Die Gummisklavin Victoria Teil 6


Kapitel 6
Spezialausbildungen


Während ich dies hier niederschreibe und mit Schaudern, aber auch mit pochendem Schritt an mein Leben im Gummiinstitut zurück denke, frage ich mich immer häufiger, ob es nun Glück oder Pech für mich war, dass die Polizei eines Tages das Gebäude stürmte, alle Sklavinnen befreite und meine einstigen Herren hinter Schloss und Riegel wanderten. Einerseits war es schon eine Erleichterung wieder ein Leben in Freiheit zu führen. Andererseits hatte ich das Sklavendasein schon so lieb gewonnen, dass ich mich nur schwer davon trennen konnte. Aber vielleicht gibt es noch irgendwo ein zweites Gummiinstitut. Sollte ich irgendwann eine solche Einrichtung entdecken, werde ich mich wahrscheinlich dort als Sklavin bewerben. Nicht nur wahrscheinlich, sogar ziemlich sicher.
Nun aber zurück zu meiner Geschichte: Da bei dem Palaver über meine Bestrafung großteils von meiner Ausbildung zur Spermasklavin die Rede war, möchte ich jetzt sieben Monate meines Lebens im Gummiinstitut überspringen und gleich davon berichten, was ich in John und Marlies' Spermacamp alles erlebte. Schon die Anreise dorthin war für mich ein ziemlicher Schock.
Aber lest selbst:

Es war meine beste Freundin Marion, die mich eines morgens oder abends oder mitten in der Nacht - ich hatte jedes Zeitgefühl verloren - aus meinem Käfig befreite. Alle drei Dildos glitten aus mir heraus und ich krabbelte auf Händen und Knien heraus.
"Heute beginnt für dich ein völlig neues Leben, Toilettensklavin! Die Leiter des Instituts haben beschlossen, dass du mit deinen bisherigen Aufgaben keinesfalls ausgefüllt bist. Du wirst daher in ein befreundetes Institut gebracht, wo du einen Monat lang intensiv geschult wirst. Freu dich schon mal darauf. Und jetzt kriech hinter mir her, du wertloses Stück Fleisch! Wir haben keine Zeit zu verlieren."
Ich krabbelte mit noch steifen Gelenken hinter der Herrin her. Wertloses Stück Fleisch hatte sie mich genannt, jene Person, die einmal meine beste Freundin gewesen war. Und nun behandelte sie mich wie das letzte Stück Dreck. Und genauso fühlte ich mich auch. Seit ich ins Gummiinstitut eingetreten war, hatte man mir pausenlos gezeigt, welcher Klasse ich angehörte. Ich war nichts weiter als ein Objekt, ein Stück Fleisch eben, dass man so lange benutzte und demütigte, bis der eigene Wille vollständig gebrochen war. Und ich stand kurz davor, mein früheres Leben völlig aus meinem Gedächtnis zu streichen und nur noch den anderen zu Diensten zu sein. Und so verrückt es auch klingen mag, die pausenlosen, zutiefst erniedrigenden Maßnahmen sorgten dafür, dass ich ständig geil war. Ich konnte es selbst kaum fassen.
Die Herrin und ich stiegen die Treppe hinauf, passierten die beiden Stahltüren und fuhren mit dem Aufzug ins erste Untergeschoss. Herrin Marion brachte mich in einen Raum, wo bereits zwei grimmig blickende Herren auf mich warteten. Meine Herrin übergab mich an die beiden und wünschte mir viel Spaß während des nächsten Monats. Mit einem gemeinen Grinsen ging sie zur Tür hinaus und da sie das Mikrofon mitnahm, war ich mal wieder absolut taub. Die beiden Herren fackelten auch nicht lange und legten sofort los. Einer zog mir die Sklavenschuhe aus, während der andere Verlängerungen an meine Atemschläuche in der Nase schraubte. Dann entfernten sie die beiden Beutel von meinen Oberschenkeln und verlängerten die beiden Schläuche aus meiner Blase und meinem Hintern um gut zwei Meter. Dann hielten sie mir einen langen, schwarzen Sack aus Latex hin und ich kapierte, dass ich wohl hinein steigen sollte. Das Latex war sehr dünn und deshalb höchst elastisch. Es war wie eine zwei Meter lange Röhre geformt und als ich mit meinen Füßen am unteren Ende angekommen war, zerrte die beiden Herren das Gummi meinen Körper hoch bis über meinen Kopf. Die Schläuche fädelten sie durch die obere Öffnung, bevor sie den Sack zubanden. Das Latex schmiegte sich eng an meinen Körper, selbst mein Hals wurde faltenfrei umspannt, so eng war dieser Schlauch in ungedehntem Zustand. Man hatte mir nun auch noch die Möglichkeit genommen, etwas zu sehen. Alles weitere, was die Herren mit mir machten, konnte ich nur erahnen.

