Unbändige Sehnsucht
Vor zwei Tagen war es mal wieder soweit.
Gedankenverloren saß ich auf meinem Sofa. Vorher hatte ich mich dezent geschminkt, meine roten Lieblingsdessous, halterlose, schwarze Nylons mit roter Naht genussvoll übergestreift. Das herrliche Gefühl der zarten Stoffe auf meiner Haut wurde abgerundet durch meinen weißen seidigen Kimono, der wie ein kurzes Kleidchen meinen Körper umschmeichelte. Die langhaarige, schwarze Perücke mit den roten Strähnchen rundete alles ab.
Tief in mir spürte ich dieses Gefühl der Weiblichkeit, was nur mir allein gehört. Es ist mein wahres „Ich“, das bin ich wirklich. Nicht diese Kunstfigur, die die ich im Berufsleben darstellen muss. Dieses wohlige Gefühl des vollkommenden Glücks ließ mich der realen Welt immer weiter entrücken.
Weit, weit weg waren meine Gedanken.
„Warum darf ich nicht immer „Ich“ sein? Warum darf ich nicht immer so sein wie ich wirklich bin? Warum muss ich etwas darstellen, mich in einer Form zeigen, was ich eigentlich an mir hasse?“
Irgendwann muss ich eingeschlafen sein, denn plötzlich schreckte ich hoch. Jegliches Zeit- und Raumgefühl war verloren.
„Wo bin ich? Was ist geschehen? Wie spät ist es? Wie lang habe ich geschlafen?“. Gedanken wie diese schossen mir durch den Kopf.
Etwas hatte sich verändert. Doch was? Auch mein Blick durch den Raum ließ nichts erkennen.
Ich stand auf und ging zum Bügelbrett. Die Wäsche wartete ja schon einige Tage.
Doch – irgendwie war es nicht wie sonst. Das Bügeln, normalerweise eine meiner Lieblingstätigkeiten, ging nicht so von der Hand wie sonst. Nachdem ein Stapel Wäsche schrankfertig war, nahm ich ihn um ihn im Schrank zu verstauen.
Die Schiebetür fuhr zu. In dem Moment sah ich mich im Spiegel. Das was ich da sah – war ich das? Träumte ich?
Was ich da im Spiegel sah, konnte ich nicht glauben. Unter meinem Kimono zeichnete sich eine andere Person ab. Mein Busen war gewachsen, zeichnete sich deutlich unter dem Kleidungsstück ab. Meine Hüften waren runder, ebenso wie mein Arsch, der deutlich eine sehr weibliche Form angenommen hatte.
Erschrocken zuckte ich zunächst zurück. Träumte ich oder war es Wirklichkeit?
Vorsichtig trat ich wieder vor den Spiegel. Langsam streifte ich den Kimono zunächst über eine Schulter ab. Was ich da sah trieb mir fast die Freudentränen in die Augen. Eine richtig schöne große weibliche Brust schaute unter dem seidigen Stoff hervor. Ich ließ den Kimono nun ganz fallen und betrachtete das Wunderwerk. Meine Hände glitten streichelnd an dem herrlichen Busen entlang. Große braune Warzenhöfe, aus denen bei dem zärtlichen Streicheln schlagartig große steife Nippel hervorsprangen, machten mich glücklicher als je zuvor.
Aber wie passt das zusammen? Wie komme ich zu dieser weiblichen Figur? Alles dreht sich in meinem Kopf. Wie Watte fühlt er sich an.
Ich drehe mich, genüsslich betrachte mich von allen Seiten, all meine weiblichen Rundungen genießend. Die Haut fühlt sich so weich, so zart an. Ein Lächeln zaubert dieser Körper in mein Gesicht. Während ich mich so anschaue, fällt mir auf, dass das breitere Bändchen von meinem String völlig in der Arschspalte verschwunden ist. Er fühlt sich eng an, jedoch nicht kneifend, als sei er zu klein.
Trotzdem erfasst mich Panik. Jetzt habe ich einen wunderbaren weiblichen Körper. Aber vorne sind doch bestimmt noch meine Eier, mein Säckchen, das ich so verflucht habe, gequält habe, weil ich es nicht mehr habe, nicht mehr sehen wollte. Bei deren Anblick ich oft in Tränen ausgebrochen bin.
Schnell streife ich das Höschen ab. Beuge mich vor um es über meine Füße zu ziehen.
Als ich mich aufrichte, verschlägt es mir den Atem. Ungläubig schaue ich in den Spiegel. Ich kann es nicht glauben. Mein Säckchen, meine Eier sind weg. Klein, schlaff, wie eine zu groß geratene Klitoris, schaut mein kleines Schwänzchen da in die Welt. Diese Clit bildet den oberen Abschluss zu – ja – zu einer blanken Muschi.
Ungläubig wandert eine meiner Hände zu ihr hinab, streichelt sie. Ein Finger tastet sich vorsichtig in diese Spalte zwischen meinen Schenkeln. Er wandert suchend hin und her, bis er den Eingang zu dem warmen Loch findet.
