Wie Axel mein gesamtes Leben verändert hat

Lesezeit ca. 20 bis 24 min.

Wie mein Vielspritzer mein gesamtes, gewohntes Leben, als auch mein Sexualleben, komplett verändert hat.

Um alles richtig zu verstehen, ist es wirklich sinnvoll, vorher mein Profil und mein erstes Posting zu lesen!

Nach einem wunderschönen Weihnachten und Silvester 2015/16 in Österreich sind Axel und ich ein Paar. Am 16. Dez. 2017 haben wir geheiratet. Ich trug ein weißes Lack-Kostüm mit einem engen kniefreien Rock und hohen weißen Schuhen darunter ein neues, weißes Unterbrust-Schnürkorsett mit weißen Nylon-Strümpfen. Und – während der gesamten Zeremonie auf dem Standesamt und einem Teil der gemeinsamen Feier mit Axel´s Verwandtschaft - 6 Stunden lang - mein Doppel-Dildo-Höschen. 6-7 mal hat´s bei mir g´schnackelt, ich habe mich immer an Axel gedrückt und versucht mein Stöhnen mit drücken an seinem Anzug zu unterdrücken. Er hat´s natürlich gemerkt, was mir los ist, ich hoffe, sonst niemand!

Axel ist Chemietechniker und bekam Anfang 2017 ein lukratives Angebot aus Österreich. Nach langer Überlegung habe ich meine Praxis in Mannheim aufgegeben und bin mit Axel in eine österreichische Großstadt übergesiedelt. Ich habe mich in eine größere Heilpraktiker-Praxis mit dem Schwerpunkt Frauenleiden eingekauft. Gemeinsam mit einer Kollegin läuft alles bestens. An dieser Stelle muß ich es auch mal loswerden: Mannheim war schon immer (etwas zu) bunt, aber was in den letzten 10 Jahren passiert ist, ist nicht mehr meine Stadt, in der ich 15 Jahre gelebt habe und es ist auch nicht mehr mein Deutschland. Der Abschied aus Mannheim ist mir nicht schwer gefallen. Als Frau wurde ich selbst am Tag meist von unseren nicht-deutschen Mitbürgern nur angemacht und dann beim Ablehnen der eindeutigen Angebote als Nutte, Schlampe oder Ficksau beschimpft. Abends alleine ausgehen, egal, ob man mal durch einen Park gehen will oder zum Tanzen unterwegs war, wurde unmöglich. Mehr möchte ich dazu hier nicht sagen.

Ja, und mein Leben – nicht nur mein Sexualleben – besteht aus vielen Veränderungen. Mir tut Axel und sein Sperma wirklich sehr gut und ich werde von ihm in jeder Beziehung geliebt, geachtet und verwöhnt.
Und ich bin total glücklich und fast süchtig nach Axel´s Sperma. Allein die Menge von ihm zu bekommen, seien spritzenden Penis zu spüren, bringt mich jedesmal zum Orgasmus, egal in welche Öffnung ich es gespritzt bekomme. Auch, weil Axel mittlerweile verstanden hat, daß ich beim Ficken Meter machen will, also schnell und kräftig tief rein – wieder raus bis nur noch die Eichel in mir steckt und dann mit Schmackes schnell wieder tief rein - Axel mußte ficken lernen, wie die Mädels auf hookup hotshot, das ist es, wie es mir gefällt. Wichtig ist mir auch, daß Axel beim Abspritzen mit seinen Penis so tief wie möglich in mich eindringt, egal ob Möse oder Arsch. Ausnahme Mund: da kann ich seine ca. 19 cm nicht komplett nehmen, obwohl ich seit langem mit Axel und auch – wenn ich alleine bin - mit einem 20 cm Penis deepthroaten übe, aber ganz schaffe ich es immer noch nicht. Zu lang und zu dick! Und das, obwohl Florian, mit dem ich ja über 10 Jahre zusammen war, auch ähnlich stark gebaut ist. Ich schaff es halt leider nicht!

