Die Ehe eines Versagers Teil 3
Meine Frau machte mir schnell klar, was sich alles ändern wird. Von nun an hatte ich überhaupt nichts mehr mitzureden. Nun ja, das war jetzt keine große Veränderung, zu sagen hatte ich ja nie viel. Andere Änderungen vielen da schon viel mehr ins Gewicht. Zum Beispiel musste ich zum Schlafen in unsere Gästezimmer umziehen. Anni wollte auch nicht mehr, dass ich ihr beim Umziehen oder Duschen zusehen konnte.
Sie ging jetzt auch nicht mehr heimlich fremd. Sie hatte ein Verhältnis mit einem ihrer Kollegen angefangen, mit dem sie sich zweimal die Woche traf. Jedes Mal, wenn sie von ihm kam, erzählte sie mir anschließend ausführlich, wie sie es zusammen getrieben hatten. Mit steifem Schwanz saß ich dann stumm neben ihr und stelle mir vor wie sein Schwanz in sie eindrang und am Ende ihre Muschi besamte. Oh Gott, wie sehr ich mich danach sehnte ihre vollgespritzte Pussy zu sehen.
Nachdem sie geduscht hatte, gab sie mir ihr dreckiges Höschen, das ich dann vor ihren Augen anziehen musste. Überhaupt musste ich, da ich ja scheinbar so verrückt auf ihre getragenen Höschen war, jeden Morgen ihren getragenen Slip vom Vortag, anziehen und ihn noch einen Tag tragen, auch in der Arbeit. An normalen Tagen hatte ich damit kein Problem, doch wenn ich einen Spermaslip anziehen musste, lief ich praktisch den ganzen Tag mit einem Ständer herum.
Ich durfte mich auch nicht Selbs befriedigen, das hatte sie mir strengsten Verboten, jeden Tag sah sie zwei Mal nach, ob sie verräterische Spermaspuren fand. Einmal hielt sie die Spermaspuren ihres Lovers für meine. Wütend holte sie eine Holzlineal und schlug mir mit voller Wucht auf mein armes Schwänzchen ich schrie und flehte sie an. Als das nicht half, beteuerte ich, dass das nicht mein Sperma war. Aber sie war so in Rage, dass sie nur noch fester zuschlug. Als sie endlich aufhörte, lag ich auf den Boden und wand mich vor Schmerz. Meine Eier hatten auch ihren Teil abbekommen und taten höllisch weh.
Als Anni sah, was sie angerichtet hatte, erschrak sie heftig. Dann holte sie mir einen kalten Lappen und presste ihn zwischen meine Beine. Es dauerte unendlich lange, bis der Schmerz erträglich wurde. Die ganze Zeit über hielt sie mich in den Armen, ich war so glücklich, dass mir gar nicht auffiel, dass sie sich nicht entschuldigte oder mir sagte, dass es ihr Leid tat. Stattdessen sagte sie, „jetzt hast du mal gespürt, was passiert, wenn du nicht gehorsam bist“.
Die nächsten Tage hatte ich damit zu tun, mich zu erholen, da half es mir auch nicht, dass sie mir wieder einen Spermaslip zum Anziehen gab.
Irgendwie schienen die Slips sowieso ihre Anziehungskraft auf mich zu verlieren. Jedenfalls wurde mein Schwänzchen bestenfalls halbsteif und das auch nur wenn sehr viel Sperma im Höschen war. Anni war das natürlich egal, ob ich eine Erektion bekam oder nicht. Sie hatte andere Probleme, denn ihr Lover hatte gekündigt und war in eine andere Stadt gezogen.
Ihre schlechte Laune lies sie an mir aus, es verging kein Tag, an dem sie mich nicht als Schlappschwanz, Looser, Zwergenpimmel oder sonst etwas verspottete. Ich tat alles, um ihr Leid zu lindern, ich meldete mich sogar bei einem Massagekurs an.
