Meine geilen sexgeschichten
hey ich adde jetzt immer mal wieder für euch einige geile geschichten
da ich erst noch am anfang bin bitte ich euch um geduld
aber ein kleinen vorgeschmack gibts jetzt schon .. keine erfundene sondern eine am eigenen leib erfahren ; )
Wochenende, ich muss noch schnell Getränke holen, da sich für morgen
während der Fußball Übertragung, unser Sportschau Treff, ein paar
Freunde, bei mir zum Fernseh Nachmittag bis Abend meistens wird`s
später, eingeladen haben.
Schnell in den nächsten Getränke-Markt. Direkt neben dem Eingang blieb
ich plötzlich wie angewurzelt stehen, mein Kinn klappte herunter, ich
muss ausgesehen haben wie ein Depp.
Da stand Sie, die fleischgewordene Sünde in Person. Sie fütterte den
Flaschen-Rücknahme Automat. Rote Haare, die Farbe lässt sich nicht
beschreiben, als wenn aus Ihren Haaren Strahlen ausgesendet würden, so
leuchtete das. Die weiße Hot Pant und das trägerlose Shirt, das mehr
preisgab als es verdeckte, darin steckten lange Beine, die bis zu den
Schultern zu reichen schienen und ein makelloser Body mit allen
Rundungen die da hingehörten und das zu allem Überfluss auch noch schön
knackig gebräunt.
Mit lasziven Bewegungen schob Sie die leeren Flaschen in die Plastik
Futt des Automaten, der Sie mit einem schmatzenden Geräusch
verschluckte. Das Geräusch erinnerte mich an das verschwitze
aufeinander klatschen von Körpern beim Geschlechtsverkehr. Ich starrte
auf das Geschehen und versuchte mir das Bild der roten Sünde vor mir
einzuprägen.
Als Sie fertig war drehte Sie sich zu mir um, kam auf mich zu, klappte
mit Ihrer Hand meinen Mund zu mit den Worten "die Behandlung ist
fertig, Sie können den Mund schließen, sonst rastet der Kiefer aus und
ich muss den wieder einrenken, das ist schmerzhaft". Und weiter "wollen
Sie ein Passbild von mir, oder gehen wir gleich auf mein Zimmer".
Soviel frivole Unverfrorenheit und Direktheit war mir in meinem Leben
bisher noch nicht vorgekommen. Tausend Gedanke schossen durch mein
Hirn, ich war unfähig auch nur ein Wort zu sagen.
Ihre Lippen öffneten sich und formten die Worte, "na, da sind Sie
sprachlos , oder was ist?" Ich war ja normalerweise nicht auf den Mund
gefallen, ich konnte stundenlang Diskutieren, ohne die Kontrolle zu
verlieren. Aber hier schossen mir nur wirre Gedanken durch den Kopf.
Ich versuchte einen Satz, brachte aber nur stotternd einige Worte
zusammenhängend heraus. "Ääh... ich...nehme.... auch... ein... 3D....
Passbild von Ihnen, ich habe gerne etwas zum angreifen, aber notfalls
gehe ich auch mit auf Ihr Zimmer".
Nun war Sie doch etwas baff. Sie überlegte einen Moment und meinte haben
Sie ein Auto oder müssen wir zu Fuß gehen.
Mein Auto steht draußen, langsam konnte ich meine Worte wieder den durch
meinen Kopf schießenden Gedanken zuordnen. Die Sätze gingen schon etwas
fließenden von meinen Lippen.
"Na gut" sagte Sie darauf, "kann ich auch 2 Kasten kaufen sonst nehme
ich immer nur ein paar Flaschen".
Sie sortierte sich einen Bierkasten zusammen und danach noch einen mit
Cola, Wasser und Saft. Die Kästen lies Sie dann freundlicherweise von
mir bis zum Auto schleppen. Dass ich Getränke kaufen wollte hatte ich
völlig vergessen, ich hatte überhaupt alles vergessen was vor der
Begegnung mit Ihr war. Ich sah nur noch Sie.
Im Auto plätscherte die Unterhaltung, so dahin, es war mehr ein
weibliches Navi neben mir. Rechts, links. Vorsicht Kreuzung, gleich
Parkplatz suchen wir sind da.
Ich versuchte nun zaghaft noch ein paar Worte an Sie zu richten. "Machen
Sie das immer so, sich die Kästen bis vor die Haustür bringen lassen
und dann die Kerle nach Hause schicken".
"Wer spricht denn von der Haustür, glauben Sie die Kästen fliegen
alleine fünf Stock hoch". Wieder war ich von Ihrer entwaffnenten
Offenheit überrascht.
Ok, dachte ich mir, vielleicht sucht Sie ja auch nur einen Quicky,
Kästen hoch, rein-raus, und raus. Das Haus war eine Typische Studentenunterkunft. Im Hausflur standen Studentenparolen der letzten
30-40 Jahren an den Wänden. Freiheit für...., Nieder mit...., Alle
Macht dem Volk, und vieles was verblasst nicht mehr zu lesen war.
Wir betraten Ihre Wohnung eigentlich eine WG, Sie schloss Ihr Zimmer
auf, wollte gerade hineingehen, da öffnete sich die gegenüberliegende
Tür, Hei Mandy, ich wollte mal fragen ob ich von Dir ein paar Eier
haben kann, da erblickte Sie mich, und sagte weiter oder brauchst Du
die selber?
Mandy meine neue Bekannte und Mitbewohnerin der WG, sagte "darf ich Dir
....." ich merkte wie Sie stockte Sie kannte ja meinen Namen noch
nicht, ich sprang auf die Schiene und vollendete den Satz "Joe Miller,
Jura Student kurz vor Examen."
"Nein kannst Du haben, Du weist ja wo die stehen", sprachs, öffnete die
Zimmertür und lies mich eintreten.
Der Raum war vollgepackt mit Möbeln, Bett, das sah ich als erstes es
stand direkt vor meiner Nase, Schrank, Tisch, Stühle und ein
Schreibtisch. Der Schreibtisch hatte seine eigentliche Bedeutung
bestimmt verloren, denn schreiben konnte man darauf nicht. Vollgepackt
mit Büchern Zeitungsausschnitten, PC, Monitor, nebst alle möglichem
Zubehör sowie eine Stereoanlage. Mir verschlug es ob dieser "Unordnung"
heute zum zweiten Mal die Sprache. Ich fragte Sie nun direkt "Mandy"
ich kannte ja nun Ihren Namen blieb aber noch beim Sie, "sind Sie
Messie?"
Nun blieb Ihr der Mund offen stehen, aber nein ich versuche paralell zum
Studium an meiner Doktorarbeit zu schreiben und habe mir deswegen in
der Bibliothek, verschiedene Abhandlungen ausgeliehen, das Zeug muß ich
in ein paar Wochen zurückgeben, aber vorher muss ich es noch
durcharbeiten. Setz Dich irgendwo hin einen Platz wirst Du finden. Ich
setzte mich auf das Bett, es war das einzige einigermaßen freie
Möbelstück. Willst Du was trinken, wer mir die Kasten hoch trägt muss
nicht verdursten.
Ein Bier, alkoholfrei ich muss ja noch fahren, wäre nicht zu verachten.
Kalt oder....., am liebsten gut gekühlt erwiderte ich.
Sie verschwand aus dem Zimmer um gleich darauf mit einer Flasche kühlen
Bieres zurückzukommen. Hast Du heute Abend was vor fragte Sie mich,
eigentlich hatte ich vor..... aber wenn Du mir einen besseren Vorschlag
machen kannst werde ich es mir überlegen und grinste Sie an. Wir waren
inzwischen fast unbemerkt zum "DU" übergegangen, wir beließen es auch
dabei, zumal ich ja immerhin schon auf Ihrem Bett saß.
"Ich habe zwei Konzertkarten für Aida und meine Freundin ist krank
geworden hättest Du Lust?" fragte Mandy mich.
LUST hätte ich schon, dachte ich, aber eigentlich nicht auf AIDA sondern
auf Dich, denn wie Sie so vor mir stand stellte ich mir Ihre sündige
Figur nackt vor, aber selbst angezogen ist Sie ja ein heißer Feger. "
Na klar, Aida habe ich zwar schon paar mal gesehen, gehört aber zu
meinen Lieblingsopern, Danke für die Einladung" gab ich zur Antwort.
Wir unterhielten uns über unsere Studien, Mandy erzählte, dass sie
Archäologie studiere, das löste bei mir gleich einige Assoziationen
hervor, die ich aber bei mir behielt. Ich bemerkte nur, dass das für
ein junges (das "attraktiv" hatte ich weggelassen) Mädel ein doch recht
ungewöhnlicher Berufswunsch sei.Zwischen unserer mittlerweile angeregte
Unterhaltung, bemerkte Sie, dass Sie ja noch Ihre Mails wegen einiger
Verabredungen checken muss. Der PC lief hoch, das Mail baute sich auf
und zehn,..zwanzig... das müssen mehr als dreißig Mails sein erschienen
neu auf dem Bildschirm. Ich überlegte, wenn die alle von Kerlen sind,
die sich mit der verabreden wollen, muss das hier zugehen wie im
Hauptbahnhof.