Mir bekommt die Liebe, Zärtlichkeit, Anerkennung, Fürsorge und Zuneigung Axels mit allen seinen Sperma-Mengen und sonstigen Eigenheiten bestens. Ich habe zwar schon immer ein sonniges Gemüt, aber seit ich mit Axel zusammen bin, stellen viele der Leute, die mich schon lange kennen fest, daß ich jetzt immer ansteckend gut gelaunt und glücklich bin. Zwar habe ich in den letzten 3 Jahren etwas über 2 kg zugenommen, bin aber noch immer sehr schlank, wiege bei 167 cm jetzt 60 kg. Allein meine Brust ist in dieser Zeit schwerer und etwas größer geworden, sie wiegt jetzt knapp 3,8 kg. Und um´s komplett zu machen, meine Maße sind 122x65x89, der Unterschied zwischen Oberbrust- und Unterbrustweite beträgt 49 cm. Meine Brüste bestehen nicht aus Fett - , sondern aus Drüsengewebe, dadurch sind sie fester, fast so fest wie eine Silikon-Brust und hängen nicht wie weiche, fette Brüste über den Bauch runter. Die Form ist wohl vom Durchmesser das größte, was mein Brustkorb hergibt, die Höhe ist ein bisschen wie ein Bergkegel.

Axel hatte vor mir 4 ernsthafte Beziehungen, alle Frauen haben sich nur deshalb von ihm getrennt, weil sie seine Sperma-Mengen nicht händeln konnten. Ich verstehe das nicht – es ist total erotisch, wenn man eine grosse, volle Ladung bekommt – und ich bin eifersüchtig. Niemals würde ich akzeptieren, wenn er einer anderen Frau sein Sperma gibt. Axel stört es, daß ich schon so viele Kerle geblasen und mich von einigen auch habe besteigen lassen. Axel zuliebe würde ich das gerne rückgängig machen.

Er ist ein sehr potenter, dominater Mann, er hat, wie früher Florian, ein bißchen meine devote Ader wieder aufgeweckt. Axel bestimmt wo, wann und wie. Ich habe nur bereit zu sein und ich bin es. Das Wort nein kenne ich nicht.

Ich war schon vor Florian eine große Liebhaberin von spontanen Sex, zog mich, wenn die Möglichkeit dazu da war, immer so an, daß es schnell gehen kann – keinen Slip unter einem kurzen, aber wegen der Strümpfe nur knapp kniefreien, engen Leder- oder später, Lack-Röcken. Ich trage auch sehr gerne meine Schnell-Fick-Hosen, wenn ich abends oder auch tagsüber, damals schon mit Florian, unterwegs bin. Schnell-Fick-Hosen sind im Schritt – ab Schrittmitte nach hinten – 10 cm offen. Kein Mensch sieht das, wenn man die Beine nicht breit macht. Selbst bei Tage problemlos zu tragen. Immer mit Nylon-Strümpfen und Strumpfhalter. Auch wenn sie sich sichtbar unter den Hosen abzeichnen. Na und? Ich habe eine Schwarze aus dünnem, gummierten Stoff, eine schwarze und weiße Lackhose und eine aus 2 mm starkem, schwarzen Latex. Sieht alles total sexy aus und man ist sofort bereit.

Alles hing, seit ich Axel kennengelernt habe, erstmal im Schrank. Heute bin ich froh, dass ich die Sachen aufgehoben habe. Auch die Mundgags, die mit einem Riemen befestigt werden und meine rote Gummimaske nur mit Nasenöffnung, ohne Augen- und Mundöffnung, aber mit einem eingearbeiteten 7 cm Gummipenis, durch den ein dünner Schlauch geführt ist. So kann die Trägerin Flüssigkeiten zwangsschlucken! Dazu passend ein paar rot, unterarmlange Latexhandschuhe. Mit Florian habe ich öfters nassen Sex gemacht. Während er mich gestossen hat, bekam ich seinen Natursekt, den er vorher in einen Behälter gepisst hat, der über einen Schlauch an den Gummipenis angeschlossen war. Öfters habe ich mich verschluckt! Ich war nie ein grosser Fan von nassem Sex und schon froh, dass Axel daran nichts findet. Aber die Ausrüstung habe ich noch. Auch noch das Damenurinal mit Gummiflasche und Abzapfhahn.