Nachdem Gummisklavin Victoria in dem engen Gummischlauch verpackt war, ölten sie die gesamte Oberfläche kräftig ein. Dann schleppten die beiden Herren einen gläsernen Quader in die Mitte des Raumes. Die Grundfläche war quadratisch mit einer Seitenlänge von einem halben Meter. Die Höhe betrug zwei Meter. Die Herren legten den Quader um und schoben die Sklavin mit den Beinen voran in das Innere. Dann stellten sie das gläserne Gefängnis wieder auf, sodass Victoria auf ihren eigenen Beinen stehen konnte. Ihre Atemschläuche, das Pissrohr und der Schlauch für ihr großes Geschäft wurden an einer Schnur befestigt und senkrecht nach oben gezogen. Dann stellten sie eine Leiter neben den Quader, einer der beiden Männer kletterte hinauf, der andere schleppte einen Eimer um den anderen an und reichte sie seinem Kollegen. Die Kübel enthielten eine glasklare, aber zähflüssige Masse, die von dem Herrn auf der Leiter in den Quader gekippt wurde. Langsam stieg der Pegelstand im Inneren und Victoria nahm ein unfreiwilliges Bad in der Substanz.
"Ich verstehe gar nicht, warum wir uns wegen diesem Stück Scheiße so anstrengen müssen", fluchte der Herr, der die Kübel zu schleppen hatte.
"Hör auf zu jammern und sei froh, dass nicht du in Flüssiggummi zum Sperma-Training geschickt wirst. Weißt du eigentlich, wie streng die Ausbildung dort gehandhabt wird?"
"Ich habe schon Gerüchte davon gehört. Unsere Sklavin wird sich bald fühlen wie eine schleimige Nacktschnecke. Und das einen ganzen Monat lang. Der helle Wahnsinn!"
"Für die Sklavin wird es aber noch viel dicker kommen. Die Institutsleitung hat nämlich beschlossen, dass sie alle Spezialprogramme, die es je bei uns gegeben hat, zu absolvieren hat. Ihr Sperma-Training wird dagegen noch harmlos sein."
"Oh Mann, wie kann nur jemand so verrückt sein und das alles freiwillig auf sich nehmen?"
Das kurze Gespräch war damit beendet und die Männer kippten so lange flüssiges Latex in den Quader, bis dieser randvoll war. Sklavin Victoria war nun vollständig von der schleimigen Masse umhüllt. Die Männer verschlossen das Gefäß oben mit einem Deckel, die Schläuche fädelten sie durch ein genau passendes Loch. Dann sahen sie der Eingeschlossenen noch eine Weile zu, wie sie sanft ihren Körper hin und her wiegte, aber ihre Bewegungen wurden immer langsamer. Dann verließen sie den Raum und überließen Victoria sich selbst. Schließlich würde das flüssige Gummi mehrere Stunden zum Aushärten benötigen.

Fünf Stunden später sahen die beiden Männer wieder nach dem Mädchen. Einer kletterte auf die Leiter und entfernte den Deckel. Er drückte mit einem Finger gegen das Gummi. Es gab etwas nach, war aber bereits vollständig erstarrt. Der weibliche Körper im Inneren wirkte leblos und war zu keiner noch so winzigen Bewegung mehr fähig.
"Dann wollen wir sie mal heraus holen", sagte der Mann auf der Leiter und kletterte herab.
"Die Arme muss denken, wir hätten sie in Beton gegossen. Es hat ihr wahrscheinlich niemand gesagt, was wir mit ihr machen, oder?"
"Nein. So was braucht eine Sklavin nicht zu wissen, diese schon gar nicht."
"Und zu Essen und Trinken bekommt sie während des Transports auch nicht."
"Tut dir die Schlampe etwa plötzlich leid? Vergiss nicht, sie hat sich freiwillig für dieses Leben entschieden."
"Aber dass die nächsten Tage für sie so langweilig werden, hätte sie wohl nicht gedacht."
"Warum langweilig? Sie kann doch atmen. Pissen und kacken kann sie auch. Das ist doch eine Menge, womit sie sich die Zeit vertreiben kann. Aber jetzt hilf mir! Die Zeit drängt!"
Die beiden Männer legten den gläsernen Quader wieder um, dann entfernten sie auch die Abdeckung am Boden. Einer setzte sich nun auf den Quader und hielt ihn fest so gut er konnte, der andere drückte gegen das gehärtete Gummi und nach ein paar Versuchen flutschte es aus den Glaswänden heraus. Die beiden gingen daraufhin in den Nebenraum und holten eine Holzkiste, die an die Maße von Victorias Gefängnis genau angepasst war. Sie öffneten den Deckel und hoben den Gummiquader hinein. Nur an der Kopfseite blieb ein schmaler Spalt von etwa zehn Zentimetern frei. Die Männer befestigten jeweils einen Gummibeutel an den beiden Schläuchen, wodurch Victorias Körperausscheidungen nach außen fließen konnten und stutzen die Atemschläuche zurecht, sodass sie knapp über dem Gummieinschluss endeten. Die Kiste hatte an der Kopfseite mehrere kleine Löcher, damit die Sklavin auch mit genügend Luft versorgt wurde. Dann packten sie noch einen kleinen Notizzettel und Victorias Fernbedienung für das Ventil in ihrem Fütterungsschlauch in die Kiste, legten den Deckel auf die Kiste und nagelten sie zu. Einer klebte noch die Adresse auf den Deckel, dann schleppten sie das bedauernswerte Geschöpf auf das nächste Postamt.

"Hilfe", schrie ich in Gedanken. Ich fühlte mich wie lebendig begraben. So hatte ich mir mein Sklavendasein nicht vorgestellt. Ich hatte Hunger und schrecklichen Durst, aber niemand erhörte mein Flehen. Mein Leben war auf eine einzige Sache reduziert:
Atmen.
"Hilfe", schrie ich erneut.

John und Marlies hatten mit einem Brecheisen die Kiste geöffnet und standen eine Weile schweigend vor dem Inhalt.
"Die Lieferungen aus dem Gummiinstitut werden auch immer ungewöhnlicher", brach John schließlich das Schweigen, "Mal sehen, was auf dem Beipackzettel steht." Er nahm das Schreiben heraus und las es seiner Frau vor:

"Liebe Marlies, lieber John,
Wir schicken Sklavin Victoria zu euch um sie zur Spermasklavin ausbilden zu lassen. Wir möchten, dass sie das härteste Trainingsprogramm durchläuft, das euer geschätztes Institut zu bieten hat. Lasst keine Nachsicht bei ihr walten sondern führt alle Maßnahmen mit absoluter Strenge an ihr durch. Sklavin Victoria soll einen Monat bei euch verbringen und während dieser Zeit mit nichts anderem als Sperma und Gummi in Berührung kommen. Wir bedanken uns im Voraus bei euch für das sicher zufrieden stellende Ergebnis.
Die Vorsitzenden des Gummiinstituts"

John faltete den Zettel zusammen und steckte ihn in seine Gesäßtasche. Dann wandte er sich an seine Frau:
"Ich werde die Sklavin mal aus dem Gummieinschluss herausschneiden. Sei du bitte so lieb und schick ein Massenmail an unsere Klienten. Jeder der irgendwie Zeit hat soll kommen. Wir brauchen Männer mit gut gefüllten Schwänzen. Je mehr, desto besser."
Die beiden machten sich sogleich an die Arbeit. John benötigte fast eine Stunde, bis er das Mädchen vorsichtig befreit hatte. Dann öffnete er die Schnur des Latexsacks und holte sie auch daraus hervor. Verwundert stellte er fest, dass die Sklavin noch immer von Kopf bis Fuß in einem transparenten Gummianzug steckte. Diese Sklavin musste schon etwas Besonderes sein, denn so dick in Gummi verpackt war noch keine hier abgeliefert worden. Er sah, wie sie ihn mit flehenden Augen anblickte und wusste sofort, was sie wollte: etwas zu Trinken.