Meine Fußmassagen schienen ihr zu gefallen, oft wenn sie es sich auf der Couch bequem gemacht hatte, durfte ich ihre Füße mit meinen Fingern verwöhnen. Manchmal hatte sie dabei nur ihren Bademantel an und ich konnte einen Blick auf ihre, leider schon viel zu lange spermalose Muschi ergattern.
Babsi kam jetzt auch wieder öfter vorbei, Anni erzählte ihr von meinen Massagekünsten und von da an musste ich auch ihre Füße massieren. „Schau an, da haben wir ja tatsächlich etwas gefunden, was du einigermaßen gut kannst. Ich hätte nicht gedacht, dass das mal passiert. Meinte sie, Ich war mich aber nicht sicher, ob das als Lob gedacht war.
Nachdem sie etwa 3 Wochen zuhause Trübsal geblasen hatte, kam sie sehr spät von der Arbeit heim. Ich lag bereits im Bett und lass ein Buch als sie völlig aufgekratzt in mein Schlafzimmer kam. Sie sah mich spöttisch an. „Weißt du, wo ich heute war?“ fragte sie mich. „Nein woher sollte ich das denn Wissen?“ antwortete ich leise.
„Ich war bei Dominik unserem Azubi, sein Kumpel war auch dabei. Ich war froh, dass zu hören, scheinbar war die Zeit ohne Sex für sie jetzt wieder vorbei. Sehr zu meiner Überraschung, zog sie sich ihr Shirt über den Kopf und stand in BH und Minirock vor mir. So einen BH hatte ich noch nie gesehen, er bedeckte noch nicht mal die Hälfte ihres üppigen Busens ihre Brustwarzen lagen völlig frei. Aber damit noch nicht genug, sie zog den Reißverschluss ihres Minis auf und ließ ihn einfach auf den Boden fallen. Sie spreizte ihre Beine und zeigte mir ihr Höschen, dass da, wo normalerweise Stoff die Muschi verdeckte, komplett offen war. Ganz deutlich sah ich ihre glänzenden Schamlippen, zwischen denen ein dicker Batzen Sperma aus ihr heraustropfte. Ohne dass ich es verhindern konnte, wanderte meine Hand zu meinem Penis, der sich knüppelhart anfühlte. Im letzten Moment erinnerte ich daran, dass ich mich nicht berühren durfte.
„Gefällt dir, was du siehst?“ mit zwei Fingern öffnete sie ihre Schamlippen und ein weiter Tropfen klatschte auf den Boden. „Die beiden haben ihre großen Schwänze in meine Fotze gesteckt und mich richtig hart durchgefickt“ Sie zog mir die Decke weg und betrachtete meinen steifen Schwanz. „Willst du mich auch ficken, mit deinem kleinen Schwänzchen?“ fragte sie und griff an meine Hoden. Ich stöhnte auf. “Ja, ja bitte darf ich in reinstecken?“ „Vergiss es“, lachte sie und griff fester zu. „mit deinem verkümmerten Pisser wirst du mich so schnell nicht mehr ficken“ „Bitte lass los, du tust mir weh“ jammerte ich. „Meme“ murmelte sie und drückte noch fester zu.
Sie nahm sich eine meine Unterhosen aus dem Schrank und wischte sich damit ihre Muschi ab, dann warf sie mir die verschmierte Boxershort zu. Zieh die an, dann weißt du, wie sich das Sperma meiner jungen Ficker anfühlt.
So schnell ich konnte zog ich die Short über meinen steil aufragenden Schwanz, Dabei ließ ich nicht eine Sekunde die Sperma-Pussy meiner Ehefrau aus den Augen. Das alles machte mich noch geiler, als ich es damals in der Waschküche war. Ich musste mich jetzt einfach wichsen, ganz egal, welche folgen dies haben würde.
Anni ließ das natürlich nicht zu, sie schlug mir hart auf die Finger, von irgendwo her hatte sie plötzlich ein Band in der Hand „Hände auf den Rücken, sofort“ schrie sie mich an. Ich gehorchte eingeschüchtert, mit dem Band fesselte sie mir die Hände zusammen.
