Absolut Geil und doch besch……..

Dies ist eine Geschichte die das Leben schrieb. Nichts wurde weggelassen oder hinzugefügt. Ich erlebte sie genauso wie hier beschrieben.

Ich war Mitte 50 und habe es gerade geschafft mein Arbeitsverhältnis zu beenden und mich zur Ruhe zu setzten. Ich habe in meinem Leben genug verdient um mir das endlich leisten zu können. Endlich habe ich die Zeit die ich für mich brauche. Ich bin sehr sportlich und trainiere beinahe jeden Tag. Ich bin auch ziemlich körperbewusst und achte auf mein Aussehen. Mein gesamter Körper, die Scham, der Bauch und ganz besonders die Beine sind völlig Haarlos. Ich liebe es absolut glatte Haut zu haben. Meine Frau beneidet mich manchmal darum. Ich habe ihr aber nie erzählt, dass ich dafür auch einen besonderen Aufwand treibe. Ich epiliere mich nicht nur, sondern gehe regelmäßig in ein Studio und lasse mich mit IPL – Lichttherapie behandeln. Das ist zwar nicht billig, aber sehr wirksam. Kein einziges Haar wächst auf meinem Körper – außer am Kopf.

Was ich meiner Frau auch nie erzählt habe ist die Tatsache, dass ich bisexuell bin und schon sehr viel Erfahrung mit Männern gesammelt habe. Nichts desto trotz liebe ich sie über alles und möchte sie nie verlieren. Darum erzähle ich es ihr auch nicht. Doch immer wieder mal überkommt es mich und ich brauche einen warmen Schwanz im Hintern!
Der Zufall wollte es, dass meine Frau einen Städtetripp mit zwei ihrer Freundinnen gebucht hatte. Sie waren zusammen zehn Tage unterwegs. Es wurde Herbst und so nutzte ich die Zeit um noch ein wenig Sonne zu tanken. Also schwang ich mich in unseren alten Camper und fuhr in den Süden.
Ich versuchte es erst auf einem FKK Platz in Istrien. Hier bieten sich immer wieder Möglichkeiten geile Dinge zu erleben. Leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit. Es regnete immer wieder und war vergleichsweise kühl. So kamen keine Gefühle auf. Also fuhr ich am nächsten Tag weiter in Richtung Süden. Doch wie weit ich auch fuhr, es wurde und wurde nicht besser. Als ich dann schon in Dubrovnik angelangt war, überlegte ich wieder nach Hause zu fahren. Doch einen Fahrtag wollte ich noch riskieren. Ich kannte einen tollen FKK Platz in Ulcinj/Montenegro. Dahin sollte die Reise gehen.

Am nächsten Tag ging es los. Und offensichtlich hatte ich die richtige Entscheidung getroffen. Denn schon kurz nach der Grenze hat es aufgehört zu regnen. Je weiter ich nach Süden kam, desto besser wurde das Wetter. Als ich am Abend in Ulcinj ankam herrschte strahlender Sonnenschein und es war total warm.
Der Campingplatz war noch gut besucht. Ich fand trotzdem ein schönes Plätzchen, stellte den Camper ab, zog die Klamotten aus und ging erstmals zum wunderschönen Strand um noch die Abendsonne zu genießen.
Dieser Strand ist einmalig. Man kann vier Kilometer weit spazieren, völlig nackt, ohne das Gefühl haben zu müssen jemanden zu belästigen. Ist ja alles FKK Gelände – Traumhaft. Es waren auch noch ganz viele Menschen am Strand. In direkter Nähe zu Campingplatz würde ich ihn sogar noch als ziemlich voll bezeichnen. Also ging noch ein ganzes Stück weiter und genoss die Ruhe und die Abgeschiedenheit. Einzig zwei Männer sind mir aufgefallen. Sie lagen zusammen am Strand, weit weg von der Masse, und musterten mich ziemlich auffällig. Sie waren von kräftiger Statur, sahen fast aus wie eine schlechte Kopie von Bud Spencer und waren am ganzen Körper übersäht mit Haaren. Was mir sofort auffiel waren die riesigen Hoden der beiden. Die Schwänze waren ganz normal, aber die Eier glichen eher denen eines Stieres als eines Menschen. Was es alles gibt, dachte ich mir schmunzelnd. Insgesamt waren sie so ziemlich genau das Gegenteil von Typ Mann auf den ich reagieren würde. Also ging ich, ein kurzes „Hello“ sagend, an ihnen vorbei und beachtete sie nicht weiter. Ein Stück weiter weg legte ich mich dann noch ein wenig in den Sand und genoss das Leben.

