Codename F.U.C.K.T.O.Y

Dies Rollenspiel Zwischen Kleine_Isa und mir. Sobald es neue Teile gibt werde ich diese hier hinzufügen damit ihr daran auch euren Spaß habt.


Miss Summer:

Ein Monat zuvor

Als der Geländewagen schließlich vor einem unscheinbaren Gebäudekomplex anhielt, war die Sonne schon halb untergegangen und die letzten Sonnenstrahlen erhellten die trostlose Gegend nur geringfügig. Mein Fahrer machte keine Anstalten auszusteigen, sondern ließ einfach den Motor weiter laufen. Da hörte ich kurze, zügige Schritte und ein Mann in schwarzem Anzug öffnete mir die Tür. Ich stieg aus und nickte ihm kurz dankend zu. Der fremde ließ seinen Blick zweifelnd über meinen Körper huschen, machte aber nicht den Fehler zu lange zu starren. Egal ob er es glaubte oder nicht, aber sich mit einer Person anzulegen, welche "Miss Summer" sein könnte, wollte auch er nicht eingehen. Manchmal hatte es doch Vorteile sich über die Jahre einen gewissen Ruf erarbeitet zu haben. "Darf ich ihre Tasche nehmen, Miss Summer?" fragte er unsicher. Ja er glaubte es nicht wirklich, aber sein Vorgesetzter hatte es ihm weitergeleitet und mehr musste er nicht wissen. "Nein, die werde ich selber tragen. Gehen Sie nur vor" antwortete ich ihm freundlich aber auch bestimmt. Die Tasche enthielt "Arbeitskleidung" und gewisse andere Stücke, die ich niemals in fremde Hände gab. Auch wenn ich sie mir mit einem schnellen Griff aus seinen bewusstlosen Händen zurück holen könnte.

Der Gedanke bescherte mir ein Lächeln, was in letzter Zeit zu einer Seltenheit geworden war. Mit einem letzten unsicheren Blick, drehte er mir den Rücken zu und ging voraus. Ich konnte es ihm nicht verübeln. Schließlich hatte ich harte Arbeit investiert um "Unscheinbar" zu erscheinen. Ich war mittlerweile Anfang 30, trug meine blonden Haare lang und offen, meine Kleidung entsprach meinem Decknamen. Ein dunkelblaues Sommerkleid, mit weißen Sneakers. Hätte ich anstatt der schwarzen Reisetasche eine Handtasche gehabt, hätte ich in jeden Laden gepasst. Meine Brüste, für mein Tätigkeitsfeld eigentlich zu groß, waren am Anfang meiner Karriere immer teil zur Erheiterung bei Kollegen und Kolleginnen gewesen. Nun knapp 12 Jahre später, lachten sie nicht mehr. Zum Teil aus Respekt und zum Teil weil sie tot waren. Der Weg führte durch einen schlichten Innenhof in eine alte Halle. Von dort ging es mit einem versteckten Fahrstuhl hinab unter die Erde.

"Bitte hier entlang Miss Summer" sprach der Fremde zu mir. Ich ging ihm in einem engen Flur ohne Türen hinterher. Er hatte sich weder vorgestellt, noch hatte er mehr als diesen beiden Sätze zu mir gesagt. Mehr würde vermutlich auch nicht kommen, da er vor der einzigen Tür stehen blieb, welche sich in diesem Moment für mich öffnete. Sieben alte, vernarbte oder mürrische Männer hoben den Kopf und sahen zu mir. Ich nickte höflich in die Runde, sah aber keinen Grund mehr zu sagen als Sie. Zum einen wussten sie mit Sicherheit wer ich war und wenn nicht, würde eine höhere Person noch dazu kommen und diese Herren interessierten mich nicht.

"Ah.. Guten Abend Miss Summer. Wir haben sie bereits erwartet. Verzeihen sie uns diese Vorsichtsmaßnahmen, die ihnen aber sicherlich nicht fremd sind" Man könnte eine Frage interpretieren, aber ich gab mir diese Mühe nicht sondern sah ihn einfach nur an. "Ja... ich bin General Möller, dies hier sind Oberst Bork, Hauptmann Lopp und die Leutnants Gerber und Fink." Er zeigte der Reihe nach mit dem Finger auf die genannten und ich nickte ihnen hauchzart zu. Unwichtig, ich konzentrierte mich auf den General. Die beiden letzten waren augenscheinlich Wachen. Mein Lächeln wurde für einen Moment breiter, bevor es wieder verschwand. Zwei Wachen? Wäre sie einen doppelten Vertrag mit ihren Gegnern eingegangen, wären diese Herren nun tot! Nun lange blonde Haare und große Brüste hatten eben Vorteile.

"Wir weihen sie nun in den Auftrag ein....."

Nachdem ich eine halbe Stunde der einschläfernden Stimme des Generals gelauscht hatte, die Bezahlung erledigt war und ich mehr als einmal gierig begafft wurde, trat ich in einen kleinen Raum und verschloss die Tür hinter mir. Ich stellte die Tasche auf dem Sitz ab. Dann entkleidete ich mich. Zuerst die Sneakers, dann das Kleid, die Unterwäsche und den Schmuck. Bis ich komplett nackt war. Sobald alles ordentlich in dem Spind lag, zog ich den Reisverschluss der Tasche auf. ich schlüpfe in meine Schwarze Unterwäsche, und steige dann in meine "Arbeitskleidung" Ein schwarzer hautenger Anzug der meinen kompletten Körper bedeckte. Und meine großen Brüste, den festen Po und meinen trainierten Körper hervorhebt. Dazu kniehohe ebenfalls schwarze Stiefel, schwarze fingerlose Handschuhe. Darüber kamen zwei Waffengürtel, einer um die Taille, einer um meinen rechten Oberschenkel. Schallgedämpfte Pistole, mehrere Messer, Pulverfläschen und einige andere Spielereien landeten an ihren Plätzen. Den Abschluss machte meine schwarze Brille mit dunkelroten Gläsern (Hightech).

