Eine Sklavin auf dem Weg in ein neues Leben Teil 2

Jetzt sitze ich hier und dieser blöde Zug steht immer noch, wie viel von meinem Leben war eigentlich jetzt schon an mir vorbeigezogen? Scheinbar nicht genug, denn nun gingen meine Gedanken zurück in meine Kindheit. Ich muss an meinen Vater denken, der jetzt auch schon wieder vier Jahre tot ist und an meine Mutter, die seit fünf Jahren in einem Heim ist, sie hat Alzheimer und inzwischen erkennt sie mich nicht mehr. Manchmal denke ich das es gut so ist. Denn so viele glücklichen Stunden mit mir hatte sie auch nicht.
Ich glaube ich hatte damals das ordentlichste Kinderzimmer der Welt, mein Vater kontrollierte es jeden Tag, er meinte immer „Wer was herräumt kann es auch wieder wegräumen,“ wenn ich mit meinen Sachen spielte, gehörte es immer zum Spiel alles wieder da zu verstauen wo es hingehörte. Ordnung war Papas Steckenpferd, hatte ich mal etwas übersehen kam Papas zweites Steckenpferd die Disziplin dazu. Er brachte mir sie bei, indem er mich übers Knie legte und mir 10 Schläge mit der flachen Hand auf meinen Hintern verpasste, fünf Hiebe für jede Backe.
Auch als ich älter wurde blieb es bei den 10 Schlägen, er schlug einfach nur härter zu. Übrigens schlug er nie auf meinen nackten Hintern. Er zog nur mein Rock oder mein Kleid, Hosen durfte ich nie anziehen, nach oben und schlug zu. Mein Höschen behielt ich immer an und ich glaub nicht, dass er sich irgendwann mal an mir als Kind aufgegeilt hat. Als ich 10 wurde bekam ich mehr Aufgaben zugeteilt, was natürlich auch zu mehr Strafen führte, wer viel macht, macht auch viel Fehler. Zu der Zeit fing ich mir jeden zweiten Tag Schläge ein, das dauerte dann bis ich 12 wurde, von da an verteilte sich seine „Zuwendung“ gerecht auf mich und meine Mutter.
Wenn Papa etwas fand und er fand immer was, gab es Haue. Mama und ich stellten uns dann immer mit hochgeschlagenen Röcken in Position und empfingen unsere gerechte Strafe. Papa war inzwischen von der bloßen Hand zu einem Stock gewechselt, der so richtig schön zog. Während ich durch mein Höschen wenigsten ein bisschen geschützt war bekam es Mama immer auf den nackten Arsch. Irgendwann machte sie sich gar nicht mehr die Mühe einen Slip anzuziehen, dachte ich damals in meiner jugendlichen Unwissenheit, heute weiß ich, woher ich meine masochistische Neigung habe.
Papa frönte seinem „Hobby“ bis kurz nach meinem 18 Geburtstag, danach hatte ich erst mal Ruhe vor ihm. Dafür bekam es meine Mutter ab. Mein Vater hatte ein „Hobbyraum“ in dem Mama und er öfter verschwanden. Neugierig wie ich war hab ich öfter gelauscht, damals wusste ich natürlich noch nichts vom Leben einer Masochistin. Die Geräusche, die aus dem Zimmer kamen, machten mir Angst, ich dachte echt er verdrischt meine Mutter, weil er mich nicht mehr Schlagen durfte, schließlich war ich ja jetzt volljährig.
Erst an meiner Hochzeit 2 Jahre später erfuhr ich, dass Mama die Schläge brauchte, sie litt an einer Störung die sich Algolagnie oder so ähnlich nennt. Jedenfalls brauchte sie Schmerzen und Demütigungen, um überhaupt sexuelle Lust zu empfinden. Sie hat mir mal erzählt, dass sie nach meiner Geburt an schweren Depressionen litt, niemand konnte ihr helfen bis Papa ihr vor lauter Wut mal eine knallte. Diese Ohrfeige war die Initialzündung, sie bettelte so lange bis Papa ihr gab was sie brauchte, mit jedem Striemen oder blauen Fleck wurden die Depressionen weniger und schließlich waren sie ganz weg. Dann fanden meine Eltern heraus, dass die Depressionen wieder kamen, wenn meiner Mama länger als zwei Wochen keine Schmerzen zugefügt wurden.
