Pias Passion. Teil 1: Die Begegnung
Eine erotische Story, eigens geschrieben für eine liebe Hamsterfreundin...
Mit fest verbundenen Augen sitzt du auf der Bank am Rande eine Parks in deiner Stadt. Es ist bereits dunkel und der Nebel wabert an diesem kühlen Herbstabend durch die kaum befahrenen Straßen. Dein geliebter Mann Enrico hat dich vor ungefähr zwei Minuten mit seinem Wagen hergefahren und ehe du ausgestiegen bist, hat er dich zum Abschied lange und innig geküsst.
Er hat dir, wie heute Morgen am Telefon zwischen uns beiden abgemacht, ein dunkles Tuch als Augenbinde angelegt, dir charmant die Beifahrertür des Wagens geöffnet und dich zur Parkbank geführt, auf der du jetzt wartest. Schüchtern hast du dich, bekleidet mit einem langen dicken Stoffmantel, hingesetzt und deine Beine übereinandergeschlagen. Dein Mann gab dir zum Abschied nochmals einen leidenschaftlichen und heißen Kuss, bei dem sich eure Zungen genüsslich voneinander verabschiedeten. Er fuhr ohne Worte wieder weg.
Du sitzt nun erwartungsvoll auf der Bank und ich beobachte dich von schräg gegenüber. Dein Atem ist ruhig und entspannt, denn du bist dir sicher, dass alles, was am heutigen Abend mit dir passieren würde, von mir durchdacht und sorgfältig geplant wurde. Jeder deiner Gedanken an das nun Kommende, lässt deine innere Geilheit ansteigen wie ein Fieberthermometer.
Dein Mann stieg auch umgehend wieder in seinen Wagen ein und fuhr zügig davon. Er wusste aber, dass Du bald in guten Händen sein wirst. In meinen. Natürlich waren auch noch einige andere Menschen im Park, doch niemand nahm von dir Notiz.
Du und ich kennen uns schon lange und hatten uns erst diesen Morgen am Telefon spontan für heute Abend zu einem wahrhaftigen und echten Blinddate verabredet. Wir hatten uns ja vorher noch nie persönlich getroffen und unsere beiderseitig brennende Vorliebe nach Sex und Erotik, hatte mich letztendlich dazu veranlasst, diesen Abend für uns arrangieren.
Meine Leidenschaft ist das Spiel mit dem erotischen Feuer und ich hatte dir hierzu für heute Abend ein paar Spielregeln aufgetragen. Besser gesagt: drei kleine Wünsche. Du warst natürlich begeistert und erwartungsvoll hast du meinem Spiel sofort zugestimmt. Deine Erregung bemerkte ich schon am Telefon, als ich dich bat, diese Regeln auch zu befolgen und einzuhalten. Du solltest es nicht bereuen.
Die erste Regel lautete: nur mit verbundenen Augen auf der Parkbank zu warten, bis ich dich von dort wegführe. Die zweite Regel lautete: niemand spricht am heutigen Abend, während unseres lustvollen Treffens, auch nur ein einziges Wort. Bei meiner dritten Regel hast du am Telefon nur gekichert und lachend zugestimmt: „Oh Karo, das werde ich natürlich sehr gerne für dich tun.“
„Dann bis heute Abend, liebste Pia. Freu‘ dich auf ein unvergessliches Erlebnis“, waren meine letzten Worte an dich, bevor ich das Telefonat beendete.
Diese dritte Regel, die ja eigentlich ein sehnlicher Wunsch von mir selbst war, hast du nun augenscheinlich erfüllt. Wobei ich dies erst später im Detail feststellen werde. Allein der Gedanke daran erregt mich unermesslich, eine wohlige Wärme durchströmt meinen Unterleib und hinterlässt ein angenehmes Kribbeln in meinem Schritt.
Zu diesem besonderen Wunsch, solltest du, nach dem vorangegangenen Duschen mit deinem Lieblings-Duschöl und mit blitzblank rasierter Muschi, nur in schwarzen, spitzenbesetzten Halterlosen, ohne jede weiter Wäsche, mit deinen schönsten High-Heels zu mir kommen. Hierher zur Parkbank. Nackt, wie von Gott erschaffen, lediglich mit einem langen Mantel bedeckt, vor den Blicken einhergehender Menschen geschützt.