Die Miss Summer, die nun aus dem Raum trat zog zwar noch mehr gierige Blicke auf sich, doch haftete keiner länger als eine Sekunde auf ihr. Sie kannten die Geschichten! Mit langen federnden Schritten ging ich aus dem Gebäude und in die inzwischen angebrochene Nacht hinein.


Mr Smith:

Mein Name ist Zack Smith.
Nachdem ich mit 25 unehrenhaft aus der Army geflogen bin Arbeite ich bei der Umbrella Corporation was für mich ein großes Glück war weil kurz darauf der Virus X ausgebrochen ist und seit dem nach und nach die Ganze Welt übernimmt und die Menschen tötet oder mutieren lässt.
Anfangs habe ich im Sicherheitssektor gearbeitet bis ein Wissenschaftler festgestellt hat das ich ein geschickt für Genetische Manipulation habe.
Durch mein Wissen über die Menschliche Anatomie habe ich Schnell ein Posten in der Test Abteilung bekommen wo Versuche an Menschen und Tieren vorgenommen wird.
Zeitgleich habe ich aber noch die Führung der Sicherheitsabteilung wobei meine Arbeit dort sich nun auf Dienstpläne und disziplinarisch verfahren beschränkt.

Ich arbeite nun schon 3 Jahre für umbreller Trotzdem sieht man mir noch die Dienstzeit an was auch daran liegt das ich jeden Tag 2-4 Stunden im Fitnessraum verbringe.
Ich bin 186 cm Groß und wiege knappe 90 Kilo .
Ich habe ne breite Brust und muskulöse Ober und Unterarme was meine Auftreten eine Dominante Ader gibt.
Meine braunen Harre sind immer kurz geschnitten und stehen im starken Kontrast zu meinen Eisblauen Augen die einem das Gefühl vermitteln das ich in eine rein schauen kann.


Pünktlich um 6 Uhr klingelt mein Wecker und reißt mich aus den Schlaf.
Ich richte mich auf und setze mich auf die Kante meines Bettes und reibe mir Verschlafen die Augen.
So wirklich Lust aufzustehen habe ich nicht weil ich heute den Dienstplan für den kommenden Monat machen muss und somit mehre Stunden in dem Wachbüro sitzen werde umgeben von mehren Monitoren auf den ich die Überwachungskameras sehen kann und die Aktivität der Sicherheitseinrichtungen.
Trotz meiner Unlust stehe ich widerwillig auf.
Ich zieh mir ein Schwarzes X-Bionic Shirt über was sich wie ne schwarze haut anlegt danach noch ne Schwarze Ranger Hose und Schwarze Haix Ksk 3000.
Routinemäßig lege ich mein Schulter und mein Oberschenkelholster an , in den Schulterholster wandert die P99 und in den Oberschenkelholster die P7.
Eigentlich waren die Waffen unnötig den Obwohl in unserem Gebäude viele Vieren im Prototypen Status , viele Testsubjekte und die gesamte Datenverwaltung der Corporation gelagert und bearbeitet werden hatten wir noch nie Vorfälle die die interne Sicherheit gefährdet haben .

Auf dem weg zu dem Sicherheitsbüro hole ich mir noch schnell ein Kaffee zum wachwerden.
Am Sicherheitsbüro angekommen begrüßen mich die 4 Wachleute die den Raum sicher Knapp.
Kurz die Karte durchs Schloss gezogen und den Finger auf den Sensor gelegt und schon Surrt die Tür und öffnet sich automatisch.
Ich trete ein und Starre missbilligend auf den Schreibtisch an dem ich nun mehre Stunden sitzen werde.
Ich setze mich und lege die P99 aus dem Schulterholster links auf den Schreibtisch danach hole ich die Akten raus und mache mich an die Arbeit.
Immer wieder gleitet mein Blick auf die Überwachungsmonitore, obwohl ich weiß das zur zeit 10 Männer in der Sicherheitszentrale die Einheit überwachen, und unsere Systeme sich alle 2 Minuten aktualisieren um ne Manipulation unmöglich zu machen , fühle ich mich besser wen ich selber immer ein Augen darauf habe.

Nach gut 2 Stunden verlasse ich das Büro um mir wieder ein Kaffee zu holen , gerade als das Schloss zugefallen ist fällt mir auf das meine P99 noch auf dem Schreibtisch liegt.
-Naja da kommt eh kein anderer rein- denke ich mir und gehe in Richtung der Cafeteria.


Miss Summer:

Der Abend vor dem Einbruch

"Ja, fick mich! Schieb mir deinen Schwanz ganz tief rein. *aaaahh* Du spiest mich ja förmlich auf, du geiler Hengst"Der Typ sitzt auf der billigen Motelcouch, während ich ihn reite und ihm meine großen Titten ins Gesicht klatsch. Sein Gesicht in meinen Titten vergraben, seine Hände in meinem Arsch festgegrabscht kommt er wenige Sekunden später in meine Muschi. Auf ein Kondom haben wir verzichtet, wie auch schon die Runde davor. Erschöpft keuchend sind er gegen die Lehne und nuckelt vergnügt an meinen Nippeln. Ich streichle ihm den Kopf, täusche ebenfalls Erschöpfung vor. "Du warst so gut. Ich werde jetzt nicht lügen, das du der Beste wärst, aber seit langer Zeit hat mich niemand so ran genommen" Ups da habe ich doch gelogen, doch für ihn reicht es! Er erwiedert meinen Blick, lächelt erfreut. "Ich bin übrigens Sven"