Nachdem ich nach langer, langer Zeit aus dem schwarzen Latexsack befreit worden war, erblickte ich durch die Gummimaske hindurch einen mir unbekannten Mann. Die Qualen der letzten Stunden oder Tage hatte mich fast um den Verstand gebracht. Ich dachte, ich würde für immer und ewig bewegungslos gefangen bleiben. Als ich mich aber nun wieder rühren konnte, wollte ich, dass meine schlimmste Qual so bald wie möglich gelindert würde: der Durst. Ich blickte den Fremden bittend an und hoffte, er würde meinen Wunsch erraten. Zu meiner Überraschung machte der Herr etwas völlig unerwartetes: Es zog mir die Gummimaske vom Kopf und gleichzeitig das gefüllte doppelwandige Kondom aus meinem Mund. Dieser Moment war so unglaublich, dass ich meine trockene Mundschleimhaut fast vergaß. Ich leckte gleich mal über meine Lippen und die Erinnerung kam zurück. Früher, vor meiner Zeit im Gummiinstitut hatte ich das immer machen können, wenn mir danach der Sinn stand. Es war so einfach, sich über die Lippen zu lecken, aber ich hatte beinahe vergessen, wie es sich anfühlte. Seit Monaten hatte man mich daran gehindert, diese simple Bewegung zu machen.
Mein Kiefer dagegen befand sich noch immer in jener Position, die der Knebel erfordert hatte. Ich konnte ihn nicht bewegen. Der fremde Herr massierte eine Weile meine Wangen, bis sich die Sperre löste. Und siehe da, ich konnte meinen Mund wieder selbständig öffnen und schließen. Die Freude über die zurück gewonnene Freiheit meines Mundes war so groß, dass ich mich zu Boden warf und die Schuhe des Mannes mit Küssen überhäufte. Der Fremde ließ mich eine Weile gewähren, dann zog er mich wieder sanft auf meine eigenen Füße. Nun entfernte er vorsichtig das Flüssiglatex aus meinen Ohren und zog die Minilautsprecher heraus. Sofort nahm ich eine Vielzahl von Geräuschen wahr: Ein Uhr tickte leise an der Wand. Mein Gummianzug raschelte etwas, wenn ich mich bewegte. Und auch meinen Atem konnte ich zischend durch die Schläuche hören. Ich war darüber so glücklich, dass sich meine Lippen zu einem Lächeln formten. Ich liebte diesen Mann für das, was er mir zurückgab.
"Dreh dich um, Sklavin Victoria", sagte er und ich gehorchte ihm.
Nun nahm er mir auch noch die breiten Gummibänder ab, die meine Arme am Rücken fest aneinander gefesselt hatten. Sie waren anfangs noch etwas taub, aber - es war unglaublich - ich hatte plötzlich wieder Arme, Hände und Finger, mit denen ich etwas anfassen konnte. Funktionierte mein Tastsinn noch, oder musste ich das erst wieder erlernen? Ich konnte nun wieder selbständig etwas aufheben ohne auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Aber vertrug sich so viel Freiheit überhaupt mit meiner Sklavenposition? Stand es mir zu, meine Arme aus freiem Willen zu gebrauchen? Ich wusste nicht ob ich über die neu gewonnene Freiheit glücklich oder traurig sein sollte. Einerseits war es schon toll, nicht mehr dieses völlig hilflose Subjekt zu sein. Andererseits sehnte sich ein Teil von mir wieder nach den Bandagen meiner Armen, nach der Kopfmaske und dem Kondom. Und auch nach der Taubheit. Irgendwie wollte ich dieses nutzlose Stück Scheiße sein, ohne Rechte, ohne Freiheiten und von allen und jedem missbraucht, geschändet und verspottet werden. Und diesem Wunsch kam der fremde Herr auch sogleich nach:
"Sklavin Victoria", begann er, "Eigentlich hast du stinkende Hündin es nicht verdient, dass ich dich aus der Maske und den Fesseln befreie. Dein Training hier bei uns macht es aber erforderlich, dass ich dich auch aus dem Gummianzug herausnehme. Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du dir wünschen, niemals hier angekommen zu sein. Und jetzt zieh den Gummianzug aus, du Schlampe! Dann bekommst du auch zu trinken. "
Ich gehorchte und schälte mich aus meiner zweiten Haut, was gar nicht so einfach war. Ich hatte das Gummi noch nicht weit nach unten gezogen, als mir ein fürchterlicher Gestank in die Nase drang. Auch der Herr bemerkte es und wich ein paar Schritte zurück.
"Du stinkst wie ein Schwein!", sagte er und hielt sich die Nase zu.
Ich kümmerte mich nicht weiter um seinen beleidigenden Kommentar und zog mich weiter aus. Ich hatte mehrere Monate ununterbrochen in dem Gummianzug gesteckt. Da war es nicht zu vermeiden, dass mein Körper entsprechend streng roch. Und die Ausbildung zur Pisssklavin hatte mein Aroma noch verstärkt. Dann endlich war ich aus dem Gummianzug draußen. Es blieb eine seltsame Leere in meinem Schritt, hatte ich doch die Kondome mit entfernt. Ich wusste nicht wohin mit meiner Gummihaut und hielt sie unschlüssig in der Hand.
"Hier rein damit, Sklavin!", sagte John und nahm den Deckel von einem Eimer. Eine weiße, zähflüssige Masse befand sich darin.
"Du vermutest richtig, du stinkende Hündin! Der Eimer ist mit Sperma gefüllt. Tauche deine Kleidung richtig unter die Oberfläche. Du wirst sie erst in ein paar Wochen wieder anziehen dürfen. Bis dahin sollte sie gut in Sperma eingeweicht sein."
Ich drückte mit bloßen Fingern meinen Gummianzug in die klebrige Masse, bis er nicht mehr zu sehen war und zog dann meine Hände wieder heraus. Alle Finger von mir gestreckt hielt ich meine Arme weit vom Körper ab, um mit dem Schleim nicht in Berührung zu kommen.
"Du hast noch etwas Scheu vor männlichem Ejakulat, nicht wahr? Das wird sich aber bald ändern, Sklavin Victoria."
John holte daraufhin ein leeres Glas von einem Kästchen, das einen halben Liter fassen konnte und tauchte es in den Eimer. Er füllte das Glas bis zum oberen Rand und hielt es mir dann hin.
"Stille deinen Durst, Sklavin."
Angewidert zuckte ich zurück. Das konnte niemand von mir verlangen, dass ich einen halben Liter Sperma trank. Nein, nie und nimmer würde ich das machen. Auch ich hatte meine Grenzen.
"Du willst nicht?", fragte John verwundert, "Na dann machen wir es eben auf die harte Tour."
Er packte mich grob am Oberarm und drehte mich herum, sodass ich ihm den Rücken bot. Es dauerte auch nicht lange und ich fühlte wieder die strengen Latexbänder um meine Handgelenke und Ellbogen. Meine Arme waren wieder fest aneinander gepresst und mit meiner neu gewonnenen Freiheit war es somit wieder vorbei. John befestigte nun einen Strick, der von der Decke hing, an meinen Handgelenken.
"Setz dich hin, du Luder!", befahl er mir barsch.
Ich gehorchte, denn eine andere Wahl hatte ich nicht. Nachdem mein Hintern Bodenkontakt gewonnen hatte, standen meine Arme waagerecht von meinem Rücken ab. Der Strick von der Decke verhinderte, dass ich sie senken konnte. Dann knotete John meine Beine um die Fußgelenke aneinander. Auch hier befestigte er einen Stick von der Decke und das Ergebnis war, dass meine Beine etwa einen halben Meter in der Luft schwebten. Dann wurde es sehr schmerzhaft für mich und ich hätte alles Getan um davon verschont zu bleiben. Aber mein neuer Meister kannte keine Gnade. Mittels Flaschenzug spannte er das Seil, dass um meine Handgelenke verknotet war nach oben. Mein Hintern verlor den Kontakt zum Boden und ich hing mit meinem vollen Gewicht an meinen gebundenen Armen. Es tat höllisch weh und ich hätte vor Schmerzen schreien mögen. Aber bekanntlich konnte ich keinen Laut mehr von mir geben. Ich dachte, die Arme würden mir aus den Schultergelenken gerissen.
"Das tut gut, nicht wahr?", verhöhnte mich John und ich hätte ihn in diesem Augenblick umbringen können, "Ich weiß, dass es weh tut. Das ist dir hoffentlich eine Lehre und du tust das nächste mal was ich von dir verlange. Ich gebe dir zwei Stunden um darüber nachzudenken."
Ich erschrak. Zwei Stunden würde ich diese Qual nicht aushalten.
"Aber ich möchte natürlich nicht, dass du dir die Schultergelenke auskegelst, Sklavin Victoria", fuhr er fort, "Deshalb werde ich es dir etwas leichter machen."
Er holte vom selben Kästchen ein ziemlich großes Hütchen aus Hartplastik. Es sah so ähnlich aus wie jene Dinger, die bei frischen Straßenmarkierungen aufgestellt werden. John stellte das Monstrum direkt unter meinem Hintern und ließ mich dann langsam am Flaschenzug herab. Deutlich fühlte ich, wie die abgerundete Spitze in meinen ausgeleierten Hintereingang eindrang und mich langsam dehnte. Immer tiefer rutschte der Eindringling in mich hinein, gleichzeitig wurde mein Schließmuskel immer weiter geöffnet. Bald war ein Punkt erreicht, wo auch diese Behandlung äußerst schmerzhaft wurde. Schließlich war ich so weit geweitet, dass nichts mehr ging. John ließ das Seil noch ein kleines Stück herab, sodass der Zug von meinen Schultern genommen wurde. Ich saß nun auf dem Hütchen gepfählt und das, wenn John seine Meinung nicht ändern sollte, für die nächsten zwei Stunden. Er ließ mich allein und eine Zeit voller Schmerzen begann. Es wurden die längsten zwei Stunden meines Lebens.

