Traumreise
1.Teil: ABFAHRT INS GLÜCK:
Endlich war es soweit, das Jahr ging zur Neige und die Weihnachtsferien konnte man schon förmlich riechen. Andrea hatte wie jedes Jahr ihre Freundinnen sammt Anhang in ihrer aller Lieblingshotel gebucht und wartete nun am Wiener Südbahnhof auf die restliche Reisegruppe. Entzückt stellte sie fest, es würden heuer endlich wieder wirklich weise Weihnachtsferien werden. Selbst die alte Wienerstadt hatte sich in den letzten Stunden eine weise Glassur zugelegt und so kam schnell fast klischehafte Stimmung auf. Obwohl die Aussentemperatur fast 10 Grad unter Null anzeigte, verspürte sie fast nichts von der Kälte. Der eisige Wind, der die Schneeflocken nur so durch den offenen Bahnhof trieb, hatte gegen ihren Schal, die neue Winterjacke mit der Daunenfüllung, ihre neuenn pelzgefütterten Stiefel und ( ganz wichtig! ) ihre wollerne Kopfbedeckung in zuckerlrosa keine Chance.
Alleine schon die Vorfreude auf mehrere Tage Erotik und Sex pur mit ihrem Johann wärmte sie so stark, das es der warmen Bekleidung fast nicht bedurft hätte. Aus dem immer dichter werdenden Schneegestöber tauchten in der Ferne zwei Lichter auf und sie wußte gleich, daß mußte ihre Zugsgarnitur sein! Und tatsächlich knackte der Lautsprecher und scheppernd kündigte die Stimme von Chris Lohner an "Vorsicht Bahnsteig 5 - Eine Garnitur wird beigestellt" Belustigt stellte sie fest das sie am falschen Bahnsteig wartete und wechselte lächelnd hinüber auf die richtige Seite. Es überraschte sie dan doch etwas, als sie mit großem Hallo von ihrer Rasselbande begrüßt wurde. Das Begrüßungszeremoniell artete wie stets in einer orgie aus und dauerte dementsprechend lang. Selbst das lautstarke Quietschen der Waggonbremsen konnte das ilustre Grüppchen nicht aus der Ruhe bringen. Johann hatte sich als letzter in die Reihe gestellt um nicht gleich bemerkt zuwerden.
Andrea's Freude war dafür umso größer, war es doch eigentlich vereinbart das er erst in Baden zusteigen können würde. Sie zeigte ihm wie groß ihre Freude war und tastete mit ihrer Zunge nach jener ihres Gegenübers. Sein erfreuter und zugleich erstaunter Blick verriet ihr seine Gedanken. Auch er konnte es schon nicht mehr erwarten mit seiner Traumfrau weit intimere Dinge zu tun, als Zungenküsse auszutauschen. Der Sprechgesang ihrer Freunde holte sie in die winterliche Gegenwart zurück " Hallo ihr zwei, Andrea, Johann, vergesst nicht auf's Luft holen!" Der fröstelnde, aber trotzdem um Freundlichkeit bemühte ÖBB Mitarbeiter gab die Garnitur zum Einsteigen frei und so stürmten sie in den Wagen um sich aufzuwärmen. Klugerweise hatten sie ihr ganzes Gepäck schon einige Tage zuvor aufgegeben und mußten sich um nichts mehr kümmern.
Damit sie nicht bei der Anreise teures Geld für die Verpflegung ausgeben mußten hatte wie alle Jahre zuvor jeder ein bisschen etwas mitgebracht. Von Keksen über Teegebäck bis zu mehreren Thermoskannen mit Tee oder Kaffee war alles da. Schlußendlich war es dann soweit, Chris Lohner meldete sich wieder zu Wort "Vorsicht Bahnsteig 5 Schnellzug Erzherzog Johann nach Schladming mit der Planabfahrt um xxUhrxx fährt ab! Wir wünschen eine gute Reise!"
