Thailänderinnen für Paare oder Einzelreisende
Unsere thailändischen Freundinnen und wir -
Siehe auch unsere Fotos in der Galerie
Wir waren oft in Thailand unterwegs, entweder zu Zweit als Paar auf Urlaub oder geschäftlich. In den vielen Jahren sicher 15-20 mal , also bis zu 3 mal im Jahr.
In unserem Bericht vor ca. 10 Monaten hatten wir beschrieben, wie wir, besonders Karin, dort ganz tolle Mädchen getroffen haben, die mit uns wunderbare Nächte verbracht haben. 3 dieser Frauen sind auch auf den Fotos mit Karin oder uns Beiden zu sehen.
Wir wollen hierzu noch ein wenig erzählen und Hinweise geben, die vielleicht bei Interesse erklären, welche Möglichkeiten es für ein Kennenlernen gibt.
Waren wir in Bangkok, dann war Abends ein Anlaufpunkt das Zentrum Pat Pong 1 und Pat Pong 2.Hier befinden sich die Clubs, einer neben dem Anderen. In der Strasse des Pat Pong 2 befinden sich in der Straßenmitte kleine Stehbars, welche zum großen Teil von Farangs, also weißen Ausländern, betrieben werden. Dadurch, dass wir mit der Zeit bekannt wurden und uns auch mit dem Einen oder Anderen anfreundeten, hatten wir einen besonderen Insiderstatus und auch die Mädchen kannten uns so. Der Besitzer des Petit Paris, ein Franzose den jeder kannte, war unser besonderer Freund. Gegenüber seiner Stehbar war auf der 1.Etage eines Gebäudes eine Pornobar, in welcher die bekannte Ballonschau vorgeführt wurde. Hier wurden von den Mädchen Pfeile in die Mösen gesteckt, mit denen sie Ballons abschießen, indem sie sich auf den Bauch schlagen.
Als wir den Club zum ersten Mal besuchten hatte unser französischer Freund uns schon beim Besitzer angemeldet. Im Lokal kamen nach einiger Zeit schon die ersten Mädchen an unseren Tisch um zu animieren. Aber sofort kam der Besitzer dazwischen und machte ihnen ganz klar deutlich, dass sie uns nie belästigen sollten, da wir zum engen Kreis der Freunde gehörten. Ab dann, wenn Karin und ich oder auch ich alleine bei Geschäftsreisen dort waren, versammelten sich die Girls immer um unseren Stehtisch und erzählten und lachten mit uns. Wichtig: immer ohne ein finanzielles Interesse. Natürlich luden wir ab und zu unter Zustimmung und Teilnahme des Barbesitzers, zu einem „normalen“ Getränk ein.
Wir hatten in Bangkok meist nie die Mädchen mit zu uns genommen, gingen in der Pause aber schon mal mit Einigen zu einem der Essstände auf der Straße, wo es geröstete Heuschrecken (Takatan) und andere Besonderheiten gibt. Man kann sich auch daran gewöhnen.
Um sexuell etwas zu unternehmen fuhren wir gerne mit dem Tuk Tuk ins Viertel Soy Cowboy, in dem ebenfalls viele Bars liegen. Besonders das 3-4 Sterne Hotel Nana, groß und offen für Gäste, welche ein Mädchen mit aufs Zimmer nehmen. Die interessierten uns aber nicht, sondern dort gibt es an der Sukhumvit Road einen der wohl größten Masssageclubs der Stadt.
Ein Club, in welchem ca. 50 Mädchen jeden Aussehens , schlank, oder mit fraulicher Figur, groß oder klein , seeeehr jung oder bis ca. 30 Jahre, sehr hübsch und asiatisch, nuttig oder unschuldig, ganz wie man möchte, auf Interessenten warten. Sie sitzen in einem angrenzenden Raum hinter einer großen Glaswand, wo man sich die für seinen Geschmack Passende aussucht. Man bot uns Getränke an und ließ uns viel Zeit zum Aussuchen. Karin suchte eine besonders Zierliche und Mädchenhafte, ich eine von ca. Mitte 20 mit fraulichem Körper aus.Wir wurden gefragt, ob wir mit Beiden in verschiedene Räume gehen wollten oder ob wir zu Viert zusammen bleiben wollten.
