Nylon Oma 4

Meine Oma und ich hatten nun nicht nur eine reine Fetisch Beziehung, sondern mittlerweile auch eine sexuelle Beziehung miteinander. Wir hatten eigentlich immer Sex, wenn ich bei ihr war und das war oft.
Eines abends wollte Oma mit mir reden und ich dachte schon es kommt etwas schlimmes auf mich zu, aber dem war nicht so. Oma erzählte mir das ihr jährlicher Besuch bei ihrer Schwester anstehen würde und fragte mich, ob nicht Lust hätte sie zu begleiten.
Ihre Schwester wohnt ca. 3 Stunden Autofahrt entfernt und ist eine nette Frau, Als erstes fragte ich Oma ob wir uns dort ein Hotel nehmen, denn sonst würde es ja schlecht aussehen mit Sex. Aber Oma meinte, dass würde nicht gehen. Immer wenn Oma ihre Schwester besucht, würde sie bei ihnen übernachten und wenn sie diesmal ein Hotel nehmen würde mit ihrem Enkel zusammen, dann würde das erst recht auffallen.
Ich überlegte eine Weile und Oma versprach mir dann , das ich garantiert nicht zu kurz kommen würde und lächelte mich verführerisch an.
Sie setzte sich dann neben mich aufs Sofa und legte mir ihre Nylonfüße auf die Oberschenkel. Langsam ließ Oma ihre Füße über mein Bein reiben und sie fragte dann ganz erotisch, " Schatz, du willst doch sicher nicht eine ganze Woche lang auf Oma`s Füße verzichten ?"

Wie erwartet stimmte ich unter diesem erotischen Druck natürlich zu und wir planten dann, das es in 2 Wochen los gehen sollte.
Normalerweise fuhr Oma immer mit dem Zug dorthin, aber diesmal entschieden wir uns zusammen dafür, mit dem Auto zu fahren. Am Abend um 18 Uhr wollte Oma los fahren. Mir kam das zwar etwas spät vor, aber naja wenn Oma das so will.
Am Abreisetag, lud ich also am Nachmittag unser Gepäck in den Kofferraum des Wagens und um 18 Uhr ging es dann los. Oma hatte sich etwas tolles angezogen. Sie trug weiße Bluse, dazu einen Rock der nicht so lang war wie all ihre anderen Röcke, darunter hatte sie eine tolle glänzende, hautfarbene Strumpfhose gezogen und an den Füßen trug sie ein paar Pumps. Sie sah toll aus und ich musste aufpassen nicht gleich über sie her zu fallen.
Sie stieg dann auf der Beifahrerseite ins Auto und wir fuhren los. 3 Stunden lang nur Oma und ich zusammen im Auto, da muss doch was gehen, dachte ich so bei mir. So war es dann auch und wie ich später erfuhr, hatte Oma das alles so geplant ;)