Ich merkte dass ich schon etwas Eifersüchtig wurde.
Ich sehe, Du hast zu tun, ich muss mich ja auch noch fertig machen, wenn
es Dir recht ist hole ich Dich gegen 19 Uhr ab, dann schaffen wir das
problemlos bis ins Opernhaus. Mit einem Tschüs verschwand ich.
Pünktlich um 19Uhr stieg ich aus meinem Auto und wollte gerade klingeln,
Frauen sind ja nie rechtzeitig fertig, erschien Mandy in der Haustür.
War Ihr Aufzug heute Mittag schon sündig genug, blieb mir nun fast die
Luft weg. High-Heels, ein Hautengens schwarzes Abendkleid ein
glitzerndes Collier (waren das Diamanten oder nur Strasssteine, ich
kenn mich da nicht so aus) um den schmalen Hals und eine Nerzstola über
dem Arm schlenderte Sie aus der Haustür.
War das eine Ausgehuniform für eine mittellose Studentin, das sah mir
eher aus wie eine Abendgarderobe für den Ball des Sports. Zum Glück
hatte ich mich heute dazu aufgerafft einen Anzug mit Krawatte
anzuziehen. Mann was hätte ich mich sonst blamiert.
Sie wartete...... auf was eigentlich..... ach so ich soll Ihr die Tür
aufhalten, Sie stieg ein, Hallo, bist Du OK, können wir fahren. Ich war
wieder einmal von der Gestalt dieses süßen Teufels gefesselt. Bevor die
Oper begann, tranken wir noch einen Sekt im Foyer, und ich merkte wie
die Blicke der jüngeren Männer meine Begleiterin mit Blicken auszogen,
aber auch die älteren Semester die sich in Begleitung einer Dame
befanden riskierten schon mal den einen oder anderen Blick. Um zu
zeigen, dass ich der Herr der Begehrens wertesten Dame im ganzen Haus
war, legte ich Ihr meinen Arm um die Hüfte und zog Sie etwas näher an
mich heran. Die Berührung und das Umarmen scheint Ihr nicht unangenehm
zu sein, denn Sie erschauerte leicht, und lächelte mich an. Die Menge
an weiblichen Reizen die diese Person verströmte war grandios. Da Sie
nun noch näher an mich heranrückte spürte ich auch den Hauch Ihres
Parfüms, sinnlich, erregend und verführerisch. Wir suchten unseren
Platz auf, Ihr Geruch, ging mir die ganze Vorstellung nicht aus dem
Sinn. Ich hatte regelrecht Probleme mich auf das Geschehen auf der
Bühne zu konzentrieren. Zur Pause gingen wir nochmals in den Vorraum um
noch ein paar Snacks und einen Aperitiv zu nehmen. Beim hinausgehen
erwischte ich wie zufällig Ihre Hand und gleichzeitig fanden unsere
Hände ineinander, Sie schaute mich fragend an, belies es aber beim
Händchenhalten.
Ihre Hand behielt ich nun auch bis zum Ende der Vorstellung fest in
meiner Hand. Als wir auf dem Weg zum Auto waren sagte Sie "wir können
mal in die Bar gehen" an der wir gerade vorbeikamen, "wir müssen ja
noch auf das Du anstoßen". Wir fanden einen Platz im hinteren Teil der
Bar, ich bestellte und wir stießen standesgemäß mit Champagner an. Ich
bekam einen Kuss auf die linke Wange, auf die rechte Wange dann
verhielten Ihre Lippen plötzlich vor meinen Mund und ich küsste Sie.
Ihre Lippen öffneten sich und unsere Zungen verschlangen sich
ineinander und hielten sich wie zwei ertrinkende fest. Ihre Augen
blitzten und Ihre Wangen schienen zu glühen. Unsere Lippen lösten sich
voneinander da fragte Sie mich "küsst Du immer so heftig wenn Du auf Du
anstößt oder war das eine Ausnahme?"
Ich musste lachen, "nein, aber wenn zwei solche herrliche Lippen sich
direkt vor mir befinden muss man doch küssen oder?"
Jetzt musste Sie auch lachen und küsste mich nochmals voller
Leidenschaft. Mir wurde ganz schwindelig. Das muss von dem Champus
kommen habe ich mir gedacht. Wir blieben noch ein Weilchen und machten
uns dann frohgelaunt auf den Heimweg. Ich lud Sie vor der Haustür ab
und wollte mich als Gentleman verabschieden (man fällt nicht gleich mit
der Tür ins Haus) fragt mich Mandy, ob ich noch mit zu einem Kaffee
rauf kommen wollte. Nimmt man an oder verabschiedet "MANN" sich, beides
kann falsch sein. Also nahm ich an.
Sie geleitete mich auf Ihr Zimmer, ging dann in die Küche um Kaffee zu
machen und war sofort wieder da.
Du hast doch nichts dagegen, wenn ich den Fummel ausziehe und es mir
etwas bequemer mache. Ohne eigentlich meine Antwort abzuwarten zog Sie
Kleid und Schuhe aus, legte den Schmuck in eine Schachtel und was ich
schon den ganzen Abend vermutet hatte, Sie hatte keinen BH an. Sie
stand nur noch mit einem winzigen String und halterlosen Nylons vor dem
Schrank und wühlte durch Ihre Kleider. Die Frau bringt mich noch um
meinen Verstand, die muss doch merken dass ich auch nur ein Mann bin.
Die Kurven und alles was Sie mir präsentierte war zum anbeißen. Sie
fischte ein T-Shirt und eine Boxer Short aus dem Wäschefach drehte sich
zu mir um und sagte " na hat das Gefallen was Du Heute Abend gesehen
hast", meint Sie nun die Oper oder die Aussicht von eben. Ich sagte
Diplomatisch" Jaa...,das war eine schöne Vorstellung", Sie lächelte
mich an zog T-Shirt und Boxershort an und ging Kaffee holen.
Ich hatte keine Ahnung was die kleine Hexe mit mir vorhat. Wollte Sie
mich aus der Reserve locken und soweit reizen dass ich über Sie
herfalle. Das werde ich aber nicht tun. Ich bin nicht der Typ der ein
Mädchen gleich am ersten Abend versucht ins Bett zu bekommen.Sollte Sie
etwas derartiges von mir erwarten, muss Sie schon selbst die Initiative
übernehmen, ich werde brav sein, auch wenn es mir schwerfällt.
Sie kam mit einem Tablett, Kaffee, Tassen, Milch und Zucker sowie etwas
Gebäck zurück. Wir schienen auch alleine in der WG zu sein. Das Tablett
stellte Sie auf dem Tisch ab, reichte mir Kaffee und setzte sich neben
mich auf das Bett. Wenn Du Milch, Zucker oder etwas essen möchtest,
nimm es Dir bitte. Sie legte die Arme um meinen Hals, und zog mich zu
sich herüber. Sie fing an meinen Hals zu streicheln, küsste meinen
Nacken, meine Nackenhaare stellten sich auf.
Mandy öffnete mein Jacket, zog es mir aus, mach es Dir bequem, außerdem
knuddelt es wenn Du drauf sitzt. Wir unterhielten uns eng aneinander
geschmiegt, Sie erzählte mir von sich, von Ihrer Familie, dass Ihr
Vater über Ihr Studienziel sehr unglücklich sei, er hätte eine der
größten Anwaltskanzleien im Ruhrgebiet und wäre ein sehr Erfolgreicher
Anwalt der sich auf Wirtschaftsrecht spezialisiert hätte. Er hatte
immer gehofft ich würde in seine Fußstapfen treten und die Kanzlei
übernehmen. Nun wusste ich zumindest, dass Sie keine mittellose
Studentin war. Das beruhigte mich allerdings auch nicht besonders.
Nun stellte sie Ihre Stereoanlage an legte ein paar Disco Hits auf,
möchtest Du tanzen? Die Disk wechselte nun wurde Blues gespielt, Sie
rückte immer näher an mich, Ihr Becken kreiste an meinem Unterkörper
und Ihr Bein versuchte zwischen meinem Schritt auf Tuchfühlung zu
gehen.Ihre Hände zogen mein Hemd aus der Hose und Ihre Hände glitten
darunter und fuhren meinen Rücken hinauf und hinunter. Die Nippel Ihrer
Brüste standen mittlerweise spitz unter dem T-Shirt ab. Sie drückte Ihr
Becken immer fester gegen mich. Mir wurde immer heißer. Sie öffnete
mein Hemd und zog es mir aus.