Und genauso sitzt du nun auf der Bank und wartest auf mich. Splitterfasernackt und so verletzlich, unter dem dunklen warmen Mantel, mit verbundenen Augen. Ich stehe nun langsam auf und gehe leise auf dich zu. Das Klackern meiner Stöckel auf dem Asphalt veranlasst dich, deinen Kopf in meine Richtung zu drehen. Nach ein paar Schritten setzte ich mich vorsichtig, wortlos neben dich und du spürst sofort, dass ich es bin. Die Frau, die du nur aus einem verruchten Internetforum kennst, die du nie zuvor gesehen hast und deren Stimme du nur kurz am Telefon vernommen hast.
Wortlos, wie vereinbart, berühre ich nun deine zarte Hand und deinem leichten Lächeln nach zu urteilen, bist du nun bereit, dich mir voll und ganz hinzugeben. Ein betörender Duft meines lieblichen Parfums umweht deine Nase, ich streiche dir zart dein langes, seidiges Haar zur Seite und küsse vorsichtig deinen Hals.
Der herbe Duft nach deinem Duschöl lässt nun meine Erregung steil in die Höhe schießen und die zarten Nippel meiner wohlgeformten Brüste erhärten sich merklich unter meinem Wollmantel. Ich ziehe dich von der Bank hoch und meine Hand hält fest die deine. Sie sollte dich für eine längere Zeit nicht mehr loslassen und dich vertrauensvoll in das nun kommende Abenteuer begleiten.
Und so führe ich dich über einen schmalen Weg an eine Straße, wo bereits ein Wagen für uns wartet. Der Fahrer öffnet uns die Tür zum Rücksitz, ich geleite dich vorsichtig ins Innere und rutsche direkt neben dich. Unsere Beine schmiegen sich eng aneinander und ich spüre durch den dünnen Nylonstoff die Wärme, die von ihnen ausgeht. Immer noch halte ich fest deine Hand, als ich die Tür schließe und der Wagen schließlich fortfuhr.
Ich lächele dich an und bemerke ein zartes Zittern auf deinen Wangen. Sinnlich streichele ich dir über deinen Oberschenkel und die Fasern der seidigen Nylons knistern kaum hörbar. Dein Kopf dreht sich zu mir und du lächelst mich mit einem wunderschönen Lächeln an. Ich spüre keinerlei Bedenken und weiß, dass Du mir voll und ganz vertraust.
Keine zehn Minuten später hält der Wagen an und wir steigen aus. An meiner Hand führe ich dich einen kleinen Weg zu einem Haus hinauf und schließe die Tür auf. Dein Körper schmiegt sich dabei fest an mich, während ich den Schlüssel einstecke und die Tür hinter uns in ihr Schloss fällt.
Erst jetzt lasse ich deine Hand das erste Mal los, aber nur, um mich hinter dich zu stellen und dir den langen und merklich schweren Stoffmantel abzunehmen. Du spürst auch gleich die angenehme Wärme im Inneren der Wohnung und stehst nun vollkommend nackt, nur mit Halterlosen bekleidet, irgendwo bei einer fremden Frau in einer fremden Wohnung.
Ich betrachte deinen wunderschönen Körper von oben bis unten, bewundere deine beachtlichen, kaum hängenden Brüste und tatsächlich hast du deine seidig glänzende Scham frisch rasiert. Nicht ein einziger Flaum bedeckt deine Muschi und ich widerstehe dem Drang, sie zu berühren. Deinen wohlgeformten langen und in seidigen Nylons bekleideten Beine, betonen den schönsten und heißesten Knackarsch, den ich je im Leben gesehen habe.
Du stehst nun inmitten eines fremden Ortes, bist trotzdem vollkommen entspannt und erwartungsvoll lächelst du mich erneut an. Dass ich ebenfalls in schwarzen, spitzenbesetzten Halterlosen, nun ebenso nackt vor dir stehe, kannst du aber noch nicht erahnen. Meinen langen Mantel habe ich bereits mit deinem zusammen abgelegt und nun führe ich dich über einen kurzen Flur in ein Zimmer.
Vorsichtig geleite ich dich ins Wohnzimmer und zusammen nehmen wir auf der Couch platz. Mittlerweile hast du auch bemerkt, dass ich ebenso nackt bin, wie du, als du mir zärtlich über meinen Rücken gestreichelt hast. Von der Seite spürst du die Wärme eines Kamines und kannst sogar das Knistern eines Feuers wahrnehmen.