Papa bekam ebenfalls immer mehr Gefallen an seiner Rolle als Dominanter Hausherr und wenn ich das richtig verstanden habe, führten die beiden von da ab ein Doppelleben als 24/7 BDSM Paar mit allem Drum und Dran.
Ich frage mich oft warum ich 18 Jahre brauchte, um hinter ihr Geheimnis zu kommen. Hätte ich damals nicht selbst meine ersten Erfahrungen als Sub gesammelt, würde ich wahrscheinlich heute noch glauben das mich der Storch gebracht hat und das meine Mama eben dafür bestraft wurde, weil die Suppe nicht heiß genug ist.
Man sollte doch denken das ein Vater der seine Frau von fremden Männern und Frauen quälen ließ, oder eine Mutter für die Schläge auf Brust und Klitoris zum Aufwärmtraining gehört kein Problem hatten ihre Tochter aufzuklären. Das Gegenteil war der Fall. Ich wurde was Sex angeht völlig im Dunkeln gelassen. Das wenige das ich als Volljährige Frau über Sex wusste hatte ich aus der Bravo oder aus dem Fernseher. Mein Vater Verbot mir den Umgang mit dem anderen Geschlecht. „Glaub mir Mädl, die wollen alle nur das Eine, wenn du es ihnen gibst laufen sie weg und du stehst ganz allein da mit deinem Unglück“ das war sein Standardspruch zu diesem Thema, meine Mutter nickte zustimmend. Ich wusste nicht mal was das Eine wahr, aber ich war eine gehorsame Tochter und machte meinen Eltern keine Schande, das war was meine Mama am meisten fürchtete.
Da ich nur lange Röcke und hochgeschlossene Blusen trug bestand auch keine Gefahr das mich irgendein Mann begehrenswert fand, ich galt auch als „sonderbares“ Mädchen, darum hatte ich wohl auch nie Freundinnen, mit denen ich über das Thema reden konnte. Aber dafür hatte ich immer gute Noten in der Schule. Mein Abi machte ich mit 1,2. Naja Kunststück, wenn der Vater mit der Gerte einem zum Lernen Antrieb.
Trotz des guten Abis sollte ich erst eine Kaufmännische Lehre machen und dann studieren, wenn man es gewohnt ist zu gehorchen sagt man auch da nicht nein und so trat ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau bei der Firma meines zukünftigen Ehemannes an. Natürlich kannte ich ihn da noch nicht, die Stelle bekommen habe ich, weil der Senior Chef und zukünftiger Schwiegervater meinen Vater gut kannte.
Ich muss mir die Tränen aus den Augen wischen, ich weiß nicht, ist das jetzt die Trauer um meine Eltern, oder sind es die Erinnerungen die mir die Tränen in die Augen treiben.
Ich hab es satt an die Vergangenheit zu denken. Ich meine ich sitze hier und bin auf dem Weg in meine neue Heimat die, wenn man Gabi und Jürgen (Silkes Dom) glauben darf die schönste Stadt Deutschlands ist und was mach ich? Ich Plage mich mit trüben Gedanken aus meiner Vergangenheit herum. Ob das noch normal ist?
Um mich abzulenken nehme ich wieder mein Buch zur Hand, „Buchhaltung für Dummies“ nannten wir das Buch damals in der Berufsschule, mühsam kämpfe ich mich durch das Kapitel „Umbuchen von Geschäftsvermögen“, immer wieder wanderten meine Gedanken zurück in die Anfangszeit meiner Lehre.
Meinen Ausbildungsvertrag unterschrieb ich an meinem 18 Geburtstag, Karl und Martin Wiesinger meine zukünftigen Chefs und, was mir damals nicht im Traum einfiel, meine zukünftigen Dom’s. Laut Vertrag war Martin für meine Betriebliche Ausbildung zuständig, so stand es im Lehrvertrag. Was nicht drin stand war, dass er auch für meine Ausbildung zur Sub zuständig war, dafür gab es später einen Sklavenvertrag.
Da ja mein Geburtstag war, wurden die beiden zu meiner kleinen Party, mit meinen Eltern und meinen Chefs waren wir zu fünft, eingeladen. Irgendwann verschwanden meine Eltern zusammen mit Karl, um ihn irgendwas zu zeigen. Martin sah ihnen grinsend hinterher, ich in meiner kindlichen Unschuld bekam natürlich nichts mit. Das kann aber auch daran gelegen haben, dass ich vor lauter Verlegenheit eh nicht wusste, was ich da mache. Jedenfalls wurde mir erst sehr viel später von meiner Mutter erzählt was Karl gezeigt wurde, nämlich die neuen Spielzeuge meiner Eltern die natürlich auch gleich an meiner Mama ausprobiert wurden.
