Verschwommen
Ich bin noch ganz begeistert, wie immer eigentlich. Meine Ansprüche sind ja angeblich so niedrig. Ganz so, als ob ich mich blindlings auf alles stürze, was in hautenger schwarzer Wetlookhose und dunkelblauem, enganliegendem Pullover so gut aussieht, wie du. Das übergeschlagene Bein, der schimmernde Stoff der Hose. Alles lädt geradezu dazu ein, sich darauf niederzulassen. Am besten natürlich, nachdem ich mich meiner Hose und des feuchten Höschens entledigt habe. „Gelegenheit macht Orgasmen“ sagt doch der Volksmund… Mein Mund sagt dir, wie unglaublich scharf du aussiehst. Ja, scharf. Das ist in diesem Zusammenhang eindeutig die richtige Vokabel. „Erotisch“ ist zu wenig, „scharf“ irgendwie etwas „schmutziger“ und genau richtig. „Erotisch scharf“ vielleicht?
Die Gedanken kreisen, das Kino läuft, keine Werbung, kein Eismann, direkt zum Film. Deine Brüste wirken hinausgestreckt, natürlich ganz unabsichtlich und total „vanilla“. Vanille, als ob. Die Farbe, die dich für mich am besten beschreibt, ist Lila. Du wirst verstehen, was ich damit meine. Ich stell mir vor, dass deine Füße in schönen schwarzen High Heels stecken. Passend zum ganzen Outfit. Das Strickoberteil nicht ganz clubgerecht vielleicht, aber unzweifelhaft total vorzeigbar und wirkungsvoll. In meiner Fantasie trägst du keinen BH, was mir den Zugang von der Couch aus so viel leichter machen würde, ohne dich irgendwie entkleiden zu müssen. Das will ich auch gar nicht, die Wirkung deines Ensembles soll sich nicht verflüchtigen.
Wie sich der kühle, glatte Stoff auf meinen Lippen anfühlen würde? Wie ich dabei gleichzeitig deine Brüste durch dein Top massieren würde, deinen Hals und dein Gesicht mit Küssen bedecke, unsere Lippen miteinander tanzen und unsere Münder verschmelzen.
Ich wäre ganz nackt, will deine Hände überall auf mir spüren, in mir. Ich will dich benutzen. Dein Bein, mich auf ihm reiben. Deine Schultern und Brüste, mich an ihnen festhalten. Deine Zunge, an ihr saugen. Was hast du wohl gefühlt, als du das Bild aufgenommen hast, das das hier alles auslöst? Vielleicht warst du ja selbst etwas erregt und hast gehofft, dass es beim Betrachten so eine Wirkung entfaltet? Dass ich hier im Stuhl sitze, mit geschlossenen Augen, mir die Situation des Bildes und unser Zusammensein vorstelle und dabei meine Hand zwischen die Schenkel wandert. Über mein Schamhaar gleitet, den Venushügel hinab über die schon steife Klitoris und zwischen meine feuchten Lippen. Die Schlafshorts nach unten rutschen lassen, die Beine im Sessel gespreizt. Eine Hand massiert mein Geschlecht, die andere knetet abwechselnd mal sanft, mal fester meine Brüste. Durch Bademantel und nahe Heizung schön warm und wohlig, nichts stört die wunderbare Fantasie. Ab und zu öffnen sich die Augen, um auf deinem Körper zu verweilen. Soo vanilla.
Oder vielleicht stell ich mir vor, wie du dort auf der Couch deine eigenen Hände über dich wandern lässt, dich selbst genießt und dir Lust bereitest. Wie du dich, erregt durch deine ganz eigenen Gedanken und dein heißes Outfit, zum Höhepunkt masturbierst.