Oh das weiß ich bereits, wie auch viele andere Dinge, aber das musste er ja nicht wissen. "Du sagst ihn mir jetzt schon? Ich hebe mir meinen immer für die 3. Runde auf. Sonst hat man sich doch nichts mehr zu sagen" ich zaubere ein verlockendes Lächeln auf mein Gesicht, streiche mir eine einzelne Haaresträhne aus dem Gesicht. Sein Gesichtsausdruck zeugt von einer Mischung aus Geilheit, Erschöpfung und Unglauben. "Du bist wirklich eine Traumfrau. Verrätst du mir deinen Namen, jetzt schon? Dann habe ich eine kleine Atempause für die nächste Runde." Ich legte mir einen Finger an die Lippe und tat als würde ich darüber nachdenken, gleichzeitig rutschte ich von seinem Schoß und seinem mittlerweilen schlaffen Schwanz herunter. Sein Sperma, welches aus meiner Muschi lief, zog seine Spur auf dem Sofa, doch nach dem Motel zu urteilen würde es nicht das einzige sein.

"Und ich dachte ihr Soldaten würdest ewig durchhalten. Hat mir meine Freundin da was falsches erzählt?" mein Finger fährt nun seinen muskolösen Oberkörper entlang. Das traf seinen wunden Punkt. Er regte sich, doch ich senkte die Stimme. Die Wände waren dünn, die Nachbarn konnten ruhig hören wie ein Typ ein wildfremdes Mädel durchnahm, aber das folgende mussten sie nicht hören. "Du kannst mich MIss Summer nennen" Seine Augenblickten erst unwissend, dann erschrocken, dann alamiert und einige Wimpernschläge später gingen sie zu. "Schlaf schön, mein kleiner Soldat." eine kleine Nadel die ich als Anstecker in meinen Ohringen getragen hatte, steckte nun in seinem Hals. Bis mein Auftrag erledigt war, würde er tief und fest schlafen. Das Zimmer lief auf einen falschen Namen und war bis zum Ende der Woche gebucht. Niemand würde ihn finden, bis es zu spät war.

Als ich mich erhob, meine schwarzhaarige Perücke abzog und auf die Uhr sah, wusste ich das es Zeit war. Ich säuberte mich, nahm die Kontaktlinsen raus und schlüpfte in meine Arbeitskleidung, welche gut versteckt hinter einer Heizung lag. Dann richtete ich alles so hin, das es passte. Das Gift würde man nicht nachweisen können, die Drogen jedoch schon. Das würde ihn in Erklärungsnot bringen! Er war nicht der erste den ich in mein Bett zog, doch der erste der nicht wieder zurück durfte. Dennoch wusste keiner der anderen mehr von mir als den Namen "Laura" und den guten Sex.. Ein Hausmeister, eine Sekretärin und ein ITler. Informationssammlung war wichtig! Und der Spaß der damit kam, war auch nicht zu vernachlässigen. Ich sah ein letztes Mal auf Sven hinab, dann ging ich hinaus. Der Auftrag begann heute Abend, bei einbruch der Dunkelheit. Es würde ein Fest werden!


Mr Smith:

Erschöpft klappe ich mein Laptop zu und Verstaue die Akte im Schrank , alle Pläne für den nächsten Monat sind Fertig angelegt.
Ich Verlasse mein Sicherheitsbüro und Verriegle die Tür von Außen.
„Gute Nacht jung´s und ne ruhige Schicht“ wünsche ich dem Wachpersonal an der Tür.

Ich gehe durch den Sicherheitskomplex in Richtung des Fittnesbereichs.
Wie jeden Tag würde ich erst 2 Std. Kraftsport betreiben und dann 1,5 Std. Kampfsport.
Im Umkleidebereich Öffne ich mit meiner Sicherheitskarte mein Schrank und zieh meine Frisch gewaschene Trainingsklamotten an und hänge meine Wachuniform in den Schrank und Verschließe den Schrank wieder.
Nach dem Warmmachen fange ich direkt mit dem Bankdrücken an wobei ich 250 Kilo ohne mühe Stemme.
Alle denke das meine Kraft ein Zeugnis meiner Willenskraft und Disziplin ist was aber nicht zu 100% stimmt, in Wirklichkeit hatte ich schon zu meiner Zeit als Ranger Kontakt zu der Umbrella Corporation in Form eines Testlaufes. Dabei wurde ner Reihe von Ranger´s die auserwählt wurde ein Mittel gespritzt was die Reaktion Beschleunigen sollte und die Kraft so wie die Schnelligkeit extrem erhöhen sollte.
Bei ungefähr 50% der Ranger führte das Mittel zum Tode aber diejenigen die überlebten wurde zu den besten Soldaten die die Army hatte.
Nach einiger Zeit kamen zwei Sicherheitsleute aus den Oberen Sektor in den Trainingsraum.
„Guten Abend Mr. Smith“ grüßten die beiden mich
„Guten Abend die Herren“ grüßte ich Formel zurück ehe ich mein Training Fortsetzte

„Sven ist heute Übrigens nicht zu seiner Schicht erschienen“ hörte ich den eine Sagen
„Ach der Fickt doch wieder nur irgend eine Schlampe und kommt morgen mit einer Krankschreibung „ sagt der andere Lachend und führte sein Training Fort .
Ich werde es ja wohl morgen früh sehen ob der junge Herr recht hat dachte ich mir grinsend und ging in die Nasszellen zum Duschen.Ich genieße wie das warme Wasser über mein Körper strömt und meine Muskeln entspannt.
Als ich mein Schwanz unter der Dusche reinige richtet er sich zu seiner Vollen Größe auf was Stolze 27x7cm sind, da ich in letzter Zeit so viel Arbeite und keine Zeit zum Sex habe ich es kein Wunder das er sofort reagiert .Gedanken Verloren streichel ich mein Schwanz und merke wie die Lust langsam Steigt aber Zeitgleich reißt das Piepen meiner Uhr mich aus meiner Gedanken Welt und erinnert mich daran das ich noch zum Kampfsport muss.
Schnell trockne ich mich ab und Ziehe wieder meine Uniform an da bei uns der Kampfsport Einsatz nah trainiert wird.

