4. teil als ich andrea.........
Kapitel 4 - der naechste Morgen
Ich stand am naechsten Morgen etwas frueher auf, um still und heimlich ein bombastisches fruehstueck vorzubereiten. Schliesslich soll mir ja nicht der Sprit ausgehen und Andrea musste auch bei Kraeften bleiben, nachdem was ich noch alles so mit ihr vorhatte... ;-)
Ich schlich mich dann wieder leise ins Bett und holte aus einer meinem Nachtkaestchen ein Pornoheft hervor. Genuesslich blaetterte ich in dem Heftchen wie andere in der Morgenzeitung. Ich schaue mir gern nackte, geile Weiber an. Ich stell mir dann vor wie sich wohl ihre grossen vollen Brueste anfuehlen mussten oder wie es waere ihre perfekt rasierten Muschis zu lecken. Mich erregt auch der Gedanke, dass die Girls mir beim wixen zusehen... Je frueher Andrea das mitkriegte, umso besser. Andrea sollte schliesslich noch viele Maenner gleucklich machen, dafuer wuerde ich schon noch sorgen. Ich beansprachte sie sicher nicht fuer mich allein...
Schliesslich wurden meine Wixbewegungen wihl zu heftig und Andrea wachte auf. Ich legte meine “Lektuere beiseite, um mich meiner eigenen kleinen Schlampe zu widmen. Noch halb verschlafen, mit einem breiten Laecheln blickte Sie mich an. Sie schmiegte sich an sich und schnurrte dabei. Das Halsband trug sie noch, also... war es zeit sie daran zu erinnern...
“Moechtest du Eier zum Fruehstueck, Suesse ?” “Oh ja das waer toll” antwortete sie erfreut. Ich schlug das Bettlaken zur Seite. und praesentierte ihr meinen raseirten halbsteifen Schwanz und meine glatten Eier. “Et Voila. Die Eier sind serviert.... Fang doch damit an sie ausgiebig zu lecken, du kleines Miststueck.” zwinkerte ich ihr zu.
Zuerst war sie etwas verdutzt, sie hatte wohl etwas anderes erwartet. Aber dann sah ich in ihrem Blick wie geil sie das schon wieder machte. Sie kniete sich zwischen meine gespreitzten Beine, waehrend ich unter mein Becken ein Kissen schob, um ihr mein Gemaecht noch besser zu praesentieren. Leidenschaftlich fing sie an meine Eier zu verwoehnen Waehrend Sie zaertlich und genussvoll an meinen Eiern leckte, schleckte und saugte, fragte ich Sie ob Sie lust haette auf einen geilen versauten Tag...” “Ohhh das klingt aber interessant... Was hast du denn mit mir vor?” sagte Sie ohne ihren Leckdienst laenger als unbedingt notwendig zu unterbrechen. “Die Fragen hier stelle ich” antwortete ich unverschaemt. Sie laechelte. Es gefiel ihr wie ich mit ihr umging.
Nachdem ich mir entspannt und ausgiebig die Eier lecken lassen liess, wars Zeit fuers Fruehstueck. Beide nackt und leicht erregt gingen wir in die Kueche, wo ich schon alles vorbereitet hatte. Kaffe, frische Brotchen, Marmelade, Kaese und .. Eier. Sie freute sich riessig und so fruehstueckten wir gemeinsam.
Andrea war im Essen vertieft, waehrend ich meinen uneingeschrankten Ausblick auf ihre wohlgeformten prallen Titten genoss. So wohlgeformt, so prall, so geile Warzen, ein kleiner Warzenvorhof uns grosse dicke Nippel, wenn sie erregt war. Als ich so ihre Titten beobachtete, regte sich mein Schwanz gleich wieder. Er war zwar nicht steif oder so, aber er war doch groesser und dicker als wwuerde ich hier alleine fruehstuecken... Ich konnte einfach nicht anders, als ein bischen an mir rumzuspielen. Unauffaelig legte ich meine rechte hand in meinen Schoss. Andrea war ins fruehstuecken vertieft und merkte nichts davon, was unter meiner Haelfte des Tisches vor sich ging. Ich wixte ihn mir nicht, aber uebte einen angenehmen Druck auf meine Eier und auf meinen Schwanz aus. Kein Wunder, dass der immer groesser, dicker und auch steifer wurde.
