Endlich ein schwarzer Schwanz zum Ausprobieren !!
Wir haben ja bereits einige Male überlegt, einen Schwarzen mit in unsere Zusammentreffen einzubeziehen. Natürlich in erster Linie auf den Wunsch von Karin hin, aber auch für einen begeisterten Zuschauer wie mich war es immer anregend, die Vorstellung von K. zu hören, wie ein Dreier in dieser Zusammensetzung sein könnte. Sicher sind wir keine Neulinge und haben auch unsere Vorstellungen bisher immer umgesetzt. Natürlich in beidseitigem Einverständnis. Und da Karin selbst oft genug genussvoll und mit großem Interesse zugeschaut hat, wenn ich die Partnerin bei einem eingeladenen Paar oder ihre Freundinnen im Dreier gebumst habe, wusste sie, wie besonders es ist, wenn der eigene Partner fremd gevögelt wird. Und wenn es dann auch noch mit einem neuen Typen ist, dann umso mehr. Und würden wir ein farbiges Paar finden, dann könnten wir Beide mit denen aktiv sein.
Das war also schon seit geraumer Zeit unser Interesse und wir wollten ja schon mehrfach, wie in unseren Posts beschrieben, möglichst bald dies alles umsetzen. Leider ist es nicht ganz einfach ein solches farbiges Paar zu finden. Oder besser, wir waren bisher nicht erfolgreich. Deshalb hatten wir, nachdem in den letzten beiden Monaten der Wunsch stärker geworden war und auch Karin oftmals danach fragte, über Anzeigen unser Glück versucht. Seit Corona hatten wir unsere Suche verstärkt, mussten aber, nicht ungern, auf alte Bekannte zurück greifen (siehe einige Posts). Und nachdem Mitte Februar 2021 einer unserer Sexfreunde wieder bei uns war, konzentrierten wir uns zwangsläufig nochmals auf einen einzelnen (wir durften ja nur 1 einladen! Diese Woche hat sich das ja erweitert auf 3 – oder doch mehr?? man kennt sich nicht mehr aus!) Mann, der schwarz, stark gebaut, gut aussehend und ausdauernd sein sollte. Mit dem Paar würde es doch nicht so einfach. Wir haben früher immer 1 Wochenende im Monat für Treffen mit Paaren, Freundinnen, Partnern oder Clubbesuche frei gehalten. Und da fällt ja zur Zeit so manches aus. Also besteht, ehrlich gesagt, ein gewisser Druck. Denn wir wollen unsere Gewohnheit auch nicht ändern.
Die Reaktionen waren auch diesmal nicht so berauschend, weshalb wir unsere Suche mit unseren Freunden besprachen. Wir wussten, dass die Beiden bereits Erfahrung mit einem Schwarzen hatten und es ergab sich, dass sie auch einen passenden Mann kannten, mit dem sie im letzten Jahr eine Nacht verbracht hatten. Ein gut gebauter, vernünftiger und potenter *****, welcher in Frankfurt bei der Army stationiert ist. Die Fotos dieses Treffens sagten Karin und mir zu und auch die Details stimmten. Außerdem wussten wir, dass unsere langjährigen Freunde wissen, wovon sie sprechen.
Wie haben sie gebeten ihn einfach mal anzurufen und zu erfragen, ob er Lust und Zeit habe, sich mit uns zum Sex zu treffen. Wegen der aktuellen Situation haben wir jedoch einen Coronatest gefordert. Wir erhielten auch nach 2 Tagen bereits von Gisela eine Antwort und den Hinweis, dass die Army einen regelmäßigen Test sowieso mache und deshalb ein Nachweis kein Problem wäre. Das war natürlich positiv für unser Treffen. Also verabredeten wir uns für Samstag, den 27. März.
Zuerst hatten wir für Ostern überlegt. Doch dann wären wahrscheinlich von unseren Freunden Bemerkungen wie „ Na, Eier suchen oder welche Eierfarbe darf´s denn sein“, gefallen. Denn in 4 Tagen ist Ostersonntag !
Wir suchten also vorher ein kleines Motel auf halbem Weg aus, da wir nicht direkt zu uns einladen wollten. Es war grade mal etwa 80 km für uns und wir vereinbarten einen frühen Zeitpunkt gegen 15 Uhr. Das Motel, eines mit Tageszimmern / Arbeitszimmern (?), war ein kleines, gepflegtes Haus mit vielleicht 10 Zimmern. Das Buchen war unkompliziert. Gezahlt wurde beim Einchecken, denn wir hatten nicht vor, zu übernachten. Deshalb waren wir bereits um 14:30 Uhr dort, da wir sehen wollten, wie man möglichst ungesehen unseren Partner empfangen konnten. Es war auch wirklich kein Problem Marc, als er um 15:00 Uhr kam, ungesehen aufs Zimmer zu bringen. Es war nicht das erste Mal, dass wir jemanden im Hotel trafen. Aber bei einem Schwarzen hatten wir doch erst Bedenken.
Es klappte also prima, ich passte ihn vor dem Hotel ab und Karin blieb im Zimmer. Sie war schon sehr aufgeregt zum ersten Mal mit einem ***** zusammen zu kommen. Mit Farbigen hatten wir ja in Ägypten Erfahrungen (siehe Post), aber für diesmal hatten wir doch eine besondere Erwartung. Und nicht nur, was das Aussehen betraf,sondern auch einen potenten und besonders stark gebauten Mann kennen zu lernen. So war er von unserer Freundin beschrieben worden und auf Fotos gezeigt. Und hier ging es vorrangig um Schwanzmaß und Ausdauer. Denn lange und dicke Riemen kennen wir doch einige. Und mein enger, guter Freund, welcher einige Male zum Bumsen kommt, hat immerhin ca. 24 x 7-8 cm. Aber Größe ist zwar gewünscht, ist jedoch nicht das Vorrangige, damit das Ficken nicht nur wenige Minuten dauert.