Es war schließlich Marlies, die nach mir sah, als die Zeit verstrichen war.
"Du siehst ziemlich fertig aus, Sklavin Victoria", begann sie, "Du solltest in Zukunft immer das machen, was wir dir befehlen, dann bleiben dir solche Bestrafungen in Hinkunft erspart. Ein wenig tust du mir ja leid und ich hoffe, du bist jetzt willig und trinkst das, was John dir vor zwei Stunden angeboten hat."
Ich nickte heftig. Alles was ich wollte war runter von diesem Hütchen.
"Braves Mädchen. Dann mach mal den Mund auf!"
Ich gehorchte aufs Wort. Marlies drückte auf den Knopf AUF der Fernbedienung und das Ventil im Fütterungsschlauch in meinem Hals öffnete sich. Dann setzte sie das Glas an meine Lippen und kippte eine kleine Portion in meinem Mund. Sofort nahm ich den typischen Spermageschmack auf meiner Zunge wahr und es widerte mich an.
"Kopf nach hinten, damit es abfließen kann!"
Ich gehorchte und die schleimige Masse verschwand gurgelnd im Fütterungsschlauch. Dann erhielt ich den nächsten Schluck. Es dauerte sicherlich fünf Minuten, bis ich das Glas geleert hatte. Der widerliche Geschmack blieb noch lange Zeit auf meiner Zunge haften und erinnerte mich ständig daran, dass ich eine Ausbildung zur Spermasklavin begonnen hatte. Dann wurde ich endlich befreit. Marlies zog mich an den Armen hoch, was wiederum sehr schmerzhaft war, aber das Hütchen flutschte aus meinem Hintern heraus. Marlies kickte es zur Seite und ließ mich dann bis zum Boden herab. Sie befreite meine Beine von den Fesseln, meine Arme blieben aber weiterhin am Rücken verschnürt. Aber das war nichts Neues für mich. Daran hatte ich mich schon während der letzten Monate im Gummiinstitut gewöhnen können.
"Weißt du eigentlich, dass dein Hintern wie ein Scheunentor offen steht?", klärte mich Marlies auf, "Das hättest du dir ersparen können, wenn du gleich vernünftig gewesen wärst. Aber manche lernen es erst, wenn sie dazu gezwungen werden. Steh jetzt auf Sklavin und folge mir!"
Marlies brachte mich in eine Ecke des Raumes. Dort stand eine kleine Kiste, die einen Meter lang und einen halben breit war. Die Höhe betrug ebenfalls nur einen halben Meter. Meine Herrin öffnete den Deckel und befahl:
"Steig hinein, Sklavin! Knie dich hin, Schienbeine und Unterarme auf den Boden der Kiste. Oder möchtest du lieber noch mal auf dem Hütchen gepfählt werden?"
Alles nur das nicht! Da zog ich die Kiste doch deutlich vor. Das innere war mit schwarzem Gummi überzogen und ich erkannte in der Mitte der beiden kurzen Seiten jeweils ein Loch. Aber was viel schlimmer war: Die Kiste war etwas zur Hälfte mit einer weißen, schleimigen Masse gefüllt.
"Das ist nur Sperma, mein Mädchen", versuchte Marlies meine Bedenken zu zerstreuen, "Du musst nämlich wissen, dass bis vor zwei Tagen deine Vorgängerin in dieser Kiste gesteckt hat. Und die hat sich äußerst ungeschickt angestellt. Jetzt aber hurtig rein mit dir!"
Ich kletterte hinein und nahm die geforderte kniende Position ein. Schienbeine und Füße, Unterarme und Hände verschwanden dabei völlig in der klebrigen Brühe. Dann schob meine Herrin ein Gummirohr durch das Loch in der Kiste in das Innere. Das Rohr stieß schmerzhaft gegen meinen geschlossenen Mund und ich öffnete ihn lieber. Tief drang es in mich ein, bis es mich hinten im Gaumen kitzelte. Auch von der anderen Seite wurde ein solches Rohr in die Kiste geschoben. Es drang in meinen ohnehin noch schmerzenden Hintern ein. Ein integrierter Gummiballon zum Aufpumpen fixierte dieses Rohr in meinem Anus. Dann wurde der Deckel zugeworfen, ich hörte wie sich ein Schlüssel drehte und ich war in völliger Dunkelheit gefangen. Nicht ganz, denn oben im Deckel entdeckte ich ein paar winzige Löcher, durch die etwas Licht einfiel. Die Löcher dienten zur Versorgung mit Atemluft. Dann hörte ich Marlies gedämpft sprechen:
"Du wirst die nächsten fünf Tage pausenlos in dieser Kiste verbringen, Sklavin Victoria. Diese Zeit ist notwendig, um das Innere deines Körpers vollständig zu leeren. Erst dann wird deine Ausbildung richtig beginnen. Spätestens in einem Monat wirst du dich an Sperma so gewöhnt haben, dass du ohne gar nicht mehr sein kannst. Machs gut."
Es wurde völlig still um mich herum. Ich hockte in der Kiste, von vorne und hinten auf Schläuche gepfählt und wusste nicht, wie ich die Zeit totschlagen sollte. Dann plötzlich rumorte es in dem Schlauch, der in meinem Mund steckte und wenig später wurde Flüssigkeit in mich hinein gepumpt. Ich erkannte sofort am Geschmack, dass es sich um Sperma handelte. Es war eine ziemlich große Portion. Ein Teil floss in meinen Fütterungsschlauch, ein Teil quetschte sich um den Schlauch herum aus meinem Mund und tropfte über mein Kinn auf den Boden der Kiste. Der Pegelstand aus schleimigem Ejakulat stieg.
Nochmals später wurde auch durch den hinteren Schlauch Flüssigkeit in mich hinein gepumpt. Ich vermutete, dass es sich auch hierbei um Sperma handelte. Die Menge war gewaltig und meine Därme wurden bis zum Bersten gefüllt. Lange Zeit blieb die Flüssigkeit in mir drin, bis sie endlich wieder abgepumpt wurde. Und dann kam auch schon die nächste Portion durch den vorderen Schlauch in meinen Mund. In regelmäßigen Abständen wurde ich mit Sperma gemästet und erhielt Darmspülungen, und das während der nächsten fünf Tage. Insgesamt nur vier Mal wurde der Deckel der Kiste geöffnet. Es war immer Marlies, die einen kurzen Blick auf mich warf und mir jedes Mal eine Spritze in den Oberarm setzte. Sie erklärte mir, dass mein Körper mit diesen Spritzen mit Nährstoffen versorgt wurde. Ich brauchte deshalb auch nichts zu essen und würde trotzdem nicht verhungern. Als diese endlosen fünf Tage schließlich verstrichen waren, begann mein eigentliches Spermatraining.