Ich sprach sie auf das Halsband an. “Also du moechtest du das Halsband heute den ganzen Tag tragen?” Sie nickte ohne zu zoegern. “Gut. Du hast mir ja letzte Nacht gezeigt, dass du eine Chance verdienst. Aber du musst dich weiterhin anstrengen, es ist ein Priveleg dieses Halsband tragen zu duerfen.” “Ich werde mein Bestes geben” versprach sie. “Das erwarte ich auch von meiner angehenden devoten Schlampe!” Ich fixierte sie mit meinem Blick. “Und jetzt fruehstuecke erstmal fertig, dann gehst du dich duschen und anschliessend kommst du zur morgendlichen Inspektion ins Wohnzimmer, du kleine Moechte-gern-Hure.” Sie nickte und blickte gleich wieder verlegen auf den Tisch. Ich stand auf, ging zu ihr rueber und stellte mich direkt neben sie. Ich streckte meine linke Hand aus und packte sanft aber bestimmt mit Zeigefinger und Daumen ihr Kinn, um es anschliessend in meine Richtung zu bewegen. Ich blickte auf sie herab, sie schaute zu mir hoch. “Und wenn ich dir eine Anweisung gebe, dann antwortest du mit den Worten: “Ja, mein Herr. Hast du das kapiert?” “In ihrem Blick war Entsetzen zu lesen. Aber nur einen Moment spaeter, antowortete Sie folgsam: “Ja, mein Herr.” Ich blickte mistrauisch, ich testete sie. “Machs Maul auf”. Sofort sagte sie: “Ja, mein Herr.” und oeffnete ihren huebschen sexy Mund. Ich schob ihr meinen Halbsteifen rein. Zaertlich schob ich ihn vor und zurueck. Sie hielt ihren Kopf still, wie ich es beigebracht hatte. Aber ich wollte nicht zu geil werden und so liess ich nach ein bischen Maulficken wieder davon ab. Ich lobte sie und verliess schliesslich die Kueche Richtung Wohnzimmer.
Minuten spaeter, hoerte ich wie im Badezimmer die Dusche anging. Zufrieden und voller Vorfreude auf die Inspektion, schmunzelte ich, waehrend ich mich wieder meiner Morgenlekture widmete. Ich unterbrach meine morgendliche Leidenschaft um mir aus der Kueche eine neue Tasse Kaffe zu holen. Dabei konnte ich auch gleich den Fruehstueckstisch abraeumen. So eine kurze Unterbrechung taete meinem Schwanz sicher gut.
Als ich die Sachen wieder im Kuehlschrank verstaut hatte, fiel mein Blick auf den Sessel auf den Andrea gesessen hatte. Ich hatte in der Kuesche stylische Sesseln aus Plastik und ich bemerkte, dass Andrea einen glaenzenden Fleck hinterliess. Sie war tatsaechlich so geil geworden, dass ihre Fotze schon etwas nass geworden ist. Ich streichte mit meinem Finger darueber und roch an ihm. Tatsaechlich roch tatsaetchlich nach Andrea's geilre Fotze. Ich leckte den Finger genuesslich und zufrieden ab.
Eine Viertelstunde spaeter, kam Andrea frisch geduscht und gepflegt ins Wohnzimmer. “Da bin ich wieder.” Ich merkte ihr ihre Verlegenheit, Anspannung, Nervositaet und Vorfreude sofort an. Ihr Blick schweifte durchs Zimmer. “Stell dich in die Mitte des Raumes” befahl ich ich ihr, waehrend ich immer noch im Couchsessel longierte und das Pronoheft jetzt beiseite legte.
