Eine Sklavin auf dem Weg in ein neues Leben Teil 7

Der Zug hielt auf freier Strecke, kein Bahnhof weit und breit „Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund einer technischen Störung, mussten wir die Fahrt für einige Minuten unterbrechen, wir hoffen auf ihr Verständnis“. Ich öffnete das Fenster, draußen lief ein Schaffner vorbei „Hilft es, wenn ich schiebe?“ fragte ich hilfsbereit wie ich bin, als Antwort erhielt ich nur ein paar knurrende Töne. Der Schaffner schien wohl nichts von meinem Angebot zu halten.

Seufzend fügte im mich meinem Schicksal, das mir wohl meine Reise in ein neues Leben zu einem echten Abenteuer werden lassen wollte.
Im Gebäcknetz entdeckte ich eine Zeitschrift, wenig interessiert begann ich darin zu blättern, bei einem Artikel über ein frische Vermähltes Paar blieb ich hängen. Eingehend betrachtete ich ein Foto der Braut in ihrem Hochzeitskleid. Ob sie wohl auch so glücklich ausgesehen hätte, wenn sie, wie ich damals bei meiner ersten, offiziellen Hochzeitsfeier, unter ihrem Brautkleid, einen mit kleinen Dornen bestückten BH und ein Höschen mit eingebauten Schmetterlingsvibratoren für ihre Klit tragen müsste?

Mein Schwiegervater hatte mir dazu auch noch beide Löcher mit Dildos gestopft, die auch in eine Kuhfotze gepasst hätten. Zum Glück war ich damals schon zu einer vollbelastbaren Sklavin ausgebildet. Eine „normalen Frau“ hätte bestimmt die Beine nicht mehr zusammen bekommen, was bestimmt einige Fragen aufgeworfen hätte.
Mir sah man die Füllung jedenfalls nicht an und nach einer Weile hatte ich die Dinger auch fast vergessen. Allerdings bewegten sich die Teile beim Tanzen so stark in mir, dass ich permanent Gefahr lief, mitten auf der Tanzfläche heftigst zu kommen.
Martin und Karl hätte das bestimmt gefallen, aber Tante Erna wäre bestimmt in Ohnmacht gefallen und hätte mich anschließend enterbt.

Meine zweite, inoffizielle Hochzeitsfeier fand eine Woche später statt und war für Jugendliche nicht geeignet.
Mein Hochzeitskleid, wenn ich es mal so nennen darf, bestand hauptsächlich aus einem weisen Korsett, Lederriemen, die meine freiliegenden Titten einschnürten, halterlose Strümpfe und einen Slip, dessen einzige Aufgabe es war, meine Fotze für jeden frei sichtbar zu Präsentieren. Dazu trug ich hochhakige Schuhe, die jede Nutte vor Neid erblassen ließen.
Bevor es richtig los ging, wurde ich durch meine Brautjungfern (Jungfern, ja klar) hergerichtet. Meine Arme wurden auf dem Rücken gelegt und von den Ellenbogen abwärts bis zu den Handgelenken eng zusammengeschnürt.
Um meinen Hals wurde ein Sklavenhalsband gelegt, das farblich zu dem Korsett passte. Meine beringten Zitzen wurden langgezogen und an dem Korsett festgehakt. Mein Kitzler, an dem ich das Hochzeitsgeschenk meines Mannes, einen goldenen Ring mit der Gravur „Eigentum von Familie Wiesinger“ trug, wurde stark nach oben gezogen und unten am Korsett festgemacht. Dieser Ring bekam von mir den Namen „Der Ring sie zu knechten“ verpasst
.
Schließlich wurden meine inneren Schamlippen knallrot geschminkt und an den halterlosen Strümpfen festgehakt. So war mein weit offenes Fotzenloch leuchtend wie ein Feuermelder, für jeden sichtbar.
Als mein Vater mich zum Altar führte hatte er einen mächtigen Ständer und auch der Pfarrer regte mir seinen mächtigen Schwanz entgegen, der Pfarrer war übrigens echt und wurde später zum Bischof ernannt.
An die Predigt kann ich mich nicht mehr erinnern ich weiß nur noch, wie er zum Schluss sagte „Sie dürfen die Braut jetzt ficken“ von diesem Recht machte nicht nur mein Mann sofort gebrauch, nacheinander wurde ich von meinem Mann, von meinem Schwiegervater, meinem Vater und dem Pfarrer auf dem Altar gefickt.

