JessyI
Ich bin Felix, ein 52. jähriger Handelsvertreter, für Autozubehör und deswegen viel unterwegs. So auch dieses Mal, nur waren leider alle Hotels, wegen einer Messe restlos ausgebucht. Leicht gefrustet, fand ich dann aber doch noch ein, in die Jahre gekommenes Hotel in einer sehr heruntergekommenen Gegend, in der es mir Bauchschmerzen verursachte, meinen BMW auf der Straße zu parken. Aber die junge Dame an der Rezeption versicherte mir, dass ich mir keine Sorgen machen müsse, da das Hotel Video überwacht ist und was auch für den Außenbereich galt und sie ein Auge auf meinen Wagen wirft. Sie zeige mir die drei Monitore, die alle paar Sekunden um schalteten. Flure, Keller, Fahrstuhl, Empfangshalle und die ganze Straße waren einzusehen, was mich beruhige. Da mein Zimmer noch nicht fertig war, setzte ich mich in die Lobby und sah, auf die verweist Straße. 22:30 Uhr und keine Menschenseele zu sehen. Die Dame vom Empfang brachte mir ein Bier, das ich bestellt hatte, sah weiter aus dem Fenster und hing meinen Gedanken nach.
"Na Opi, so alleine hier?" Wurde ich aus meinen Gedanken gerissen und sah zu der weiblichen Stimme hinter mir. Ein junges Mädel, so um die 20 Jahre, grinste mich frech an, dass ich erstmal nur. "Was?" Zurück fragte. "Ich darf mich doch zu dir setzen?" Fragte das brünette Mädchen und knallte sich in einen Sessel, ohne auf eine Antwort zu warten. Ihre Frechheit ließ mich nur verdutzt drein schauen. "Was trinkst du denn da?" Fragte sie weiter und nahm mein Glas und gönnte sich einen tiefen Schluck. "Na ja, nicht meins, ich trinke lieber Sekt." Sagte sie, als sie das Glas wieder zurückstellte. Erst jetzt sage ich leicht wütend. "Was fällt ihnen ein?" Doch dieses freche Ding lächelte mich einfach an und sagte ruhig. "Nicht aufregen Opi, ich habe nur dein Zimmer fertig gemacht und wollte es dir zeigen. Aber nur, wenn du so weit bist und ausgetrunken hast." Ich schob das Glas weg und erhob mich und sagte sauer. "Ich bin so weit und ich verbiete mir das geduzte und diese respektlose Anrede!"
Unbeeindruckt von meinen Worten, stand auch dieses komische Zimmermädchen auf, griff schneller als ich nach meiner kleinen Reisetasche und lief, mit den Worten. "Nicht aufregen, Opi, ist doch nur Spaß!" Zum Fahrstuhl. Ich überlegte noch, ob ich mich an der Rezeption beschweren sollte, folgte aber dann dem freundlichen Mädel, die lächelnd den offen Fahrstuhl blockierte. "Ich habe dir ein schönes Zimmer in der obersten Etage zurechtgemacht, die ist für ein paar reiche Heinis reserviert, doch ich weiß, dass sie erst in ein paar Monaten hier wieder hereinschneien. So hat mein Opi das schönste Zimmer und ist alleine und ungestört auf der Etage." Plapperte das Mädel weiter. „Ich bin übriges, Jessy und wie heißt mein Opi?“ Jetzt nervte mich dieses ganze Opi gequatschte. „Also ich bin nicht dein Opi, sondern Herr Webber und so möchte ich auch angesprochen werden.“ Wieder dieses fröhlich, freche Lächeln.
Die Fahrstuhltür ging auf und Jessy spazierte vorne weg. „Ist ja schon gut, Herr Opi Webber, dort am Ende des Flurs ist ihr Zimmer. Schön nach hinten zum Park raus und bist du verheiratet? Falls deine Alte nach kommt, bist du hier ungestört. Ich meine, wenn ihr es hier mal wild treiben wollt.“ Schnatterte sie frech weiter. „Das geht sie nichts an und so langsam reichen mir ihre Frechheiten.“ Sagte ich wütend. Sie schloss das Zimmer auf. „Kein Grund, sauer zu sein. Ich will doch nur wissen, ob ein alter Mann wie du noch Spaß hat. Ich meine, wenn da keine Oma auftaucht, ich mag so alte Daddys.“ Jetzt war ich geschockt, was sollte das denn. Das war ja wohl mehr als ein billiger Porno. „Also danke für das Zimmer. Aber ich glaube, sie gehen jetzt besser, bevor ich mich noch über sie beschwere!“ Sagte ich kühl und abweisend.
Sie zog einen traurigen Schmollmund. „Bin ich zu hässlich, zu jung, nicht dein Typ. Was gefällt dir nicht an mir?“ Sie war alles andere als hässlich. „Sie haben ein zu loses Mundwerk und sind mir einfach zu frech.“ Sagte ich und jetzt lächelte sie wieder. „Oh, ich kann auch ganz brav sein und du kannst mir, für meine Frechheiten ja auch den Hintern versohlen.“ Das ging nun wirklich zu weit. „Nein, gehen sie einfach!“ Wieder ein trauriges Gesicht. „Also wenn du denkst, ich will dein Geld, so eine bin ich nicht. Ich mag einfach alte Männer und glaube mir, ich bin gut.“ Jetzt platzte mir der Kragen und ich schrie. „Raus!“ Enttäuscht drehte sich Jessy um und sagte im Herausgehen. „Schade, ich hätte meinem Opi gerne ein geblasen.“ Und verschwand. Ich seufzte erleichter, ging zu Telefon und rief bei der Rezeption an.