Nach etwa 1 Stunde Autofahrt in der wir uns über dies und jenes Unterhalten haben, zog Oma immer wieder ihren Rock hoch so das ich ihre bestrumpften Schenkel genau betrachten konnte. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Schenkel. Natürlich streichelte ich Omas Beine überall da wo in ran kam und das verfehlte natürlich nicht seine Wirkung. Ich wurde geil und mein Schwanz hart. Oma genoss dieses Spiel anscheinend sehr, denn man konnte immer wieder ein kleines stöhnen von ihr hören. In meiner Hose dagegen wurde es eng und Oma bemerkte, dass ich auf dem Sitz hin und her rutschte, damit mein Schwanz etwas mehr Platz in der Jeans bekommt. Sie lachte und fragte dann " na Jungchen wird's eng in der Hose?" Worauf ich sagte: " Na sicher Oma, wenn du einen so heiß machst während der Fahrt"
Als nächstes legte Oma ihre Hand auf meine Beule in der Hose und rubbelte drauf los, was dazu führte das ich noch geiler wurde.
Sie begann dann den Reißverschluss meiner Jeans zu öffnen, öffnete gekonnt die 2 Knöpfe meiner Boxershort und befreite somit meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Jetzt ging das rubbeln erst richtig los und Oma umfasste meinen Schwanz mit ihrer ganzen Hand. Sie bewegte ihre Hand hoch, runter, hoch und wieder runter. Mal schnell mal langsam wichste sie mir meine Latte und dann geschah etwas, das Oma vorher noch nie gemacht hat.
Sie öffnete den Gurt und beugte sich zu mir rüber. Oma stülpte ihre feuchten Lippen über meine Eichel und blies mir zum ersten mal den Schwanz. ihr Kopf bewegte sich immer wieder auf und ab. Sie lutschte, saugte und wichste mir meinen Schwanz wie ich es noch nie vorher erlebt habe. Aus ihrem Mund kamen gurgelnde, schmatzende und saugende Geräusche die mich fast um den Verstand brachten.
Als Oma meinen Schwanz für einen kurzen Moment aus ihrem Mund ließ, sagte ich nur zu ihr, dass es mega geil ist was sie da anstellt und es mir bei der Behandlung gleich kommt.
Oma küsste meine Eichelspitze, leckte mir den ganzen Schwanz von oben bis unten mit ihrer Zunge ab und setzte sich dann wieder normal auf ihren Sitz.
Ihre Hand ließ sie an meinem besten Stück und wichste ihn mir langsam weiter. " bitte fahr bei nächster Gelegenheit mal irgendwo auf einen Parkplatz" bat sie mich. Also ab auf einen nächsten leeren Parkplatz, es war schon Abend und es wurde bereits langsam dunkel als ich auf einen kleinen Parkplatz anhielt.
Oma wichste immer noch meinen harten Schwanz, streichelte mit ihren Fingern über meine feuchte Eichel und sagte dann " Wir wollen ja heil ankommen, deshalb ist es wohl besser hier eine kleine Pause einzulegen."
Als nächstes zog Oma ihre Pumps aus und kniete sich auf den Beifahrersitz, beugte sich wieder herunter in meinen Schoß und begann ihr Blaskonzert erneut. Sie küsste meine Eichel, ließ ihre Zunge um meinen Penis gleiten und nahm ihn dann in ihren geöffneten Mund. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab in meinem Schoß, sie lutschte wie eine wahnsinnige an meinem Ding und aus ihrem saugendem Mund hörte man nur "hmm, hmm."

Während Oma ihren Blowjob machte, griff ich mit einer Hand nach ihrem Rock, den ich dann hoch zog um ihren prallen Strumpfhosen Arsch frei zu legen und ihn ausgiebig zu kneten. Ich ließ meine Hand über diese Prallen Pobacken gleiten und ab und zu griff ich auch mal etwas fester in das von Nylon verhüllte Fleisch. Die andere freie Hand hatte ich mittlerweile auf Omas Hinterkopf gelegt und manchmal drückte ich ihren Kopf tiefer auf meinen Schwanz, was meine Oma dazu brachte leicht zu würgen oder zu husten. Nichts desto trotz blies sie weiter und ich war so langsam kurz vor meinem Orgasmus.
Auch mir entfuhren leise laute der Lust und dann machte ich meine blasende Oma darauf aufmerksam, dass es mir gleich kommen würde!
Daraufhin hob sie den Kopf und schaute mich an. Ihre Lippen und und ihr Mund waren nass, glänzend von ihrer Spucke und meinem Vorsaft. Mein Schwanz war bedeckt von ihrem Speichel und sie sagte nur "lass es einfach kommen mein junge." Mit diesen Worten senkte sie wieder ihren Kopf und schluckte meinen steifen in ihren Mund. Ihre Hand wichste meinen Schwanz, ihr Mund spielte Fahrstuhl und ging immer auf und ab. Ihre Zunge leckte alles was sie erreichen konnte und dann spritzte ich meine Ladung Enkelsperma in Omas gierigen Mund. Während ich kam krallten sich meine Finger in ihren Strumpfhosen Arsch und Oma schluckte alles was ich ihr gab.
Es waren bestimmt 4-5 Schübe meines Saftes die sie am Ende zu trinken bekam, aber alles wurde restlos von ihr weg geschluckt.
Als ich fertig war, setzte Oma sich wieder normal auf ihren Sitz, wischte sich die letzten Reste des spucke und Sperma gemisches vom Mund und richtete ihre Kleidung. Die Augen von Oma funkelten und sie lächelte zufrieden, sagte dann, " das sie so etwas noch nie erlebt habe, aber sie sowas schon früher hätte tun sollen." Ihr hat es also gefallen und auch geschmeckt.