Während die drei ihren Spaß hatten, saß ich mit rotem Kopf und Schnappatmung bei Martin und ich glaube, dass ich mich da schon ein wenig in ihn verliebt habe.
Zwei Wochen später stand ich mit meinen besten Klamotten und frischer Unterwäsche im Aufenthaltsraum der Firma Wiesinger und wurde meinen Kolleginnen und Kollegen vorgestellt. Die frische Unterwäsche erwähne ich nur weil es das letzte Mal für lange Zeit war, dass ich ein Höschen trug.
Karl erklärte seinen Beschäftigen, dass ich Martins Auzubi war und er für mich zuständig sei. Wolfgang, einer der älteren Monteure klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter und meinte „Vielleicht ist es besser, wenn ich dir alles beibringe“ „Mit dem was du ihr beibringen kannst seid ihr heut Mittag durch, was soll sie denn dann den Rest ihrer Ausbildung machen?“ konterte Martin, ja Schlagfertig war Martin schon immer, im wahrsten Sinne des Wortes.
Unser Betrieb bestand aus den beiden Chefs, 20 Mitarbeiter und mir als Lehrling, Mit meinen Kolleginnen und Kollegen verstand ich mich über die ganzen Jahre bestens. Mit ein paar von ihnen sogar „besonders“ gut. Martin und jetzt auch ich hatten unser Büro im Haupthaus, das gleichzeitig auch das Wohnhaus der Familie Wiesinger war. Fast alle Mitarbeiter waren die meiste Zeit über auf verschiedenen Baustellen tätig, sie sah ich wenns hoch kam einmal die Woche.
Caroline die grade erst ausgelernt hatte hielt das Lager in Schwung und Günther und Tobias waren für die Werkstatt zuständig. Kunden wurden im Büro des Seniorchefs empfangen, das in einem extra Gebäude neben der Werkstatt lag.
Caro, Günther, Tobi und natürlich den Senior sollte ich während meiner “Zweitausbildung“ noch in und auswendig kennen lernen.
Der Vormittag verging wie im Flug, Martin führte mich durch den Betrieb und erklärte mir, wo ich was finden würde. Er war sehr charmant und ich wurde ihm gegenüber immer lockerer. Kurz vor der Mittagspause gelang es mir sogar ein paar Witze zu reisen. Wir gingen zusammen zum Mittagessen und irgendwann kurz nach dem Essen war es plötzlich so als würden wir uns schon ewig kennen. Wir unterhielten uns auch oder eigentlich fast nur über private Dinge, der Junior Chef fragte mich, ob ich einen Freund habe, als ich verlegen verneinte fragte er mich unverblümt, ob ich noch Jungfrau sei. Mir verschlug es die Sprache, mit so einer intimen Frage hätte ich nicht gerechnet. „Na los antworte“ forderte er mich streng auf. Eingeschüchtert nickte ich mit dem Kopf, „wenn ich etwas Frage will ich eine anständige Antwort haben, verstanden?“ ich wusste nicht was los war, grade hatten wir uns noch nett unterhalten und plötzlich pflaumte er mich so an. „Also bist du noch Jungfrau, ja oder nein?“ Ich nahm automatisch eine unterwürfige Haltung an „Ja das bin ich“ sagte ich laut und deutlich, wie es mir mein Vater beigebracht hatte. Martin schien zufrieden zu sein. „Na siehst du es geht doch“ meinte er. „Wenn du weiter so brav bist, werden wir noch viel Spaß miteinander haben.“ Wenn ich da schon gewusst hätte, was er unter brav und Spaß verstand wäre ich wahrscheinlich so schnell wie möglich vor ihm davongerannt.
Am Nachmittag schickte er mich ins Lager, um neue Bestelllisten zu holen. Caro begrüßte mich mit einem „Na hat der Chef dir schon was beigebracht?“ „Naja wie man’s nimmt“ erwiderte ich, dann erzählte ich ihr von seinem merkwürdigen Verhalten. Caro sah mich mit einer Mischung aus Mitleid und Verständnis an. „Er kann sehr streng sein und manchmal auch sehr unangenehm. Aber er ist der Herr und du gehörst jetzt ihm genau wie ich. Glaub mir, es ist besser du gehorchst, dann wirst du's guthaben, jedenfalls die meiste Zeit“ riet sie mir.
