Immer bereit sein
Wann immer er wollte griff er mir an die Fotze und fing an mich zu fingern, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Natürlich merkte er gleich wenn ich geil wurde weil ja meine Möse nass und glitschig wurde. Freiwillig spreizte ich die Beine so weit wie möglich auseinander und er wixte meine Fotze bis ich einen Orgasmus hatte. Dann setzte er mich auf die Küchenplatte und leckte mich so zum nächsten Höhepunkt.
Du bist meine geile Prinzessin sagte er oft zu mir, griff mir immer wieder an die Titten und saugte mir die Nippel, das Gefühl gefiel mir so gut das ich ihm meine Titten gierig ins Gesicht drückte damit er ja nur genug dran saugen und lecken konnte, dabei fingerte er meine Fotze und ich kam mehrmals hintereinander.
Oft sagte er zu mir, heute Nacht kommst Du zu mir und ich musste drauf achten das ich nicht einschlief damit ich ja in sein Zimmer gehen konnte. Wehe ich hab das verschlafen dann hatte ich die liebe Not und er lies es mich spüren mit vielen Kleinen Gemeinheiten. Da war es schon besser zu tun was er wollte.
Wenn ich Nachts in sein Bett schlich, leckte er mich erst zum Höhepunkt und ich machte meine Beine so breit wie es ging auseinander so sehr gefiel es mir und wenn ich kam, dann drückte ich seinen Kopf so fest wie möglich gegen meine pulsierende Fotze. Danach rieb er seinen Schwanz an meiner nass glitschigen Möse bis er zum Höhepunkt kam und mir alles auf die Fotze spritzte. Dann verrieb er sein Sperma darauf und genoß den Anblick meiner weit gespreizten Jungmädchenfotze.
Oft war ich so geil das ich es mir im Bett selbst machte, nur um das Gefühl des Orgasmus bekam, oft war es so das er als ich grad gekommen war ins Zimmer kam mir an die Möse griff und grinste. Er sagte Du geiles kleines Luder und flutschte mit den Fingern durch meine Spalte, das ich gleich wieder geil wurde.
Die Pornomagazine die er mir gab, taten ihr übriges, sie machten mich so geil das ich das auch so wollte. ER wusste genau das es mich geil machte und fragte mich oft wie ich das finde. Früh wurde ich bekannt gemacht mit Happy Weekend und Co
Er erzählte mir das sein Vater das auch gemacht hat mit seiner Schwester und das er selbst es auch mit ihr getrieben hatte. Ich sollte noch erfahren das es der Wahrheit entsprach. Eines Tages als ich dort zu Besuch war und Oma zum einkaufen, fing Opa an mich mich ab zu greifen. Dann legte er mich aufs Sofa und fing an mich zu lecken. Ich war wie gelähmt, da wurde mir bewusst das ich ein Sexobjekt war an dem Männer sich aufgeilten und sich nahmen was sie wollten. Er sagte mir das ich nichts sagen dürfe, genau wie ich das schon kannte. Der absolute Wahnsinn.
Nun hatte ich gar keine Ausweichmöglichkeiten mehr. Zuhause musste ich zur Verfügung stehen wann immer mein Lehrer es wollte und dies war oft, sehr oft. Immer wieder griff er mich ab und versuchte mich auf zu geilen, was ihm zu gegeben immer mehr und mehr gelang. Ich wollte es nicht aber ich war zu schwach und ängstlich mich zu wehren. Und dann kam immer wieder das Gefühl der Geilheit in mir hoch gegen das ich mich nicht wehren konnte.
Oft griff er mir auch unterm Tisch an die Fotze und fingerte mich obwohl da noch andere mit am Tisch saßen, so das es keiner mit bekam klar, aber er tat es.
Immer wieder sagte er mir das er mir das beibringen muss, das es normal wäre und das auch andere tun würden.