„Hier ist Zimmer 512. Ich wollte mich beschweren.“ Sagte ich aufgebracht, nach dem sich die junge Frau von unten meldete. „Ja, Herr Webber. Ist was mit dem Zimmer nicht in Ordnung?“ „Nein, das Zimmer ist ok. Aber ihre Angestellte ist indiskret, frech und respektlose.“ Sollte ich von dem Angebot erzählen? Lieber nicht. Ich wollte ja nicht, dass sie ihren Job verliert. „Oh, Herr Webber, was hat sie denn gesagt?“ Wurde ich gefragt und sagte nur. „Sie duzt mich ständig und das, obwohl ich es ihr untersagt hatte.“ „Ich entschuldige mich im Namen des Hauses, Herr Webber. Ich rede gleich mit ihr und verspreche ihnen, dass so etwas nicht noch mal passiert.“ „Danke. Dann ist die Sache für mich auch erledigt.“ Sagte ich und war zufrieden. „Wir danken ihnen, dass sie so nachsichtig mit dem Fehlverhalten unserer Mitarbeiterin sind.“ Antwortet die Stimme am anderen Ende der Leitung und legte auf.
Eigentlich wollte ich mich noch auf meinen Geschäftstermin vorbereiten und noch einige Akten durchsehen, doch hatte mich die Geschichte zu sehr aufgewühlt. Dass so junge Dinger auf ältere Herren stehen, hatte ich schon gehört. Doch das so was mal mir passierte? Nein, ich glaubte da eher an einen schlechten Scherz oder konnte es diese Jessy ernst meinen? Das Risiko, dass sie mit einem Gast erwischt wird, ist groß und könnte ihr die Anstellung kosten. Also meinte sie es wirklich ernst? Niedlich war das kleine Flittchen ja und das Angebot mir ein zu blasen? Ja, das wäre es und auch mein Schwanz meldete sich jetzt. Oh ja, der könnte das freche Mäulchen zum Schweigen bringen. Ich rieb meinen Penis durch die Hose. Auch der geilen Göre den Arsch versohlen, hätte bestimmt Spaß gemacht. Mein Penis war steinhart und ich verfluchte mein Spießer Dasein.
Ich machte den Fernseher an, um auf andere Gedanken zu kommen. Doch wollte ich das wirklich? Im Fernseher lief gerade eine Talkshow, doch sah ich nicht hin, sondern ließ mich auf das Bett fallen und überlegte noch, ob ich mir ein herunterholen sollte. Es klopfte an meiner Tür und ich stand auf und öffnete sie. Da stand Jessy, mit einer großen Flasche Sekt und sah schuldbewusst zu Boden. „Herr Webber, ich wollte mich mit der Flasche Sekt bei ihnen, für mein Fehlverhalten entschuldigen.“ Oh, das hörte sich nach einer richtigen Entschuldigung an. „Ist nicht nötig, ich habe die Sache schon vergessen.“ Sagte ich gönnerhaft. „Nun, tut mir leid, so einfach ist das für mich nicht.“ Sagte Jessy mit traurigem Unterton und das ´Mich´ besonders betont. Ich schaute sie fragend an und da sie immer noch zu Boden schaute. „Sie müssen wissen, der Sekt war teuer. 226 €. Und die werden mir vom Lohn abgezogen.“ Fügte sie an.
Jetzt war ich es, der Schuldgefühle hatte. „Dann sagen sie einfach, dass ich den Sekt nicht wollte!“ Jetzt sah sie trotzig auf. „Na toll, das heißt dann kriege ich eine Abmahnung, weil ich mich nicht richtig bemüht habe.“ Das war wirklich ein Dilemma. „Na ja, ich könnte die Flasche Sekt nehmen und ihnen das Geld geben.“ Machte ich ihr den Vorschlag, auch wenn ich das ganz schön teuer fand, so traf es ja keinen Armen. Jetzt schaute Jessy sauer drein. „Ich sagte schon, ich will kein Geld von ihnen. Nehmen sie einfach die Entschuldigung an!“ Jetzt begann ich mich richtig Scheiße zu fühlen. „Es tut mir wirklich leid. Gut, ich nehme die Entschuldigung und den Sekt an.“ Sagte ich und nahm die Flasche vom Tablett. „Aber dann müssen sie ihn aber auch mit mir zusammen trinken!“ Das Gesicht hellte sich auf. „Wollen sie das wirklich?“ Fragte sie nach und ich nickt. „Sie sagten doch, dass sie lieber Sekt als Bier trinken, oder?“ Jetzt kam das Freche bei ihr wieder durch. „Ja, schon, aber den wollte ich mit einem Opi trinken.“ Und irgendwie reizte mich ihr beharrliche Art. „Na gut, dann trinken sie eben mit einem Opi!“ Sagte ich versöhnlich und ließ den Korken knallen.