Spontan meldete sich Maja zu Wort und grinste " Aber verbeugen müßen wir uns jetzt hoffentlich nicht vor dir Johann, nur weil der Zug deinen Namen trägt?!" "Nein nein, aber diese Verunglimpfung kostet dich mindestens einen Versöhnungskuss. Sonst bin ich dir auf ewig und drei weitere Leben böse!" Andrea war keine die schnell eifersüchtig wurde, daher sties sie ihm eher liebevoll als garstig den Ellenbogen in die Seite und antwortete gespielt protestierend "Na Hallo! Wenn du schmusen willst sag was, ich bin ja auch noch da! In der kleinen Reisegruppe wußte jeder wie es gemeint war, daher dauerte es auch nur eine kurze Zeit bis allgemeines Gelächter den Waggon durchflutete.
Die Stimmung war mehr als gut, denn obgleich es erst früher Abend war gehörte der Wagen ihnen alleine. Das verleitete die Gruppe zu kleinen Intimitäten wie Streicheleinheiten und zaghaften :busserl:n wobei jeder (noch) im Stillen hoffte das es dabei nicht bleiben würde. Da Kaffee und Tee mitunter zwar gut schmecken können, aber auch die unangenehme Eigenschaft haben die Blasentätigkeit anzuregen kam es wie es kommen mußte. Maja klemmt ihre langen Beine demonstrativ zusammen und murmelte " Ihr entschuldigt mich bitte kurz, aber ich sollte dringend mal für kleine Mädels!" Das folgende als eine Art "Herdentrieb" zubezeichnen ist zwar nicht die feine englische Art, es trifft es jedoch am ehesten. Denn kaum das sie ausgesprochen hatte, meldeten sich die anderen Ladys wie im Chor " Warte ich geh mit, ich muß auch !" Alle brachen in schallendes Gelächter aus, doch dann bemerkten sie das Andrea schwieg und nur neugierig zuschaute.
" Was ist los mit dir Andi, ausgerechnet du mußt mal nicht?! Wo du doch sonst eigentlich die Erste bist die losrennt?!" "Was soll ich machen, diesesmal eben nicht" , begleitet von einem dazu passenden Blick und angehobenen Schultern. Somit blieb dem Rest der Truppe nur noch der Weg zum WC Abteil dieses Wagens, das sich am anderen Ende befand. Die Männer hatten sich zwecks einer Stärkung ( im alkoholischen Sinn ) vorrübergehend in den Speisewagen getrollt, nur Johann war bei seiner Andrea sitzen geblieben. Draußen vor dem Fenster flog die in der Dunkelheit fast nicht mehr erkennbare Landschaft vorbei. Lediglich das Licht des Zuges, bzw. der beleuchteten Waggons reflektierte sich im Schnee neben den Gleisen.
Johann hatte seinen Kopf bereits auf ihre Schulter gelegt und nur noch darauf gewartet mit ihr alleine zusein. Anstandshalber warteten die beiden noch einige Minuten, aber als dann weder ein anderer Reisender noch der Zugchef vorbei kamen war es vorbei mit der Beherrschung der Zwei. Er griff ihr ganz ungeniert unter ihren Pullover und spürte die volle Brust seiner Herzdame. Das sich sein bestes Stück bereits heftig bemerkbar machte, mußte er ihr nicht extra sagen, ihre suchende Hand auf seiner Hose hatte das längst schon feststellen können. Es erregte ihn stets auf's neue wenn ihn ihre Brustwarzen wissen liesen dass sie es auch wollte. Er lies kurz von ihr ab und rutschte vor ihr auf die Knie, während sie gleichzeitig aufstand damit er ihr schneller aus der Hose helfen konnte.
Die wenigen Sekunden in denen er am Verschluss ihrer Hose herum nästelte kamen ihr beinahe wie eine kleine Ewigkeit vor. So empfand sie es als sehr befreiend als er ihr einen Kuss auf den kleinen Bauch gab und endlich die Hose runterzog. Allerdings war er nun auch so erregt das er beim Ausziehen auch gleich den Slip mit herunter nahm. Schnell noch die beiden Zwillinge aus ihrem stoffernen Gefängnis befreit und dann stand dem Vergnügen der beiden schon fast nichts mehr im Weg. Oh, doch, natürlich! Sie mußte unwillkürlich lächeln als sie daran dachte, beinahe hätte sie vergessen eines ihrer Lieblingsspielzeuge auszupacken. Vorerst mußte sie es auch bei dem Wunsch belassen, denn er hatte bereits ihre Beine über seine Schultern gelegt und war im Begriff auf ihr "Heiligstes" vorzuddringen.