Ich saß auf dem Fahrersitz und war erledigt aber befriedigt. Mein nasser, von Spucke und Sperma verschmierter Schwanz, ragte immer noch aus der Hose. Oma sah dies und sagte zu mir das der aber bevor ich ihn wieder in der Jeans verstecke, sauber gemacht gehört und grinste. Sie drehte sich dann etwas in ihrer Sitzposition und legte mir die Füße in den Schoß. " Wisch ihn an meinen Strumpfhosen Füßen ab und zwar gründlich," waren ihre genauen Worte.
Gesagt getan. Ich nahm ihre Füße, und legte sie um meinen Penis. Ich rieb meinen Schwanz an ihren Füßen, bis der ganze zarte Stoff ihrer Strumpfhose die nassen Reste unseres Treibens aufgesaugt hatte. Am liebsten hätte ich ja noch eine Weile mit Omas süßen Füßen gespielt aber wir mussten weiter. Also zog Oma wieder ihre Schuhe an, ich verstaute meinen "sauberen" Schwanz in der Jeans und weiter ging die Autofahrt.

Gegen 21:30 Uhr waren wir am Zielort angekommen und standen vor dem Wohnhaus ihrer Schwester. Als wir das Gepäck aus dem Kofferraum holten, griff ich Oma noch einmal vorsichtig unter den Rock und streichelte ihren Po. Leise sagte ich zu ihr, " wer weiß wann ich wieder dazu komme" und sie antwortete " sicher öfter als du denkst."
Wir gingen dann in die Wohnung und wurden natürlich herzlich begrüßt. Dann kam eine Zeit lang das normale gerede über die Autofahrt und dieses und jenes. Omas Schwester und Mann freuten sich das ich mit gekommen bin und es wurde die neuesten Ereignisse ausgetauscht.
Der Abend war dann nicht weiter ereignisreich und am späten Abend sind wir alle ins Bett gegangen. Da die Schwester meiner Oma nur eine 3 Zimmer Wohnung hat, mussten Oma und ich uns wie, auch all die Jahre vorher zusammen ein Bett im Gästezimmer teilen. Das war eigentlich genau das worauf wir beide gehofft haben. Wir machten uns Bettfertig und ich lag schon im Bett, als Oma ins Zimmer kam. Sie hatte natürlich um nicht aufzufallen eines ihrer langen, unmodernen Nachthemden an, aber dieses zog sie sofort aus als sie im Zimmer war. Darunter trug sie zu meiner Begeisterung immer noch die Strumpfhose vom Tag.
Sie legte sich also zu mir ins Bett und wir teilten uns eine Decke. Da wir an dem Tag ziemlich erledigt waren, gab es nur noch ein bisschen fummeln. Ich lag also an Omas Rücken, legte meine Hand um Oma und begann sanft damit ihre voluminösen Brüste zu streicheln. Meine Finger spielten mit ihren Nippeln und mein Schwanz wurde automatisch hart bei dieser Fummelei. Oma spürte natürlich meinen harten Kolben an ihrem Strumpfhosen Po, griff nach hinten und massierte mir gekonnt meinen Schwanz. Ich bewegte dabei mein Becken vor und zurück, rieb so mit meiner Eichel an Omas hintern und fickte ihre Hand. Da mir Oma aber heute schon eine super Befriedigung verschafft hatte, wollte ich das sie zum Ende des Tages noch ihren Orgasmus erlebt.
Ich ließ also meine Hand von der Brust in den Bund der Strumpfhose gleiten und fing an sie mit den Fingern zu verwöhnen. Langsam rieb ich ihren Kitzler, ließ meine Finger durch ihre Spalte fahren und als ihre Säfte flossen, schob ich ihr 2 Finger in die Muschi und fingerte sie zum Höhepunkt.
Die ganze Zeit in der ich es meiner Oma mit der Hand besorgte rieb ich mich an ihrem Arsch, ein paar Tropfen meines Lustsaftes klebten an ihrer Strumpfhose aber gekommen bin ich nicht mehr. Als ihr Atem ruhiger wurde und somit auch ihr Orgasmus abklang, drehte sie sich zu mir um, bedankte sich mit einem innigen Zungenkuss und sagte nur noch " gute Nacht mein lieber Enkel".