So Vieles schwirrt mir gleichzeitig durch den Kopf, es ist schwer, sich auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren und nicht von einem der vielen Stränge abgelenkt zu werden. Genauso schwer, wie nicht einfach meinen Mittel- und Ringfinger in mich einzuführen, leicht nach außen zu drücken, meinen G-Punkt unnachgiebig und erbarmungslos zu massieren und innerhalb weniger Augenblicke zu explodieren. Ich will genießen. Und schreiben. Beim Schreiben genießen und beim Genießen schreiben. Mit dir. Für dich. Ich treibe mich auf die Schwelle hin, hinauf, immer weiter, auf ihr entlang. Lasse ab, ziehe meine Finger hinaus, verlasse meine Klitoris. Lecke meine Finger ab, genieße meinen Geschmack, verdrehe die Augen. Rieche an ihnen. Stelle mir vor, es wären deine Finger, von denen ich meinen Saft abschlecke. Lasse es abebben, genug, um wieder klarere Gedanken fassen zu können. Schreibe auf, was ich will, wovon ich träume. Die Worte erregen mich im selben Maße, wenn nicht sogar mehr, wie meine Gedanken und Träume. Es ist so schön, dass mich nur ein Bild und meine Fantasie so weit antreiben können.
Es fließt aus mir hinaus, die heißen Worte und die heiße Erregung. Ich öffne mich, im Geiste und körperlich. Die Erregung, die Nässe zu spüren, so unglaublich schön.
Ich würde deinen Schenkel reiten wollen, und ich bin mir sicher, du wärst der Vorstellung nicht abgeneigt. Gott ich würde dich „einsauen“ wollen, für den ganzen Tag verderben! Meine nackten Lippen auf dem Stoff deiner Hose, mein schwarzes Schamhaar verschmilzt mit ihrer Farbe. Meine Nässe durchtränkt sie, ich reibe sie mit meinem Geschlecht in sie hinein. Will, dass du sie auf deinem Bein spürst. Und du tust es. Deine Augen weiten sich, du hältst mich. Erregst mich weiter mit deinen Händen und geilen Blicken. Du lässt eine Hand zu meinem reibenden Geschlecht wandern, ich platziere es im Schwung so, dass es sanft über die Finger gleitet. Sich meine geschwollenen Lippen an ihnen reiben, deine Finger rhythmisch zwischen sie pressen. Es ist alles so wunderbar feucht und glitschig. In meiner Fantasie willst du geradezu, dass du nass von mir bist und nach mir riechst. Meine Erregung den ganzen Tag bei dir bleibt, spürbar und sichtbar. Ganz so, als ob man verstohlen die Höschen auf der Schultoilette tauscht… Nur viel offensichtlicher und lustvoller.
Ich liebe deine Schenkel, ihre Form und die wunderbare Verpackung. Du bist nie unten ohne, aber dieses Mal vielleicht doch. Vielleicht hast du es erwartet, erhofft, erbeten. Meine Reaktion auf dich. Dass ich mich auf diese Art auf dir befriedigen muss. Oder mich streichle, in der anderen Welt. Und bist hin und weg, wenn ich dich nicht ganz vergesse und eine Hand in deinen Bund gleiten lasse. Und ich es bin, die dein Schamhaar spürt. Deine Feuchtigkeit. Die Erkenntnis, dass du es genauso genießt wie ich, dein Körper nicht anders kann, als auf mich zu reagieren. Du dich ebenfalls fallen lässt. Mir dein Geschlecht entgegenpresst und ich deine herrlichen heißen Lippen massiere, meine Finger getränkt in deiner Erregung.
Dir deine Schenkel öffnen, die Hose zu den Knöcheln runterreißen, Höschen oder nicht, ganz egal. Mein Gesicht in dir vergraben, deine Hände auf meinem Haar spüren wollen. Dich küssen und lecken, die Zunge um deine Spitze kreisen lassen. Meine Lippen umschließen abwechselnd deine, ich nehme sie in mich auf, verteile mit meinen Fingern die Feuchtigkeit über dein Geschlecht, lecke sie wieder auf, wiederhole das Ganze. Immer wieder Neues, es hört nie auf. Eine Türe der Erregung schließt sich, eine andere wird aufgestoßen, entdeckt, erforscht, erobert. Ich vergrabe meine Hände in deinen Po, presse dich auf mein Gesicht. Reib dich auf mir! Wer von uns den Höhepunkt erreicht, ist ganz egal. Ich rieche, schmecke, sehe, spüre und genieße dich, und kann doch nur einen Bruchteil von allem Realität werden lassen.