Du sitzt nun auf der Couch, deine Beine übereinandergeschlagen und lehnst dich entspannt zurück. Ich rücke nun ganz nah an dich und erstmals spürst du meine nackte Haut auf deiner. Ich streichele dir zärtlich über deine weichen Brüste und bemerke eine leichte Gänsehaut auf deinen Armen. Deine empfindsamen Nippel richten sich auf und erwarten eine erste saugende Liebkosung.
Erneut streiche ich über dein duftendes Haar und küsse deinen Hals, ehe ich plötzlich aufstehe und dabei deine Hand loslasse. Verwundert betrachtest du mich, denn du möchtest nicht, dass ich gehe.
Doch ich werde mich nur kurz von dir lösen und zur Küche gehen. Du siehst mir nach, obwohl deine Augen immer noch fest verbunden sind.
Umgehend komme ich auch wieder zurück und drücke dir ein kühles Sektglas in die Hand. Ich sitze nun noch enger neben dir als vorhin und halte dich fest im Arm. Nachdem ich mir dir angestoßen hatte, führst du das Glas mit dem französischen Crémant an deinen Mund, trinkst einen kleinen Schluck von dem köstlichen Schaumwein und genießt das Prickeln auf Deiner Zunge. Behutsam nehme ich Dir das Glas wieder aus deiner Hand, stelle es auf den Tisch, beuge mich zu dir und küsse dich auf deine roten und zarten Lippen.
Eine gefühlte Ewigkeit bewegen wir uns überhaupt nicht, kein einziger Muskel regt sich, ehe ich schließlich vorsichtig meinen Mund öffne und mit meiner feuchten Zunge, zärtlich deine Lippen liebkose. Fast zeitgleich berühren sich nun unsere Zungenspitzen und fügen sich einem wilden Tanz.
Während wir uns nun küssen, berühre ich deine Schulter und streichele deinen Hals und dein wunderschönes Dekolletee. Die zierlichen Nippel deiner apfelrunden Brüste sind immer noch sichtbar hart und stehen verführerisch ab.
Ganz sanft drücke ich dich nun nach hinten und so liegst du bequem mit dem Rücken auf dieser riesigen Couch. Meine Küsse wandern jetzt von deinem Hals abwärts über deine wunderbaren Brüste bis zum Bauchnabel und wieder hoch.
Nachdem meine Zungenspitze deine Nippel vorsichtig kitzelte, zuckst du plötzlich zusammen und dieser Schauder lässt dich ein erstes Mal zart aufstöhnen. Ich liebkose deine Arme und wirklich jeder Zentimeter deiner zarten und nach herben Duschöl duftenden Haut, wird von meinem Mund geküsst.
Deinem tiefen Atmen entnehme ich, dass du jetzt erregt, gleichzeitig jedoch komplett entspannt bist und die nächste Stufe meiner Zärtlichkeit erwartest. Du liegst jetzt ausgestreckt auf der Couch, deine Arme lässig hinter deinem Kopf abgelegt und ich ziehe dir deine High-Heels aus, sodass du die Füße bequem aufstellen kannst.
Ich küsse deine Beine und das Nylon knistert, wie unter elektrischer Spannung stehend, während ich mit meiner Zunge die Innenseite deiner Schenkel entlang lecke und zielgerichtet deinem Paradies in unendlicher Langsamkeit immer näherkomme. Deine Beine öffnen sich und der Duft deiner seidig glänzenden Muschi lässt meine wallende Geilheit explodieren.
Mittlerweile liege ich vor dir und umfasse mit meinen Armen deine Oberschenkel und Hüfte. Der Duft deiner völlig benässten Möse lässt mich wahnsinnig werden und Deine Hüfte streckt sich meiner Zunge wohlwollend entgegen. Als ich nun das erste Mal mit meiner Zungenspitze deine hervorgetretene Knospe berühre, durchfährt es dich wie ein gigantischer Schlag und in Sekundenbruchteilen drücken sich die Lippen meines Mundes auf die deiner Muschi.
Ich sauge die Spitze deines empfindlichen Kitzlers in meinen Mund ein und lutsche an ihm, wie an einem Bon-Bon. Meine Zunge dringt nun zielstrebig in die feuchte, glühend heiße Liebeshöhle ein und durchwühlt sie leckend und züngelnd wie ein wildgewordenes Stück heißen Fleisches.