Marc war schlank und kräftig, sicher 1,85 cm groß - Karin ist 1.68 cm, ca. 52 kg mit schlanker Figur und, als Friseurin, mit starkem Griff. Wir hatten nur Eines nicht berücksichtigt: er sprach nur sehr wenig Deutsch und Karin kein perfektes Englisch. Und sie wollte ja auch keine tiefen Gespräche führen. Gut, dass ich durch meine internationalen Geschäfte sehr gut Englisch spreche und somit Beide im Gespräch führen konnte, wenn es denn nötig wäre. Nach einer kurzen Begrüßung setzte sich K. auf den einzigen Sessel neben einem größeren Schreibtisch und wir beiden Männer setzten uns auf das Bett, welches gegenüber stand. Nach etwa 10 Minuten beschnuppern (er zeigte uns auch sein negatives Testergebnis) fragte er, ob er duschen könnte, was natürlich bei uns sehr positiv ankam. Er begann sich noch im Zimmer auszuziehen und es zeigte sich, dass er keinen Slip unter der Hose trug. Oh mein Gott, sagte Karin! Sie bekam große Augen, denn sein herunter hängender Schwanz war ein gutes Stück länger als meiner und aller bisher eingeführten Schwänze. Und richtig schön Schokobraun, lang und schon gut dick. Und auch sein Körper war gut anzusehen. Karin gab mir zu verstehen, dass sie einverstanden und sehr gespannt auf Weiteres war.
Nach etwa 10 Minuten kam er aus dem Badezimmer zurück, hatte ein Badetuch umgebunden und setzte sich wieder zu mir aufs Bett. Nun wurde es Zeit, dass wir zum eigentlichen Zweck des Treffens kommen sollten. Ich stand vom Bett auf und fragte Karin, ob sie nicht mit mir den Platz wechseln wolle. Das war natürlich eine nicht nötige Frage, denn darauf warteten wir ja alle.
Ich setzte mich auf den Sessel mit einem guten Blick aufs Bett. Karin setzte sich nahe zu ihm und lächelte ihn an. Er sagte: „du bist schön“ und fuhr mit einer Hand über ihren Nacken. Dort ist K. besonders empfindsam, wie so manche Frau auch. Die zweite Hand fasste ihre Brüste und streichelte beide. K. trug in weiser Vorbereitung einen kurzen Rock mit seitlichen Schlitzen und er schob nun beide Hände darunter. Sie stand auf und er konnte ihren Schlüpfer herunter ziehen. K. knöpfte die Bluse auf und zog den Reißverschluß am Rock runter. Der Rock rutschte zu Boden und ihre Bluse stand frei offen. Einen BH hatte sie nicht an. Sie öffnete im Sitzen ihre Schenkel und ich konnte sehen, wie Marc an ihren Schlitz ging. M. begann sie zu streicheln,zu reiben und ihren Kitzler zu massieren. „Ist es gut“ fragte er und K. nickte zustimmend. Sie griff nun selbst neben sich und zog ihm sein Glied unter dem Handtuch hervor. Es kam ein nun dicker, prächtiger Riemen, lang und dick wie ein Pferdeschwanz, zum Vorschein, er reichte bis zum Bauchnabel und K. betrachte das grade, schwarze Teil interessiert. "" Man ist der riesig,noch größer als der von unserem Freund. Hoffentlich passt der in mich. Ich bin verdammt gespannt und geil."" Das sagte sie mit neugierigem Blick auf den mächtigen Schwanz.Dann nahm sie ihn mit beiden Händen, begann ihn zu reiben und er wurde noch länger und dicker. Ohne Unterbrechung wichste sie weiter und sein Riemen war so groß, wie wir Beide noch keinen gehabt hatten. Er war bestimmt fast 6 cm dick und mindestens 2 cm länger als der meines Freundes. Sie war immer noch kurz erschrocken, ob er überhaupt in sie passen würde. Ich forderte sie auf ihn in den Mund zu nehmen und zu Blasen und zu Saugen. Einen solch großen Schwanz zu lutschen ist anscheinend doch nicht so einfach, was aber von Sekunde zu Sekunde besser ging. Sie hielt weiter gleichzeitig den Kolben mit beiden Händen umfasst und zog die Vorhaut herab. Die Eichel stand prall und schwarz hervor und sie lutschte und spielte mit ihrer Zunge daran, wie selten zuvor. Die Bluse war schnell ausgezogen und sie legte sich nackt neben ihn. Ich sah, wie ihre Beine weit auseinander gingen und ich konnte ihre nasse Votze sehen, welche anscheinend schon einen kleinen Abgang hatte.
M. ging ihr wieder zwischen die Schenkel und steckte ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen. Beim Rein und Raus der Finger hörte man das Schmatzen der jetzt bereits auslaufenden Möse. K. begann sich zu winden, sah mich an und sah meinen herausgeholten Schwanz, den ich vor lauter Geilheit rieb.
„Er soll mich lecken und dann ficken“ sagte sie zu mir.
