte sich auf den seidigen Nylons an ihren Beinen.
Ihre High-Heels standen fest auf dem Boden, ihre Schenkel waren weit gespreizt und Karo hob nun langsam ihre Hüfte an, sodass sie ihm ihre nasse Muschi feilbot.
Tim musste sich nur leicht hinunterbeugen, schon leckte und schmatzte seine flinke Zunge über ihren Kitzler, sodass Karo kaum merkbar zusammenzuckte.
„Ja, leck mich, leck mich, ja, leck mich!“
Karos zuckende Möse stand unterdessen weit offen und Tim schob schlabbernd seine wilde Zunge hinein. Es machte ihn nun richtig geil, ihren Schlitz durch das offene Höschen schmatzend zu verwöhnen.
Sein Gesicht war nach kurzer Zeit komplett nass, Tim umfasste ihre Hüfte und zog Karos Unterleib noch näher an sich, während sie ihm weiterhin ihren Schoss entgegendrückte.
Ihr geiler Geschmack ließ ihn fast wahnsinnig werden.
„Oh, Tim, wie wunderbar. Ja…geil...leck‘ mich!…ja…leck‘ mich!“
Karos Geilheit steigerte sich immer mehr und Tim wühlte gnadenlos geil in ihrem Unterleib.
Sie stützte sich nun auf ihren Ellbogen ab, sodass sie ihren Liebsten besser sehen konnte. Umgehend stöhnte sie und sprach: „Komm‘, mein geiler Stecher. Ich will, dass du mich jetzt fickst!“
Tim schaut kurz hoch und nickte grinsend. Er rutschte auf seinen Knien an Karo heran, seine Fleischlanze stand leicht schräg von ihm ab und war nun zum Einsatz bereit.
Wie ein langer Speer kam sein Schwanz ihrer präsentierten Möse immer näher und Karo spreizte nun ihre Beine soweit es geht.
„Stoß‘ zu, Tim, jetzt…jetzt, stoß‘ mich mit deinem harten Schwanz!“
Tims Eichel berührte unterdessen ihre klatschnasse Möse und schob ihre Schamlippen etwas zur Seite. Er bemerkte den Widerstand ihrer Muschimuskeln und hielt kurz inne. Wie heiß sie doch war.
Ungeduldig wollte Karo indes seinen Schwanz ganz in sich spüren und stieß ihm erneut fest ihre Hüfte entgegen, sodass seine Fleischlanze ruckartig bis zum Anschlag in ihr feuchtes Paradies eindrang.
„Ja Tim, ich spüre Dich so tief in mir. Fick‘ mich jetzt, du Stier. Ja...Ja…Fick‘ mich!“
Tim stöhnte ebenfalls, während er nun seine geliebte Karo wild und fest fickte. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Knackarsch, er umgriff nun ihre seidigen Schenkel und unterstützte so seine Hüftstöße.
Tims harter Bolzen pentrierte ihre gutgeschmierte Büchse wie der Kolben einer Dampfmaschine.
Karos Brüste wippten wie verrückt und Tim glotzte auf ihre steifen Nippel, wie sie im Takt des Ficks wild tanzten. Er sog den moschusartigen Duft ihrer Möse ein, was ihn zusätzlich enorm aufgeilte.
Der Schweiß lief ihm das Gesicht herunter und tropfte auf Karos glühenden Körper. Die Hitze des Kamins tat hierzu ihr Übriges und beide Liebenden glänzten im Schein des Feuers.
„Komm‘ jetzt auf mich.“, sagte Tim plötzlich, wohlmerkend, dass seine Hüfte langsam vom wilden Stoßen verkrampfte. Noch während sein harter Schwanz tief in Karos Möse verweilte, richteten sich beide auf, während sich Tim gleichzeitig nach hinten auf seine Rücken legte und Karo mitzog.
Die hohen Absätze ihrer High-Heels waren nun fest neben Tims Hüfte im Teppich platziert und mit nach außen gespreizten Schenkeln hockte sie press auf ihm.