Silke die, wie schon bei der ersten Trauung, meine Trauzeugin war, lag neben mir und wurde ebenfalls benutzt. Als ich mich umsah, waren da einige Pärchen, die in den Kirchenbänken ebenfalls heftig zugange waren.
Am Ende der gar nicht so christlichen Zeremonie mussten sich meine Brautjungfern und ich allen anwesenden Gästen zur Benutzung anbieten. Das Angebot wurde dankend angenommen.
Bevor ich endgültig aus der Kirche geführt wurde, hatte ich bestimmt also bestimmt schon 30 Schwänze, ebenso viele Zungen und unzählige Finger an und in meinen Fotzenlöchern gehabt.

Nachdem alle Gäste befriedigt waren, hakte mein Herr eine Leine in meinen Kitzlerring und zerrte mich aus dem Gotteshaus, da ich wegen der blöden Schuhe nicht richtig laufen konnte wurde meine arme Klit mächtig malträtiert und ist seit dem mindestens 1 cm länger, glaube ich.
Vor der Kirchentür erwartete uns ein Spalier aus Sklavinnen und Sklaven, während sie meinem Herrn respektvoll ihre Körper präsentierten, wurde ich von ihnen durch die Gasse gepeitscht. Mein armer Arsch war anschließend mit Striemen übersät, weil mein Mann, der alte Sadist, sich plötzlich gar nicht mehr eilig hatte, durch das Spalier zu gehen.

Irgendwie schaffte ich es ohne mir die Füße zu brechen in das Brautauto zu gelangen, anders als bei der ersten Hochzeitsfeier war es diesmal kein Cabrio, was auch besser war, denn ich weiß nicht wie die Passanten in der Innenstadt auf eine fast nackte Braut, die mit gefesselten Händen und hochgeregten und Spermaverschmierten Arsch ihren Mann einen blies, reagiert hätten.
Etwas später kamen wir an demselben Lokal, in dem schon die erste Feier stattfand, an. Meine Arme wurden befreit und ich durfte meine Schuhe ausziehen. Dafür musste ich aber die ca. 50 Meter vom Parkplatz bis zum Eingang wie eine Hündin neben meinem Herrn her kriechen.

Die Chefin des Hauses begrüßte diesmal nur meinen Herrn und seine Gäste, wir Sklaven wurden völlig ignoriert. Erst als mein Herr mir befahl die Pussy unserer Gastgeberin zu verwöhnen nahm sie mich zur Kenntnis. Vor allen Augen hob sie ihren Rock und hielt mir ihre nackte Pflaume hin. Natürlich gab ich mein bestes und verschaffte ihr einen wunderbaren Orgasmus.
Da es jetzt Zeit zum Essen war, wurde ich an meinen Platz geführt. Entgegen meinen Befürchtungen durfte ich am Tisch platznehmen. Als ich den Stuhl zurückzog, wusste ich warum, auf der Sitzfläche war ein langer Dildo befestigt. Wie es sich für eine Sklavin gehört, zögerte ich nicht lange und setzte mich auf das Teil.
Die Spitze berührte grade meine Schamlippen aus ich eine gescheuert bekam. Erschrocken schaute ich meinen Herrn an. „Nein, der kommt in den Arsch“ wies er mich zurecht.

Ein paar Minuten später wusste ich warum meine Fotze frei bleiben sollte, kaum hatte ich den ersten Bissen in den Mund gesteckt, machte sie jemand zwischen meinen Beinen zu schaffen.
Als ich mich umsah bemerkte ich, dass überall unter den Tischen nackte Frauen und Männer kauerten, die uns während des Essens mit ihren Zungen befriedigten. Ich bezweifle aber, dass außer mir noch jemand dabei auf einen Dildo saß.
Nach dem Essen sollst du Rauchen, oder eine Frau gebrauchen, es schien aber keiner rauchen zu wollen.
Was blieb also übrig?