Sein offensichtlich vorhandener Bart stimulierte sie nur noch mehr als sie es ohnehin schon war und hetzte ihr einen wohligen Schauer der Erregung über den gesammten Körper. Es hat schon was wahres an sich, dieses Sprichwort vonwegen Vorfreude ist die schönste Freude! Küssend und herzend war er nun endlich am Ziel und begann ausgiebig seine Zunge tanzen zulassen. Seine Zungenspitze begab sich auf Wanderschaft und erkundete das erotische Terrain ausgiebig. Den Kitzler seiner gespielin hatte er vorerst ausgespart, aber nun war auch dieser an der Reihe. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust auf Johann's Zunge zuwarten und hob schon vorher stolz sein kleines Köpfchen in die Höhe. Die Frau am anderen Ende des Kitzlers wand sich währenddessen in ihrem Sitz wie ein Aal und wußte vor Genuss nicht ein noch aus.
Als er - wie zur Belohnung - einige Lusttrüpfchen von ihr auffing stöhnte sie auf und rief lauthals durch den glücklicherweise leeren Waggon " Jetzt brauch ich unbedingt einen Schwanz! Ich will auf der Stelle einen Schwanz lutschen!" Erschrocken fuhren beide zusammen, dann fiel ihnen wieder ein daß sie ohnehin die Einzigen waren und quasi Narrenfreiheit hatten. Er war noch im stehen, weil er sich umgesehen hatte ob sich auch wirklich niemand zu ihnen geschummelt hatte, daher nutzte sie ihre Chance und zog ihm beidhändig mit einem Ruck sowohl Hose als auch Unterhose herunter. Als hätte der Freudenspender bereits darauf gewartet an die frische Luft zudürfen, federte er ihr förmlich in seiner beinahe ganzen Pracht entgegen.
Abgesehen davon das er keine Ambitionen gezeigt hatt irgendwelche Proteste gegen diese Behandlung vorzubringen, hätte er auch keine Chance dazu gehabt. Andrea hatte sich das gute Stück nämlich bereits zur Brust - pardon zwischen ihre sinnlichen und vollen Lippen genommen und war im Begriff ds Beste aus Johann heraus zuholen. Als wäre er magisch veranlagt summte es plötzlich ganz leise und Andrea verspürte in ihrer Muschi einen kleinen vibrierenden Besucher. Ihr erstaunter Blick amüsierte ihn und es wunderte ihn keineswegs das sie sogar kurzfristig vergas ihn weiter zublasen. " Wo hast du denn den auf einmal her " Er schüttelte nur lachend den Kopf und meinte " Betriebsgeheimnis "
Er wollte ihr nicht verraten, das sie eben mit seinem neuen wasserdichten Handy Bekanntschaft gemacht hatte, welches über einen extra starken Vibrationsalarm verfügte. Sie mußte ja schließlich auch nicht gleich alles wissen Ein kleines Weilchen später zog sie es dann doch vor seinen Schwengel in sich zuspüren und suchte mit ihrer zweiten Hand den vermeintlichen Vibrator zu erwischen. Der ungläubige Blick, als sie stattdessen plötzlich ein Telefon in der Hand hielt, war unbeschreiblich.
" Was, du fickst mich mit einem Telefon Na warte, das zahl ich dir heim. Das kannst du bestenfalls mit einer gepflegten Reitnummer wieder gut machen!" Er hatte schon visavis von ihr Platz genommen und grinste wie ein frisch glassierter Lebkuchen " Wenn gnädige Frau dann aufsitzen würden könnten wir los reiten" Das lies sie sich natürlich nicht zweimal sagen und der wilde Ritt konnte beginnen. Er wäre sicherlich vorsichtiger gewesen bei der Wahl seines Tempo's, hätte er ihre Gedanken lesen können. Warte nur du Gauner, zuerst steckst du mir ein Telefon in die Fuffy und jetzt glaubst du du bekommst mich so klein
Das werden wir ja noch sehen wer hier als Erster w.o. geben muß. Du wirst dir gleich vorkommen als ob du an der Melkmaschine hängst, die erst nach einigen Litern abschaltet. Ohne es zu wissen fragten sich beide etwa zum gleichen Zeitpunkt wo denn die anderen abgeblieben waren. Werder die Männer aus dem Speisewagen noch die Mädels vom WC Besuch waren bisher wieder aufgetaucht. Vom Zugchef erst garnicht zu reden. Dann gaben sich beide wieder ihrer Lust hin.