Da stand Sie nun vor mir, nackt, nur mit dem Halsband “bekleidet”. Die Haende hatte sie in die Hueften gestemmt. Ich musterte sie, ehe ich schliesslich anfing...“Jeder Mann traeumt davon deinen geilen Koerper zu beruehren. Jeder Mann wuerde gern nach deinen Titten grabschen, deine Nippel lecken und saugen, dir deine Fotze ausschlecken und dich anschliessend richtig hart durchzuficken.
Du hast also einen geilen Body, aber das allein reicht nicht um eine geile Schlampe zu sein. Du musst ihn auch richtig prasentieren, richtig verpacken. Es wird Zeit, dass du lernst deine Reize einzusetzen und du musst wissen was Maenner wollen, worauf sie stehen.
Maenner sind einfach gestrickt, wir sind sehr stark visuell orientiert. Wenn ein Mann irgendwo eine sexy Frau sieht, denkt er nur mehr an das eine – er will sie begrabschen, sich seinen Schwanz lutschen lassen, sie durchficken. In der Realitaet wird das nie passieren, wahrscheinlich spricht er sie nicht einmal an, aber in seiner Fantasie hat er schon seinen Saft auf ihre Titten gespritzt. Also rege ihre Fantaie an. Es waere eine Schande wenn du deine Reize nur an einen Mann verschwendest. Was ist so schlimm daran, mal einem fremden Mann deine Titten zu zeigen, oder dein Foetzchen, weil du einen Mini traegst und keine Unterwaesche. Dann wirst du mal erleben wie grosszuegig und gentleman like Maenner sein koennen und er hat dank dir, wahrscheinlich tagelang eine Wixvorlage im Kopf. Wo er sich dann nachst aus dem Ehebett schleicht um an dich zu denken und dabei hemmungslos zu wixen... Und jetzt lass dich ich mal ansehen.” Ich stand auf und ging auf sie zu. Ich umkreiste sie ein paar mal, ehe ich mich den Details widmete. Ich kontrollierte die Rasur der Beine, Achseln, Fotze, Arsch. Pedi- und Manikuere, anschliessend Makeup. “Also ich stehe auf French Nails, also in Zukunft bitte daran denken. Etwas laenger koennten die Fingernaegel auch sein. Rasur ist in Ordnung, bis auf ein paar Haare naehe Arschloch. Alles muss glatt sein! Makeup koennte etwas mehr sein, betone deine Augen und Lippen mehr.” “Ja, mein Herr” antwortete sie demuetig. Die Haare hatte sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden, wie ich es mochte. Das Missfallen meinerseits, brachte ihr 15 Klappse auf den nackten Arsch mit der flachen Hand ein – fuer jedes Vergehen 5 Klappse. Sie jammerte bei jedem Klapps ein bischen auf, liess es aber demuetig uber sich ergehen. Schliesslich verschwand Andrea noch einmal im Bad und nach der erneuten Lochinspektion konnten wir dann den Tag richtig beginnen.
Ich holte aus meiner Schublade ein Virbo Ei, die Nippelpumpen und die dazugehoerigen Fixieringe. Ich stand nur direkt vor ihr, ohne ein Wort zu sagen, nahm ich die Nippelpumpe, stulpte sie uber ihre rechte Brustwarze und fing an zu pumpen. Sofort entstand ein Vakuum und ihr Nippel wurde sofort groesser. Sie stoehnte auf. Sie schien es nicht gekannt zu haben, fand aber sofort gefallen an dem Gefuehl. Ich pumpte noch ein paar mal, bis es schliesslich nicht mehr ging. Ihr Nippel war zu einer stattlichen Grosse angeschwollen – vielleicht 3mal so gross wie im Normalfall. Sie war erschrocken von dem Anblick. “Keine Angst, deinen Nippeln passiert dabei nichts. ...Gefaellts dir denn?” “Ja, es fuehlt sich total geil an...” Zufrieden grinste ich. Dann das selbe nochmal bei ihrem linken Nippel. Ich liess die Pumpen ein paar Minuten dranhaengen, ehe ich die Fixierungsringe ueber die Nippel stuelpte und anschliesssend die Pumpen abhnahm. Die Nippel wurden zwar sofort etwas kleiner, aber nicht besonders viel. Die Ringe waren zwar aus Gummi, aber doch recht eng, was die Nippel schoen gross und steif blieben liess.