Jetzt kam auch ihr Lächeln wieder und sie schritt an mir vorbei ins Zimmer, griff in die Hausbar und nahm zwei Sektgläser raus. „Dann müssen sie, Herr Webber, aber auch Brüderschaft mit mir trinken!“ Ich goss beide Glaser voll und ging zu Jessy, die auf dem Bettrand saß und mich freudig anstrahlte. Ich prostete ihr zu und wir tranken einen Schluck. „Brüderschaft geht aber anders!“ Sie kreuzte den Arm mit mir und wir tranken so, untergehakt, erneut. Dann sah sie mir in die Augen und drückte mir ihre Lippen auf die meinen. Doch während ich von einem Küsschen ausging, merkte ich, dass sie fordernd ihre Zunge gegen meine Lippen drückte. Sie roch und schmeckte gut und ich gab allzu bereitwillig nach und öffnete den Mund. Der Kuss war kurz und leidenschaftlich. „Ich bin Jessy.“ Sagte das junge Ding, was ich ja schon wusste und sagte meinerseits. “Und ich bin Felix.“ Jessy leckte sich über die Lippen. „Hallo, Felix. Mein Opi Felix. Du küsst sehr gut.“ Schmeichelte sie mir. „Darf ich noch mal?“
Was wird das hier, fragte ich mich und tat begriffsstutzig. „Wie?“ Sie stellte unsere Gläser ab. „Ich sagte doch, dass ich ältere Männer mag und du mein Opi küsste gut.“ Mit den Worten drückte sie ihre Lippen erneut auf die meinen und wir küssten uns so leidenschaftlich, wie ich es lange nicht mehr erlebt hatte. Nachdem wir uns wieder voneinander getrennt hatten, hatte ich das Gefühl ihr Kompliment zu erwidern und sagte. „Du küsst aber auch sehr gut.“ Jessy legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und beugte sich langsam zu meinem Ohr und säuselte leise. „Ich kann mit meinem Mund auch noch ganz andere Sachen sehr gut.“ Und ließ ihr Hand zwischen meine Beine aufwärts wandern. „Oh, mein Opi will die kleine Jessy testen.“ Freute sie sich, als sie meine Beule ertastete und ich gab mich ihrer Aufdringlichkeit geschlagen. „Ja, du kleines Luder, du gibst ja doch keine Ruhe.“ Grinste ich jetzt. Jessy massierte mich im Schritt. „Genau, Opi, ich weiß doch, was du brauchst. Einen richtig geilen Blowjob.“
Sie schlang den zweiten Arm um mich und küsste mich erneut. Doch dieses Mal drückte sie mich dabei auf das Bett und ihr Griff zwischen meinen Beinen wurde kräftiger, das mein Schwanz Platzangst bekam. Ich wurde immer geiler, dass ich mit einer Hand ihre Bluse öffnete und mit der anderen meine Hose. Während Jessy meinen Penis an Licht holte, merkte ich unter dem BH, das da keine Brüste waren. Es waren nur zwei sanft Hügel. Doch wollte ich sie nicht schon wieder enttäuschen und spielte mit ihren Nippeln, was sie noch aktiver werden ließ. Sie leckte über meinen Mund, zog dann eine nasse Spur über meinen Hals zum Ohr und knabberte daran. Dann rutschte sie vom Bett herunter, zog meine Anzughose, samt Schlüpfer herunter und küsse meine Kuppel. Da ich so lange keinen Sex mehr hatte, genauer gesagt, fast ein Jahr, war ich mehr als Abschussbereit. Was Jessy sofort spürte, meine ersten Vortropfen aufleckte und mich anlächelte. „Wenn du jetzt gleich abspritzt, darf ich aber sofort noch mal, oder?“ Total Euphorisch schnaufte ich. „Oh ja, du darfst alles.“ „Oh, mein süßer Opi, ich nehme dich beim Wort.“ Sagte Jessy und lies meinen, nicht allzu großen, aber auch nicht zu kleinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.
Mein Glücksgefühl wehrte nur ein paar Sekunden und ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten. Diese kleine Samenräuberin hatte es aber auch direkt darauf angelegt. Genüsslich saugte sie weiter, schluckte und leckte, bis der letzte Tropfen in ihrem Gierschlund verschwunden war und mein Penis, in sich zusammen gefallen war. Jessy leckte sich frivol die letzten Spermareste aus den Mundwinkeln und rieb mein erschlafftes Glied zärtlich. "Da hat mein Opi aber das volle Orchester für seine kleine Bläserin aufgefahren." Lachte sie und ich zuckte entschuldigend mit den Schultern. Ihre Zunge begann schon wieder meinen Penis, samt Hodensack zu verwöhnen und sagte anerkennend. "Dafür das deine Alte dich nicht ran lässt, hast du aber ein schön rasiertes Gehänge." Lobte sie meine Reinlichkeit. "Für wenn machst du das? Hoffte wohl immer auf kleine Mädchen, wie mir?" Ich tat nun ein wenig empört. "Nein, das ist einfach nur, weil ich so sauberer und besser fühle." Gab ich die Erklärung ab und es entsprach der Wahrheit.
"Na ich will meinem lieben Opi mal glauben." Sagte sie lächelnd und setze ihre Bemühungen, mein Glied wieder aufzurichten fort und ich war schon lange nicht mehr so zufrieden. Es dauerte nicht lange und sie brachte mich ein zweites Mal zum Spritzen, das ich nur Grunzlaute von mir gab. Was so viel wie, danke bedeutete. Jessy richtete sich auf, schenkte uns einen weiteren Schluck Sekt nach und reichte mir das Glas. "Auf eine unvergessliche Nacht!" Sagte sie und ließ die Gläser klingen. "Ich hoffe, du kannst noch?" Und wie ich noch konnte. Bei ihr konnte ich mir vorstellen, das es die Nacht meines Lebens würde und sagte. "Mit dir alle Male." Schnaufte ich und ergriff dieses Mal die Initiative. Nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie. Nachdem sie sich von mir gelöst hatte, fordert sie mich auf. "Du musst dich aber erst mal ganz entkleiden, nicht das dein feiner Zwirn zerknittert!" "Du aber auch!" Gab ich zurück." "Später, mein Süßer." Antwortete sie, stand mit kurzen Jeans und offener Bluse vor mir und sah mir beim Ausziehen zu.