Die nächsten beiden Tage waren ausgefüllt mit Schwimmen, Sonnenbaden und Faulenzen – herrlich! Bei meinen abendlichen Strandspaziergängen allerdings sind mir die beiden „Bud Spencers“ täglich begegnet. Sie lagen immer an der gleichen Stelle am Strand. Und mir fiel auf, dass sie mich besonders aufmerksam musterten. Ehrlich gesagt gefiel es mir sogar ein wenig und so trug ich manche, vielleicht sogar frivole, Geste beim Vorbeigehen zur Schau.
So wunderte es mich vorerst auch nicht weiter, dass sie eines Abends plötzlich neben mir standen als ich wieder mal im Sand liegend, die letzten Sonnenstrahlen genoss. „Dürfen wir uns setzen?“ fragten sie in perfektem Englisch. Ich bejahte zögernd da die beiden ja nun wirklich nicht in mein „Beuteschema“ passen. Aber der Strand ist ja für alle da. Die beiden setzten sich zu mir in den Sand. Einer links und einer rechts von mir. Sie hatten ein Sixpack Bier dabei und boten mir auch sogleich eins an. Warum nicht, dachte ich mir und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass die beiden ein schwules Paar aus Südtirol waren und hier ihren Jahresurlaub verbringen. Als sie hörten, dass ich aus Österreich komme stellen sie die Konversation sofort auf Deutsch um, dass ja eigentlich ihre Muttersprache war.
Die beiden waren sehr nett und zuvorkommend sodass es immer später wurde. Das Sixpack neigte sich schon fast dem Ende zu und die Stimmung wurde gelöster. Ich saß mit angezogenen Beinen da und achtete darauf nicht allzu viel von meinen Genitalien feilzubieten. Ich wollte nicht provozieren. Da legte einer der beiden seine Hand auf mein Knie und fragte ganz unverblümt ob ich auch schwul wäre. Ich verneinte erstmal, erklärte aber, dass ich bisexuell sei und schon etwas Erfahrung mit Männern habe. Ich dachte aber nicht im Traum daran mit den beiden etwas anzufangen. Da legte auch der andere eine Hand auf mein anderes Knie und beide fingen an meine Beine zu streicheln. Sie waren dabei sehr behutsam, vermieden es peinlich meinen Penis zu berühren, so ließ ich sie gewähren. Angenehm war es ja allemal. „Du hast wunderschöne Beine und eine wunderbare glatte Haut“ sagte der eine. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. In diesem Moment zogen sie mir die Knie etwas auseinander und streichelten die Innenseite meiner Schenkel, zärtlich, nicht fordernd und sehr gekonnt! Mir entfuhr ein leiser Seufzer. Ich wollte das nicht, aber es war einfach zu angenehm was die beiden da mit mir machten. Natürlich blieb der Seufzer nicht unbemerkt. Sie änderten ihre Taktik indem einer der beiden nun sanft meine Beine massierte während der andere sich an meinem Bauch zu schaffen machte. Er massierte mich ganz sanft und vorsichtig, spielte mit meinen Brustwaren und glitt wieder zurück bis zu meiner Scham. Er umkreiste mit seinen Fingern meine Peniswurzel und meine Hoden. Dann strich er sanft über meinen mittlerweile steifen Schwanz. „Es gefällt dir also!“ meint er mit einem Grinsen im Gesicht. Ich bejahte.