Ich bin stolz darauf, daß ich auch nach 5 Jahren immer noch wirklich sehr häufig mit Axel Geschlechtsverkehr habe, trage aber im Gegensatz zu früher, wegen Axel´s Besonderheit jetzt häufig Weichplastikhöschen. Ich besitze sie in weiß, schwarz und auch in durchsichtig. Ich kann nämlich die Menge an Sperma, mit der Axel meinen Unterleib regelrecht flutet, leider nicht alles in meiner Möße behalten. Ein Großteil läuft zwar raus, wenn Axel seinen Penis rauszieht, aber es tropft noch Minuten später immer noch, wenn ich bei passendem Anlaß und Wetter unterm Rock ohne Slip mit Axel unterwegs bin. Sperma wird nach kurzer Zeit ja sehr flüssig, fast wasserähnlich. Immer bin ich Stunden nach meiner Besamung nicht nur feucht, sondern naß. Also ziehe ich – nachdem mich Axel besamt hat – so schnell wie möglich ein Weichplastikhöschen an. Die sind zwischen den Beinen weiter gearbeitet und haben somit
genügend Platz, um alles zwischen den Beinen zu sammeln. Axel findet es sehr anregend, wenn er mir danach zwischen die Beine faßt und spürt, wie seine Soße meine Pussy umspült.

Machen wir uns nichts vor – diese Weichplastikhöschen sind Windelhöschen. Ich habe ja unten rum Kleidergröße XS, bzw. 34. Doch in dieser Damengröße sind es weite Pluderhosen, deshalb trage ich die größte Mädchengröße 158. So sitzen sie sogar richtig knackig, umschließen stramm meinen Po komplett – sieht eigentlich nicht gerade sexy aus, aber Axel gefällt´s vom anfassen her. Und sie sind absolut dicht! Einziger Nachteil – die Beinabschlüsse sind sehr eng und schneiden etwas in die Oberschenkel ein und ich muß aufpassen, wenn ich ein Höschen an - oder ausziehe – schließlich trage ich ja fast immer Nylon-Strümpfe an Strapsengürteln und über die Strumpfhalter müssen die Beinabschlüsse drüber. Wenn möglich, ziehe ich mein Höschen immer nur knapp bis zum Anfang der Oberschenkel runter, damit Axel gerade noch von hinten in meine Möße kommt, so kann ich danach schnell das Höschen wieder hochziehen, ohne groß auf die Strapse achten zu müssen bevor ich zuviel verliere bzw. mir das Sperma die Beine herunterläuft.

Axel ist ein dominanter Mann, der mich gern als sein Eigentum „markiert“. Ich darf mich auch nur einmal am Tag duschen, egal wie oft er mich besamt hat. Er will, wann immer es geht, nach dem er mir seine Ladung verpaßt hat, meine benutzte, tropfende Pussy, bzw. meinen offenen, tropfenden Arsch anschauen. Er findet es auch total sexy, wenn ich danach tropfend mit ihm spazieren oder zum Tanzen gehe. Zum Tanzen haben wir heutzutage leider nur zwei Möglichkeiten: Eine kleine Bar in der Innenstadt oder eine Tanzbar in einem Hotelkomplex, umgeben von einem Park, außerhalb der Stadt.

Axel war ja auch ungeheuer stolz darauf, daß man an der vorderen Stoßstange seines alten Golf I heruntergelaufenes Sperma sah - er hat mich ja das erstemal zum Ficken auf die Motorhaube gelegt. Solange der Regen das nicht abgewaschen hat, wurde das Auto auch nicht gewaschen. Es hat damals fast den ganzen Sommer gehalten und ich muß immer schmunzeln, wenn wir heute mit seinem alten Golf unterwegs sind.