Am nächsten Morgen wurde ich wach und lag alleine im Bett. Das ist aber nichts neues, denn Oma stand immer früh auf. In der Küche hörte man sie und ihre Schwester schon hantieren und reden. Nach einer weile des munter werdens, stand ich dann auch auf, zog mir ein Shirt und eine kurze Hose an und ging ins Badezimmer. Fertig für den Tag betrat ich dann die Küche wo ich von den 2 Damen mit "guten Morgen, gut geschlafen" usw. empfangen wurde. Der Tisch war gedeckt mit allem was zu einem Frühstück dazu gehört, also setzte ich mich und begann mit dem essen. Plötzlich und ohne Vorwarnung spürte ich wie sich Omas Fuß an meinem Bein zu schaffen machte. Sie rieb mit ihren in Nylon gehüllten Zehen über die nackte Haut meines Beines,als ich Oma ansah, kam nur ein lächeln und ein kurzes Augenzwinkern von ihr zurück.
Während Oma unter dem Tisch mit ihrem Fuß mein Bein bearbeitet, unterhielten sich die 2 Frauen darüber was so ansteht am heutigen Tag. Zum Schluss kam heraus, das der Mann von Omas Schwester den ganzen Tag im Garten sein wird und Omas Schwester nur kurz einkaufen müsse.

Als ich das hörte war ich sofort begeistert, ein paar Stunden mit meiner Oma alleine verbringen zu können. Ich dachte so bei mir das sich sicher ein kleiner Quickie ausgehen würde und wurde bereits bei dem Gedanken daran wieder scharf auf Oma. Omas Schwester machte sich dann bereit zum Einkaufen. Oma und ich räumten den Tisch ab und Oma begann damit den Abwasch ab zu waschen. Ich näherte mich meiner Oma von hinten und zog ihr den Haushaltskittel hoch, darunter trug sie eine dunkelgraue Strumpfhose und leider einen Slip. Meine Hände ließ ich zärtlich über ihre Oberschenkel kreisen und wanderte weiter zu ihrem Po. Gerade als ich erregt wurde durch mein treiben unterbrach mich Oma mit den Worten " Ich weiß was du willst mein Schatz, aber ich will kein Risiko eingehen beim Sex mit meinem Enkel erwischt zu werden. Du darfst während ich abwasche an meine Füße und mit ihnen anstellen was du willst, aber bitte lass uns das mit dem Sex verschieben!" Ein wenig enttäuscht zog ich mich zurück. Omas Kittel rutschte wieder in seine richtige Position. Ich wusste das sie recht hat, aber ich war geil. Langsam kniete ich mich hinter Oma und nahm ihren linken Fuß hoch, ich hielt ihn fest und Oma hatte einen guten Stand. Sie konnte weiter ihren abwasch erledigen und ich mich an ihren Füßen etwas vergehen. Das tat ich auch. Ich fing an ihre Ferse zu küssen und dann weiter ihre Fußsohle. Das küssen ging dann in ein lecken über und meine Zunge glitt über Omas gesamte Fußsohle bis hin zur Ferse. Eine gefühlte Ewigkeit war ich nur damit beschäftigt, über Omas Fuß zu lecken und ich genoss es sehr. Als Omas Strumpfhose schon deutlich von meinem Speichel nass war, kümmerte ich mich um ihre Ferse. An dieser knabberte ich mit leichten bissen, was nicht nur ich geil fand sondern anscheinend auch Oma. Immer wenn sie meine Zähne leicht spürte, zuckte sie kurz weg und ließ ein erotisches seufzen aus ihrem Mund hören.