Ich wollte ihr schon widersprechen, aber eigentlich hatte sie recht. Ich musste das akzeptieren, obwohl ich noch nicht verstanden was sie mit „ich gehöre ihm und er ist der Herr“ meinte. Die einzige Alternative wäre es meine Ausbildung abzubrechen, aber dann hätte mich mein Vater wahrscheinlich windelweich geprügelt. „Dann muss ich wohl das Beste draus machen“ seufzte ich wollte zurück ins Büro „Halt! Sollst du nicht was mitnehmen“ rief Conni mir hinterher. „Oh Gott jetzt hätte ich fast meine Listen vergessen“ stöhnte ich auf. Caro lachte „Er hat dich ja ganz schön durcheinandergebracht, so wie ich ihn kenne wird das heute nicht das letzte Mal gewesen sein“ prophezeite sie mir. Ich fragte sie was sie damit meinte, aber sie sagte nur „das findest du schon früh genug raus.“ Endgültig verwirrt packte ich die Listen und ging zurück in mein Büro.
Martin telefonierte grade mit einem Kunden. Ich legte ihm die Listen auf den Schreibtisch und wollte mich an meinem Schreibtisch setzen. Energisch deutete er mir mit der Hand, dass ich stehen bleiben sollte. Als er das Gespräch beendet hatte sah er mich von oben bis unten an. „An deiner Kleidung müssen wir unbedingt was ändern“ stellte er fest. Ich sah ihn nur an und überlegte was er wohl damit meinte. Ich sollte es sofort erfahren. „Knöpf mal deine Bluse auf“ forderte er. „ähhh ich weiß nicht, ich glaube das es so besser aussieht“ widersprach ich.
Er sah mich mit einem Blick an, vor dem ich am liebsten unter dem Tisch versteckt hätte. „Du machst was ich dir sage und du widersprichst nicht. Wenn ich dir das nochmal sagen muss, werde ich andere Seiten aufziehen“ drohte er. Mir fielen Caros Worte ein. War es jetzt so weit, würde ich es jetzt herausfinden? Ich überlegte kurz einfach rauszugehen und mich beim Senior zu beschweren. Ich hatte noch nicht zu Ende gedacht da wusste ich schon das ich mich das nie trauen würde. Also schluckte ich meinen Ärger über seine dominante Art herunter und machte die oberen zwei Knöpfe auf. „Weiter, noch zwei“ verlangte er. Mir schoss die Schamesröte ins Gesicht. „Nein dann sieht man ja alles“ entfuhr es mir.

“Nun lächelte er, es war ein Lächeln das mir ein Schauer über den Rücken jagte. „Ich weiß das dir dein Vater gehorsam beigebracht hat und ich weiß auch wie er dich für Ungehorsam bestraft hat.“ Er zog einen Schub auf und zog ein Holzlineal heraus. „Du hast die Wahl“ sagte er gefährlich ruhig. „du machst die Knöpfe auf oder ich leg dich übers Knie und du machst danach die Knöpfe auf. Mir ist beides recht“ Ich glaubte nicht richtig zu hören, drohte er mir tatsächlich an mir den Hintern zu versohlen? Langsam wurde ich wütend, nur weil er der Chef war, konnte er doch nicht so mit mir umgehen. Grade als ich meinen Mund aufmachen wollte, um ihn meine Meinung zu sagen, packte er mich und ehe ich mich versah, lag ich mit dem Oberkörper auf dem Schreibtisch und das Lineal klatschte auf meinem Hintern.