Ich bin auch sicher, daß ich die am meisten massierten oder durchgekneteten Brüste in der Stadt habe. Er hat immer mind. eine Hand an meiner Brust und hält sie fest, oder knetet sie durch – von oben oder von unten um den Oberkörper herum, auch in der Öffentlichkeit, beim Autofahren, im Speiselokal oder auch im Kino oder Theater. Anfangs war mir das peinlich, aber er liebt halt meine Brüste besonders und ich genieße es und weiß, dass ich in Kürze wieder fällig bin. Beim Sex hält er mit beiden Händen meine Brüste fest, z.B. wenn ich wieder auf der Motorhaube, oder auf unserem Esstisch, oder auch auf dem gynokologischen Stuhl in der Praxis liege, damit ich beim Zustoßen nicht ausweichen kann. Er legt Wert darauf, daß ich nur einmal am Tag, nämlich am Abend duschen darf, auch wenn er mich, meist am Wochenende, tagsüber mehrmals fickt, mir das Sperma rausläuft und ich im Schritt ständig naß bin. Das sind die Situationen, in denen ich dann eines meiner Weichplastikhöschen anziehe. Ich habe auch immer ein klein zusammengelegtes Höschen in meiner Handtasche dabei – für den Fall des Falles, dass ich unerwartet unterwegs mal wieder zur Besamung dran bin. In meiner Handtasche befindet sich auch immer eine Plastiktüte, in die mein Dildo- oder Doppel-Dildo-Höschen kommt, wenn ich es zum Ficken ausziehe.

Nachdem ich aber, vor allem wenn es warm ist, nach wie vor auch gerne ohne Slip in meinen verschiedenen, engen – kurzen oder kniebedeckenden – Leder- Lack- bzw. Gummi-Röcken unterwegs und natürlich auch so immer bereit bin, Axel zum Abspritzen zur Verfügung zu stehen, habe ich bei allen 3 meiner Lederröcke das Satin-Innenfutter durch dünnes, elastisches Plastiktuch ersetzen lassen. So geht die Reinigung schneller und leichter. War aber relativ teuer! Ist aber für spontanen Sex unverzichtbar. Und es ist halt so – wenn Axel seinen Penis rauszieht, läuft viel wieder raus und oft an meinen meist nylonbestrumpften Beinen entlang runter oder ich tropfe auch noch einige Zeit nach. Axel hat übrigens auch, aus bekannten Gründen, eine Lederhose mit Plastiktuch-Futter und längerem Reißverschluss.

Axel ist aber auch begeistert, wenn ich einen meiner Dildo-Slips aus Latex anziehe. Ich habe drei, in schwarz, rot und in durchsichtig (siehe meine alten Bilder!) mit einem Einzeldildo für vorn und ein Doppel-Dildo-Höschen, damit ich doppel gestopft mit ihm unterwegs bin oder mit ihm tanze. Außerdem einen Doppel-Dildo-Gürtel, den ich genauso für die Lust, aber auch zum (Anal-) Training trage. Vorallem trage ich Gürtel oder Slip, wenn klar ist, daß ich Axel blasen werde. Gut gestopft bin ich permanent geil und blase mit besonderer Hingabe. Und ich entscheide, warum ich seinen Penis in den Mund nehme: Entweder zum Abspritzen weiter blasen und selbst einen Orgasmus bekommen, oder ihn nur schön hart lutschen, damit er mich dann optimal ficken kann. Und na klar, da steige ich natürlich rechtzeitig aus dem Höschen aus.

Wir haben öfters mal die Menge gemessen, die Axel abspritzt. Alles mit dem Mund aufgefangen und dann in einen Messbecher gespuckt. Immer wenn Axel mind. 6 Stunden keinen Sex hatte, spritzt er 9 bis 12 mal, das sind dann um die 80 ml oder knapp mehr. Das kann ich mit größter Mühe und auch Konzentration nehmen. Manchmal leider auf Kosten meines Orgasmusses. 10 Minuten nach dem Abspritzen, wenn er wieder einen steifen und harten Penis hat, sind es dann ausgetestete noch so um die 15 ml. Dieses Wissen eröffnete mir im Umgang mit Axel´s Spermamengen neue Möglichkeiten: Wenn wir ausgehen und wir haben z.B. in der Öffentlichkeit (im Wald, oder beim Spazieren gehen, abends nach dem Tanzen im Park) schnellen Sex, dann habe ich Axel immer vorher einen geblasen und wir haben dann mehrere Stunden Zeit, den spontanen Sex zu machen – ich bekomme dann ja nur noch so um die15 ml. Sperma, das ich, tief in mich reingespritzt, gerade so behalten kann. Deshalb konnte ich wieder meine Schnell-Fick-Hosen, die ich ja sehr gerne trage, auch tagsüber, wenn ich mit Axel unterwegs oder zuhause bin, aus dem Schrank holen.