Wir wollten natürlich, wie meist, auch jetzt die "Massagen" zusammen haben. Wir hatten für 2 Stunden gebucht, da wir genießen wollten und nicht unter Eile die Zeit verbringen. Im warmen Zimmer hatten wir eine große Spielwiese, Sitzmöbel und was man sonst so für die kommenden Stunden erwartet. Die Beiden halfen uns beim Ausziehen und als wir nackt waren, baten sie uns, uns auf die Liegeplätze zu legen. Die beiden Mädchen trugen nur leichte Umhänge, welche sie jetzt ebenfalls fallen ließen. Die Kleine, welche K. ausgesucht hatte, hatte zwar einen wunderschönen schlanken Körper, aber dazu richtig dicke natürliche Brüste. Das hatte Karin wohl schon vorher erahnt, denn sie steht darauf. Meine hatte eine mehr frauliche Figur und Beide waren zwar unrasiert, hatten aber ihre Pflaumen in einer schönen Form geschnitten. Karin stand mit ihrer vollständig blank rasierten Scham dazwischen und wurde dafür von den Beiden bewundert.
Wir lagen nun auf der Liegewiese und unsere Beiden schlugen in einem großen Behälter viel Schaum, seiften uns damit ein und begannen uns von oben bis unten zu massieren und zu kneten. Die Kleine von K. strich über deren Brüste, knetete sie und spielte an den härter werdenden Nippeln. Dann nahm sie die beiden Arme und massierte sie von der Schulter bis zu den Fingerspitzen. Auch meine nahm sich mir vor. Ich sollte mich setzen, sie stellte sich hinter mich und knetete mit ihrer eingeseiften Spalte meinen Nacken. Dann kniete sie sich und rieb mit ihren Brüsten, welche auch fest und nicht klein waren, über meinen Rücken. Karin sah das und musste grinsen.
Die Kleine hatte sich inzwischen der Möse von K. zugewendet und begonnen, sie dort richtig zärtlich zu streicheln. Sie nahm eine Handvoll Seife, zog die Lippen auseinander und packte den Kitzler vollständig in eine Schaumkrone. Ich sah Karin an, dass sie immer geiler wurde, denn sie legte sich etwas schräg und fasste dem Mädchen zwischen die Schenkel. Die öffnete sich auch bereitwillig und ließ K. machen. 2 Finger zwischen die Schamlippen und dann langsam tiefer in sie eindringen.
Meine war auch an meinem Riemen angekommen und wichste ihn ganz leicht von oben nach unten. Mein Schwanz wuchs wie ein Spargel und sie zog die Vorhaut immer tief herunter. Dann hielt sie inne und knetete den Schaft mit einer Hand und massierte die Eier vorsichtig mit der Anderen.
Neben uns hatten sich die beiden Frauen aufeinander gelegt und rieben ihre heißen Spalten gegeneinander. Jede griff der Anderen zwischen die Beine und ließ ihre Finger in die schönste Öffnung stoßen. Dann drehten sich Beide um und leckten gegenseitig ihre nassen Mösen. Die Finger arbeiteten dabei weiter und man hörte deutlich, wie die Schamlippen von Karin schmatzten und quietschten. Sie war so beschäftigt, dass sie begann aufreizend zu stöhnen.