Das war ungerecht, konnte sie mich völlig nackt sehen, so sah ich nur ihren schwarz gefütterten BH. Doch als sie mich aufforderte, mich auf das Bett zu legen und die Augen zu schließen, tat ich dieses und überließ ihr die Führung. Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre Küsse auf meinem ganzen Körper, doch als ich sie umarmen wollte, schob sie diese über meinen Kopf. "Ganz ruhig, mein geiler Opi, du bist gleich dran." Und wieder gab ich in freudiger Erwartung nach. Doch dann merkte ich mit einem Mal, wie etwas meine Handgelenke umschlossen. Leicht panisch, öffnete ich die Augen und sah, das mich Jessy mit rosa Plüschhandschellen ans Bett gefesselt hatte. "Was soll das?" Fragte ich und ruckelt leicht an der Fesselung. "Ganz ruhig, Opi, jetzt darfst du gleich deine kleine Jessy beglücken. Das wolltest du doch?" Lächelte sie wieder frech und ich sah ihr an, das sie was Besonderes mit mir vorhatte.
"Das schon." Sagte ich. "Aber dazu musst du mich doch nicht an das Bett fesseln." Ihre Hand glitt zärtlich über meine Brustwarzen und dann kniff sie leicht zu, dass ich tief einatmen. "Wir werden sehen." Lachte sie jetzt und begann für mich zu strippen. Ihre Bluse flog auf den Boden, gefolgt vom BH, sodass ich ihren nicht vorhandenen Busen sah, aber es passt zu ihr. Ihr niedliches Gesicht, gerahmt von den glatten, langen, schwarzen Haare, machte sie jünger und die blauen, freundlichen Augen, mit dem Schalk im Blick, machte sie auch so sexy und begehrenswert. Langsam zog sie die Jeans herunter und meine Erwartung und die Spannung stieg, als sie mir den Rücken zuwandte und ich auf den kleinen Hintern schaute. Der Slip fiel und ich sah, als sie sich zu mir umdrehte, dass da noch einen String darunter war.
Sie kam langsam näher und sie sah lächelnd meine Begierde in den Augen. „Und ist mein Opi ist jetzt bereit sein kleine Jessy zu beglücken?“ Frage sie mich und hauchte mir einen Kuss auf die Wange und mein Penis antwortete, in dem er sich aufrichtete, dass ich nur zurück hauchte. „Mehr als nur das.“ Dann fiel der String und das wo ich eine Möse erwartete, erschien, zu meinem Entsetzen, ein glattrasierter Penis. Und während mein Penis in sich zusammen fiel, richtete sich der ihre, nicht allzu große Schwanz, vor meinen Augen auf. „Wie? Was? Du bist ein Kerl?“ Fragte ich irritiert. „Kein Kerl, Opi, ich bin deine süße Gespielin mit einem kleinen Mädchenschwanz.“ Grinste sie und schwenkte ihren kleinen Schwanz vor meinem Gesicht. „Ich bin nicht schwul.“ Protestierte ich und zerrte jetzt an den Handschellen, am Bett. „Ich weiß Opi, das macht mich ja so scharf auf dich.“ Lächelte sie mich an.
„Mach mich einfach los und lass dieses Opi!“ Forderte ich jetzt laut. Jetzt schwang sich dieser Freak breitbeinig auf meine Brust. „Nein, Opi, wir haben einen Packt und du sagtest, ich darf alles.“ Trotzte sie mir. „Und ich sehe, wie wichtig es war, dir Handschellen anzulegen, um dein Versprechen zu halten.“ Erneut wackelte ich an den Handschellen und versuchte den nackten Arsch von mir abzuschütteln. „Das war, bevor ich wusste, was für ein Freak du bist.“ Schimpfte ich und jetzt wurde der böse auf mich. Eine harte Ohrfeige war die Reaktion. „Ein Freak?“ Erneut ohrfeigte sie mich. „Es hat dir zweimal mehr als gefallen und das wo deine Alte kein sogenannter Freak ist, es aber niemals geschafft hat.“ Jetzt strich sie mir wieder liebevoll über die rot gefärbten Wangen. „Sei ein lieber Opi und blas du mir jetzt auch einen!“ Bat sie mich und ich schüttelte weigernd den Kopf.
Jetzt funkelten ihre Augen böse. „Pass auf Felix! Ich bin ein liebevolles, geile Mädchen, das mehr als nur scharf auf dich ist und ich lasse es nicht zu, dass du wortbrüchig wirst. Auch lasse ich es nicht noch mal zu, dass du mich hier im Hotel anscheißt und mich meinen Jobs kostest. Also deine Entscheidung. Brav, mein Liebhaber sein und eine traumhafte Nacht mit mir verbringen. Oder aber, störrisch, dich mir verweigern und nicht dein Wort halten.“ Sagte sie sanft, aber mit einem drohenden Unterton. Ich wollte was sagen, doch wurde mir der Mund zugehalten. „Warte! Also wenn du dich weigerst, schlage ich dich hier und jetzt, bist du bereit bist und als mein Sklave alles für mich zu tust. Es ist deine Entscheidung.“ Sagte sie, nahm mir die Hand vom Mund und sah mich herausfordernd an. Ich sah sauer zu ihr hoch und antwortete. „Nichts von beiden. Du machst mich auf der Stelle los und ich überlege mir, dich nicht bei der Geschäftsführung zu melden.“
Jetzt kam das freche Grinsen erneut in ihr Gesicht. „Opi, das ist nicht die Option. Sex werden wir beide auf alle Fälle haben und du kannst es dir überlegen, als Liebhaber oder als Sklave!“ „Du spinnst doch.“ Schrie ich jetzt verzweifelt und fing mir wieder zwei harte Ohrfeigen ein und dann stopfte mir dieses Schwanzmädchen, ihren Slip in den Mund und knebelte mich mit einem roten Ball, an Lederriemen, den sie, wohl schon in weißer Voraussicht, genauso wie die Handschellen am Kopfende versteckt hatte. „Falsche Antwort.“ Sagte sie böse und drehte sich auf mir und fesselte nun auch meine Beine am Bettende. Dann stand sie auf, ging ohne ein weiteres Wort ins Bad und ließ mich erst mal allein.