„Hm, gefällt dir das, wie ich dich reite? Wie dein harter Schwanz immer wieder aus meiner engen Möse gleitet?“
Karo sah Tim tief in die Augen und er konnte nur noch stöhnen. Natürlich sah er zu, wie seine harte Lanze bei jedem ihrer Bewegungen aus ihrer Möse rein und rausglitt. „Oh Tim, dein Schwanz ist so hart. Ich spüre ihn so tief in meiner engen Möse.“
Tim schloss nun seine Augen und genoss das wunderbare Gefühl. Er konzentrierte sich innerlich nur noch auf seinen Schwanz, wie er in Karos enger und nasser Muschi flutschte.
Seine Hände massierten unterdessen ihre wippenden Brüste und Karo setzte zum Endspurt an:
“Willst du gleich kommen?“, fragte sie ihn, während sie langsam immer schneller ritt.
Er schluchzte nur noch: „Ja!“
„Willst du gleich tief in mir kommen?“
„Ja!“
Karo ritt Tim immer schneller.
„Willst du jetzt kommen?“
„Ja, jetzt! Jetzt! Jetzt!“
Karo ritt unterdessen noch schneller.
„Willst du gleich dein Sperma tief in mich spritzen?“
„Ja!“
„Willst du jetzt spritzen?!“
„Ja!“
Karos Unterleib fickte Tim gnadenlos und voller Wahnsinn. Ihr Körper zitterte vor Anspannung.
„Jetzt?...Jetzt?“
„Ja!“
Kurz nachdem sich Karos gierige Muschi ein letztes Mal über seine prächtige Ficklanze stülpte, kam Tim:
„Ja, ich spritze, ich spritze, uaaa, ich spitze!“
Tim grunzte wie ein wahnsinnig gewordenes Wildschein und zuckte, im Rausch seines Orgasmus, am ganzen Körper.
„Spritz‘ mich voll, spritz‘ mich voll, spritz‘ mich vooooolllll!“, stöhnte Karo und schrie ebenfalls ihren nun heftig einsetzenden Orgasmus heraus.
Schlagartig durchzuckte sie der brutalgeile Höhepunkt und immer noch wild reitend warf sie ihren Kopf nach hinten.
„Ich komme, ich komme, ich komme, ja, ja, ja, jetzt, jetzt, jetzt! Ich kommeeeeeeeee!“
Wie eine Furie schrie Karo all ihre Geilheit heraus. Tim spritzte unterdessen noch immer in sie.
Erst als sich Karo irgendwann nach hinten fallen ließ, flutschte Tims Schwanz schmatzend aus ihrer vollgepumpten Möse und mit ihm ein riesiger Schwall frischen, klumpigen Spermas.
Tims Bauch war komplett von seinem eigenen, herrlich duftenden Saft besudelt, der köstliche Nektar rann ihm die Lenden herunter und benetzte den unschuldigen Flokati.
Keuchend und stöhnend lagen nun beide eine gefühlte Ewigkeit auf dem Teppich, ehe sich Karo aufrichtete und sich liebevoll neben Tim kuschelte.
Engumschlungen betrachteten die beiden das beruhigende, knisternde Feuer und sie spielte unterdessen mit ihren Fingern mit Tims Sperma auf seinem Bauch. Tim musste lachen, als Karo ihm ein Smiley auf den Bauch zeichnete. Zärtlich küsste er ihre Stirn.
Tim streichelte über die Nylons ihres angewinkelten Beines und sagte nur: „Wahnsinn. Was für ein geiler Fick!“
Karo lachte ihn zärtlich an und entgegnete: “Was für ein geiler Fick, mein Liebster!“, ehe sie sich über ihn beugte und ihm einen langen und innigen Zungenkuss gab.