Deine Oberschenkel pressen sich plötzlich so fest an meinen Kopf, dass ich kurzzeitig denke, er würde zerbersten. Doch ich lecke unnachgiebig weiter deine saftige und wohlschmeckende Muschi. Immer weiter und weiter. Wie ein Rührwerk bearbeitet meine Zunge den seidenweichen Schlitz und mein Mund saugt jeden noch so kleinen Partikel deines herrlich schmeckenden Saftes ein.
Deine Schenkel hast du mittlerweile bequem auf meinen Schultern abgelegt. Ich schaue immer wieder zu dir auf und erkenne, wie du meine Liebkosungen bis ins letzte Detail genießt. Dein flacher Bauch hebt und senkt sich rhythmisch zu deinem Atem, jedes Mal begleitet von einem genussvollen Stöhnen.
Als ich nun das erste Mal bemerke, wie Dein Unterleib beginnt, heftig zu zittern, lasse ich von Dir ab und drehe mich gekonnt auf dich, sodass meine mittlerweile glühende und klatschnasse Muschi, deinem Mund langsam näherkommt. Behutsam setzte ich meine Scham auf deinem Gesicht ab und ohne Umschweife dringt deine gierige Zunge erwartungsvoll in meine pochende Möse ein.
Wir lecken uns nun gegenseitig mit einer solchen Inbrunst, dass sich die Welt unter uns dreht. Deine Zunge leckt abwechselnd meine empfindliche Perle und dringt immer wieder zielstrebig in meine nasse Grotte ein. Zusätzlich fickst du mich geil mit einem Finger, bis ich bemerke, wie mein Saft von meiner heißen Möse tropft.
Ebenso dringen nun meine wilden Finger ganz tief in deinen weichen Schlitz hinein und holen den leckeren Saft aus dem tiefsten Inneren hervor. Jedes Mal, wenn ich sie herausziehe, lecke ich dabei über sie und der köstliche Geschmack deiner wunderbaren Möse lässt mich fast durchdrehen.
Wir lecken uns nun seit einer gefühlten Ewigkeit. Ich bemerke jedoch langsam, dass Du deinem Höhepunkt schrittweise näherkommst und ich muss mich mittlerweile richtig beherrschen, um nicht selbst schon zum Orgasmus zu kommen. Deshalb lasse ich jetzt von deiner Muschi und ab richte mich etwas auf.
Du leckst mich aber immer noch unnachgiebig weiter. Ich versuche jetzt, deine Beine weit auseinander zu spreizen, was mir auch mühelos gelingt und deine Füße stützen sich nun auf der Couch ab. Der Saft deiner leckeren Muschi glänzt und dein Spalt ist nun wunderbar offen und bereit für die nächste Stufe der Geilheit.
Mit dem was jetzt passiert, rechnest du nun überhaupt nicht, denn zu deiner Überraschung nähert sich ein Schwanz deiner offenen Muschi. Wie ein brachialer dicker Rammbock kommt er deiner glitschigen Möse immer näher.
Kurz bevor er dich durchstößt, nehme ich den dicken Kolben einmal kurz in den Mund, blase ihn leidenschaftlich und gebe ihm somit die nötigen Gleiteigenschaften, die ein solch dicker Schwanz zum Eindringen in eine enge Muschi benötigt.
Als die dicke Eichel deine zarten Mösenlippen unbarmherzig spaltet, stößt du einen spitzen Schrei aus und bemerkst, wie mühelos der dicke Pfahl den ersten Widerstand deiner engen Liebesgrotte überwindet und tief in dich hineinstößt. Wahnsinnig tief und unbarmherzig gleitet der harte Spieß in deine heiße Muschi und du denkst, dass er sicherlich unendlich lang sein müsste, denn das Eindringen hört und hört nicht auf. Nie zuvor hast du einen Schwanz so tief in deinem Paradies gespürt, wie jetzt.
Und ehe Du Dir im Klaren bist, wie lang die steinharte Lanze tatsächlich ist, gleitet sie auch schon wieder aus deiner gutgeschmierten Möse heraus. Erst jetzt ist dir vollkommen klar, dass Du soeben von einem echten Schwanz gefickt wirst, während ich noch immer mit gespreizten Schenkeln fest auf deinem Gesicht hocke.
…to be continued.