Gegen meine Geilheit die sich entwickelte komm ich nicht an, ich brauche es und es gefällt mir wie Männer geil darauf sind es mir zu besorgen. Das wiederum macht mich geil wenn ich die harten Schwänze seh wie sie nur eins im Sinn haben, mich zu ficken
Du bist meine geile Prinzessin sagte er oft zu mir, griff mir immer wieder an die Titten und saugte mir die Nippel, das Gefühl gefiel mir so gut das ich ihm meine Titten gierig ins Gesicht drückte damit er ja nur genug dran saugen und lecken konnte, dabei fingerte er meine Fotze und ich kam mehrmals hintereinander.
Oft sagte er zu mir, heute Nacht kommst Du zu mir und ich musste drauf achten das ich nicht einschlief damit ich ja in sein Zimmer gehen konnte. Wehe ich hab das verschlafen dann hatte ich die liebe Not und er lies es mich spüren mit vielen Kleinen Gemeinheiten. Da war es schon besser zu tun was er wollte.
Wenn ich Nachts in sein Bett schlich, leckte er mich erst zum Höhepunkt und ich machte meine Beine so breit wie es ging auseinander so sehr gefiel es mir und wenn ich kam, dann drückte ich seinen Kopf so fest wie möglich gegen meine pulsierende Fotze. Danach rieb er seinen Schwanz an meiner nass glitschigen Möse bis er zum Höhepunkt kam und mir alles auf die Fotze spritzte. Dann verrieb er sein Sperma darauf und genoß den Anblick meiner weit gespreizten Jungmädchenfotze.
Oft war ich so geil das ich es mir im Bett selbst machte, nur um das Gefühl des Orgasmus bekam, oft war es so das er als ich grad gekommen war ins Zimmer kam mir an die Möse griff und grinste. Er sagte Du geiles kleines Luder und flutschte mit den Fingern durch meine Spalte, das ich gleich wieder geil wurde.
Die Pornomagazine die er mir gab, taten ihr übriges, sie machten mich so geil das ich das auch so wollte. ER wusste genau das es mich geil machte und fragte mich oft wie ich das finde. Früh wurde ich bekannt gemacht mit Happy Weekend und Co
Er erzählte mir das sein Vater das auch gemacht hat mit seiner Schwester und das er selbst es auch mit ihr getrieben hatte. Ich sollte noch erfahren das es der Wahrheit entsprach. Eines Tages als ich dort zu Besuch war und Oma zum einkaufen, fing Opa an mich mich ab zu greifen. Dann legte er mich aufs Sofa und fing an mich zu lecken. Ich war wie gelähmt, da wurde mir bewusst das ich ein Sexobjekt war an dem Männer sich aufgeilten und sich nahmen was sie wollten. Er sagte mir das ich nichts sagen dürfe, genau wie ich das schon kannte. Der absolute Wahnsinn.
Nun hatte ich gar keine Ausweichmöglichkeiten mehr. Zuhause musste ich zur Verfügung stehen wann immer mein Lehrer es wollte und dies war oft, sehr oft. Immer wieder griff er mich ab und versuchte mich auf zu geilen, was ihm zu gegeben immer mehr und mehr gelang. Ich wollte es nicht aber ich war zu schwach und ängstlich mich zu wehren. Und dann kam immer wieder das Gefühl der Geilheit in mir hoch gegen das ich mich nicht wehren konnte.
Oft griff er mir auch unterm Tisch an die Fotze und fingerte mich obwohl da noch andere mit am Tisch saßen, so das es keiner mit bekam klar, aber er tat es.
Immer wieder sagte er mir das er mir das beibringen muss, das es normal wäre und das auch andere tun würden.
Gegen meine Geilheit die sich entwickelte komm ich nicht an, ich brauche es und es gefällt mir wie Männer geil darauf sind es mir zu besorgen. Das wiederum macht mich geil wenn ich die harten Schwänze seh wie sie nur eins im Sinn haben, mich zu ficken
8 years ago