Restaurantbesuch Teil 1
Gestern Abend hatte uns ein „angeblich“ guter Freund meines Herrn (ich nenne ihn im weiteren Verlauf der Gesichte Wolfgang) in ein sehr feines Restaurant zum Essen eingeladen. Als wir das Restaurant betraten stand ich mit meinen langen Beinen, den schwarzen High Heels, dem kurzen schwarzen Minirock und der fast transparenten weißen Bluse sofort im Mittelpunkt des Geschehens. Die Männer an den Tischen unterbrachen das Essen und schauten herüber.
Dann sah ich wie Wolfgang uns zuwinkte. Er saß an einem etwas abgelegenen Tisch im hinteren Bereich des Restaurants. Als wir an den Tisch kamen stellte er sich vor und mein Herr wies mich
an neben Wolfgang auf der Bank Platz zu nehmen.
Ich fragte meinen Herrn ob ich mich setzen dürfte. Er gestattete es. Um mich wie angewiesen nicht auf den Stoff des Rocks zu setzen musste ich ihn so weit anheben das Wolfgang das Lederhöschen sah und natürlich meinen Herrn fragte ob es mir neuerdings gestattet sei Unterwäsche zu tragen. Aha dachte ich.....Wolfgang war eingeweiht und kannte meinen Status. Wolfgang wurde dann durch meinen Herrn ziemlich detailiert aufgeklärt. Ich wurde gefragt wie es sich anfühlt zu sitzen während sich der Dildo tiefer in meine Vagina drückt? Ich sagte das es auszuhalten sei solange ich mich nicht zu sehr bewegte. Der Kellner kam und unterbrach die Unterhaltung.
Wir gaben die Bestellung auf und es begann ein angeheiterter Small Talk. Niemand sprach mehr über mein Lederhöschen.
„Mach die Beine“ breit hörte ich Wolfgang plötzlich und völlig unerwartet sagen. Ich hatte gerade begonnen mich etwas zu entspannen. Ich schaute meinen Herrn an. Ein zustimmendes Nicken. Wolfgangs Hand glitt unter den Tisch zwischen meine Beine. Er drückte den Dildo weiter in mich rein und lies dann wieder los. Ich musste leise aufstöhnen. Meine Brustwarzen wurden hart. Was bei der Bluse und ohne BH jeder erkennen konnte. „Du hast wirklich nicht zuviel versprochen.....ein sehr geiles Stück hast du da“. Der Kellner kam und servierte das Essen. Es gab Hummer. Ich war jetzt keinesfalls mehr entspannt und konnte nicht richtig genießen.
Als wir mit dem Hummer fertig waren und nur noch der Wein auf dem Tisch stand wandte sich Wolfgang wieder an mich. „Du wirst jetzt die Herrentoilette aufsuchen. Dort begibst du dich in die zweite Kabine, knöpfst deine Bluse auf sodass deine Brüste gut sichtbar sind“. „Hast du das verstanden?“. Ich brachte ein knappes „Ja“ heraus und begab mich Richtung Herrentoilette. Wie angewiesen suchte ich die zweite Kabine auf. Es waren sehr große Kabinen. Dem Standard des Restaurants entsprechend. Eine Augenbinde und ein Zettel lagen auf dem WC Deckel. Nur ein Wort „Aufsetzen“. Ich knöpfte meine Bluse auf. Es war kalt im Raum und meine Brustwarzen wurden wieder hart. Dann setzte ich die Augenbrille auf.
Kurze Zeit später wurde die Tür geöffnet. Ich hörte die Stimme meines Herrn. „Immer nur einer“ sagte er. „Keine Sorge. Es kommen alle dran.“ Jemand quetschte sich an mir vorbei. Ich stand jetzt seitlich in der Kabine. Mein Oberkörper wurde nach unten gezogen. Dann spürte ich einen Penis der gegen meinen Mund drückte. „Du wirst jetzt meinen Schwanz blasen. Hast du verstanden?“ Die Stimme kannte ich nicht. Ich brachte nur komische Töne raus. „Während du ihn bläst drückst du deinen Arsch an die Wand hinter dir. Immer vorwärts und dann wieder zurück. Mein Rock wurde hoch gezogen. Der Blick auf meinen Hintern war jetzt komplett frei. Ich blies seinen Schwanz während ich es mir gleichzeitig mit dem Dildo selbst besorgte.
Dann kam er. Ich hörte auf meinen Hintern gegen die Wand zu drücken und bekam eine Backpfeife ins Gesicht. „Wer hat etwas von aufhören gesagt.“ Dann hörte ich die Stimme von Wolfgang. „Ab jetzt 10 Euro. Sie muß noch das Essen abarbeiten.“ „Der nächste.“ Wieder quetschte sich jemand an mir vorbei. Das Ganze insgesamt 3 mal. Der Dildo brannte mittlerweile in mir. Du darfst jetzt kommen sagte Wolfgang. Ich war froh das es endlich vorbei war. „Mach dich sauber und komm an den Tisch zurück.“ die Stimme meines Herrn.