Was mir Zeit gab, meine Lage zu überdenken. Doch wie ich es auch drehte, meine Lage war mehr als misslich und ich überlegte wie ich mich verhalten sollte. Dabei hatte ich ein riesiges Problem. So sehr ich es auch hasst, hier von Jessy so hereingelegt worden zu sein, machte mich diese ausweglose Situation auch irgendwie an. Doch fand ich ihren Schwanz einfach nur abstoßend und das auch deswegen, weil der Gedanke an Männern oder irgendwas in dieser Art bei mir so gar keine sexuellen Gefühle auslöste. Ich stand eben einfach auf Frauen.
"Na Opi, so alleine hier?" Wurde ich aus meinen Gedanken gerissen und sah zu der weiblichen Stimme hinter mir. Ein junges Mädel, so um die 20 Jahre, grinste mich frech an, dass ich erstmal nur. "Was?" Zurück fragte. "Ich darf mich doch zu dir setzen?" Fragte das brünette Mädchen und knallte sich in einen Sessel, ohne auf eine Antwort zu warten. Ihre Frechheit ließ mich nur verdutzt drein schauen. "Was trinkst du denn da?" Fragte sie weiter und nahm mein Glas und gönnte sich einen tiefen Schluck. "Na ja, nicht meins, ich trinke lieber Sekt." Sagte sie, als sie das Glas wieder zurückstellte. Erst jetzt sage ich leicht wütend. "Was fällt ihnen ein?" Doch dieses freche Ding lächelte mich einfach an und sagte ruhig. "Nicht aufregen Opi, ich habe nur dein Zimmer fertig gemacht und wollte es dir zeigen. Aber nur, wenn du so weit bist und ausgetrunken hast." Ich schob das Glas weg und erhob mich und sagte sauer. "Ich bin so weit und ich verbiete mir das geduzte und diese respektlose Anrede!"
Unbeeindruckt von meinen Worten, stand auch dieses komische Zimmermädchen auf, griff schneller als ich nach meiner kleinen Reisetasche und lief, mit den Worten. "Nicht aufregen, Opi, ist doch nur Spaß!" Zum Fahrstuhl. Ich überlegte noch, ob ich mich an der Rezeption beschweren sollte, folgte aber dann dem freundlichen Mädel, die lächelnd den offen Fahrstuhl blockierte. "Ich habe dir ein schönes Zimmer in der obersten Etage zurechtgemacht, die ist für ein paar reiche Heinis reserviert, doch ich weiß, dass sie erst in ein paar Monaten hier wieder hereinschneien. So hat mein Opi das schönste Zimmer und ist alleine und ungestört auf der Etage." Plapperte das Mädel weiter. „Ich bin übriges, Jessy und wie heißt mein Opi?“ Jetzt nervte mich dieses ganze Opi gequatschte. „Also ich bin nicht dein Opi, sondern Herr Webber und so möchte ich auch angesprochen werden.“ Wieder dieses fröhlich, freche Lächeln.
Die Fahrstuhltür ging auf und Jessy spazierte vorne weg. „Ist ja schon gut, Herr Opi Webber, dort am Ende des Flurs ist ihr Zimmer. Schön nach hinten zum Park raus und bist du verheiratet? Falls deine Alte nach kommt, bist du hier ungestört. Ich meine, wenn ihr es hier mal wild treiben wollt.“ Schnatterte sie frech weiter. „Das geht sie nichts an und so langsam reichen mir ihre Frechheiten.“ Sagte ich wütend. Sie schloss das Zimmer auf. „Kein Grund, sauer zu sein. Ich will doch nur wissen, ob ein alter Mann wie du noch Spaß hat. Ich meine, wenn da keine Oma auftaucht, ich mag so alte Daddys.“ Jetzt war ich geschockt, was sollte das denn. Das war ja wohl mehr als ein billiger Porno. „Also danke für das Zimmer. Aber ich glaube, sie gehen jetzt besser, bevor ich mich noch über sie beschwere!“ Sagte ich kühl und abweisend.
Sie zog einen traurigen Schmollmund. „Bin ich zu hässlich, zu jung, nicht dein Typ. Was gefällt dir nicht an mir?“ Sie war alles andere als hässlich. „Sie haben ein zu loses Mundwerk und sind mir einfach zu frech.“ Sagte ich und jetzt lächelte sie wieder. „Oh, ich kann auch ganz brav sein und du kannst mir, für meine Frechheiten ja auch den Hintern versohlen.“ Das ging nun wirklich zu weit. „Nein, gehen sie einfach!“ Wieder ein trauriges Gesicht. „Also wenn du denkst, ich will dein Geld, so eine bin ich nicht. Ich mag einfach alte Männer und glaube mir, ich bin gut.“ Jetzt platzte mir der Kragen und ich schrie. „Raus!“ Enttäuscht drehte sich Jessy um und sagte im Herausgehen. „Schade, ich hätte meinem Opi gerne ein geblasen.“ Und verschwand. Ich seufzte erleichter, ging zu Telefon und rief bei der Rezeption an.
„Hier ist Zimmer 512. Ich wollte mich beschweren.“ Sagte ich aufgebracht, nach dem sich die junge Frau von unten meldete. „Ja, Herr Webber. Ist was mit dem Zimmer nicht in Ordnung?“ „Nein, das Zimmer ist ok. Aber ihre Angestellte ist indiskret, frech und respektlose.“ Sollte ich von dem Angebot erzählen? Lieber nicht. Ich wollte ja nicht, dass sie ihren Job verliert. „Oh, Herr Webber, was hat sie denn gesagt?“ Wurde ich gefragt und sagte nur. „Sie duzt mich ständig und das, obwohl ich es ihr untersagt hatte.“ „Ich entschuldige mich im Namen des Hauses, Herr Webber. Ich rede gleich mit ihr und verspreche ihnen, dass so etwas nicht noch mal passiert.“ „Danke. Dann ist die Sache für mich auch erledigt.“ Sagte ich und war zufrieden. „Wir danken ihnen, dass sie so nachsichtig mit dem Fehlverhalten unserer Mitarbeiterin sind.“ Antwortet die Stimme am anderen Ende der Leitung und legte auf.