Ich zappelte, um mich zu befreien aber er hatte keine Mühe mich auf dem Schreibtisch festzupinnen. Ich hörte das Lineal durch die Luft zischen und ein brennender Schmerz verbreitete sich auf meinen Hinterbacken „Aufhören, Bitte“ versuchte ich zu sagen aber ein erneuter Schlag ließ ein „Aufaaah“ daraus werden. Er schob meinen Rock nach oben und schlug wieder zu, jetzt hätte ich nur noch den Stoff meines Slips als Schutz. Mir kamen die Tränen und schockiert merkte ich das nicht nur meine Augen feucht wurden „ Bitte las ihn das nicht merken“ betete ich im Gedanken und wäre am liebste in den Tisch gekrochen. Er bemerkte es natürlich doch, „sieh an“ meinte er gehässig „da scheint jemand Spaß zu haben“ er grinste und schlug gleich nochmal zu. Dann drückte er die Kannte des Lineals durch den Stoff meines Höschens zwischen die Schamlippen und rieb es hin und her. Ich rechnete jetzt jeden Moment damit vergewaltigt zu werden. Stattdessen zog er das Lineal zurück und streifte mir den Rock nach unten. „ Stell dich hin“ befahl er mir. Da ich nicht genau wusste was er jetzt vor hatte stellte ich mich einfach vor den Schreibtisch und sah ihn ängstlich abwartend an.
„Hast du bemerkt, dass Caro unter ihrem Overall nackt ist?“ fragte er mich. Ich schüttelte verwirrt den Kopf, warum hätte ich das Merken solln? Klatsch, eine gewaltige Ohrfeige schüttelte mich durch. „Von jetzt ab wirst du mir in vollständigen Sätzen antworten und du wirst mich mit Herr ansprechen, also Ja Herr ich habe es bemerkt oder nein Herr ich habe es nicht bemerkt, Verstanden?“ ich rieb immer noch meine schmerzende Wange. „Ja ich habe verstanden und nein ich habe es nicht bemerkt……..Herr“ das Herr fiel mir gerade noch rechtzeitig ein. Klatsch, wahrscheinlich ist es mir nicht rechtzeitig genug eingefallen. Jetzt trugen beide Wangen einen Handabdruck meines Herrn. „Verzeihung Herr“ brachte ich schluchzend heraus.
„In unserem Haus tragen kleine Schlampen keine Unterwäsche“ erklärte er mir. Du wirst jetzt gleich deinen Slip ausziehen, in Zukunft wirst du während der Arbeit weder BH noch Slip tragen. Wenn du dagegen verstößt, wirst du bestraft.“ Tja nach dieser Anweisung habe ich Zwanzig Jahre lang keine „normale Unterwäsche“ mehr getragen. Ich zog ohne zu zögern meinen Slip aus, warum ich mich damals nicht geweigert habe kann ich bis heute nicht erklären. Ich weiß nur das es mich irgendwie wahnsinnig scharf machte zu gehorchen. Nachdem ich meinen Slip ausgezogen hatte, nahm ihn mir Martin aus meiner Hand. Er roch kurz daran, was ich eklig fand und ließ ihn in seiner Schublade verschwinden. „So du hast jetzt gleich Feierabend“ verkündete er gutgelaunt. „Ich mach noch schnell ein Erinnerungsfoto von deinem ersten Arbeitstag, das gibt’s du deinen Vater, verstanden?“ „äähhh ja Herr“ sagte ich wenig überzeugend. Ich kapierte gar nichts mehr, er schlägt mich, nimmt mir meine Unterhose ab und jetzt soll ich einfach nur heim gehen?“ Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Meine Pobacken brannten, meine Wangen glühten und meine Muschi war feucht wie noch nie. Was würde mein Chef noch mit mir machen, werde ich morgen Abend noch Jungfrau sein. Mir gingen tausend Fragen durch den Kopf und er schickt mich einfach heim.
So einfach wurde es dann doch nicht. Er kam mit einer von diesen Sofortbild Kameras zurück. „Stell dich da hin und schieb deinen Rock hoch“ hörte ich ihn sagen. Ohne mir richtig darüber klar zu werden tat ich was er wollte. Er wedelte mit dem Fotopapier durch die Luft, bis ein Bild darauf zu sehen war. Ich war gut getroffen, mit einem nicht zu beschreibenden Gesichtsausdruck und einen bis an den Nabel hochgeschoben Rock stand ich da.
Deutlich war meine dunkle Haarpracht zwischen den Beinen zu erkennen. Ich wartete darauf, dass Martin jetzt noch ein normales Foto für meinen Vater machen würde, stattdessen gab er mir das Foto in die Hand „Das gibst du deinen Vater“ meinte er als sei es das selbstverständlichste von der Welt, das eine Tochter seinen Vater ein Pornofoto von sich mitbrachte.