Danach entledigte Sie sich Ihres T-Shirts. Ihre Brüste berührten mich,
mein Körper war über und über von Gänsehaut überzogen. Die Berührung
unserer Oberkörper löste auch bei Mandy einen Schauer Ihrer Gefühle
aus, Ihre Hormone fingen langsam an zu kochen. Sie küsste mich mit
großer Leidenschaft. Ihr Becken zuckte. Nun rutschte auch noch Ihre
Boxer Hose von Ihrer Hüfte, sie hatte nun nur noch Ihren String, dieses
kleine Fitzelchen Stoff an, der mehr enthüllte als verdeckte. Meinen
Penis konnte ich nun langsam auch nicht mehr unter Kontrolle bringen,
was Sie auch zu spüren musste. Mandy fing an während wir uns küssend
und engumschlungen zur Musik bewegten, an dem Verschluss meiner Hose zu
nesteln.
Große Übung scheint Sie damit nicht zuhaben, denn es dauerte eine
geraume Zeit, bis Sie die Gürtelschnalle und die Knöpfe geöffnet hatte.
Sie befreite mich von diesem im Moment lästigen Kleidungsstück. Somit
waren wir beide fast nackt, ich hatte noch Socken und meinen Slip an,
Mandy nur noch den Tanga. Mandy zog mich mit sanfter Gewalt auf Ihr
Bett und sagte nun:" ich habe immer geglaubt, wenn ich mit jemand ins
Bett gehe werde ich von meinen Liebhaber ausgezogen, gestreichelt an
intimen Stellen berührt, aber Ich habe Dich ausgezogen, ich küsse Dich,
ich ziehe Dich auf mein Bett und was machst Du? Du küsst zurück und
hast Deine Hände noch keinen Millimeter auf meinem Körper bewegt ist
das alles. Sag mal bist Du Schwul".
Ich entgegnete Mandy, dass ich nicht der Typ bin der gleich mit jedem
Mädchen ins Bett hüpft. Diese Bemerkung brachte mir eine Ohrfeige ein.
Mandy nun wütend" Bin ich vielleicht jede?" Ich machte Ihr nun gleich
klar dass Sie für mich wie ein Traum ist und dass ich mich schon im
ersten Moment als ich Sie sah rettungslos in Sie verliebt hatte. Sie
beruhigte sich und gestand mir ebenfalls Ihre Liebe. Wir schwebten auf
Wolke sieben. Sie setzte sich appruppt im Bett auf, stellte die
Zärtlichkeiten ein und sagte zu mir."Ich möchte Dir klarmachen, dass
ich, Erstens, auch nicht mit jedem Kerl, den ich sehe ins Bett gehe.
Zweitens ich bin keine Jungfrau mehr. Drittens wollte ich mich nach den
ersten Mal für den nächsten aufheben, der der Richtige ist und mit dem
ich den Rest meines Lebens verbringen möchte und Viertens habe ich mir
das viel romantischer ausgemalt, Kerzenlicht und ein ungestümer
Liebhaber der um meine Gunst bettelt der mich auf Händen trägt, mich
nach Strich und Faden verführt aber was ist, ich habe Dich in meinem
Bett".
Mir wurde sofort klar, dass das die schönste Liebeserklärung war die
bisher gehört hatte und außerdem war es glaube ich sogar ein
Heiratsantrag, Sie hat ja Recht eigentlich sollte der Mann sich so
verhalten aber ich hatte ja meine Gründe. Nun aber gab es für mich kein
halten mehr, ich warf Sie nach hinten Küsste und meine Hände wanderten
über alle Stellen an Ihrem Körper die mir dargeboten wurden. Ihr Atem
ging schwerer. und Ihre Bewegungen wurden schon unkontrolliert.
Nun drückte Sie mich zu meiner Verwunderung von sich, legte sich auf die
Seite und sagte "würdest Du nun bitte mein Geliebter Joe mir endlich
mal meine Hose ausziehen und Deine kannst Du bei der Gelegenheit auch
mit entfernen". Mein Prügel sprang endlich befreit aus seinem
Gefängnis, aber was soll das werden.
Ich möchte Dir bevor ich mit Dir schlafe noch einiges von mir erzählen,
sie kuschelte sich nun an mich zwei nackte Körper in Erwartung des
kommenden. Unsere Lust lies langsam nach und Sie begann.
Ich war 13 Jahre alt, war mit meinen Eltern nach Bayern zu einem Urlaub
auf den Bauerhof gefahren, ich sollte als Stadtkind mal Kühe, Pferde
und was es sonst so alles auf dem Lande gibt kennen lernen. Unsere
Wirtsleute hatten eine Pension und einen kleinen Bauerhof mit Scheune,
Stall und alles was so dazu gehört. Zur Familie gehörte auch ein Sohn
er war 15. Da er noch zu Schule musste, die Bayern haben immer später
Ferien, machten wir morgens in Familie gingen wandern, schwimmen na
alles was man so in einem Urlaub macht. Wir durften natürlich wenn wir
wollten den Leuten auch bei der Arbeit helfen. Auf einem Heuwagen
fahren, auf dem Traktor sitzen, ich habe sogar versucht zu melken, das
alles hat mir riesig Spaß gemacht. Nachmittags wenn Bernd, hieß er
glaube ich, aus der Schule zu Hause war nahm er mich mit zu seinen
Freunden, wir tobten am Bach und an den Feldern herum. Wir fuhren auch
ein paar mal mit so alten Fahrrädern zu einem nahegelegen See zum
schwimmen.
Eines Nachmittags, es war kurz vor unserer Abreise, fuhren wir wieder
zum See. Sein Vater sagte noch er solle aufpassen es könnte ein
Gewitter geben, und dass wir uns dann sofort irgendwo unterstellen
sollten. Von Gewitter keine Spur, herrliches Badewetter. Auf dem
Nachhauseweg stürmte es aber so plötzlich, ein Gewitter brach mit
voller Macht über uns herein. Er zog mich in den nächsten Heustadel der
auf den Feldern war und ging mit mir hinein. Wir waren klatschnass. Er
sagte nun, er sprach so herrlich mit Bayrischem Akzent,
"die Kloader musst aussie ziehn, sonst wirst krank",
ich schämte mich noch, da hatte er sich bereits ausgezogen und seine
Kleider zum trocknen aufgehängt. Er legte sich auf die Decke in das
Heu. Ich zog dann meinen Rock und die Bluse aus und wollte mich in
meiner nassen Unterhose und -hemd zu Ihm auf die Decke legen. Er sagte
"musst alls ausiziehn, sonst verkühlst Du dich".
Ich fügte mich und zog mich ganz nackt aus. Ich lag nun zum ersten Mal
nackt neben einem Jungen. Er betrachte mich, was mir im ersten
Augenblick doch unangenehm war. Er nahm sein Handtuch und rieb mich
trocken. Dabei berührte seine Hand meine Brüste, na es waren mehr
kleine Hügel als eine Brust, ich fand es ganz schön kribblig. Er
rubbelte natürlich auch meinen Bauch und weiter meine Vulva zwischen
den Beinen und bis zu den Füßen runter. Als ich richtig trocken war,
fing er an, an meiner Brust zu spielen, meine Brustwarzen stellten sich
auf, was er lustig fand. Er ging auch mal mit seinen Lippen dran und
saugte. dabei sah ich wie sein ganz kleiner Pipimatz sich aufstellte.
Was ist das fragte ich nun. Das sei sein Penis hat er mir erklärt und
wenn er allein wäre würde er dran rumspielen und ribbeln und er fing an
mit seiner Hand seinen Penis auf und abzufahren, immer schneller wurde
er, und er stöhnte dabei. Das darfst Du nicht machen sagte ich davon
wir man blöd hat meine Oma gesagt und ich wollte ja nicht dass er blöd
wird. Er hat mir erklärt dass, das alle Jungens so machen und dass das
sehr schöne Gefühle sind. Mädchen würden das übrigens auch machen. Da
habe ich gesagt das kann aber nicht sein, Mädchen haben so einen Pipi
nicht. Er zeigte mir indem er meine Hand nahm wo ich dran reiben
sollte. Das war schön. Meine Beine öffneten sich auch gleich ein wenig
so dass ich besser dran kam. Das Gefühl wurde immer schöner und meine
Scham wurde immer heißer und feuchter. Ich sagte Ihm dass das schön sei
wenn ich darüber reibe.
Er fragte mich ob er das auch mal dürfte, ich hatte nichts dagegen,
vielleicht wird es ja noch schöner dachte ich mir. Er fuhr mit seinen
Fingern über meine Schamlippen und er tastete auf dem kleinen Teil, ich
weiß nun es war der Kitzler, das nun angeschwollen war herum, und mein
Unterleib fing an zu zucken. In mir wurde ganz heiß. Er teilte mit
einem Finger die Lippen von meinem Pipi, streichelte hin und her und
fand den Eingang und steckte seinen Finger in mich hinein. Er zog ihn
mehrmals rein und raus und wollte aufhören. Nein, sagte ich,
weitermachen, das ist so schön. Er wollte aber an seinen Pipi und den
streicheln, da ich ihn aber bat weiterzumachen, hat er mich
aufgefordert an seinem Pipi zu streicheln. Das hat Ihm natürlich sehr
gut gefallen. Der Pipi wuchs in meinen Händen. Ich stöhnte und er zog
seine Finger raus, habe ich Dir wehgetan fragte er, nein das ist so
schön Du sollst weitermachen.