Genau, der Hochzeitstanz.

Karl führte mich auf die Tanzfläche wo Martin schon auf mich wartete. Die Hochzeitsgäste bildeten einen Kreis um uns. Mein Herr befahl mir auf alle viere zu gehen, mit gestreckten Armen und Beinen hielt ich ihn meinen nackten Arsch entgegen. Mein Gatte dockte an und schon begann ein Tanz, den ich nie vergessen werde.
Dirigiert von seinem Schwanz und klatschenden Schlägen auf den Arsch, wurde ich zu den Klängen des Schneewalzers über die Tanzfläche geschoben. Schon bald machten es uns andere Paare nach, überall wo ich hinsah, baumelten Titten oder Schwänze zum Takt der Musik.
Der nächste Tanz ging an meinen Vater und an meinen Schwiegervater, die beiden nahmen mich in die Mitte. Ihre Schwänze bohrten sich in meine Fotzen, ich wurde hochgehoben und meine Füße baumelten in der Luft, im Sandwich aufgespießt, tanzten ich so mit den beiden durch den Saal.
Auch dieser Tanz wurde schnell kopiert.

Jetzt, wo ich das noch einmal vor meinem inneren Auge sah, fragte ich mich warum, sich diese Tänze nie durchgesetzt haben.
Irgendwann wurde es Zeit für die unvermeidlichen Hochzeitsfeierspielchen.
Es wurde beschlossen (ohne mich zu fragen) einen Sklaven Zehnkampf durchzuführen.
Die Regeln waren ganz einfach. Wir, 8 Sklavinnen und 3 Sklaven, mussten in 10 Disziplinen gegeneinander antreten. Je nach Platzierung wurden Punkte vergeben. Am Schluss bekam der Besitzer der Sklavin mit den meisten Punkten eine Belohnung. Die Verliererin hatte den Sieger eine Woche uneingeschränkt zu Verfügung zu stehen.
Der Rest sollte, je nach Platzierung, gleich an Ort und Stelle für sein Versagen bestraft werden.

Die erste Disziplin hieß, erkenne deine Meister.
Dazu mussten wir mit verbundenen Augen möglichst viele Meister und Gebieterinnen an Form und Geschmack ihrer Penisse bzw. Muschies erkennen.
Ich kniete mich also hin, und schon wurde mir das erste Glied in den Mund geschoben. Es war gar nicht so einfach die verschiedenen Meisterschwänze zu erkennen und bei den Mösen der Dominas war es fast unmöglich, denn sie waren alle schon kräftig mit Sperma verschmiert, was den Eigengeschmack schon erheblich beeinträchtigte.

Trotzdem erkannte ich 3 Schwänze und eine Muschi. Damit landete ich auf Platz 5, Siegerin wurde mit 5 Schwänzen und 4 Muschis überraschend meine Schwägerin Silke, die als einzige noch keinen festen Herren hatte. Naja, vielleicht lag es ja auch daran.
Letzte wurde meine Mutter, die grade mal Karls Schwanz erkannt hatte. als das Ergebnis verkündet wurde sah sie ängstlich zu meinem Vater. Ich sah sein Grinsen und ich befürchtete Schlimmes für meine Mutter.

Ohne Pause ging es weiter.
Die zweite Disziplin gewann, wer als erster 10 Bier- und 10 Sektflaschen quer durch den Saal trug.
Natürlich durften die Hände nicht benutz werden, um uns nicht in Versuchung zu führen wurden uns die Arme kurzerhand auf den Rücken gebunden.
Weil ja auch männliche Sklaven sich der Herausforderung stellten, war es uns Fotzen verboten, dieselbige zu benutzen und damit es nicht zu einfach wurde durfte auch das Maul nicht benutzt werden.
Ich dachte an mein Training als Analsau und drückte mir die erste Flasche tief in den Darm, dann rannte ich los. Ohne Probleme erreichte ich die Ziellinie, hinter mir hörte ich es scheppern. Eine der älteren Subs hatte ihre Ladung kurz vor dem Ziel verloren und musste umkehren, um die nächste Flasche zu holen, andere trippelten mit zusammengepressten Beinen durch den Saal.
Keuchend rannte ich hin und her und wurde Zweite, geschlagen nur von meiner Schwiegermutter, die natürlich einen gewaltigen Erfahrens Vorsprung in Sachen Arschdehnung hatte.