Dann fing ich an mit ihren Nippeln zu spielen, ich beruehrte sie zuert nur ganz sanft mit meinen Fingerspitzen, die Nippel waren jetzt sehr empfindsam, aber ich wussste wenn sich ihre Geilheit noch steigert, konnte ich auch wieder etwas grober sein. Ich fing an sie mit der Zunge zu verwoehnen, umkreiste sie, leckte und saugte an ihnen – immer darauf bedacht die Nippelringe nicht zu beruehren, die sollten schliesslich noch ein paar Stunden dranbleiben. Ihre Geilheit stieg, ihr Verlangen auch. Inzwischen konnte ich die grossen Nippel sogar ein bischen quetschen, ziehen und drehen. Mit der rechten Hand gleitete ich hinab in ihren Schoss, ich wollte den Zustand ihrer Fotze uberpruefen. J a sie war schon feucht, feucht genug um zu tun was ich gleich von ihr verlangen werde... Ich holte das Vibro Ei aus der Hosentasche, hielt es ihr vors Gesicht und sagte dabei: “Ich will, dass du dir jetzt sofort das Ei in die Fotze steckst!” “Mit einem unterwuerfigen Blick tat sie was ich ihr befahl. Keine 3 Sekunden spaeter und das Ei war in ihrer Fotze verschwunden. “Bist ein braves Maedchen” taetschelte ich ihre Wange.
Ich schaltete in meiner Hosentasche die Fernbedienung des Vibro-Ei ein, sofort stoehnte sie auf. Sofort schaltete ich die Vibration wieder aus. “Ich mag es zwar, wenn meine kleinen Schlampen schoen laut stoehnen, aber fuer die naechsten paar Stunden darfst du das nicht. Ich werde jetzt ein paar mal das Ei ein und aus schalten und du wirst versuchen dabei nicht zu stoehnen! Alles klar?” Ohne eeine Antwort abzuwarten setzte ich fort. An -Aus – An – Aus – An...-Aus. Mit der Zeit schaffte sie es wirklich ohne das stoehnen auszukommen. Manchmal atmete sie schwer oder stoehnte leise, aber im grossen und ganzen war ich zufrieden. “Gut so. Und jetzt zieh dich an, wir muessen ein paar Sachen fuer dich besorgen.”
Erprupt riss ich sie aus ihrer Lust. Sie war inzwischen total aufgegeilt und erregt, Sie musste erst realisisern, dass sie jetzt aus dem Haus musste. Noch dazu mit diesen Nippelringen und dem Ei in der Fotze von dem sie nie wusste, wann es denn los gehen wuerde. Sie brauchte einen Moment ehe sie sich schliesslich auf den Weg machte, zu dem Sessel wo ihre Sachen lagen. Das Kleidchen, Bh und Slip. Sie nahm ihren Slip und zog ihn an, sie hatte gerade den Bh in der Hand, als ich zu ihr rueberging. “Lass das Ding liegen, den brauchst du heute nicht.” Ich stand driekt hinter hier, umarmte sie von hinten und fluesterte ihr ins Ohr: Zieh den Slip aus, ich zeig dir wofuer der gut ist. Sie schluepfte aus dem Slip wieder raus und gab ihn mir. Ich holte die innenseite nach aussen, befahl ihr sich breitneiniger hinzustellen und wischte ihr dann mit dem Slip die Fotze ein bischen trocken dann hob ich ihn rauf zu meinem Gesicht und schnueffelte daran. “Hmm, riecht nach geiler Schlampe!” Ich begann vor ihr hemmungslos zu riechen und zu lecken. Ich leckte ihren warmen Fotzensaft aus ihrem Slip und sah ihr dabei tief in die Augen. Bis ich schliesslich sagte: “Nur das Kleidchen Suesse, du ziehst nur das Kleidchen an.” 2 Minuten spaeter, verschloss ich die Wohnungstuer von Aussen. Time for shopping....