Unterbrochen wurde dieses heiße Fuß spiel dadurch, das wir den Schlüssel in der Haustür hörten. Ich ließ Omas feuchten Fuß wieder zu Boden und setzte mich auf den Küchenstuhl hinter mir. In meinem Kopf kreiste der Gedanke, dass die Zeit in der wir alleine waren, wirklich selbst für einen Quickie zu kurz gewesen wäre.
Beide taten wir so als wenn alles ganz normal wäre und so verging der Tag bis zum späten Nachmittag. Ich lag im Gästezimmer auf dem Bett und schaute etwas TV, als Oma das Zimmer betrat. Sie stellte ihren Fuß aufs Bett um mich ein wenig damit zu necken und ich griff natürlich zu. Ein bisschen streicheln über den weichen Stoff ihrer Strumpfhose, mehr war aber nicht drin und in der Zeit erzählte sie mir, dass wohl am Abend der obligatorische Spiele Abend anstehen würde. Das war eigentlich bei Omas Schwester jeden Abend so. Es wird gewürfelt oder es wird Karten gespielt und dabei wird meistens getrunken.. Oma hatte aber noch mehr zu sagen und machte mir ein Angebot. Sie wollte es wohl spannender machen. "Lass uns mit Einsatz spielen", sagte sie. " Jedes Spiel was du gewinnst hast du einen Wunsch frei und jedes Spiel was ich gewinne, darf ich mir etwas wünschen?!" Natürlich sagte ich zu und Oma ging zufrieden aus dem Zimmer.

Am Abend war es dann soweit. Die ersten Liköre waren schon getrunken und es wurden die Karten und Würfel raus geholt. Jeder saß an einer Tischseite und es ging los. Ab und zu während des Spielens spürte ich Omas fuß an meinem Bein oder auch mal zwischen meinen Schenkeln, dabei grinste Oma immer verführerisch zu mir. Am Ende des Abend waren alle gut angeheitert vom Likör und Oma und ich hatten jeder 2 Spiele gewonnen. Also hatte jeder 2 Wünsche frei bei jeweils anderen frei.

wollt ihr wissen wie es weiter geht `?
Published by nylonboy27
3 years ago
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popolustliebhaber
popolustliebhaber 4 months ago
Bitte weiter schreiben...bin so geil geworden beim Lesen.
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Dwtgrete 2 years ago
Natürlich will ich das! Danke dir
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bbwfriend59 2 years ago
Geile Stories, natürlich soll es weitergehen. 
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noelnylon 2 years ago
Würde gern wissen wie es weiter ging .
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nylonboy27
nylonboy27 Publisher 2 years ago
to Iglu : danke
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Iglu
Iglu 2 years ago
geile Reihe!
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Sexprinzessin
Sexprinzessin 2 years ago
to nylonboy27 : 😍
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nylonboy27
nylonboy27 Publisher 2 years ago
to Sexprinzessin : wenn ich mal zeit zum schreiben habe :smile:
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Sexprinzessin
Sexprinzessin 2 years ago
Geile Geschichten ! Wann geht es weiter ?💖💋
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Seniorwanker
Seniorwanker 3 years ago
Deine Nylonoma im Kittel ist eine Wucht!
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nurdiepantyhose
nurdiepantyhose 3 years ago
Ja,bin schon ganz neugierig auf die Fortsetzung 
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Nyloni12
Nyloni12 3 years ago
bitte weiter schreiben, die Geschichte ist sowas von geil.
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Jo9266 3 years ago
Aber bitte doch, das schreit ja nach Fortsetzung!
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ramonaroth 3 years ago
Jaaa, bitte weiter
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