Shopping Mall

Dies ist meine erste Geschichte...
Zusammengesetzt aus den Phantasien, die ich mit einigen wundervollen Gefährtinnen hier teilen durfte. Danke an Euch !


...das Klacken von Absätzen auf dem Marmorboden reißt mich aus den Gedanken. Ich blicke auf, und sehe DICH..eine schlanke Silhouette, ein enges, fast schon strenges graues Kostüm. Mein Blick springt instinktiv zu Deinen Füßen, in herrlichen Riemchensandalen.. ein wunderbarer hoher Absatz, der Deine Figur vollendet zur Geltung bringt. Die Unterschenkel umhüllt mit schwarzem, hochglänzendem Material..Mein Blick wandert zu Deinem Gesicht, DEINE Augen blicken mich an, unsere Blicke treffen sich..
Ist es eine Einladung oder ein Anflug von Verachtung in Deinen Augen? Dein Duft ... ein Hauch schweren Parfums, eine wenig Schweiß...Erregung...und der Geruch von Latex, bereits lange auf der Haut getragen , dringt in meine Nase.
Ich merke, wie die Welt um mich herum verschwimmt, die Stimmen werden zu Gemurmel im Hintergrund.
Nur DU existierst noch wirklich..unsere Blicke treffen sich wieder...ein kleines Lächeln, ein Funkeln in Deinen Augen.
Du gehst an mir vorbei, der enge Rock und die hohen Absätze zwingen Dich zu kleinen Schritten..
…nach ein paar Metern schaust Du noch einmal zurück, lächelst wieder und senkst den Blick.
Ich werfe schnell ein paar Münzen auf den Tisch des Cafes und folge Dir....

..ich verliere Dich in der Menge aus den Augen...aber Dein Duft hängt in der Luft.
Da bist Du wieder..anscheinend kurz stehengeblieben. Die Stiefel in der Auslage, die haben es Dir angetan, so scheint es. Wieder ein kurzer Blick von Dir..ein Blinzeln der Augen. Und wieder tauchst Du in der Menge unter. Ich sehe, wie Du in Richtung einer Seitentür gehst, Dein Po wackelt jetzt besonders aufreizend. Und wieder dieser Blick.. voller Andeutungen..Dein Duft in meiner Nase.. mein Verstand ist außer Funktion..
ich will nur noch DICH
Mit geübten Fingern tippst Du den Zahlencode in das Schloss, und öffnest die Tür...
Ich beschleunigen meinen Schritt, aber ich schaffe es nicht.. Die Schwere Tür fällt vor meiner Nase zu..ich höre ein leises Lachen von der anderen Seite..
Wie komme ich bloß durch diese Scheißtür...
Wenn sie niemand von der anderen Seite öffnet..was dann ?
plötzlich ein Klicken..das kleine Lämpchen springt auf grün. Wie von Sinnen zerre ich am Türgriff, endlich.
Hinter der Tür ein Gang, halbdunkel, Betonwände..Rohre und Kabel an der Decke. Offensichtlich kein Bereich für die Öffentlichkeit.
Ich höre Deine Schritte, folge Dir weiter..ich biege um ein paar Ecken, die Notbeleuchtung taucht den Gang in schummeriges Licht..
Plötzlich stehst Du vor mir, schwer atmend, die langen Haare etwas zerzaust. Du reichst mir wortlos ein Bündel alter Kabel..und senkst wieder verschämt den Blick zu Boden,
jedoch nicht ohne mir kurz schelmisch zuzuzwinkern. Langsam entledigst Du Dich deines Kostümoberteiles.. eine enge Corsage umschließt eng Deine Oberkörper und lässt Deine wundervollen Brüste verführerisch hervortreten, Deine schlanke Taille wird durch die breiten Schnallen der Corsage vollendet betont. Das schwache Licht lässt schwache Reflexe auf dem glänzendem Latex entstehen.. Der Rock gleitet zu Boden, Deine langen schlanken Beine sind ebenfalls mit wundervollem Latex umhüllt, das hautenge glänzende Material umschließt Dich wie ein zweite Haut, ich kann deutlich die Konturen Deine Blüte zwischen Deinen Schenkeln erkennen...Der Geruch Deines Parfums wird vom Duft des Latex überdeckt.
"Bitte..." flüsterst Du, drehst Dich um umd streckst mir Deine Hände entgegen..ich verstehe..ich fessele Dir die Hände an den Handgelenken auf dem Rücken, Du stöhnst wohlig.
Ich lege eine zweite Schlinge um Deine Arme, in Höhe der Ellenbogen..die Schlinge wird enger..Deine Ellenbogen berühren sich fast. Dein Schultern werden leicht nach hinten gezogen, Deine Brüste treten jetzt noch stärker hervor..Damit nichts verrutscht, ziehe ich den Rest des Kabels unter Deinen Achseln durch und führe die Enden über die Schultern wieder zu den Ellenbogen.
Du stehst jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir, leicht zitternd..ich lasse meine Hand langsam über Deine Rücken nach unten gleiten, streichle Deine Pobacken. Die Körper drängt sich mir entgegen.