Ich stand am naechsten Morgen etwas frueher auf, um still und heimlich ein bombastisches fruehstueck vorzubereiten. Schliesslich soll mir ja nicht der Sprit ausgehen und Andrea musste auch bei Kraeften bleiben, nachdem was ich noch alles so mit ihr vorhatte... ;-)
Ich schlich mich dann wieder leise ins Bett und holte aus einer meinem Nachtkaestchen ein Pornoheft hervor. Genuesslich blaetterte ich in dem Heftchen wie andere in der Morgenzeitung. Ich schaue mir gern nackte, geile Weiber an. Ich stell mir dann vor wie sich wohl ihre grossen vollen Brueste anfuehlen mussten oder wie es waere ihre perfekt rasierten Muschis zu lecken. Mich erregt auch der Gedanke, dass die Girls mir beim wixen zusehen... Je frueher Andrea das mitkriegte, umso besser. Andrea sollte schliesslich noch viele Maenner gleucklich machen, dafuer wuerde ich schon noch sorgen. Ich beansprachte sie sicher nicht fuer mich allein...
Schliesslich wurden meine Wixbewegungen wihl zu heftig und Andrea wachte auf. Ich legte meine “Lektuere beiseite, um mich meiner eigenen kleinen Schlampe zu widmen. Noch halb verschlafen, mit einem breiten Laecheln blickte Sie mich an. Sie schmiegte sich an sich und schnurrte dabei. Das Halsband trug sie noch, also... war es zeit sie daran zu erinnern...
“Moechtest du Eier zum Fruehstueck, Suesse ?” “Oh ja das waer toll” antwortete sie erfreut. Ich schlug das Bettlaken zur Seite. und praesentierte ihr meinen raseirten halbsteifen Schwanz und meine glatten Eier. “Et Voila. Die Eier sind serviert.... Fang doch damit an sie ausgiebig zu lecken, du kleines Miststueck.” zwinkerte ich ihr zu.
Zuerst war sie etwas verdutzt, sie hatte wohl etwas anderes erwartet. Aber dann sah ich in ihrem Blick wie geil sie das schon wieder machte. Sie kniete sich zwischen meine gespreitzten Beine, waehrend ich unter mein Becken ein Kissen schob, um ihr mein Gemaecht noch besser zu praesentieren. Leidenschaftlich fing sie an meine Eier zu verwoehnen Waehrend Sie zaertlich und genussvoll an meinen Eiern leckte, schleckte und saugte, fragte ich Sie ob Sie lust haette auf einen geilen versauten Tag...” “Ohhh das klingt aber interessant... Was hast du denn mit mir vor?” sagte Sie ohne ihren Leckdienst laenger als unbedingt notwendig zu unterbrechen. “Die Fragen hier stelle ich” antwortete ich unverschaemt. Sie laechelte. Es gefiel ihr wie ich mit ihr umging.
Nachdem ich mir entspannt und ausgiebig die Eier lecken lassen liess, wars Zeit fuers Fruehstueck. Beide nackt und leicht erregt gingen wir in die Kueche, wo ich schon alles vorbereitet hatte. Kaffe, frische Brotchen, Marmelade, Kaese und .. Eier. Sie freute sich riessig und so fruehstueckten wir gemeinsam.
Andrea war im Essen vertieft, waehrend ich meinen uneingeschrankten Ausblick auf ihre wohlgeformten prallen Titten genoss. So wohlgeformt, so prall, so geile Warzen, ein kleiner Warzenvorhof uns grosse dicke Nippel, wenn sie erregt war. Als ich so ihre Titten beobachtete, regte sich mein Schwanz gleich wieder. Er war zwar nicht steif oder so, aber er war doch groesser und dicker als wwuerde ich hier alleine fruehstuecken... Ich konnte einfach nicht anders, als ein bischen an mir rumzuspielen. Unauffaelig legte ich meine rechte hand in meinen Schoss. Andrea war ins fruehstuecken vertieft und merkte nichts davon, was unter meiner Haelfte des Tisches vor sich ging. Ich wixte ihn mir nicht, aber uebte einen angenehmen Druck auf meine Eier und auf meinen Schwanz aus. Kein Wunder, dass der immer groesser, dicker und auch steifer wurde.