Fortsetzung folgt..................................
Dann sah ich wie Wolfgang uns zuwinkte. Er saß an einem etwas abgelegenen Tisch im hinteren Bereich des Restaurants. Als wir an den Tisch kamen stellte er sich vor und mein Herr wies mich
an neben Wolfgang auf der Bank Platz zu nehmen.
Ich fragte meinen Herrn ob ich mich setzen dürfte. Er gestattete es. Um mich wie angewiesen nicht auf den Stoff des Rocks zu setzen musste ich ihn so weit anheben das Wolfgang das Lederhöschen sah und natürlich meinen Herrn fragte ob es mir neuerdings gestattet sei Unterwäsche zu tragen. Aha dachte ich.....Wolfgang war eingeweiht und kannte meinen Status. Wolfgang wurde dann durch meinen Herrn ziemlich detailiert aufgeklärt. Ich wurde gefragt wie es sich anfühlt zu sitzen während sich der Dildo tiefer in meine Vagina drückt? Ich sagte das es auszuhalten sei solange ich mich nicht zu sehr bewegte. Der Kellner kam und unterbrach die Unterhaltung.
Wir gaben die Bestellung auf und es begann ein angeheiterter Small Talk. Niemand sprach mehr über mein Lederhöschen.
„Mach die Beine“ breit hörte ich Wolfgang plötzlich und völlig unerwartet sagen. Ich hatte gerade begonnen mich etwas zu entspannen. Ich schaute meinen Herrn an. Ein zustimmendes Nicken. Wolfgangs Hand glitt unter den Tisch zwischen meine Beine. Er drückte den Dildo weiter in mich rein und lies dann wieder los. Ich musste leise aufstöhnen. Meine Brustwarzen wurden hart. Was bei der Bluse und ohne BH jeder erkennen konnte. „Du hast wirklich nicht zuviel versprochen.....ein sehr geiles Stück hast du da“. Der Kellner kam und servierte das Essen. Es gab Hummer. Ich war jetzt keinesfalls mehr entspannt und konnte nicht richtig genießen.
Als wir mit dem Hummer fertig waren und nur noch der Wein auf dem Tisch stand wandte sich Wolfgang wieder an mich. „Du wirst jetzt die Herrentoilette aufsuchen. Dort begibst du dich in die zweite Kabine, knöpfst deine Bluse auf sodass deine Brüste gut sichtbar sind“. „Hast du das verstanden?“. Ich brachte ein knappes „Ja“ heraus und begab mich Richtung Herrentoilette. Wie angewiesen suchte ich die zweite Kabine auf. Es waren sehr große Kabinen. Dem Standard des Restaurants entsprechend. Eine Augenbinde und ein Zettel lagen auf dem WC Deckel. Nur ein Wort „Aufsetzen“. Ich knöpfte meine Bluse auf. Es war kalt im Raum und meine Brustwarzen wurden wieder hart. Dann setzte ich die Augenbrille auf.
Kurze Zeit später wurde die Tür geöffnet. Ich hörte die Stimme meines Herrn. „Immer nur einer“ sagte er. „Keine Sorge. Es kommen alle dran.“ Jemand quetschte sich an mir vorbei. Ich stand jetzt seitlich in der Kabine. Mein Oberkörper wurde nach unten gezogen. Dann spürte ich einen Penis der gegen meinen Mund drückte. „Du wirst jetzt meinen Schwanz blasen. Hast du verstanden?“ Die Stimme kannte ich nicht. Ich brachte nur komische Töne raus. „Während du ihn bläst drückst du deinen Arsch an die Wand hinter dir. Immer vorwärts und dann wieder zurück. Mein Rock wurde hoch gezogen. Der Blick auf meinen Hintern war jetzt komplett frei. Ich blies seinen Schwanz während ich es mir gleichzeitig mit dem Dildo selbst besorgte.
Dann kam er. Ich hörte auf meinen Hintern gegen die Wand zu drücken und bekam eine Backpfeife ins Gesicht. „Wer hat etwas von aufhören gesagt.“ Dann hörte ich die Stimme von Wolfgang. „Ab jetzt 10 Euro. Sie muß noch das Essen abarbeiten.“ „Der nächste.“ Wieder quetschte sich jemand an mir vorbei. Das Ganze insgesamt 3 mal. Der Dildo brannte mittlerweile in mir. Du darfst jetzt kommen sagte Wolfgang. Ich war froh das es endlich vorbei war. „Mach dich sauber und komm an den Tisch zurück.“ die Stimme meines Herrn.
Fortsetzung folgt..................................
10 years ago