Er legte sich auf mich, sein Pipi war noch ein bisschen größer geworden,
was machst Du, ich will mein Pipi in deinen stecken, ich tue nur das
was Männer und Frauen machen wenn sie sich mögen. Das haben wir in der
Schule gelernt
"Du magst mi doch und i mog di, also können mirs auch so machn".
Also wenns alle so machen ist`s gut, dann Versuchs mal. Er stecke seinen
Pipi in mich zog ihn ein paar mal rein und raus, sein Pipi zuckte in
mir, es war bei mir ein schönes Gefühl, er atmete immer schneller,
stöhnte ein paar mal ganz laut, schüttelte sich und ließ durch seinen
Pipi meinen vollaufen, sein Pipi schrumpfte und er zog ihn raus.
Das war`s, wenn da nicht mehr ist warum macht man das dann fragte ich
mich. Wir zogen uns danach an, das Gewitter hatte aufgehört, unsere
Kleider waren abgetrocknet und wir fuhren nach Hause. So nun weißt Du,
das war mein erstes sexuelles Erlebnis mit einem Jungen und das hat mir
gereicht bis Heute.
Und nun möchte ich mir Dir schlafen.
Plötzlich fiel Ihr ein, dass ich Ihr ja schon heute Mittag erzählt
hatte, dass ich schon in der Kanzlei arbeite wo ich bald als
Rechtsanwalt tätig bin.
Sie sprach von Ihrem großen Wunsch doch einmal bei einer Ausgrabung
dabei zu sein. Sie hätte sich ja schon zweimal für eine Grabung in
Theben, und für die letzten beiden Ausgrabungen in Troja beworben. Ihre
Namen hätten immer auf den Grabungslisten gestanden, aber wenn die
Listen von Berlin zurückkamen war Ihr Namen immer gestrichen. Ich
meinte lächelnd vielleicht ist Dein Vater als Anwalt einem Muslim auf
die Füße getreten und Dein Name steht auf der "Roten Liste".
Erzähl nicht so ein Quatsch, Du bist ja schön länger an der Uni
vielleicht kannst Du ja etwas herausbekommen, mir sagt keiner etwas.
Nun küsste Sie mich rückte wieder an mich heran, ich spürte jeden
Quadratzentimeter Ihres Körpers an mir, bebend, verlangend, voller
Leidenschaft und sich nach meiner Liebe verzehrend. Sie wollte die
Liebe und Lust spüren und mit mir erleben. Unsere Körper klebten
schweißnass aneinander, Sie rieb Ihre Scham an meinem Becken, schon
zuckte auch mein Penis und stellte sich Ihr entgegen. Ich streichelte
alle Stellen Ihres Körpers, die Brüste, die Hüften, rutschte tiefer,
meine Zunge liebkoste Ihre mittlerweile steif und hart abstehenden
Nippel, was Sie mit einem wohllüstigen gurren aufnahm, Ihre Atmung fing
an sich zu beschleunigen,
Ich erreichte nun Ihre Schamhügel, ein fein gezogener Strich Haare stand
darauf. Ihr Becken kreiste. Sie war nur noch ein Bündel Lust. Mach
bitte weiter flehte Sie.
Meine Finger teilten die Schamlippen, Feuchtigkeit drang mir entgegen,
mein Finger zwirbelte den Kitzler der nun steil aufragte, Ihre Erregung
stand kurz vor dem Höhepunkt, ich fuhr mit meinen Finger in die
Pflaume, fand den Eingang und bewegte Ihn rythmisch zu den Zuckungen
Ihres Körpers. Sie schrie mir Ihren ersten Orgasmus entgegen, die
Muskeln der Scheide umschlossen meinen Finger und ein Schwall Ihres
Muschisaftes traf meine Hand. Ohhh..... war das schön, Du bist ein
Künstler, nun will ich Dich aber in mir spüren.
Sie spielte immer noch mit meinem Penis und kraulte meine Eier, lange
kann ich mich nicht mehr halten. Ich legte Sie langsam und behutsam auf
den Rücken, teilte Ihr Beine und legte mich dazwischen. Ihre Erregung
die gerade etwas abgeklungen war nahm bereits wieder zu. Ihr Becken
forderte sein Recht. Ich strich über Ihre Brust, küsste Sie ganz
zärtlich und versuchte mit der anderen Hand meinen Penis, der es nicht
mehr erwarten konnte in Ihre Scheide zu bugsieren.
Ich spürte die Schamlippen an meiner Eichel, ich komme gleich, da ist
der Eingang. Ich stieß einfach hinein. Die Enge Ihrer Scheide
überraschte mich.
Ich flutschte durch bis zum Anschlag. Die Scheidenflüssigkeit machte
mein Eindringen ganz einfach. Ich spürte zwar am Anfang einen kleinen
Widerstand, ich drückte aber durch. Ich bemerkte dabei aber einen
kleinen Schmerzlaut von Mandy, und Ihr Becken zuckte ganz kurz zurück
drückte aber sofort wieder fest gegen mich. Ich verhielt mich ganz
still in Mandy. "Liebster" kam es aus Ihrem Mund "Du hast mich soeben
entjungfert".
Das kann doch nicht sein, oder ging es mir durch den Kopf, ich hatte die
Sperre ja auch bemerkt, war Ihr Häutchen beim ersten Mal noch so
elastisch und der Penis des Burschen nicht so groß, dass das Häutchen
gerissen war?.
Sie bat mich nun Bitte, Bitte bewege Dich in mir. Ich will Deinen Penis
in meiner Scheide richtig spüren.
Ich fing nun langsam an sie zu ficken. Jedes mal wenn Sie kurz vor einem
Orgasmus stand hörte ich auf.
Sie bettelte, versuchte sich unter mir zu bewegen, es gelang Ihr aber
nicht, ich drückte Sie mit aller Kraft meiner Lenden auf das Bett.
Bitte mach weiter, es kommt mir gleich, ich bewegte mich nicht ich
küsste Sie dass Ihr die Luft wegblieb. Sie wurde ruhiger, ich fing auch
sofort an meinen Penis in Ihrer Lusthöhle zu bewegen, immer schneller,
Stop, mach doch bitte weiter bettelte Mandy, Sie konnte es nicht mehr
erwarten den Gipfel der Lust zu erklimmen. Sie sollte aber noch etwas
geiler werden, Ihre Lenden lechzten schon nach meinem Luststab, ich
fing an Sie wieder zu vögeln. Mit aller Kraft Ihrer Vulva bäumte Sie
sich mir entgegen, doch auch diesmal lies ich es nicht zu einer
Entladung kommen.
Mittlerweise fingen meine Eier an zu pochen ich merkte dass ich diese
Spielchen nicht mehr allzu lange treiben kann, so beschloss ich, es nun
Ihr in vollen Zügen zugeben. Ich rammelte wie ein Stier meinen Speer in
Mandy hinein, ich wollte Sie ausschäumen mit meinem Sperma, Sie
zitterte und bebte unter meinen Stößen, presste Ihre Scheidenwände
zusammen um mich zu melken. Mein Orgasmus spie mindestens zehn Ladungen
von mir in Mandy hinein. Jeder Schub der Ihre Scheidenwände oder Ihre
Gebährmutter traf lies Sie sich aufbäumen und verkrampfen. Sie stöhnte
ununterbrochen die Lust aus Ihrer Kehle.
Der Orgasmus hatte bei Mandy und mir seinen Höhepunkt überschritten. Das
Beben unserer aneinander schlagenden Körper wurde ruhiger. Ich lies
mich von Ihr fallen und blieb erstmal erschöpft auf der Seite liegen.
Mandy schaute mich glücklich und völlig gelöst an. Das war ja wunderbar,
Du Schuft. Mich solange warten zulassen und immer wenn es schon soweit
war aufzuhören. Sie schmiegte Ihren Körper an mich und schnurrte wie
ein Kätzchen, küsste mich und fragte "können wir das noch ein paar mal
wiederholen?"
Wir vögelten in der Nacht glaube ich das Kamasutra rauf und runter. So
gegen vier Uhr morgens war ich völlig erledigt und wollte mich ausruhen
und schlafen, an Mandy`s Körper konnte ich das aber nicht. "Ich fahre
nun Heim und schlafe mich aus" sagte ich zu Mandy und Sie meinte, gut
ein bisschen Ruhe tut uns beiden bestimmt gut, ich würde aber nachher
so gegen zehn Uhr gerne mit Dir Frühstücken, Morgen ist hier so viel
Trubel, da wären wir hier nicht so ungestört wie bei Dir in Deiner
Wohnung. "Holst Du mich ab". Ich zog mich an, gab Mandy noch mehrere
GUTE NACHT Küsse und fuhr gutgelaunt nach Hause.