Die 3 Sklaven hielten sich gut, wenn man nur eine Fotze zum Dehnen hat, dann konzentriert man sich halt auf die Arschfotzentraining.
Meine Mutter wurde hinter den drei Männern sechste und Silke vorletzte. Andrea, die Ehesklavin eines befreundeten Elektriker Meisters, landete abgeschlagen auf den letzten Platz. Verschämt gestand ihr Meister, dass sie bisher nur Schwänze im Arsch hatte und daher mit so großen Flaschen nicht umgehen konnte.

Für die dritte Disziplin standen Colaflaschen in allen Größen bereit, da nicht alle Kitzler von uns beringt waren, wurden kurzerhand die Ringe entfernt und durch Krokodilklammern ersetzt. Bei den männlichen Sklaven wurden größere Klammer benutzt, die an den freiliegenden Eicheln angesetzt wurden.
Noch bevor die erste Colaflasche angehängt wurde, war der Saal schon von unseren Schmerzensschreien erfüllt.

Richtig übel wurde es als mir die erste Flasche mit 0,5 l an die Klammer gehängt wurde. Eine 1 Liter Flasche folgte, meine Kitzler war jetzt fast so lange wie mein Daumen, tapfer lies ich mir eine zweite 1 Liter Flasche anhängen. Mein Kitzler pochte wie verrückt. Unter den Jubel des sportbegeisterten Publikums, verlangte ich eine 2 Liter Flasche. Breitbeinig wie ein Sumoringer wartete ich auf den unvermeidlichen Schmerz, mein Meister lies die Flasche los und es war gar nicht so schlimm, dachte ich für ca 3 Sekunden, dann schien es mir meine Klit aus dem Unterleib zu reißen, schreiend ging ich zu Boden.

4,5 Liter reichten für Platz 4, Siegerin wurde Andrea die sich unglaubliche 8 Liter an ihre Klitoris hängen ließ.
Letzte wurde diesmal Silvia, eine meiner Brautjungfern, mit nur einem Liter. Fairer Weise muss man sagen, dass die Kleine nur einen winzigen Kitzler hatte, der der Klammer kaum halt bot.
Bei den Männern wurde das Ergebnis halbiert, Boris einer unserer neuen Maurerlehrlinge holte als bester Mann mit 10 Litern an der Schwanzspitze Platz 3. Ich beneidete ihn nicht, als ich die blutigen Abdrücke der Klemme an seiner dicken Eichel sah.

Weiter ging es mit einen Schubkarrenrennen, wir Subs waren dabei die Schubkarren. Auf unsere Rücken legten sich die Meister, die keine Sklavin oder Sklaven im Rennen hatten. Fairerweise wurde darauf geachtet, dass der Ballast auf unseren Rücken in etwa unserer jeweiligen Gewichtsklasse entsprach.
Damit unsere Ladung nicht so leicht verrutscht dockten sie mit ihren Pimmeln in unsere Ärsche an und krallten sich an unseren Titten fest.
Da das bei den Jungs natürlich nicht ging, wurde ihnen der Schwanz ihn den Mund gesteckt, und ihr Sklavengehänge zum Festhalten benutzt.

Die Schwänze bzw. Strapons der Herrschaften wurden in die freien Löcher eingeführt, dann wurden unsere Beine angehoben und der Startschuss, bei uns war es ein fester Schlag auf einen nackten Hintern, ertönte.
Schon nach wenigen Metern sah ich Silvia zusammenbrechen, kurz danach musste meine Mutter und Silke aufgeben. Ich lieferte mir ein Kopf an Kopf Rennen mit meiner Schwiegermutter, dass sie ganz knapp gewann.