Mit fest verbundenen Augen sitzt du auf der Bank am Rande eine Parks in deiner Stadt. Es ist bereits dunkel und der Nebel wabert an diesem kühlen Herbstabend durch die kaum befahrenen Straßen. Dein geliebter Mann Enrico hat dich vor ungefähr zwei Minuten mit seinem Wagen hergefahren und ehe du ausgestiegen bist, hat er dich zum Abschied lange und innig geküsst.
Er hat dir, wie heute Morgen am Telefon zwischen uns beiden abgemacht, ein dunkles Tuch als Augenbinde angelegt, dir charmant die Beifahrertür des Wagens geöffnet und dich zur Parkbank geführt, auf der du jetzt wartest. Schüchtern hast du dich, bekleidet mit einem langen dicken Stoffmantel, hingesetzt und deine Beine übereinandergeschlagen. Dein Mann gab dir zum Abschied nochmals einen leidenschaftlichen und heißen Kuss, bei dem sich eure Zungen genüsslich voneinander verabschiedeten. Er fuhr ohne Worte wieder weg.
Du sitzt nun erwartungsvoll auf der Bank und ich beobachte dich von schräg gegenüber. Dein Atem ist ruhig und entspannt, denn du bist dir sicher, dass alles, was am heutigen Abend mit dir passieren würde, von mir durchdacht und sorgfältig geplant wurde. Jeder deiner Gedanken an das nun Kommende, lässt deine innere Geilheit ansteigen wie ein Fieberthermometer.
Dein Mann stieg auch umgehend wieder in seinen Wagen ein und fuhr zügig davon. Er wusste aber, dass Du bald in guten Händen sein wirst. In meinen. Natürlich waren auch noch einige andere Menschen im Park, doch niemand nahm von dir Notiz.
Du und ich kennen uns schon lange und hatten uns erst diesen Morgen am Telefon spontan für heute Abend zu einem wahrhaftigen und echten Blinddate verabredet. Wir hatten uns ja vorher noch nie persönlich getroffen und unsere beiderseitig brennende Vorliebe nach Sex und Erotik, hatte mich letztendlich dazu veranlasst, diesen Abend für uns arrangieren.
Meine Leidenschaft ist das Spiel mit dem erotischen Feuer und ich hatte dir hierzu für heute Abend ein paar Spielregeln aufgetragen. Besser gesagt: drei kleine Wünsche. Du warst natürlich begeistert und erwartungsvoll hast du meinem Spiel sofort zugestimmt. Deine Erregung bemerkte ich schon am Telefon, als ich dich bat, diese Regeln auch zu befolgen und einzuhalten. Du solltest es nicht bereuen.
Die erste Regel lautete: nur mit verbundenen Augen auf der Parkbank zu warten, bis ich dich von dort wegführe. Die zweite Regel lautete: niemand spricht am heutigen Abend, während unseres lustvollen Treffens, auch nur ein einziges Wort. Bei meiner dritten Regel hast du am Telefon nur gekichert und lachend zugestimmt: „Oh Karo, das werde ich natürlich sehr gerne für dich tun.“
„Dann bis heute Abend, liebste Pia. Freu‘ dich auf ein unvergessliches Erlebnis“, waren meine letzten Worte an dich, bevor ich das Telefonat beendete.
Diese dritte Regel, die ja eigentlich ein sehnlicher Wunsch von mir selbst war, hast du nun augenscheinlich erfüllt. Wobei ich dies erst später im Detail feststellen werde. Allein der Gedanke daran erregt mich unermesslich, eine wohlige Wärme durchströmt meinen Unterleib und hinterlässt ein angenehmes Kribbeln in meinem Schritt.
Zu diesem besonderen Wunsch, solltest du, nach dem vorangegangenen Duschen mit deinem Lieblings-Duschöl und mit blitzblank rasierter Muschi, nur in schwarzen, spitzenbesetzten Halterlosen, ohne jede weiter Wäsche, mit deinen schönsten High-Heels zu mir kommen. Hierher zur Parkbank. Nackt, wie von Gott erschaffen, lediglich mit einem langen Mantel bedeckt, vor den Blicken einhergehender Menschen geschützt.