„Wir möchten dich mal etwas fragen“ sagte er. Mir war klar, was die Frage beinhalten würde, aber ich war in diesem Moment so Geil, dass ich nur sagte „Ja bitte fragt mich was!“
Dann fingen beide abwechselnd an ihre Frage vorzutragen. Sie hätten schon lange den Wunsch zusammen mit einem dritten Sex zu haben. Sie wären sonst absolut monogam, möchten es aber mal versuchen. Und da beide lieber aktiv beim Sex sind würden sie einen Mann suchen der sich von ihnen beiden ficken lässt.
Ich tat erstmal sehr erstaunt. Die beiden wussten ja nicht, dass ich beim Männersex ohnehin am liebsten passiv bin, ich sagte ihnen das aber nicht. Ich zierte mich eher sofort auf das Abenteuer einzugehen, da ich die beiden nicht wirklich attraktiv fand, bestenfalls ihre nette Art konnte punkten. Dagegen stand, dass ich ohnehin den ganzen Urlaub noch nichts erlebt hatte und dies nun eine Gelegenheit war dies zu ändern.
„Ich möchte mir das noch überlegen“ sagte ich erstmal. „Schön, überhaupt kein Problem“ erwiderte einer der beiden. Wir möchten dich ja auch nicht gleich hier am Strand ficken. Wir haben auf dem Areal ein schönes Appartement gemietet in welches wir dich gerne einladen würden. Mit schönem Essen und allem Drum und Dran.“
„Da wäre aber noch was“ sagte der andere. „Wir möchten davon Bilder machen um eine Erinnerung davon zu haben. Wäre das für dich ein Problem?“ Ich erklärte ihnen, dass es keine gute Idee ist während sexueller Handlungen Fotos zu machen, da derjenige der fotografiert dann ständig von der eigentlichen Sache abgelenkt sei und die Geilheit darunter spürbar leidet. „Daran haben wir auch schon gedacht“ sagte einer der beiden. „Wir haben wir einen netten Typen hier kennengelernt. Der ist Hobbyfotograf und würde unentgeltlich Fotos von uns drei machen!“
Jetzt war ich schon ziemlich überrascht. Die beiden haben das scheinbar schon länger geplant. Und dann noch ein dritter mit dabei….mein Gefühl sagte mir, dass das schiefgehen könnte.
„Der Fotograf wäre natürlich nicht am Sex beteiligt, sondern macht nur Fotos!“ sagte einer als er meine Zweifel bemerkte.

„OK“ sagte ich „Unter folgenden Voraussetzungen werde ich es mir überlegen. Ich möchte auf den Fotos nicht erkannt werden, also werde ich eine Maske oder ähnliches tragen. Dann ficke ich nur mit Gummi – ohne Ausnahme! Wenn ihr damit einverstanden seid, werde ich drüber nachdenken!“
„Wunderbar“ sagte einer „Ich bin übrigens Massimo, mein Partner heißt Franko. Wenn wir schon zusammen ficken sollten wir uns auch beim Namen nennen. Und du wirst dich bestimmt für unseren Vorschlag entscheiden, so geil wie du heute schon geworden bist. Masken haben wir dabei, da ist bestimmt auch für dich was zu finden und Gummis sind auch für uns Voraussetzung. Wir möchten uns ja auch nicht mit irgendwas anstecken!“
Nachdem ich mich auch vorgestellt habe sind wir aufgestanden und gingen gemeinsam zurück zum Campingplatz. Mittlerweile ist es schon beinahe dunkel geworden. Die beiden zeigten mir noch ihr Apartment und wir vereinbarten, dass, sollte ich mich für den Sex mit ihnen entscheiden, ich morgen um 1800 Uhr zu ihnen kommen soll. Bei einem gemeinsamen Abendessen wollten sie mit mir dann die Details besprechen und anschließend loslegen.
Den ganzen nächsten Tag gingen mir die beiden nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie fand ich es schon sehr erregend was die mir da vorgeschlagen haben, aber irgendwas in mir mahnte mich zur Vorsicht. Und doch arbeitete ich eine Art Ritual ab, als ob es von Anfang an klar war, dass ich dahin gehe. Ich epilierte mich nochmals ganz genau, ich benutze meine Analdusche und ich ging um 1730 duschen. All das machte ich sehr genau und penibel.
Kurz vor 1800 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Apartment. Ich hatte mich also entschieden. Irgendwie komisch, dachte ich mir noch, da ich zu keiner Sekunde bewusst den Entschluss gefasst habe das durchzuziehen. Ich habe es einfach gemacht. Und nun war ich splitterfasernackt, wir waren ja schließlich auf einem FKK Platz, auf dem Weg zu den beiden.