„Welch ein kaltes Sauwetter“, fluchte Tim, als er mit dem Eimer Brennholz zurück ins Haus kam. „Da schickt man eigentlich keinen Hund hinaus.“
Karo lachte ihn schmunzelnd an und entgegnete: „Jetzt mach doch erst mal den Ofen an Schatz und dann wird es hier auch schön warm und gemütlich. Ich gehe in der Zwischenzeit noch schnell duschen.“
Sie verschwand umgehend mit dem Stapel frischer Wäsche in der Hand im Bad, Tim richtete unterdessen das Holz im Ofen und zündete es an. „Lass dir Zeit, Schatz, bis der Ofen warm ist, dauert es noch eine Weile.“, rief ihr Tim nach.
Karo grinste und wusste bereits, dass es etwas länger dauern würde. „Weißt Du was, Tim?“, rief sie aus dem Bad, „Leg doch später den großen, kuscheligen Flokati-Teppich vor den Kamin, dass ich mich darauf noch etwas wärmen kann.“
Etwas genervt entgegnete Tim: „Ja, Schatz, ich lege ihn später hin.“
Karo schaltete den Heizlüfter im Bad an, ließ die Dusche warmlaufen und zog sich ihre Kleider aus.
„Tim, kannst du mir bitte mal helfen?“, rief sie erneut aus dem Bad und Tim rollte genervt seine Augen. Er stand aber auf und ging zu Karo ins Bad.
„Mach‘ mir bitte doch mal den BH auf, Schatz.“ „Als ob du das nicht selber hinbekommst.“ Sagte Tim und öffnete gekonnt den Verschluss.
Karo stand mit dem Rücken zu Tim und streifte sich umgehend ihren den BH hinunter. Natürlich ließ er es sich nehmen, kurz um sie herum zu greifen und ihre wohlgeformten Brüste zu massieren.
Tims Hände kneteten die wunderbar weichen Eumel und Karos Nippel wurden sofort hart. Sie stöhnte kurz auf: „Oh, Tim!“
Er drückte sich fest an ihren Rücken und küsste Karos Nacken. Umgehend erwachte Tims Schwanz aus seinem Schlaf und drückte sich merklich durch seine Jeans an Karos Hintern.
Sie griff um sich herum und massierte ihn durch seine Hose. “Bevor ich mich um deinen Freund kümmere, werde ich aber erst duschen.“, grinste Karo und Tim drückte nochmal ihre harten, aufgerichteten Nippel. “Lass‘ dir Zeit, Schatz, der Ofen brauch noch etwas, bis er warm ist. Dann machen wir es uns davor gemütlich.“
Tim ging grinsend, mit unartigen Gedanken wieder hinaus und Karo unter die Dusche. Sie genoss nun das warme Wasser, wie es so wohlig über ihren straffen Körper floss.
Mit geschlossenen Augen ließ sie das warme Nass über ihre langen, kastanienbraunen Haare laufen und wollte eigentlich gar nicht mehr aus der Dusche heraus.
Beim Einseifen glitten ihre Hände mehrmals über ihre Brüste und ihre Finger flutschten des Öfteren in ihre feuchtheiße Spalte hinein.
Natürlich rasierte sie sich gründlich ihre Beine und die Muschi, wollte sie doch blitzblank für ihren Tim heute Abend sein.
Nach dem Abtrocken föhnte sich Karo die Haare und Tim vernahm am Geräusch des Föhns, dass seine Frau bald fertig sein würde. Endlich.
Seit über einer halben Stunde war sie nun im Bad und das Feuer prasselte mittlerweile im Kamin. Doch Karo war noch lange nicht fertig.
Sie wollte sich heute Abend für ihren Mann ganz besonders zu Recht machen. Dazu cremte sie sich erst gründlich mit einer wohlduftenden Körperlotion ein, deren Duft sie sehr betörend fand.
Danach zog sie ihre nagelneue, schwarze Spitzenwäsche an und der fast durchsichtige BH schmiegte sich perfekt an die üppigen Rundungen ihrer schönen Brüste an.