Und was wird nach den Frühstück?.....
da ich erst noch am anfang bin bitte ich euch um geduld
aber ein kleinen vorgeschmack gibts jetzt schon .. keine erfundene sondern eine am eigenen leib erfahren ; )
Wochenende, ich muss noch schnell Getränke holen, da sich für morgen
während der Fußball Übertragung, unser Sportschau Treff, ein paar
Freunde, bei mir zum Fernseh Nachmittag bis Abend meistens wird`s
später, eingeladen haben.
Schnell in den nächsten Getränke-Markt. Direkt neben dem Eingang blieb
ich plötzlich wie angewurzelt stehen, mein Kinn klappte herunter, ich
muss ausgesehen haben wie ein Depp.
Da stand Sie, die fleischgewordene Sünde in Person. Sie fütterte den
Flaschen-Rücknahme Automat. Rote Haare, die Farbe lässt sich nicht
beschreiben, als wenn aus Ihren Haaren Strahlen ausgesendet würden, so
leuchtete das. Die weiße Hot Pant und das trägerlose Shirt, das mehr
preisgab als es verdeckte, darin steckten lange Beine, die bis zu den
Schultern zu reichen schienen und ein makelloser Body mit allen
Rundungen die da hingehörten und das zu allem Überfluss auch noch schön
knackig gebräunt.
Mit lasziven Bewegungen schob Sie die leeren Flaschen in die Plastik
Futt des Automaten, der Sie mit einem schmatzenden Geräusch
verschluckte. Das Geräusch erinnerte mich an das verschwitze
aufeinander klatschen von Körpern beim Geschlechtsverkehr. Ich starrte
auf das Geschehen und versuchte mir das Bild der roten Sünde vor mir
einzuprägen.
Als Sie fertig war drehte Sie sich zu mir um, kam auf mich zu, klappte
mit Ihrer Hand meinen Mund zu mit den Worten "die Behandlung ist
fertig, Sie können den Mund schließen, sonst rastet der Kiefer aus und
ich muss den wieder einrenken, das ist schmerzhaft". Und weiter "wollen
Sie ein Passbild von mir, oder gehen wir gleich auf mein Zimmer".
Soviel frivole Unverfrorenheit und Direktheit war mir in meinem Leben
bisher noch nicht vorgekommen. Tausend Gedanke schossen durch mein
Hirn, ich war unfähig auch nur ein Wort zu sagen.
Ihre Lippen öffneten sich und formten die Worte, "na, da sind Sie
sprachlos , oder was ist?" Ich war ja normalerweise nicht auf den Mund
gefallen, ich konnte stundenlang Diskutieren, ohne die Kontrolle zu
verlieren. Aber hier schossen mir nur wirre Gedanken durch den Kopf.
Ich versuchte einen Satz, brachte aber nur stotternd einige Worte
zusammenhängend heraus. "Ääh... ich...nehme.... auch... ein... 3D....
Passbild von Ihnen, ich habe gerne etwas zum angreifen, aber notfalls
gehe ich auch mit auf Ihr Zimmer".
Nun war Sie doch etwas baff. Sie überlegte einen Moment und meinte haben
Sie ein Auto oder müssen wir zu Fuß gehen.
Mein Auto steht draußen, langsam konnte ich meine Worte wieder den durch
meinen Kopf schießenden Gedanken zuordnen. Die Sätze gingen schon etwas
fließenden von meinen Lippen.
"Na gut" sagte Sie darauf, "kann ich auch 2 Kasten kaufen sonst nehme
ich immer nur ein paar Flaschen".
Sie sortierte sich einen Bierkasten zusammen und danach noch einen mit
Cola, Wasser und Saft. Die Kästen lies Sie dann freundlicherweise von
mir bis zum Auto schleppen. Dass ich Getränke kaufen wollte hatte ich
völlig vergessen, ich hatte überhaupt alles vergessen was vor der
Begegnung mit Ihr war. Ich sah nur noch Sie.
Im Auto plätscherte die Unterhaltung, so dahin, es war mehr ein
weibliches Navi neben mir. Rechts, links. Vorsicht Kreuzung, gleich
Parkplatz suchen wir sind da.
Ich versuchte nun zaghaft noch ein paar Worte an Sie zu richten. "Machen
Sie das immer so, sich die Kästen bis vor die Haustür bringen lassen
und dann die Kerle nach Hause schicken".
"Wer spricht denn von der Haustür, glauben Sie die Kästen fliegen
alleine fünf Stock hoch". Wieder war ich von Ihrer entwaffnenten
Offenheit überrascht.
Ok, dachte ich mir, vielleicht sucht Sie ja auch nur einen Quicky,
Kästen hoch, rein-raus, und raus. Das Haus war eine Typische Studentenunterkunft. Im Hausflur standen Studentenparolen der letzten
30-40 Jahren an den Wänden. Freiheit für...., Nieder mit...., Alle
Macht dem Volk, und vieles was verblasst nicht mehr zu lesen war.
Wir betraten Ihre Wohnung eigentlich eine WG, Sie schloss Ihr Zimmer
auf, wollte gerade hineingehen, da öffnete sich die gegenüberliegende
Tür, Hei Mandy, ich wollte mal fragen ob ich von Dir ein paar Eier
haben kann, da erblickte Sie mich, und sagte weiter oder brauchst Du
die selber?
Mandy meine neue Bekannte und Mitbewohnerin der WG, sagte "darf ich Dir
....." ich merkte wie Sie stockte Sie kannte ja meinen Namen noch
nicht, ich sprang auf die Schiene und vollendete den Satz "Joe Miller,
Jura Student kurz vor Examen."
"Nein kannst Du haben, Du weist ja wo die stehen", sprachs, öffnete die
Zimmertür und lies mich eintreten.
Der Raum war vollgepackt mit Möbeln, Bett, das sah ich als erstes es
stand direkt vor meiner Nase, Schrank, Tisch, Stühle und ein
Schreibtisch. Der Schreibtisch hatte seine eigentliche Bedeutung
bestimmt verloren, denn schreiben konnte man darauf nicht. Vollgepackt
mit Büchern Zeitungsausschnitten, PC, Monitor, nebst alle möglichem
Zubehör sowie eine Stereoanlage. Mir verschlug es ob dieser "Unordnung"
heute zum zweiten Mal die Sprache. Ich fragte Sie nun direkt "Mandy"
ich kannte ja nun Ihren Namen blieb aber noch beim Sie, "sind Sie
Messie?"
Nun blieb Ihr der Mund offen stehen, aber nein ich versuche paralell zum
Studium an meiner Doktorarbeit zu schreiben und habe mir deswegen in
der Bibliothek, verschiedene Abhandlungen ausgeliehen, das Zeug muß ich
in ein paar Wochen zurückgeben, aber vorher muss ich es noch
durcharbeiten. Setz Dich irgendwo hin einen Platz wirst Du finden. Ich
setzte mich auf das Bett, es war das einzige einigermaßen freie
Möbelstück. Willst Du was trinken, wer mir die Kasten hoch trägt muss
nicht verdursten.
Ein Bier, alkoholfrei ich muss ja noch fahren, wäre nicht zu verachten.
Kalt oder....., am liebsten gut gekühlt erwiderte ich.
Sie verschwand aus dem Zimmer um gleich darauf mit einer Flasche kühlen
Bieres zurückzukommen. Hast Du heute Abend was vor fragte Sie mich,
eigentlich hatte ich vor..... aber wenn Du mir einen besseren Vorschlag
machen kannst werde ich es mir überlegen und grinste Sie an. Wir waren
inzwischen fast unbemerkt zum "DU" übergegangen, wir beließen es auch
dabei, zumal ich ja immerhin schon auf Ihrem Bett saß.
"Ich habe zwei Konzertkarten für Aida und meine Freundin ist krank
geworden hättest Du Lust?" fragte Mandy mich.
LUST hätte ich schon, dachte ich, aber eigentlich nicht auf AIDA sondern
auf Dich, denn wie Sie so vor mir stand stellte ich mir Ihre sündige
Figur nackt vor, aber selbst angezogen ist Sie ja ein heißer Feger. "
Na klar, Aida habe ich zwar schon paar mal gesehen, gehört aber zu
meinen Lieblingsopern, Danke für die Einladung" gab ich zur Antwort.
Wir unterhielten uns über unsere Studien, Mandy erzählte, dass sie
Archäologie studiere, das löste bei mir gleich einige Assoziationen
hervor, die ich aber bei mir behielt. Ich bemerkte nur, dass das für
ein junges (das "attraktiv" hatte ich weggelassen) Mädel ein doch recht
ungewöhnlicher Berufswunsch sei.Zwischen unserer mittlerweile angeregte
Unterhaltung, bemerkte Sie, dass Sie ja noch Ihre Mails wegen einiger
Verabredungen checken muss. Der PC lief hoch, das Mail baute sich auf
und zehn,..zwanzig... das müssen mehr als dreißig Mails sein erschienen
neu auf dem Bildschirm. Ich überlegte, wenn die alle von Kerlen sind,
die sich mit der verabreden wollen, muss das hier zugehen wie im
Hauptbahnhof.