Wenn sie gewust hätten, denn der Bundesbahner war ihnen näher als sie es für möglich gehalten hätten. Wenn sie nämlich an der Decke des Waggons genauer geschaut hätten, so wären ihnen bestimmt diese kleine seltsame Halbkugel mit trüben Färbung aufgefallen. Dahinter versteckte die Bahn nämlich ihre Überwachungskameras mit deren Hilfe sie dem Vandalismus Einhalt gebieten, zur Sicherheit der Reisenden beitragen und die rigorose Einhaltung des ansoluten Rauchverbotes kontrollieren konnten. Der Zugchef hatte so wie der Lokführer auch, einen Monitor in seinem Dienstabteil und genoß in vollen Zügen was er da geboten bekam. Wer sollte ihn denn schon um diese Uhrzeit bei seiner Selbstbefriedigung stören
Er hatte blos die Rechnung ohne die Wirtin, die Wirtinnen (nur in diesem Fall ) gemacht, nämlich die drei Grazien Maja, Jaqueline und Brigitte aus der Reisegruppe um Andrea und ihrem Johann. Eigentlich wolltwn sie nur wissen wann der Zug den ersten größeren Aufenthalt haben würde, doch dann fanden sie einen Eisenbahner vor seinem Monitor mit herunter gelassenen Hosen und mit seinem Schwanz in der Hand
FORTSETZUNG FOLGT !!!!!!
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WENN IHR ES WOLLT !!!!!!
Endlich war es soweit, das Jahr ging zur Neige und die Weihnachtsferien konnte man schon förmlich riechen. Andrea hatte wie jedes Jahr ihre Freundinnen sammt Anhang in ihrer aller Lieblingshotel gebucht und wartete nun am Wiener Südbahnhof auf die restliche Reisegruppe. Entzückt stellte sie fest, es würden heuer endlich wieder wirklich weise Weihnachtsferien werden. Selbst die alte Wienerstadt hatte sich in den letzten Stunden eine weise Glassur zugelegt und so kam schnell fast klischehafte Stimmung auf. Obwohl die Aussentemperatur fast 10 Grad unter Null anzeigte, verspürte sie fast nichts von der Kälte. Der eisige Wind, der die Schneeflocken nur so durch den offenen Bahnhof trieb, hatte gegen ihren Schal, die neue Winterjacke mit der Daunenfüllung, ihre neuenn pelzgefütterten Stiefel und ( ganz wichtig! ) ihre wollerne Kopfbedeckung in zuckerlrosa keine Chance.
Alleine schon die Vorfreude auf mehrere Tage Erotik und Sex pur mit ihrem Johann wärmte sie so stark, das es der warmen Bekleidung fast nicht bedurft hätte. Aus dem immer dichter werdenden Schneegestöber tauchten in der Ferne zwei Lichter auf und sie wußte gleich, daß mußte ihre Zugsgarnitur sein! Und tatsächlich knackte der Lautsprecher und scheppernd kündigte die Stimme von Chris Lohner an "Vorsicht Bahnsteig 5 - Eine Garnitur wird beigestellt" Belustigt stellte sie fest das sie am falschen Bahnsteig wartete und wechselte lächelnd hinüber auf die richtige Seite. Es überraschte sie dan doch etwas, als sie mit großem Hallo von ihrer Rasselbande begrüßt wurde. Das Begrüßungszeremoniell artete wie stets in einer orgie aus und dauerte dementsprechend lang. Selbst das lautstarke Quietschen der Waggonbremsen konnte das ilustre Grüppchen nicht aus der Ruhe bringen. Johann hatte sich als letzter in die Reihe gestellt um nicht gleich bemerkt zuwerden.