Das neue Höschen, dass sie kurz zuvor von einem Erotikversand geschickt bekommen hatte, zierte eine unscheinbare Öffnung im Schritt und die zarten Lippen ihrer samtweichen Muschi fielen leicht durch den umsäumten Schlitz.
Karos lange Beine bekleidete sie mit schwarzen, halterlosen Nylons und der Spitzenbesatz passte genau zu ihrer neuen Wäsche. Mit den Händen streifte sie die wenigen Falten an den Nylons glatt und ihre Beine fühlten sich dadurch wunderbar geschmeidig an.
Sie betrachtete sich fertig angezogen im Spiegel und strich sich mit dem roten Lippenstift über ihre sinnlich geöffneten Lippen. „Hm, wie sexy du heute wieder aussiehst.“, sagte sie leise zu sich. „Perfekt für meinen Tim.“
Ein letztes Mal drehte sich Karo im Spiegel und lächelte zufrieden, ehe sie ihre glänzenden High-Heels anzog.
Weil sie jedoch nicht so offenherzig zu Tim ins Wohnzimmer wollte, zog sich Karo noch einen weißen Bademantel über und bürstete ein letztes Mal ihre langen Haare.
„So, perfekt!“, sagte sie und ging zu Tim ins Wohnzimmer, wo bereits das Feuer im Kamin herrlich knisterte. „Ich habe schon sehnsüchtig auf dich gewartet und dachte schon, dass du gar nicht mehr aus dem Bad kommen willst.“, sagte Tim leicht süffisant und saß lasziv, mit angewinkelten Beinen auf dem Teppich vor dem offenen Kamin.
Natürlich fiel Karo direkt auf, dass Tom nur in kurzen Boxershorts bekleidet vor ihr saß und sich wärmte. Seine ausgebeulte Hose war nicht zu übersehen.
„Ui Tim, hast du etwa heiß?“, fragte Karo grinsend und Tom entgegnete: „Oh ja, meine Liebe. Wenn ich dich so sehe und mir vorstelle, was unter dem Bademantel für schöne Dinge lauern. Komm‘, setzt dich zu mir. Hier ist noch genügend Platz für dich.“ Tom klopfte mit einer Hand auf den Flokati.
Karo sah Tim fest in die Augen und lächelt ihn an: „Wie gefällt dir meine neue Wäsche?“, fragte sie und öffnete leicht den Bademantel, indem sie erst den Gürtel aufband. Karo präsentierte Tim ihre sexy Wäsche.
„Hm, Karo, du siehst zum Anbeißen lecker aus. Hast du dich etwa extra für mich fein gemacht?“, fragte Tim, während Karo mit leicht gespreizten Beinen in die Hocke ging und Tim ihre glänzende Muschi präsentierte. „Oder bekommen wir heute bei dem Sauwetter noch Besuch?“
Tim sah natürlich direkt, dass ihr neues Höschen im Schritt offen war und Karos zarte Schamlippen standen leicht geöffnet heraus. Er starrte mit großen Augen auf ihren präsentierten Schritt.
„Gefällt es dir, mein Schatz?“, fragte Karo und spreizte etwas weiter ihre Schenkel. Tim wurde unruhig auf dem weichen Teppich. Seine Shorts war mittlerweile kurz vorm Reißen.
„Und wie es mir gefällt. Das sieht ja zum Anbeißen lecker aus!“, entgegnete er. „Schau‘ mal, mein Schwanz freund sich auch schon sehr.“
Karo lachte laut und spürte umgehend die Wärme des Ofens auf ihren Brüsten, als sie nun ihren Bademantel nach hinten abstreifte und weiter mit leicht gespreizten Schenkeln vor ihm hockte.
Tim richtete sich auf, kniete sich nun vor seine Frau und küsste sie leidenschaftlich.
Seine rechte Hand wanderte zärtlich die Innenseiten ihrer nylonbekleideten Schenkel entlang und sein Zeigefinger strich sanft über die feuchten Lippen ihrer weichen, heißen Muschi.