Die Schläuche zogen sich aus meinem Körper zurück und ich durfte aus der Kiste klettern. Meine Beine, von den Oberschenkeln abwärts, waren über und über mit Sperma bedeckt. Aber das störte absolut niemanden. Tropfend und übel riechend musste ich John in den angrenzenden Raum folgen. Ich hinterließ dabei eine deutliche Spur auf dem Fußboden. Genau in der Mitte des Zimmers befand sich auf drei Beinen eine große Schale. Es sah aus wie eine Satelitenschüssel. Genau in der Mitte - an der tiefsten Stelle - führte ein kurzes Rohr nach unten und endete in einem Plastikkanister. Am Rand der Schale ragte ein einziges Stahlrohr etwas 70 Zentimeter senkrecht nach oben. In dieser Schale musste ich Platz nehmen. Ich musste mich hinknien und meinen Hintern gegen meine Fersen pressen. Zwischen meinen leicht geöffneten Schenkeln verlief das kurze Rohr nach unten. In meinem Rücken befand sich die Eisenstange, an die nun meine gefesselten Arme gebunden wurden. Dann wurden dünne Fäden um meine großen Zehen geknüpft und ebenfalls an der Stange befestigt. Auf diese Weise hatte man auch meine Beine in der Schale fixiert.
"Wirf deinen Kopf in den Nacken!", befahl mir John.
Ich tat es und er legte mir ein breites Gummiband um die Stirn. Die beiden Enden spannte er unter Zug nach unten und befestigte an einer kleinen Öse am unteren Ende der Eisenstange. Ich war nun gezwungen, ständig an die Decke zu blicken.
"Mund auf Sklavin!"
Mein neuer Herr und Meister schob mir die Bügel eine Spreizknebels hinter die Zähne und betätigte den Mechanismus an meiner Wange. Die Bügel öffneten sich und mein Kiefer wurde weit aufgesperrt. Auf diese Weise fixiert wartete ich, was nun kommen sollte.
Und es kamen jede Menge, nämlich hunderte Männer mit geöffnetem Hosenschlitz und erigierten Penissen. Sie wichsten ihre Latten und einige von ihnen bildeten einen Kreis um mich.