Und genauso sitzt du nun auf der Bank und wartest auf mich. Splitterfasernackt und so verletzlich, unter dem dunklen warmen Mantel, mit verbundenen Augen. Ich stehe nun langsam auf und gehe leise auf dich zu. Das Klackern meiner Stöckel auf dem Asphalt veranlasst dich, deinen Kopf in meine Richtung zu drehen. Nach ein paar Schritten setzte ich mich vorsichtig, wortlos neben dich und du spürst sofort, dass ich es bin. Die Frau, die du nur aus einem verruchten Internetforum kennst, die du nie zuvor gesehen hast und deren Stimme du nur kurz am Telefon vernommen hast.
Wortlos, wie vereinbart, berühre ich nun deine zarte Hand und deinem leichten Lächeln nach zu urteilen, bist du nun bereit, dich mir voll und ganz hinzugeben. Ein betörender Duft meines lieblichen Parfums umweht deine Nase, ich streiche dir zart dein langes, seidiges Haar zur Seite und küsse vorsichtig deinen Hals.
Der herbe Duft nach deinem Duschöl lässt nun meine Erregung steil in die Höhe schießen und die zarten Nippel meiner wohlgeformten Brüste erhärten sich merklich unter meinem Wollmantel. Ich ziehe dich von der Bank hoch und meine Hand hält fest die deine. Sie sollte dich für eine längere Zeit nicht mehr loslassen und dich vertrauensvoll in das nun kommende Abenteuer begleiten.
Und so führe ich dich über einen schmalen Weg an eine Straße, wo bereits ein Wagen für uns wartet. Der Fahrer öffnet uns die Tür zum Rücksitz, ich geleite dich vorsichtig ins Innere und rutsche direkt neben dich. Unsere Beine schmiegen sich eng aneinander und ich spüre durch den dünnen Nylonstoff die Wärme, die von ihnen ausgeht. Immer noch halte ich fest deine Hand, als ich die Tür schließe und der Wagen schließlich fortfuhr.
Ich lächele dich an und bemerke ein zartes Zittern auf deinen Wangen. Sinnlich streichele ich dir über deinen Oberschenkel und die Fasern der seidigen Nylons knistern kaum hörbar. Dein Kopf dreht sich zu mir und du lächelst mich mit einem wunderschönen Lächeln an. Ich spüre keinerlei Bedenken und weiß, dass Du mir voll und ganz vertraust.
Keine zehn Minuten später hält der Wagen an und wir steigen aus. An meiner Hand führe ich dich einen kleinen Weg zu einem Haus hinauf und schließe die Tür auf. Dein Körper schmiegt sich dabei fest an mich, während ich den Schlüssel einstecke und die Tür hinter uns in ihr Schloss fällt.
Erst jetzt lasse ich deine Hand das erste Mal los, aber nur, um mich hinter dich zu stellen und dir den langen und merklich schweren Stoffmantel abzunehmen. Du spürst auch gleich die angenehme Wärme im Inneren der Wohnung und stehst nun vollkommend nackt, nur mit Halterlosen bekleidet, irgendwo bei einer fremden Frau in einer fremden Wohnung.
Ich betrachte deinen wunderschönen Körper von oben bis unten, bewundere deine beachtlichen, kaum hängenden Brüste und tatsächlich hast du deine seidig glänzende Scham frisch rasiert. Nicht ein einziger Flaum bedeckt deine Muschi und ich widerstehe dem Drang, sie zu berühren. Deinen wohlgeformten langen und in seidigen Nylons bekleideten Beine, betonen den schönsten und heißesten Knackarsch, den ich je im Leben gesehen habe.
Du stehst nun inmitten eines fremden Ortes, bist trotzdem vollkommen entspannt und erwartungsvoll lächelst du mich erneut an. Dass ich ebenfalls in schwarzen, spitzenbesetzten Halterlosen, nun ebenso nackt vor dir stehe, kannst du aber noch nicht erahnen. Meinen langen Mantel habe ich bereits mit deinem zusammen abgelegt und nun führe ich dich über einen kurzen Flur in ein Zimmer.
Vorsichtig geleite ich dich ins Wohnzimmer und zusammen nehmen wir auf der Couch platz. Mittlerweile hast du auch bemerkt, dass ich ebenso nackt bin, wie du, als du mir zärtlich über meinen Rücken gestreichelt hast. Von der Seite spürst du die Wärme eines Kamines und kannst sogar das Knistern eines Feuers wahrnehmen.