Bei der nächsten Station zeigten unsere Meister ihr Einfühlungsvermögen. Um unsere schmerzenden Arme zu schonen, wurde sie uns praktisch zur Erholung wieder auf den Rücken gebunden.
Uns Mädels wurden die Titten so fest es ging verschnürt, die Jungs bekamen ihre Schwänze an der Wurzel abgebunden. An den, so gut vorbereiteten, Titten und Schwänzen wurde ein Schlitten befestigt.
Es war schnell klar, dass wir mit unseren Eutern den Schlitten durch die Gegend ziehen sollten.
Ich bekam große Augen als Meister Erich mit seinen 120 Kilo auf dem Schlitten Platz nahm.
Ich gab alles meine Titten spannten sich bis zu zerreißen aber das blöde Teil bewegte sich keinen Zentimeter.
Erleichtert stellte ich fest, dass auch die anderen Subs reihenweise scheiterten. Nur Mama kam wenigstens einen halben Meter weit, bis sie stöhnend aufgeben musste.

Jetzt hatten wir uns eine Stärkung verdient, es gab reichlich kalten Braten, Wein und Sperma frisch aus dem Ei.
Die Pause dauerte aber nicht allzu lange, schon bald wollten unsere Meister wieder Action sehen.
Auf drei langen Latten wurden insgesamt 30 Teelichter gestellt und angezündet, wir hatten nun die Aufgabe die Kerzen zu löschen. Das ganze natürlich auf Sadoart, also wurden uns die Arme wieder auf den Rücken gebunden. Die Ringe aus Zitzen und Mösen entfernt und als Ausgleich je zwei Zahnstocher zwischen die Schamlippen gesteckt, um unsere Fotzen schön offen zu halten.

Es sollten je 10 Kerzen mit der rechten, 10 mit der linken Titte und die letzten 10 mit der Fotze ausgedrückt werden.
Bei den Männern sollten dazu die Eier und die blanke Eichel benutzt werden. Die Vorhaut, falls vorhanden, wurde nach hinten gezogen und mit einem engen Gummi am zurückgleiten gehindert.
Andrea fing an, mit ihren großen Hängetitten tat sie sich bei den ersten 20 Kerzen leicht, einmal die schlaffe Titte auf die Kerze geschlagen, schon war die Flamme aus. Für diesen Vorteil büßte sie aber mit ihrer Fotze.
Breitbeinig stand sie über dem Teelicht, zögerlich ging sie nach unten und verbrannte sich prompt das Fotzenfleisch. Jammernd gab sie nach der vierten Kerze auf.

Mama war die nächste, tapfer tunkte sie ihre Nippel in das heiße Wachs. Auch sie hatte Probleme mit ihrer Fotze. Sie brauchte mehrere Versuche für die erste Kerze, bei der zweiten lief es nicht viel besser, jedes Mal, wenn sie ihre Fotze lupfte, flammte das Licht wieder auf. Mit schmerzverzehrtem Gesicht ließ sie sich auf die heiße Kerze fallen. Es zischte kurz und die Kerze war aus, als sie wieder hochkam war ihre Klit mit Wachs überzogen. Auch sie musste vorzeitig aufgeben.

Einer der Sklaven verbrannte sich sein rechtes Ei als er zu lange über der Flamme wartete. Tapfer hielt er bis zum Schluss durch und regte uns Stolz seine Wachsüberzogene Eichel entgegen.

Jetzt war ich dran. Ich stellte mich in Position zog meine Titte an der Warze nach oben und ließ sie dann los. Diese Technik funktionierte super, meine Titten schlugen zuverlässig alle Lichter aus. Auch für die letzte Latte, hatte ich mir eine Taktik überlegt. Ich stellte mich kurz vor die Kerze tauchte mein Becken in einem Bogen nach unten, wischte kurz über die Kerze und stieß wieder nach oben. Es funktionierte, aber leider nicht immer. Trotzdem schaffte ich alle 30 Kerzen in einer guten Zeit und führte damit die Disziplin „Licht aus“ an.