Ich war wieder mal kurz vorm Heulen, schon lange war mein Würstchen nicht mehr so hart gewesen und jetzt durfte ich ihn noch nicht mal reiben. Anni stellte sich ganz nah hinter mich, ihr herrlicher Busen drückte sich an meinen Rücken, an meinem Hintern spürte ich ihr weiches Schamhaar, das sich sehr feucht anfühlte.
Sie nahm mein Minipimmel in die Hand und zog mir die Vorhaut zurück, mit dem Fingernagel kratzte sie meine Eichel. „Ohhjaaa das ist so schön“ stöhnte ich laut. Mit meinen gefesselten Händen versuchte ich zwischen ihre Beine zu fassen. „Untersteh dich, mich mit deinen dreckigen Wichsgriffeln anzufassen“ sie unterstrich ihre Worte, indem sie mir die Eier quetschte. Sofort zog ich meine Hände so weit weg von ihrem Körper wie es ging.
„So ist es brav, mein kleiner Höschen Wichser“ sie begann wieder ganz leicht meinen Schwanz zu massieren, dabei erzählte sie mir in allen Einzelheiten wie sie von ihrem Azubi und seinen Freund durchgefickt wurde. Ihre Hand glitt immer schneller an meinen Penis auf und ab. Sie erzählte, dass sie gleichzeitig in Mund und Fotze gefickt worden war und wie geil es sich anfühlte, als zuerst der Schwanz in ihrer Möse zu zucken begann und wie es sich angefühlt hatte, wie der Schwanz in ihrem Mund noch dicker wurde. Die Beiden spritzten fast gleichzeitig in ihr ab. Es war das erste Mal, das jemand in ihrem Mund gespritzt hatte und der Geschmack des Spermas hatte sie unfassbar Geil gemacht.
Aus ihrem Mund zu hören, wie Geil es für sie war von zwei Schwänzen gefickt zu werden, war zu viel für mich. „Bitte Schatz, ohhhh ich möchte jaaaahhhh auch abspritzen mmmhhh, bitte, bitte“ bettelte ich, Ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange Beherrschen konnte.
„Ich bin nicht dein Schatz, du Versager, die Zeiten sind vorbei. Ich bin deine Herrin, deine Göttin und so wirst du mich auch ansprechen, verstanden? Der Griff um mein Schwänzchen wurde noch fester, sie rieb jetzt so stark, dass ich Angst bekam sie würde mir mein nutzloses Pimmelchen ausreißen. „Jaaaahhhh, ich, ich ich, habe verstanden. Ohhhhhh mmmmhh bitte, meine ahhhjaaa Göttin. Ich kann nicht mehr, Bitte Göttin BITTE“ stotterte ich am Ende meiner Kräfte. Meine Göttin hatte ein einsehen. Mit einer Hand an meinem Schwanz, mit der anderen an meinen Eiern holte sie alles aus mir heraus. Mein Sperma spritzt aus meiner Eichel und lief über ihre Hand, ich sackte erschöpft zusammen.
Meine Herrin schaute angeekelt auf die, für mich beachtliche Menge an Sperma auf ihrer Hand. Dann schmierte sie mir, verächtlich lächelnd, meinen Samen in Gesicht. „Wehe du wischt das ab“ drohte sie mir „das bleibt über Nacht dran. Morgen früh darfst du dich waschen und jetzt schlaf gut du erbärmliches kleines Schweinchen“. Sie ging einfach raus, ohne mich noch einmal anzusehen.
Am nächsten Morgen wurde ich von ihr geweckt, sie packte mich am Kinn und drehte meinen Kopf hin und her, um nach dem Sperma in meinem Gesicht zu suchen. Erst als sie zufrieden mit mir war, erlaubte sie mir in die Dusche zu gehen. Als ich zurückkam, gab sie mir eins ihrer Höschen „hier, das hatte ich zum Schlafen an“ sagte sie. Bevor ich es anziehen konnte, packte sie mich an den Schamhaaren. „Die gefallen mir gar nicht, die werde ich entfernen lassen“ entschied sie. Mir gefiel das gar nicht, aber mitreden durfte ich ja nicht.
