Teil 4 der nächste Tag
Wieder wurde ich vom Geruch wach, nur nicht vom Kaffee. Wencke stand vor mir in im Dirndl des Vortages. Ich schaute erst nicht richtig hin, bin dann aber sofort wach gewesen. Ihre Fotzenlappen wurden mit einer Klammer und diese jeweils mit einer Kette auseinandergezogen und ich schaute direkt in Ihre rosa Fotze, diese ist schon richtig nass und verströmte diesen Geruch. Guten Morgen mein Lieber, heute bringe ich dir den Kaffee ans Bett, es sind ja anstrengende Tage gewesen. Ja so etwas habe ich noch nicht erlebt. Mit der linken Hand griff ich nach ihrer Fotze und hatte ein warmes nasses Innenleben in den Fingern. Du bist ein geiles Früchten sagte ich zu ihr. Ja ich weiss, ich gehe jetzt runter in die Scheune, wenn du möchtest, komm doch nach. Bin gleich fertig und komme nach. Schnell die berühmte Katzenwäsche und ab nach unter,nur mit leichten Shorts bekleidet. Sie rammte sich schon wieder den Holzdiildo in ihre Arschfotze, die Glocken hingen an ihre Brustwarzen, diese sind schon wieder auf Rekordkurs angeschwollen. Ich sah aber auch etwas anderes. Eine kleine Glocke hing an ihrem Kitzler. Dieser wurde immer länger und füllte die Glocke fast schon aus. So einen langen Kitzler hatte ich vom lecken nicht in Erinnerung. Meine Güte sagte ich, aber sie bemerkte mich gar nicht. Sie ritt den Holdildo wie irre. Das Klatschen ihres großen Arsches auf dem Schemel wurde immer lauter und auch ihr stöhnen. Ich holte meinen Schwanz raus und wichste ihn leicht. Sie aber schrie in Extase und jaulte fast als es ihr gekommen ist.Sie schaute mich danach an und stieg vom Schemel und drehte ihren fetten Arsch zu mir. Die kleine Glocke hing noch am Zapfen. Los du wolltest doch sicher ficken. Ihre große Arschfotze wurde gar nicht kleiner sondern blieb so groß offen, sie verdiente den Namen; Lustgrotte. Da ich wirklich nicht klein gebaut bin, hatte ich diesmal wirklich keine Bedenken. Ich hätte gute 5cm mehr im Durchmesser haben können, so riesig wurde der Arsch von dem Dildo gedehnt. Ich schob ihn ganz hinein. Merkte gleichzeitig eine ihrer Hände an meinen Eiern. Ich dachte jetzt massiert sie mir die Eier beim ficken. Von wegen, sie schob sie noch mit in ihre große Arschfotze. Es wurde so eng und meine Eier füllten sie ganz aus. Los fick jetzt. Dieses aber wurde sehr erschwert, Ich konnte immer nur ein kleines Stück ficken um nicht wieder hinaus zu rutschen. Dachte ich aber nur. Die Rosette wurde schnell wieder kleiner und umschloss regelrecht meine Eier. Sie wurden schon fast gequetscht. Man so ein geiles Gefühl, ich fickte in kurzen Stößes. Wencke du bist bist wirlich ein geiles Miststück. Sie aber bearbeitete auch noch gleichzeitig ihre offene Fotze. Ich konnte aber nicht sehen ob Wencke sich selber fistete, Ich fühlte aber ihre Finger an meinen Eiern und Schwanz in ihrem Arsch.Wieder nur kurze Stöße. Ich wollte sie aber richtig ficken und versuchte wenigstens meine Eier aus ihrem Arsch zu ziehen. Versuche es erst gar nicht, sagte Wencke zu mir und erhöhte den Druck der Rosette. Es wurde noch enger. Nun fickte ich Wencke in kurzen Stößen. Da ich nur kurze Stöße ficken konnte, wurde es ein langer Fick. Ich glaube, Wencke hatte es auch darauf abgesehen. Sie schrie und es wurde noch enger, es tat schon richtig weh, und ich spritze alles in ihren Darm, Sie sackte nach vorne über und ich konnte Wencke gerade noch halten. Sicher hätte Wencke mir die Eier abgerissen. Da merkte ich ihre Hand und diese zogen langsam meine Eier aus ihrem Arsch. Es tat aber trotzdem weh, aber es hat mir sehr gefallen. Die Melkmaschine wurde ausgeschalten und der Kitzler stand immer noch in voller Pracht. So ein langes Ding kenne ich gar nicht. Ich fragte Wencke ob ich ihn mal lecken darf,ja mach schon ertönte es. Ich nahm ihn in den Mund uns probierte. Biss leicht auf ihn und saugte an ihm. Wencke stöhnte schon wieder. Diesmal bist du dran, dachte ich mir. Wieder strich ich eine Hand mit Butter ein und schob sie durch die gespreitzten Fotzenlappen hinein. Gleichzeitig saugte ich am Kitzler. Immer wieder zog ich meine Hand durch ihre Fotze. Immer schneller. Sie schrie und es taten sich richtige Wellen von Spritzorgasmus auf. In riesigen Spritzern entlud Wencke sich. Alles endete in riesigen Krämpfen. Wir lächelten uns an. Die Milchmaschine wurde ausgeschalten und wir beide gingen Hand in Hand unter die Dusche. Was für ein Tag, der hatte schon geil begonnen.
9 years ago