Andrea's Freude war dafür umso größer, war es doch eigentlich vereinbart das er erst in Baden zusteigen können würde. Sie zeigte ihm wie groß ihre Freude war und tastete mit ihrer Zunge nach jener ihres Gegenübers. Sein erfreuter und zugleich erstaunter Blick verriet ihr seine Gedanken. Auch er konnte es schon nicht mehr erwarten mit seiner Traumfrau weit intimere Dinge zu tun, als Zungenküsse auszutauschen. Der Sprechgesang ihrer Freunde holte sie in die winterliche Gegenwart zurück " Hallo ihr zwei, Andrea, Johann, vergesst nicht auf's Luft holen!" Der fröstelnde, aber trotzdem um Freundlichkeit bemühte ÖBB Mitarbeiter gab die Garnitur zum Einsteigen frei und so stürmten sie in den Wagen um sich aufzuwärmen. Klugerweise hatten sie ihr ganzes Gepäck schon einige Tage zuvor aufgegeben und mußten sich um nichts mehr kümmern.
Damit sie nicht bei der Anreise teures Geld für die Verpflegung ausgeben mußten hatte wie alle Jahre zuvor jeder ein bisschen etwas mitgebracht. Von Keksen über Teegebäck bis zu mehreren Thermoskannen mit Tee oder Kaffee war alles da. Schlußendlich war es dann soweit, Chris Lohner meldete sich wieder zu Wort "Vorsicht Bahnsteig 5 Schnellzug Erzherzog Johann nach Schladming mit der Planabfahrt um xxUhrxx fährt ab! Wir wünschen eine gute Reise!"
Spontan meldete sich Maja zu Wort und grinste " Aber verbeugen müßen wir uns jetzt hoffentlich nicht vor dir Johann, nur weil der Zug deinen Namen trägt?!" "Nein nein, aber diese Verunglimpfung kostet dich mindestens einen Versöhnungskuss. Sonst bin ich dir auf ewig und drei weitere Leben böse!" Andrea war keine die schnell eifersüchtig wurde, daher sties sie ihm eher liebevoll als garstig den Ellenbogen in die Seite und antwortete gespielt protestierend "Na Hallo! Wenn du schmusen willst sag was, ich bin ja auch noch da! In der kleinen Reisegruppe wußte jeder wie es gemeint war, daher dauerte es auch nur eine kurze Zeit bis allgemeines Gelächter den Waggon durchflutete.
Die Stimmung war mehr als gut, denn obgleich es erst früher Abend war gehörte der Wagen ihnen alleine. Das verleitete die Gruppe zu kleinen Intimitäten wie Streicheleinheiten und zaghaften :busserl:n wobei jeder (noch) im Stillen hoffte das es dabei nicht bleiben würde. Da Kaffee und Tee mitunter zwar gut schmecken können, aber auch die unangenehme Eigenschaft haben die Blasentätigkeit anzuregen kam es wie es kommen mußte. Maja klemmt ihre langen Beine demonstrativ zusammen und murmelte " Ihr entschuldigt mich bitte kurz, aber ich sollte dringend mal für kleine Mädels!" Das folgende als eine Art "Herdentrieb" zubezeichnen ist zwar nicht die feine englische Art, es trifft es jedoch am ehesten. Denn kaum das sie ausgesprochen hatte, meldeten sich die anderen Ladys wie im Chor " Warte ich geh mit, ich muß auch !" Alle brachen in schallendes Gelächter aus, doch dann bemerkten sie das Andrea schwieg und nur neugierig zuschaute.
