Ficken oder gefickt werden?
In einem gestrigen Chat erzählte mir ein Mann von einem besonderen Erlebnis, bei dem es ihm nicht mehr vorkam, als hätte er die Frau gefickt, sondern umgekehrt. Sie hätte ihn hemmungslos durchgefickt und auch blaue Flecken bei ihm hinterlassen. Er fragte mich, ob ich auch schon mal so etwas erlebt hätte, also einen Typen durchgefickt hätte. Meine Antwort war:
Allein nicht, aber mit Freundinnen.
Da er mehr wissen wollte, schrieb ich kurz:
Wir waren damals auf Klassenfahrt am Ende der 10. Klasse. Drei Mädels in einem Zimmer in der Jugendherberge. Und dann kam dieser etwas ältere Typ aus einer anderen Gruppe und brachte was zum Rauchen mit. Irgendwann waren wir alle nackt und haben ihn gefickt, bis er nicht mehr konnte. Wir waren am nächsten Morgen total entsetzt über uns selbst. Aber jetzt in der Erinnerung war das sehr geil.
Als ich heute Nacht zufällig aufwachte, kam mir dieses Erlebnis ins Gedächtnis zurück und ich wurde tatsächlich feucht bei den Gedanken daran. Deshalb habe ich es jetzt etwas ausführlicher aufgeschrieben und will es mit euch teilen.
Der Typ war Anfang 20 und mit einer Gruppe Sportler unterwegs. Hatte eine sehr athletische Figur und sah richtig gut aus. Also fühlte ich mich geschmeichelt, dass er ausgerechnet mit mir geflirtet hat, auch wenn meine beiden Freundinnen auch hübsch waren und sehr gut gebaut. Am zweiten Abend fragte er einfach, ob er uns mal auf unserem Zimmer besuchen könnte. Das Praktische war, dass die Zimmer unserer Klasse über mehrere Etagen verteilt lagen und wir mit zwei Lehrern unterwegs waren, also Männern. Und die hatten gleich gesagt, dass sie nach dem Abendessen nicht mehr die Zimmer der Mädchen betreten werden, wir uns also keine Sorgen zu machen brauchten. Intimsphäre und so.
Der Typ kam kurz nach 10 und brachte etwas Gras mit oder was immer das war. Wir hatten keine Ahnung, waren aber neugierig und rauchten mit. Dann schlug er „Wahrheit oder Pflicht“ vor. Es ging dabei ausschließlich um Sex. Nach einer halben Stunde wusste er praktisch alles über uns. Dass die beiden Freundinnen schon viel gevögelt haben, schon eine ganze Menge Kerle hatten, aber immer nur mit jeweils einem gefickt haben. Ich war erfahrener, habe von meinem ersten Freund erzählt und von den vielen Dreiern mit ihm und seinem besten Kumpel. Auch andere etwas versautere Sachen und unsere Fantasien kamen zur Sprache. Bei den Pflicht-Sachen ging es auch nur um das eine. Meistens mussten wir uns gegenseitig Kleidungsstücke ausziehen, bis wir alle vier nackt waren, jeder jeden anderen küssen, natürlich mit Zunge so tief wie möglich. Dann mussten wir drei an unseren Muschis spielen, erst jede an ihrer, dann gegenseitig. Inzwischen hatte der Typ auch schon jede von uns geleckt und gefingert. Ich war die erste, die ihn geblasen hat. Er hatte den größten Schwanz, den ich bisher gesehen hatte, aber das waren bis dahin noch nicht sehr viele. Eine der Freundinnen hatte im Spiel ehrlich verraten, dass sie mehr auf Mädchen steht als auf Jungs. Also musste sie uns beide abwechselnd lecken, die Brüste und den Po massieren. Wir fanden das sehr ungewohnt, aber zunehmend geil. Der Typ hatte die ganze Zeit eine Dauerlatte und nun wurde auch gefickt.
Offenbar hatte er uns richtig eingeschätzt, denn er hatte Kondome dabei.
Er legte sich auf den Teppich und wir drei haben ihn abwechselnd geritten und uns auf sein Gesicht gesetzt. So viel wie in dieser Nacht war ich bisher noch nie geleckt worden. Zwischendurch haben wir ihn auch immer wieder geblasen, abwechselnd oder auch gleichzeitig. Eine hatte seinen Schwanz im Mund, die andere seine Eier, die dritte saß auf seinem Gesicht.
Wir waren dann ziemlich bekifft, sodass ich nicht mehr alles genau erinnere. Mädels aus einem Nachbarzimmer sagten später, dass wir irgendwann weit nach Mitternacht nackt durchs Haus gelaufen wären und wohl auch in andere Zimmer hinein. Weiß ich nicht mehr. Der Typ muss so gegen 3 gegangen sein und wir haben geschlafen wie halbtot. Als wir am nächsten Morgen zum späten Frühstück gingen, waren die Sportler schon abgereist. Ich erinnere mich nicht mal mehr an seinen Namen, nur an seinen großen Schwanz. Aber damals war ich auch noch nicht viel Gutes gewohnt.
