Eine unglaubliche, wahre und unendlich geile Story

Sie fixierte mich plötzlich ĂŒber meinen KĂŒchentisch mit ihren stahlblauen Augen, legte die Gabel zur Seite, erhob sich, kam langsam zu mir, ohne dabei die HĂ€nde vom Tisch zu lassen. Pirschte sich bis auf zehn Centimeter an meine Nasenspitze heran, ohne jemals meinen Blick aus ihren Augen zu verlieren und flĂŒsterte: “Maintenand je mange aussie toi!” (Jetzt esse ich auch Dich noch) Und das hat sie dann getan, und wie! ......

Meine Freunde und ich schieben uns gegen 23 Uhr in den propenvollen Karaokekeller. Es geht hoch her, Alkohol fliesst in Mengen und den KaraokesĂ€gern gehen die StimmbĂ€der aus. Ich quetsche mich an den Thresen, bestelle 4 Bier, als mir jemand auf die Schulter klopft. “Hallo Tom!” Ich drehe mich um und schaue in ein hĂŒbsches, sehr junges MĂ€dchengesicht. “Hallo, kennen wir uns?” - “Oh ja! Überleg.” - “Sorry, keine Ahnung.” Ich sah auch in die Gesichter ihrer beiden Freundinnen, aber bei mir klickte nix. Ausser, dass die eine von den beiden unglaublich hĂŒbsch war. Schwarze Locken, brauner Teint, stahlblaue Augen und ein LĂ€cheln wie ein Atomkraftwerk. “Hilf mir doch!” - “Wie geht es Deinen Katzen?” - “Ohhhhh Du arbeitest beim Tierarzt, ja genau! Und Deine Freundin auch!” - “Genau!” - “Aber wer ist diese Schönheit neben Deiner Freundin?” - “Das ist Yasmine aus Paris, meine Cousine. Sie kommt mich einmal im Jahr besuchen. Sie spricht leider nur Französisch.”

Dann kamen meine Biere und ich verteilte sie meinen Freunden, blieb aber an der Theke bei den drei Damen. Wir quatschten und ich spendierte ihnen ein paar Drinks. Mein Französisch ist erbĂ€rmlich, aber die Schöne fand Gefallen an mir, und wir amĂŒsierten uns ĂŒber die EuropĂ€er. Das junge MĂ€dchengesicht verabschiedete sich nach einiger Zeit, sie und ihre Freundin mĂŒssten morgen arbeiten und bla bla, sie gingen jetzt. Die Französin wollte noch bleiben.
“Tom, sie will noch etwas bleiben, kannst Du sie zu uns fahren, wenn hier Schluss ist?” - “Aber logo!”

Da stand ich nun mit dieser exotischen Schönheit an der Theke und wir lachten und sprachen ĂŒber Gott und die Welt. Um 3 war dann Schluss und die Barkeeper zogen die Kohle ein.

Lustig und beschwingt beim Auto angekommen, reingesetzt und TĂŒren zu, sagte Yasmine sehr bestimmt den unvergesslichen Satz: “J’ai faim!!” (Ich habe Hunger) “Yasmin, wir sind nicht in Paris, hier gibt’s um 3 Uhr nichts mehr zu essen!” - “J’AI FAIM!!” - “Yasmin, hier ....” - “J’AI FAIM!!!”

”Ok ok ok! Was ich Dir anbieten kann, ist ein HĂŒhnchenragout, das ich gekocht und eingefroren hab. Ich kann’s in die Mikrowelle schmeissen.” - “E voilĂ ! Siehst Du, es gibt immer eine Lösung!”
Yasmine’s Vater ist Franzose und ihre Mutter Marokanerin. Deshalb das umwerfende Aussehen, diese strahlende Kraft und Energie. Entwaffnend!

Ich serviere ihr am KĂŒchentisch mein HĂŒhnchenragout und sagte ihr, es sei etwas scharf. Sie ass mit Wollust und fragte: “Hast Du noch scharfe GewĂŒrze da?” Ich gab ihr getrockneten Chily (brutal scharf!!!) und Tabasco. Sie warf beides in absurden Mengen auf’s HĂŒhnchen und verzehrte alles in rasantem Tempo, als hĂ€tte sie tagelang nichts gegessen. “Fantastisch! Du kochst sehr gut!”

Sie fixierte mich plötzlich ĂŒber meinen KĂŒchentisch mit ihren stahlblauen Augen, legte die Gabel zur Seite, erhob sich, kam langsam zu mir, ohne dabei die HĂ€nde vom Tisch zu lassen. Pirschte sich bis auf zehn Centimeter an meine Nasenspitze, ohne jemals meinen Blick aus ihren Augen zu verlieren und flĂŒsterte: “Maintenand je mange aussie toi!” (Jetzt esse ich auch Dich noch)

Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoss, nahm meinen Kopf in beide HĂ€nde und kĂŒsste mich, mit einer Leidenschaft, die mein Blut zum Kochen brachte. Wir gierten nach uns, standen auf und rissen uns förmlich die Kleider vom Laib. Nackt auf dem KĂŒchenboden verschlangen wir uns gegenseitig. Ich leckte an ihrer behaarten Muschi und sie stöhnte laut. Sie saugte an meinem Schwanz, als gĂ€be es kein Morgen. Sie drehte mich auf den RĂŒcken und setzte sich mit ihrer klitschnassen, behaarten Muschi auf meinen prallen, harten Schwanz, stöhnte dabei vor Wollust. Stellt Euch vor, sie bumste mich auf ihren Knien sitzend wild auf und ab. Aber DANN, stellte sie sich auf ihre FĂŒsse in die Hocke und rammte sich meinen harten Kolben unter lautestem Stöhnen wieder und wieder in ihre Muschi. Dadurch presste sie meinen hammerharten Hammer völlig aus und wir kamen gleichzeitig! Sie schrie drei/vier mal vor lauter Lust und genoss ihren Orgasmus aus tiefstem Herzen. Ich schoss meine Ladung in die behaarte Traummuschi und als sie sich löste, floss eine Menge Sperma und Mösensaft auf meinen harten, zuckenden Schwanz.

DING DONG! Es schellte an der TĂŒr. Wie aus dem Traum gerissen, starrten wir uns an. Die KĂŒchenuhr zeigte 5 Uhr morgens. Ups Ärger! Mit einem Handtuch um die HĂŒfte bewaffnet, öffne ich die TĂŒr. Meine beiden Nachbarn stehen im Pygiama vor der TĂŒr.
Published by tom22tom6
6 years ago
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