Auf der anderen Seite sind es über´s Jahr schon erhebliche Mengen von Axel´s Lustsaft, die ich so weg schlucke. Also 5 x die Woche blase ich ihn mindestens, um die große Ladung zu bekommen und sicher noch 4-6 mal, nachdem er schon seine große Ladung in meine Möse abgespritzt hat. Also, das sind Mindest-Mengen: pro Woche 5 x die große Ladung und 5 - 6 mal ca. 15 ml. Das sind pro Woche ca. ein halber Liter Axel´s Lustsaft. Übers Jahr schlucke ich so minimum 25 Liter. Ach, ich liebe die Menge wirklich, auch wenn sie etwas schwer zu handhaben ist.

Erfreulich ist es, dass mein Magen auch nach Jahren immer noch kleine Probleme macht. Allerdings muss ich nach dem Blasen bis zu 20 Minuten noch mehrfach aufstoßen, bis dann Ruhe ist. Peinlich ist mir das in der Öffentlichkeit schon ein wenig, weil jeder, der sich auskennt, riechen kann, was ich gerade geschluckt habe. Naja, manche Männer oder auch Frauen riechen nach Ziebeln oder Knoblauch, ich halt dann nach Sperma.

Wenn ich in der Praxis arbeite bzw. alleine unterwegs bin, trage ich ein dezentes Make-up und versuche, mit unauffälliger Kleidung meine Oberweite so gut wie möglich zu verstecken. Das ändert nichts daran, daß ich, tagsüber fast immer, beginnend schon früh beim Anziehen, in der Praxis, beim Einkaufen und auch zuhause meinen Trainings-Anal-Plug aus Gummi trage. Mindestens 12 Std/Tag. Der ist ca. 8cm lang, an der dicksten Stelle 4 cm und an der dünnsten, im Bereich des Schließmuskels 2,5 cm dick. Das heißt, daß mein Arsch immer 2,5 cm geöffnet ist und niemand merkt es. Aber so ist meine Arsch trainiert und sicher gestellt, dass mich Axel problemlos jederzeit in den Arsch ficken kann. Mein Analverkehr hat mit Axel zugenommen, weil ich so auch seine große Spermaladung fast komplett behalten kann. Wenn Axel fertig ist, stecke ich mir meist schnell wieder meinen Plug, oder sogar meinen aufblasbaren Plug (Jungfrauenmacher) in den Arsch, dann ist er dicht. Wenn ich ihn später rausziehe, läuft natürlich alles wieder raus. Ich habe ja schon betont, dass Sperma nach kurzer Zeit flüssig wie Wasser wird. Der aufblasbare Jungfrauenmacher hat zwei große Vorteile: er macht die Möse sehr eng und ich spüre Axel und er mich, wenn er mich in meine Möse fickt, extrem, wirklich extrem intensiv fast bis zum Schmerz. Der andere Vorteil: Sein Sperma bleibt in mir drin, bis ich den Plug rausziehe. Der aufblasbare Plug hat einen ca. 25 cm Schlauch und den Blasbalg mit Ventil. Siehe meine letzte Foto-Galerie, da trage ich ihn während des fotografierens. Wenn ich den beim Ausgehen trage, geht das nur, wenn ich einen meiner weiten, überknielangen Röcke trage. Ich habe davon zwei – aus schwarzen Gummi und aus hellbrauen, weichen Leder.