Ich merkte dass ich schon etwas Eifersüchtig wurde.
Ich sehe, Du hast zu tun, ich muss mich ja auch noch fertig machen, wenn
es Dir recht ist hole ich Dich gegen 19 Uhr ab, dann schaffen wir das
problemlos bis ins Opernhaus. Mit einem Tschüs verschwand ich.
Pünktlich um 19Uhr stieg ich aus meinem Auto und wollte gerade klingeln,
Frauen sind ja nie rechtzeitig fertig, erschien Mandy in der Haustür.
War Ihr Aufzug heute Mittag schon sündig genug, blieb mir nun fast die
Luft weg. High-Heels, ein Hautengens schwarzes Abendkleid ein
glitzerndes Collier (waren das Diamanten oder nur Strasssteine, ich
kenn mich da nicht so aus) um den schmalen Hals und eine Nerzstola über
dem Arm schlenderte Sie aus der Haustür.
War das eine Ausgehuniform für eine mittellose Studentin, das sah mir
eher aus wie eine Abendgarderobe für den Ball des Sports. Zum Glück
hatte ich mich heute dazu aufgerafft einen Anzug mit Krawatte
anzuziehen. Mann was hätte ich mich sonst blamiert.
Sie wartete...... auf was eigentlich..... ach so ich soll Ihr die Tür
aufhalten, Sie stieg ein, Hallo, bist Du OK, können wir fahren. Ich war
wieder einmal von der Gestalt dieses süßen Teufels gefesselt. Bevor die
Oper begann, tranken wir noch einen Sekt im Foyer, und ich merkte wie
die Blicke der jüngeren Männer meine Begleiterin mit Blicken auszogen,
aber auch die älteren Semester die sich in Begleitung einer Dame
befanden riskierten schon mal den einen oder anderen Blick. Um zu
zeigen, dass ich der Herr der Begehrens wertesten Dame im ganzen Haus
war, legte ich Ihr meinen Arm um die Hüfte und zog Sie etwas näher an
mich heran. Die Berührung und das Umarmen scheint Ihr nicht unangenehm
zu sein, denn Sie erschauerte leicht, und lächelte mich an. Die Menge
an weiblichen Reizen die diese Person verströmte war grandios. Da Sie
nun noch näher an mich heranrückte spürte ich auch den Hauch Ihres
Parfüms, sinnlich, erregend und verführerisch. Wir suchten unseren
Platz auf, Ihr Geruch, ging mir die ganze Vorstellung nicht aus dem
Sinn. Ich hatte regelrecht Probleme mich auf das Geschehen auf der
Bühne zu konzentrieren. Zur Pause gingen wir nochmals in den Vorraum um
noch ein paar Snacks und einen Aperitiv zu nehmen. Beim hinausgehen
erwischte ich wie zufällig Ihre Hand und gleichzeitig fanden unsere
Hände ineinander, Sie schaute mich fragend an, belies es aber beim
Händchenhalten.
Ihre Hand behielt ich nun auch bis zum Ende der Vorstellung fest in
meiner Hand. Als wir auf dem Weg zum Auto waren sagte Sie "wir können
mal in die Bar gehen" an der wir gerade vorbeikamen, "wir müssen ja
noch auf das Du anstoßen". Wir fanden einen Platz im hinteren Teil der
Bar, ich bestellte und wir stießen standesgemäß mit Champagner an. Ich
bekam einen Kuss auf die linke Wange, auf die rechte Wange dann
verhielten Ihre Lippen plötzlich vor meinen Mund und ich küsste Sie.
Ihre Lippen öffneten sich und unsere Zungen verschlangen sich
ineinander und hielten sich wie zwei ertrinkende fest. Ihre Augen
blitzten und Ihre Wangen schienen zu glühen. Unsere Lippen lösten sich
voneinander da fragte Sie mich "küsst Du immer so heftig wenn Du auf Du
anstößt oder war das eine Ausnahme?"
Ich musste lachen, "nein, aber wenn zwei solche herrliche Lippen sich
direkt vor mir befinden muss man doch küssen oder?"
Jetzt musste Sie auch lachen und küsste mich nochmals voller
Leidenschaft. Mir wurde ganz schwindelig. Das muss von dem Champus
kommen habe ich mir gedacht. Wir blieben noch ein Weilchen und machten
uns dann frohgelaunt auf den Heimweg. Ich lud Sie vor der Haustür ab
und wollte mich als Gentleman verabschieden (man fällt nicht gleich mit
der Tür ins Haus) fragt mich Mandy, ob ich noch mit zu einem Kaffee
rauf kommen wollte. Nimmt man an oder verabschiedet "MANN" sich, beides
kann falsch sein. Also nahm ich an.
Sie geleitete mich auf Ihr Zimmer, ging dann in die Küche um Kaffee zu
machen und war sofort wieder da.
Du hast doch nichts dagegen, wenn ich den Fummel ausziehe und es mir
etwas bequemer mache. Ohne eigentlich meine Antwort abzuwarten zog Sie
Kleid und Schuhe aus, legte den Schmuck in eine Schachtel und was ich
schon den ganzen Abend vermutet hatte, Sie hatte keinen BH an. Sie
stand nur noch mit einem winzigen String und halterlosen Nylons vor dem
Schrank und wühlte durch Ihre Kleider. Die Frau bringt mich noch um
meinen Verstand, die muss doch merken dass ich auch nur ein Mann bin.
Die Kurven und alles was Sie mir präsentierte war zum anbeißen. Sie
fischte ein T-Shirt und eine Boxer Short aus dem Wäschefach drehte sich
zu mir um und sagte " na hat das Gefallen was Du Heute Abend gesehen
hast", meint Sie nun die Oper oder die Aussicht von eben. Ich sagte
Diplomatisch" Jaa...,das war eine schöne Vorstellung", Sie lächelte
mich an zog T-Shirt und Boxershort an und ging Kaffee holen.
Ich hatte keine Ahnung was die kleine Hexe mit mir vorhat. Wollte Sie
mich aus der Reserve locken und soweit reizen dass ich über Sie
herfalle. Das werde ich aber nicht tun. Ich bin nicht der Typ der ein
Mädchen gleich am ersten Abend versucht ins Bett zu bekommen.Sollte Sie
etwas derartiges von mir erwarten, muss Sie schon selbst die Initiative
übernehmen, ich werde brav sein, auch wenn es mir schwerfällt.
Sie kam mit einem Tablett, Kaffee, Tassen, Milch und Zucker sowie etwas
Gebäck zurück. Wir schienen auch alleine in der WG zu sein. Das Tablett
stellte Sie auf dem Tisch ab, reichte mir Kaffee und setzte sich neben
mich auf das Bett. Wenn Du Milch, Zucker oder etwas essen möchtest,
nimm es Dir bitte. Sie legte die Arme um meinen Hals, und zog mich zu
sich herüber. Sie fing an meinen Hals zu streicheln, küsste meinen
Nacken, meine Nackenhaare stellten sich auf.
Mandy öffnete mein Jacket, zog es mir aus, mach es Dir bequem, außerdem
knuddelt es wenn Du drauf sitzt. Wir unterhielten uns eng aneinander
geschmiegt, Sie erzählte mir von sich, von Ihrer Familie, dass Ihr
Vater über Ihr Studienziel sehr unglücklich sei, er hätte eine der
größten Anwaltskanzleien im Ruhrgebiet und wäre ein sehr Erfolgreicher
Anwalt der sich auf Wirtschaftsrecht spezialisiert hätte. Er hatte
immer gehofft ich würde in seine Fußstapfen treten und die Kanzlei
übernehmen. Nun wusste ich zumindest, dass Sie keine mittellose
Studentin war. Das beruhigte mich allerdings auch nicht besonders.
Nun stellte sie Ihre Stereoanlage an legte ein paar Disco Hits auf,
möchtest Du tanzen? Die Disk wechselte nun wurde Blues gespielt, Sie
rückte immer näher an mich, Ihr Becken kreiste an meinem Unterkörper
und Ihr Bein versuchte zwischen meinem Schritt auf Tuchfühlung zu
gehen.Ihre Hände zogen mein Hemd aus der Hose und Ihre Hände glitten
darunter und fuhren meinen Rücken hinauf und hinunter. Die Nippel Ihrer
Brüste standen mittlerweise spitz unter dem T-Shirt ab. Sie drückte Ihr
Becken immer fester gegen mich. Mir wurde immer heißer. Sie öffnete
mein Hemd und zog es mir aus.