Jetzt könnte ich nicht mehr. Irgendwie hatte ich den seltsamen Nachmittag ohne Zusammenbruch überstanden und jetzt verlangte ein Mann denn ich noch gar nicht richtig kannte, dass ich meinen Vater zeigen sollte, was ich für eine Hure, ja diesen Ausdruck kannte ich damals schon, war. Mir wurde es jetzt endgültig zu viel, angeekelt schmiss ich das Foto in die Ecke. „Das werde ich ganz bestimmt nicht tun“ schrie ich meinen Chef an. Martin lächelte nur, dann packte er mich am Kragen und drückte meinen Oberkörper nach unten. Ich bekam Zwanzig Schläge mit der bloßen Hand auf den Hintern. Dann hob er das Foto auf und drückte es mir erneut in die Hand. „Du gibst es deinen Vater“ sagte er völlig ruhig. „Niemals“ schrie ich, wieder lag das Bild auf den Boden. Bevor ich reagieren konnte, lag ich mit dem Oberkörper auf dem Schreibtisch. Mein Rock wurde mir über den Kopf gezogen und das Lineal tanzte auf meinen Po. Ich habe die Schläge nicht mitgezählt, ich glaube es waren gar nicht so viel, aber es waren zweifelsohne die schlimmsten die ich bis dahin gespürt hatte.
Als er endlich von mir abließ blieb ich einfach liegen die Schmerzen waren unbeschreiblich, ich spürte, wie etwas an meinem Oberschenkel nach unten lief. Instinktiv wischte ich die Flüssigkeit fort, ich nahm an das es Blut war, das da an mir herunterlief, um so erstaunter stellte ich fest das die Flüssigkeit nicht rot, sondern milchig weis war.
Sekunden später hielt ich das Foto wieder in der Hand, ich sah es an, ohne wirklich davon Notiz zu nehmen „Gib das deinen Vater“ sein Tonfall war fast gelangweilt, da begriff ich das ich nicht gewinnen konnte, ich würde meinem Vater das Foto geben, mit dieser Erkenntnis ließ ich das Bild wieder fallen.
Martin fing an zu lachen. Heute bin ich mir sicher, dass es dieses Lachen war, das mich endgültig zu seiner Sklavin machte. Er drehte mich also lachend auf den Rücken, spreizte meine Beine und schlug genau auf meinem Kitzler. Ich weiß nicht mehr was dann passierte, irgendwann kam ich auf den Fußboden liegend wieder zur Besinnung, mit beiden Fäusten drückte ich hart gegen meinen Unterleib. „Steh auf Sklavin“ da hörte ich dieses Wort zum ersten Mal „Stell dich hin, Rock hoch und Beine breit“ Erst als ich das zweite Foto sah wurde mir bewusst das ich seinen Befehl ausgeführt hatte. Auf diesem Foto sah man ein junges Mädchen mit verheultem Gesicht, und nackten Unterleib, durch das Schamhaar konnte man deutlich den dunkelroten Kitzler und die fast schon blauen Schamlippen erkennen.
„Das Foto gibst du deinen Vater“ wiederholte er im gleichen Tonfall wie zuvor „Ja Herr“ war alles was ich sagte. Mein Herr streichelte mir sanft mein Gesicht. „Bis Morgen kleine Sklavin“ verabschiedete er mich. Durch einen Tränenschleier sah ich ihn in Richtung Lager gehen. Ich zog meinen Rock ordentlich an, wischte mir die Tränen ab und machte mich auf den Nachhauseweg. Erst vor der Haustür wurde mir klar, dass ja ich das Mädchen auf dem Foto war, mir wurde heiß, ich wusste, dass ich keine andere Wahl hätte als meinem Vater dieses „Erinnerungsfoto“ zu geben. Gedanklich machte ich mich auf Prügel gefasst, die den heutigen Nachmittag wie ein Kaffeekränzchen aussehen lassen würden.