Dort angekommen öffnete mir Franko in einem sehr feinen seidenen Freizeitmantel. Er sah mich an und meinte schmunzelnd „Ich freue mich sehr, dass du da bist, aber an deinem Outfit müssen wir was ändern!“ Etwas verstört ging ich hinein. Massimo begrüßte mich sehr herzlich. Er trug den gleichen seidenen Mantel wie Franko. Ich war da völlig nackt in der Tat etwas underdressed. Ich Idiot, dachte ich mir – klar Italiener und Abendessen – das geht nicht nackt. Der Tisch war fein gedeckt, zwei Kerzen brannten. Whow – dachte ich mir, dass sieht ja nobel aus. Franko kam soeben mit einem dritten seidenen Mantel zurück und half mir ihn anzuziehen. Er war um einige Nummer zu groß, sah komisch aus. „Nur zum Essen“ sagte er „danach brauchst du ihn ja nicht mehr!“
Bei einem ausgezeichneten Essen erzählten mir die beiden was sie sich so vorstellten. Es war nichts Besonderes dabei, keine Perversitäten oder sonstige Dinge die mich stutzig gemacht hätten. Alles klang nach einem schönen entspannten dreier. Als wir fertig waren servierte Massimo alles ab, während Franko zum Handy griff. Er rief den Fotografen an. Er sagte nur dass wir nun bereit wären für das Dessert und legte wieder auf. Aha, dachte ich mir, das Dessert war dann wohl ich. Naja…..
Nur wenige Minuten später klopfte es an der Tür. Der „Fotograf“ war gekommen. Im Gegensatz zu Franko und Massimo machte er überhaupt keinen gepflegten Eindruck, ganz im Gegenteil. Er trug ein ausgewaschenes, schmuddeliges T-Shirt und schreckliche, total verschmutze Pants. Er transpirierte auch ziemlich stark, was allerdings nicht nur mir aufgefallen war. Auch Massimo rümpfte deutlich die Nase. Aber was solls dachte ich mir. Der macht ja nur Fotos.

Nachdem der Fotograf seine Ausrüstung aufgebaut hatte konnte es losgehen. Ich setzte mir eine Maske auf die Massimo mir gebracht hatte. Zuerst sollte ich mich zwischen die beiden knieen und abwechselnd ihre Schwänze lutschen. Das gestaltete sich allerdings ob der Leibesfülle der beiden als schwieriger als erwartet. Die Schwänze waren noch nicht richtig steif und hatten dadurch auch noch nicht die volle Größe erreicht. Und naja, die Bäuche waren groß, sehr groß. Gar nicht so einfach so einen Schwanz zu blasen. Das bemerkte auch der Fotograf und meinte wir sollten mal andere Positionen ausprobieren. Mir wars recht.
Massimo reichte mir die Hand und führte mich zum Tisch. Dort nahm er mir den Mantel ab und meinte ich solle mich der Länge nach auf den Rücken legen. Ich legte mich also auf die kalte Tischplatte und zwar so, dass mein Hintern an der Tischkante zu liegen kam. Mich fröstelte. Ich wusste aber nicht ob ich vor Geilheit frösteltet oder weil der Tisch so kalt war. Wahrscheinlich traf beides zu.
Massimo und Franko entledigten sich nun ebenfalls ihrer Seidenmäntel und begannen mich wieder zu massieren. Es war herrlich. Schnell war die Tischplatte vergessen. Wieder liebkosten sie alle noch so versteckten Stellen meines Körpers. Nur die Genitalien blieben vorerst noch unbehandelt. Sie streichelten meinen Bauch, meine Beine, saugten an meinen Brustwarzen. Ich war schon soooo geil!