Sie ging jetzt auch nicht mehr heimlich fremd. Sie hatte ein Verhältnis mit einem ihrer Kollegen angefangen, mit dem sie sich zweimal die Woche traf. Jedes Mal, wenn sie von ihm kam, erzählte sie mir anschließend ausführlich, wie sie es zusammen getrieben hatten. Mit steifem Schwanz saß ich dann stumm neben ihr und stelle mir vor wie sein Schwanz in sie eindrang und am Ende ihre Muschi besamte. Oh Gott, wie sehr ich mich danach sehnte ihre vollgespritzte Pussy zu sehen.
Nachdem sie geduscht hatte, gab sie mir ihr dreckiges Höschen, das ich dann vor ihren Augen anziehen musste. Überhaupt musste ich, da ich ja scheinbar so verrückt auf ihre getragenen Höschen war, jeden Morgen ihren getragenen Slip vom Vortag, anziehen und ihn noch einen Tag tragen, auch in der Arbeit. An normalen Tagen hatte ich damit kein Problem, doch wenn ich einen Spermaslip anziehen musste, lief ich praktisch den ganzen Tag mit einem Ständer herum.
Ich durfte mich auch nicht Selbs befriedigen, das hatte sie mir strengsten Verboten, jeden Tag sah sie zwei Mal nach, ob sie verräterische Spermaspuren fand. Einmal hielt sie die Spermaspuren ihres Lovers für meine. Wütend holte sie eine Holzlineal und schlug mir mit voller Wucht auf mein armes Schwänzchen ich schrie und flehte sie an. Als das nicht half, beteuerte ich, dass das nicht mein Sperma war. Aber sie war so in Rage, dass sie nur noch fester zuschlug. Als sie endlich aufhörte, lag ich auf den Boden und wand mich vor Schmerz. Meine Eier hatten auch ihren Teil abbekommen und taten höllisch weh.
Als Anni sah, was sie angerichtet hatte, erschrak sie heftig. Dann holte sie mir einen kalten Lappen und presste ihn zwischen meine Beine. Es dauerte unendlich lange, bis der Schmerz erträglich wurde. Die ganze Zeit über hielt sie mich in den Armen, ich war so glücklich, dass mir gar nicht auffiel, dass sie sich nicht entschuldigte oder mir sagte, dass es ihr Leid tat. Stattdessen sagte sie, „jetzt hast du mal gespürt, was passiert, wenn du nicht gehorsam bist“.
Die nächsten Tage hatte ich damit zu tun, mich zu erholen, da half es mir auch nicht, dass sie mir wieder einen Spermaslip zum Anziehen gab.
Irgendwie schienen die Slips sowieso ihre Anziehungskraft auf mich zu verlieren. Jedenfalls wurde mein Schwänzchen bestenfalls halbsteif und das auch nur wenn sehr viel Sperma im Höschen war. Anni war das natürlich egal, ob ich eine Erektion bekam oder nicht. Sie hatte andere Probleme, denn ihr Lover hatte gekündigt und war in eine andere Stadt gezogen.
Ihre schlechte Laune lies sie an mir aus, es verging kein Tag, an dem sie mich nicht als Schlappschwanz, Looser, Zwergenpimmel oder sonst etwas verspottete. Ich tat alles, um ihr Leid zu lindern, ich meldete mich sogar bei einem Massagekurs an.
Meine Fußmassagen schienen ihr zu gefallen, oft wenn sie es sich auf der Couch bequem gemacht hatte, durfte ich ihre Füße mit meinen Fingern verwöhnen. Manchmal hatte sie dabei nur ihren Bademantel an und ich konnte einen Blick auf ihre, leider schon viel zu lange spermalose Muschi ergattern.
