Wie ich Andrea zu einer willigen Schlampe erzog...
Kapitel 2 â Die Fahrt mit dem Nachtbus
Es war etwas kuehl, als wir uns auf den Weg zur naechsten Nachtbusstation machten. Ihre Nippel waren wohl nicht zuletzt deswegen sehr hart und steif. Es war ein herrlicher Anblick, wie sie sich gegen den duennen Stoff des Kleidchens drueckten â ihn nahezu zu durchbohren versuchten â und das auf offener Strasse! Auch wenn kaum Leute zu sehen waren, turnte mich das total an. Der Gedanke, dass sie kein Hoeschen trug, machte mich noch schaerfer, noch geiler.
Im Bus waren nur ein junges Paerchen und betrunkener aelterer Herr , wir zogen uns in den hinteren Teil des Busses zurueck und knutschten dort leidenschaftlich rum.
âFuehl mal, wie geil du mich machst.â fluesterte ich ihr ins Ohr, waehrend ich ihre linke Hand packte und sie zielstrebig zu meinen Schritt fuehrte. Ich presste meine Hand auf ihre, wodurch ich ihre Hand ganz fest an meinen Schwanz drueckte. Ich merkte, dass ihre Aufregung stieg. Nervoes blickte sie um sich , ob uns auch niemand beobachtete, aber die paar Leute waren zu sehr mit sich selbst beschaeftigt. âDu bist so versaut, das macht mich total geil...â fluesterte sie mit zittriger Stimme. âIch weiss ja, was eine junge Schlampe wie du brauchtâ grinste ich sie an. âSpuehrst du wie hart er schon ist?â heizte ich sie weiter an. âJaaa...â stoehnte sie leise. â Ich erhoehte den Druck auf ihre Hand, damit sie ihn noch besser spuehren konnte und fing an ihre Hand in meinem Schritt auf und abzubewegen â ganz langsam aber mit stetigem Druck. Sie begann wieder zu schnurren. Sie hatte schoene gepflegte Finger und lange Naegel. Das mochte ich sehr. Der Anblick war zu geil.
Die Tatsache, dass ich ihre Hand fuehrte, ihr dadurch die Kontrolle entzog und ihr zu verstehen gab was sie zu tun hatte, tuernte sie total an. Das musste ich ausnutzen. âIst die Fotze vom meinem kleinen Luder schon feucht?â Sie wurde ganz rot und etwas verlegen. âAntworte wenn du etwas gefragt wirst!â wurde meine Stimem dominanter, waehrend ich forsch auf ihren Busen grabschte, ihre Nippel im Visier, und Sie lang zog. Kurz aber fest. Sie stoehnte auf. âMuss ich noch einmal fragen?â setzte ich fort. âJa, meine Fotze ist schon etwas feucht.â antwortete sie schliesslich beschaemt. âLass mich das mal uberpruefen.â Sie blickte mich an, als ob Sie gerade einen Geist gesehen haette. âWie meinst du das?!?â stammelte sie schuechtern hervor. âSpreitz deine Beine etwas!â sagte ich bestimmt. Zoegernd tat sie was ich verlangte. Ich griff mit meiner linken Hand zwischen ihre Schenkel und schob sie unter ihrem Kleidchen in Richtung Fotze. Ich straechelte zaertlich mit 2 Fingern ueber ihre Fotze und zog nach ein paar Sekunden meine Hand wieder raus. Dann habe ich an den Fingern gerochen und abgeschleckt. Ihre Augen wurden immer groesser und ihre Nippel immer steifer. âKoennte feuchter sein.â sagte ich trocken. Ich will dass sie richtig nass ist, bevor wir aussteigen. Also mach sie nass!â In diesem Moment loeste ich m einen Griff und gab ihre Hand wieder frei. âAlso reib dir die Fotze bis sie klitschnass ist. Jetzt!â Nach ein paar Wiederworten und ein paar mal an ihren Nippeln ziehen, fuegte sie sich. Sie blickte wieder um sich, um sicher zu gehen , das wir noch immer unbeobachtet sein, ehe schliesslich ihre Hand unters Kleidchen rutschte und sie anfing sich zu streicheln.