Meine Hand drängt zwischen Deine Beine..es ist warm, Dein Becken bewegt sich leicht. “In meiner Tasche..bitte“ höre ich Dich flüstern. Ich sehe mich um.., Deine Handtasche liegt achtlos wie weggeworfen in einer Ecke. Das muss warten. Ich nehme ein weiteres Kabel, und werfe es über ein an der Decke hängendes Rohrbündel, ein Ende knote ich an Deine Handgelenkfessel.. Ich ziehe am anderen Ende, Dein Körper beugt sich notgedrungen nach vorn, als Deine Arme sich nach oben bewegen. “Füße weiter auseinander..“ befehle ich Dir.. Du folgst augenblicklich. So fixiert kann ich dich für ein paar Augenblicke unbeaufsichtigt lassen. Ich sehe nach Deiner Tasche, darin finde ich eine kleine Fernbedienung und einen schwarzen Ballknebel. Was für ein geiles Stück, denke ich ..und drücke die Taste auf der Fernbedienung. Sofort ist im Gang ein kaum hörbarer Summton zu erahnen, und ich höre Dich aufstöhnen.
Ich spüre, wie mein Schwanz gegen meine Hose drückt, ich öffne die Knöpfe meiner Jeans.
Ich stehe vor Dir, Dein Gesicht ist in der passenden Höhe, Dein Mund leicht geöffnet..
Meine Eichel berührt Deine Lippen.. Du schiebst Dich mir entgegen, umschließt mit Deinen weichen Lippen meinen harten Schaft. Ich bewege mich in Dir, stoße tiefer, Du nimmst mich auf, saugst mit geschlossenen Augen…ich Spüre Deine Zunge, während Deine Bewegungen langsam stärker werden.
Plötzlich Schmerz.. stechend.. ich spüre Deine Zähne !!
Mit einem Ruck ziehe ich mich aus Dir, und sehe den Blick in Deine Augen “ Verzeiht mir, Herr…es war keine Absicht.. bitte lasst die Strafe nicht zu hart ausfallen“ flüsterst Du. Für einen Augenblick war da ein schelmisches Funkeln in Deinen Augen…
Du hältst brav den Mund offen, wortlos nehme ich den Knebel und verschließe Dein freches Mundwerk.
Ich ziehe das Kabel über den Rohren noch etwas strammer, so das sich Dein Po mir noch mehr entgegenreckt.
Vom Boden suche ich mir noch ein passendes Stück, halb fingerdick, eine guten Meter lang…
Ich sehe die Mischung aus Furcht und Vorfreude in Deine Augen, Dein Becken bewegt sich leicht..
Ich stehe hinter Dir, hole aus…

EINS…!!

Das Kabel trifft mitten auf Deinen Po, ein erstickter Aufschrei dringt durch den Knebel…dann ein leises Aufstöhnen, aber Du bleibst da wo Du bist, versuchst nicht auszuweichen.

ZWEI…

Diesmal etwas höher, knapp unter dem Steißbein…wieder ein kehliger Laut von Dir.

DREI…

Etwas tiefer, knapp über den Oberschenkeln, Du zuckst nach vorne.. Deine Arme werden dadurch weiter nach oben bewegt..
Aber weichst nicht von der Stelle.

VIER…

Auf die Mitte der Oberschenkel…das Ende des Kabels peitscht die Innenseite Deiner schlanken Beine..
Eine kleine Träne rinnt Dir die Wange herunter…Du versuchst, den Schmerz herauszuschreien..

FÜNF…

Es trifft jetzt nur einen Schenkel.. das Ende schlingt sich kurz um Dein Bein, Du gehst kurz in die Knie, aber die Kabel halten Dich oben.

SECHS….

Ich ändere die Richtung, der nächste kommt von unten und geht genau auf Deine empfindlichste Stelle..
Wieder ein kehliger Laut, die Knie geben erneut nach.. nur kurz.. Deine Schultern spannen sich, notgedrungen. Ein dünner Speichelfaden rinnt am Knebel vorbei..

SIEBEN…

Wieder trifft es Dich an der Pussy, diesmal platzt das Latex auf. Deine zarte Haut ist jetzt ohne jeden Schutz.. ich sehe die Feuchtigkeit an Dir. Ich fühle.. ein Finger dringt in Dich ein, zwei.. ich suche.. finde die raue Stelle, spüre die Vibration des kleinen Eis tief in Dir. Meine Finger sind nass, warm.. von Deinen Säften.. Ich reibe die raue Stelle, Dein Becken drängt sich mir entgegen. Ich erweitere den Riss in Deiner Leggings, lege Dein hinteres Loch frei. Etwas von Deine Säften und Spucke von mir, der Eingang ist ebenso feucht und bereit wie der vordere..
“ Drei fehlen noch…bist Du bereit ? “ flüstere ich in Dein Ohr, während mein Daumen langsam Deine Rosette umkreist und massiert. Mit leichtem Druck lasse ich die Daumenkuppe eindringen, ich spüre wie sich der Muskel langsam entspannt.