Diese Führung behielt ich, bis Monika an die Reihe kam. Diese Frau schien schmerzbefreit zu sein. Mit affenartiger Geschwindigkeit drückte sie mit ihren Zitzen eine Flamme nach der anderen aus.
Auch bei den „Fotzenlichtern“ kannte sie keine Schmerzen. Ohne zu zögern, tauchte sie ihre Schamlippen in eine Flamme nach der anderen. Wahrscheinlich hatte sie eine Asbestfotze, denn sie holte sich relativ entspannt den Sieg.
Nach diesem Event brauchten unsere Mösen und Schwanze erstmal eine Abkühlung. Die Meister kümmerten sich rührend um uns, unsere heiß gelaufenen Mösen wurden dick mit kühlender Salbe eingerieben, artig bedankte ich mich bei meinem Eigentümer mit einem Blowjob.

Nummer 8 des Zehnkampfs wäre vielleicht auch was für Nichtmasochisten, vorausgesetzt sie stehen auf Analverkehr. Das Spiel nannte sich Angeln und funktioniert so:
Uns wurde eine Angel in den Arsch gesteckt, damit wir sie nicht so leicht verlieren konnten wurde der relativ dicke Griff tief in den Darm geschoben, wir stellten uns mit den Rücken zu einem Planschbecken voll mit „Fischen“.
Da wir nichts sehen konnten sollten uns die Meister dirigieren, und zwar ohne etwas zu sagen. Mein Meister löste das Problem, indem er meine Brustwarzen packte. Wenn er zog, musste ich nach vorn, drückte er gings nach hinten und dann natürlich noch links und rechts. Mein Gatte war sehr gut im Dirigieren und wir wurden tatsächlich Erste.

Das nächste Spiel war dann schon wieder was für den anspruchsvollen Masochisten.

Das Ganze nannte sich Royal Battle oder so ähnlich, wir mussten alle auf die Tanzfläche, die Jungen und Mädchen, die uns beim Essen unter dem Tisch bedient hatten, wurden dazu geholt. Sie sollten uns jagen und fangen, wenn sie schafften uns mehr wie 2 Finger in Fotze oder Arsch zu stecken hatten wir verloren und mussten ausscheiden.
Die ersten Minuten lief es eigentlich ganz gut für mich, als Braut war ich zwar das bevorzugte Beutetier, aber mir gelang es immer wieder mich im letzten Moment zu befreien. Keinen der Jäger gelang es mir mehr als einen Finger in die Löcher zu bohren.
Dann sah ich meine Mutter keuchend auf den Boden knien hinter ihr eins der Mädchen, triumphierend rammte sie ihrer Beute gleich die ganze Hand in die schleimige Fotze.
Mama war raus und ich ein wenig abgelenkt, schon wurde ich gepackt und auf den Boden gezwungen. Ich versuchte meinen Arsch zusammen zu kneifen, aber der gemeine Sack kniff mir brutal in die Brustwarze, gleichzeitig drangen zwei Finger in meine Fotze ein. Noch einmal konnte ich mich befreien. Er ließ meine Zitze los und packte stattdessen meinen Arsch, ehe ich mich versah, waren seine Finger in beiden Löchern. Ich sah ein, das ich verloren hatte und ergab mich. Der Junge sah kurz zu meinem Gebieter, als der nickte, schob er mir seine Hände in beide Löcher gleichzeitig.
Ich hörte die Engel singen, als ich aufblickte bemerkte ich das es nicht die Engel waren die so komische Geräusche machten, sondern meine Mitstreiter, die alle mehr oder weniger in Dehnübungen verstrickt waren.
Die Fistorgie dauerte eine gute halbe Stunde, eins der Mädchen setzte sich auf mein Gesicht und ich leckte was das Zeug hielt. Irgendwann klatschte mir ihr Lustschleim ins Gesicht. Es folgte ein Schwanz, dann wieder eine Möse. Meine drei Fotzen waren also gut beschäftigt.
Ich war froh, dass wir endlich zu der letzten Herausforderung kamen. Meine Freude darüber währte aber nur solange bist ich hörte was die Wettkampfleitung sich ausgedacht hatte.