Es tut mir leid, aber ich kann einfach nicht weiter vom Spermacamp berichten. Noch zu deutlich sitzt die Erinnerung in meinem Gedächtnis. Ich möchte deshalb ein paar Monate zurück springen und das sc***dern, was nach dem Palaver mit mir geschehen ist. Soviel schon mal vorweg: Fast alle Vorschläge der Herrinnen und Herren wurden in die Tat umgesetzt.

Ich verbrachte drei weitere Tage an dem Kreuzungspunkt der Gänge und musste meine Öffnungen jedermann zur Verfügung stellen. Ich war pausenlos gefesselt, wenn auch die Positionen in unregelmäßigen Abständen wechselten. Aber eine Fixierung war schlimmer als die anderen. Es war schließlich Marion, die mich von meiner Qual erlöste.
"Komm mit Sklavin Victoria! Deine Zeit als Ficksklavin ist vorerst vorbei. In den nächsten Wochen wirst du es dir selbst besorgen müssen."
Mehr teilte sie mir nicht mit und ich trottete auf wackeligen Beinen hinter ihr her. Jetzt wo ich mich wieder bewegte, konnte ich wieder die schleimige Nässe innerhalb der Gummikleidung wahrnehmen. Bei jedem Schritt glitt das Latex an meiner Haut entlang als wäre es mit Öl eingerieben und ich hatte ständig Angst davor, auszurutschen. Wenn ich mich nicht verschätzt hatte, steckte ich nun schon seit fünf Wochen pausenlos in diesem engen, durchsichtigen Anzug und ich hatte die Hoffnung längst aufgegeben, bald daraus befreit zu werden. Wir fuhren mit dem Aufzug ein Stockwerk höher und Marion brachte mich in einen kleinen Raum. An den Wänden standen Regale, die mit jeder Menge unterschiedlicher Latexkleidung voll gestopft waren.
"Es wird höchste Zeit, dass dich jemand ordentlich Einkleidet. Schließlich bist du hier in einem Gummiinstitut und in keinem Freizeitpark. Dreh dich um, du Schlampe!"
Ich gehorchte und fühlte, wie mir Marion die Gummibänder von den Armen zerrte. Nach unendlich vielen Tagen gewann ich wie Freiheit meiner Arme zurück, aber es sollte nur für kurze Zeit sein. Marion legte mir Ledermanschetten um die Handgelenke, hakte Ketten in die Ösen ein und zog mich daran nach oben. Als ich mit den Beinen den Bodenkontakt verloren hatte, legte sie mir auch um die Fußgelenke solche Manschetten, befestigte Ketten daran, zog sie kräftig nach unten und fixierte sie an Ösen im Fußboden. Mein Körper war nun extrem gestreckt. Marion machte sich nun an der Schnürung meines Korsetts zu schaffen und erschrocken stellte ich fest, dass sie meine Taille noch enger einschnürte. Ich hatte mich an die Enge schon einigermaßen gewöhnt, nun wurde es aber wieder äußerst qualvoll. Ich hatte das Gefühl, in der Mitte entzwei gerissen zu werden und mein Atem ging zischend und hektisch durch die Schläuche aus der Nase. Als Marion mit ihrem Werk zufrieden war, ließ sie mich wieder herab und entfernte die Ledermanschetten von meinen Gliedmaßen.
"Für meinen Geschmack ist deine Taille noch immer viel zu fett und deine Brüst zu winzig", verspottet mich Marion, obwohl ich es selbst besser wusste, dass ich ein monströses Gehänge und eine Wespentaille hatte. "Aber du hast schließlich dein ganzes Leben lang Zeit, die perfekte Figur zu entwickeln. Und wir alle werden dir natürlich dabei behilflich sein."
Als nächstes entfernte sie die beiden Latexbeutel, in denen sich mein Kot und meine Pisse sammelten, schraubte ein kurzes, stabförmiges Gebilde an die Schlauchstutzen aus meinem Körper und befestigte dann etwa drei Meter lange Verlängerungsschläuche daran.
"Das sind kleine, batteriebetriebene Pumpen", klärte mich Marion auf, ich konnte mir aber trotzdem nichts darunter vorstellen. Ein leises Surren verriet, dass die Dinger funktionierten.
"Mach die Beine breit, Gummisklavin Victoria!"
Ich gehorchte. Marion holte nun von einem Regal fünf Latexballone, die alle mit Schläuchen miteinander verbunden waren. Zwei der noch schlappen Säckchen schob sie mir tief in meine Möse und meinen Hintern, und meine Öffnungen, die ohnehin durch die dicken Kondome schon extrem geweitete waren, sollten bald noch mehr malträtiert werden. Den dritten Ballon schob sie in meinen Gummimund, die letzten beiden baumelten inzwischen ungenutzt zwischen meinen Knien. Dann musste ich meine Sklavenschuhe ausziehen und Marion hielt mir einen Anzug aus dicken, schwarzen Gummi hin.
"Rein mit dir in das gute Stück!"
Die ich meine Arme nun wieder gebrauchen konnte, konnte ich mich selbst ankleiden. Bald war ich von den Zehen bis zum Hals in eine zweite Schicht Gummi gehüllt. Die Schläuche aus meinem Schritt musste ich durch genau passende Öffnungen des Anzugs nach draußen schieben. Marion zog den Reißverschluss im Rücken zu und verklebte ihn mit flüssigem Gummi in meinem Nacken. Nur über meinen Brüsten wies der Anzug zwei kreisrunde Löcher auf und meine riesigen Titten waren weiterhin gut sichtbar, aber trotzdem in der durchsichtigen Latexhaut meiner ‚Unterwäsche' gut verpackt. Unter den Fußballen befanden sich ebensolche Löcher, wie sie auch der transparente Anzug hatte. Schließlich mussten meine Körperausdünstungen auch irgendwie abfließen, sonst würde ich irgendwann in meinem eigenen Schweiß ertrinken. Dann kam erst mal mein Kopf an die Reihe. Marion schob unter dem schlaffen Ballon einen dünnen, kurzen Schlauch tief in das Kondom in meinem Mund. Dan andere Ende ragte noch etwa fünf Zentimeter über meine Lippen hinaus.