Ich sprach sie auf das Halsband an. “Also du moechtest du das Halsband heute den ganzen Tag tragen?” Sie nickte ohne zu zoegern. “Gut. Du hast mir ja letzte Nacht gezeigt, dass du eine Chance verdienst. Aber du musst dich weiterhin anstrengen, es ist ein Priveleg dieses Halsband tragen zu duerfen.” “Ich werde mein Bestes geben” versprach sie. “Das erwarte ich auch von meiner angehenden devoten Schlampe!” Ich fixierte sie mit meinem Blick. “Und jetzt fruehstuecke erstmal fertig, dann gehst du dich duschen und anschliessend kommst du zur morgendlichen Inspektion ins Wohnzimmer, du kleine Moechte-gern-Hure.” Sie nickte und blickte gleich wieder verlegen auf den Tisch. Ich stand auf, ging zu ihr rueber und stellte mich direkt neben sie. Ich streckte meine linke Hand aus und packte sanft aber bestimmt mit Zeigefinger und Daumen ihr Kinn, um es anschliessend in meine Richtung zu bewegen. Ich blickte auf sie herab, sie schaute zu mir hoch. “Und wenn ich dir eine Anweisung gebe, dann antwortest du mit den Worten: “Ja, mein Herr. Hast du das kapiert?” “In ihrem Blick war Entsetzen zu lesen. Aber nur einen Moment spaeter, antowortete Sie folgsam: “Ja, mein Herr.” Ich blickte mistrauisch, ich testete sie. “Machs Maul auf”. Sofort sagte sie: “Ja, mein Herr.” und oeffnete ihren huebschen sexy Mund. Ich schob ihr meinen Halbsteifen rein. Zaertlich schob ich ihn vor und zurueck. Sie hielt ihren Kopf still, wie ich es beigebracht hatte. Aber ich wollte nicht zu geil werden und so liess ich nach ein bischen Maulficken wieder davon ab. Ich lobte sie und verliess schliesslich die Kueche Richtung Wohnzimmer.
Minuten spaeter, hoerte ich wie im Badezimmer die Dusche anging. Zufrieden und voller Vorfreude auf die Inspektion, schmunzelte ich, waehrend ich mich wieder meiner Morgenlekture widmete. Ich unterbrach meine morgendliche Leidenschaft um mir aus der Kueche eine neue Tasse Kaffe zu holen. Dabei konnte ich auch gleich den Fruehstueckstisch abraeumen. So eine kurze Unterbrechung taete meinem Schwanz sicher gut.
Als ich die Sachen wieder im Kuehlschrank verstaut hatte, fiel mein Blick auf den Sessel auf den Andrea gesessen hatte. Ich hatte in der Kuesche stylische Sesseln aus Plastik und ich bemerkte, dass Andrea einen glaenzenden Fleck hinterliess. Sie war tatsaechlich so geil geworden, dass ihre Fotze schon etwas nass geworden ist. Ich streichte mit meinem Finger darueber und roch an ihm. Tatsaechlich roch tatsaetchlich nach Andrea's geilre Fotze. Ich leckte den Finger genuesslich und zufrieden ab.
Eine Viertelstunde spaeter, kam Andrea frisch geduscht und gepflegt ins Wohnzimmer. “Da bin ich wieder.” Ich merkte ihr ihre Verlegenheit, Anspannung, Nervositaet und Vorfreude sofort an. Ihr Blick schweifte durchs Zimmer. “Stell dich in die Mitte des Raumes” befahl ich ich ihr, waehrend ich immer noch im Couchsessel longierte und das Pronoheft jetzt beiseite legte.
Da stand Sie nun vor mir, nackt, nur mit dem Halsband “bekleidet”. Die Haende hatte sie in die Hueften gestemmt. Ich musterte sie, ehe ich schliesslich anfing...“Jeder Mann traeumt davon deinen geilen Koerper zu beruehren. Jeder Mann wuerde gern nach deinen Titten grabschen, deine Nippel lecken und saugen, dir deine Fotze ausschlecken und dich anschliessend richtig hart durchzuficken.