Ich hoffe, du weißt, was du auslöst. Und ich hoffe, du genießt dieses Wissen und findest selbst etwas Spaß und Erlösung daran. Daran, dass du nicht ohne Wirkung bleibst und so wunderbar vanilla bist. Wie gern würde ich dich genießen lassen und genießen wollen.
Zuhaus lasse ich mich treiben, lasse die Stränge los, die Gedanken sind frei, krümme meine Finger in mir und komme.
PS: Auslöser der Geschichte war ein VERSCHWOMMENES Bild einer sehr, sehr netten Userin.
Die Gedanken kreisen, das Kino läuft, keine Werbung, kein Eismann, direkt zum Film. Deine Brüste wirken hinausgestreckt, natürlich ganz unabsichtlich und total „vanilla“. Vanille, als ob. Die Farbe, die dich für mich am besten beschreibt, ist Lila. Du wirst verstehen, was ich damit meine. Ich stell mir vor, dass deine Füße in schönen schwarzen High Heels stecken. Passend zum ganzen Outfit. Das Strickoberteil nicht ganz clubgerecht vielleicht, aber unzweifelhaft total vorzeigbar und wirkungsvoll. In meiner Fantasie trägst du keinen BH, was mir den Zugang von der Couch aus so viel leichter machen würde, ohne dich irgendwie entkleiden zu müssen. Das will ich auch gar nicht, die Wirkung deines Ensembles soll sich nicht verflüchtigen.
Wie sich der kühle, glatte Stoff auf meinen Lippen anfühlen würde? Wie ich dabei gleichzeitig deine Brüste durch dein Top massieren würde, deinen Hals und dein Gesicht mit Küssen bedecke, unsere Lippen miteinander tanzen und unsere Münder verschmelzen.
Ich wäre ganz nackt, will deine Hände überall auf mir spüren, in mir. Ich will dich benutzen. Dein Bein, mich auf ihm reiben. Deine Schultern und Brüste, mich an ihnen festhalten. Deine Zunge, an ihr saugen. Was hast du wohl gefühlt, als du das Bild aufgenommen hast, das das hier alles auslöst? Vielleicht warst du ja selbst etwas erregt und hast gehofft, dass es beim Betrachten so eine Wirkung entfaltet? Dass ich hier im Stuhl sitze, mit geschlossenen Augen, mir die Situation des Bildes und unser Zusammensein vorstelle und dabei meine Hand zwischen die Schenkel wandert. Über mein Schamhaar gleitet, den Venushügel hinab über die schon steife Klitoris und zwischen meine feuchten Lippen. Die Schlafshorts nach unten rutschen lassen, die Beine im Sessel gespreizt. Eine Hand massiert mein Geschlecht, die andere knetet abwechselnd mal sanft, mal fester meine Brüste. Durch Bademantel und nahe Heizung schön warm und wohlig, nichts stört die wunderbare Fantasie. Ab und zu öffnen sich die Augen, um auf deinem Körper zu verweilen. Soo vanilla.
Oder vielleicht stell ich mir vor, wie du dort auf der Couch deine eigenen Hände über dich wandern lässt, dich selbst genießt und dir Lust bereitest. Wie du dich, erregt durch deine ganz eigenen Gedanken und dein heißes Outfit, zum Höhepunkt masturbierst.
So Vieles schwirrt mir gleichzeitig durch den Kopf, es ist schwer, sich auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren und nicht von einem der vielen Stränge abgelenkt zu werden. Genauso schwer, wie nicht einfach meinen Mittel- und Ringfinger in mich einzuführen, leicht nach außen zu drücken, meinen G-Punkt unnachgiebig und erbarmungslos zu massieren und innerhalb weniger Augenblicke zu explodieren. Ich will genießen. Und schreiben. Beim Schreiben genießen und beim Genießen schreiben. Mit dir. Für dich. Ich treibe mich auf die Schwelle hin, hinauf, immer weiter, auf ihr entlang. Lasse ab, ziehe meine Finger hinaus, verlasse meine Klitoris. Lecke meine Finger ab, genieße meinen Geschmack, verdrehe die Augen. Rieche an ihnen. Stelle mir vor, es wären deine Finger, von denen ich meinen Saft abschlecke. Lasse es abebben, genug, um wieder klarere Gedanken fassen zu können. Schreibe auf, was ich will, wovon ich träume. Die Worte erregen mich im selben Maße, wenn nicht sogar mehr, wie meine Gedanken und Träume. Es ist so schön, dass mich nur ein Bild und meine Fantasie so weit antreiben können.