" Was ist los mit dir Andi, ausgerechnet du mußt mal nicht?! Wo du doch sonst eigentlich die Erste bist die losrennt?!" "Was soll ich machen, diesesmal eben nicht" , begleitet von einem dazu passenden Blick und angehobenen Schultern. Somit blieb dem Rest der Truppe nur noch der Weg zum WC Abteil dieses Wagens, das sich am anderen Ende befand. Die Männer hatten sich zwecks einer Stärkung ( im alkoholischen Sinn ) vorrübergehend in den Speisewagen getrollt, nur Johann war bei seiner Andrea sitzen geblieben. Draußen vor dem Fenster flog die in der Dunkelheit fast nicht mehr erkennbare Landschaft vorbei. Lediglich das Licht des Zuges, bzw. der beleuchteten Waggons reflektierte sich im Schnee neben den Gleisen.
Johann hatte seinen Kopf bereits auf ihre Schulter gelegt und nur noch darauf gewartet mit ihr alleine zusein. Anstandshalber warteten die beiden noch einige Minuten, aber als dann weder ein anderer Reisender noch der Zugchef vorbei kamen war es vorbei mit der Beherrschung der Zwei. Er griff ihr ganz ungeniert unter ihren Pullover und spürte die volle Brust seiner Herzdame. Das sich sein bestes Stück bereits heftig bemerkbar machte, mußte er ihr nicht extra sagen, ihre suchende Hand auf seiner Hose hatte das längst schon feststellen können. Es erregte ihn stets auf's neue wenn ihn ihre Brustwarzen wissen liesen dass sie es auch wollte. Er lies kurz von ihr ab und rutschte vor ihr auf die Knie, während sie gleichzeitig aufstand damit er ihr schneller aus der Hose helfen konnte.
Die wenigen Sekunden in denen er am Verschluss ihrer Hose herum nästelte kamen ihr beinahe wie eine kleine Ewigkeit vor. So empfand sie es als sehr befreiend als er ihr einen Kuss auf den kleinen Bauch gab und endlich die Hose runterzog. Allerdings war er nun auch so erregt das er beim Ausziehen auch gleich den Slip mit herunter nahm. Schnell noch die beiden Zwillinge aus ihrem stoffernen Gefängnis befreit und dann stand dem Vergnügen der beiden schon fast nichts mehr im Weg. Oh, doch, natürlich! Sie mußte unwillkürlich lächeln als sie daran dachte, beinahe hätte sie vergessen eines ihrer Lieblingsspielzeuge auszupacken. Vorerst mußte sie es auch bei dem Wunsch belassen, denn er hatte bereits ihre Beine über seine Schultern gelegt und war im Begriff auf ihr "Heiligstes" vorzuddringen.
Sein offensichtlich vorhandener Bart stimulierte sie nur noch mehr als sie es ohnehin schon war und hetzte ihr einen wohligen Schauer der Erregung über den gesammten Körper. Es hat schon was wahres an sich, dieses Sprichwort vonwegen Vorfreude ist die schönste Freude! Küssend und herzend war er nun endlich am Ziel und begann ausgiebig seine Zunge tanzen zulassen. Seine Zungenspitze begab sich auf Wanderschaft und erkundete das erotische Terrain ausgiebig. Den Kitzler seiner gespielin hatte er vorerst ausgespart, aber nun war auch dieser an der Reihe. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust auf Johann's Zunge zuwarten und hob schon vorher stolz sein kleines Köpfchen in die Höhe. Die Frau am anderen Ende des Kitzlers wand sich währenddessen in ihrem Sitz wie ein Aal und wußte vor Genuss nicht ein noch aus.
Als er - wie zur Belohnung - einige Lusttrüpfchen von ihr auffing stöhnte sie auf und rief lauthals durch den glücklicherweise leeren Waggon " Jetzt brauch ich unbedingt einen Schwanz! Ich will auf der Stelle einen Schwanz lutschen!" Erschrocken fuhren beide zusammen, dann fiel ihnen wieder ein daß sie ohnehin die Einzigen waren und quasi Narrenfreiheit hatten. Er war noch im stehen, weil er sich umgesehen hatte ob sich auch wirklich niemand zu ihnen geschummelt hatte, daher nutzte sie ihre Chance und zog ihm beidhändig mit einem Ruck sowohl Hose als auch Unterhose herunter. Als hätte der Freudenspender bereits darauf gewartet an die frische Luft zudürfen, federte er ihr förmlich in seiner beinahe ganzen Pracht entgegen.