„Come on and lick her cunt and fuck her hard and long“ sagte ich zu ihm und er ließ sich nicht lange bitten. Er rutschte nach unten und steckte ihr seine Zunge zwischen die Spalte. Er spielte damit in ihr und lutschte zärtlich ihren Kitzler. Der wurde so groß, wie ich ihn noch nie bei ihr gesehen hatte. Dann kniete er sich vor sie, legte ihre Beine über seine Schultern und führte seinen Pferdeschwanz langsam, aber ständig tiefer in sie ein. Ich merkte, wie Karins Atem stockte, als er fast bis zum Anschlag in ihr war. Und dann begann er gleichmäßig ihr Loch zu bearbeiten, so dass K. jeden Stoß jauchzend empfing. Ich stand auf und setzte mich neben sie, damit ich alles besser und genauer beobachten konnte. K. musste schon einen Orgasmus gehabt haben, denn sein schwarzer Schwanz war weiß vom Saft. Dieser war erstaunlicherweise nicht schwarz, sondern cremig und weiß. (Ha,ha,ha!) Aber sie hatte so viel Spaß, dass sie zwischen ihre Beine griff, um den harten Prügel fest zu halten und zu führen. Wenn bei anderen Partnern der Riemen während des Stoßens aus ihr rutschen, dann führe ich ihn gerne selbst wieder ein. Und das tat ich auch hier. Denn er war so groß und ich war neugierig, wie hart er sich anfühlte. Er war so steif und hatte einen solchen Umfang, dass immer noch in Stück in Karin blieb, wenn er wieder rausrutschte. Und ich fühlte, wie es in ihm arbeitete. Da konnte man schon neidisch werden. Und da M. sein Handy auf dem Tisch abgelegt hatte bat er darum, dass wir ein paar Fotos während unseres Zusammenseins für ihn machen könnten. Warum sollten wir nicht ? Das machen wir sonst auch und nehmen auch gerne die entstehenden Gespräche und Geräusche dabei auf.
Karin war so geil, dass sie selbst unterbrach und ihn bat, er solle sich auf den Rücken legen. Und dann legte sie sich auch rücklings und mit dem Gesicht zu mir auf ihn, ließ mich seinen Schwanz in sie schieben und öffnete ihre Schenkel so weit, dass ich ihre geschwollene und ganz offene Spalte sah. Ich legte mich davor und leckte sie über ihren Kitzler. Und ich konnte es mir nicht verkneifen auch mal kurz seinen Prachtschwanz einzubeziehen. Man hatte das Gefühl, dass Karin mit verdrehten Augen leicht weggetreten war, was bei ihr vorkommt, wenn sie richtig bestiegen und gefordert wird. Durch das Lecken wurde Marc so gereizt, dass er sich in ihr ergoß, den Schwanz heraus zog und dann nochmals einen kräftigen, dickflüssigen Strahl hoch über sie spritzte. In die offene Votze schob ich K. nun meinen Schwanz, der aber voll in ihr verschwand, weil sie so weit geöffnet war. Sein Schwanz hatte ganze Arbeit geleistet. Und ich war auch so geil von allem, dass ich meinen Samen in sie zu Marc´s Saft schoss und mit seinem vermischte.
Obwohl Karin mehr als kräftig gestoßen wurde hatte sie immer noch sehr viel Lust. Sie baten Beide um eine Auszeit und ich setzte mich wieder in den Sessel, um herunter zu kommen. M.´s Teil war noch so steif wie es bei den meisten Männern erst nach einiger Bearbeitung wird. Aber trotzdem gaben wir ihm die Zeit zum Ausruhen, denn es war ja noch früh am Abend.
Wir tranken etwas und Karin fragte uns, ob es uns gefallen hätte. Sie machte aber klar, dass sie noch nicht am Ende war. Verständlich, wenn sie nun endlich ihren langen Wunsch erfüllt bekommt. Und ich als Cuckold, der immer in Harmonie mit seiner Frau die schönsten Fickabenteuer teilt, habe sowieso nichts dagegen, wenn sie in Geilheit stöhnt und sich befriedigen lässt. Denn ich genieße meine geile Frau in ihrer Lust.
Er erzählte uns, das es damals genauso heiß mit unseren Freunden war und G. und ihr Freund auch sehr positiv über uns gesprochen hätten.
Man sah ihm an, dass er zu Weiterem bereit war. Ich wollte jedoch erst einmal unter die Dusche, um den Saft von uns Allen abzuwaschen. Diese Zeit dient mir dann auch zur Erholung.
Als ich fertig geduscht hatte blieb ich weiter nackt, damit wir keine Zeit verlieren würden. Da war ich wohl nicht schnell genug. Denn als ich ins Zimmer zurück kam, hatten die beiden schon wieder angefangen zu vögeln. Ich wollte sie nicht stören, sondern ihnen ihre Geilheit gönnen. Und mir den Anblick. Denn zusehen ist ja mein Hobby.
Karin lag gebeugt über dem Schreibtisch, den Hintern nach hinten gestreckt und Marc stand davor und stieß wieder und wieder mit voller Wucht von hinten in sie. Er hielt dabei ihre Schamlippen auseinander und ich sah seinen Pimmel immer wieder in ihr verschwinden. Karin schaute auf mich und stöhnte „ Er wird immer dicker und er pumpt mich schon wieder voll. Es ist toll, wie er in mir abspritzt und mich trotzdem weiter fickt.“ K. hielt mit offener Votze dagegen und ihr lief schon wieder der Saft die Beine runter.
Marc hatte, als er uns seine Bescheinigung zu Corona zeigte, ja sein iPhone auf dem Nachttisch abgelegt und er bat mich für ihn nochmals ein paar Fotos zu machen.