Das Training verläuft ereignislos und ruhig.
Nach einem Salat mit Puten-streifen zum Abendessen begeben ich mich in mein Zimmer und nach der Dusche in mein Bett.
Auf dem Nachttisch Liegt die P7,P99 und der Alarmpieper falls es Vorkommnisse gibt.


Miss Summer:

Es gab verschiedene Möglichkeiten in einen Komplex einzudringen. Die erste Regel war jedoch, niemals den Feind zu unterschätzen! Viele hatten sie immer wieder unterschätzt und das hatten sie bereut. Dadurch hatte sie gesehen wie weit einen Hochmut bringen konnte. Ihr Feind war keines wegs zu unterschätzen. Ich kannte mich mit der Überwachung aus, kannte die Namen verschiendener Wachmänner, unterschieden nach Kenntnisen, Wachsamkeit und Widerstand gegen das weibliche Geschlecht. Die Karte von Karl Meyers brachte mich eine Etage tiefer, nachdem er "die neue Assistentin" einwenig betatschen durfte. Ihn zu täuschen war nicht schwer gewesen, er hatte den Ruf sich an alles ran zu machen und nur wenig für Namen und Gesichter übrig zu haben. Nach Zeitplan wäre er nur auf seiner Tour da wo ich jetzt bin, doch er musste sich noch waschen. Die Kamers liefen in eienr Dauerschleife, jedoch keine Sekundenweise sonder in längerem Abstand so das die Benutzung im Zeitplan entsprachen. Nur die Gesichter der Wachmänner war immer identisch. Doch das würde man auf den schlechten Bildschirmen nicht erkennen. ITler regten sich immer darüber auf, das die Firmen in denen sie beschäftigt waren unmengen an Geld ausganben für alle möglichen Spielereien, aber bei der Überwachung auf das nötigste zurückgriffen.

Weiter oben würde genau in diesem Moment der Alarm angehen, da der Hausmeiter Dennis Dawin mit einer ID karte einstach die eigentlich dem Wachmann Sven gehörte. Das gab mir die Chance in den Computerraum zu dringen, der in diesem Zeitraum für 4 Minuten unbesetzt und nicht überwacht war. 3:42 Minuten später waren die Daten auf meinem Stick, dieser in meinem Analplug versteckt und in meinem Arsch. Damit machte ich mich auf den Weg zum Ausgang. Bisher verlief alles nach Plan. Aber das konnte sich schnell ändern.


Mr Smith:

Brutal werde ich mitten in der Nacht von dem Alarmpieper geweckt .
Auf Nachfrage erfahre ich das ein Haustechniker eine falsche I.D. Karte hat und ich mich darum kümmern soll.
Schnell Schlüpfe ich in meiner Uniform und lege die Waffen an ehe ich mich auf den Weg mache.
Von meinem Quartier war es nicht besonders weit zu dem Eingangsbereich wo der Vorfall war ,nur den Flur entlang zu dem Aufzug und dann nur noch 2 Minuten Fußweg.
Die Fahrt mit dem Aufzug nutze ich um den Sitz meiner Ausrüstung zu überprüfen , dass lag nicht an meiner Eitelkeit sonder viel mehr daran das ich zum Haupteingang musste und es dort immer besser ist ein guten Eindruck zu machen.

Ich verlasse den Aufzug und wollte mich gerade in Richtung des Eingangs machen als ich ne Person sehe die so aussieht als würde sie nicht hier hin gehören.
Die weibliche Person mit den Blonden Lange Haare geht in Richtung des West ausgangs als ich sie erblicke da ich sofort ein ungutes Gefühl habe folge ich ihr auf der stelle.
„Würden sie bitte kurz stehen bleiben Miss“ rufe ich doch die Blonde Frau reagiert nicht sonder geht weiter in Richtung des Ausganges .
Ich beschleunige meine Schritte und greife sie an der Schulter als ich nah genug dran bin .
„Miss würden sie mir bitte ihre I.D. Karte zeigen .
In dem Moment wo die Frau sich umdreht und ich ihr Gesicht sehe weiß ich das sie nicht hier hin gehört und sie wohl keine Gültige I.D. Karte besitzt.
Während meine rechte Hand noch auf ihrer Linken Schulter ruht wandert meine linke Hand zu meiner P7 die im Oberschenkelholster steckt.


Miss Summer:

Bevor du die Waffe ergreifen konntest traf dich meine Faust im Bauch. Jedoch hattest du wie auch immer du das angestellt hattest die Chance dich etwas zur Seite zudrehen und die entscheidete Stelle zu verstecken. Nichts desto trotz musstest du leise die Luft einziehen und deine Hand auf meiner Schulter lockerte sich lange genug, damit ich mich davon lösen und dir einen Tritt in den Magen zu versetzen kann. Doch auch das zeigt weniger Wirkung als es das eigentlich tun sollte. Du reagierst dogar schnell genug um meinen Oberschenkel zu ergreifen und mich seitlich gegen die Wand zu werfen. Diesmal ist es mir schmerzlich die Luft einzusaugen. Ich tat so als würde ich die Wand hinunterrutschen und als du auf mich zukamst um mich erneut zu ergreifen, trat ich dir das Bein weg und drückte mich an dir vorbei. Ich schaffte vier Schritte, als mich ein elektrischer Schock durchfuhr. ich sackte auf ein Bein hinab.