Du hast also einen geilen Body, aber das allein reicht nicht um eine geile Schlampe zu sein. Du musst ihn auch richtig prasentieren, richtig verpacken. Es wird Zeit, dass du lernst deine Reize einzusetzen und du musst wissen was Maenner wollen, worauf sie stehen.
Maenner sind einfach gestrickt, wir sind sehr stark visuell orientiert. Wenn ein Mann irgendwo eine sexy Frau sieht, denkt er nur mehr an das eine – er will sie begrabschen, sich seinen Schwanz lutschen lassen, sie durchficken. In der Realitaet wird das nie passieren, wahrscheinlich spricht er sie nicht einmal an, aber in seiner Fantasie hat er schon seinen Saft auf ihre Titten gespritzt. Also rege ihre Fantaie an. Es waere eine Schande wenn du deine Reize nur an einen Mann verschwendest. Was ist so schlimm daran, mal einem fremden Mann deine Titten zu zeigen, oder dein Foetzchen, weil du einen Mini traegst und keine Unterwaesche. Dann wirst du mal erleben wie grosszuegig und gentleman like Maenner sein koennen und er hat dank dir, wahrscheinlich tagelang eine Wixvorlage im Kopf. Wo er sich dann nachst aus dem Ehebett schleicht um an dich zu denken und dabei hemmungslos zu wixen... Und jetzt lass dich ich mal ansehen.” Ich stand auf und ging auf sie zu. Ich umkreiste sie ein paar mal, ehe ich mich den Details widmete. Ich kontrollierte die Rasur der Beine, Achseln, Fotze, Arsch. Pedi- und Manikuere, anschliessend Makeup. “Also ich stehe auf French Nails, also in Zukunft bitte daran denken. Etwas laenger koennten die Fingernaegel auch sein. Rasur ist in Ordnung, bis auf ein paar Haare naehe Arschloch. Alles muss glatt sein! Makeup koennte etwas mehr sein, betone deine Augen und Lippen mehr.” “Ja, mein Herr” antwortete sie demuetig. Die Haare hatte sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden, wie ich es mochte. Das Missfallen meinerseits, brachte ihr 15 Klappse auf den nackten Arsch mit der flachen Hand ein – fuer jedes Vergehen 5 Klappse. Sie jammerte bei jedem Klapps ein bischen auf, liess es aber demuetig uber sich ergehen. Schliesslich verschwand Andrea noch einmal im Bad und nach der erneuten Lochinspektion konnten wir dann den Tag richtig beginnen.
Ich holte aus meiner Schublade ein Virbo Ei, die Nippelpumpen und die dazugehoerigen Fixieringe. Ich stand nur direkt vor ihr, ohne ein Wort zu sagen, nahm ich die Nippelpumpe, stulpte sie uber ihre rechte Brustwarze und fing an zu pumpen. Sofort entstand ein Vakuum und ihr Nippel wurde sofort groesser. Sie stoehnte auf. Sie schien es nicht gekannt zu haben, fand aber sofort gefallen an dem Gefuehl. Ich pumpte noch ein paar mal, bis es schliesslich nicht mehr ging. Ihr Nippel war zu einer stattlichen Grosse angeschwollen – vielleicht 3mal so gross wie im Normalfall. Sie war erschrocken von dem Anblick. “Keine Angst, deinen Nippeln passiert dabei nichts. ...Gefaellts dir denn?” “Ja, es fuehlt sich total geil an...” Zufrieden grinste ich. Dann das selbe nochmal bei ihrem linken Nippel. Ich liess die Pumpen ein paar Minuten dranhaengen, ehe ich die Fixierungsringe ueber die Nippel stuelpte und anschliesssend die Pumpen abhnahm. Die Nippel wurden zwar sofort etwas kleiner, aber nicht besonders viel. Die Ringe waren zwar aus Gummi, aber doch recht eng, was die Nippel schoen gross und steif blieben liess.