Tief durchatmend schloss ich die Tür auf und lief meinem Vater genau in die Arme. „da bist du ja endlich, ich habe gehört du hast etwas für mich?“ Erwartungsvoll sah er mich an. Es kostete mich sehr viel Überwindung das Foto aus meiner Tasche zu holen. Bis zuletzt hoffte ich es hätte sich in ein Bild verwandeln auf dem ich lachend in die Kamera blickte. Meine Hoffnung wurde enttäuscht. Mein Vater nahm das Foto und sah es sich lange an. Ich machte mich innerlich auf das Schlimmste gefasst. Papa sah mich an, mit einem Blick den ich als kleines Kind das letzte Mal von ihm gesehen hatte. Liebevoll nahm er meinen Kopf in seine Arme und küsste mein Haar. „Ich wusste schon immer, dass du genauso masochistisch bist wie deine Mutter, deswegen habe ich dich zu den Wiesingers geschickt, sie werden dich zu einer guten devoten Sub erziehen. Was du heute erlebt hast war erst der Anfang, sei so Gehorsam wie ich es dir beigebracht habe, dann wird es dir gut gehen.“
Ich könnte ihn nur sprachlos ansehen, er steckte mit Martin unter einer Decke und was ist eine masochistische Sub? Irgendwie war ich jetzt völlig durcheinander und was Papa noch sagte machte es nicht besser. „Ich kenne Karl schon eine ganze Weile, er hat mir geholfen deine Mutter zur perfekten Sklavin auszubilden. Als ich dann wusste das du ihre Veranlagung geerbt hast, habe ich ihn gebeten auch deine Ausbildung zu übernehmen. Leider musste ich warten bis du 18 warst, aber jetzt wirst du sehen, dass es deine Bestimmung ist zu dienen.
Martin hat mir erzählt wie deine Fotze auf die erste Bestrafung reagiert hat. Das wirst du jetzt sehr oft erleben“ sagte er glücklich „und jetzt geh zu deiner Mutter und lass dir die Striemen auf deinen Arsch behandeln.“ Ich könnte ihn nur ungläubig ansehen, was war hier los, von was redet Papa da? Ich ging frustriert zu Mama in die Küche. Mama sah mich nur an. Dann nahm sie mich in die Arme „War es sehr schlimm?“ fragte sie mitfühlend. „Ach Mama“ platzte es aus mir heraus. „Martin hat mit geschlagen, so wie es Papa immer macht. Dann hat er mir verboten Unterwäsche zu tragen. Und Papa erzählt mir das ich eine mado ..maso äh irgendeine Sub sei und er mich zu Karl in die Ausbildung geschickt hat und das ich alles von dir habe“ jetzt als Mama mein Elend berichtete konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten. Ich fing an hemmungslos zu schluchzen.
Meine Mutter nahm mich einfach in den Arm und zum ersten Mal am heutigen Tag fühlte ich mich geborgen. Sie wartete bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte dann erklärte sie mir, wie früher bei den Hausaufgaben, ganz ruhig was eine Sub ist, was es bedeutet eine Masochistin zu sein und warum es gut für mich ist eine Sklavin zu sein. Ich stellte viele Fragen und sie beantwortete alle so gut es ging, als ich sie fragte ob sie als Sklavin glücklich ist, meinte sie nur „Meine Aufgabe ist es meinen Herrn glücklich zu machen, wenn er glücklich ist, bin ich es auch.“ An ihren Augen könnte ich sehen, wie ernst ihr das war. Wir redeten stundenlang, irgendwann kam Papa in die Küche und fragte „wo ist mein Essen“ Mama sprang erschrocken hoch, „Verzeihung mein Herr, ich habe es vergessen“ antwortete sie ihm unterwürfig. Er holte aus und schlug ihr ins Gesicht „Danke Herr“ meine Mutter drehte sich um und richtete so schnell es ging das Abendessen. „Los hilf ihr“ fuhr er mich an, jetzt war er wieder der Vater den ich kannte. Ich beeilte mich ihr zu helfen. Plötzlich fühlte ich wie mein Rock angehoben wurde. Mein Papa sah sich die Striemen auf meinem Hintern genau an, dann befahl er seiner Sub „nach dem Essen kümmerst du dich um ihre Striemen.“
Mein erster Tag als masochistische Sklaven Sub endete also damit, dass meine Mutter mir kühlende Salbe auf meinem Hintern schmierte und Papa ihr dabei den Sklavenarsch befingerte.
Published by Edge215
3 years ago
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altefrauenpruegel 3 years ago
to Edge215 : Lächelt lieb, war nicht immer schön aber geschadet hat es mir auch nicht.
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Edge215
Edge215 Publisher 3 years ago
to altefrauenpruegel : Da wäre ich gern Teil deiner Jugend gewesen.
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altefrauenpruegel 3 years ago
Diese Geschichte erinnert mich teilweise an meine Jugend...lg Rita
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