Wenn Axel dabei ist, kleide ich mich sehr gerne erotisch und betone meine Oberweite. Ich will ihn ja aus bekannten Gründen anmachen, ihm gefällt es, wenn ich mich nuttig mit ihm in der Öffentlichkeit zeige. 2019 habe ich auf Axel´s Wunsch meine Lippen tatowieren lassen. Schmerzhaft, war froh, als es fertig war. Einen Rand oben auf der Ober- und Unterlippe aus dunklem Rot. Meine Lippen male ich dann mit hellem Rot oder Pinkfarben aus. Gefällt mir und Axel auch sehr gut.

Wir leben ja jetzt in einer Penthaus-Haus-Wohnung mit großer Terasse am Rande der Innen-Stadt. Zu Fuß kann man meine Praxis in 15 Minuten erreichen. Da steht natürlich ein moderner gynokologischer Stuhl mit Hydraulik, um die Höhe zu variieren und wir beide lieben es, wenn Axel unten ausgezogen auf dem Stuhl sitzt, damit ich ihn, Dildo oder Doppel-Dildo gestopft, mit dem Mund fertig mache. Wir beide lieben es aber auch, wenn ich als sein Sperma-Bunker mit hochgezogenen Rock und weit gespreizten Beinen auf den Beinauflagen vor ihm sitze. Das ist z.B. eine der Situationen, in denen ich, wenn Axel mit mir fertig ist, schnell ein Weichplastikhöschen anziehe. Schließlich haben wir noch den Weg nach hause vor uns. Axel liebt es, wenn er mir im Aufzug oder zuhause, wenn seine Ladung ins Höschen gelaufen ist, mir zwischen die Beine zu greifen und mit der Flüssigkeit, die sich im Schritt gesammelt hat, zu spielen.

Sollte mich Axel mal nicht abholen können, geht dann zu hause alles los, wenn ich ihm, mittlerweile angezogen zum Ausgehen oder zum Schnelleinkauf dildogestopft, einen blase.

Das hat zwei Vorteile: ich schlucke erstmal seine Großladung weg, bekomme beim Abspritzen im Mund einen Orgasmus (in Österreich sagen sie: es hat geschnaxelt) und bleibe trotzdem geil. Passt es zeitlich, gehen wir zu Fuß die 15 Minuten in meine Praxis, dort ziehe ich meinen Rock hoch, steige aus meinem Dildo-Slip (oder auch mal Dildo-Gürtel) aus und nehme auf dem Gym-Stuhl Platz. Dank meiner „exclusiven Unterwäsche“ bin ich immer noch in guter Stimmung und Axel hat sich in dieser Zeit wieder erholt. Weil ich ihn aber vor einer halben Stunde schon geblasen und seine Hauptmenge Sperma geschluckt habe, spritzt mir Axel in meinen Unterleib nur noch eine kleinere Menge rein, die ich relativ gut behalten kann. Wenn wir beide genug haben, kommt der Slip, bzw. der Gürtel in eine Plastiktüte, die ich dann am nächsten Arbeitstag, nach der Sprechstunde, wieder mit nach Hause nehme – weil wir meist nach meiner Besamung – egal ob ich tropfe, es mir den Beinen runter läuft oder ich mein Plastikhöschen anziehe, entweder in ein Restaurant oder, wenn wir zuhause schon gegessen haben, in eine kleine Bar, in der man auch ein bisschen tanzen kann und die sich in der Nähe meiner Praxis befindet. Nur, wenn wir zum Essen ausgehen, ziehe ich natürlich das Dildo-Höschen nicht an – meine Geilheit stört beim Essen. Ist unser Ziel die Bar für den Proseco nach dem Essen, kommt es aber auch mal vor, daß ich in der Bar-Toilette mein Dildo-Höschen anziehe. Es ist wunderbar, beim Tanzen, dildogestopft, seinen Oberschenkel zu spüren. Zu hause oder auch nochmal in der Praxis geht es dann noch mal rund.