Babsi kam jetzt auch wieder öfter vorbei, Anni erzählte ihr von meinen Massagekünsten und von da an musste ich auch ihre Füße massieren. „Schau an, da haben wir ja tatsächlich etwas gefunden, was du einigermaßen gut kannst. Ich hätte nicht gedacht, dass das mal passiert. Meinte sie, Ich war mich aber nicht sicher, ob das als Lob gedacht war.
Nachdem sie etwa 3 Wochen zuhause Trübsal geblasen hatte, kam sie sehr spät von der Arbeit heim. Ich lag bereits im Bett und lass ein Buch als sie völlig aufgekratzt in mein Schlafzimmer kam. Sie sah mich spöttisch an. „Weißt du, wo ich heute war?“ fragte sie mich. „Nein woher sollte ich das denn Wissen?“ antwortete ich leise.
„Ich war bei Dominik unserem Azubi, sein Kumpel war auch dabei. Ich war froh, dass zu hören, scheinbar war die Zeit ohne Sex für sie jetzt wieder vorbei. Sehr zu meiner Überraschung, zog sie sich ihr Shirt über den Kopf und stand in BH und Minirock vor mir. So einen BH hatte ich noch nie gesehen, er bedeckte noch nicht mal die Hälfte ihres üppigen Busens ihre Brustwarzen lagen völlig frei. Aber damit noch nicht genug, sie zog den Reißverschluss ihres Minis auf und ließ ihn einfach auf den Boden fallen. Sie spreizte ihre Beine und zeigte mir ihr Höschen, dass da, wo normalerweise Stoff die Muschi verdeckte, komplett offen war. Ganz deutlich sah ich ihre glänzenden Schamlippen, zwischen denen ein dicker Batzen Sperma aus ihr heraustropfte. Ohne dass ich es verhindern konnte, wanderte meine Hand zu meinem Penis, der sich knüppelhart anfühlte. Im letzten Moment erinnerte ich daran, dass ich mich nicht berühren durfte.
„Gefällt dir, was du siehst?“ mit zwei Fingern öffnete sie ihre Schamlippen und ein weiter Tropfen klatschte auf den Boden. „Die beiden haben ihre großen Schwänze in meine Fotze gesteckt und mich richtig hart durchgefickt“ Sie zog mir die Decke weg und betrachtete meinen steifen Schwanz. „Willst du mich auch ficken, mit deinem kleinen Schwänzchen?“ fragte sie und griff an meine Hoden. Ich stöhnte auf. “Ja, ja bitte darf ich in reinstecken?“ „Vergiss es“, lachte sie und griff fester zu. „mit deinem verkümmerten Pisser wirst du mich so schnell nicht mehr ficken“ „Bitte lass los, du tust mir weh“ jammerte ich. „Meme“ murmelte sie und drückte noch fester zu.
Sie nahm sich eine meine Unterhosen aus dem Schrank und wischte sich damit ihre Muschi ab, dann warf sie mir die verschmierte Boxershort zu. Zieh die an, dann weißt du, wie sich das Sperma meiner jungen Ficker anfühlt.
So schnell ich konnte zog ich die Short über meinen steil aufragenden Schwanz, Dabei ließ ich nicht eine Sekunde die Sperma-Pussy meiner Ehefrau aus den Augen. Das alles machte mich noch geiler, als ich es damals in der Waschküche war. Ich musste mich jetzt einfach wichsen, ganz egal, welche folgen dies haben würde.
Anni ließ das natürlich nicht zu, sie schlug mir hart auf die Finger, von irgendwo her hatte sie plötzlich ein Band in der Hand „Hände auf den Rücken, sofort“ schrie sie mich an. Ich gehorchte eingeschüchtert, mit dem Band fesselte sie mir die Hände zusammen.
