MTA 3

Andrea und ich schauten uns an, was tun? Ein schmerzhaftes stöhnen nahm uns die Entscheidung ab. Nackt, wie wir waren, gingen wir ins Nebenzimmer. Dort lag Maria auf dem Boden vor dem Schreibtisch und wimmerte vor Schmerzen. Als Maria uns sah, weiteten sich ihre Augen und sie starrte uns an. Auch wir starrten Maria an, denn sie hielt sich ihre Hände vor ihrer Muschi und in einer Hand hielt sie einen ihrer Schuhe. Allerdings fehlte etwas. Wir waren erstaunt, denn es fehlte der Absatz, diesen konnte man in ihrer Muschi steckend sehen. Er war komplett drin und Maria versuchte nun diesen herauszuziehen, was aber wohl nicht gelang. Dieses Bild brachte wieder Leben in meinen Schwanz, der sich jetzt wieder aufrichtete. " Schau dir diesen Schwanz an, groß und hart" sprach Maria mich an "wenn Du mir hilfst, kannst Du die Position meines Absatzes übernehmen und mich durchficken". Ich sah zu Andrea, und als diese mir unmerklich zunickte, begab ich mich zu Maria. Ich nahm ihre Hand zur Seite und sah mir die Bescherung an. Der Absatz steckte so tief in der Muschi, das sich die Lippen wieder etwas geschlossen hatten. Einfach herausziehen würde wohl schmerzhaft sein, also begann ich Marias Muschi zu streicheln. Mit der einen Hand den Kitzler verwöhnen und mit der anderen die Nippel knetend, begann Maria zu stöhnen. Es sonderte sich auch Muschisaft ab, so das ich nach kurzer zeit mit einem Ruck den Absatz herausziehen konnte. Es ploppte, die Muschi war befreit und stand offen. Sofort zog Maria meinen harten Schwanz zu sich und setzte ihn an ihrer Öffnung an. Mit einem Stoß glitt ich bis zur Gebärmutter hinein. Maria stöhnte auf und forderte mich auf, zuzustoßen. Ich begann zu stoßen und Maria nahm den abgebrochenen Absatz, der mir ihren Säften benetzt war, und leckte ihn ab. Sie winkte Andrea heran und bot ihr an, mitzulecken. Dieser Anblick machte mich so geil das ich immer fester zustieß. Als Andrea dann begann, meine Eier zu kneten gab es kein zurück und ich ergoss mich in Maria. Ich spritzte fünf- sechsmal in die heiße Muschi. Mein Saft quoll seitlich heraus.Nachdem wir uns erholt hatten wollte Maria natürlich wissen, wie und warum wir in der Praxis waren und Andrea klärte sie auf. Wir kamen überein, das es niemand erfahren solle, wir aber uns ein anderes mal nochmal treffen müssten. Maria versprach uns weitere versaute Abenteuer mit Ihr und Ihrer Freundinnen, wir würden viel erleben. Zum Abschluss wollte sie mir meinen Schwanz wieder hart blasen und zusehen, wie ich ihn in Andreas Hintereingang versenke. Gesagt- getan. Während ich in Andreas Hintern stieß fühlte ich, wie Maria zwei Finger in Andreas Muschi schob und mit der anderen Hand an meinen Eiern spielte. Mit den Fingern stimulierte mich Maria und nachdem ich mich im Arsch ergossen hatte, versprach uns Maria, das dies erst der Anfang wäre. Beim nächsten Treffen würden wir mehr erleben. Schließlich zogen wir uns an und verließen die Praxis. Zum Abschied gab es noch Küsschen, verabredeten uns für ein weiteres Treffen und gingen.
Fortsetzung erwünscht?

Published by toetom
7 years ago
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silverdryver
silverdryver 7 years ago
Geile Story - bitte schreib weiter
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ariesj 7 years ago
ja bitte...da scheint noch viel Abwechslung hinzu zu kommen.
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