Eine kleine Überraschung für Petra...Episode 4

Freitagmorgen. Petra lag schon eine gefühlte Ewigkeit in ihrem leeren, großen Bett. Ihr Tom ist schon wieder seit Montag auf Montage und mittlerweile vermisst sie ihn doch arg. Auch ihre Muschi wartet sehnsüchtig auf einen Besuch. Als Petra kurz auf den Radiowecker sah, war es bereits halb vier und in zwei Stunden musste sie wieder raus und zur Arbeit fahren. Doch plötzlich fiel ihr aber ein, dass heute Freitag ist und sie doch einen Tag Urlaub hatte. Heute Abend ist ihr Tom schon wieder zurück und man konnte ein Lachen in ihrem Gesicht erkennen. Sie dachte an das geile Wochenende mit Tom und Mario zurück, an die vielen unglaublichen Orgasmen, die sie durchgeschüttelt haben und die geilen Ficks zu Dritt. Petra konnte zwei Tage lang nicht richtig sitzen, so hat ihre Muschi gebrannt. Sie musste sie sogar eincremen und jede noch so kleine Berührung tat ihr weh. Ebenso trug sie erst am Mittwoch wieder eine BH, da ihre empfindlichen Nippel doch arg schmerzten. Aber das Wochenende war es wert gewesen. Auch der geile Fick mit Mario. Und morgens hatte Tom den beiden erzählt, wie er an der Tür stand, sie beobachtet hatte und seinen Schwanz dabei gewichst hat. Petra und Mario hatten tatsächlich nichts von ihm bemerkt. So sehr waren sie mit sich beschäftigt. Natürlich blieb Mario bis Sonntag und die Drei hatten noch einige wunderbare Sexerlebnisse, an die sich nun Petra mit geschlossenen Augen erinnerte. Und auch ihre Muschi dachte an das geile Wochenende.
Wie zu erwarten blieb das in ihrem Inneren nicht ohne Folgen und die Säfte ihrer kitzelnden Liebesspalte flossen bereits und ließen ihren Schoss schon etwas feucht werden. Ebenso ihre Nippel, die gerade von ihren Händen leicht massiert wurden. Petra dachte an Marios Prachtschwanz und wie geil er immer wieder in sie hinein glitt, sie dachte auch an Toms Spermafontäne und die geilen Dreier nach Toms Anweisungen. Ihre Gedanken überschlugen sich. Petras Finger glitten unterdessen sanft in ihre Möse und eine Gänsehaut ließ ihr Geilheit erschaudern. Wie herrlich weich und geschmeidig sie doch ist. Ein Höschen hatte sie in dieser Nacht erst gar nicht angezogen.
Petra lachte verschmitzt, drehte sich um und öffnete die Schublade am Nachttisch und griff im Dunkeln ohne Probleme hinein. Wie bereits hundertmal zuvor. Ihre Hand fand auch direkt das Objekt der Begierde. Petra hielt einen blauen delfinförmigen Vibrator in ihrer Hand, leckte mit ihrer Zunge einmal über die Spitze und führte ihn gekonnt an ihren feuchten Schoss und berührte ganz zärtlich ihren Kitzler. Sie streichelte sich mit dem Toy über ihre Muschi und dachte dabei an Marios Schwanz. Die andere Hand fand auch wie immer gekonnt den kleinen Schalter an der Seite des Delfins und dieser begann auch umgehend ganz sanft und zart, kaum hörbar zu schnurren. Sie massierte ihre hervortretende Perle und ihre Geilheit wurde langsam stärker, als sie ihn sich ganz langsam in ihre gierige und nimmersatte Muschi einführte. Petras gesamter Unterleib wurde nun angenehm und zart von den Vibrationen durchmassiert. Wenn jetzt doch bloß schon ihr Tom hier wäre. Oder Mario. Der kleine Freund vibrierte wohlig in ihrer Muschi, als sie sich ihr Top über die Brüste hochzog und begann, ganz vorsichtig ihre Nippel zu massieren. „Oh wie geil“ sagte sie sich und schon bald war ihrem ersehnten Orgasmus schon sehr nah. Petra stöhnte und genoss das sanfte Schnurren ihres Delfins in ihrer feuchten Muschi, während sie ihn langsam drehend immer rein und rausschob und behutsam jedes Mal die empfindliche Perle ihres Kitzlers berührte.