Ich war wieder mal kurz vorm Heulen, schon lange war mein Würstchen nicht mehr so hart gewesen und jetzt durfte ich ihn noch nicht mal reiben. Anni stellte sich ganz nah hinter mich, ihr herrlicher Busen drückte sich an meinen Rücken, an meinem Hintern spürte ich ihr weiches Schamhaar, das sich sehr feucht anfühlte.
Sie nahm mein Minipimmel in die Hand und zog mir die Vorhaut zurück, mit dem Fingernagel kratzte sie meine Eichel. „Ohhjaaa das ist so schön“ stöhnte ich laut. Mit meinen gefesselten Händen versuchte ich zwischen ihre Beine zu fassen. „Untersteh dich, mich mit deinen dreckigen Wichsgriffeln anzufassen“ sie unterstrich ihre Worte, indem sie mir die Eier quetschte. Sofort zog ich meine Hände so weit weg von ihrem Körper wie es ging.
„So ist es brav, mein kleiner Höschen Wichser“ sie begann wieder ganz leicht meinen Schwanz zu massieren, dabei erzählte sie mir in allen Einzelheiten wie sie von ihrem Azubi und seinen Freund durchgefickt wurde. Ihre Hand glitt immer schneller an meinen Penis auf und ab. Sie erzählte, dass sie gleichzeitig in Mund und Fotze gefickt worden war und wie geil es sich anfühlte, als zuerst der Schwanz in ihrer Möse zu zucken begann und wie es sich angefühlt hatte, wie der Schwanz in ihrem Mund noch dicker wurde. Die Beiden spritzten fast gleichzeitig in ihr ab. Es war das erste Mal, das jemand in ihrem Mund gespritzt hatte und der Geschmack des Spermas hatte sie unfassbar Geil gemacht.
Aus ihrem Mund zu hören, wie Geil es für sie war von zwei Schwänzen gefickt zu werden, war zu viel für mich. „Bitte Schatz, ohhhh ich möchte jaaaahhhh auch abspritzen mmmhhh, bitte, bitte“ bettelte ich, Ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange Beherrschen konnte.
„Ich bin nicht dein Schatz, du Versager, die Zeiten sind vorbei. Ich bin deine Herrin, deine Göttin und so wirst du mich auch ansprechen, verstanden? Der Griff um mein Schwänzchen wurde noch fester, sie rieb jetzt so stark, dass ich Angst bekam sie würde mir mein nutzloses Pimmelchen ausreißen. „Jaaaahhhh, ich, ich ich, habe verstanden. Ohhhhhh mmmmhh bitte, meine ahhhjaaa Göttin. Ich kann nicht mehr, Bitte Göttin BITTE“ stotterte ich am Ende meiner Kräfte. Meine Göttin hatte ein einsehen. Mit einer Hand an meinem Schwanz, mit der anderen an meinen Eiern holte sie alles aus mir heraus. Mein Sperma spritzt aus meiner Eichel und lief über ihre Hand, ich sackte erschöpft zusammen.
Meine Herrin schaute angeekelt auf die, für mich beachtliche Menge an Sperma auf ihrer Hand. Dann schmierte sie mir, verächtlich lächelnd, meinen Samen in Gesicht. „Wehe du wischt das ab“ drohte sie mir „das bleibt über Nacht dran. Morgen früh darfst du dich waschen und jetzt schlaf gut du erbärmliches kleines Schweinchen“. Sie ging einfach raus, ohne mich noch einmal anzusehen.
Am nächsten Morgen wurde ich von ihr geweckt, sie packte mich am Kinn und drehte meinen Kopf hin und her, um nach dem Sperma in meinem Gesicht zu suchen. Erst als sie zufrieden mit mir war, erlaubte sie mir in die Dusche zu gehen. Als ich zurückkam, gab sie mir eins ihrer Höschen „hier, das hatte ich zum Schlafen an“ sagte sie. Bevor ich es anziehen konnte, packte sie mich an den Schamhaaren. „Die gefallen mir gar nicht, die werde ich entfernen lassen“ entschied sie. Mir gefiel das gar nicht, aber mitreden durfte ich ja nicht.
5 days ago