Oma du geiles Geschöpf Teil3
Dagmar und ich verabredeten sich bei ihr zuhause. Sie hatte jetzt Mut bewiesen. Dort gab es ja schließlich Nachbarn. Unauffällig trat ich in ihre Wohnung.Mach schnell, flüsterte sie mir zu. Möchtest du einen Kaffee, fragte sie. Ja, aber nur wenn du auch einen trinkst. Dagmar ging vor, Richtung Küche. Sie hatte wieder diesen Rock an und die geile Bluse. Schon bei Öffnung der Tür erkannte ich, sie hatte den BH nicht um. Flacher als sonst schien es mir, aber ich wußte was mich erwartet. Ich schaute ihr regelrecht gierig auf ihren fetten Arsch. Es kam mir fast so vor, als wenn jede ihrer geilen Arschbacken wie beim Seegang hochschauklete. Was ein Arsch, dachte ich mir. Ohne sich umzudrehen sagte Dagmar, gefällt dir mein Po. Frauen merken wohl doch, wo ein Mann hinsieht. Du hast den geilsten Arsch den ich jemals gesehen habe, erwiederte ich. Wir setzten uns in die Essecke der Küche und tranken unseren Kaffee. Sie zeigte mit Fotos, wie sie als junges Mädchen ausgesehen hatte. Schlank mit einem mega großen Busen. Bis auf den Busen eher nicht so interessant. Aber ich behielt es für mich. Hatte ich ja ältere Frauen als fetisch. Wir merkten gar nicht wie die Zeit verging. Komm mit, ich zeige dir den Rest der Wohnung. Zuerst gingen wir ins Wohnzimmer. Es war ein sehr großer Raum, sehr ordentlich und nobel. Da die Wohnung im obersten Stock gelegen war, hatte wir einen super Ausblick. Sie stellte sich vor mir, vor dem großen Balkonfenster des Wohnzimmers und erklärte mir die Aussicht. Schnell stand ich hinter ihr, drückte meine Jeans an ihren mächtigen Arsch und spielte gleichzeitig an ihren Piercings. Sie stöhnte hier schon mächtig auf. Du kannst ruhig etwas fester greifen, flüsterte sie mir zu. Ich zog regelrecht an den Piercings und drehte sie leicht. Sie windete sich richtig vor Geilheit.Gleichzeitig streckte sie mir ihren geilen Arsch entgegen. Ich glaube, hätte ich stand kurz vor dem platzen. Die Jeans wurde immer enger. Nun nahme sie meine Hände und führte sie den Rock hinunter zu ihrer Lustgrotte. Reibe sie, ganz fest, ich mag es. Das sie keine Frau der sanften Art ist, hatte ich ja schon kennengelernt. Ich rieb ihre Schamlippen so fest, mir tat es fast schon selber weh. Ja, stöhnte sie, reib schneller, noch fester, ja .....mach. Ich rieb sie und hatte schon fast keine Kraft mehr. Sie knickte förmlich nach vorne ein, als der Orgasmus ihren Körper erfasste. Sie winkelte gleichzeitig ihr rechtes Bein an, so als wenn kleine Mädchen sich in die Hose machen. Sie kauerte fast schon auf dem Boden. Ja du weisst was ich brauche, hörte ich sie flüstern. Es dauerte eine ganze Weile bis sie sich gefangen hatte. Ich hob sie schon regelrecht auf. Sie drehte sich mit einem lächeln um und flüsterte, du geile Sau, du bist echt geil. Geil auf dich, mein Schatz, antwortete ich.Gleichzeitig griff sie an meinen Schwanz, so hart, ich zuckte unweigerlich zusammen.Was du kannst, kann ich auch, flüsterte sie. Sie drehte mit einer Hand an meinen Brustwarzen und knetete meinen Schwanz durch die Jeans.Vor Lust stöhnte ich auf und sagte nur, ich möchte dich jetzt geil ficken. Sie erhöhte noch den Druck und es tat weh, was hast du gesagt. Ich möchte dich jetzt geil ficken. Wie willst du mich ficken, anwortete sie.Am besten gleich richtig, tief in den Arsch.Ich sah ein fettes schmunzel in ihrem Gesicht. Du weisst genau was ich mag. Sie nahm meine Hand und wir gingen zum Wohnzimmersessel. Sie bückte sich über sie Armlehne und zog gleichzeitig den Rock hoch. Was eine geile Rosette, fast wie eine kleine Muschi, flüsterte ich. Mach endlich, antwortete sie. Schnell packte ich meinen Schwanz aus meiner Jeans und näherte mich ihrer Arschgrotte. Wie beim letzten Mal, drückte sie mit ihren Händen meinen Hintern und Schwanz schon fast brutal auf ihre Arschfotze zu. Los fick mich endlich. Ich drückte schon fast mit Gewalt meinen Ständer zwischen die Rosette in den Darm. Ich dachte erst, es klappt nicht, aber sie drückte sofort meinen ganzen Hintern nach. Endlich durchdrang ich ihre enge Arschrosette. Sie drückte immer noch nach, bis mein Riemen in voller Länge ihren Darm ausfüllte. Los du geile Sau, fick mich. Ich fickte erst ein wenig langsamer und hörte Dagmar leicht stöhnen. Gleichzeitig spielte ich mit der rechten Hand an ihrer rechten Brust, drehte ihr Piercing, zog wieder leicht an ihr. Sie bracht mir bei jedem Stoß ihren fetten Arsch entgegen. Es wurde lauter und fast unterdrückte Laute entlockte ich Dagmar, wohl wegen der Nachbarn. Nun fing Dagmar an zu zittern, wie geil ist denn so etwas. Der ganze Arsch wackelte förmlich.Nun verschärfte ich meinen Fick,erhöhte das Tempo. Immer wieder tief in den Darm hinein und fast wieder ganz raus. Ich merkte wie ihr Darm immer feuchter wurde, wohl durch die Wärme der Reibung. Ja, du geile Sau, ich will deinen Saft jetzt. Schnell zog ich meinen Schwanz raus und rannte um den Sessel. Ich spritze ihr die ganze Ladung in den Mund und ins Gesicht. Gleichzeitig nahm sie meine Hand uns zog mich zu ihr. Sie küsste mich, wie ich es schon gewohnt war. Wieder saugte sie mir fast die Zunge raus. Mein Sperma spürte ich auf meiner Zunge, wir klebten förmlich mit den Gesichtern zusammen. Ein richtig geiler Augenblick. Das tat gut, sagte Dagmar zu mir, ich möchte noch viel mehr. Da ich aber noch zur Arbeit mußte blieb uns leider nicht mehr viel Zeit. Aber es ist sehr geil gewesen und wir trafen uns danach noch öfter. Mal sehen, vielleicht habe ich die Zeit für weiter Teile.
9 years ago