Du sitzt nun auf der Couch, deine Beine übereinandergeschlagen und lehnst dich entspannt zurück. Ich rücke nun ganz nah an dich und erstmals spürst du meine nackte Haut auf deiner. Ich streichele dir zärtlich über deine weichen Brüste und bemerke eine leichte Gänsehaut auf deinen Armen. Deine empfindsamen Nippel richten sich auf und erwarten eine erste saugende Liebkosung.
Erneut streiche ich über dein duftendes Haar und küsse deinen Hals, ehe ich plötzlich aufstehe und dabei deine Hand loslasse. Verwundert betrachtest du mich, denn du möchtest nicht, dass ich gehe.
Doch ich werde mich nur kurz von dir lösen und zur Küche gehen. Du siehst mir nach, obwohl deine Augen immer noch fest verbunden sind.
Umgehend komme ich auch wieder zurück und drücke dir ein kühles Sektglas in die Hand. Ich sitze nun noch enger neben dir als vorhin und halte dich fest im Arm. Nachdem ich mir dir angestoßen hatte, führst du das Glas mit dem französischen Crémant an deinen Mund, trinkst einen kleinen Schluck von dem köstlichen Schaumwein und genießt das Prickeln auf Deiner Zunge. Behutsam nehme ich Dir das Glas wieder aus deiner Hand, stelle es auf den Tisch, beuge mich zu dir und küsse dich auf deine roten und zarten Lippen.
Eine gefühlte Ewigkeit bewegen wir uns überhaupt nicht, kein einziger Muskel regt sich, ehe ich schließlich vorsichtig meinen Mund öffne und mit meiner feuchten Zunge, zärtlich deine Lippen liebkose. Fast zeitgleich berühren sich nun unsere Zungenspitzen und fügen sich einem wilden Tanz.
Während wir uns nun küssen, berühre ich deine Schulter und streichele deinen Hals und dein wunderschönes Dekolletee. Die zierlichen Nippel deiner apfelrunden Brüste sind immer noch sichtbar hart und stehen verführerisch ab.
Ganz sanft drücke ich dich nun nach hinten und so liegst du bequem mit dem Rücken auf dieser riesigen Couch. Meine Küsse wandern jetzt von deinem Hals abwärts über deine wunderbaren Brüste bis zum Bauchnabel und wieder hoch.
Nachdem meine Zungenspitze deine Nippel vorsichtig kitzelte, zuckst du plötzlich zusammen und dieser Schauder lässt dich ein erstes Mal zart aufstöhnen. Ich liebkose deine Arme und wirklich jeder Zentimeter deiner zarten und nach herben Duschöl duftenden Haut, wird von meinem Mund geküsst.
Deinem tiefen Atmen entnehme ich, dass du jetzt erregt, gleichzeitig jedoch komplett entspannt bist und die nächste Stufe meiner Zärtlichkeit erwartest. Du liegst jetzt ausgestreckt auf der Couch, deine Arme lässig hinter deinem Kopf abgelegt und ich ziehe dir deine High-Heels aus, sodass du die Füße bequem aufstellen kannst.
Ich küsse deine Beine und das Nylon knistert, wie unter elektrischer Spannung stehend, während ich mit meiner Zunge die Innenseite deiner Schenkel entlang lecke und zielgerichtet deinem Paradies in unendlicher Langsamkeit immer näherkomme. Deine Beine öffnen sich und der Duft deiner seidig glänzenden Muschi lässt meine wallende Geilheit explodieren.
Mittlerweile liege ich vor dir und umfasse mit meinen Armen deine Oberschenkel und Hüfte. Der Duft deiner völlig benässten Möse lässt mich wahnsinnig werden und Deine Hüfte streckt sich meiner Zunge wohlwollend entgegen. Als ich nun das erste Mal mit meiner Zungenspitze deine hervorgetretene Knospe berühre, durchfährt es dich wie ein gigantischer Schlag und in Sekundenbruchteilen drücken sich die Lippen meines Mundes auf die deiner Muschi.
Ich sauge die Spitze deines empfindlichen Kitzlers in meinen Mund ein und lutsche an ihm, wie an einem Bon-Bon. Meine Zunge dringt nun zielstrebig in die feuchte, glühend heiße Liebeshöhle ein und durchwühlt sie leckend und züngelnd wie ein wildgewordenes Stück heißen Fleisches.