Danach entledigte Sie sich Ihres T-Shirts. Ihre Brüste berührten mich,
mein Körper war über und über von Gänsehaut überzogen. Die Berührung
unserer Oberkörper löste auch bei Mandy einen Schauer Ihrer Gefühle
aus, Ihre Hormone fingen langsam an zu kochen. Sie küsste mich mit
großer Leidenschaft. Ihr Becken zuckte. Nun rutschte auch noch Ihre
Boxer Hose von Ihrer Hüfte, sie hatte nun nur noch Ihren String, dieses
kleine Fitzelchen Stoff an, der mehr enthüllte als verdeckte. Meinen
Penis konnte ich nun langsam auch nicht mehr unter Kontrolle bringen,
was Sie auch zu spüren musste. Mandy fing an während wir uns küssend
und engumschlungen zur Musik bewegten, an dem Verschluss meiner Hose zu
nesteln.
Große Übung scheint Sie damit nicht zuhaben, denn es dauerte eine
geraume Zeit, bis Sie die Gürtelschnalle und die Knöpfe geöffnet hatte.
Sie befreite mich von diesem im Moment lästigen Kleidungsstück. Somit
waren wir beide fast nackt, ich hatte noch Socken und meinen Slip an,
Mandy nur noch den Tanga. Mandy zog mich mit sanfter Gewalt auf Ihr
Bett und sagte nun:" ich habe immer geglaubt, wenn ich mit jemand ins
Bett gehe werde ich von meinen Liebhaber ausgezogen, gestreichelt an
intimen Stellen berührt, aber Ich habe Dich ausgezogen, ich küsse Dich,
ich ziehe Dich auf mein Bett und was machst Du? Du küsst zurück und
hast Deine Hände noch keinen Millimeter auf meinem Körper bewegt ist
das alles. Sag mal bist Du Schwul".
Ich entgegnete Mandy, dass ich nicht der Typ bin der gleich mit jedem
Mädchen ins Bett hüpft. Diese Bemerkung brachte mir eine Ohrfeige ein.
Mandy nun wütend" Bin ich vielleicht jede?" Ich machte Ihr nun gleich
klar dass Sie für mich wie ein Traum ist und dass ich mich schon im
ersten Moment als ich Sie sah rettungslos in Sie verliebt hatte. Sie
beruhigte sich und gestand mir ebenfalls Ihre Liebe. Wir schwebten auf
Wolke sieben. Sie setzte sich appruppt im Bett auf, stellte die
Zärtlichkeiten ein und sagte zu mir."Ich möchte Dir klarmachen, dass
ich, Erstens, auch nicht mit jedem Kerl, den ich sehe ins Bett gehe.
Zweitens ich bin keine Jungfrau mehr. Drittens wollte ich mich nach den
ersten Mal für den nächsten aufheben, der der Richtige ist und mit dem
ich den Rest meines Lebens verbringen möchte und Viertens habe ich mir
das viel romantischer ausgemalt, Kerzenlicht und ein ungestümer
Liebhaber der um meine Gunst bettelt der mich auf Händen trägt, mich
nach Strich und Faden verführt aber was ist, ich habe Dich in meinem
Bett".
Mir wurde sofort klar, dass das die schönste Liebeserklärung war die
bisher gehört hatte und außerdem war es glaube ich sogar ein
Heiratsantrag, Sie hat ja Recht eigentlich sollte der Mann sich so
verhalten aber ich hatte ja meine Gründe. Nun aber gab es für mich kein
halten mehr, ich warf Sie nach hinten Küsste und meine Hände wanderten
über alle Stellen an Ihrem Körper die mir dargeboten wurden. Ihr Atem
ging schwerer. und Ihre Bewegungen wurden schon unkontrolliert.
Nun drückte Sie mich zu meiner Verwunderung von sich, legte sich auf die
Seite und sagte "würdest Du nun bitte mein Geliebter Joe mir endlich
mal meine Hose ausziehen und Deine kannst Du bei der Gelegenheit auch
mit entfernen". Mein Prügel sprang endlich befreit aus seinem
Gefängnis, aber was soll das werden.
Ich möchte Dir bevor ich mit Dir schlafe noch einiges von mir erzählen,
sie kuschelte sich nun an mich zwei nackte Körper in Erwartung des
kommenden. Unsere Lust lies langsam nach und Sie begann.
Ich war 13 Jahre alt, war mit meinen Eltern nach Bayern zu einem Urlaub
auf den Bauerhof gefahren, ich sollte als Stadtkind mal Kühe, Pferde
und was es sonst so alles auf dem Lande gibt kennen lernen. Unsere
Wirtsleute hatten eine Pension und einen kleinen Bauerhof mit Scheune,
Stall und alles was so dazu gehört. Zur Familie gehörte auch ein Sohn
er war 15. Da er noch zu Schule musste, die Bayern haben immer später
Ferien, machten wir morgens in Familie gingen wandern, schwimmen na
alles was man so in einem Urlaub macht. Wir durften natürlich wenn wir
wollten den Leuten auch bei der Arbeit helfen. Auf einem Heuwagen
fahren, auf dem Traktor sitzen, ich habe sogar versucht zu melken, das
alles hat mir riesig Spaß gemacht. Nachmittags wenn Bernd, hieß er
glaube ich, aus der Schule zu Hause war nahm er mich mit zu seinen
Freunden, wir tobten am Bach und an den Feldern herum. Wir fuhren auch
ein paar mal mit so alten Fahrrädern zu einem nahegelegen See zum
schwimmen.
Eines Nachmittags, es war kurz vor unserer Abreise, fuhren wir wieder
zum See. Sein Vater sagte noch er solle aufpassen es könnte ein
Gewitter geben, und dass wir uns dann sofort irgendwo unterstellen
sollten. Von Gewitter keine Spur, herrliches Badewetter. Auf dem
Nachhauseweg stürmte es aber so plötzlich, ein Gewitter brach mit
voller Macht über uns herein. Er zog mich in den nächsten Heustadel der
auf den Feldern war und ging mit mir hinein. Wir waren klatschnass. Er
sagte nun, er sprach so herrlich mit Bayrischem Akzent,
"die Kloader musst aussie ziehn, sonst wirst krank",
ich schämte mich noch, da hatte er sich bereits ausgezogen und seine
Kleider zum trocknen aufgehängt. Er legte sich auf die Decke in das
Heu. Ich zog dann meinen Rock und die Bluse aus und wollte mich in
meiner nassen Unterhose und -hemd zu Ihm auf die Decke legen. Er sagte
"musst alls ausiziehn, sonst verkühlst Du dich".
Ich fügte mich und zog mich ganz nackt aus. Ich lag nun zum ersten Mal
nackt neben einem Jungen. Er betrachte mich, was mir im ersten
Augenblick doch unangenehm war. Er nahm sein Handtuch und rieb mich
trocken. Dabei berührte seine Hand meine Brüste, na es waren mehr
kleine Hügel als eine Brust, ich fand es ganz schön kribblig. Er
rubbelte natürlich auch meinen Bauch und weiter meine Vulva zwischen
den Beinen und bis zu den Füßen runter. Als ich richtig trocken war,
fing er an, an meiner Brust zu spielen, meine Brustwarzen stellten sich
auf, was er lustig fand. Er ging auch mal mit seinen Lippen dran und
saugte. dabei sah ich wie sein ganz kleiner Pipimatz sich aufstellte.
Was ist das fragte ich nun. Das sei sein Penis hat er mir erklärt und
wenn er allein wäre würde er dran rumspielen und ribbeln und er fing an
mit seiner Hand seinen Penis auf und abzufahren, immer schneller wurde
er, und er stöhnte dabei. Das darfst Du nicht machen sagte ich davon
wir man blöd hat meine Oma gesagt und ich wollte ja nicht dass er blöd
wird. Er hat mir erklärt dass, das alle Jungens so machen und dass das
sehr schöne Gefühle sind. Mädchen würden das übrigens auch machen. Da
habe ich gesagt das kann aber nicht sein, Mädchen haben so einen Pipi
nicht. Er zeigte mir indem er meine Hand nahm wo ich dran reiben
sollte. Das war schön. Meine Beine öffneten sich auch gleich ein wenig
so dass ich besser dran kam. Das Gefühl wurde immer schöner und meine
Scham wurde immer heißer und feuchter. Ich sagte Ihm dass das schön sei
wenn ich darüber reibe.
Er fragte mich ob er das auch mal dürfte, ich hatte nichts dagegen,
vielleicht wird es ja noch schöner dachte ich mir. Er fuhr mit seinen
Fingern über meine Schamlippen und er tastete auf dem kleinen Teil, ich
weiß nun es war der Kitzler, das nun angeschwollen war herum, und mein
Unterleib fing an zu zucken. In mir wurde ganz heiß. Er teilte mit
einem Finger die Lippen von meinem Pipi, streichelte hin und her und
fand den Eingang und steckte seinen Finger in mich hinein. Er zog ihn
mehrmals rein und raus und wollte aufhören. Nein, sagte ich,
weitermachen, das ist so schön. Er wollte aber an seinen Pipi und den
streicheln, da ich ihn aber bat weiterzumachen, hat er mich
aufgefordert an seinem Pipi zu streicheln. Das hat Ihm natürlich sehr
gut gefallen. Der Pipi wuchs in meinen Händen. Ich stöhnte und er zog
seine Finger raus, habe ich Dir wehgetan fragte er, nein das ist so
schön Du sollst weitermachen.