Schweinemelken war angesagt, und ich sage euch, dass ist, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Riesensauerei.
Da nur 5 Eber zur Verfügung standen, wurde beschlossen das nur die vier Besten zu der Challenge antreten mussten, plötzlich konnte ich mich gar nicht mehr über meine gute Platzierung freuen.
Die ganze Hochzeitsgesellschaft verlagerte sich zu einem Schweinebauer in der Nähe, dort wurden wir von einem relativ jungen Bauernpaar empfangen. Die beiden waren ebenfalls Mitglieder in unseren „Club der sexuell Experimentierfreudigen. Ja, der Club hieß wirklich so.

Im Schweinestall wurden wir dann in unsere Aufgabe eingewiesen, die junge Bäuerin zeigte uns was alles zu beachten war, wenn man sich an einem Eber heranmacht. So wie es aussah hatte sie schon einige Erfahrung damit.
Unsere Aufgabe war es nun einen der Eber so schnell wie möglich zum Abspritzen zu bringen.
Kaum ertönte der Anpfiff legten wir los, wir das waren Silke, Boris der Mauerer Azubi, Andrea und ich.
Ich fummelte meinem Eber an seiner Penistasche herum, nach einer halben Ewigkeit fuhr das Schwein endlich seinen Korkenzieher aus. Als ich ihn vorsichtig berührte zog er sich fluchtartig zurück.
Ratlos schaute ich wie es die anderen machten. Boris schien die gleichen Probleme zu haben. Andrea war bereits kräftig am wichsen und als ich zu Silke schaute, traute ich meinen Augen kaum.
Die junge Sklavin hielt mit einer Hand das Schwein fest, mit der anderen hinderte sie den Schweinschwanz am zurückgleiten. Das erstaunlichste war aber, dass sie fast den gesamten Ringelschwanz in ihrem Mund hatte und kräftig daran saugte.
„Komm du Feigling“ machte ich mir Mut „das ist doch fast wie Schweinebraten und den magst du doch so gern“. Was soll ich sagen, er schmeckt ganz anders als Schweinebraten und außerdem fühlt er sich ganz komisch in meinen Mund an.
Ich fragte mich, ob ich es wohl merken würde, wenn sein Samen hochsteigt. Ich hatte noch nicht zu Ende gedacht als mir schon die erste Ladung gegen mein Zäpfchen klatschte. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es auch nicht schlechter schmeckte als Hundesperma. Damals hätte ich fast gekotzt. Die Menge applaudierte, mein Eber spritzte was das Zeug hielt, ich hatte noch nie eine solch große Menge Sperma aus einem einzelnen Schwanz spritzen sehn.
Stolz sah ich mich um, nur um festzustellen, dass der Applaus Silke galt, die freudestrahlend mit Schweinesperma verschmierten Gesicht neben ihrem Schwein stand.
Damit stand Silke als Siegerin des SM Zehnkampfs fest. Silvia wurde letzte und musste nun Silke und vor allem Karl als ihren Meister eine Woche lang uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Meine Schwiegermutter wurde Vorletzte, was Karl nicht grade glücklich machte.

Nach kurzer Beratung und weil wir nun schon mal hier waren, stand fest, dass Monika als Strafe mit einem Eber ficken sollte. Entsetzt starrte Monika auf das große Schwein, das gleich ihr neuster Liebhaber werden würde.
Das Schweinebauernpaar führte sie zu einem Gestell, in das sie rückwärts reinkriechen musste. Die Bäuerin schmierte irgendeine Paste auf Monis Arsch, dann wurde der Eber hereingeführt.
Noch bevor er Monika errichte, fuhr schon sein Korkenzieherpenis aus.
Er drückte kurz seinen Schweinerüssel gegen den Arsch der Sklavin, dann sprang er auf.
Ich muss sagen, dass es schon ein geiler Anblick war, als der Ringelschwanz zwischen Monikas wulstigen Schamlippen verschwand. Noch geiler wurde es als das Schwein das Spritzen anfing. Monikas Stöhnen wurde, mit jedem Schuss Schweinesperma der gegen ihre Gebährmutter klatschte, lauter und noch bevor das Tier seine ganze Ladung verschossen hatte, kam es ihr gewaltig.
Ihre Fotze konnte die Unmengen an dünnflüssigen Schweinesperma nicht mehr aufnehmen und so lief die ganze Suppe an ihren Beinen entlang nach unten.
Nach all den perversen Spielchen war ich froh, dass die Bestrafung für den Rest von uns auf einen anderen Tag verschoben wurde.