Meine Daumenkuppe dringt langsam tiefer, ich spüre die anderen Finger… Ich reibe die Fingerspitzen aneinander, nur durch ein dünnes Häutchen voneinander getrennt. Durch mein Fingerspiel wird das vibrierende Ei noch tiefer in Dich hineingepresst, Du spürst es deutlich an Deiner Cervix vibrieren…
Dein Becken beginnt, sich ohne Deinen Willen zu bewegen, langsam, in unrhythmischen Zuckungen. Als ich Deine Zustimmung spüre, lassen meine Finger von Dir ab. Dein leises Stöhnen klingt unwirklich durch den Knebel.
Ich hole aus…

ACHT…

Auf die Innenseite der Oberschenkel…diesmal reißt es Dich von den Beinen, für einen kurzen Moment lastet Dein Gewicht nur auf den Schultergelenken. Doch Du kommst wieder hoch, stehst mit gespreizten Beinen vor mir, wartest…

NEUN….

Wieder von unten…schräg über Deine Blüte, Deine Schamlippen schwellen in Sekunden an, verfärben sich tiefrot.. ein tiefes, kehliges Stöhnen. Wieder geben Deine Knie nach…Du zitterst.. und stehst wieder.

ZEHN….!!

Nochmal von unten.. es trifft Dich längs zwischen Deine geschwollenen Labien, das Ende des Kabels peitscht Deine Knospe…, hinterlässt deutliche Spuren auf Deiner zarten Haut. Du gibst auf.. hängst nur noch im Seil.. Deine Beine tragen Dich nicht mehr..
Ich greife um Deine schlanke Taille, hebe Dich an.. bringe Dich in Position..
Tränen laufen über Deine Wangen, vermischen sich am Kinn mit Speichel, der unkontrolliert aus Deinem geknebelten Mund rinnt…Aber immer noch dies freche Funkeln in den Augen..

Wieder fühlst Du meine Finger an Deiner hinteren Öffnung, glitschig von Deinen Säften und meiner Spucke.. Wieder dringen meine Finger in Dich ein.. einer.. ein zweiter…. drei. Deine bis jetzt noch jungfräuliche Povotze dehnt sich, schmerzt.. ein wenig. Der Muskel entspannt sich weiter.. vier…
Meine andere Hand an Deiner Spalte.. ich reibe den kleinen, angeschwollenen, gepeinigten Knoten, der vorne aus Deine Labien hervorstrebt. Ein Zittern durchläuft wieder Deinen schlanken Körper.
Deine Rosette ist bereit.. ich setze meine Eichel an.. presse dagegen. Langsam, unnachgiebig dringe ich in Dich ein, ziehe mich etwas zurück.. stosse wider zu, tiefer.. Wieder zurück, ganz raus…

Stoße wieder durch den engen Muskelring, Deine schlanke Taille in der engen Corsage.. der Anblick lässt mich alles vergessen. Ich stoße wieder tief in Dich, werde schneller. Ich spüre die Vibration, die in Dir ist..
Dein latexumhüllter Po…
gleich…
Ist..
Es..
Soweit..
Ich greife mit beiden Händen nach Dir, umfasse Deine Oberkörper, fasse… presse Deine Brüste , ziehe Dich zu mir…stoße noch einmal.. verharre.. kurz.
Mein Samen schießt heiß in Dich, einmal.., zweimal.. dreimal..
Ich halte Dich fest, an mich gepresst.. Du spürst meine Zucken in Dir…
Ich löse mich von Dir, mit einigen langsamen Bewegungen ziehe ich meine Schwanz aus Dir.
Mein Saft quillt aus Deiner hinteren Öffnung, sickert an Deinen latexumhüllten Beinen herab.
Ich stelle mich vor Dich, löse den Knebel, mein Schwanz ist wieder direkt vor Deinem Gesicht...
Demütig öffnest Du den Mund, meine Eichel wird von Deine vollen Lippen umschlossen. Zärtlich reinigt Dein Mund mich von den Resten des Arschficks, Dein Zungenspiel erregt mich wieder…
Ich ziehe mich etwas zurück, löse Deine Armfesseln, so dass Du vor mit knien kannst. Du beginnst sofort, meine Eier und den Schwanz zu lecken, kein Zeichen unseres Ficks soll auf meinem Schwanz zurückbleiben, jedoch bildet sich um Deine Lippen ein verräterischer Ring aus den Spuren…
Deine Hände greifen nach meinem Sack, massieren zärtlich und mit gekonnten Bewegungen, Dein Becken beginnt sich wieder leicht zu bewegen, ich entziehe mich Dir wieder, bringe Dich in die Doggy-Stellung.
Meine Hand greift nach Deiner Pussy, ich fühle Deine Feuchtigkeit, die Hitze…ich dringe mit meinen Fingern grob in Dich ein, reibe die raue Stelle an der Vorderseite, die kleine, geschwollene Kospe…
Ich nehme einen weiteren Finger dazu…
Published by senatora
12 years ago
Comments
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SanctumL
Geil geschrieben, bitte um Fortsetzung! :wink:
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