Eigentlich wollte ich mich noch auf meinen Geschäftstermin vorbereiten und noch einige Akten durchsehen, doch hatte mich die Geschichte zu sehr aufgewühlt. Dass so junge Dinger auf ältere Herren stehen, hatte ich schon gehört. Doch das so was mal mir passierte? Nein, ich glaubte da eher an einen schlechten Scherz oder konnte es diese Jessy ernst meinen? Das Risiko, dass sie mit einem Gast erwischt wird, ist groß und könnte ihr die Anstellung kosten. Also meinte sie es wirklich ernst? Niedlich war das kleine Flittchen ja und das Angebot mir ein zu blasen? Ja, das wäre es und auch mein Schwanz meldete sich jetzt. Oh ja, der könnte das freche Mäulchen zum Schweigen bringen. Ich rieb meinen Penis durch die Hose. Auch der geilen Göre den Arsch versohlen, hätte bestimmt Spaß gemacht. Mein Penis war steinhart und ich verfluchte mein Spießer Dasein.
Ich machte den Fernseher an, um auf andere Gedanken zu kommen. Doch wollte ich das wirklich? Im Fernseher lief gerade eine Talkshow, doch sah ich nicht hin, sondern ließ mich auf das Bett fallen und überlegte noch, ob ich mir ein herunterholen sollte. Es klopfte an meiner Tür und ich stand auf und öffnete sie. Da stand Jessy, mit einer großen Flasche Sekt und sah schuldbewusst zu Boden. „Herr Webber, ich wollte mich mit der Flasche Sekt bei ihnen, für mein Fehlverhalten entschuldigen.“ Oh, das hörte sich nach einer richtigen Entschuldigung an. „Ist nicht nötig, ich habe die Sache schon vergessen.“ Sagte ich gönnerhaft. „Nun, tut mir leid, so einfach ist das für mich nicht.“ Sagte Jessy mit traurigem Unterton und das ´Mich´ besonders betont. Ich schaute sie fragend an und da sie immer noch zu Boden schaute. „Sie müssen wissen, der Sekt war teuer. 226 €. Und die werden mir vom Lohn abgezogen.“ Fügte sie an.
Jetzt war ich es, der Schuldgefühle hatte. „Dann sagen sie einfach, dass ich den Sekt nicht wollte!“ Jetzt sah sie trotzig auf. „Na toll, das heißt dann kriege ich eine Abmahnung, weil ich mich nicht richtig bemüht habe.“ Das war wirklich ein Dilemma. „Na ja, ich könnte die Flasche Sekt nehmen und ihnen das Geld geben.“ Machte ich ihr den Vorschlag, auch wenn ich das ganz schön teuer fand, so traf es ja keinen Armen. Jetzt schaute Jessy sauer drein. „Ich sagte schon, ich will kein Geld von ihnen. Nehmen sie einfach die Entschuldigung an!“ Jetzt begann ich mich richtig Scheiße zu fühlen. „Es tut mir wirklich leid. Gut, ich nehme die Entschuldigung und den Sekt an.“ Sagte ich und nahm die Flasche vom Tablett. „Aber dann müssen sie ihn aber auch mit mir zusammen trinken!“ Das Gesicht hellte sich auf. „Wollen sie das wirklich?“ Fragte sie nach und ich nickt. „Sie sagten doch, dass sie lieber Sekt als Bier trinken, oder?“ Jetzt kam das Freche bei ihr wieder durch. „Ja, schon, aber den wollte ich mit einem Opi trinken.“ Und irgendwie reizte mich ihr beharrliche Art. „Na gut, dann trinken sie eben mit einem Opi!“ Sagte ich versöhnlich und ließ den Korken knallen.