Plötzlich hielt Marc inne und er ergriff ihre Pobacken. Wie vorher die Scham zog er jetzt ihre Backen auseinander und küsste ihre hintere Öffnung. Dann rieb er seinen Pimmel darüber und setzte seine Eichel an. Das war jedoch nicht im Sinne von uns. Karin setzte sich auf den Schreibtisch, drehte sich zu ihm herum und gab ihm zu verstehen, dass wir Anal überhaupt nicht mögen. Das war sicher unsere Schuld, denn wir hatten es ihm nicht vorher gesagt. Ich erklärte ihm, dass wir grundsätzlich Anal, nasse Spiele und Gewalt ablehnen! Er verstand das und entschuldigte sich. Konnte er ja nicht wissen!
Karin blieb auf dem Schreibtisch sitzen und lächelte ihm aufmunternd zu. Das ermutigte ihn sich mit seinem starken Riemen vor ihre Votze zu stellen, seine Arme unter die angewinkelten Schenkel zu schieben und sie am Hintern zu umfassen. Karin legte ihre Arme um seinen Nacken, er hob sie an und trat drei Schritte zurück. K. hing nun in seinen Armen und vor ihrem Loch wippte der steife Schwanz, dessen Kopf fordernd auf sie zeigte. Langsam hob er ihren Hintern höher und Ihre weit offene, nasse Möse glitt auf sein ebenfalls nasses Glied. Und dann schob und zog er sie schwebend hin und her mit ihrer Öffnung und sie stopfte sich sein Teil immer wieder tief rein. Da Karin leicht ist, war es auch keine Anstrengung für M. und er zog diese Nummer bestimmt 5 min durch. Auch deshalb, weil Karin immer wieder gegen ihn drückte und ihre Scheidenmuskeln heftig massierend zusammen zog. Die Beiden waren so in ihrem Element, dass ich mir selbst meinen Schwanz massieren musste und gleichzeitig die Beiden für ihn und uns fotografierte.
Karin war immer noch nicht fertig und so bat ich sie sich aufs Bett zu knien, damit sie, während ich sie von hinten vögelte, den schwarzen Schwanz lutschen konnte. Ohne zu zögern kletterte sie aufs Bett, lies sich meinen Steifen einführen und begann nochmals mit dem Blasen und gleichzeitigen schieben der Vorhaut bei Marc. Seine dunkle, dicke Eichel, welche jedesmal in voller Größe frei gelegt wurde, wurde von ihr sauber gelutscht. Er hielt, soweit dies möglich war, ganz still und stöhnte „come on, suck him deep in your mouth and let me swollow my come into you. “ Karin schaute mich fragend an und ich bestätigte ihr, dass sie es gut mache und sie ihn weiter reizen solle. Nun strengte sie sich noch mehr an und Marc begann laut zu stöhnen. K. zog den Riemen aus ihrem Mund, drehte sich auf den Rücken und ich sah, wie er seinen dicken Samen über ihre Brüste laufen ließ. K. legte ihren Kopf unter meinen Sack, ich rückte ein Stück vor und nun konnte auch ich meine Creme in die fremde Flüssigkeit zwischen ihren Brüsten spritzen. Ich strich mit meinem nun halb steifen Glied über ihre Votze, welche weit offen stand. K. schloss befriedigt ihre Schenkel. Auch wir Beide hatten nun genug unsere Triebe laufen gelassen und wir blieben ziemlich fertig auf dem breiten Bett liegen. K. lag in der Mitte und hielt rechts und links jeweils einen Schwanz beruhigend in der Hand. Wir sprachen noch über die letzten Stunden und ich übersetzte, dass Karin mehrere ganz tolle Abgänge hatte und vollauf zufrieden sei. Wir Männer bestätigten das Gleiche an sie und Karin setzte sich auf und küsste dankbar jeden Schwanz.
Wir tranken noch etwas zusammen, jeder sprang nochmals unter die Dusche und wir beendeten dann unsere gemeinsame Zeit. Nicht ohne nochmals Marc zu sagen, was er für ein tolles, großes und steifes Glied habe und wie gut er damit K. befriedigt habe. Wir versprachen ihm uns für einen späteren Bedarf bei ihm zu melden. Und Karin fügte noch hinzu, dass sie stark Bi sei und für sich und für mich nicht abgeneigt wäre, eine nette schwarze Freundin mit einzubeziehen. Auf der Militärbasis gibt es sicher auch hierfür etwas. Und solo ist Marc ja sicher auch nicht.
Später bei der Heimfahrt sagte sie:“ Schatz, es war ganz toll heute, das hätten wir schon früher machen sollen. Ich bin total fertig, aber ich könnte schon wieder!! Obwohl der Schwanz und seine Vögelei so intensiv und anstrengend war, wie selten." Sie war wirklich vollkommen befriedigt und wir werden demnächst überlegen, wieder ihn oder ein schwarzes Paar zu finden. Oder ihn vielleicht zu unserem Abend an der neuen Glory Hole Wand einzuladen. Dazu brauchen wir aber noch ein paar gestandene Typen mehr, die nach unserem Geschmack und nach dem unserer Freunde sind. Nur wenn Marc der einzige Schwarze wäre, dann wäre das Raten, wessen Schwanz man gerade vernascht, doch recht einfach und einseitig. Dann könnte vielleicht die Zusammensetzung mit uns, unserm befreundeten Paar und einem schwarzen Pärchen sinnvoller sein. Oder noch einen schwarzen Freund dazu zu nehmen. Ein anderes Paar müsste man dann erst finden. Wenn nicht, dann laden wir ihn ganz bestimmt wieder alleine zu uns nach Hause für eine Nacht ein. Das würde mehr Zeit für ausdauernden und vielfältigen Verkehr ermöglichen. Vielleicht dann auch zusätzlich für unsere Freunde.