"Damit wirst du in Zukunft Futter erhalten. Du du ohnehin nur flüssige Nahrung zu dir nehmen kannst, reicht dieses Röhrchen vollständig aus."
Dann folgte sogleich die Maske aus schwarzem Gummi. Marion zerrte sie über meinen ohnehin schon gummierten Kopf und verklebte die Ränder zusätzlich mit dem Halsabschluss des Anzugs. Die Maske hatte nur kleine Löcher über den Augen, wodurch mein Blickfeld noch weiter eingeschränkt wurde. Die kurzen Stutzen der Nasenschläuche ragten durch kleine Löcher nach draußen, der Fütterungsschlauch und jener, der mit dem Gummiballon in meinem Mund verbunden war ebenfalls. Ansonsten umspannte die Maske eng meinen Kopf
Nun kümmerte sich Marion um die verbliebenen zwei Gummiballone. Mit schnell trocknendem Kleber befestigte sie sie in meinen Kniekehlen. Alle fünf Ballone waren mit Schläuchen miteinander verbunden und irgendwo war ein Ventil angebracht. Marion befestigte eine Pumpe daran und beförderte Luft hinein. Die Ballone blähten sich auf und gleichzeitig wurden meine Möse, mein Hintern und mein Mund gedehnt. Ich hatte das Gefühl, ich müsse jeden Moment platzen. Erst als ich wirklich prall gefüllt war, war Marion zufrieden und zog die Pumpe ab. Die Luft blieb natürlich in den Schläuchen und Ballonen drin. Auch die Säckchen in meinen Kniekehlen waren nun stramm aufgepumpt.
Dann kam wieder der Klebstoff ins Spiel. Marion trug reichlich davon auf der Innenseite meiner Arme auf und presste sie dann seitlich gegen meinen Körper. Es dauerte nur ein paar Sekunden und sie waren festgeklebt. Ich hatte die Funktion meiner Arme wieder verloren. Zusätzlich klebte sie auch noch meine Gummierten Finger an dem Anzug fest. Völlig hilflos sah ich mit an, wie Marion das nächste Kleidungsstück von einem Regal holte. Es war ein enges, langes Kleid aus schwarzem, stark riechendem Gummi. Eigentlich war es nichts weiter als ein Schlauch mit zwei Öffnungen für meine Titten. Marion zog mir das Ding über meinen Kopf und zerrte das knallenge Gummi dann nach unten. Sofort drang ein intensiver Gummigeruch in meine Nase, als das Kleid über meinen Kopf glitt. Dann bekam ich ein paar Augenblicke keine Luft mehr, denn Marion zerrte den engen Halsabschluss über meinen Kopf. Die engste Stelle war aber bald überwunden und ich konnte wieder ungehindert atmen. Das Kleid reichte bis hinab zu meinen Fußknöcheln und war so eng, dass es meinen Körper faltenfrei umspannte. Auch meine Beine wurde eng aneinander gepresst und ich würde nur noch ganz kleine Trippelschritte machen können. Marion fädelte meine Titten durch die Öffnungen des Kleides und diese waren das einzige - von meinen Pupillen mal abgesehen - was von mir noch zu sehen war. Marion nahm nun breite Latexbänder zur Hand und umwickelte erst die Ansätze meiner linken, dann meiner rechten Brust. Beine Titten wurden dabei etwas abgeschnürt und standen nun wie reife Melonen von meinem Körper ab. Dann setzte sie Saugnäpfe auf meine gummierten Nippel, betätigte die kleinen Pumpen und erzeugte ein Vakuum. Meine Brustwarzen wurde in die Saugnäpfe gezogen und standen obszön ab. An diesen Saugnäpfen befestigte Marion nun die beiden Beutel zur Aufnahme meines Urins und meines Kotes. Die sich bereits Körperausscheidungen darin befanden, machte sich das Gewicht an meinen Titten deutlich bemerkbar. Marion bückte sich und hob die Schläuche, die unter dem Gummikleid hervor kamen auf und steckte sie in die Säckchen. Die Pumpen in den Schläuche würden dafür sorgen, dass die Beutel auch weiterhin pausenlos gefüllt wurden und ich meinen Körper entleeren konnte. Und meine Brüste würden, je vollen die Beutel wurden, immer stärker nach unten gezogen werden.
"Hübsch siehst du aus", verspottete mich Marion, "So stelle ich mir eine richtige Gummisklavin vor. Aber ganz bin ich noch nicht fertig mit dir."
Sie hielt mir meine neuen Sklavenschuhe hin. Erschrocken stellte ich fest, dass diese noch höher Absätze hatte, als jene, die ich bisher getragen hatte. Auch diese Schuhe hatten ein hohles Plateau, worin sich mein Schweiß sammeln konnte. Ich schlüpfte hinein und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich damit einen einzigen Schritt gehen konnte. Mein Fußrist war vorn über gebeugt und ich hatte schon Probleme, damit stehen zu können. Aber Marion verschärfte meine Situation noch. Sie schlang einen Gürtel aus dickem Gummi um meine Taille. Meine Arme wurden nun noch fester gegen meinen Leib gepresst. In meinem Rücken war ein stabiler Metallring am Gürtel befestigt. Marion befestigte daran zwei nur schwer dehnbare Gummibänder und zog sie nach unten. Ich musste meine Knie anwinkeln, bis sie etwa einen rechten Winkel bildeten. Dann befestigte Marion die anderen Enden der Gummibänder an den Absätzen meiner Schuhe. Ich konnte meine Beine nun nicht mehr ausstecken und musste in halb hockender Position ausharren.
"Wenn es dir irgendwann zu anstrengend werden sollte, brauchst du nur in die Hocke zu gehen", teilte mir Marion mit.