Wir gehen natürlich nicht jeden Tag eines Wochenendes aus. Wenn wir nicht ausgehen, schauen wir natürlich auch Fernsehen. Auch zu Hause kleide ich mich immer frivol, vor allen Dingen bin ich stets richtig präpariert, wenn wir, meist ein oder zweimal die Woche, auch Pornos aus dem Internet auf unserem Flachbild-TV anschauen. Ich trage dann immer ein Doppel-Dildo-Höschen und häufig auch meinen kügelförmigen Gag im Mund! Da muss Axel dann entscheiden, welche meiner Öffnungen er frei machen will, um zu ficken.

Im Winter heizen wir auch unser Schlafzimmer, wenn es kälter als 18 Grad ist, weil ich im Bett meist kurze Hängerchen (Baby-Dolls) aus Perlon oder auch aus Weich – PVC mit einer Brustunterstützung trage. Wegen meines Brustumfangs reicht die Länge aber nicht, wie üblich, über die Möse herunter, sondern läßt sie frei. Außerdem habe ich auch ein himmelblaues, gerüschtes Baby-Doll und ein bodenlanges, enges schwarzes Nachthemd mit roten Rüschen, beides aus richtigem Samt-Gummi. Unser Bettuch ist entweder aus körperfreundlichem, weil warmen Weichplastik, oder im Sommer schlafen wir auch manchmal komplett in Gummi-Bettwäsche. Für die Reinigung meiner bzw. unserer vielen, sehr empfindlichen Sachen habe ich mir extra eine kleine Waschmaschine ausschließlich für Feinwäsche gekauft.

Im Bett liebe ich es, wenn Axel missionarisch auf mich drauf geht. Öfters, aber nicht regelmäßig schnallt mir Axel, auch im Bett, den Gag in den Mund. Ein Geheimtipp für das ultimative Orgasmuserlebnis! Der Gag behindert natürlich die Atmung, Sauerstoffmangel löst den Orgasmus massgeblich aus. Deshalb zwingt die Natur uns Frauen (und auch die Männer) beim Ficken tiefer einzuatmen. Wenn das nicht geht – Sauerstoffmangel! Dann, siehe oben – probiert´s aus! Meine Gagmaske mit dem eingearbeiteten Penis hat den gleichen Effekt. Ähnlich verhält es sich ja mit einem Schnürkorsett, das ich jetzt immer häufiger trage! (mehr zum Thema Schnürkorsett im 3. Posting) Ich spreize meine Beine so weit es geht (ich mache schon seit 40 Jahren regelmäßig Joga und Gymnastik und habe ja ganz früher mal Kunstturnen gemacht!) und strecke sie hoch in die Luft. Und dann geht Axel auf mich drauf und hämmert mich durch. Er legt auch öfters meine Beine an seine Schultern oder (wenn ich anstatt Korsett einen Strumpfhalter trage) drückt meine Oberschenkel mit seinen Händen auf´s Bett. So bin ich besonders seinen Stößen rettungslos ausgeliefert und danach liege ich nach einem oder zwei Orgasmen mit meinem Arsch in Axel´s Soße und bin k.o. Aber genauso liebe ich es!

Es gibt aber auch Unerfreuliches aus der Vergangenheit und der Gegenwart zu sagen. Das und was die Woche über und am Wochenende normalerweise bei uns so passiert und was wir erleben, wenn wir in den Urlaub und zweimal im Jahr an einem Wochenende frivol ausgehen, das gibt’s dann im Juli im dritten Bericht über mein Leben mit einem Vielspritzer.
Published by busentina
3 years ago
Comments
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brummo69 2 years ago
Du beschreibst es wirklich sehr geil und erotisch, sinnlich!
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Mann60Muenchen 2 years ago
Diese wunderschöne  köstliche und schmierige Geschichte....genau das richtige für mich zum Morgenkaffee. Oh Gott....Mannheim, schrecklich!!
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heelsficker
heelsficker 3 years ago
to busentina : du hast es auch klar erklärt und beschrieben
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to heelsficker : du hast alles richtig erfasst.
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heelsficker
heelsficker 3 years ago
interessant, was sich in deinem Sexleben grundsätzlich getan hat und was Axel da nochmal verändert hat, fesselnd geschrieben und macht neugierig auf mehr