Dann trat Massimo hinter mich, zog sich einen Gummi über und spreizte meine Beine. Er legte meine Unterschenkel auf seinen Schultern ab und spielte vorsichtig mit meinen Eiern. Mit einer Hand verteilte er langsam etwas Gleitgel an und in meinem Anus. Er steckte einen Finger nach dem andern in mein kleines Fötzchen. Insgeheim wünschte ich mir jetzt er würde mich ficken – jetzt gleich. Meine Lustgrotte erwartete schon pulsierend das geile Gefühl, wenn ein Schwanz eindringt. Dann war es soweit. Massimo setzte seine Eichel an meinen Anus und drückte sie ganz langsam und vorsichtig hinein. Ich stöhnte laut auf. Da ist er wieder der unbeschreiblich schöne Moment, wenn ein Schwanz das Fötzchen penetriert. Instinktiv griff ich nach meinen Beinen um sie näher an mich ran zuziehen. Ich wollte diesen Schwanz noch tiefer in mir spüren. Doch da griff Franko in das Geschehen ein. Er fasste meine Hände, zog sie über meinen Kopf, streckte sie vorsichtig aus und band meine Handgelenke mit einem Gürtel dieser seidenen Mäntel zusammen. „Ich möchte, dass du dich ganz uns hingibst, dazu brauchst du deine Hände nicht. Ist es OK für dich, wenn ich sie festbinde?“ Ich willigte ein. Ich war schon so geil, dass mir das alles völlig egal war. Ich wollte nur diesen Schwanz spüren der gerade in mir war. Franko band das freie Ende des Gürtels an einem Tischbein fest sodass ich meine Arme zwar noch ein wenig hochheben konnte aber sie nicht mehr weiter als bis zu meinem Kopf runterbewegen konnte. Auch das war mir egal.

Der Fotograf hüpfte um uns herum, stand mal hier dann auf der anderen Seite, kroch kniend am Tischende herum um Nahaufnahmen von meinem Fötzchen zu machen während Massimos Schwanz es bearbeitet. Ich fand das Fotografieren in diesem Moment sogar richtig Geil. Wenn er nur nicht so stinken würde! Mein Schwanz war bretthart obwohl er bis jetzt noch gar nicht beachtet wurde.

Franko stelle sich neben seinen Partner, küsste ihn innig und beobachtete seinen Schwanz während dieser mein Fötzchen bearbeitete. Nach einer Weile trat Franko neben mein Gesicht und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ich lutschte und saugte so gut ich konnte. Und offenbar war es gut genug, denn schon nach kurzer Zeit zog Franko seinen Schwanz aus meinem Mund zurück und zog sich ebenfalls einen Gummi über. Das war wohl das Signal für Massimo. Er legte meine Beine ab und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. Ich war fast ein wenig ungehalten, weil es doch gerade noch so gut war. Doch es ging gleich weiter.
Franko fickte mich nun. Und das schon deutlich forscher als Massimo. Er rammte seinen Schwanz in mich rein, tief und fest. Sofort war ich wieder geil. Die beiden hatten herrliche Schwänze nicht zu groß und nicht zu klein. Einfach genau richtig!