Das machte mich natürlich unheimlich an und und ich nahm den Kopf meiner Partnerin und drückte ihn auf mein steif aufgerichtetes Glied. Bereitwillig und sicher auch ein wenig angemacht steckte sie ihn in den Mund und lutschte meine Stange kräftig. Ich packte ihr zwischen die Beine und fühlte, dass sie tatsächlich auch beim Auslaufen war. Und nach kurzer Zeit richtete sie sich auf, nahm aus einer Schale ein Kondom, zog es mir über und setzte sich auf den Schwanz. Sie war so nass, dass dieser ohne Probleme tief in sie eindrang. Und dann begann sie zu reiten, wie ich es sehr mag. Ich stieß feste dagegen und dass gefiel ihr sehr. Sie rutsche auf meinem Stab hin und her und begann mit ihren Fotzenmuskeln zu massieren. Ich spritzte meinen Samen ab und Karin war so in ihrem Element, dass sie mich aufforderte, meine neue Freundin auch von hinten zu ficken. Das ließ die auch gerne mit sich machen.
Wir gönnten uns eine kurze Pause und ich versuchte in Englisch mit den Beiden ein kleines Gespräch zu führen. Die Kleine war tatsächlich grade 18 geworden und meine 27. Beide waren aber nicht unerfahren.
Da K. kein Englisch kann drängte sie, weiter zu machen. Ich weiß, sie hatte noch nicht genug. Sie forderte mich auf, dass wir die Beiden wechseln und sie auch einmal an die fleischigen Lippen meiner Auswahl kam. Ich solle die Kleine weiter ficken, was ich natürlich gerne tat. Sie war um Einiges enger als die Andere, war aber sehr empfangsbereit. Ein wirklich tolles Gefühl sich in so einem jungfräulichen Loch auszutoben.
Wir hatten noch gut ½ Stunde Zeit und die Beiden schlugen vor, dass Karin und ich zum Abschluß mit einander vögeln sollten. Und die Beiden wollten zusehen. K. legte sich zurecht, ich legte ihre Beine über meine Schulter und Karin wurde wieder von ihrer jungen Freundin Brustmassiert und an den Brustwarzen gelutscht. Karin wurde wieder offen und meine Partnerin griff sich meinen Schwanz und führte ihn bei K. ein. Sie drückte dazu von hinten fest gegen meinen Hintern und sah zu, wie ich immer tiefer in meine Frau stossen konnte. Sie griff mir von hinten an den Sack und sie hätte ihn wohl am liebsten mit rein geschoben. Die Kleine saß daneben und befriedigte sich selbst. Karin wurde so wild, dass sie wohl geschrien hätte, wären wir nicht so halb in der Öffentlichkeit gewesen. Denn auch wir hörten, was im Nebenraum gemacht wurde.
Die Zeit ging vorbei und wir erhielten zum Abschluß noch eine Schaummassage um das Sperma abzuwischen. Die Frauen küssten uns noch heiß und wir bedankten uns bei den Beiden für eine tolle Zeit.
Tage später fuhren wir nach Pataya und lernten dort ein besonders nettes Mädchen kennen, welches wir mit ins Hotel nahmen .( siehe in der Galerie die Fotos „Bi Treffen von K. in Thailand“ die Fotos 1 und 2) Sie hatte den bedeutsamen Namen „ Lek“, genau richtig für K,. zum Votze an Votze reiben. Und auch für mich ein Gedicht.
Bei einer späteren Reise nach Phuket trafen wir „Nok“ , Thekenbedienung in einer Bar in Patong. (siehe in der Galerie Fotos 3 und 4). Eine Rassige aus Laos mit geschlitzten Augen und sehr anhänglich . Sie verbrachte die Zeit im unmittelbaren Dreier mit uns, da ihr K. während des Bumsen mit mir immer wieder meinen Riemen präsentierte. In Bi mit Karin war sie nicht ganz so aktiv, sondern ließ sich lieber von ihr bespielen bis zum Orgasmus. Wir hatten Sie für 3 Tage bei uns, dann musste sie zurück zu ihrer Theke
Thailand war für uns jahrelang der Himmel auf Erden. Freundliche, nette Menschen mit sehr viel Gefühl und wunderbaren Frauen. Und eine Empfehlung für geile Paare oder auch Solomänner. Nur anständig und nicht primitiv muss man sein. Dann sind Thais die nettesten und empfindsamsten Menschen. Nicht nur im Bett!