Dann fing ich an mit ihren Nippeln zu spielen, ich beruehrte sie zuert nur ganz sanft mit meinen Fingerspitzen, die Nippel waren jetzt sehr empfindsam, aber ich wussste wenn sich ihre Geilheit noch steigert, konnte ich auch wieder etwas grober sein. Ich fing an sie mit der Zunge zu verwoehnen, umkreiste sie, leckte und saugte an ihnen – immer darauf bedacht die Nippelringe nicht zu beruehren, die sollten schliesslich noch ein paar Stunden dranbleiben. Ihre Geilheit stieg, ihr Verlangen auch. Inzwischen konnte ich die grossen Nippel sogar ein bischen quetschen, ziehen und drehen. Mit der rechten Hand gleitete ich hinab in ihren Schoss, ich wollte den Zustand ihrer Fotze uberpruefen. J a sie war schon feucht, feucht genug um zu tun was ich gleich von ihr verlangen werde... Ich holte das Vibro Ei aus der Hosentasche, hielt es ihr vors Gesicht und sagte dabei: “Ich will, dass du dir jetzt sofort das Ei in die Fotze steckst!” “Mit einem unterwuerfigen Blick tat sie was ich ihr befahl. Keine 3 Sekunden spaeter und das Ei war in ihrer Fotze verschwunden. “Bist ein braves Maedchen” taetschelte ich ihre Wange.
Ich schaltete in meiner Hosentasche die Fernbedienung des Vibro-Ei ein, sofort stoehnte sie auf. Sofort schaltete ich die Vibration wieder aus. “Ich mag es zwar, wenn meine kleinen Schlampen schoen laut stoehnen, aber fuer die naechsten paar Stunden darfst du das nicht. Ich werde jetzt ein paar mal das Ei ein und aus schalten und du wirst versuchen dabei nicht zu stoehnen! Alles klar?” Ohne eeine Antwort abzuwarten setzte ich fort. An -Aus – An – Aus – An...-Aus. Mit der Zeit schaffte sie es wirklich ohne das stoehnen auszukommen. Manchmal atmete sie schwer oder stoehnte leise, aber im grossen und ganzen war ich zufrieden. “Gut so. Und jetzt zieh dich an, wir muessen ein paar Sachen fuer dich besorgen.”
Erprupt riss ich sie aus ihrer Lust. Sie war inzwischen total aufgegeilt und erregt, Sie musste erst realisisern, dass sie jetzt aus dem Haus musste. Noch dazu mit diesen Nippelringen und dem Ei in der Fotze von dem sie nie wusste, wann es denn los gehen wuerde. Sie brauchte einen Moment ehe sie sich schliesslich auf den Weg machte, zu dem Sessel wo ihre Sachen lagen. Das Kleidchen, Bh und Slip. Sie nahm ihren Slip und zog ihn an, sie hatte gerade den Bh in der Hand, als ich zu ihr rueberging. “Lass das Ding liegen, den brauchst du heute nicht.” Ich stand driekt hinter hier, umarmte sie von hinten und fluesterte ihr ins Ohr: Zieh den Slip aus, ich zeig dir wofuer der gut ist. Sie schluepfte aus dem Slip wieder raus und gab ihn mir. Ich holte die innenseite nach aussen, befahl ihr sich breitneiniger hinzustellen und wischte ihr dann mit dem Slip die Fotze ein bischen trocken dann hob ich ihn rauf zu meinem Gesicht und schnueffelte daran. “Hmm, riecht nach geiler Schlampe!” Ich begann vor ihr hemmungslos zu riechen und zu lecken. Ich leckte ihren warmen Fotzensaft aus ihrem Slip und sah ihr dabei tief in die Augen. Bis ich schliesslich sagte: “Nur das Kleidchen Suesse, du ziehst nur das Kleidchen an.” 2 Minuten spaeter, verschloss ich die Wohnungstuer von Aussen. Time for shopping....
13 years ago
oder bist du jetzt ein fauler
hund geworden? ^_^
freu mich schon auf die fortsetzung