Ich versuchte es, schnellte aber rasch wieder hoch. Als meine Oberschenkel auf meinen Waden zu liegen kamen, wurden die Gummiballone in meinen Kniekehlen zusammen gedrückt. Die Luft wurde heraus gepresste und strömte sofort in die anderen Gummibeutel, die in all meinen Öffnungen steckten. Die Dehnung war so gewaltig, dass ich mich sofort wieder aufrichtete, jedenfalls so weit wie die Gummibänder es erlaubten.
"Da habe ich mir was Nettes für dich ausgedacht, oder? Du wirst in den nächsten Wochen noch viel Freude mit den Ballonen haben, da bin ich mir ganz sicher."
Marion lachte schnippisch und machte dann weiter. Noch immer war sie nicht mit mir fertig. Sie widmete sich nun meiner Atmung. Sie schraubt Verlängerungen an die Schläuche in meiner Nase und steckte die anderen Enden in ein kleines Kästchen, das sie mir oberhalb der Büste an den Körper schnallte. Von diesem Kästchen gingen drei weitere Schläuche ab. Der ersten verlegte sie über meine Schulter auf meinen Rücken und steckte ihn in einen unförmigen Sack mit der Aufschrift ‚Gummilunge'.
"Darin wird deine Atemluft mit Gummiaroma angereichert", erklärte sie mir, "Die Luft strömt darin durch viele Kanäle mit feinen Gummimembranen. Dadurch ergibt sich ein hervorragendes Aroma."
Ich konnte es bereits deutlich riechen. So stark mit Gummi angereicherte Luft hatte ich noch niemals zuvor geatmet. Marion schnallte die Gummilunge auf meinem Rücken fest, dann verstaute sie auch die restlichen beiden Schläuche, die aus dem Kästchen an meiner Brust baumelten. Sie steckte den einen in meinen Urinbeutel, den anderen in den Kotbeutel. Und ein paar Sekunden später nahm ich den Gestank von Pisse wahr.
"Dieses Kästchen", begann Marion und deutete dabei auf meine Brust, "schaltete mittels Batterie alle dreißig Sekunden auf einen anderen Schlauch. Du wirst also pausenlos andere Gerüche wahrnehmen."
Und tatsächlich, ein paar Sekunden später war meine Atemluft mit dem Gestank meiner eigenen Scheiße angereichert. Und in diesem Augenblick wusste ich, dass meine Ausbildung zur Toilettensklavin begonnen hatte. Dreißig Sekunden später nahm ich dann wieder intensiven Gummigeruch wahr.
"Ich wäre jetzt mit dir fertig", sagte Marion. "Deine Ausbildung zur Toilettensklavin kann beginnen. Aber zuvor wirst du dich nach unten in die Zelle von Sklavin Anja begeben. Sklavin Anja hat ihren Gehorsam vernachlässigt und wird dafür bestraft. Und du wirst mit ihr büßen, denn die Kommission hat beschlossen, dass du alle Bestrafungen mitmachen musst. Du hast genau drei Stunden Zeit, um dich in ihrer Zelle zu melden. Wenn du unpünktlich bist, bedeutet das für dich drei Wochen intensives Schwitztraining. Du solltest dich also besser beeilen. Und noch was: Solltest du umfallen ist das dein Problem. Sieh zu, wie du wieder auf die Beine kommst."
Marion verließ die Kammer und ließ die Tür weit geöffnet. Ich machte den ersten Schritt, der mich nicht mal einen Zentimeter vorwärts brachte. Das Gummikleid war einfach viel zu eng. Ich hatte noch nicht mal die Tür zum Gang erreicht, als meine ständig angewinkelten Beine vor Anstrengung bereits so sehr zitterten, dass ich nicht mehr konnte. Ich ging in die Hocke, die Luft aus den Gummibeuteln in meinen Kniekehlen wurde herausgepresst und verteilte sich in meinen Körperöffnungen. Innerlich Stöhnend verharrte ich ein paar Sekunden in der Hocke. Wenn ich mich anstrengte, konnte ich meinen Kiefer etwas zusammen pressen und zumindest etwas Luft aus dem Knebel verdrängen. Die Beutel in meiner Spalte und meinem Hintern weiteten sich dann aber umso schmerzhafter. Als ich halbwegs neue Kraft getankt hatte, richtete ich mich wieder auf und setzten meinen Weg in Anjas Zelle fort. Als ich draußen am Gang angelangt war, war alle Kraft von mir gewichen. Ich trippelte in der Hocke vorwärts und nahm in Kauf, dass meine Körperöffnungen pausenlos bis zum Bersten aufgepumpt waren. Ich konnte nichts dagegen machen, also ertrug ich es so gut es ging. Die Beutel, die an meinen Titten hingen, wurden auch immer voller und das Gewicht zog schmerzhaft an meinen Brustwarzen. Meine Atemluft war abwechseln mit Gummi, Pisse und Scheiße angereichert und es wurde so für mich nie langweilig. Während ich langsam wie eine Schnecke auf den Fahrstuhl zu trippelte, wurde mir erst richtig bewusst, dass ich auf dem Weg zu einer Bestrafung war. Trotzdem bewegte ich mich weiter auf den Fahrstuhl zu, denn wenn ich nicht pünktlich erscheinen würde, wartete auf mich eine noch schlimmere Strafe. Außerdem würde Anjas und meine Abstrafung so oder so stattfinden, ob ich nun pünktlich sein würde oder nicht. Und dann, wenn ich für Anjas Vergehen - eventuell noch zusätzlich für mein zu spät kommen - gesühnt hatte, würde meine Ausbildung zur Toilettensklavin beginnen. Die Zukunftsaussichten waren nicht rosig, trotzdem oder vielleicht gerade deswegen hatte ich ein wohltuendes Kribbeln im Bauch. Die Hoffnungslosigkeit meiner Lage erregte mich und plötzlich konnte ich es kaum noch erwarten, vor neue Herausforderungen gestellt zu werden.



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Published by Thorhammer666
12 years ago
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lederpeter
lederpeter 11 years ago
klasse geschichte
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