Ein geiler Gedanke! bei dem wir Beide schon jetzt wieder erregt werden.
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Das war also schon seit geraumer Zeit unser Interesse und wir wollten ja schon mehrfach, wie in unseren Posts beschrieben, möglichst bald dies alles umsetzen. Leider ist es nicht ganz einfach ein solches farbiges Paar zu finden. Oder besser, wir waren bisher nicht erfolgreich. Deshalb hatten wir, nachdem in den letzten beiden Monaten der Wunsch stärker geworden war und auch Karin oftmals danach fragte, über Anzeigen unser Glück versucht. Seit Corona hatten wir unsere Suche verstärkt, mussten aber, nicht ungern, auf alte Bekannte zurück greifen (siehe einige Posts). Und nachdem Mitte Februar 2021 einer unserer Sexfreunde wieder bei uns war, konzentrierten wir uns zwangsläufig nochmals auf einen einzelnen (wir durften ja nur 1 einladen! Diese Woche hat sich das ja erweitert auf 3 – oder doch mehr?? man kennt sich nicht mehr aus!) Mann, der schwarz, stark gebaut, gut aussehend und ausdauernd sein sollte. Mit dem Paar würde es doch nicht so einfach. Wir haben früher immer 1 Wochenende im Monat für Treffen mit Paaren, Freundinnen, Partnern oder Clubbesuche frei gehalten. Und da fällt ja zur Zeit so manches aus. Also besteht, ehrlich gesagt, ein gewisser Druck. Denn wir wollen unsere Gewohnheit auch nicht ändern.
Die Reaktionen waren auch diesmal nicht so berauschend, weshalb wir unsere Suche mit unseren Freunden besprachen. Wir wussten, dass die Beiden bereits Erfahrung mit einem Schwarzen hatten und es ergab sich, dass sie auch einen passenden Mann kannten, mit dem sie im letzten Jahr eine Nacht verbracht hatten. Ein gut gebauter, vernünftiger und potenter *****, welcher in Frankfurt bei der Army stationiert ist. Die Fotos dieses Treffens sagten Karin und mir zu und auch die Details stimmten. Außerdem wussten wir, dass unsere langjährigen Freunde wissen, wovon sie sprechen.
Wie haben sie gebeten ihn einfach mal anzurufen und zu erfragen, ob er Lust und Zeit habe, sich mit uns zum Sex zu treffen. Wegen der aktuellen Situation haben wir jedoch einen Coronatest gefordert. Wir erhielten auch nach 2 Tagen bereits von Gisela eine Antwort und den Hinweis, dass die Army einen regelmäßigen Test sowieso mache und deshalb ein Nachweis kein Problem wäre. Das war natürlich positiv für unser Treffen. Also verabredeten wir uns für Samstag, den 27. März.
Zuerst hatten wir für Ostern überlegt. Doch dann wären wahrscheinlich von unseren Freunden Bemerkungen wie „ Na, Eier suchen oder welche Eierfarbe darf´s denn sein“, gefallen. Denn in 4 Tagen ist Ostersonntag !
Wir suchten also vorher ein kleines Motel auf halbem Weg aus, da wir nicht direkt zu uns einladen wollten. Es war grade mal etwa 80 km für uns und wir vereinbarten einen frühen Zeitpunkt gegen 15 Uhr. Das Motel, eines mit Tageszimmern / Arbeitszimmern (?), war ein kleines, gepflegtes Haus mit vielleicht 10 Zimmern. Das Buchen war unkompliziert. Gezahlt wurde beim Einchecken, denn wir hatten nicht vor, zu übernachten. Deshalb waren wir bereits um 14:30 Uhr dort, da wir sehen wollten, wie man möglichst ungesehen unseren Partner empfangen konnten. Es war auch wirklich kein Problem Marc, als er um 15:00 Uhr kam, ungesehen aufs Zimmer zu bringen. Es war nicht das erste Mal, dass wir jemanden im Hotel trafen. Aber bei einem Schwarzen hatten wir doch erst Bedenken.
Es klappte also prima, ich passte ihn vor dem Hotel ab und Karin blieb im Zimmer. Sie war schon sehr aufgeregt zum ersten Mal mit einem ***** zusammen zu kommen. Mit Farbigen hatten wir ja in Ägypten Erfahrungen (siehe Post), aber für diesmal hatten wir doch eine besondere Erwartung. Und nicht nur, was das Aussehen betraf,sondern auch einen potenten und besonders stark gebauten Mann kennen zu lernen. So war er von unserer Freundin beschrieben worden und auf Fotos gezeigt. Und hier ging es vorrangig um Schwanzmaß und Ausdauer. Denn lange und dicke Riemen kennen wir doch einige. Und mein enger, guter Freund, welcher einige Male zum Bumsen kommt, hat immerhin ca. 24 x 7-8 cm. Aber Größe ist zwar gewünscht, ist jedoch nicht das Vorrangige, damit das Ficken nicht nur wenige Minuten dauert.