Ich beugte mich zu ihre rueber und fluesterte ihr ins Ohr: âBraves Maedchen! Massier deinen Kitzler, mach dich richtig schoen nass... Am liebsten wuerd ich Dir jetzt das Kleidchen vom Leib reissen und dich hier vor den anderen Leuten so richtig hart durchvoegeln!â Sie stoehnte leise auf. âVielleicht wuerde ich dich auch den einem oder anderen Mann hier als Lustobjekt anbieten. Dass sie dich einer nach dem anderen besteigen und dir vor meinen Augen das Hirn rausvoegeln!â Ich merkte wie meine Worte sie total anheitzten. Ihre Beckenbewegungen wurden wilder, schneller, ekstatischer... âHol mal deine Hand raus, ich will mal sehen wie feucht du jetzt bist...â unterbrach ich sie. Ich liebe es, Frauen aufzugeilen und dann nicht zu erloesen... Ich sah sofort, dass all ihre Fingerkuppen mit ihrem Muschisaft uberdeckt waren, der Mittelfinger sogar zur Gaenze. âDu kleine Drecksau, hast dir den ganzen Finger reingestekt. Geil! ... Hast du schon mal deinem Muschisaft gekostet?â 'Nein, nur daran gerochenâ In ihrer Stimme lag grosse Erregung. âLos, schleck deine Finger ab!â Diesmal tat sie sofort was ich verlangte. âGut so, braves Maedchen. Leck deinen ganzen Muschisaft runterâ setzte ich fort.
Anschliessend kuessten wir uns, ich wollte schliesslich auch was von ihrem geilen Saft abkriegen. Schliesslich wurden wir von der Sprechanlage unterbrochen: âNaechster Halt: Schwedenplatzâ. Unsere Station, wir mussten raus.
Es war inzwischen 3 Uhr morgens und nur vereinzelt Leute auf der Strasse. Auf den letzten 100 Metern zu Fuss, platzierte ich meine Hand unter ihrem Kleidchen auf dem nackten Arsch. Obsolet zu erwaehnen, dass dadurch mal die eine oder andere Arschbacke dementsprechend Freiluft bekam. ;-) Sie hatte so einen geilen, suessen Knackarsch und das sollte nicht nur ein Mann zu sehen bekommen... Kurz vor meiner Wohnung gestand Sie mir dann, dass sie noch nie so geil gewesen waere wie in diesem Augenblick und dass sie es kaum erwarten koenne, was ich noch so alles mit ihr anstellen wuerde....
Ein Laecheln machte ich sich auf meinen Lippen breit. Ich wusste jetzt, ich hatte Andrea wirklich unterschaetzt. So ein geiles Biest, wie Wax in meinen Haenden. Es war eigentlich auch schon wieder zu schoen, um wahr zu sein, aber ich wollte diesmal einfach geniessen was auch immer da kommen wuerde...
Es war etwas kuehl, als wir uns auf den Weg zur naechsten Nachtbusstation machten. Ihre Nippel waren wohl nicht zuletzt deswegen sehr hart und steif. Es war ein herrlicher Anblick, wie sie sich gegen den duennen Stoff des Kleidchens drueckten â ihn nahezu zu durchbohren versuchten â und das auf offener Strasse! Auch wenn kaum Leute zu sehen waren, turnte mich das total an. Der Gedanke, dass sie kein Hoeschen trug, machte mich noch schaerfer, noch geiler.
Im Bus waren nur ein junges Paerchen und betrunkener aelterer Herr , wir zogen uns in den hinteren Teil des Busses zurueck und knutschten dort leidenschaftlich rum.
âFuehl mal, wie geil du mich machst.â fluesterte ich ihr ins Ohr, waehrend ich ihre linke Hand packte und sie zielstrebig zu meinen Schritt fuehrte. Ich presste meine Hand auf ihre, wodurch ich ihre Hand ganz fest an meinen Schwanz drueckte. Ich merkte, dass ihre Aufregung stieg. Nervoes blickte sie um sich , ob uns auch niemand beobachtete, aber die paar Leute waren zu sehr mit sich selbst beschaeftigt. âDu bist so versaut, das macht mich total geil...â fluesterte sie mit zittriger Stimme. âIch weiss ja, was eine junge Schlampe wie du brauchtâ grinste ich sie an. âSpuehrst du wie hart er schon ist?â heizte ich sie weiter an. âJaaa...â stoehnte sie leise. â Ich erhoehte den Druck auf ihre Hand, damit sie ihn noch besser spuehren konnte und fing an ihre Hand in meinem Schritt auf und abzubewegen â ganz langsam aber mit stetigem Druck. Sie begann wieder zu schnurren. Sie hatte schoene gepflegte Finger und lange Naegel. Das mochte ich sehr. Der Anblick war zu geil.