„Oh ja, Tim, das fühlt sich so geil an.“, stöhnte Karo und schob immer wieder kreisend ihre Hüfte seiner Hand entgegen. „Wie gut du duftest, Liebste“, entgegnete Tim und küsste Karos Brüste.
Er leckte ihr dabei über die prallen Nippel, die noch vom durchsichtigen Stoff des BHs bedeckt wurden.
Karo bemerkte die Feuchte seiner Zunge auf ihren Knospen und stöhnte erneut auf.
„Ja, saug‘ meine Titten, saug‘ sie!“ und Tim gehorchte.
Mit der linken Hand streifte er die Körbchen des BHs beiseite, sodass sich die Brüste nun vor seinem Gesicht bereithielten, um vernascht zu werden. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand, drang er immer wieder in die feuchte und geschmeidige Muschi ein.
Abwechselnd saugte Tim an den harten Nippeln, Karo warf den Kopf zurück und genoss seine Liebkosungen in vollen Zügen, während sie ihn mit ihren Armen umschlang und fest an sich drückte.
„Du machst mich so geil…ja, fick mich mit den Fingern, ah…geil…ja…hm...“
Karo stöhnte immer mehr und griff mit ihrer Hand nach seinem mittlerweile granitharten Schwanz, streifte ihm gekonnt die Shorts herunter und griff fest zu.
Sie packte seine Eichel und schob ihm seine Vorhaut immer wieder vor und zurück. „Hm, er fühlt sich so geil hart an, Tim. Ich will ihn jetzt blasen. Leg‘ dich hin.“
Tim ließ natürlich sofort grinsend von Karo los, sein Finger flutschte aus ihrer nassen Möse und gemütlich legte er sich wie ein Pascha auf den kuscheligen Flokati.
Sein prächtiger Schwanz stand fast senkrecht ab, die Eichel glänze im Feuerschein und als sich Karo über ihn beugte, streiften ihre Nippel ganz zart über das Vorhautbändchen.
Tim stöhnte auf: „Oh, ist das geil. Mach weiter, Schatz. Das fühlt sich so herrlich an. Hm, ist das geil. Los, blas‘ ihn!“
Karo ließ sich jedoch nicht hetzen, ließ weiter ihre Brüste über seinem Schwanz kreisen und die kleinen Nippel streiften jedes Mal über seine pralle Eichel.
„Oh ja, Schatz, das ist so geil!“, stöhnte Tim genussvoll.
Als sie seinen Schwanz das erste Mal ganz langsam in ihren Mund einsaugte, zitterte Tim aus purer Geilheit und stieß ihr seine Hüfte entgegen.
Karos Zunge umwickelte geübt erst seine Eichel, dann seinen ganzen Schaft und ihr warmer, feuchter Mund saugte seinen Schwanz tief in ihren Rachen ein.
Sie kniete vor ihm, stützte sich mit ihren Händen auf dem Boden ab und blies Tim freihändig. Ihre Brüste berührten Tims Oberschenkel und kitzelten ihn.
Tim stöhnte und ächzte und er genoss ihr Spiel in vollen Zügen mit geschlossenen Augen.
Karo richtete sich dann etwas auf und kraulte seinen blankrasierten Sack.
„Gefällt dir das, Schatz?“ fragte sie ihn, spielte mit seinen Eiern, leckte noch einmal über seine Eichel und beugte sich über Tims Gesicht, sodass sie ihm nun einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab.
„Ich will, dass du mir nun meine Muschi leckst!“, flüsterte sie Tim ins Ohr und legte sich nun ihrerseits mit dem Rücken auf den weichen Teppich.
Karo spreizte bereitwillig ihre Beine und das Feuer des Kamins spiegelte sich auf den seidigen Nylons an ihren Beinen.
Ihre High-Heels standen fest auf dem Boden, ihre Schenkel waren weit gespreizt und Karo hob nun langsam ihre Hüfte an, sodass sie ihm ihre nasse Muschi feilbot.