Siehe auch unsere Fotos in der Galerie
Wir waren oft in Thailand unterwegs, entweder zu Zweit als Paar auf Urlaub oder geschäftlich. In den vielen Jahren sicher 15-20 mal , also bis zu 3 mal im Jahr.
In unserem Bericht vor ca. 10 Monaten hatten wir beschrieben, wie wir, besonders Karin, dort ganz tolle Mädchen getroffen haben, die mit uns wunderbare Nächte verbracht haben. 3 dieser Frauen sind auch auf den Fotos mit Karin oder uns Beiden zu sehen.
Wir wollen hierzu noch ein wenig erzählen und Hinweise geben, die vielleicht bei Interesse erklären, welche Möglichkeiten es für ein Kennenlernen gibt.
Waren wir in Bangkok, dann war Abends ein Anlaufpunkt das Zentrum Pat Pong 1 und Pat Pong 2.Hier befinden sich die Clubs, einer neben dem Anderen. In der Strasse des Pat Pong 2 befinden sich in der Straßenmitte kleine Stehbars, welche zum großen Teil von Farangs, also weißen Ausländern, betrieben werden. Dadurch, dass wir mit der Zeit bekannt wurden und uns auch mit dem Einen oder Anderen anfreundeten, hatten wir einen besonderen Insiderstatus und auch die Mädchen kannten uns so. Der Besitzer des Petit Paris, ein Franzose den jeder kannte, war unser besonderer Freund. Gegenüber seiner Stehbar war auf der 1.Etage eines Gebäudes eine Pornobar, in welcher die bekannte Ballonschau vorgeführt wurde. Hier wurden von den Mädchen Pfeile in die Mösen gesteckt, mit denen sie Ballons abschießen, indem sie sich auf den Bauch schlagen.
Als wir den Club zum ersten Mal besuchten hatte unser französischer Freund uns schon beim Besitzer angemeldet. Im Lokal kamen nach einiger Zeit schon die ersten Mädchen an unseren Tisch um zu animieren. Aber sofort kam der Besitzer dazwischen und machte ihnen ganz klar deutlich, dass sie uns nie belästigen sollten, da wir zum engen Kreis der Freunde gehörten. Ab dann, wenn Karin und ich oder auch ich alleine bei Geschäftsreisen dort waren, versammelten sich die Girls immer um unseren Stehtisch und erzählten und lachten mit uns. Wichtig: immer ohne ein finanzielles Interesse. Natürlich luden wir ab und zu unter Zustimmung und Teilnahme des Barbesitzers, zu einem „normalen“ Getränk ein.
Wir hatten in Bangkok meist nie die Mädchen mit zu uns genommen, gingen in der Pause aber schon mal mit Einigen zu einem der Essstände auf der Straße, wo es geröstete Heuschrecken (Takatan) und andere Besonderheiten gibt. Man kann sich auch daran gewöhnen.
Um sexuell etwas zu unternehmen fuhren wir gerne mit dem Tuk Tuk ins Viertel Soy Cowboy, in dem ebenfalls viele Bars liegen. Besonders das 3-4 Sterne Hotel Nana, groß und offen für Gäste, welche ein Mädchen mit aufs Zimmer nehmen. Die interessierten uns aber nicht, sondern dort gibt es an der Sukhumvit Road einen der wohl größten Masssageclubs der Stadt.
Ein Club, in welchem ca. 50 Mädchen jeden Aussehens , schlank, oder mit fraulicher Figur, groß oder klein , seeeehr jung oder bis ca. 30 Jahre, sehr hübsch und asiatisch, nuttig oder unschuldig, ganz wie man möchte, auf Interessenten warten. Sie sitzen in einem angrenzenden Raum hinter einer großen Glaswand, wo man sich die für seinen Geschmack Passende aussucht. Man bot uns Getränke an und ließ uns viel Zeit zum Aussuchen. Karin suchte eine besonders Zierliche und Mädchenhafte, ich eine von ca. Mitte 20 mit fraulichem Körper aus.Wir wurden gefragt, ob wir mit Beiden in verschiedene Räume gehen wollten oder ob wir zu Viert zusammen bleiben wollten.