das Kopfkino, was man selber alles noch so zusätzlich machen will, läuft auf Hochtouren
für mich ist auch wichtig, wenn sie am Rücken liegt, dass ich ihre Beine zumindest auf meinen Schultern hab, oder gleich auch aufs Bett drücke
das Hinterteil kann sich dann nicht mehr dagegen wehrern, steht gespreitz für den Schwanz da und ich kann da rücksichtslos loslegen, hart und schnell und dann kurz auch mal tief drinnenlassen und ihre Muskeln spüren, bevors wieder weitergeht
weiter so
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to roland58j : Danke für die Blumen. Ich bemühe mich so zu schreiben, dass es ein Video im Kopf wird.
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roland58j
roland58j 3 years ago
sehr sinnlich und erregend geschrieben....danke
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brav77 3 years ago
was für eine Wahnsinns Geile Geschichte...
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koblenzer1984
koblenzer1984 3 years ago
Dein letzter Satz „das gibt’s dann im Juli im dritten Bericht über mein Leben mit einem Vielspritzer.“ der dritte Bericht ist ja nicht erschienen :frowning:
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to koblenzer1984 : wie meinst du das?
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koblenzer1984
koblenzer1984 3 years ago
der july blieb wohl leider aus :frowning:
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wilfrieddortmund
wilfrieddortmund 3 years ago
to renate-s : Schön, daß Du so gerne Sperma schlucken magst!! Viele Mädels mögen das nicht!!! Hut ab!! Schreib' doch mal was Nettes zurück, würde mich freuen!! Ciao, liebe Grüße, WilfriedDortmund!!
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to renate-s : Das freut und ehrt mich. Liebe Grüße Bettina
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renate-s
renate-s 3 years ago
habe die Geschichte gerne und aufmerksam gelesen. Mag auch ne große Menge Sperma, allerdings, da ich keine feste Beziehung habe nicht Oral. Ehrlich gesagt, hat die Story mich auch erregt.
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to Waldi-und-Peter : Habe ich gerne angenommen
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Waldi-und-Peter
to busentina : gerne .... vielleicht trifft man sich ja mal im Chat .... ich hab Dir eine Freundschaftsanfrage gesendet ... lg Waltraud
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to Waldi-und-Peter : Hallo, wir sollten uns mal intensiver unterhalten. LG Bettina
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Waldi-und-Peter
ich kann Dich verstehen ... ich habe auch so einen Vielspritzer zuhause .... und ich liebe es .... lg Waltraud
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Pcucki
Pcucki 3 years ago
to busentina : Selbstverständlich!
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to Pcucki : Danke für dein Verständnis
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Pcucki
Pcucki 3 years ago
to busentina : Nun, es soll ja kein Ärger entstehen ...
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to Pcucki : Ich könnte ja ein paar Bilder raussuchen, aber Axel ist dagegen!
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Pcucki
Pcucki 3 years ago
Wow ... ich musste beim Lesen die ganze Zeit mein Cuckischwänzchen reiben, so geil ist das ...
Vor allem deine Maße und die Kleidung bei der Hochzeit sind sehr geil ...

Ich würde da gerne mal zusehen dürfen ...
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to aloch4u : Es ist ja interessant, was du alles geil findest, aber wenn da noch ein anderer Mann dabei wäre--no go!
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aloch4u 3 years ago
Ich würde es sehr geil finden wenn du das Sperma später nicht einfach nur aus deinem Arsch rauslaufen läßt, sondern direkt in meine Arschfotze rein. 
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sirstepheneducator 3 years ago
Eine sehr erregende und geile Story. Kopfkino pur!!!!
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
Wenn´s ein Kompliment ist - Danke!
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to Shimin : Hallo Horst, schön, dass dir meine Schreibe gefällt. Ich versuche nur genau zu beschreiben. Ja, ich habe gefunden, was mich glücklich macht.
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to herberd : Das ist mein Leben
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busentina
busentina Publisher 3 years ago
to senior_gerrollt_2 : Gerne - ja gednauso ist es für mich
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