Er legte sich auf mich, sein Pipi war noch ein bisschen größer geworden,
was machst Du, ich will mein Pipi in deinen stecken, ich tue nur das
was Männer und Frauen machen wenn sie sich mögen. Das haben wir in der
Schule gelernt
"Du magst mi doch und i mog di, also können mirs auch so machn".
Also wenns alle so machen ist`s gut, dann Versuchs mal. Er stecke seinen
Pipi in mich zog ihn ein paar mal rein und raus, sein Pipi zuckte in
mir, es war bei mir ein schönes Gefühl, er atmete immer schneller,
stöhnte ein paar mal ganz laut, schüttelte sich und ließ durch seinen
Pipi meinen vollaufen, sein Pipi schrumpfte und er zog ihn raus.
Das war`s, wenn da nicht mehr ist warum macht man das dann fragte ich
mich. Wir zogen uns danach an, das Gewitter hatte aufgehört, unsere
Kleider waren abgetrocknet und wir fuhren nach Hause. So nun weißt Du,
das war mein erstes sexuelles Erlebnis mit einem Jungen und das hat mir
gereicht bis Heute.
Und nun möchte ich mir Dir schlafen.
Plötzlich fiel Ihr ein, dass ich Ihr ja schon heute Mittag erzählt
hatte, dass ich schon in der Kanzlei arbeite wo ich bald als
Rechtsanwalt tätig bin.
Sie sprach von Ihrem großen Wunsch doch einmal bei einer Ausgrabung
dabei zu sein. Sie hätte sich ja schon zweimal für eine Grabung in
Theben, und für die letzten beiden Ausgrabungen in Troja beworben. Ihre
Namen hätten immer auf den Grabungslisten gestanden, aber wenn die
Listen von Berlin zurückkamen war Ihr Namen immer gestrichen. Ich
meinte lächelnd vielleicht ist Dein Vater als Anwalt einem Muslim auf
die Füße getreten und Dein Name steht auf der "Roten Liste".
Erzähl nicht so ein Quatsch, Du bist ja schön länger an der Uni
vielleicht kannst Du ja etwas herausbekommen, mir sagt keiner etwas.
Nun küsste Sie mich rückte wieder an mich heran, ich spürte jeden
Quadratzentimeter Ihres Körpers an mir, bebend, verlangend, voller
Leidenschaft und sich nach meiner Liebe verzehrend. Sie wollte die
Liebe und Lust spüren und mit mir erleben. Unsere Körper klebten
schweißnass aneinander, Sie rieb Ihre Scham an meinem Becken, schon
zuckte auch mein Penis und stellte sich Ihr entgegen. Ich streichelte
alle Stellen Ihres Körpers, die Brüste, die Hüften, rutschte tiefer,
meine Zunge liebkoste Ihre mittlerweile steif und hart abstehenden
Nippel, was Sie mit einem wohllüstigen gurren aufnahm, Ihre Atmung fing
an sich zu beschleunigen,
Ich erreichte nun Ihre Schamhügel, ein fein gezogener Strich Haare stand
darauf. Ihr Becken kreiste. Sie war nur noch ein Bündel Lust. Mach
bitte weiter flehte Sie.
Meine Finger teilten die Schamlippen, Feuchtigkeit drang mir entgegen,
mein Finger zwirbelte den Kitzler der nun steil aufragte, Ihre Erregung
stand kurz vor dem Höhepunkt, ich fuhr mit meinen Finger in die
Pflaume, fand den Eingang und bewegte Ihn rythmisch zu den Zuckungen
Ihres Körpers. Sie schrie mir Ihren ersten Orgasmus entgegen, die
Muskeln der Scheide umschlossen meinen Finger und ein Schwall Ihres
Muschisaftes traf meine Hand. Ohhh..... war das schön, Du bist ein
Künstler, nun will ich Dich aber in mir spüren.
Sie spielte immer noch mit meinem Penis und kraulte meine Eier, lange
kann ich mich nicht mehr halten. Ich legte Sie langsam und behutsam auf
den Rücken, teilte Ihr Beine und legte mich dazwischen. Ihre Erregung
die gerade etwas abgeklungen war nahm bereits wieder zu. Ihr Becken
forderte sein Recht. Ich strich über Ihre Brust, küsste Sie ganz
zärtlich und versuchte mit der anderen Hand meinen Penis, der es nicht
mehr erwarten konnte in Ihre Scheide zu bugsieren.
Ich spürte die Schamlippen an meiner Eichel, ich komme gleich, da ist
der Eingang. Ich stieß einfach hinein. Die Enge Ihrer Scheide
überraschte mich.
Ich flutschte durch bis zum Anschlag. Die Scheidenflüssigkeit machte
mein Eindringen ganz einfach. Ich spürte zwar am Anfang einen kleinen
Widerstand, ich drückte aber durch. Ich bemerkte dabei aber einen
kleinen Schmerzlaut von Mandy, und Ihr Becken zuckte ganz kurz zurück
drückte aber sofort wieder fest gegen mich. Ich verhielt mich ganz
still in Mandy. "Liebster" kam es aus Ihrem Mund "Du hast mich soeben
entjungfert".
Das kann doch nicht sein, oder ging es mir durch den Kopf, ich hatte die
Sperre ja auch bemerkt, war Ihr Häutchen beim ersten Mal noch so
elastisch und der Penis des Burschen nicht so groß, dass das Häutchen
gerissen war?.
Sie bat mich nun Bitte, Bitte bewege Dich in mir. Ich will Deinen Penis
in meiner Scheide richtig spüren.
Ich fing nun langsam an sie zu ficken. Jedes mal wenn Sie kurz vor einem
Orgasmus stand hörte ich auf.
Sie bettelte, versuchte sich unter mir zu bewegen, es gelang Ihr aber
nicht, ich drückte Sie mit aller Kraft meiner Lenden auf das Bett.
Bitte mach weiter, es kommt mir gleich, ich bewegte mich nicht ich
küsste Sie dass Ihr die Luft wegblieb. Sie wurde ruhiger, ich fing auch
sofort an meinen Penis in Ihrer Lusthöhle zu bewegen, immer schneller,
Stop, mach doch bitte weiter bettelte Mandy, Sie konnte es nicht mehr
erwarten den Gipfel der Lust zu erklimmen. Sie sollte aber noch etwas
geiler werden, Ihre Lenden lechzten schon nach meinem Luststab, ich
fing an Sie wieder zu vögeln. Mit aller Kraft Ihrer Vulva bäumte Sie
sich mir entgegen, doch auch diesmal lies ich es nicht zu einer
Entladung kommen.
Mittlerweise fingen meine Eier an zu pochen ich merkte dass ich diese
Spielchen nicht mehr allzu lange treiben kann, so beschloss ich, es nun
Ihr in vollen Zügen zugeben. Ich rammelte wie ein Stier meinen Speer in
Mandy hinein, ich wollte Sie ausschäumen mit meinem Sperma, Sie
zitterte und bebte unter meinen Stößen, presste Ihre Scheidenwände
zusammen um mich zu melken. Mein Orgasmus spie mindestens zehn Ladungen
von mir in Mandy hinein. Jeder Schub der Ihre Scheidenwände oder Ihre
Gebährmutter traf lies Sie sich aufbäumen und verkrampfen. Sie stöhnte
ununterbrochen die Lust aus Ihrer Kehle.
Der Orgasmus hatte bei Mandy und mir seinen Höhepunkt überschritten. Das
Beben unserer aneinander schlagenden Körper wurde ruhiger. Ich lies
mich von Ihr fallen und blieb erstmal erschöpft auf der Seite liegen.
Mandy schaute mich glücklich und völlig gelöst an. Das war ja wunderbar,
Du Schuft. Mich solange warten zulassen und immer wenn es schon soweit
war aufzuhören. Sie schmiegte Ihren Körper an mich und schnurrte wie
ein Kätzchen, küsste mich und fragte "können wir das noch ein paar mal
wiederholen?"
Wir vögelten in der Nacht glaube ich das Kamasutra rauf und runter. So
gegen vier Uhr morgens war ich völlig erledigt und wollte mich ausruhen
und schlafen, an Mandy`s Körper konnte ich das aber nicht. "Ich fahre
nun Heim und schlafe mich aus" sagte ich zu Mandy und Sie meinte, gut
ein bisschen Ruhe tut uns beiden bestimmt gut, ich würde aber nachher
so gegen zehn Uhr gerne mit Dir Frühstücken, Morgen ist hier so viel
Trubel, da wären wir hier nicht so ungestört wie bei Dir in Deiner
Wohnung. "Holst Du mich ab". Ich zog mich an, gab Mandy noch mehrere
GUTE NACHT Küsse und fuhr gutgelaunt nach Hause.
Und was wird nach den Frühstück?.....
15 years ago