Marc war schlank und kräftig, sicher 1,85 cm groß - Karin ist 1.68 cm, ca. 52 kg mit schlanker Figur und, als Friseurin, mit starkem Griff. Wir hatten nur Eines nicht berücksichtigt: er sprach nur sehr wenig Deutsch und Karin kein perfektes Englisch. Und sie wollte ja auch keine tiefen Gespräche führen. Gut, dass ich durch meine internationalen Geschäfte sehr gut Englisch spreche und somit Beide im Gespräch führen konnte, wenn es denn nötig wäre. Nach einer kurzen Begrüßung setzte sich K. auf den einzigen Sessel neben einem größeren Schreibtisch und wir beiden Männer setzten uns auf das Bett, welches gegenüber stand. Nach etwa 10 Minuten beschnuppern (er zeigte uns auch sein negatives Testergebnis) fragte er, ob er duschen könnte, was natürlich bei uns sehr positiv ankam. Er begann sich noch im Zimmer auszuziehen und es zeigte sich, dass er keinen Slip unter der Hose trug. Oh mein Gott, sagte Karin! Sie bekam große Augen, denn sein herunter hängender Schwanz war ein gutes Stück länger als meiner und aller bisher eingeführten Schwänze. Und richtig schön Schokobraun, lang und schon gut dick. Und auch sein Körper war gut anzusehen. Karin gab mir zu verstehen, dass sie einverstanden und sehr gespannt auf Weiteres war.
Nach etwa 10 Minuten kam er aus dem Badezimmer zurück, hatte ein Badetuch umgebunden und setzte sich wieder zu mir aufs Bett. Nun wurde es Zeit, dass wir zum eigentlichen Zweck des Treffens kommen sollten. Ich stand vom Bett auf und fragte Karin, ob sie nicht mit mir den Platz wechseln wolle. Das war natürlich eine nicht nötige Frage, denn darauf warteten wir ja alle.
Ich setzte mich auf den Sessel mit einem guten Blick aufs Bett. Karin setzte sich nahe zu ihm und lächelte ihn an. Er sagte: „du bist schön“ und fuhr mit einer Hand über ihren Nacken. Dort ist K. besonders empfindsam, wie so manche Frau auch. Die zweite Hand fasste ihre Brüste und streichelte beide. K. trug in weiser Vorbereitung einen kurzen Rock mit seitlichen Schlitzen und er schob nun beide Hände darunter. Sie stand auf und er konnte ihren Schlüpfer herunter ziehen. K. knöpfte die Bluse auf und zog den Reißverschluß am Rock runter. Der Rock rutschte zu Boden und ihre Bluse stand frei offen. Einen BH hatte sie nicht an. Sie öffnete im Sitzen ihre Schenkel und ich konnte sehen, wie Marc an ihren Schlitz ging. M. begann sie zu streicheln,zu reiben und ihren Kitzler zu massieren. „Ist es gut“ fragte er und K. nickte zustimmend. Sie griff nun selbst neben sich und zog ihm sein Glied unter dem Handtuch hervor. Es kam ein nun dicker, prächtiger Riemen, lang und dick wie ein Pferdeschwanz, zum Vorschein, er reichte bis zum Bauchnabel und K. betrachte das grade, schwarze Teil interessiert. "" Man ist der riesig,noch größer als der von unserem Freund. Hoffentlich passt der in mich. Ich bin verdammt gespannt und geil."" Das sagte sie mit neugierigem Blick auf den mächtigen Schwanz.Dann nahm sie ihn mit beiden Händen, begann ihn zu reiben und er wurde noch länger und dicker. Ohne Unterbrechung wichste sie weiter und sein Riemen war so groß, wie wir Beide noch keinen gehabt hatten. Er war bestimmt fast 6 cm dick und mindestens 2 cm länger als der meines Freundes. Sie war immer noch kurz erschrocken, ob er überhaupt in sie passen würde. Ich forderte sie auf ihn in den Mund zu nehmen und zu Blasen und zu Saugen. Einen solch großen Schwanz zu lutschen ist anscheinend doch nicht so einfach, was aber von Sekunde zu Sekunde besser ging. Sie hielt weiter gleichzeitig den Kolben mit beiden Händen umfasst und zog die Vorhaut herab. Die Eichel stand prall und schwarz hervor und sie lutschte und spielte mit ihrer Zunge daran, wie selten zuvor. Die Bluse war schnell ausgezogen und sie legte sich nackt neben ihn. Ich sah, wie ihre Beine weit auseinander gingen und ich konnte ihre nasse Votze sehen, welche anscheinend schon einen kleinen Abgang hatte.
M. ging ihr wieder zwischen die Schenkel und steckte ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen. Beim Rein und Raus der Finger hörte man das Schmatzen der jetzt bereits auslaufenden Möse. K. begann sich zu winden, sah mich an und sah meinen herausgeholten Schwanz, den ich vor lauter Geilheit rieb.
„Er soll mich lecken und dann ficken“ sagte sie zu mir.