Deine Oberschenkel pressen sich plötzlich so fest an meinen Kopf, dass ich kurzzeitig denke, er würde zerbersten. Doch ich lecke unnachgiebig weiter deine saftige und wohlschmeckende Muschi. Immer weiter und weiter. Wie ein Rührwerk bearbeitet meine Zunge den seidenweichen Schlitz und mein Mund saugt jeden noch so kleinen Partikel deines herrlich schmeckenden Saftes ein.
Deine Schenkel hast du mittlerweile bequem auf meinen Schultern abgelegt. Ich schaue immer wieder zu dir auf und erkenne, wie du meine Liebkosungen bis ins letzte Detail genießt. Dein flacher Bauch hebt und senkt sich rhythmisch zu deinem Atem, jedes Mal begleitet von einem genussvollen Stöhnen.
Als ich nun das erste Mal bemerke, wie Dein Unterleib beginnt, heftig zu zittern, lasse ich von Dir ab und drehe mich gekonnt auf dich, sodass meine mittlerweile glühende und klatschnasse Muschi, deinem Mund langsam näherkommt. Behutsam setzte ich meine Scham auf deinem Gesicht ab und ohne Umschweife dringt deine gierige Zunge erwartungsvoll in meine pochende Möse ein.
Wir lecken uns nun gegenseitig mit einer solchen Inbrunst, dass sich die Welt unter uns dreht. Deine Zunge leckt abwechselnd meine empfindliche Perle und dringt immer wieder zielstrebig in meine nasse Grotte ein. Zusätzlich fickst du mich geil mit einem Finger, bis ich bemerke, wie mein Saft von meiner heißen Möse tropft.
Ebenso dringen nun meine wilden Finger ganz tief in deinen weichen Schlitz hinein und holen den leckeren Saft aus dem tiefsten Inneren hervor. Jedes Mal, wenn ich sie herausziehe, lecke ich dabei über sie und der köstliche Geschmack deiner wunderbaren Möse lässt mich fast durchdrehen.
Wir lecken uns nun seit einer gefühlten Ewigkeit. Ich bemerke jedoch langsam, dass Du deinem Höhepunkt schrittweise näherkommst und ich muss mich mittlerweile richtig beherrschen, um nicht selbst schon zum Orgasmus zu kommen. Deshalb lasse ich jetzt von deiner Muschi und ab richte mich etwas auf.
Du leckst mich aber immer noch unnachgiebig weiter. Ich versuche jetzt, deine Beine weit auseinander zu spreizen, was mir auch mühelos gelingt und deine Füße stützen sich nun auf der Couch ab. Der Saft deiner leckeren Muschi glänzt und dein Spalt ist nun wunderbar offen und bereit für die nächste Stufe der Geilheit.
Mit dem was jetzt passiert, rechnest du nun überhaupt nicht, denn zu deiner Überraschung nähert sich ein Schwanz deiner offenen Muschi. Wie ein brachialer dicker Rammbock kommt er deiner glitschigen Möse immer näher.
Kurz bevor er dich durchstößt, nehme ich den dicken Kolben einmal kurz in den Mund, blase ihn leidenschaftlich und gebe ihm somit die nötigen Gleiteigenschaften, die ein solch dicker Schwanz zum Eindringen in eine enge Muschi benötigt.
Als die dicke Eichel deine zarten Mösenlippen unbarmherzig spaltet, stößt du einen spitzen Schrei aus und bemerkst, wie mühelos der dicke Pfahl den ersten Widerstand deiner engen Liebesgrotte überwindet und tief in dich hineinstößt. Wahnsinnig tief und unbarmherzig gleitet der harte Spieß in deine heiße Muschi und du denkst, dass er sicherlich unendlich lang sein müsste, denn das Eindringen hört und hört nicht auf. Nie zuvor hast du einen Schwanz so tief in deinem Paradies gespürt, wie jetzt.
Und ehe Du Dir im Klaren bist, wie lang die steinharte Lanze tatsächlich ist, gleitet sie auch schon wieder aus deiner gutgeschmierten Möse heraus. Erst jetzt ist dir vollkommen klar, dass Du soeben von einem echten Schwanz gefickt wirst, während ich noch immer mit gespreizten Schenkeln fest auf deinem Gesicht hocke.
…to be continued.
3 years ago
ich weiß gar nicht, wie ich mit dieser Erektion bis morgen auf die Fortsetzung warten soll ...