Tim musste sich nur leicht hinunterbeugen, schon leckte und schmatzte seine flinke Zunge über ihren Kitzler, sodass Karo kaum merkbar zusammenzuckte.
„Ja, leck mich, leck mich, ja, leck mich!“
Karos zuckende Möse stand unterdessen weit offen und Tim schob schlabbernd seine wilde Zunge hinein. Es machte ihn nun richtig geil, ihren Schlitz durch das offene Höschen schmatzend zu verwöhnen.
Sein Gesicht war nach kurzer Zeit komplett nass, Tim umfasste ihre Hüfte und zog Karos Unterleib noch näher an sich, während sie ihm weiterhin ihren Schoss entgegendrückte.
Ihr geiler Geschmack ließ ihn fast wahnsinnig werden.
„Oh, Tim, wie wunderbar. Ja…geil...leck‘ mich!…ja…leck‘ mich!“
Karos Geilheit steigerte sich immer mehr und Tim wühlte gnadenlos geil in ihrem Unterleib.
Sie stützte sich nun auf ihren Ellbogen ab, sodass sie ihren Liebsten besser sehen konnte. Umgehend stöhnte sie und sprach: „Komm‘, mein geiler Stecher. Ich will, dass du mich jetzt fickst!“
Tim schaut kurz hoch und nickte grinsend. Er rutschte auf seinen Knien an Karo heran, seine Fleischlanze stand leicht schräg von ihm ab und war nun zum Einsatz bereit.
Wie ein langer Speer kam sein Schwanz ihrer präsentierten Möse immer näher und Karo spreizte nun ihre Beine soweit es geht.
„Stoß‘ zu, Tim, jetzt…jetzt, stoß‘ mich mit deinem harten Schwanz!“
Tims Eichel berührte unterdessen ihre klatschnasse Möse und schob ihre Schamlippen etwas zur Seite. Er bemerkte den Widerstand ihrer Muschimuskeln und hielt kurz inne. Wie heiß sie doch war.
Ungeduldig wollte Karo indes seinen Schwanz ganz in sich spüren und stieß ihm erneut fest ihre Hüfte entgegen, sodass seine Fleischlanze ruckartig bis zum Anschlag in ihr feuchtes Paradies eindrang.
„Ja Tim, ich spüre Dich so tief in mir. Fick‘ mich jetzt, du Stier. Ja...Ja…Fick‘ mich!“
Tim stöhnte ebenfalls, während er nun seine geliebte Karo wild und fest fickte. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Knackarsch, er umgriff nun ihre seidigen Schenkel und unterstützte so seine Hüftstöße.
Tims harter Bolzen pentrierte ihre gutgeschmierte Büchse wie der Kolben einer Dampfmaschine.
Karos Brüste wippten wie verrückt und Tim glotzte auf ihre steifen Nippel, wie sie im Takt des Ficks wild tanzten. Er sog den moschusartigen Duft ihrer Möse ein, was ihn zusätzlich enorm aufgeilte.
Der Schweiß lief ihm das Gesicht herunter und tropfte auf Karos glühenden Körper. Die Hitze des Kamins tat hierzu ihr Übriges und beide Liebenden glänzten im Schein des Feuers.
„Komm‘ jetzt auf mich.“, sagte Tim plötzlich, wohlmerkend, dass seine Hüfte langsam vom wilden Stoßen verkrampfte. Noch während sein harter Schwanz tief in Karos Möse verweilte, richteten sich beide auf, während sich Tim gleichzeitig nach hinten auf seine Rücken legte und Karo mitzog.
Die hohen Absätze ihrer High-Heels waren nun fest neben Tims Hüfte im Teppich platziert und mit nach außen gespreizten Schenkeln hockte sie press auf ihm.