Der Wahnsinnsorgasmus kam schlagartig und fast ohne Vorwarnung. Petra zuckte zusammen und schrie einen spitzen Schrei ins Schlafzimmer, den man auf der Straße hören konnte. Ihr Unterleib zog sich heftig zusammen und die Orgasmuswellen schüttelten selbst ihre kleine Zehe. Sie zog direkt den Vibrator aus ihrer Liebesspalte, ließ ihn aber noch etwas auf ihrer Perle summen und legte ihn dann neben sich aufs Bett. Er vibrierte immer noch, aber das war Petra egal. Sie genoss immer noch ihren geilen Höhepunkt und sie war der Meinung, dass sich das ganze Schlafzimmer drehen würde. Mit gespreizten Beinen lag sie keuchend und tief atmend auf dem Bett und ihr Körper war klebrig vom Schweiß. Doch sie war noch lange nicht fertig.
Sie wollte mehr. Erneut nahm sie ihren geliebten blauen Delfin, der immer noch unbeeindruckt vor sich hin brummte. Diesmal schaltete sie aber zwei Stufen höher und die Intensität des kleinen Helfers war deutlich stärker und er vibrierte auch merklich lauter. Petra befand sich auf einem Geilheitsniveau, von wo sie jetzt noch mehr wollte. Umgehend steckte auch der jetzt arg brummende Delfin erneut in ihrer gierigen Muschi, ihre Hüfte streckte sich dem vibrierenden Spielzeug entgegen und nach nicht mal zwei Minuten warf es Petra erneut im Bett herum. Sie keuchte und stöhnte und bekam fast keine Luft mehr. In ihrem Kopf zuckten tausende bunte Lichter in allen Farben und jeder noch so kleinste Muskel in ihrem makellosen Körper war zum Zerreißen angespannt. Ein vielfach intensiverer Orgasmus durchschüttelte Petra wie ein Erdbeben und der Höhepunkt schien kein Ende mehr nehmen zu wollen.
Das Handy klingelte und Petra erschrak. Sie wusste erst nicht wo sie war. Sie nahm es und drückte den grünen Knopf auf dem Display und jetzt erst bemerkte sie, dass ihr Top immer noch über ihren Brüsten hochgeschoben war und der Vibrator still zwischen ihren Schenkeln lag. Eine angenehme Kühle hatte sich auf ihre Haut gelegt.
„Hallo Petra, guten Morgen. Sag mal, hast Du verschlafen?“, hörte sie am anderen Ende eine vertraute Frauenstimme. „Wir wollten doch heute Morgen bei mir zusammen frühstücken und unseren geilen Plan noch etwas ausarbeiten. Es ist bereits alles angerichtet, nur du fehlst.“ „Ach Katrin, guten Morgen, ich hab‘ total verpennt. War ‚ne lange Nacht“, antwortete Petra und musste schmunzeln. „Ich mach mich fertig und bin in einer Stunde bei Dir. Bis gleich.“ Petra legte das Handy beiseite und stand auf. Sie dachte an ihren Tom und dass er heute Abend schon wieder bei ihr sei. Und an noch etwas anderes dachte sie.
Auf dem letzten Familienfest in Petras Firma stellt sie Tom ihrer Arbeitskollegin Katrin vor. Der geile Bock hatte tatsächlich nur Augen für ihre üppige Oberweite in ihrer engen Bluse. Darüber hatten Katrin und Petra schon oft gelacht. Scheinbar gefiel die Katrin dem spitzen Tom.
Petra hatte ihr natürlich gleich letzten Montag von ihrem geilen Wochenenderlebnis mit Tom und Mario berichtet und Katrin wurde direkt neidisch. „Oh wie geil, da wär‘ ich auch gern dabei gewesen“, sagte Katrin grinsend und doch sehnsuchtsvoll zu Petra. Und so kam dann das eine zum anderen und eine geile Idee war geboren. Jedenfalls hatte Petra ihre Kollegin Katrin für heute, Freitagabend, eingeladen. Sexy Rock mit weißer Bluse und ohne BH. Pünktlich um acht Uhr sollte sie klingen und etwas zum Übernachten mitbringen. Am besten gleich fürs ganze Wochenende. Als kleine Überraschung für Tom.
To be continued…
Published by dole25
4 years ago
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sweept 1 year ago
Eine geiler Morgen - und immer eine gute Ausrede fürs verschlafen.
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Meine Maus hatte damals nur einen von den weißen harten Vibratoren, der nächste war fetter und schwarz - erst dann gab es langsam andere. Aber Eva hatte mit den Teilen an der richtigen Stelle auch ihren Spaß, und sie wußte die auch bei mir anzusetzen !!
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dole25 Publisher 3 years ago
to gibarian : Das ist ja auch der Sinn der Sache. Das Kopfkino muss durchdrehen....das sprengt die Hose??
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gibarian 3 years ago
Und wieder so erregend geschrieben, dass ich beim Lesen meine Hände nicht von mir lassen konnte. :smile:
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