Ein zweiter, ein dritter Finger wandert in das tiefe Loch. Sie ertasten all das Neue, können sich nicht losreißen von den Gefühlen, die sie mir damit bereiten. Die andere Hand streichelt über meine Clit, die sofort steif wird und mir gemeinsam mit den Fingern in meiner Möse Gefühle bereitet, wie ich sie zuvor noch nie erlebt habe, erleben durfte.
Meine Beine werden schwach, ich lasse mich einfach auf das Bett hinter mir fallen ohne aufzuhören mit dem Spielen. Mein ganzer Körper beginnt zu zittern, eine Welle nach der anderen mit diesen intensiven Gefühlen in mir jagt durch meinen Körper. Meine Zitzen werden noch steifer, noch größer. Ich spüre wie meine Titten beben, mein Stöhnen immer wilder und lauter wird.
Mein ganzer Körper erschauert, zittert, ich kann meine Bewegungen nicht mehr kontrollieren, als ich laut schreiend diesen noch nie dagewesenen Orgasmus erlebe.
Ich stand wieder vor diesem Spiegel – nackt – und konnte mich nicht satt sehen an dem Wesen.
Nun waren meine Sehnsüchte, meine Träume wahr geworden.
Nie wieder bräuchte ich in dieser mir verhassten „männlichen“ Verkleidung auftreten. Nie wieder bräuchte ich diese mir grausamen Verhaltensweisen spielen in der Öffentlichkeit.
Nie wieder – nie, nie mehr.
Ab jetzt darf ich das sein, was ich wirklich bin – eine Frau. Eine Frau, nur noch eine Frau.
Meine Wünsche, meine Träume seit meiner Jugend, sind Wirklichkeit geworden.
Ich konnte dieses Wunder nicht fassen. Alles war so neu für mich.
Ring, Ring – das Telefon klingelte. Ganz plötzlich war ich wieder wach – wieder zurück in dieser grausamen Realität.
So war es doch ein Traum, meine tiefsten Sehnsüchte in meinen Träumen für einen kurzen Moment wahr werden ließ.
Nein – diese Geschichte habe ich mir nicht ausgedacht. Ich habe sie so vor 2 Tagen erlebt.
Auch diesen herrlichen Orgasmus spüre ich noch heute.
Wünsche mir nur, sie noch mal so erleben zu dürfen.
So bleibt alles nur eine innige, immer stärker werdende Sehnsucht.
Die Tränen laufen mir auch jetzt noch die Wangen hinunter, wo ich diese Zeilen schreibe.
Gedankenverloren saß ich auf meinem Sofa. Vorher hatte ich mich dezent geschminkt, meine roten Lieblingsdessous, halterlose, schwarze Nylons mit roter Naht genussvoll übergestreift. Das herrliche Gefühl der zarten Stoffe auf meiner Haut wurde abgerundet durch meinen weißen seidigen Kimono, der wie ein kurzes Kleidchen meinen Körper umschmeichelte. Die langhaarige, schwarze Perücke mit den roten Strähnchen rundete alles ab.
Tief in mir spürte ich dieses Gefühl der Weiblichkeit, was nur mir allein gehört. Es ist mein wahres „Ich“, das bin ich wirklich. Nicht diese Kunstfigur, die die ich im Berufsleben darstellen muss. Dieses wohlige Gefühl des vollkommenden Glücks ließ mich der realen Welt immer weiter entrücken.
Weit, weit weg waren meine Gedanken.
„Warum darf ich nicht immer „Ich“ sein? Warum darf ich nicht immer so sein wie ich wirklich bin? Warum muss ich etwas darstellen, mich in einer Form zeigen, was ich eigentlich an mir hasse?“
Irgendwann muss ich eingeschlafen sein, denn plötzlich schreckte ich hoch. Jegliches Zeit- und Raumgefühl war verloren.
„Wo bin ich? Was ist geschehen? Wie spät ist es? Wie lang habe ich geschlafen?“. Gedanken wie diese schossen mir durch den Kopf.
Etwas hatte sich verändert. Doch was? Auch mein Blick durch den Raum ließ nichts erkennen.
Ich stand auf und ging zum Bügelbrett. Die Wäsche wartete ja schon einige Tage.
Doch – irgendwie war es nicht wie sonst. Das Bügeln, normalerweise eine meiner Lieblingstätigkeiten, ging nicht so von der Hand wie sonst. Nachdem ein Stapel Wäsche schrankfertig war, nahm ich ihn um ihn im Schrank zu verstauen.
Die Schiebetür fuhr zu. In dem Moment sah ich mich im Spiegel. Das was ich da sah – war ich das? Träumte ich?
Was ich da im Spiegel sah, konnte ich nicht glauben. Unter meinem Kimono zeichnete sich eine andere Person ab. Mein Busen war gewachsen, zeichnete sich deutlich unter dem Kleidungsstück ab. Meine Hüften waren runder, ebenso wie mein Arsch, der deutlich eine sehr weibliche Form angenommen hatte.