"Du bist ziemlich zäh! Nicht sehr viele Überstehen einen meiner Angriffe so leicht, aber jetzt..." Ich trat dir von unten gegen dein Knie, doch anstatt das es brach, stolperst du nur ein paar Schritte zurück und verziehst das Gesicht. "Was bist du?" frage ich erschrocken. Eine Sekunde die ich verlor um davon zu kommen. Denn in diesem Moment traf mich von hinten ein erneuter Elektroschock der mich zu Boden schickte. Bevor mir die Augen zu fielen, hörte ich Schritte und deine Stimme. "Das haben sie gut gemacht, Johnsen. Genau im richtigen Moment. Nun bringen sie die Kleine ins Verhörzimmer" Dann fielen mir die Augen zu.

(Du darfst gerne noch etwas dazu schreiben in der Zeit in der ich ohnmächtig war^^ oder auch nicht)

Als ich die Augen wieder aufschlug, hatte man mir die Assistentenkleidung ausgezogen und ich saß nur in meinem hautengen schwarzen Bodysuit auf einem Stuhl in einem leeren Runden Raum. Er war hell erleuchtet und rundherum mit, von meiner Seite undurchsichtigem Glas verkleidet. Meine Beine sind leicht gespreitzt und an den Füßen des Stuhls angekettet. Meine Hände wurden überkreutz an der Hinterseite des Stuhls festgemacht.

Ich war allein und ich hatte verloren. Mein erstes MAl.


Mr Smith:

Als Johnsen die Frau hoch hebt und nach Waffen absucht reibe ich mir das Knie und den Bauch wo sie mich getroffen hat .
„Alles in Ordnung Zack“ fragt mich Johnsen als er dir alle Waffen abgenommen hat.
„Ja …..nur frage ich mich wer sie ist und wie sie es geschafft hat mich zu treffen . Das hat bisher noch nie einer geschafft“
„Das Stimmt . Sie war wirklich Schnell und sehr hartnäckig sie hat ein Harten Wurf gegen die Wand ausgehalten und es waren zwei angriffe mit dem Schocker nötig um sie zu Boden zu bringen“
„Bring sie weg und findet raus wer sie ist“
Ich richte meine Uniform und verschwinde in einem Bad um zu überprüfen ob wirklich alles gut ist.
Abgesehen von einigen Blessuren wo sie mich erwischt hat war ich wirklich in Ordnung nur mein Ego war etwas angekratzt da eine Frau es geschafft hat mich zu verletzten.
„das wird das Miststück bezahlen“ zische ich hervor und verlass das Badezimmer in Richtung des Verhörzimmer.

Ehe ich den Verhörraum betrete geh ich in den Kontrollraum.
„Wissen wir mittlerweile wer sie ist“ frage ich in die runde und gucke die 3 anwesenden Männer fragend an .
„Wir haben ihr Gesicht durch die Software geschickt Sir“ antwortet mir Jaden.
„Und haben wir was ?“
„ja Sir aber das wird ihnen nicht gefallen ...Es ist Miss Summer sie ist Spio...“
„ich weiß wer und was sie ist „unterbreche ich ihn unhöflich „kein wunder das sie mich erwischt hat und so gut war.Überprüft mal ob in letzter Zeit Daten auf ein externes Gerät heruntergeladen wurden. Sie war schon auf dem weg raus also wird sie sicherlich das was sie will haben.“
„Ich habe sie durchsucht Sir“ mischt Johnsen sich ein „sie hatte nichts bei sich wo sie Daten hätte drauf speichern können“
„Warum sollte sie das Risiko eingehen und hier einbrechen und dann ohne was zu stehlen abhauen. Überprüfen sofort“
„Treffer“ meldet sich Jaden „Sie hat alle Daten zu unseren Prototypen runter geladen und die Personaldaten aller Mitarbeiter auch die von denen die Zivil im Außendienst als Agenten unterwegs sind“
„Das reicht mir fürs erste . Verlasst alle den Kontrollraum“ gebe ich den 3 als Befehl
„Aber das Protokoll Sir“ versucht Jaden mich zu Überreden
„Raus Sofort“

Die 3 Verlassen den Raum und blicke durch die Scheibe in das Verhörzimmer wo du langsam zu dir kommst und noch benommen leicht den Kopf bewegst .
Ich tretet durch die Verglaste Tür die Verhörzimmer und Kontrollraum verbinden, langsam gehe ich auf den Stuhl zu der gegenüber von dir steht ich drehe ihn Rum und setze mich verkehrt herum drauf und stütze meine arme an der Rückenlehne ab.
Böse aber Schweigsam guckst du mich an während ich nach den Richtigen Worten Suche .
Ich Muster dich und merke das du ein recht geilen Körper hast den ich mir gerne mal genauer ansehen werde.
„So Miss Summer“ fange ich an worauf sich deine Augen leicht weiten „Ja wir wissen wer sie sind . Ich bin Mr Smith und hier zuständig für die Sicherheit. Also Miss Summer Meister Spionin ,Kopfgeldjägerin und die richtige Person für Schwierige Aufgaben verbessern sie mich ruhig falls ich was vergessen habe. Ich habe nur zwei fragen an sie die sie mir besser beantworten , sollten sie nicht antworten werde ich schon auf perverse Art und weise meine Antworten aus sie raus holen“ erkläre ich dir besonders langsam damit du jedes Wort verstehst.
„Zum einem will ich wissen wo sie die Daten versteckt haben die sie heruntergeladen haben und zum anderen würde es mich Interessieren wie sie hier eingedrungen sind.“
Ich reibe mir noch mal die Seite wo du mich getroffen hast
„Okay ich korrigiere mich ich habe 3 Fragen an sie. Wieso sind sie so schnell und so Kräftig bisher hat mich noch nie einer im Kampf erwischt geschweige den weh getan“
Da du weiterhin schweigst setze ich anders an
„Also wen sie weiter schweigen wollen kann ich sie ja gerne mit unseren Testsubjekte bekannt machen um die Info zu kriegen , sie haben sich ja wahrscheinlich gut genug erkundigt um zu wissen was ich mit Testsubjekte meine. Wir könne auch damit anfangen sie zu entkleiden“ kläre ich dich auf und hole ein Messer aus meiner Tasche raus was ich bedrohlich auf klicken lasse .