Wir wollten natürlich, wie meist, auch jetzt die "Massagen" zusammen haben. Wir hatten für 2 Stunden gebucht, da wir genießen wollten und nicht unter Eile die Zeit verbringen. Im warmen Zimmer hatten wir eine große Spielwiese, Sitzmöbel und was man sonst so für die kommenden Stunden erwartet. Die Beiden halfen uns beim Ausziehen und als wir nackt waren, baten sie uns, uns auf die Liegeplätze zu legen. Die beiden Mädchen trugen nur leichte Umhänge, welche sie jetzt ebenfalls fallen ließen. Die Kleine, welche K. ausgesucht hatte, hatte zwar einen wunderschönen schlanken Körper, aber dazu richtig dicke natürliche Brüste. Das hatte Karin wohl schon vorher erahnt, denn sie steht darauf. Meine hatte eine mehr frauliche Figur und Beide waren zwar unrasiert, hatten aber ihre Pflaumen in einer schönen Form geschnitten. Karin stand mit ihrer vollständig blank rasierten Scham dazwischen und wurde dafür von den Beiden bewundert.
Wir lagen nun auf der Liegewiese und unsere Beiden schlugen in einem großen Behälter viel Schaum, seiften uns damit ein und begannen uns von oben bis unten zu massieren und zu kneten. Die Kleine von K. strich über deren Brüste, knetete sie und spielte an den härter werdenden Nippeln. Dann nahm sie die beiden Arme und massierte sie von der Schulter bis zu den Fingerspitzen. Auch meine nahm sich mir vor. Ich sollte mich setzen, sie stellte sich hinter mich und knetete mit ihrer eingeseiften Spalte meinen Nacken. Dann kniete sie sich und rieb mit ihren Brüsten, welche auch fest und nicht klein waren, über meinen Rücken. Karin sah das und musste grinsen.
Die Kleine hatte sich inzwischen der Möse von K. zugewendet und begonnen, sie dort richtig zärtlich zu streicheln. Sie nahm eine Handvoll Seife, zog die Lippen auseinander und packte den Kitzler vollständig in eine Schaumkrone. Ich sah Karin an, dass sie immer geiler wurde, denn sie legte sich etwas schräg und fasste dem Mädchen zwischen die Schenkel. Die öffnete sich auch bereitwillig und ließ K. machen. 2 Finger zwischen die Schamlippen und dann langsam tiefer in sie eindringen.
Meine war auch an meinem Riemen angekommen und wichste ihn ganz leicht von oben nach unten. Mein Schwanz wuchs wie ein Spargel und sie zog die Vorhaut immer tief herunter. Dann hielt sie inne und knetete den Schaft mit einer Hand und massierte die Eier vorsichtig mit der Anderen.
Neben uns hatten sich die beiden Frauen aufeinander gelegt und rieben ihre heißen Spalten gegeneinander. Jede griff der Anderen zwischen die Beine und ließ ihre Finger in die schönste Öffnung stoßen. Dann drehten sich Beide um und leckten gegenseitig ihre nassen Mösen. Die Finger arbeiteten dabei weiter und man hörte deutlich, wie die Schamlippen von Karin schmatzten und quietschten. Sie war so beschäftigt, dass sie begann aufreizend zu stöhnen.