Jetzt kam auch ihr Lächeln wieder und sie schritt an mir vorbei ins Zimmer, griff in die Hausbar und nahm zwei Sektgläser raus. „Dann müssen sie, Herr Webber, aber auch Brüderschaft mit mir trinken!“ Ich goss beide Glaser voll und ging zu Jessy, die auf dem Bettrand saß und mich freudig anstrahlte. Ich prostete ihr zu und wir tranken einen Schluck. „Brüderschaft geht aber anders!“ Sie kreuzte den Arm mit mir und wir tranken so, untergehakt, erneut. Dann sah sie mir in die Augen und drückte mir ihre Lippen auf die meinen. Doch während ich von einem Küsschen ausging, merkte ich, dass sie fordernd ihre Zunge gegen meine Lippen drückte. Sie roch und schmeckte gut und ich gab allzu bereitwillig nach und öffnete den Mund. Der Kuss war kurz und leidenschaftlich. „Ich bin Jessy.“ Sagte das junge Ding, was ich ja schon wusste und sagte meinerseits. “Und ich bin Felix.“ Jessy leckte sich über die Lippen. „Hallo, Felix. Mein Opi Felix. Du küsst sehr gut.“ Schmeichelte sie mir. „Darf ich noch mal?“
Was wird das hier, fragte ich mich und tat begriffsstutzig. „Wie?“ Sie stellte unsere Gläser ab. „Ich sagte doch, dass ich ältere Männer mag und du mein Opi küsste gut.“ Mit den Worten drückte sie ihre Lippen erneut auf die meinen und wir küssten uns so leidenschaftlich, wie ich es lange nicht mehr erlebt hatte. Nachdem wir uns wieder voneinander getrennt hatten, hatte ich das Gefühl ihr Kompliment zu erwidern und sagte. „Du küsst aber auch sehr gut.“ Jessy legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und beugte sich langsam zu meinem Ohr und säuselte leise. „Ich kann mit meinem Mund auch noch ganz andere Sachen sehr gut.“ Und ließ ihr Hand zwischen meine Beine aufwärts wandern. „Oh, mein Opi will die kleine Jessy testen.“ Freute sie sich, als sie meine Beule ertastete und ich gab mich ihrer Aufdringlichkeit geschlagen. „Ja, du kleines Luder, du gibst ja doch keine Ruhe.“ Grinste ich jetzt. Jessy massierte mich im Schritt. „Genau, Opi, ich weiß doch, was du brauchst. Einen richtig geilen Blowjob.“
Sie schlang den zweiten Arm um mich und küsste mich erneut. Doch dieses Mal drückte sie mich dabei auf das Bett und ihr Griff zwischen meinen Beinen wurde kräftiger, das mein Schwanz Platzangst bekam. Ich wurde immer geiler, dass ich mit einer Hand ihre Bluse öffnete und mit der anderen meine Hose. Während Jessy meinen Penis an Licht holte, merkte ich unter dem BH, das da keine Brüste waren. Es waren nur zwei sanft Hügel. Doch wollte ich sie nicht schon wieder enttäuschen und spielte mit ihren Nippeln, was sie noch aktiver werden ließ. Sie leckte über meinen Mund, zog dann eine nasse Spur über meinen Hals zum Ohr und knabberte daran. Dann rutschte sie vom Bett herunter, zog meine Anzughose, samt Schlüpfer herunter und küsse meine Kuppel. Da ich so lange keinen Sex mehr hatte, genauer gesagt, fast ein Jahr, war ich mehr als Abschussbereit. Was Jessy sofort spürte, meine ersten Vortropfen aufleckte und mich anlächelte. „Wenn du jetzt gleich abspritzt, darf ich aber sofort noch mal, oder?“ Total Euphorisch schnaufte ich. „Oh ja, du darfst alles.“ „Oh, mein süßer Opi, ich nehme dich beim Wort.“ Sagte Jessy und lies meinen, nicht allzu großen, aber auch nicht zu kleinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.
Mein Glücksgefühl wehrte nur ein paar Sekunden und ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten. Diese kleine Samenräuberin hatte es aber auch direkt darauf angelegt. Genüsslich saugte sie weiter, schluckte und leckte, bis der letzte Tropfen in ihrem Gierschlund verschwunden war und mein Penis, in sich zusammen gefallen war. Jessy leckte sich frivol die letzten Spermareste aus den Mundwinkeln und rieb mein erschlafftes Glied zärtlich. "Da hat mein Opi aber das volle Orchester für seine kleine Bläserin aufgefahren." Lachte sie und ich zuckte entschuldigend mit den Schultern. Ihre Zunge begann schon wieder meinen Penis, samt Hodensack zu verwöhnen und sagte anerkennend. "Dafür das deine Alte dich nicht ran lässt, hast du aber ein schön rasiertes Gehänge." Lobte sie meine Reinlichkeit. "Für wenn machst du das? Hoffte wohl immer auf kleine Mädchen, wie mir?" Ich tat nun ein wenig empört. "Nein, das ist einfach nur, weil ich so sauberer und besser fühle." Gab ich die Erklärung ab und es entsprach der Wahrheit.
"Na ich will meinem lieben Opi mal glauben." Sagte sie lächelnd und setze ihre Bemühungen, mein Glied wieder aufzurichten fort und ich war schon lange nicht mehr so zufrieden. Es dauerte nicht lange und sie brachte mich ein zweites Mal zum Spritzen, das ich nur Grunzlaute von mir gab. Was so viel wie, danke bedeutete. Jessy richtete sich auf, schenkte uns einen weiteren Schluck Sekt nach und reichte mir das Glas. "Auf eine unvergessliche Nacht!" Sagte sie und ließ die Gläser klingen. "Ich hoffe, du kannst noch?" Und wie ich noch konnte. Bei ihr konnte ich mir vorstellen, das es die Nacht meines Lebens würde und sagte. "Mit dir alle Male." Schnaufte ich und ergriff dieses Mal die Initiative. Nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie. Nachdem sie sich von mir gelöst hatte, fordert sie mich auf. "Du musst dich aber erst mal ganz entkleiden, nicht das dein feiner Zwirn zerknittert!" "Du aber auch!" Gab ich zurück." "Später, mein Süßer." Antwortete sie, stand mit kurzen Jeans und offener Bluse vor mir und sah mir beim Ausziehen zu.
Das war ungerecht, konnte sie mich völlig nackt sehen, so sah ich nur ihren schwarz gefütterten BH. Doch als sie mich aufforderte, mich auf das Bett zu legen und die Augen zu schließen, tat ich dieses und überließ ihr die Führung. Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre Küsse auf meinem ganzen Körper, doch als ich sie umarmen wollte, schob sie diese über meinen Kopf. "Ganz ruhig, mein geiler Opi, du bist gleich dran." Und wieder gab ich in freudiger Erwartung nach. Doch dann merkte ich mit einem Mal, wie etwas meine Handgelenke umschlossen. Leicht panisch, öffnete ich die Augen und sah, das mich Jessy mit rosa Plüschhandschellen ans Bett gefesselt hatte. "Was soll das?" Fragte ich und ruckelt leicht an der Fesselung. "Ganz ruhig, Opi, jetzt darfst du gleich deine kleine Jessy beglücken. Das wolltest du doch?" Lächelte sie wieder frech und ich sah ihr an, das sie was Besonderes mit mir vorhatte.