Miss Summer:

"Sie heißen Mr. Smith? Kommt es da nicht zu vielen Verwechselungen? Nicht das sie in die Kantine gerufen werden, obwohl sie gerade die Straße putzen sollten?" Ein leichtes Lächeln umspielt meine Lippen. Ich spielte mit ihm so wie er mit mir. Der Unterscheid war, das er am längeren Hebel saß. Ich würde nachgeben müssen um das hier durchzustehen. Doch nicht auf einmal. Zu viel oder zu wenig konnten einen schnell überwältigen. Ebenso wie zu nett oder zu böse. Ich atmete tief ein und streckte dabei meine Brüste ein wenig weiter nach vorne. Nicht zu sehr das es auffiel, aber doch genug um meine großen Brüste etwas mehr zur Geltung zu bringen. "Warum ich sie treffen konnte? Die Frage ist doch wohl eher, warum sie nicht mit gebrochenem Bein im Krankenhaus liegen." Ich lasse meinen Blick über seinen Körper gleiten, ignoriere seine Blicke oder das Messer mit dem er spielte. Mein Körper hatte Vorteile, ebenso wie Nachteile. Jedoch konnte ich mir sicher sein das du, das was du vor dir siehst ungern beschädigen würdest.

Du machst auf mich einen durchtrainierten Eindruck, aber auch nicht mehr als andere Soldaten und die waren keine Probleme gewesen. "Was meine Verfassung angeht, braucht sie nicht zu interessieren. Ich sitze nicht auf ihrem Stuhl" Du warst ein Profi das merkte ich sofort. "Sie haben doch meine Akte gesehen oder? Um als Frau in diesem Beruf zu überleben muss man zweimal, dreimal so hart kämpfen. Das ist alles" Dein Blick sucht unentwegt nach Hinweisen die ich unbewusst preisgab. Da ich das wusste konnte ich preisgeben, was ich wollte.

"Ja ich weiß wer sie sind. Ich kenne die Akte, ich kenne die Geschichten und ich kenne die Gerüchte. Bei der Ausbildung der heutigen Rekuten wird ihr Name genauso erfürchtig ausgesprochen wie der vom "Yellowman" oder Dean Silver." während du das sagst erhebst du dich, legst das Messer beiseite und umrundest langsam den Stuhl. Ich bleibe still sitzen, drehe mich nicht um. "Ich hingegen weiß so gar nichts über sie. Ebenso wenig wie über ihre Testsubjekte" Das war nicht einmal gelogen! Ich hatte meine Zeit nicht damit verschwendet mir die Daten anzusehen die ich stahl.

"Oh die werden sie noch kennenlerne, so wie sich das Gespräch hier entwickelt. Doch kommen wir zu ihnen zurück." Du standest nun direkt hinter mir. Deine Hände landeten auf meiner Schulter und streichelten zärtlich über das Material meines Anzuges. "Maßgeschneidert nehme ich an. Normalerweiße würde ich sie da jetzt rausschälen, aber es würde mir missfallen dieses Meisterwerk zu zerstören. Er betont jede Kurve und jede Spalte" Ich blieb ruhig wissend was jetzt kommen würde. Deine Finger griffen nach dem Reisverschluss an der Vorderseite und zogen ihn langsam Stück für Stück hinab. Meinen Hals hinab, zwischen meinen Titten hindurch, bis zu meinem Bauchnabel. Dann wandern deine Hände zwischen meine Brüste, jede Hand greift eine Seite des Anzuges. "Was all diese Akten zu wenig erklären ist ihre Schönheit." Und mit diesen Worten ziehst du ihn zur Seite, was meine Brüste herausspringen ließ. Ohne eine weiter Handlung trittst du wieder vor mich und setzt dich genüsslich auf deinen Stuhl zurück. Deine Blicke genießen meine nackten Brüste, dann treffen sie meine Augen.

"Ich denke ich werde die Akten ergänzen müssen" Und ich musste zugeben das deine Stimme, tief in mir einen Kitzel Angst auslöste.


Mr Smith:

Meine Hand gleitet in meine Hosentasche und holt ein Silbernen Schlüssel hervor .
„Da wir ja anscheint erst mal ein ausgiebiges Vorspiel haben kann ich ihnen ja die Handschellen abnehmen , wir haben ja gesehen das sie Schnell und Stark sind aber eben nicht Schnell oder Stark genug“
„Sie haben mir immer noch nicht Preisgegeben wieso ihr Bein nicht gebrochen ist?“
Ich stehe auf und gehe langsam hinter dich .
„Sagen wir es mal so. Ich wurde von Umbrella verbessert“ flüstere ich dir von hinten ins Ohr was bei dir eine Gänsehaut auslöst „Ich wurde Schneller,Stärker und meine Reflexe sind ins unermessliche gestiegen was ihnen auch erklären wird weshalb ich ihnen ausweichen konnte“

Ein Leises klicken ertönt hinter deinem Rücken und mit einem Rascheln fallen die Handschellen zu Boden und wieder ein mal schaffst du es mich zu überraschen.Statt deine Brüste zu bedecken oder den Body wieder anzuziehen gleitest du mit den Armen aus dem Body und krempelst ihn bis zum Bauchnabel runter.
Ein Lächeln umspielt deine Lippen weil du denkst das du mich aus dem Konzept gebracht ,das lächeln verschwindet aber wieder aus deinem Gesicht als du meine Hände auf deiner Schulter Spürst.
„Ich weiß nicht ob sie ihr Mut dazubringt oder sie sich einfach nur gerne nackt Zeigen?“
„Eigentlich.....“
„Aber“ unterbreche ich dich „Ich bewundere es das sie sich nicht einschüchtern lassen“
Langsam gehe ich wieder zu meinem Stuhl wobei ich beobachte wie du dich wieder entspannst und deine Hände im Schoß faltest.
„Also doch kein Psychopath mir Nazistischer Ader?“ fragst du mich mit Hochgezogener Augenbraue.
„Narzisst ? Ja aber ein Psychopath nicht ...eher ein Sadist mit einem Drang zur Profession“ antworte ich kalt und mustere dich aufmerksam.