Erschrocken zuckte ich zunächst zurück. Träumte ich oder war es Wirklichkeit?
Vorsichtig trat ich wieder vor den Spiegel. Langsam streifte ich den Kimono zunächst über eine Schulter ab. Was ich da sah trieb mir fast die Freudentränen in die Augen. Eine richtig schöne große weibliche Brust schaute unter dem seidigen Stoff hervor. Ich ließ den Kimono nun ganz fallen und betrachtete das Wunderwerk. Meine Hände glitten streichelnd an dem herrlichen Busen entlang. Große braune Warzenhöfe, aus denen bei dem zärtlichen Streicheln schlagartig große steife Nippel hervorsprangen, machten mich glücklicher als je zuvor.
Aber wie passt das zusammen? Wie komme ich zu dieser weiblichen Figur? Alles dreht sich in meinem Kopf. Wie Watte fühlt er sich an.
Ich drehe mich, genüsslich betrachte mich von allen Seiten, all meine weiblichen Rundungen genießend. Die Haut fühlt sich so weich, so zart an. Ein Lächeln zaubert dieser Körper in mein Gesicht. Während ich mich so anschaue, fällt mir auf, dass das breitere Bändchen von meinem String völlig in der Arschspalte verschwunden ist. Er fühlt sich eng an, jedoch nicht kneifend, als sei er zu klein.
Trotzdem erfasst mich Panik. Jetzt habe ich einen wunderbaren weiblichen Körper. Aber vorne sind doch bestimmt noch meine Eier, mein Säckchen, das ich so verflucht habe, gequält habe, weil ich es nicht mehr habe, nicht mehr sehen wollte. Bei deren Anblick ich oft in Tränen ausgebrochen bin.
Schnell streife ich das Höschen ab. Beuge mich vor um es über meine Füße zu ziehen.
Als ich mich aufrichte, verschlägt es mir den Atem. Ungläubig schaue ich in den Spiegel. Ich kann es nicht glauben. Mein Säckchen, meine Eier sind weg. Klein, schlaff, wie eine zu groß geratene Klitoris, schaut mein kleines Schwänzchen da in die Welt. Diese Clit bildet den oberen Abschluss zu – ja – zu einer blanken Muschi.
Ungläubig wandert eine meiner Hände zu ihr hinab, streichelt sie. Ein Finger tastet sich vorsichtig in diese Spalte zwischen meinen Schenkeln. Er wandert suchend hin und her, bis er den Eingang zu dem warmen Loch findet.
Ein zweiter, ein dritter Finger wandert in das tiefe Loch. Sie ertasten all das Neue, können sich nicht losreißen von den Gefühlen, die sie mir damit bereiten. Die andere Hand streichelt über meine Clit, die sofort steif wird und mir gemeinsam mit den Fingern in meiner Möse Gefühle bereitet, wie ich sie zuvor noch nie erlebt habe, erleben durfte.
Meine Beine werden schwach, ich lasse mich einfach auf das Bett hinter mir fallen ohne aufzuhören mit dem Spielen. Mein ganzer Körper beginnt zu zittern, eine Welle nach der anderen mit diesen intensiven Gefühlen in mir jagt durch meinen Körper. Meine Zitzen werden noch steifer, noch größer. Ich spüre wie meine Titten beben, mein Stöhnen immer wilder und lauter wird.
Mein ganzer Körper erschauert, zittert, ich kann meine Bewegungen nicht mehr kontrollieren, als ich laut schreiend diesen noch nie dagewesenen Orgasmus erlebe.
Ich stand wieder vor diesem Spiegel – nackt – und konnte mich nicht satt sehen an dem Wesen.
Nun waren meine Sehnsüchte, meine Träume wahr geworden.
Nie wieder bräuchte ich in dieser mir verhassten „männlichen“ Verkleidung auftreten. Nie wieder bräuchte ich diese mir grausamen Verhaltensweisen spielen in der Öffentlichkeit.
Nie wieder – nie, nie mehr.
Ab jetzt darf ich das sein, was ich wirklich bin – eine Frau. Eine Frau, nur noch eine Frau.
Meine Wünsche, meine Träume seit meiner Jugend, sind Wirklichkeit geworden.
Ich konnte dieses Wunder nicht fassen. Alles war so neu für mich.
Ring, Ring – das Telefon klingelte. Ganz plötzlich war ich wieder wach – wieder zurück in dieser grausamen Realität.
So war es doch ein Traum, meine tiefsten Sehnsüchte in meinen Träumen für einen kurzen Moment wahr werden ließ.
Nein – diese Geschichte habe ich mir nicht ausgedacht. Ich habe sie so vor 2 Tagen erlebt.
Auch diesen herrlichen Orgasmus spüre ich noch heute.
Wünsche mir nur, sie noch mal so erleben zu dürfen.
So bleibt alles nur eine innige, immer stärker werdende Sehnsucht.
Die Tränen laufen mir auch jetzt noch die Wangen hinunter, wo ich diese Zeilen schreibe.
11 years ago