„Hm, gefällt dir das, wie ich dich reite? Wie dein harter Schwanz immer wieder aus meiner engen Möse gleitet?“
Karo sah Tim tief in die Augen und er konnte nur noch stöhnen. Natürlich sah er zu, wie seine harte Lanze bei jedem ihrer Bewegungen aus ihrer Möse rein und rausglitt. „Oh Tim, dein Schwanz ist so hart. Ich spüre ihn so tief in meiner engen Möse.“
Tim schloss nun seine Augen und genoss das wunderbare Gefühl. Er konzentrierte sich innerlich nur noch auf seinen Schwanz, wie er in Karos enger und nasser Muschi flutschte.
Seine Hände massierten unterdessen ihre wippenden Brüste und Karo setzte zum Endspurt an:
“Willst du gleich kommen?“, fragte sie ihn, während sie langsam immer schneller ritt.
Er schluchzte nur noch: „Ja!“
„Willst du gleich tief in mir kommen?“
„Ja!“
Karo ritt Tim immer schneller.
„Willst du jetzt kommen?“
„Ja, jetzt! Jetzt! Jetzt!“
Karo ritt unterdessen noch schneller.
„Willst du gleich dein Sperma tief in mich spritzen?“
„Ja!“
„Willst du jetzt spritzen?!“
„Ja!“
Karos Unterleib fickte Tim gnadenlos und voller Wahnsinn. Ihr Körper zitterte vor Anspannung.
„Jetzt?...Jetzt?“
„Ja!“
Kurz nachdem sich Karos gierige Muschi ein letztes Mal über seine prächtige Ficklanze stülpte, kam Tim:
„Ja, ich spritze, ich spritze, uaaa, ich spitze!“
Tim grunzte wie ein wahnsinnig gewordenes Wildschein und zuckte, im Rausch seines Orgasmus, am ganzen Körper.
„Spritz‘ mich voll, spritz‘ mich voll, spritz‘ mich vooooolllll!“, stöhnte Karo und schrie ebenfalls ihren nun heftig einsetzenden Orgasmus heraus.
Schlagartig durchzuckte sie der brutalgeile Höhepunkt und immer noch wild reitend warf sie ihren Kopf nach hinten.
„Ich komme, ich komme, ich komme, ja, ja, ja, jetzt, jetzt, jetzt! Ich kommeeeeeeeee!“
Wie eine Furie schrie Karo all ihre Geilheit heraus. Tim spritzte unterdessen noch immer in sie.
Erst als sich Karo irgendwann nach hinten fallen ließ, flutschte Tims Schwanz schmatzend aus ihrer vollgepumpten Möse und mit ihm ein riesiger Schwall frischen, klumpigen Spermas.
Tims Bauch war komplett von seinem eigenen, herrlich duftenden Saft besudelt, der köstliche Nektar rann ihm die Lenden herunter und benetzte den unschuldigen Flokati.
Keuchend und stöhnend lagen nun beide eine gefühlte Ewigkeit auf dem Teppich, ehe sich Karo aufrichtete und sich liebevoll neben Tim kuschelte.
Engumschlungen betrachteten die beiden das beruhigende, knisternde Feuer und sie spielte unterdessen mit ihren Fingern mit Tims Sperma auf seinem Bauch. Tim musste lachen, als Karo ihm ein Smiley auf den Bauch zeichnete. Zärtlich küsste er ihre Stirn.
Tim streichelte über die Nylons ihres angewinkelten Beines und sagte nur: „Wahnsinn. Was für ein geiler Fick!“
Karo lachte ihn zärtlich an und entgegnete: “Was für ein geiler Fick, mein Liebster!“, ehe sie sich über ihn beugte und ihm einen langen und innigen Zungenkuss gab.
3 years ago
Sperma ist aber auch ein "Teufelszeug"
Der Rest dürfte Eurer Phantasie leicht fallen...
Und ich weiß jetzt genau: heute Abend werde ich unseren Kamin anfeuern, es uns schön gemütlich machen, und meinen Schatz genüsslich verführen - den prallen Ständer dafür habe ich jetzt schon!
Und geschickt verhüllt ist manchmal erotischer als nackt...
Vielen Dank für die heiße Geschichte!