Die mächtigen Eier von Franko schlugen dabei laut auf meine Pobacken. So fest, dass ich mich wunderte, dass es für ihn nicht schmerzhaft war. Für mich fühlte es sich jedoch wunderbar an. Ich war im siebten Himmel!
Massimo nahm seinen Gummi ab und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Gleichzeitig wichste er meinen steifen Schwanz. Allerdings war ich schon so spitz, dass ich nach nur wenigen Minuten abspritzte. Mein Sperma spritzte fast bis zum Hals, so einen Druck hatte ich schon drauf. Der Rest verteilte sich auf meinem Bauch und um meinen glücklichen, mittlerweile zusammengefallenen Lumpi.
Auch mein Bemühen Massimos Schwanz Gutes zu tun zeigten Wirkung. Plötzlich schob er mir, untermalt von lautem Grunzen, seinen Schwanz bis in den Hals hinein. Ich würgte erbärmlich, doch Massimo hielt mit einer Hand meinen Kopf fest sodass ich mich nicht zurückziehen konnte. Im gleichen Augenblick zuckte sein Schwanz und er entlud einen gewaltigen Schwall seines warmen Spermas in meinen Hals. Ich war ob der Menge völlig überrascht und verschluckte mich dermaßen, dass Massimo seinen Schwanz sofort zurückzog. Hustend und prustend lief mir der Rest des Spermas welches ich nicht mehr in der Lage war zu schlucken, aus den Mundwinkeln. Massimo allerdings entlud noch einen weiteren Schwall direkt auf mein Gesicht. Dabei ging das meiste genau in meine Augen. Erschrocken kniff ich sie zusammen und war ab jetzt quasi Blind. Auswischen ging ja nicht, da meine Hände festgebunden waren.

Franko feuerte Massimo an das gesamte Sperma mit seinem tropfenden Schwanz auf meinem Gesicht zu verteilen. Das fand ich jetzt nicht mehr so toll.
Als Massimo fertig war meinte Franko er möchte mich nun von hinten ficken. Mir war es ganz recht, denn ich hoffte, dass dadurch etwas Sperma aus meinen Augen fließen konnte. Franko legte meine Beine ab und die beiden drehten mich in die Bauchlage ohne mir die Hände loszubinden. Es war etwas unangenehm, das ich nun in meiner eigenen Spermalache lag. Das ganze fühlte sich schon etwas klebrig an. Aber was solls.
Meine Beine standen nun auf dem Boden und mein Arsch war bereit für das Finale. Eigenartigerweise fummelten beide nun an meinen Beinen herum, spreizten sie weit auseinander und ehe ich es mich versah hatten sie mit den verbliebenen zwei Gürteln ihrer Seidenmäntel meine Füße an den Tischbeinen festgebunden. Nun konnte ich mich fast nicht mehr bewegen und sehr bequem fand ich es auch nicht.
„Jaaaahhh du geiles Stück nun gehörst du ganz mir“ sagte Franko während er mir wieder seinen Schwanz in den Hintern schob. Er fickte mich nun noch härter als vorhin. Seine Eier klatschten wieder deutlich hörbar auf meinen Hintern. Für mich war es allerdings sehr geil. Ich feuerte ihn auch noch an. „Ja du geiler Hengst fick mich, fick mich fester“ rief ich ihm zu. Nur die Tischkante spürte ich bei jedem Stoß mehr und mehr. Sie drückte sich schon sehr an meine Hüftknochen. Aber egal.

Es dauerte nicht lange da kam auch Franko zum Höhepunkt. Scheinbar im letzten Augenblick zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, riss sich das Kondom herunter und spritzte mir seinen Saft auf den Rücken. Auch er pumpte ein zweites mal und dann sogar noch ein drittes mal Sperma aus seinem Prügel, wenn auch nicht mehr so viel. Dieses verteilte er dann auf und zwischen meinen Arschbacken.
Es war herrlich. Mein Fötzchen zuckte zufrieden und ich spürte wie das wunderbar würzig riechende Sperma an meinen Beinen abwärts floss. Besser kanns nicht sein.
In der ganzen Euphorie hatte ich ganz vergessen, dass da ja noch einer war. Der Fotograf. Mit einem Auge blinzelte ich aus meinem verschmierten Gesicht und sah was ich nicht sehen wollte. Der Fotograf hatte sich seiner Hose entledigt und stand mit hochaufgerichtetem Schwanz neben mir. Franko und Massimo standen hinter ihm und sahen zu. Im gleichen Augenblick presste er mir seine Eichel auf die Lippen. „Los machs Maul auf du Sau“ herrschte er mich an. Ein furchtbar übler Geruch strömte mir entgegen. Es war so ekelig! Ich presste die Zähne zusammen so gut ich konnte. Doch er gab nicht auf. „Los lutsch ihn du Drecksau!“ Dann hielt er mir Mund und Nase zu, sodass ich kaum noch Luft bekam.

