Meine kleinen Erlebnisse
12.09.2014
Als ich heute von der Arbeit kam musste ich erst einmal duschen. Das warme Wasser prasselte herrlich auf meinen nackten Körper. Ich seifte mich langsam mit geschlossenen Augen ein und dachte an eine Frau die ich heute gesehen hatte. Ich stellte mir vor wie sie mich gerade einseift. Dabei bekam ich einen mords Steifen. Ich massierte ihn mir wärend ich mir vorstellte sie wäre es. Schnell kam ich auf Touren und spritzte heftig zuckend an die Glasduschwand. Ich hatte so weiche Knie das ich zu Boden sank. Ich sah wie meine Ladung langsam am Glas runter lief. Ich fing an das Rinnsal langsam mit meiner Zunge aufzuhalten. Ich leckte genüsslich meinen Saft von der Scheibe. Hmmm lecker. Als alles sauber war genoss ich noch kurz das warme Wasser.
13.09.2014
Heute morgen war ich etwas früher wach als sonst und spührte meine Morgenlatte extrem.Ich griff nach ihr und begann sie langsam zu wichsen. Ich massierte meine Eier und meine pralle Eichel unter der Bettdecke. Erst langsam dann fester und schneller. Es dauerte nicht lange und mir stieg der Saft in den Schaft. Ich biss mir auf die Lippe und spritzte dann heftig zitternd ab. Ich spritzte auf meinen Bauch und meine Hand. Ich massierte dabei alles auf meine Eier und den Schwanz. Ich schmierte es über meinen Bauch bis zu meiner Brust. Nach einer kurzen Verschnaufpause stand ich dann auf und musterte mich im Spiegel. Es sah geil aus mit dem getrockneten Sperma auf mir. Die ganze Haut spannte so herlich. Dann duschte ich erst einmal.
14.09.2014
Als ich gestern Abend von der Arbeit nach Hause kam musste ich gleich bei meiner Frau antanzen. Sie hielt mir meine vollgewichste Bettdecke vom morgen hin. Zur Strafe musste ich ich sofort meinen Strafkeuchheitsgürtel anlegen. Der ist etwas größer als der andere, dafür aber innen mit Spitzen versehen. Im Normalfall merkt man die nicht. Aber ich musste nun meiner Frau beim duschen zusehen. Natürlich war das kein normmles duschen. Sie verwöhnte genüsslich ihre Brüste, ihre harten Nippel. Sie streichelte sich und rieb sich ihre blitzblanke Möse Besonders ihren Kitzler verwöhnte sie intensiv. Mein Schwanz meldete sich immer wieder und stieß dabei immer wieder an die Spitzen. Der Schmerz ließ mich immer wieder zusammenzucken. Aber ohne Gnade trieb sie sich vor mir zum Orgasmus. Aber die Strafe war damit noch nicht zu ende. Sie war den ganzen Abend nackt, als wenn nichts wäre. Mein Schwanz war schon total zerstochen. Zum schlafen gehen durfte ich dann meinen anderen Keuschheitsgürtel anlegen. Der war etwas enger aber ohne Stacheln. Am morgen meldete sich dann meine Morgenlatte. Naja was eine werden sollte aber nicht konnte. Nach dem duschen gings wieder etwas besser, aber ich konnte mit keine Erleichterung verschaffen. Zur Arbeit durfte ich dann den Ausgehkeuschheitsgürtel anziehen. Der war aus starkem Leder und flach und hatte das "Gefängnis" mehr zwischen den Beinen. So sah man unter der Hose nichts. Aber Abhilfe verschaffen ging damit auch nicht. Man war das ein Tag. Ich musste die ganze Zeit an Sex denken und war dauererregt. Am Abend erwartete mich meine Frau schon nackt. Sie entfernte dann endlich das Teil. Mein Schwanz ragte ihr total hart entgegen. Sie begann ihn gleich zu wichsen und zu blasen. Aber sie brauchte nicht viel tun. Schon nach wenigen Sekunden begann mein Schwanz zu zucken. Unter lauten Stöhnen spritzte ich einfach heftig los. Mehrere heftige Schübe verließen meinen Schaft in Richtung ihrer Brüste und auch in
ihr Gesicht. Sie saugte mir den letzten Tropfen noch genüsslich aus der Eichel. Sie ermahnte mich noch das ich gefälligst nicht allein abspritzen soll. Sie will meinen Saft haben. Ich versprach es ihr. Auch weil sie androhte die Keuchheitszeit jedesmal zu verlängern.
15.09.2014
Heute Morgen wachte ich wieder mit einer knallharten Latte auf. Spontan griff ich zu und wollte wichse. Gerade noch rechtzeitig erinnerte ich mich noch an die Warnung meiner Frau. Ich überlegte was ich mache und sah sie an. Sie schlief so ruhig. Ich wollte sie nicht wecken. Aber mir kam eine Idee. Ich stand auf. Zog ihre Bettdecke etwas nach unten und legte so ihre Brüste frei. Ich wichste nun meinen Ständer möglichst leise. Und dann kam es mir. Die erste Ladung spritzte ich ihr quer über die Brüste. Die Zweite schleuderte ich ihr ans Kinn und auf die Lippen. Noch eine auf die Brüste und den Rest presste ich in ihr Gesicht. Erleichtert ging ich duschen und dann Frühstück machen. Plötzlich stand sie vor mir deutete auf ihr Gesicht und die Brüste und sah mich fragend an. Ich zuckte nur lächelnd mit den Schultern und sagte das sie doch immer meinen Saft wollte und ich ihn nicht verschwenden soll. Zurück lächelnd ging sie dann erstmal duschen.