„Come on and lick her cunt and fuck her hard and long“ sagte ich zu ihm und er ließ sich nicht lange bitten. Er rutschte nach unten und steckte ihr seine Zunge zwischen die Spalte. Er spielte damit in ihr und lutschte zärtlich ihren Kitzler. Der wurde so groß, wie ich ihn noch nie bei ihr gesehen hatte. Dann kniete er sich vor sie, legte ihre Beine über seine Schultern und führte seinen Pferdeschwanz langsam, aber ständig tiefer in sie ein. Ich merkte, wie Karins Atem stockte, als er fast bis zum Anschlag in ihr war. Und dann begann er gleichmäßig ihr Loch zu bearbeiten, so dass K. jeden Stoß jauchzend empfing. Ich stand auf und setzte mich neben sie, damit ich alles besser und genauer beobachten konnte. K. musste schon einen Orgasmus gehabt haben, denn sein schwarzer Schwanz war weiß vom Saft. Dieser war erstaunlicherweise nicht schwarz, sondern cremig und weiß. (Ha,ha,ha!) Aber sie hatte so viel Spaß, dass sie zwischen ihre Beine griff, um den harten Prügel fest zu halten und zu führen. Wenn bei anderen Partnern der Riemen während des Stoßens aus ihr rutschen, dann führe ich ihn gerne selbst wieder ein. Und das tat ich auch hier. Denn er war so groß und ich war neugierig, wie hart er sich anfühlte. Er war so steif und hatte einen solchen Umfang, dass immer noch in Stück in Karin blieb, wenn er wieder rausrutschte. Und ich fühlte, wie es in ihm arbeitete. Da konnte man schon neidisch werden. Und da M. sein Handy auf dem Tisch abgelegt hatte bat er darum, dass wir ein paar Fotos während unseres Zusammenseins für ihn machen könnten. Warum sollten wir nicht ? Das machen wir sonst auch und nehmen auch gerne die entstehenden Gespräche und Geräusche dabei auf.
Karin war so geil, dass sie selbst unterbrach und ihn bat, er solle sich auf den Rücken legen. Und dann legte sie sich auch rücklings und mit dem Gesicht zu mir auf ihn, ließ mich seinen Schwanz in sie schieben und öffnete ihre Schenkel so weit, dass ich ihre geschwollene und ganz offene Spalte sah. Ich legte mich davor und leckte sie über ihren Kitzler. Und ich konnte es mir nicht verkneifen auch mal kurz seinen Prachtschwanz einzubeziehen. Man hatte das Gefühl, dass Karin mit verdrehten Augen leicht weggetreten war, was bei ihr vorkommt, wenn sie richtig bestiegen und gefordert wird. Durch das Lecken wurde Marc so gereizt, dass er sich in ihr ergoß, den Schwanz heraus zog und dann nochmals einen kräftigen, dickflüssigen Strahl hoch über sie spritzte. In die offene Votze schob ich K. nun meinen Schwanz, der aber voll in ihr verschwand, weil sie so weit geöffnet war. Sein Schwanz hatte ganze Arbeit geleistet. Und ich war auch so geil von allem, dass ich meinen Samen in sie zu Marc´s Saft schoss und mit seinem vermischte.
Obwohl Karin mehr als kräftig gestoßen wurde hatte sie immer noch sehr viel Lust. Sie baten Beide um eine Auszeit und ich setzte mich wieder in den Sessel, um herunter zu kommen. M.´s Teil war noch so steif wie es bei den meisten Männern erst nach einiger Bearbeitung wird. Aber trotzdem gaben wir ihm die Zeit zum Ausruhen, denn es war ja noch früh am Abend.
Wir tranken etwas und Karin fragte uns, ob es uns gefallen hätte. Sie machte aber klar, dass sie noch nicht am Ende war. Verständlich, wenn sie nun endlich ihren langen Wunsch erfüllt bekommt. Und ich als Cuckold, der immer in Harmonie mit seiner Frau die schönsten Fickabenteuer teilt, habe sowieso nichts dagegen, wenn sie in Geilheit stöhnt und sich befriedigen lässt. Denn ich genieße meine geile Frau in ihrer Lust.
Er erzählte uns, das es damals genauso heiß mit unseren Freunden war und G. und ihr Freund auch sehr positiv über uns gesprochen hätten.
Man sah ihm an, dass er zu Weiterem bereit war. Ich wollte jedoch erst einmal unter die Dusche, um den Saft von uns Allen abzuwaschen. Diese Zeit dient mir dann auch zur Erholung.
Als ich fertig geduscht hatte blieb ich weiter nackt, damit wir keine Zeit verlieren würden. Da war ich wohl nicht schnell genug. Denn als ich ins Zimmer zurück kam, hatten die beiden schon wieder angefangen zu vögeln. Ich wollte sie nicht stören, sondern ihnen ihre Geilheit gönnen. Und mir den Anblick. Denn zusehen ist ja mein Hobby.
Karin lag gebeugt über dem Schreibtisch, den Hintern nach hinten gestreckt und Marc stand davor und stieß wieder und wieder mit voller Wucht von hinten in sie. Er hielt dabei ihre Schamlippen auseinander und ich sah seinen Pimmel immer wieder in ihr verschwinden. Karin schaute auf mich und stöhnte „ Er wird immer dicker und er pumpt mich schon wieder voll. Es ist toll, wie er in mir abspritzt und mich trotzdem weiter fickt.“ K. hielt mit offener Votze dagegen und ihr lief schon wieder der Saft die Beine runter.
Marc hatte, als er uns seine Bescheinigung zu Corona zeigte, ja sein iPhone auf dem Nachttisch abgelegt und er bat mich für ihn nochmals ein paar Fotos zu machen.
Plötzlich hielt Marc inne und er ergriff ihre Pobacken. Wie vorher die Scham zog er jetzt ihre Backen auseinander und küsste ihre hintere Öffnung. Dann rieb er seinen Pimmel darüber und setzte seine Eichel an. Das war jedoch nicht im Sinne von uns. Karin setzte sich auf den Schreibtisch, drehte sich zu ihm herum und gab ihm zu verstehen, dass wir Anal überhaupt nicht mögen. Das war sicher unsere Schuld, denn wir hatten es ihm nicht vorher gesagt. Ich erklärte ihm, dass wir grundsätzlich Anal, nasse Spiele und Gewalt ablehnen! Er verstand das und entschuldigte sich. Konnte er ja nicht wissen!