Das machte mich natürlich unheimlich an und und ich nahm den Kopf meiner Partnerin und drückte ihn auf mein steif aufgerichtetes Glied. Bereitwillig und sicher auch ein wenig angemacht steckte sie ihn in den Mund und lutschte meine Stange kräftig. Ich packte ihr zwischen die Beine und fühlte, dass sie tatsächlich auch beim Auslaufen war. Und nach kurzer Zeit richtete sie sich auf, nahm aus einer Schale ein Kondom, zog es mir über und setzte sich auf den Schwanz. Sie war so nass, dass dieser ohne Probleme tief in sie eindrang. Und dann begann sie zu reiten, wie ich es sehr mag. Ich stieß feste dagegen und dass gefiel ihr sehr. Sie rutsche auf meinem Stab hin und her und begann mit ihren Fotzenmuskeln zu massieren. Ich spritzte meinen Samen ab und Karin war so in ihrem Element, dass sie mich aufforderte, meine neue Freundin auch von hinten zu ficken. Das ließ die auch gerne mit sich machen.
Wir gönnten uns eine kurze Pause und ich versuchte in Englisch mit den Beiden ein kleines Gespräch zu führen. Die Kleine war tatsächlich grade 18 geworden und meine 27. Beide waren aber nicht unerfahren.
Da K. kein Englisch kann drängte sie, weiter zu machen. Ich weiß, sie hatte noch nicht genug. Sie forderte mich auf, dass wir die Beiden wechseln und sie auch einmal an die fleischigen Lippen meiner Auswahl kam. Ich solle die Kleine weiter ficken, was ich natürlich gerne tat. Sie war um Einiges enger als die Andere, war aber sehr empfangsbereit. Ein wirklich tolles Gefühl sich in so einem jungfräulichen Loch auszutoben.
Wir hatten noch gut ½ Stunde Zeit und die Beiden schlugen vor, dass Karin und ich zum Abschluß mit einander vögeln sollten. Und die Beiden wollten zusehen. K. legte sich zurecht, ich legte ihre Beine über meine Schulter und Karin wurde wieder von ihrer jungen Freundin Brustmassiert und an den Brustwarzen gelutscht. Karin wurde wieder offen und meine Partnerin griff sich meinen Schwanz und führte ihn bei K. ein. Sie drückte dazu von hinten fest gegen meinen Hintern und sah zu, wie ich immer tiefer in meine Frau stossen konnte. Sie griff mir von hinten an den Sack und sie hätte ihn wohl am liebsten mit rein geschoben. Die Kleine saß daneben und befriedigte sich selbst. Karin wurde so wild, dass sie wohl geschrien hätte, wären wir nicht so halb in der Öffentlichkeit gewesen. Denn auch wir hörten, was im Nebenraum gemacht wurde.
Die Zeit ging vorbei und wir erhielten zum Abschluß noch eine Schaummassage um das Sperma abzuwischen. Die Frauen küssten uns noch heiß und wir bedankten uns bei den Beiden für eine tolle Zeit.
Tage später fuhren wir nach Pataya und lernten dort ein besonders nettes Mädchen kennen, welches wir mit ins Hotel nahmen .( siehe in der Galerie die Fotos „Bi Treffen von K. in Thailand“ die Fotos 1 und 2) Sie hatte den bedeutsamen Namen „ Lek“, genau richtig für K,. zum Votze an Votze reiben. Und auch für mich ein Gedicht.
Bei einer späteren Reise nach Phuket trafen wir „Nok“ , Thekenbedienung in einer Bar in Patong. (siehe in der Galerie Fotos 3 und 4). Eine Rassige aus Laos mit geschlitzten Augen und sehr anhänglich . Sie verbrachte die Zeit im unmittelbaren Dreier mit uns, da ihr K. während des Bumsen mit mir immer wieder meinen Riemen präsentierte. In Bi mit Karin war sie nicht ganz so aktiv, sondern ließ sich lieber von ihr bespielen bis zum Orgasmus. Wir hatten Sie für 3 Tage bei uns, dann musste sie zurück zu ihrer Theke
Thailand war für uns jahrelang der Himmel auf Erden. Freundliche, nette Menschen mit sehr viel Gefühl und wunderbaren Frauen. Und eine Empfehlung für geile Paare oder auch Solomänner. Nur anständig und nicht primitiv muss man sein. Dann sind Thais die nettesten und empfindsamsten Menschen. Nicht nur im Bett!
4 years ago