Abgesehen davon das er keine Ambitionen gezeigt hatt irgendwelche Proteste gegen diese Behandlung vorzubringen, hätte er auch keine Chance dazu gehabt. Andrea hatte sich das gute Stück nämlich bereits zur Brust - pardon zwischen ihre sinnlichen und vollen Lippen genommen und war im Begriff ds Beste aus Johann heraus zuholen. Als wäre er magisch veranlagt summte es plötzlich ganz leise und Andrea verspürte in ihrer Muschi einen kleinen vibrierenden Besucher. Ihr erstaunter Blick amüsierte ihn und es wunderte ihn keineswegs das sie sogar kurzfristig vergas ihn weiter zublasen. " Wo hast du denn den auf einmal her " Er schüttelte nur lachend den Kopf und meinte " Betriebsgeheimnis "
Er wollte ihr nicht verraten, das sie eben mit seinem neuen wasserdichten Handy Bekanntschaft gemacht hatte, welches über einen extra starken Vibrationsalarm verfügte. Sie mußte ja schließlich auch nicht gleich alles wissen Ein kleines Weilchen später zog sie es dann doch vor seinen Schwengel in sich zuspüren und suchte mit ihrer zweiten Hand den vermeintlichen Vibrator zu erwischen. Der ungläubige Blick, als sie stattdessen plötzlich ein Telefon in der Hand hielt, war unbeschreiblich.
" Was, du fickst mich mit einem Telefon Na warte, das zahl ich dir heim. Das kannst du bestenfalls mit einer gepflegten Reitnummer wieder gut machen!" Er hatte schon visavis von ihr Platz genommen und grinste wie ein frisch glassierter Lebkuchen " Wenn gnädige Frau dann aufsitzen würden könnten wir los reiten" Das lies sie sich natürlich nicht zweimal sagen und der wilde Ritt konnte beginnen. Er wäre sicherlich vorsichtiger gewesen bei der Wahl seines Tempo's, hätte er ihre Gedanken lesen können. Warte nur du Gauner, zuerst steckst du mir ein Telefon in die Fuffy und jetzt glaubst du du bekommst mich so klein
Das werden wir ja noch sehen wer hier als Erster w.o. geben muß. Du wirst dir gleich vorkommen als ob du an der Melkmaschine hängst, die erst nach einigen Litern abschaltet. Ohne es zu wissen fragten sich beide etwa zum gleichen Zeitpunkt wo denn die anderen abgeblieben waren. Werder die Männer aus dem Speisewagen noch die Mädels vom WC Besuch waren bisher wieder aufgetaucht. Vom Zugchef erst garnicht zu reden. Dann gaben sich beide wieder ihrer Lust hin.
Wenn sie gewust hätten, denn der Bundesbahner war ihnen näher als sie es für möglich gehalten hätten. Wenn sie nämlich an der Decke des Waggons genauer geschaut hätten, so wären ihnen bestimmt diese kleine seltsame Halbkugel mit trüben Färbung aufgefallen. Dahinter versteckte die Bahn nämlich ihre Überwachungskameras mit deren Hilfe sie dem Vandalismus Einhalt gebieten, zur Sicherheit der Reisenden beitragen und die rigorose Einhaltung des ansoluten Rauchverbotes kontrollieren konnten. Der Zugchef hatte so wie der Lokführer auch, einen Monitor in seinem Dienstabteil und genoß in vollen Zügen was er da geboten bekam. Wer sollte ihn denn schon um diese Uhrzeit bei seiner Selbstbefriedigung stören
Er hatte blos die Rechnung ohne die Wirtin, die Wirtinnen (nur in diesem Fall ) gemacht, nämlich die drei Grazien Maja, Jaqueline und Brigitte aus der Reisegruppe um Andrea und ihrem Johann. Eigentlich wolltwn sie nur wissen wann der Zug den ersten größeren Aufenthalt haben würde, doch dann fanden sie einen Eisenbahner vor seinem Monitor mit herunter gelassenen Hosen und mit seinem Schwanz in der Hand
FORTSETZUNG FOLGT !!!!!!
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WENN IHR ES WOLLT !!!!!!
13 years ago