Die Tatsache, dass ich ihre Hand fuehrte, ihr dadurch die Kontrolle entzog und ihr zu verstehen gab was sie zu tun hatte, tuernte sie total an. Das musste ich ausnutzen. âIst die Fotze vom meinem kleinen Luder schon feucht?â Sie wurde ganz rot und etwas verlegen. âAntworte wenn du etwas gefragt wirst!â wurde meine Stimem dominanter, waehrend ich forsch auf ihren Busen grabschte, ihre Nippel im Visier, und Sie lang zog. Kurz aber fest. Sie stoehnte auf. âMuss ich noch einmal fragen?â setzte ich fort. âJa, meine Fotze ist schon etwas feucht.â antwortete sie schliesslich beschaemt. âLass mich das mal uberpruefen.â Sie blickte mich an, als ob Sie gerade einen Geist gesehen haette. âWie meinst du das?!?â stammelte sie schuechtern hervor. âSpreitz deine Beine etwas!â sagte ich bestimmt. Zoegernd tat sie was ich verlangte. Ich griff mit meiner linken Hand zwischen ihre Schenkel und schob sie unter ihrem Kleidchen in Richtung Fotze. Ich straechelte zaertlich mit 2 Fingern ueber ihre Fotze und zog nach ein paar Sekunden meine Hand wieder raus. Dann habe ich an den Fingern gerochen und abgeschleckt. Ihre Augen wurden immer groesser und ihre Nippel immer steifer. âKoennte feuchter sein.â sagte ich trocken. Ich will dass sie richtig nass ist, bevor wir aussteigen. Also mach sie nass!â In diesem Moment loeste ich m einen Griff und gab ihre Hand wieder frei. âAlso reib dir die Fotze bis sie klitschnass ist. Jetzt!â Nach ein paar Wiederworten und ein paar mal an ihren Nippeln ziehen, fuegte sie sich. Sie blickte wieder um sich, um sicher zu gehen , das wir noch immer unbeobachtet sein, ehe schliesslich ihre Hand unters Kleidchen rutschte und sie anfing sich zu streicheln.
Ich beugte mich zu ihre rueber und fluesterte ihr ins Ohr: âBraves Maedchen! Massier deinen Kitzler, mach dich richtig schoen nass... Am liebsten wuerd ich Dir jetzt das Kleidchen vom Leib reissen und dich hier vor den anderen Leuten so richtig hart durchvoegeln!â Sie stoehnte leise auf. âVielleicht wuerde ich dich auch den einem oder anderen Mann hier als Lustobjekt anbieten. Dass sie dich einer nach dem anderen besteigen und dir vor meinen Augen das Hirn rausvoegeln!â Ich merkte wie meine Worte sie total anheitzten. Ihre Beckenbewegungen wurden wilder, schneller, ekstatischer... âHol mal deine Hand raus, ich will mal sehen wie feucht du jetzt bist...â unterbrach ich sie. Ich liebe es, Frauen aufzugeilen und dann nicht zu erloesen... Ich sah sofort, dass all ihre Fingerkuppen mit ihrem Muschisaft uberdeckt waren, der Mittelfinger sogar zur Gaenze. âDu kleine Drecksau, hast dir den ganzen Finger reingestekt. Geil! ... Hast du schon mal deinem Muschisaft gekostet?â 'Nein, nur daran gerochenâ In ihrer Stimme lag grosse Erregung. âLos, schleck deine Finger ab!â Diesmal tat sie sofort was ich verlangte. âGut so, braves Maedchen. Leck deinen ganzen Muschisaft runterâ setzte ich fort.
Anschliessend kuessten wir uns, ich wollte schliesslich auch was von ihrem geilen Saft abkriegen. Schliesslich wurden wir von der Sprechanlage unterbrochen: âNaechster Halt: Schwedenplatzâ. Unsere Station, wir mussten raus.
Es war inzwischen 3 Uhr morgens und nur vereinzelt Leute auf der Strasse. Auf den letzten 100 Metern zu Fuss, platzierte ich meine Hand unter ihrem Kleidchen auf dem nackten Arsch. Obsolet zu erwaehnen, dass dadurch mal die eine oder andere Arschbacke dementsprechend Freiluft bekam. ;-) Sie hatte so einen geilen, suessen Knackarsch und das sollte nicht nur ein Mann zu sehen bekommen... Kurz vor meiner Wohnung gestand Sie mir dann, dass sie noch nie so geil gewesen waere wie in diesem Augenblick und dass sie es kaum erwarten koenne, was ich noch so alles mit ihr anstellen wuerde....
Ein Laecheln machte ich sich auf meinen Lippen breit. Ich wusste jetzt, ich hatte Andrea wirklich unterschaetzt. So ein geiles Biest, wie Wax in meinen Haenden. Es war eigentlich auch schon wieder zu schoen, um wahr zu sein, aber ich wollte diesmal einfach geniessen was auch immer da kommen wuerde...
13 years ago