Als er nach einer Weile seine Hand aus meinem Gesicht nahm und ich nach Luft japste, schob er mir seinen stinkenden Schwanz in den Mund. Nicht dass ich sonst ein Problem damit hätte aber zu einem wollte ich mit diesem grausigen Typen nicht ficken, zum andern stank der zum Himmel und dann war da noch sein riesiger Schwanz. Er war nicht sonderlich dick aber unglaublich lang. Der ragte noch zur Hälfte aus meinem Mund da spürte ich seine dreckige
Eichel schon mein Rachenzäpfen passieren.

Es begann für mich eine regelrechte Tortour. Dieses Arschloch fickte mich so dermaßen rücksichtslos in den Hals, dass ich nach einem andauernden Würgereiz anfing das Abendessen zu erbrechen. Das war ihm dann doch zu viel. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und meinte er werde mich jetzt ficken.
Ich flehte Franko und Massimo an mich loszubinden. Doch die meinten nur „Ach lass ihn doch, ist ja gleich vorbei!“ Ich protestierte lautstark, dass das so nicht ausgemacht war und sie mich sofort losbinden sollen. Da trat der Fotograf wieder neben mich, riss mir die Maske vom Kopf, hielt seinen stinkenden Schwanz vor mein Gesicht und machte ein Foto. „So, und wenn du nicht sofort die Schnauze hältst, dann poste ich dieses Bild auf allen mir bekannten Plattformen. Da werden deine Freunde und Bekannten staunen dich so zu sehen – oder?“
Mir blieb nichts anderes übrig als klein bei zu geben „Ok – bitte kein Foto“ sagte ich nur. Der Fotograf trat hinter mich und schob in der gleichen Sekunde seinen Schwanz in meinen Arsch. Eigentlich rammte er ihn rein. Rücksichtslos und ohne Gleitgel. Kondom nutze das Schwein bestimmt auch nicht, dafür war er zu schnell in mir drin.
Er fickte mich ziemlich ausdauernd. Das Problem war sein langer Schwanz. Irgendwo in meinem Körper stieß er ständig dagegen was höllisch weh tat. Ich jammerte und winselte bei jedem Stoß. Doch das schien ihn nur noch mehr anzufeuern. Er fickte mich bei jedem Stoß bis zum Anschlag, so tief er reinkonnte. Und jeder Stoß bereitete mir unsägliche Schmerzen. Meine Augen fingen an zu tränen aber was sollte ich machen? Ich war hier festgebunden und diesem Sadisten hilflos ausgeliefert. Ich legte meinen Kopf auf die Tischplatte und ließ es geschehen.
Franko und Massimo waren wohl schon in der Dusche, ich hörte das Wasser laufen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er dann endlich zum Orgasmus. Er brüllte wie ein Tier und presste mir seinen Schwanz ein letztes mal so tief in den Arsch, dass auch ich aufbrüllte, allerdings vor Schmerzen! Ich fühlte wie sein Schwanz zuckte während er mir seinen Saft in den Darm pumpte.