Karin blieb auf dem Schreibtisch sitzen und lächelte ihm aufmunternd zu. Das ermutigte ihn sich mit seinem starken Riemen vor ihre Votze zu stellen, seine Arme unter die angewinkelten Schenkel zu schieben und sie am Hintern zu umfassen. Karin legte ihre Arme um seinen Nacken, er hob sie an und trat drei Schritte zurück. K. hing nun in seinen Armen und vor ihrem Loch wippte der steife Schwanz, dessen Kopf fordernd auf sie zeigte. Langsam hob er ihren Hintern höher und Ihre weit offene, nasse Möse glitt auf sein ebenfalls nasses Glied. Und dann schob und zog er sie schwebend hin und her mit ihrer Öffnung und sie stopfte sich sein Teil immer wieder tief rein. Da Karin leicht ist, war es auch keine Anstrengung für M. und er zog diese Nummer bestimmt 5 min durch. Auch deshalb, weil Karin immer wieder gegen ihn drückte und ihre Scheidenmuskeln heftig massierend zusammen zog. Die Beiden waren so in ihrem Element, dass ich mir selbst meinen Schwanz massieren musste und gleichzeitig die Beiden für ihn und uns fotografierte.
Karin war immer noch nicht fertig und so bat ich sie sich aufs Bett zu knien, damit sie, während ich sie von hinten vögelte, den schwarzen Schwanz lutschen konnte. Ohne zu zögern kletterte sie aufs Bett, lies sich meinen Steifen einführen und begann nochmals mit dem Blasen und gleichzeitigen schieben der Vorhaut bei Marc. Seine dunkle, dicke Eichel, welche jedesmal in voller Größe frei gelegt wurde, wurde von ihr sauber gelutscht. Er hielt, soweit dies möglich war, ganz still und stöhnte „come on, suck him deep in your mouth and let me swollow my come into you. “ Karin schaute mich fragend an und ich bestätigte ihr, dass sie es gut mache und sie ihn weiter reizen solle. Nun strengte sie sich noch mehr an und Marc begann laut zu stöhnen. K. zog den Riemen aus ihrem Mund, drehte sich auf den Rücken und ich sah, wie er seinen dicken Samen über ihre Brüste laufen ließ. K. legte ihren Kopf unter meinen Sack, ich rückte ein Stück vor und nun konnte auch ich meine Creme in die fremde Flüssigkeit zwischen ihren Brüsten spritzen. Ich strich mit meinem nun halb steifen Glied über ihre Votze, welche weit offen stand. K. schloss befriedigt ihre Schenkel. Auch wir Beide hatten nun genug unsere Triebe laufen gelassen und wir blieben ziemlich fertig auf dem breiten Bett liegen. K. lag in der Mitte und hielt rechts und links jeweils einen Schwanz beruhigend in der Hand. Wir sprachen noch über die letzten Stunden und ich übersetzte, dass Karin mehrere ganz tolle Abgänge hatte und vollauf zufrieden sei. Wir Männer bestätigten das Gleiche an sie und Karin setzte sich auf und küsste dankbar jeden Schwanz.
Wir tranken noch etwas zusammen, jeder sprang nochmals unter die Dusche und wir beendeten dann unsere gemeinsame Zeit. Nicht ohne nochmals Marc zu sagen, was er für ein tolles, großes und steifes Glied habe und wie gut er damit K. befriedigt habe. Wir versprachen ihm uns für einen späteren Bedarf bei ihm zu melden. Und Karin fügte noch hinzu, dass sie stark Bi sei und für sich und für mich nicht abgeneigt wäre, eine nette schwarze Freundin mit einzubeziehen. Auf der Militärbasis gibt es sicher auch hierfür etwas. Und solo ist Marc ja sicher auch nicht.
Später bei der Heimfahrt sagte sie:“ Schatz, es war ganz toll heute, das hätten wir schon früher machen sollen. Ich bin total fertig, aber ich könnte schon wieder!! Obwohl der Schwanz und seine Vögelei so intensiv und anstrengend war, wie selten." Sie war wirklich vollkommen befriedigt und wir werden demnächst überlegen, wieder ihn oder ein schwarzes Paar zu finden. Oder ihn vielleicht zu unserem Abend an der neuen Glory Hole Wand einzuladen. Dazu brauchen wir aber noch ein paar gestandene Typen mehr, die nach unserem Geschmack und nach dem unserer Freunde sind. Nur wenn Marc der einzige Schwarze wäre, dann wäre das Raten, wessen Schwanz man gerade vernascht, doch recht einfach und einseitig. Dann könnte vielleicht die Zusammensetzung mit uns, unserm befreundeten Paar und einem schwarzen Pärchen sinnvoller sein. Oder noch einen schwarzen Freund dazu zu nehmen. Ein anderes Paar müsste man dann erst finden. Wenn nicht, dann laden wir ihn ganz bestimmt wieder alleine zu uns nach Hause für eine Nacht ein. Das würde mehr Zeit für ausdauernden und vielfältigen Verkehr ermöglichen. Vielleicht dann auch zusätzlich für unsere Freunde.
Ein geiler Gedanke! bei dem wir Beide schon jetzt wieder erregt werden.
FOTO SIEHE PROFIL !! DA HIER NICHT MEHR MÖGLICH !
4 years ago