Aber noch war die Feier nicht zu Ende.
Zuerst musste noch der Brautstrauß geworfen werden. Naja, da kann ja nichts passieren dachte ich. Ha ich Dummerchen.
Zuerst war alles ganz normal, die unverheirateten Frauen stellten sich auf, ich stellte mich mit dem Rücken zu ihnen und schon flog der Straus über meinen Kopf mitten in die Gruppe der ledigen Mädchen.
Lisa eine mollige Rothaarige mit großem Arsch und kleinen Titten war die unglückliche Fängerin. Unglücklich deshalb, weil mein Blumenstrauß durch einen Strauß Brennnesseln ersetzt wurde.

Grinsend strich Karl ihr mit den Nesseln über ihre Titten, Lisa zappelte aber gab keinen Laut von sich. Auch als er ihr den breiten Arsch mit dem Strauß auspeitschte war nur ein leises Stöhnen zu hören. Schließlich musste sie sich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden legen. Er strich einmal kurz über ihre Schamlippen, dann legte er die Brennnesseln zwischen ihre Beine.
„Hey Karin, du stehst doch auf Pussys, komm reib deine Fotze auf ihr“ Ich hätte den Arsch töten können, warum immer ich? Wollte ich fragen, aber natürlich blieb ich stumm.
Tapfer legte ich mich zwischen ihre Beine, schon die erste Berührung mit den Nesseln ließen meine Fotze brennen. Mit Todesverachtung drückte ich meine arme Dose fester gegen Lisas Möse und schon bald übertönten unsere Schreie das Gelächter der Herren und Herrinnen.
Es dauerte über zwei Stunden, bis sich meine brennende Fotze endlich wieder beruhigte.

Die Erinnerung an meine spezielle Hochzeitsfeier machte mich Melancholisch, damals war ich jung und dumm, aber ich war glücklich einen so guten Ehemann und Gebieter gefunden zu haben. Leider hielt dieses Glück nicht ewig.
Nachdenklich sah ich mir die Bilder der Braut in der Zeitschrift an. Hätte ich etwas anders gemacht, wenn ich gewusst hätte, was noch alles kommt?
Published by Edge215
3 years ago
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Sualk0704_2204 4 months ago
Sehr gute Geschichte
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Deamon666
erregend und fantasievoll
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Devoterboss
Ja auch die Fortsetzung ist Abwechslungsreich und inspirierend. Toll. Und die Hochzeit s feier mit den spielen … so richtig schön maso. Geht es weiter? Bitte?
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noproblemo1
noproblemo1 3 years ago
Ich liebe deine Geschichten. Weil sie so äußerst kreativ sind. BDSM Zehnkämpfist mir noch nie den Sinn gekommen aber sehr geil. Was mir aber auch sehr gut gefällt ist aus der Patristik bekannt das sind diese Rückblenden das macht die Geschichte zu einem Teil eines Romans.
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tamina44 3 years ago
to Edge215 : Ich freue mich schon sehr auf die nächste Geschichte.
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Edge215
Edge215 Publisher 3 years ago
to tamina44 : Dafür sind die Geschichten da
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Edge215
Edge215 Publisher 3 years ago
to enempee : Der nächste Teil ist in Arbeit. Bis jetzt hab ich noch keine andere Seite gefunden. Falls du eine kennst, wär ich für einen Tipp dankbar.
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enempee 3 years ago
Wird es einen weiteren Teil geben und veröffentlichst du deine Geschichten noch auf anderen Seiten?
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enempee 3 years ago
Ziemlich kreativ, weiter so!
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isidiro
isidiro 3 years ago
Super mach weiter so
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tamina44 3 years ago
Danke für die fantasievoll geschriebene Story, die zu lesen meinem Schwanz guttat.
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Darkman47
Darkman47 3 years ago
Eine geile story 
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