Es fließt aus mir hinaus, die heißen Worte und die heiße Erregung. Ich öffne mich, im Geiste und körperlich. Die Erregung, die Nässe zu spüren, so unglaublich schön.
Ich würde deinen Schenkel reiten wollen, und ich bin mir sicher, du wärst der Vorstellung nicht abgeneigt. Gott ich würde dich „einsauen“ wollen, für den ganzen Tag verderben! Meine nackten Lippen auf dem Stoff deiner Hose, mein schwarzes Schamhaar verschmilzt mit ihrer Farbe. Meine Nässe durchtränkt sie, ich reibe sie mit meinem Geschlecht in sie hinein. Will, dass du sie auf deinem Bein spürst. Und du tust es. Deine Augen weiten sich, du hältst mich. Erregst mich weiter mit deinen Händen und geilen Blicken. Du lässt eine Hand zu meinem reibenden Geschlecht wandern, ich platziere es im Schwung so, dass es sanft über die Finger gleitet. Sich meine geschwollenen Lippen an ihnen reiben, deine Finger rhythmisch zwischen sie pressen. Es ist alles so wunderbar feucht und glitschig. In meiner Fantasie willst du geradezu, dass du nass von mir bist und nach mir riechst. Meine Erregung den ganzen Tag bei dir bleibt, spürbar und sichtbar. Ganz so, als ob man verstohlen die Höschen auf der Schultoilette tauscht… Nur viel offensichtlicher und lustvoller.
Ich liebe deine Schenkel, ihre Form und die wunderbare Verpackung. Du bist nie unten ohne, aber dieses Mal vielleicht doch. Vielleicht hast du es erwartet, erhofft, erbeten. Meine Reaktion auf dich. Dass ich mich auf diese Art auf dir befriedigen muss. Oder mich streichle, in der anderen Welt. Und bist hin und weg, wenn ich dich nicht ganz vergesse und eine Hand in deinen Bund gleiten lasse. Und ich es bin, die dein Schamhaar spürt. Deine Feuchtigkeit. Die Erkenntnis, dass du es genauso genießt wie ich, dein Körper nicht anders kann, als auf mich zu reagieren. Du dich ebenfalls fallen lässt. Mir dein Geschlecht entgegenpresst und ich deine herrlichen heißen Lippen massiere, meine Finger getränkt in deiner Erregung.
Dir deine Schenkel öffnen, die Hose zu den Knöcheln runterreißen, Höschen oder nicht, ganz egal. Mein Gesicht in dir vergraben, deine Hände auf meinem Haar spüren wollen. Dich küssen und lecken, die Zunge um deine Spitze kreisen lassen. Meine Lippen umschließen abwechselnd deine, ich nehme sie in mich auf, verteile mit meinen Fingern die Feuchtigkeit über dein Geschlecht, lecke sie wieder auf, wiederhole das Ganze. Immer wieder Neues, es hört nie auf. Eine Türe der Erregung schließt sich, eine andere wird aufgestoßen, entdeckt, erforscht, erobert. Ich vergrabe meine Hände in deinen Po, presse dich auf mein Gesicht. Reib dich auf mir! Wer von uns den Höhepunkt erreicht, ist ganz egal. Ich rieche, schmecke, sehe, spüre und genieße dich, und kann doch nur einen Bruchteil von allem Realität werden lassen.
Ich hoffe, du weißt, was du auslöst. Und ich hoffe, du genießt dieses Wissen und findest selbst etwas Spaß und Erlösung daran. Daran, dass du nicht ohne Wirkung bleibst und so wunderbar vanilla bist. Wie gern würde ich dich genießen lassen und genießen wollen.
Zuhaus lasse ich mich treiben, lasse die Stränge los, die Gedanken sind frei, krümme meine Finger in mir und komme.
PS: Auslöser der Geschichte war ein VERSCHWOMMENES Bild einer sehr, sehr netten Userin.
3 months ago