„Aber es Sind immer noch 2 meiner 3 Fragen off.....“ abrupt höre ich auf zu Sprechen und drücke mein Zeigefinger auf mein rechtes Ohr und verweile so Fast 2 Minuten.
„Zufälle gibt es“ sage ich mehr zu mir Selbst als zu dir „Der Grund Weshalb ich sie auf dem Flur getroffen haben war das ein Haustechniker mit einer Flaschen I.D. Karte ins Gebäude rein wollte. Nur habe ich gerade Erfahren das es die Karte von einem Sicherheitsbeamten Namen´s Sven war der heute zufälligerweise nicht zum Dienst kam, zwar ist das schon öfters vor gefallen aber das ist ja schon mehr als Merkwürdig. Haben sie vielleicht eine Idee wie es dazu kam Miss Summer?“
„Das es keine Disziplin und Ordnung in ihrem Komplex gibt Mr Smith“ erwiderst du mit einem Lächeln im Gesicht.
Mit einem Schnalzen übergehe ich deine Antwort „Ich kann ihn ja mal meine Idee sagen. Ich vermute mal das sie sowohl den Haustechniker und den Sicherheitsbeamten kenne des weiteren haben sie wohl dem Sicherheitsbeamten seine Karte abgenommen und sie dem Haustechniker unter geschmuggelt und wollten den Alarm nutzen um unerkannt unter zu Tauchen. Das Zeigt mir das sie unseren Komplex wohl ziemlich gut Studiert haben und auswendig gelernt haben“
„Sehr gut Sherlock Homs“ kommt dein abfälliger Kommentar.
„Bei al der Vorbereitung wundert es mich wie sie es Vergessen konnten den Leiter des Sicherheitsbereich zu Studieren“ Das erste mal seit dem ich den Raum betreten haben hab ich das gefühl das dich diese Aussage aus der Fassung bringt und dich innerlich aufbrausen lässt und deine Augen am funkeln sind.

Ich drück wieder mit Mittelfinger auf mein rechtes Ohr „ Nein ich habe die Daten noch nicht ...bringt bitte die Sonden und die anderen Instrumente für die Magenspieglung nach oben ich Vermute mal das sie die Daten geschluckt hat“ rede ich in mein Mikrofon

„So wo waren wir stehen geblieben Miss Summer“ frage ich dich mit einem Grinsen im Gesicht als ich mich wieder dir zu wende.


Miss Summer:

Ich sah dir kalt in die Augen. Folter? Die Ausbilder hatten sich schon einiges einfallen lassen um ihre Agenten ordentlich zu schulen. Manche dieser Methoden, hätten Außenstehende vielleicht falsch, verfassungsfeindlich oder menschenverachtend betrachtet, aber so sah die Realität aus. Wenn Agenten in die Hände der Feinde fielen, erging es ihnen nun mal nicht immer so, wie es die Regierung gerne hätte. In einer kleinen Kammer, tief unter dem Boden, konnte alles passieren egal wie die Gesetze und Regeln anderer Menschen aussahen. Frauen erging es dabei in der Regel noch schlimmer. Folter, Vergewaltigung... all das hatte ich bereits erlebt. Tatsächlich wurde mein Arsch, bei einer solchen Übung entjungfert!

Und so lies es mich relatoiv kalt, spielte jedoch die leicht verängstigte. Nicht zu viel, ein hektisches kurzes Einatmen, ein kleinwenig geweitete Augen und schon dachte dieser Smith das er mich da hatte wo er mich wollte. Sein Blick senkte sich für einen senkundenbruchteil auf meine Brüste herab und ich wusste sofort das er mich gerne ficken würde. Und das würde er auch tun, da war ich mir ganz sicher. Es dautere einige Minuten, in denen wir uns gegenseitig ansahen und schwiegen. Jeder von uns wog ab, dachte nach, plante! Dann öffnete sich die kleine Tür und einige junge Männer brachten mehrere Wagen herein. Sie stockten leicht, als sie meine freiliegenden Brüste sahen und einer von ihnen errötete sogar. Rekuten vermutlich. "Seht sie euch ruhig an, ich denke nicht das Miss Summer etwas dagegen hat?" sprachst du ruhig zu ihnen. Ich machte mir nicht die Mühe, diese Frage mit einer Reaktion zu würdigen.

Sie schoben die Wagen in einem halbkreis vor mich und öffneten dann die Klappen und Schubladen, fuhren sie aus und präsentierten eine beachtlich Ansammlung von Messern, Stäben und vielem mehr. Bei einigen Gegenständen wusste sogar ich nicht wofür sie dienen sollten. "Nette Spielsachen" hauche ich dir spielerisch zu, was dich leicht grinsen lässt. "Danke Jungs, ihr dürft gehen!" sie zögerten, einer sah wie gebannt auf meine nackten Titten. Ein einzelnes weiteres Räuspern von dir, sorgte jedoch dafür das sie zusammenzuckten und den Raum eilig verließen. Scheinbar warst du nicht lasch mit der Disziplin.