Allein nicht, aber mit Freundinnen.
Da er mehr wissen wollte, schrieb ich kurz:
Wir waren damals auf Klassenfahrt am Ende der 10. Klasse. Drei Mädels in einem Zimmer in der Jugendherberge. Und dann kam dieser etwas ältere Typ aus einer anderen Gruppe und brachte was zum Rauchen mit. Irgendwann waren wir alle nackt und haben ihn gefickt, bis er nicht mehr konnte. Wir waren am nächsten Morgen total entsetzt über uns selbst. Aber jetzt in der Erinnerung war das sehr geil.
Als ich heute Nacht zufällig aufwachte, kam mir dieses Erlebnis ins Gedächtnis zurück und ich wurde tatsächlich feucht bei den Gedanken daran. Deshalb habe ich es jetzt etwas ausführlicher aufgeschrieben und will es mit euch teilen.
Der Typ war Anfang 20 und mit einer Gruppe Sportler unterwegs. Hatte eine sehr athletische Figur und sah richtig gut aus. Also fühlte ich mich geschmeichelt, dass er ausgerechnet mit mir geflirtet hat, auch wenn meine beiden Freundinnen auch hübsch waren und sehr gut gebaut. Am zweiten Abend fragte er einfach, ob er uns mal auf unserem Zimmer besuchen könnte. Das Praktische war, dass die Zimmer unserer Klasse über mehrere Etagen verteilt lagen und wir mit zwei Lehrern unterwegs waren, also Männern. Und die hatten gleich gesagt, dass sie nach dem Abendessen nicht mehr die Zimmer der Mädchen betreten werden, wir uns also keine Sorgen zu machen brauchten. Intimsphäre und so.
Der Typ kam kurz nach 10 und brachte etwas Gras mit oder was immer das war. Wir hatten keine Ahnung, waren aber neugierig und rauchten mit. Dann schlug er „Wahrheit oder Pflicht“ vor. Es ging dabei ausschließlich um Sex. Nach einer halben Stunde wusste er praktisch alles über uns. Dass die beiden Freundinnen schon viel gevögelt haben, schon eine ganze Menge Kerle hatten, aber immer nur mit jeweils einem gefickt haben. Ich war erfahrener, habe von meinem ersten Freund erzählt und von den vielen Dreiern mit ihm und seinem besten Kumpel. Auch andere etwas versautere Sachen und unsere Fantasien kamen zur Sprache. Bei den Pflicht-Sachen ging es auch nur um das eine. Meistens mussten wir uns gegenseitig Kleidungsstücke ausziehen, bis wir alle vier nackt waren, jeder jeden anderen küssen, natürlich mit Zunge so tief wie möglich. Dann mussten wir drei an unseren Muschis spielen, erst jede an ihrer, dann gegenseitig. Inzwischen hatte der Typ auch schon jede von uns geleckt und gefingert. Ich war die erste, die ihn geblasen hat. Er hatte den größten Schwanz, den ich bisher gesehen hatte, aber das waren bis dahin noch nicht sehr viele. Eine der Freundinnen hatte im Spiel ehrlich verraten, dass sie mehr auf Mädchen steht als auf Jungs. Also musste sie uns beide abwechselnd lecken, die Brüste und den Po massieren. Wir fanden das sehr ungewohnt, aber zunehmend geil. Der Typ hatte die ganze Zeit eine Dauerlatte und nun wurde auch gefickt.
Offenbar hatte er uns richtig eingeschätzt, denn er hatte Kondome dabei.
Er legte sich auf den Teppich und wir drei haben ihn abwechselnd geritten und uns auf sein Gesicht gesetzt. So viel wie in dieser Nacht war ich bisher noch nie geleckt worden. Zwischendurch haben wir ihn auch immer wieder geblasen, abwechselnd oder auch gleichzeitig. Eine hatte seinen Schwanz im Mund, die andere seine Eier, die dritte saß auf seinem Gesicht.
Wir waren dann ziemlich bekifft, sodass ich nicht mehr alles genau erinnere. Mädels aus einem Nachbarzimmer sagten später, dass wir irgendwann weit nach Mitternacht nackt durchs Haus gelaufen wären und wohl auch in andere Zimmer hinein. Weiß ich nicht mehr. Der Typ muss so gegen 3 gegangen sein und wir haben geschlafen wie halbtot. Als wir am nächsten Morgen zum späten Frühstück gingen, waren die Sportler schon abgereist. Ich erinnere mich nicht mal mehr an seinen Namen, nur an seinen großen Schwanz. Aber damals war ich auch noch nicht viel Gutes gewohnt.
3 years ago
da wäre ich gerne dabei gewesen ... perfekt