Als ich heute von der Arbeit kam musste ich erst einmal duschen. Das warme Wasser prasselte herrlich auf meinen nackten Körper. Ich seifte mich langsam mit geschlossenen Augen ein und dachte an eine Frau die ich heute gesehen hatte. Ich stellte mir vor wie sie mich gerade einseift. Dabei bekam ich einen mords Steifen. Ich massierte ihn mir wärend ich mir vorstellte sie wäre es. Schnell kam ich auf Touren und spritzte heftig zuckend an die Glasduschwand. Ich hatte so weiche Knie das ich zu Boden sank. Ich sah wie meine Ladung langsam am Glas runter lief. Ich fing an das Rinnsal langsam mit meiner Zunge aufzuhalten. Ich leckte genüsslich meinen Saft von der Scheibe. Hmmm lecker. Als alles sauber war genoss ich noch kurz das warme Wasser.
13.09.2014
Heute morgen war ich etwas früher wach als sonst und spührte meine Morgenlatte extrem.Ich griff nach ihr und begann sie langsam zu wichsen. Ich massierte meine Eier und meine pralle Eichel unter der Bettdecke. Erst langsam dann fester und schneller. Es dauerte nicht lange und mir stieg der Saft in den Schaft. Ich biss mir auf die Lippe und spritzte dann heftig zitternd ab. Ich spritzte auf meinen Bauch und meine Hand. Ich massierte dabei alles auf meine Eier und den Schwanz. Ich schmierte es über meinen Bauch bis zu meiner Brust. Nach einer kurzen Verschnaufpause stand ich dann auf und musterte mich im Spiegel. Es sah geil aus mit dem getrockneten Sperma auf mir. Die ganze Haut spannte so herlich. Dann duschte ich erst einmal.
14.09.2014
Als ich gestern Abend von der Arbeit nach Hause kam musste ich gleich bei meiner Frau antanzen. Sie hielt mir meine vollgewichste Bettdecke vom morgen hin. Zur Strafe musste ich ich sofort meinen Strafkeuchheitsgürtel anlegen. Der ist etwas größer als der andere, dafür aber innen mit Spitzen versehen. Im Normalfall merkt man die nicht. Aber ich musste nun meiner Frau beim duschen zusehen. Natürlich war das kein normmles duschen. Sie verwöhnte genüsslich ihre Brüste, ihre harten Nippel. Sie streichelte sich und rieb sich ihre blitzblanke Möse Besonders ihren Kitzler verwöhnte sie intensiv. Mein Schwanz meldete sich immer wieder und stieß dabei immer wieder an die Spitzen. Der Schmerz ließ mich immer wieder zusammenzucken. Aber ohne Gnade trieb sie sich vor mir zum Orgasmus. Aber die Strafe war damit noch nicht zu ende. Sie war den ganzen Abend nackt, als wenn nichts wäre. Mein Schwanz war schon total zerstochen. Zum schlafen gehen durfte ich dann meinen anderen Keuschheitsgürtel anlegen. Der war etwas enger aber ohne Stacheln. Am morgen meldete sich dann meine Morgenlatte. Naja was eine werden sollte aber nicht konnte. Nach dem duschen gings wieder etwas besser, aber ich konnte mit keine Erleichterung verschaffen. Zur Arbeit durfte ich dann den Ausgehkeuschheitsgürtel anziehen. Der war aus starkem Leder und flach und hatte das "Gefängnis" mehr zwischen den Beinen. So sah man unter der Hose nichts. Aber Abhilfe verschaffen ging damit auch nicht. Man war das ein Tag. Ich musste die ganze Zeit an Sex denken und war dauererregt. Am Abend erwartete mich meine Frau schon nackt. Sie entfernte dann endlich das Teil. Mein Schwanz ragte ihr total hart entgegen. Sie begann ihn gleich zu wichsen und zu blasen. Aber sie brauchte nicht viel tun. Schon nach wenigen Sekunden begann mein Schwanz zu zucken. Unter lauten Stöhnen spritzte ich einfach heftig los. Mehrere heftige Schübe verließen meinen Schaft in Richtung ihrer Brüste und auch in
ihr Gesicht. Sie saugte mir den letzten Tropfen noch genüsslich aus der Eichel. Sie ermahnte mich noch das ich gefälligst nicht allein abspritzen soll. Sie will meinen Saft haben. Ich versprach es ihr. Auch weil sie androhte die Keuchheitszeit jedesmal zu verlängern.
15.09.2014
Heute Morgen wachte ich wieder mit einer knallharten Latte auf. Spontan griff ich zu und wollte wichse. Gerade noch rechtzeitig erinnerte ich mich noch an die Warnung meiner Frau. Ich überlegte was ich mache und sah sie an. Sie schlief so ruhig. Ich wollte sie nicht wecken. Aber mir kam eine Idee. Ich stand auf. Zog ihre Bettdecke etwas nach unten und legte so ihre Brüste frei. Ich wichste nun meinen Ständer möglichst leise. Und dann kam es mir. Die erste Ladung spritzte ich ihr quer über die Brüste. Die Zweite schleuderte ich ihr ans Kinn und auf die Lippen. Noch eine auf die Brüste und den Rest presste ich in ihr Gesicht. Erleichtert ging ich duschen und dann Frühstück machen. Plötzlich stand sie vor mir deutete auf ihr Gesicht und die Brüste und sah mich fragend an. Ich zuckte nur lächelnd mit den Schultern und sagte das sie doch immer meinen Saft wollte und ich ihn nicht verschwenden soll. Zurück lächelnd ging sie dann erstmal duschen.
10 years ago