Dann kam dein Blick zurück zu mir. "Ja und sie Sachen sind alle für sie, Miss Summer. Dann wollen wir mal!"


Mr Smith:

Beinah hätte ich dir deine angst abgekauft aber als die Instrumente rein kam änderten sich Einzelheiten die mir zeigten das das du bei einigen der Instrumente ein schrecken bekamst.
Ich konnte nicht genau einschätzen ob du sie schon mal im Einsatz gesehen hattest , nur wusstest wofür sie da waren oder ob deine angst daher kam das du sie gar nicht einschätzen konntest.
Ich schenkte dem aber keine große Beachtung sondern kniete mich neben dir nieder und löste die letzte Fesselungen und drehte dir den Rücken zu um dir zu demonstrieren das ich keine angst vor dir habe.

„Würden sie bitte auch den Rest ablege so das wir beginnen können“ flüstere ich dir mit kalter stimme zu und wende mich dir wieder zu.
Du guckst mich abschätzend an ehe du langsam aufstehst .
Wie eine Profi Stripperin drehst du dich zum Stuhl und legst deine Hände auf die lehne und bewegst sinnlich deine Hüfte eher du langsam den Suite runter schiebst und beim abstreifen dein Arsch mir entgegen streckst.
Mir ist bewusst das du mich nur ablenken willst ich genieße den Anblick aber bleibe dennoch wachsam .
Als der Suite zu deinen Füßen liegt steigst du geschmeidig aus den Beinen und drehst dich verführerisch zu mir um.
„Sind wir Fertig mit der Show Miss Summer“ sage ich bemüht gelangweilt und verdrehe genervt die Augen.
In dem Moment sehe ich ein Blitzen in deinen Augen und wie du Zeitgleich in meine Richtung Springst.
Da ich damit schon gerechnet habe drücke ich blitzschnell ein Knopf an meiner Uhr und du bleibst Schreiend mit gespreizten Armen stehen.
„Ja sehr effektiv diese Impuls fesseln die dich gerade fixieren oder ?“ sage ich an dich gewendet während ich dich langsam umrunde.
Als Antwort kriege ich nur ein wütendes knurren von dir während du gegen die Fesseln ankämpfst.

Als meine Finger an deiner Wirbelsäule Abwanderern und über deine Linke Arschbacke streifen merke ich wie du dich kurz versteifst .
Dann löse ich meine Finger von dir und stell mich vor dir.
„Sie haben ein echt beeindruckende Körper Miss Summer“ sage ich anerkennst
„Danke „ kommt von dir an dem man aber merkt das es nicht ernst gemeint war „ ich kann ihn dir gern noch mal Präsentieren“ fügst du spitz hinzu.
„Mhh Später vlt erst mal untersuche ich ihn“ dabei gleitet meine Hand über dein Hals und in Richtung deiner brüste. Dein blick zeigt mir das du mich verachtest für das was ich machen aber da ist noch was anderes in deinem Blick. Vielleicht Neugierde oder Interesse was noch kommt. Nein das bildest du dir nur ein rede ich mir zu als meine Hand deine Brust erreicht und die umschließt .
Langsam wandert meine Hand, nach der begrapschung deiner Brust wobei ich leicht in die Nippel gekniffen habe , über dein flachen und gut definierten Bauch der leicht am zittern ist.
Besonders langsam gleiten meine Finger über deinen Venushügel ehe sie deine Schamlippen teilen und genüsslich durch sie hindurch gleiten.
Als meine Finger deine Damm überschreiten Stoßt mein Finger gegen einen Gegenstand der dort nicht sein sollte.
„Was haben wir den da Miss Summer?“ frage ich neugierig obwohl ich keine Antwort erwarte.



Miss Summer:

Ich hielt meinen Blick erhoben und sah durch dich hindurch. Deine kräftige Hand wanderte über meinen nackten Rücken hinab zu meinem Po auf direktem Weg zu meinem… Deine Finger umschließen den Analplug und ziehen ihn langsam, Stück für Stück raus. Mit einem leisen Ploppen und einem leisen Seufzer meinerseits. „Ein nettes Spielzeug. Oder haben wir hier doch mehr?“ Mir ist bewusst dass du weißt, was du in den Händen hältst. Ich war tatsächlich zu schnell aufgeflogen, schneller als es bisher der Fall gewesen war und bisher hatte ich auch noch keine Chance auf eine Flucht. Aber es hieß ja auch >Wenn es keine Gelegenheiten gibt, schaffe eine<.Was mit meinem Körper geschah war zweitrangig. Die Priorität lag auf dem Überleben. Noch immer hieltst du mir den Plug vors Gesicht.

Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen baue ich erneut Augenkontakt auf. „Ja ohne gewisses Spielzeug gehe ich nicht mehr aus dem Haus.“ Das lockt ein kurzes hartes Lachen aus dir heraus. Ohne den Plug weiter zu beachten, wirfst du ihn auf eines der Tabletts. „Sie beeindrucken mich Miss Summer. Sie sind ein starkes Exemplar“ Deine Stimme enthielt weder Respekt, noch Anerkennung. Nur kalte Neugierde. Zum ersten Mal in diesem Raum, machte sich ein Hauch Angst in mir breit. Nichts von der vorgespielten, sondern wahre, tiefe Angst. Dieser Mann war gefährlich, das wusste ich. Mit einem Mal knallt deine flache Hand auf meinen nackten Hintern. Ich gewähre dir keine Reaktion, auch wenn ich das Gefühl hatte, das genau das deine Erwartung gewesen war. Noch immer konnte ich mich nicht bewegen. Komplett nackt stand ich in dem Raum mit leicht gespreizten Beinen und zur Seite ausgestreckten Armen. „Nun dann wollen wir mal beginnen“ und mit diesen Worten drehst du dich zu dem Tisch hinter dir herum.
Published by Maverick91
7 years ago
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