"Das schon." Sagte ich. "Aber dazu musst du mich doch nicht an das Bett fesseln." Ihre Hand glitt zärtlich über meine Brustwarzen und dann kniff sie leicht zu, dass ich tief einatmen. "Wir werden sehen." Lachte sie jetzt und begann für mich zu strippen. Ihre Bluse flog auf den Boden, gefolgt vom BH, sodass ich ihren nicht vorhandenen Busen sah, aber es passt zu ihr. Ihr niedliches Gesicht, gerahmt von den glatten, langen, schwarzen Haare, machte sie jünger und die blauen, freundlichen Augen, mit dem Schalk im Blick, machte sie auch so sexy und begehrenswert. Langsam zog sie die Jeans herunter und meine Erwartung und die Spannung stieg, als sie mir den Rücken zuwandte und ich auf den kleinen Hintern schaute. Der Slip fiel und ich sah, als sie sich zu mir umdrehte, dass da noch einen String darunter war.
Sie kam langsam näher und sie sah lächelnd meine Begierde in den Augen. „Und ist mein Opi ist jetzt bereit sein kleine Jessy zu beglücken?“ Frage sie mich und hauchte mir einen Kuss auf die Wange und mein Penis antwortete, in dem er sich aufrichtete, dass ich nur zurück hauchte. „Mehr als nur das.“ Dann fiel der String und das wo ich eine Möse erwartete, erschien, zu meinem Entsetzen, ein glattrasierter Penis. Und während mein Penis in sich zusammen fiel, richtete sich der ihre, nicht allzu große Schwanz, vor meinen Augen auf. „Wie? Was? Du bist ein Kerl?“ Fragte ich irritiert. „Kein Kerl, Opi, ich bin deine süße Gespielin mit einem kleinen Mädchenschwanz.“ Grinste sie und schwenkte ihren kleinen Schwanz vor meinem Gesicht. „Ich bin nicht schwul.“ Protestierte ich und zerrte jetzt an den Handschellen, am Bett. „Ich weiß Opi, das macht mich ja so scharf auf dich.“ Lächelte sie mich an.
„Mach mich einfach los und lass dieses Opi!“ Forderte ich jetzt laut. Jetzt schwang sich dieser Freak breitbeinig auf meine Brust. „Nein, Opi, wir haben einen Packt und du sagtest, ich darf alles.“ Trotzte sie mir. „Und ich sehe, wie wichtig es war, dir Handschellen anzulegen, um dein Versprechen zu halten.“ Erneut wackelte ich an den Handschellen und versuchte den nackten Arsch von mir abzuschütteln. „Das war, bevor ich wusste, was für ein Freak du bist.“ Schimpfte ich und jetzt wurde der böse auf mich. Eine harte Ohrfeige war die Reaktion. „Ein Freak?“ Erneut ohrfeigte sie mich. „Es hat dir zweimal mehr als gefallen und das wo deine Alte kein sogenannter Freak ist, es aber niemals geschafft hat.“ Jetzt strich sie mir wieder liebevoll über die rot gefärbten Wangen. „Sei ein lieber Opi und blas du mir jetzt auch einen!“ Bat sie mich und ich schüttelte weigernd den Kopf.
Jetzt funkelten ihre Augen böse. „Pass auf Felix! Ich bin ein liebevolles, geile Mädchen, das mehr als nur scharf auf dich ist und ich lasse es nicht zu, dass du wortbrüchig wirst. Auch lasse ich es nicht noch mal zu, dass du mich hier im Hotel anscheißt und mich meinen Jobs kostest. Also deine Entscheidung. Brav, mein Liebhaber sein und eine traumhafte Nacht mit mir verbringen. Oder aber, störrisch, dich mir verweigern und nicht dein Wort halten.“ Sagte sie sanft, aber mit einem drohenden Unterton. Ich wollte was sagen, doch wurde mir der Mund zugehalten. „Warte! Also wenn du dich weigerst, schlage ich dich hier und jetzt, bist du bereit bist und als mein Sklave alles für mich zu tust. Es ist deine Entscheidung.“ Sagte sie, nahm mir die Hand vom Mund und sah mich herausfordernd an. Ich sah sauer zu ihr hoch und antwortete. „Nichts von beiden. Du machst mich auf der Stelle los und ich überlege mir, dich nicht bei der Geschäftsführung zu melden.“
Jetzt kam das freche Grinsen erneut in ihr Gesicht. „Opi, das ist nicht die Option. Sex werden wir beide auf alle Fälle haben und du kannst es dir überlegen, als Liebhaber oder als Sklave!“ „Du spinnst doch.“ Schrie ich jetzt verzweifelt und fing mir wieder zwei harte Ohrfeigen ein und dann stopfte mir dieses Schwanzmädchen, ihren Slip in den Mund und knebelte mich mit einem roten Ball, an Lederriemen, den sie, wohl schon in weißer Voraussicht, genauso wie die Handschellen am Kopfende versteckt hatte. „Falsche Antwort.“ Sagte sie böse und drehte sich auf mir und fesselte nun auch meine Beine am Bettende. Dann stand sie auf, ging ohne ein weiteres Wort ins Bad und ließ mich erst mal allein.
Was mir Zeit gab, meine Lage zu überdenken. Doch wie ich es auch drehte, meine Lage war mehr als misslich und ich überlegte wie ich mich verhalten sollte. Dabei hatte ich ein riesiges Problem. So sehr ich es auch hasst, hier von Jessy so hereingelegt worden zu sein, machte mich diese ausweglose Situation auch irgendwie an. Doch fand ich ihren Schwanz einfach nur abstoßend und das auch deswegen, weil der Gedanke an Männern oder irgendwas in dieser Art bei mir so gar keine sexuellen Gefühle auslöste. Ich stand eben einfach auf Frauen.
1 year ago