Dann ließ er von mir ab. Wortlos zog er seine Hose an, während Massimo gerade aus der Dusche kam. Genauso wortlos band Massimo mich los und lud mich noch zu einem Drink ein.
Ich konnte ihm nicht mal antworten. Wütend, enttäuscht und mit ziemlichen Schmerzen verließ ich genauso wortlos das Apartment und ging schnellen Schrittes zum Camper. Ich konnte einfach keinen mehr sehen. Die beiden haben mich bewusst reingelegt, benutzt und wie eine Hure ihrem „Fotografen“ überlassen. Und ich Idiot bin ihnen auf den Leim gegangen und ließ mich auch noch festbinden. Jetzt war mir klar warum die das gemacht haben. Er verlangt kein Honorar hatten sie gesagt. Naja, klar - ICH war das Honorar.
Als ob nicht schon alles schlimm genug wäre musste ich auf dem Weg zum Camper an einer Menge anderer Camper vorbei. Es war ein lauer Abend und alle saßen noch draußen. Viele von ihnen standen direkt an dem Weg den ich nehmen musste, und der war gut beleuchtet.
Da trottete ich nun an allen vorbei. Mit Spermaresten in Gesicht und Bauch. Mit einem kleinen Bach aus Sperma der meinen Rücken hinunterlief und dann an meinen Beinen entlang bis zum Boden tropfte. Und das schlimmste war, dass mir alle paar Schritte mal ein kleiner Pups entfuhr. Mein Anus war ausgeleiert und drei Schwänze haben eine Menge Luft hineingedrückt die jetzt langsam entwich. Und bei jedem Pups konnte ich spüren und hören, dass ein wenig Sperma aus meinem Darm auf den betonierten Weg platschte. Das war so peinlich. Fast überall wo ich vorbeikam verstummten die Gespräche. Fast alle tuschelten irgendwas. Am liebsten hätte ich mich irgendwo verkrochen!

Völlig fertig erreichte ich den Camper, schnappte mir mein Duschzeug und machte mich auf den Weg zur Dusche. Auch hier der gleiche Spießrutenlauf. Ich habe mich so geschämt…….
Am nächsten Tag reiste ich ab. Den ganzen Tag hatte ich ständig das Gefühl aufs Klo zu müssen aber es ging nichts. Ein paar Spermareste vom Fotoheini das wars. Mein Unterleib schmerzte noch drei weitere Tage dann wurde es langsam besser. Ich fing an das ganze bitter zu bereuen!
Zuhause vertraute ich mich einem Arzt an. Ich hatte Angst, dass der Fotograf (dessen Namen ich nicht mal kenne) mich mit irgendwas angesteckt hat, so ungepflegt wie der war. Der Arzt nahm mir Blut ab und ließ es auf Hepatitis und HIV untersuchen. Das gleiche nach drei Monaten nochmal. Ich hatte Glück! Kein HIV, keine Hepatitis. Auch sonst ist wieder alles im Lot. Was aber bis heute blieb ist ein gehöriger Rest an Misstrauen. Ich habe bei keinem privaten dreier oder gar Gangbang mehr mitgemacht. Wenn mit mehreren dann im Swingerclub für Gays. Da passiert solche Scheiße nicht!

Ach ja – und sollte einer meiner geneigten Leser zufällig mal auf zwei dicke Südtiroler (falls das überhaupt stimmt) stoßen die eine gewisse Ähnlichkeit mit Bud Spencer haben, sonst aber unglaublich nett und gepflegt sind und euch zu irgendwas überreden wollen – nehmt Reißaus!
Published by Prosea
4 years ago
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bisexuallars
bisexuallars 4 years ago
to Prosea : Kenne ich gut... ein paar mal. War ich sogar schon als Junge. 
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Prosea Publisher 4 years ago
to bisexuallars : Ahh! Du kennst also die Ada Bojana auch!! Das ist ja geil! Ich möchte ja nicht rumjammern. Bin ja aus freien Stücken dahingegangen. Ach was solls. Vieleicht wirds beim nächsten mal besser!
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bisexuallars
bisexuallars 4 years ago
Da waren meine Erfahrungen an der Ada Bojana besser... Zwei hübsche einheimische Jungs und ein Biker aus Belgien... :wink: 
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